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AVR 8bit auch für größere Projekte?
falsch > liege) mehr oder weniger von Euch ignoriert worden zu sein. Ob man ATSAM3, STM32 oder LPC17xx nimmt, ist so ziemlich egal, es sind ja alles ARM Cortex-M3.
>> liege) mehr oder weniger von Euch ignoriert worden zu sein. > > Ob man ATSAM3, STM32 oder LPC17xx nimmt, ist so ziemlich egal, es sind > ja alles ARM Cortex-M3. Denke er spielt hier auf die AVR32 an...
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
' Peripherie an, w"ahrend bei dem Stromsparern fast alles aus ist. Das macht ein Blinky auf einem LPC17 einfacher als auch dem 'Einsteiger-' LPC800 / LPC1100. > sicherlich die "Tutorien", die ihr hier verlinkt. Ich kann davon nichts > lernen, ich will den GRUNDAUFBAU kennen lernen, nicht eine LED
Fetzen RAM f"ur die Peripherie Z legt w"urde ich gern wissen. Eben geschaut in meinen Umgebungen: LPC1700: 12 St"uck LPC2100: 8 St"uck LPC800: 4 St"uck
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Arduino Librarys - Wer prüft diese ?
www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&LH_BIN=1&_nkw=lpc1768&LH_PrefLoc=2&_sop=15 Die Boards mit dem LPC1768 kosten über 30 Euro. Wurde nur STM32 kopiert?
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Billigere und Bessere Raspi-Alternativen aus China?
Bei STM32 gibt es halt keine vernünftigen Demos und keinen Support :-) Aber wir haben hier LPC1700 als Datenlogger auf USB-Stick da ist alles ganz einfach: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC1766-STK/ W.S. schrieb im Beitrag #5216819: > Normale Leute würden zu allererst einen Mikrocontroller
- BananaPi (diverse Boards) - OrangePi (diverse Boards) - Kickstarter Tritium - Olimex LPC1766-STK - FriendlyElec nanoPC/nanoPi Fuer mehr "Wumms" koennten auch x86-Einplatinen-Computer sorgen, z.B. der Udoo X86, den es in "Maximalausbaustufe" mit 8GB DDR3, 32GB SSD und 4-Kern Celeron @2.56GHz
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Einregister- vs. Mehrregistermaschine
selbstverständlich geht das Flash > auch bis 100MHz Der Flash-Zugriff geht mit 100MHz (bei den LPC1700, nicht den LPC2000) weil er 5 Takte dauert. Damit der Controller darob nicht verhungert ist ein Prefetcher und hinreichend Bandbreite vorhanden, und damit er nicht bei jedem Sprung trotzdem ins Bodenlose
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analoge Orgel reparieren
kleinen LPCs, STMs, AVRs können mit 2Mhz als Input für die PLL nicht umgehen. Bliebe sowas wie der LPC17xx. Am Ende wird das wohl auf einen FPGA hinauslaufen. Die CPLDs haben keine PLL. Ist jedenfalls ein interessantes Thema. Und lustig irgendwie auch wenn man sieht mit welchen Aufwand heute diese alten
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
spezielles Programmiergerät wird nicht benötigt. Die Uarts brauchen keine Baudratenquarze. Wenn der LPC1764 gerade nicht lieferbar ist, setze ich eben einen LPC1766/1768 oder 1769 ein. Die sind binärkompatibel. Wie oft habe ich mich schon über Microchip geärgert weil ein Chip gerade nicht lieferbar ist
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STM32 und Linux - Einsteigerfragen
Zeit voraus weil die meisten da noch mit ihren AVR glücklich waren und das erst mbed Board mit LPC1768 relativ teuer war.
