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Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller-Board mit Cortex M0+
lese im Manual ueber meinen eigenes usTimer.h (nur 32-bit, aber selbes Prinzip). Cool. Auf 'nem LPC81x muss man den SCT opfern um 32bit us-Timings zu realisieren, die anderen Timer kann man in die Tonne kloppen - entweder fehlt der Prescaler oder die 32-bit Breite. Beispiel PWM: mehrere Slices koennen
Marc Prager schrieb im Beitrag #6560374: > LPC81x muss man den SCT Deswegen haben die LPC84x für PWM zusätzlich den CTIMER > RAM muss drauf Laut RP2040 Datenblatt ist das RAM nicht am Stück sondern in "Bänken" organisiert. Somit sollte der
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LPC1768 noch aktuell?
als bei den Nucleos von ST. Dafür kostet es allerdings auch ein paar € mehr. Und die kleinen LPC8xx finde ich auch nach wie vor sehr brauchbar. Kriegt man im SOIC Gehäuse auch Sonntag Morgens noch gelötet, brauchen nur eine 3V Batterie und das Ding läuft. Programmieren geht einfachst über den Bootloader
Johannes S. schrieb im Beitrag #6550006: > Und die kleinen LPC8xx finde ich auch nach wie vor sehr brauchbar. Auch mein Favorit für den Hausgebrauch, allerdings nur der 845. Das sind aber M0+ und so gar nicht vergleichbar mit einem 1768. Auch Peripherie nicht.
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/dev/ttyACM0 macht nichts
Treibern eigentlich das > Device selbst schuld Das Device ist hier nicht schuld. Es ist ein LPC845 der über UART rausschreibt. Schuld ist - falls überhaupt - der vom Board-Hersteller als USB-UART Bridge programmierte LPC11U35: https://mcuoneclipse.com/2019/02/02/tutorial-transforming-the-nxp-lpc845
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MC 8051 Speicheranschluss
auch zuerst ein einfacher aktueller 8051 EFM8BB1 genutzt und danach erst ein aktueller Cortex-M0 LPC845 Der 8051 wurde mal weggelassen, mit diesem Ergebnis: Die eine Hälfte nimmt das Eclipse von NXP mit fertigen Makefiles, Debugscripts, SDK, Startup-Code, verlinkter UART-Debug-Console und Hardfault-Handler
USB/UART-Kabel mit dem Bootloader, den der Hersteller Silabs schon drauf gemacht hat. Ok der LPC845 hat auch einen Bootloader, aber dafür müsste es ja erst mal ein laufendes HEX haben.
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Kleiner Atiny gesucht
Oder Du steigst mal auf ne zeitgemäße Familie um, da braucht es keinen Quarz. Meinetwegen LPC824, lässt sich als HVQFN33 wunderbar löten und ist mal gerade 5x5mm.
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Black Magic Probe auf ST Link v2 clone "baite"
hat Uwe B. noch viel Arbeit reingesteckt und auch die kann man jetzt mit BMP verwenden. Kleinere LPC8xx hatte ich da auch schon mal dran. Und wenn mal etwas nicht geht: es ist eben ein OSS Projekt, da darf man gerne mithelfen. Bauform B. schrieb im Beitrag #6473427: > Klar, zum Flashen muss man den
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Warum sind STM32 I/Os auf 16 Bit kastriert?
Jörg W. schrieb im Beitrag #6407607: > die großartigen Bitbanger sind ARMs sowieso nicht LPC810 - atomic 1 cycle wenn man 0 und 1 vorher vorhält: LDR R1, PIN0BASE ; R1=PIN0BASE=0xA0000000 MOVS R2, #0 MOVS R3, #1 STRB R2, [R1, #4]
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Suche nach passendem Mikrocintroller/Entwicklerboard
die Chinesen da gerne ihre eigenen, F103 Ähnlichen μC drauf bauen. Für so kleine Sachen Ist der LPC824 auch gut, Spannung dran und der läuft, hat mehrere serielle die man auf gpio Pins mappen kann. Code für die Schnittstellen im ROM, 32 k Flash/ 8 k RAM reicht auch für OLED Grafik, Programmierung auch
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selfbus / freebus / HAP & Co. alles tot ?