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Einstieg Mikrocontroller AVR vs ARM? Gesperrt
EEPROM Wie man am "E" erkennt :-) Die größeren ARM für LCD Displays haben ohnehin EEPROM: LPC178x oder LPC408x
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Mitstreiter für RISC-V Mikrocontrollers gesucht
Es gibt schon seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: - STM32F217, etliche STM32H7 - LPC175x, LPC176x Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. > Stattdessen kann man getrost SPI basierte Ethernet-Controller > anschließen. Also muss man wieder Statusregister
schon seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: > > - STM32F217, etliche STM32H7 > - LPC175x, LPC176x > > Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. Prima, wußte ich nicht, wieder was gelernt. >> Ansonsten kann man sich da natürlich noch austoben und _sinnvolle
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Welchen Controller für C++ Programmierung? Gesperrt
sehr einfach, ähnlich wie Arduino aber um einiges offener/besser. Hardware war ursprünglich nur ein LPC1768 von NXP, jetzt sind aber auch STM und eine Menge Exoten dabei. Man muss nicht unbedingt die offiziel unterstützte HW benutzen, ich arbeite gerne mit einem LPC1347 Breakoutboard, einem Projekt was
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
PIC16 / PIC18 mittel: PIC24 / AVR / 8051 groß: MIPS (PIC32) / ARM (LPC2xxx) / Cortex-Mx (STM32, LPC17xx...) (beliebiger Hersteller) Und wenn man schon einen AVR kennt, dann wird man für die kleinst-Anwendungen keinen PIC nehmen sondern bei dem viel zu großen AVR bleiben. So auch umgekehrt, wenn
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die Betty-Fernbedienung von Pollin als ARM-Eval Board
@Christian: Danke für die Erläuterungen. Ich habe bei einem Projekt mit einem LPC1758 eine ISR im RAM laufen. Geht damit gut 20% schneller. Aber bei dem externen Flash der Betty würde ich spielerisch einfach mal 300+% ansetzen (thumb mode). Da lohnt es sich schon sich zu überlegen
#2906530: > @Christian: > > Danke für die Erläuterungen. Ich habe bei einem Projekt mit einem > LPC1758 eine ISR im RAM laufen. Geht damit gut 20% schneller. > Aber bei dem externen Flash der Betty würde ich spielerisch > einfach mal 300+% ansetzen (thumb mode). Da lohnt es sich schon > sich zu überlegen
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
In der Reichelt Werbung von heute war auch wieder ein F103 und LPC1766 drin. Der STM32F103ZCT6 mit 256 kB Flash für 8,70 €, und in der gleichen Werbung ein ATMEGA 32-16 DIP für 8,35 €.
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Atmel ICE Frage
aber, daß debuggen nicht so gut wie bei JTAG funktioniert wie ich es von den Cortexen (STM32 und LPC1788) her kenne. Da macht das Debuggen fast Vergnügen. Naja, mal sehen wie man mit dem ICE als Debugger klarkommt. Da muß ich erst mal lernen um damit umgehen zu können.
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Ist ATXMEGA etwa out?
keine 1:1 Replacement von verschiedenen Herstellern, aber wenn man von z.B. stattt STM32 nun auf LPC17xx umsteigt, dann kommt einem alles schon sehr bekannt vor...
kann. Ich habe wegen einem anderen Projekt vorhin mal bei NXP rumgeschaut. Da kriegt man einen LPC1752, der ungefähr in der selben Kategorie liegt (Ok, hat 100MHz Core Takt, dafür nicht ganz so viel Peripherie). Der kostet dann bei digikey etwa 7 Dollar pro Stück. Ein ATxmega64A3 8,1 Dollar. Fragt
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CooCox CoIDE mit STM32F4-Discovery Board
Bootloader. Dieses STREXB/H Problem hatte ich mit Codesourcery gestern Abend übrigens auch mit einem LPC1766 Projekt. Es knallt bei einer Datei vom CMSIS. War ein Beispiel von Coocox für das ich ein Makefile angepasst habe damit ich es auch unter Linux bauen kann. Tja und unter Linux ist gerade noch die
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Verschenke ICs - 07/2013
NXP ARM Imbiss: 1x LPC2103 ARM7TDMI 1x LPC2478 ARM7TDMI, 512K Flash, USB, Ethernet, LCD, ... 1x LPC1766 CM3 256K Flash, USB, ...
besonders bei den ICs mit hohen Stueckzahlen koennte es nicht exakt stimmen) 1x LPC2103 ARM7TDMI 1x LPC1766 CM3 256K Flash, USB, ... 5x MAX3421 USB Host Controller TQFP 5x MAX3420 USB Peripheral Controller QFP 5x MC34063 DIP8 Standard-Schaltregler IC 25x MM74HC132N DIP-14 <-- andere Versandkosten da
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[Umfrage] Welchen uC habt ihr bis jetzt a meisten benutzt?
LPC1113: 2 LPC1114: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 2 LPC1769: 1 MSP430F1612: 1 MSP430F5438: 1 TMS320F28023: 1 PIC12F1822 2 PIC16C57 1 PIC16F628 1 PIC16F84
LPC1113: 2 LPC1114: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 3 LPC2468 1 LPC2478 1 LPC1758 1 LPC1769 1 LPC1343 1 MSP430F1612: 1 MSP430F5438: 1 TMS320F28023
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
Nur mal so in den Raum geworfen: Die LPC17XX Microcontroller von NXP haben vier Timer mit jeweils vier Countern und Toggle Outputs. Das macht 16 Divider Ausgänge, die komplett in Hardware laufen. Clock Input kann entweder intern oder über
Nils P. schrieb im Beitrag #5512608: > Die LPC17XX Microcontroller von NXP haben vier Timer mit jeweils vier > Countern und Toggle Outputs. Das macht 16 Divider Ausgänge, die komplett > in Hardware laufen. ... und die bieten darüber hinaus noch
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Neue MCU familie gesucht
optimieren. Passiert allerdings nie, weil es bislang immer schnell genug war. Ich bin übrigens Fan der LPC17xx MCUs von NXP. Da sind die Peripherie Blöcke gut beschrieben und beherrschbar (wenn man von USB und Ethernet mal absieht).
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Einstieg(scontroller) in Ethernet Kommunikation mit STM32
überarbeitet und auf einen professionellen Level gehievt hat. Die Cortex-M habe ich mit dem LPCXpresso und LPC1769 erarbeitet, aber diese IDE hat wie die CubeIDE eben die Bindung an NXP oder STM. Mittlerweile hat ST ja ein Riesenprogramm und auch viel zu Mbed beigetragen, aber die kleinen LPC8xx mag ich immer
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Regenfass. 1IC + 1 fetter MOSFET + Kr"umel - fertig. Mikrocontroller: LPC2106 (weil so viel RAM), LPC1766 (weil so schnell und tolle Peripherie), LPC800 (weil beim Handl"oten so einfach). "Uberdurchschnittlich oft is auf meinen Schaltungen der LM5008/9 zu finden. ist zwar sehr schwer zu dimensionieren
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
70er Jahre. Dann kam der 68HC11 auf der EVB... Später 8048, 8051, Z80, PIC, LPC2103, STM32, LPC1788, DSPIC, Z8! Encore, AVR... Mein erster Computer war der HP85A, HP71B, HP200, PC: 80286....Gegenwart Der HP71B war ein geiles Ding. Zeiten war das noch... Gerhard
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
meist die bequemste und schnellste Lösung aussuche. Meistens ist es ein AVR oder STM32L496 oder LPC1788. Mit PICs mache ich (leider) kaum noch etwas. Aber eine "emotionale" Verbindung a la "Liebling" besteht da nicht wirklich. Fuer die häufigen Alltags-Kleinanwendungen dient meistens ein 328er auf einer
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Webpage Webserver
UR gewechselt. Das war dann im Vergleich zu lwip sehr einfach. Ich habe MDK-Beispiele uip für LPC1768. Für den STMF103 kannst du das UR-Programm lauffähig bekommen - aber nur in coide. Was hast du denn mit stack.h/c versucht? Was klappt nicht?
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STM32 - Erster Artikel
Ich habe einen Eintrag unter "Nachteile gegenüber LPC1700" rein geschrieben. Damit sollte die Sache gerecht sein.
praktisch keines (8 Bytes alle 3 Takte ist für Thumb-2 noch ungefähr ausreichend, beim LPC1700 sind es 16 Bytes alle 5 Takte). Der LPC1700 /kann/ pro Takt schneller sein, weil er einen kleinen Cache dort sitzen hat, der STM32 hat den nicht.
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LCD-Modul SAMSUNG UG12D228AA von Pollin
ca. 1Sec für den Bildaufbau, ist aber o.k. zum Routinen testen) In Planung ist das Ding an einen LPC1768 zu hängen... ...die Zeit fehlt nur momentan!
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Welche ARM Modelle eignen sich für Anfänger?