Black Magic Probe als Firmware drauf. Genau diesen LPC habe ich damit noch nicht bearbeitet, aber LPC824 oder andere lassen sich flashen und debuggen. Auf Slack ist die Gruppe auch noch aktiv.
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Suche gutes LCD/LED Display-System mit leicht verwendbarem Framework für meine Bachelor-Arbeit.
funktioniert das mit 128x32. Auch die bekannten OLED funktionieren mit Adafruit, hier mit einem LPC824. Der hat genug Speicher für einen Framebuffer. https://www.youtube.com/watch?v=2aIS2tJxsAA lvgl Treiber für einige STM32 Boards sind noch hier: https://github.com/JojoS62/Test-lvgl/tree/master
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Eclipse: Debugeinstellungen der vorherigen session behalten
lieblosen Anlaufversuchen auch noch nicht so verstanden habe. Derzeit (5 Wochen) hantiere ich mit dem LPC845-BRK, und die kleineren (M0+) werden leider nicht "direkt" unterstützt.
, aber es geht. Für LPC812 und LPC824 habe ich das gemacht, wobei der 812 schon sehr voll wird.
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Atmega328p LoRa Node (RFM98w) - Zu hoher Stromverbrauch!
Auslesen des BME und danach messen, oder? um den Übeltäter zu finden wäre das sinnvoll. Bei einem LPC812 hatte ich das Problem das der im deep power down auch die internen PullUp abschaltet und die floatenden SPI Leitungen am RFM zu höherem Strom (ein paar mA) geführt hatten. Das liess sich auch mit dem
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Microcontroller mit Python
um gute Erklärungen und Beispiele für Arduino zu finden: https://www.gammon.com.au/power Ein LPC8xx braucht im Deep Power Down mit Self Wakeup nur 1,3 µA, aber den mag hier ja keiner. Die max. Sleeptime beim Atmega ist wohl 8s, da muss man doch ständig aufwachen. Der LPC kann durch den 32 Bit
echte Manfred W. von d.s.e.-FAQ? Wow, das wäre mir einen Glückwunsch wert :) Abweichung kann der LPC8xx auch mehr, der 10 kHz low power Oszi hat 40% :) Kann aber auch extern getaktet werden. Habe mir aus Neugier mal die DS3231 angesehen, die brauchen im Standby doch auch nur 1µA und können per Alarm
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Probleme mit NXP LPC845 und die USART Ports
Moin, ich habe ein kleines Problem mit NXP Controllern. Mein LPC845 will zum Verrecken nicht auf den USART Ports 3 und 4 kommunizieren. Sobald ich dort einmal sende, hängt sich der ganze MC auf. Ich habe dazu mal das Beispiel verändert: [c] BOARD_InitBootPins
Läuft das auf dem LPC845-BRK Board? Das habe ich auch und könnte das auch testen wenn du das Projekt hier hochlädst.
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Temperatursensor mit Batterie und Funksender?
ich bin nicht der Autor und auch nicht verwandt. Ähnliche Funknodes habe ich auch gebaut, aber mit LPC812. Nur alles nicht so schön dokumentiert. Der Raspberry dient da zur Auswertung, irgendwo muss man die Daten ja hinfunken. Sender und Empfänger sind gleiche Hardware, wobei natürlich ein Empfänger reicht
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Low Power Funk für Fahrradcomputer
klein und brauchen wenig Strom, Spannungsbereich 1.9-3.6V. Zusammen mit einem kleinen uC wie z.B. LPC824 (braucht keinen Quarz für UART) ließe sich das als Sandwich aufbauen. Vielleicht geht sogar eine eigene Custom-Firmware für den RN487x, müsste man recherchieren. Ich finde dieses Modul ganz brauchbar
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SK6812 LED mit light_ws2812 auf ARM Cortex-M0
Da ist mehr Portierarbeit nötig, denn da wird nur LPC8xx unterstüzt. Die anderen LPC Familien kennen kein SET0 und CLR0 Register im GPIO Port. Wenn ich das richtig sehe, müsste stattdessen jeweils das DATA Register mit dem richtigen Index benutzt werden
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Programmierbare KSQ für LED gesucht
war mal eine Anleitung für ein Taschenlampen Upgrade mit 10 W LED, angesteuert von einem kleinen LPC810, mit Komparator und speziellem Timer.