Wir haben auch einige neue Projekte mit dem LPC1768 (Cortex M3) von NXP begonnen. Mit den Freeware-Tools sind wir aber nicht froh geworden, kostet zuviel Zeit. Wir haben daher eine professionelle Umgebung gekauft im 4-stelligen €-Bereich. Wichtig
einfache) Kenntnisse vorhanden. Diesen Weg bin ich beim Einstieg auch gegangen. LPCXpresso und LPC1769 bzw. Attolic und STM32F103. Das war viel vergebene Zeit. Das LPCXpresso1769 Board ist zwar ganz nett gewesen. Leider ist man damit auf die LPCXpresso-IDE festgenagelt. Wechselt man zu STM32 muss man
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MINOS - Minos Is No Operating System
einfach besser und sauberer. Und zu dem Zweck stelle dir vor, daß andere Forenteilnehmer es auf PIC32, LPC17xx, Fujitsu FR30 und Sharp BlueStreak zu portieren gedenken und dabei auch die jeweiligen ganz anderen Compiler verwenden würden. Ein Chip davon ist übrigens bigendian, also das wäre auch zu beachten
und nicht meins. > Und zu dem Zweck stelle dir vor, daß andere Forenteilnehmer es auf > PIC32, LPC17xx, Fujitsu FR30 und Sharp BlueStreak zu portieren > gedenken und dabei auch die jeweiligen ganz anderen Compiler > verwenden würden. Schau mal in den Artikel [[IRMP]], dann wird klar, dass Du hier
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Da hat doch aber die LPC17xx Serie von NXP noch ein besseres P/L Verhältnis, oder? Immerhin kostet der LPC1752 mit 64k Flash, 16k RAM, 100MHz, USB/CAN gerade mal 5,20€ INKL MWSt (HBE). Und der große Brocken (LPC1768) mit 512k
Jörg S. schrieb: > Da hat doch aber die LPC17xx Serie von NXP noch ein besseres P/L > Verhältnis, oder? Bezogen auf die merkwürdige Preispolitik von HBE schon, aber auf Träger ist mit der 80-Pin NXP-Klops für viele Fälle zu gross. LQFP48 gefällt
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Schneller Mikrocontroller
und Online browser geht ja mal garnet Dann nimm das hier: - LPC4000 ist der Nachfolger vom LPC1700 (pin und SW kompatibel) - M4 und FPU - Ethernet ist bestückt - Xbee Sockel (für Fernsteuerung) Denn MBED Online-Compiler muss Du nicht nutzen. Du kannst entweder den MBED-Bootloader drauf lassen
Du völlig recht, andererseits liefert eigentlich jeder uC Hersteller solche Treiber z.B. für LPC1700/LPC4000 für verschiedene Touch-LCD: https://www.olimex.com/Products/Modules/LCD/MOD-LCD4.3%27%27/ Und man bekommt mit dem Kauf des uC auch eine Lizenz für eine Grafik-Bibliothek: http://www.lpcware.com
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sun-tracking mit mikrocontroller
Aus dem ATMega wurde nun ein NXP LPC1758 der als 32bit controller mit 512k flash, die Berechnungen locker schaffen sollte und mit einer Taktfrequenz von MHz sollte der Zeitfaktor nun ein kein Problem mehr sein. Die Kalibrierung werde
matchallpartial&exposeLevel2Refinement=true&suggestions=false&ref=globalsearch&_requestid=164539 LPC1768: http://de.farnell.com/jsp/search/browse.jsp?N=2008+203063&Ntk=gensearch&Ntt=lpc1768&Ntx=mode+matchallpartial Welche Vorteile hätte man mit dem um 5€ teureren prozessor?
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Hygrosens HYT221 an Atmega8 macht nichts
Nachkommastelle etc. erforderlich (gut, ist dafür mit Fließkomma, aber ich teste derzeit nur und der LPC1768 gibt's locker her) [c] humidity_raw = 0; humidity_raw = ((Master_receive[0]<<8) | (Master_receive[1])); humidity_raw &= 0x3FFF; humidity = (100 * (double)humidity_raw) / 16384; temperature_raw
@MaWi: Ich habe den 371 erfolgreich am Laufen, allerdings mit einem LPC1768 und der Firmware-Lb von NXP. ZUmindest glaube ich, daß es erfolgreich ist. Wo genau klemmt es denn bei Dir?
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
Peter D. schrieb im Beitrag #5152171: > Wir setzen zunehmend auch den LPC1768 ein. Es gibt allerdings nichts > vergleichbares, was ähnlich einfach dem kostenlosen AVR-Studio ist > (installieren und läuft). LPC/MCUXpresso?
Peter D. schrieb im Beitrag #5152171: > Wir setzen zunehmend auch den LPC1768 ein. Es gibt allerdings nichts > vergleichbares, was ähnlich einfach dem kostenlosen AVR-Studio ist > (installieren und läuft). Daher mußte ein kommerzielles Produkt (IAR) > mit floating license
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Betriebssystem für 32 Bit µCs?
die kann man einfach aufrufen. Es braucht keinen USB-Stack. Und bei LPC ohne USB-Treiber wie z.B. LPC1700 passt sogar der LPCOpen Host-Stack für USB-Stick in 32kB
kann man einfach > aufrufen. Es braucht keinen USB-Stack. Und bei LPC ohne USB-Treiber wie > z.B. LPC1700 passt sogar der LPCOpen Host-Stack für USB-Stick in 32kB Na dann mach weiter, die Spielzeugabteilung ist hinten links im Laden… Es soll auch Leute geben, die mehr machen als Dinge nach einem
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
Widerstand im Layout aber vergessen gegangen ist, hab ich eben (wie zuvor schon am PWM-Output des LPC1758) einfach den MOSFET versucht - evtl. könnte man sich ja zunächst die Kosten für ein neues Layout sparen. Anscheinend auf diesem Weg keine Gute Idee. > Sorgfalt und Disziplin können das Problem
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Finanziell sinnvoller Selbstbau im Elektronikbereich ?
nur noch zum Abspielen von mp3's benutzt worden. Als Ersatz habe ich jetzt selbst was gebaut mit LPC1769, VS1053 und einem 4" Display. Es gibt schon noch Bereiche wo auch Selbstbau lohnt. Immer wenn es etwas spezieller wird, so dass es der Massenmarkt nicht abdeckt. Dann werden schnell mal ordentliche
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Warum ist FM Tonqualität besser als AM auf Mittelwelle?
>werden ja nicht mehr gefertigt. Eigentlich sollte so was viel billiger gehen. Ein Cortex 3 LPC1789 mit 100 Mhz sollte für die Dekodierung des DRM-Signals reichen. Wäre ja fast mal ein Projekt ...
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Information JLink EDU / ARM JTAG debugger sehr guenstig
gesehen habe, ist der Preis für den ST-Link an den des LPCXpresso angeglichen worden ... Auch die LPC17xx sind im Preis und im Vergleich zu den STM32 gestiegen ... => Die Welt ist schlecht.
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
nichts umlernen. Auch der Umstieg auf andere Hersteller ist leicht. Ich entwickle z.Zt. ein Board mit LPC17xx, das bis vor kurzem auf STM32 gemünzt war. Der Wechsel war trivial, und auch softwareseitig gibt es schon fertige Bibliotheken, die herstellerübergreifende Treiberroutinen enthalten. Wirklich,
eher High-Performance-Typen, die sind nicht gegen die AtTinys aufgestellt. Ein Vergleich XMega vs. LPC17xx mach ich jetzt aber nicht auch noch, das kann jeder der lesen kann selber tun. >> Deep Power Down für ca. 0.2µA. > > Das ist aber eher Augenauswischerei. Was willst du mit dem Schlafen-
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USB-Tutorial mit STM32
Momentan hab ich den LPC4088 vor den Nase. Der hat zwar den gleichen USB-Core wie der LPC2478 oder LPC17xx, aber ne Kleinigkeit beim Senden von Daten µC-->Host klemmt noch. Anschließend kommt der LPC11C3x dran, denn den brauch ich für ein neues Bastel-Projekt. Nur so am Rande. Die übrigen treiber werkeln
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Schaltplan Prüfung/Kritik LPC1769 + IMU + Bluetooth
würde euch mal bitten über mein Schaltplan drüber zu schauen. Es handelt sich hierbei um einen LPC1769 von NXP welcher LPCXPresso/mbed kompatibel sein soll. Mit SWD und JTAG, USB, I2C, UART Versorgt wird das kleine Board entweder per Batterie oder USB_Bus. Des weiteren ist noch eine IMU auf