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XMC4700 vs STM32
aus? Kann irgendwer berichten, der beruflich/privat mit NXP arbeitet? Mir sind vor kurzem die LPC84x ins Auge gefallen, oder die LPC5500. Mir gefällt, dass der Hersteller aus Europa ist, zumal die Chips recht billig sind, die LPC84x kosten ja nur knapp 2 Euro. Wie schaut es mit der Toolchain
Features. Wie weit NXP da ist weiss ich nicht, habe da jetzt schon länger nicht mehr reingeguckt. Der LPC845 liegt hier auch noch rum und wartet auf einen Einsatz. Das LPC845BRK ist auch preislich konkurenzfähig, aber hier hat der kaum Beachtung gefunden. Dann empfiehlt hier jemand häufig den LPC4088, der
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LPCXPresso Board mit LPC812 32-bit ARM® Cortex®-M0+ von NXP
Verkaufe das LPCXPresso Board mit LPC812 32-bit ARM® Cortex®-M0+ von NXP, da es schon lange bei mir liegt und ich keine Verwendung mehr dafür habe. --> LPC812 von NXP --> OVP --> Preis VB, bitte per PM kontaktieren Microcontroller: NXP®'s LPC812 Cortex-M0+ microcontroller in TSSOP20 package 16 kB of Flash, 4 kB of Data Memory 12 MHz crystal for CPU Connectivity: UART header compatible with C232HD-DDHSP-0 cable (or similar) for In-System
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Welchen uC als ws2812b i2c Controller?
LPC824 ist auch nicht schlecht, hat auch 8 k RAM und kann das LED Timing mit SPI/Timer generieren.
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RFM95PW spinnt
Debugger keine Verbindung zum Prozessor mehr hat Wird der in einen Deep Power down geschickt? Bei LPC812 + RFM69 hatte ich das Problem das dann die SPI Pins offen waren und das Modul dann auch mehr Strom zog als es sollte. In dem Fall ist auch SWD offline.
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Einfacher ARM für den Einstieg und Linux Toolchain
funktionierte. Mit dem aktuellen mbed-os kann man auch wieder die 'kleinen' µC benutzen (für meine LPC824 kompiliert es auch wieder), das eingebaute RTX RTOS ist optional und kann einfach (ok, das config system ist nicht soooo einfach) abgeschaltet werden. Nach oben hin ist Support für die Standardschnittstellen
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Rechenzeitoptimierung STM32F4
es gibt auch µC die das in HW erledigen, so ein winziger LPC810 wurde mal in einem make Projekt für eine Taschenlampe benutzt. Der LPC810 hat nicht mal einen kompletten AD Wandler, nur einen Komparator, aber der reicht schon in Verbindung mit dem State Controlable
Johannes S. schrieb im Beitrag #6112797: > es gibt auch µC die das in HW erledigen, so ein winziger LPC810 wurde > mal in einem make Projekt für eine Taschenlampe benutzt. Der LPC810 hat > nicht mal einen kompletten AD Wandler, nur einen Komparator, aber der > reicht schon in Verbindung mit dem State
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Kann man MISO und MOSI per Software tauschen?
LPC1500 und LPC800 z.B. haben eine Pinswitchmatrix.
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Buch zu STM32, HAL, Atolic true Studio und Cube MX?
und da nur die M0 Serien. >=F1 ist aussen vor, und gerade da wird es doch spannend. Und auch die LPC8xx von NXP sind super aber ausgegrenzt. Gegenüber dem ST Marketing schlafen die NXPs noch im letzten Jahrtausend und lassen sich alles wegschnappen. Vorher war das Limit 32k Codesize aber nicht Herstellerabhängig
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LowPower MCU
läuft bei den 34 nA denn auch ein Self wake up timer? Ich habe für Sensoren mit dem RFM einen LPC812 benutzt, der braucht im deep power down auch nur 170 nA, aber mit dem Timer kommt dann noch 1 µA dazu. Mit dem Timer sind sehr lange Intervalle möglich, aber der langsame RC Oszi ist natürlich nicht
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Gemeinsames Weihnachtsprojekt?
aussen oder umgekehrt wandern. die 3535 LED Form finde ich gut. Danke für den Input, Tim. Auch den LPC824 mit der SCT Ansteuerung würde ich so bauen, hast du ja auch schon mal getestet.