Fehler findet, nicht das ich einen Pullup oder down etc. vergessen hab :(. Datenblätter: LPC1769 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/LPC1769_68... Bluetooth http://seeedstudio.com/wiki/index.php?title=Serial... Accel+Mag STM LSM303DLHC http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES
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ARM C-Compiler
verwendet und deren Libs und Linkerscripts, enden die meisten Versuche in Hardfaults. Jedenfalls beim LPC1769. Ich muss wirklich sagen leider, weil der Debugger sonst wirklich sehr gut ist. Wenn man als Ziel ein Programm hat was nur aus freien Bestandteilen besteht, hat man somit ein Problem. Für mich inakzeptabel
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Ganz viel DRAM an µC
mal eben davon eine Handvoll anzuschließen, ist auch nicht so einfach. Wenn du sowas wie einen LPC17xx oder LPC4088 nimmst, dann kannst du wenigstens SDRAM _überhaupt_ anschließen und diese Chips haben m.W. bis zu 4 Selects dafür. Da kommt man mit derzeitigen Mitteln auf 64 MB - und das ist für so
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Was kommt nach Atmega?
tief reingelesen hat) Irreführung der Massen. Genau so ist es. Geht ja schon mit ST32F1xx und LPC17xx los: Beim STM32 sind viele Register trotzdem nur 16 bit breit und haben dann wieder dieses tolle high- und low-register, obwohl man das wohl schön in 32 bit hätte abbilden können. Andererseits haben
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mbed - oder es muss nicht immer Arduino sein
Liste der unterstützten Hardware drin: https://os.mbed.com/platforms/Seeeduino-Arch-Pro/ Da der den LPC1768, den Urvater von mbed drauf hat, müsste auch Ethernet sofort damit laufen.
erzeugt das mbed 5 Blinky. Checker schrieb im Beitrag #5395137: > das Arch Pro Board hat den LPC1768 drauf, falls das einen Unterschied > macht. da hatte ich falsch gesehen, macht keinen Unterschied, ist richtig als LPC1768 target da. > nur eben > nicht einzeln sondern mit dem Windows Installer
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ARM7 vs. AVR
Dafür gibts die LPC23xx oder LPC17xx Reihe von NXP, die können beides und sogar noch Ethernet...
Weiss jemand wann die LPC1700s verfügbar sein werden und auch Preis?
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ARM Cortex-M3 für Hobbyelektroniker überhaupt geeignet?
Bereich 6-12 MHz, der dann intern vervielfacht wird. Somit ist ein Luminary Micro LM3S6911 oder ein LPC1768 nicht schwerer zu handhaben als ein AVR Mega2560. (alle TQFP100) Was etwas kritisch wird, ist DRAM, und bei BGA-Gehäusen hört der Spaß auch auf, aber man kann doch eine ganze Menge selber machen
aber es hat sich für mich gelohnt. Vor allem die umfangreichere Pheriperie die jeder STM32 (auch LPC1700) haben ist für jedes Projekt sehr vom Vorteil. Da geht es schon sehr lange bis man an die Grenzen stößt. Jetzt den Cortex-Prozessor gleich mit HD-TV zu vergleichen ist absoluter Quatsch. Wenn
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GRLB-Alternative?
an der Software, sondern der limitierten Hardware bzw. Rechenkapazität des Atmega328p. Mit einem LPC1768 schafft grbl locker 200kHz. Gowron schrieb im Beitrag #5540621: > - GRBL arbeitet mit einer festen Pulsweite und passt diese nicht > frequenzabhängig auf 50% Duty-Cycle an Das wäre auch Käse
Ports von grbl auf den Arduino-Mega, sowie auf das Smoothieboard. Letzteres läuft mit erwähntem LPC1768 (Cortex M3 @ 120MHz) und bietet demnach auch eine wesentlich höhere Stepfrequenz, wofür auch immer du die brauchst. Hier ist der Branch von cprezzi: https://github.com/cprezzi/grbl-LPC/tree/more-axis