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mbed Unterstützung LPC845
aber das ist gar nicht das Problem. Bevor ich mich mit mbed beschäftige, habe ich gesehen, daß die LPC845 gar nicht unterstützt werden. Nur LPC810, 812 und 824. Zumindest den LPC810 gibt es schon gar nicht mehr. Und der LPC845 ist ja so neu nun auch nicht mehr. Weiß jemand, ob in absehbarer Zeit ein "vernünftiger
os.mbed.com/users/mbed_official/code/mbed-dev/file/f392fc9709a3/targets/TARGET_NXP/) also ein Ordner LPC84x mit dem äquivalenten Inhalt von z.B. LPC82x zu erstellen?
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Kleinen uC gesucht
> 2 Ports für RXD/TXD (nice2have), 1 Port (nur TXD) würde auch reichen Wie wäre es mit einem LPC824 auf einem Adapterboard auf DIP8 (kleiner geht es ja kaum wenn es denn unbedingt DIP sein soll). Jedenfalls hätte der LPC824 alle gewünschten Features (zur Not auch 3 echte UARTs). Der Rest der Anforderungen
Harald schrieb im Beitrag #5894314: > LPC824 auf einem Adapterboard auf DIP8 Der LPC810 ist immer noch als DIP8 lieferbar: https://www.watterott.com/de/LPC810M021FN8FP
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(V) diverse Boards
verpackt): 5,00 EUR 14.) 1 x Nucleo-32 STM32F303 (Original verpackt): 6,00 EUR 15.) 4 x LPCXpresso LPC812: 8,00 EUR 16.) 1 x LPCXpresso LPC1769: 10,00 EUR 17.) 1 x ITEAD A20 Core Baseboard: 22,00 EUR 18.) 1 x Silicon Labs Blue Gecko Starter Kit EFR32BG: 60,00 EUR 19.) 1 x Atmel SAMD21XPlained Pro mit
BLE400 NRF51822 Baseboard: 9,00 EUR 12.) 1 x Olimex A10 OLinuXino: 13,00 EUR 15.) 4 x LPCXpresso LPC812: 8,00 EUR 16.) 1 x LPCXpresso LPC1769: 10,00 EUR 17.) 1 x ITEAD A20 Core Baseboard: 22,00 EUR 18.) 1 x Silicon Labs Blue Gecko Starter Kit EFR32BG: 60,00 EUR 19.) 1 x Atmel SAMD21XPlained Pro mit
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LPC845-BRK: Verständnisproblem I2C-Beispiel
: Im Beispiel LPC845_I2C_accel_led steht [c] i2c_master_config_t masterConfig; // legt masterConfig-struct an?! ... masterConfig.baudRate_Bps = I2C_BAUDRATE; // stellt darin den Wert I2C_BAUDARTE ein;
seinem Forum das Gleiche: Laß' diese Beispiele lieber sein, nimm stattdessen die Beispiele vom LPC845-SDK.
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SSEL bei LPC845
ich es verstanden. Nun gut, das hätte je nach Anwendungsfall Vor- und Nachteile. Im Beispiel LPC845_BoB_OLED wird mit [c]masterConfig.sselNumber = OLED_SPI_MASTER_SSEL;[/c] dieser automatische pin festgelegt. In der OLED-Datei wird aber mit [c]GPIO_PortClear(BOARD_OLED_CS_GPIO ,BOARD_OLED_CS_GPIO_PORT
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Spannungsquelle mit Dioden reduzieren
Da ich demnächst den LPC845 mit einem RFM69 verheiraten will und das Ganze dann natürlich batteriebetrieben sein soll eine Frage: Eine Spannungsquelle mit einer Diode um die Diffusionsspannung zu reduzieren ist ja ein alter Trick
Wenn der LPC845 fast nuex braucht, sinkt auch die Flussspannung. Ich wuerde bei fast nuex eher auf 2 Si-Dioden tippen um auf 1 V zu kommen.
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RFM69 wie fertige Library nutzen
Lösungen gefunden. Für den LPC845 nun aber nicht. Da ja sehr viele Sachen auf der gleichen Basis von LowPowerLabs aufbauen, wollte ich die auf den LPC845 "portieren". Aber da weiß ich irgendwie gar nicht, wie ich strukturiert anfangen
Zeitdifferenzen in ms messen zu können. Ich benutze den RFM69 Code von Lowpowerlabs mit einem LPC812/824 und mbed2, nur der 845 ist zu neu und es gibt keine fertigen Code für dieses Target. Den LPC845 möchte ich auch noch in mbed2 einbauen, aber im Moment komme ich nicht dazu. Christian S. schrieb
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Heizungsregelung selber bauen
das ist kein Hinderungsgrund. Der Bus wäre ca. 5m lang, das ginge mit I2C auch noch, da hätte ich LPC824 genommen. Aber ok, ich denke ich es wird CAN.
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AVR oder STM32 für Entwicklungsprojekt
gelesen :) Da erinnere ich dann auch gerne wieder an einen meiner Lieblinge, den zu wenig beachteten LPC824, ein Cortex-M0 mit 32 kB Flash und 8 kB RAM (das ist bei den AVR ja sehr sparsam vorhanden). Den SMD Käfer auf eine einfache passive Adapterplatine, einen 100 nF C zwischen die Stromversorgungspins
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Artikel
LPC-Mikrocontroller
Registrierung für 256kB. Die IDE ist auch für Linux und Mac verfügbar. Hier die Installationsanleitung LPC8xx. Familienübersicht LPC8xx. Bezugsquellen und Preise (Stand 06/2016) LPC810FN8 (DIP8): Digikey 1,09 € (bei einem Stuck). LPC812JD20 (SOIC-W 20): Digikey 1,26 € (bei einem Stuck). LPC812JDH20 (TSSOP-20): Digikey 1,44 € (bei einem Stuck). LPC824M201JDH20J (TSSOP-20): Conrad 2,99 € incl. MwSt, (2017/03) LPC812M101JD20FP (SO-20): Conrad 2,49 incl. MwSt, (2017/03) Blockdiagramm der LPC8xx Familie. Features eines LPC8xx. System: ARM Cortex-M0+ processor
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Wer nutzt das Nucleo-64 und kann mir
mit den paar Modulen > mit denen ich es probiert habe. kann ich nicht bestätigen, an meinen LPC824 laufen die SSD1306 problemlos mit 1 MHz. PullUp ist 2k2.
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(sehr) kleines "FrameWork" für ATtiny44
selbstgeätzte Platinen oder DIP Adapter fürs Steckbrett und ist damit basteltauglich. Dafür habe ich beim LPC824 zB 32 kB Flash und 8 kB RAM und viel brauchbare Peripherie. Da sind die Limits schon deutlich höher und kleine Displays können auch besser genutzt werden. Und nach oben hin haben die M3/M4 Familien
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I2C Display-Weis-I2C-SDD1306-128x64-Modul
Oder einen kleinen LPC824 benutzen, der hat 4x I2C und 8 kB RAM und damit genug für 4 oled im Grafikmode.
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Sensormodul mit Funk
ESP ist ein stromfresser, da ist die Kombi RFM69+µC um Längen sparsamer. Ich habe sowas mit dem LPC812 gebaut und davon funken schon einige fröhlich vor sich hin. Vor ein paar Tagen habe ich eine kleinere Version der Platine mit einem LPC824 bei Elecrow bestellt. Die Zentrale ist ein Raspberry mit
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giess-o-mat Platine
einige Vorteile. Das geht mit µC die einen analog Komparator haben, ATTiny oder Arduino Nano oder LPC8xx. Und ich habe mir Sensoren aus Laminiertaschen und Kupferfolie gebaut, ist hier beschrieben: https://www.mikrocontroller.net/topic/451574 . Das erspart das Versiegeln mit dem giftigen und stinkenden
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Mehrere Kapazitäten parallel messen mit AVR
ähnliches baue ich auch gerade, kapazitive Erdfeuchtemessung. Aber anstelle eines AVR verwende ich LPC812 / LPC24, Cortex-M0. Die haben einen Comparator aber 2 (LPC812) oder 4 (LPC824) Analogeingänge. Die Messung funktioniert aber ich optimiere noch. Die Temperaturdrift ist beim internen Oszi deutlich
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Eigene 868 MHz Geräte (inkl. Protokoll)
/36EsiJqR und die Kommunikation auf dem RPi in Software implementieren. Die Nodes habe ich mit LPC8xx gebaut, es gibt aber auch neben den genannten Moteinos noch JeeLab Nodes oder Projekte auf Tindie.com, https://www.tindie.com/search/?q=rfm69
zusammen. Die würde ich hier auch mal in einem Artikel zusammenstellen, habe da aber ein Board mit dem LPC812 gebaut das einige Flickstellen hat und erst nur für einen PIR Sensor gedacht war. Die Platine dafür habe ich in China machen lassen und gleich ein 10er Pack bekommen, die wollte ich nicht wegwerfen
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
LPC812 mit 4 MHz Quarz, per PLL x17 auf 68 MHz, geteilt durch 4 für 17 MHz Systemtakt. Dann mit Zahler durch 2x10 teilen, passt. Der µC selber hat nix zu tun, muss nur einmal die Hardware Units konfigurieren
Johannes S. schrieb im Beitrag #5448744: > LPC812 mit 4 MHz Quarz, per PLL x17 auf 68 MHz, geteilt durch 4 für 17 > MHz Systemtakt. Ach ..... mit einem STM32Fxxx geht das nicht?
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Funkübertragung sicher, schnell => Smarthome
Funk. Klappt prima über 10-15m. und dann besser mit dem Nachfolger RFM69. Ich benutze das mit LPC8xx, es gibt auch einige fertige Boards mit ATMega: JeeNode, Moteino, Tindie Projekte: https://www.tindie.com/products/easySensors/button-sized-rfm-69-wireless-node/ https://www.tindie.com/products
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
Fehler in der Messung mit meiner Sensorelektronik habe. Habe jetzt neue Breakoutboards für den LPC824 (wie in dem Video) bekommen und baue damit am WE noch weitere Funknodes und schliesse dann nochmal die alte Sensorgemometrie zum Vergleich an.
Freds wie diesen hier sehr gut finde. Danke, ebenso finde ich deine SSD1306 Lib gut (obwohl ich im LPC824 genug Speicher für die Adafruit Lib habe :) ).
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STM32 „Bluepill“ vs. Atmega328 Batteriebetrieb mit Arduino
was moderneres zu nutzen als die > alten AVRs. Habe ich auch gemacht, aber mit Cortex-M0, LPC812/824. Der uC mit Self Wakeup Timer braucht da ca. 1 uA im Deep power down. Mit mbed habe ich mehr Komfort als mit Arduino und der Jagd nach dem besten Core. Wenn STM32 und Selbstbau, dann zB eher die
moderneres zu nutzen als die >> alten AVRs. > > Habe ich auch gemacht, aber mit Cortex-M0, LPC812/824. Der uC mit Self > Wakeup Timer braucht da ca. 1 uA im Deep power down. Mit mbed habe ich > mehr Komfort als mit Arduino und der Jagd nach dem besten Core. > Wenn STM32 und Selbstbau, dann zB
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Selektion von Funkmodulen in einem RFM69 Netzwerk
universell und ich kann auch ESPs einbinden die direkt MQTT sprechen können. Die Sender sind mit LPC812 (Cortex-M0) gebaut, brauchen im Ruhezustand 1,2 µA und wecken sich selber auf um kurz zu Senden und stellen sich dann wieder tot. Der Empfänger am RaspPi hat Strom aus der Steckdose, da brauche ich
Danke für den Nackenschlag. Johannes S. schrieb im Beitrag #5357249: > Die Sender sind mit LPC812 (Cortex-M0) gebaut, brauchen im Ruhezustand > 1,2 µA und wecken sich selber auf um kurz zu Senden und stellen sich > dann wieder tot. Nach dem was ich aus dem Datenblatt entnehme soll der doch