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Entprellschaltung entlädt Kondensator nicht?
bei funktionierendem SN74HC14 treten maximal 1µA (typ. 0,1nA) als Input current auf - ist ja kein TTL wie z.B. SN74LS14 mit Iil=-400µA.
Hallo, ich hab bzgl. CMOS/TTL und offener Eingänge noch mal nachgelesen. Ja, genau anders rum. Die unbenutzen Eingänge des Schmitt Triggers liegen jetzt an GND: C1 entlädt sich nun immer sauber, kein Spannungsflimmern an R2 mehr
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Logikbausteine - LS gegen HCT tauschen
gibts noch zu beachten: -empfohlen war es nie, gemacht wurde es trotzdem oft: nicht benötigte Eingänge einfach offen zu lassen. Bei Standard-TTL/LS funktionierte das auch, der Eingang gilt als H. Bei den CMOS-Teilen geht das nicht, da müssen unbenutzte Eingänge immer angeschlossen sein -direkt damit
Hallo, über die Eingänge des 74LS154 sagt das SChaltbild aber leider nichts aus. Gruß
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LED ein und aus Tasten
, die Schaltung funktioniert schon richtig. Glaskugelmodus ein: Du hast warscheinlich die Eingänge nicht beschaltet. Es gilt folgende Eingangbeschaltung: 5V (VCC) = high 0V (GND) = low offen = großer Bockmist Peter
Hi, schau mal das Datenblatt fuer dein IC 42LS02. Messe am Ausgang was dort fuer ein Pegel anliegt. Lege ein Eingang von deinem gebastelten FlipFlop auf Masse( kleiner 0,8V), den anderen an mehr als 2V und messe an jedem Ausgang einzeln was fuer
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Bauen oder nicht bauen ?
das Aussehen einer Webseite beschreibt). Einen 7400 kann man z.B. so beschreiben: [vhdl] -- SN74LS00 4 NAND mit je 2 Eingängen library ieee; use ieee.std_logic_1164.all; entity SN74LS00 is port ( a1 : in std_ulogic; b1 : in std_ulogic; q1 : out std_ulogic;
Bibliothek eingebunden. DIe zweite Zeile gibt an, welche Teile davon verwendet werden. > entity SN74LS74 is port (...) end entity SN74LS74; Beschreibt vermutlich die Eingänge und Ausgänge des Logik Gatters. > architecture rtl of SN74LS74 is ... end architecture rtl; Beschreibt vermutlich, was
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Schaltuhr bauen
59 = 0b00111011 >Hab mir gedacht, J6 u. J7 setzt man dann noch auf 0. (?) Muss man. CMOS-Eingänge dürfen nicht offen bleiben. MFG Falk
0b00111011 > >>Hab mir gedacht, J6 u. J7 setzt man dann noch auf 0. (?) > > Muss man. CMOS-Eingänge dürfen nicht offen bleiben. > > MFG > Falk ----------------- OK, dann so, wie auf jetzt auf der Zeichnung. Den CMOS 40103 bzw. den 8-bit Binär-Code hab ich kapiert. Aber den CMOS 40102
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TTL oder RS232 bei 3m Signalweg über Cat 5?
Beitrag #7344820: > Also ich wollte es direkt über den Port Pin machen. Der liefert bestimmt kein TTL-Signal. Schalte seriell zum Portpin einen Widerstand. 1 - 3,3 kOhm sind bei der Baudrate überhaupt kein Problem. Vermutlich hat der Empfänger einen hochohmigen Eingang, wo Du meinetwegen noch mal so
Parallel-Port Karten alter PC hatten auch Serienterminierung am Ausgang. IBM verwendete 30 Ohm und LS-TTL Chips: https://minuszerodegrees.net/5150_5160/cards/5150_5160_printer_adapter_2388x2336.jpg Dort werden Widerstände im Bereich 10..100 Ω empfohlen (von 1 kΩ keine Rede): http://www.vias.org/mikroelektronik
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Serielle Kommunikation mit Verbraucher
Ich hatte mir früher mal für meine TTL-Digitaluhr eine Tochteranzeige gebaut. VCC auf ne Drossel und dahinter ein Kondensator zu einem Gatterausgang. Die TTL-Pulse haben dann kurze Nadeln aufmoduliert. Und auf der Empfängerseite auch ne Drossel zu VCC und ein Kondensator auf einen 74LS14 Eingang. Der Eingang wurde so vorgespannt, daß er zwischen beiden Triggerschwellen lag. Hinter dem 74LS14 lagen also wieder saubere TTL-Signale an.
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Taster mit D-Flipflop entprellen?
Kondensator "aushebeln". Ja, ich weiß, daß noch Ziehwiderstände an SET und RESET müssen. Aber die TTL-Kollegen lesen bei offenem Eingang H-Pegel ein. MfG Paul
Kondensator "aushebeln". Ja, ich weiß, daß noch > Ziehwiderstände an SET und RESET müssen. Aber die TTL-Kollegen lesen bei > offenem Eingang H-Pegel ein. > > MfG Paul Helft mir mal: Du tastest, der Kondensator läd sich, CLK wird high. Wie wird jetzt CLK wieder low? Doch nicht über den Kondensator
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Z80/UA880D mit 28C64 startet nicht
> Takt herkommt. Die alten NMOS-CPUs brauchen richtig massiv High-Pegel am > CLK-Pin, einfach TTL reicht nicht. Da nimmt man einen LS-TTL mit 330 Ohm > Pullup gegen VDD oder baut sich eine aktive Pull-Stufe mit einem > PNP-Transistor. Ich hatte den Clockgenerator ausgeblendet, da er schon
bisher geklappt hat, überlege ich fast wieder auf 2716 zurück zu gehen. Die Kombination CD4023 und TTL-Speicher habe ich mir nicht ausgedacht. Ich bin aber offen für Verbesserungen.
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
"Multi-Emitter-Transistor"). Wenn man den Eingang einer TTL-Stufe offen lässt, liegen an ihm ca. +4 V an, und prinzipbedingt (da durch den Eingangstransistor in diesem Zustand kein Basisstrom fließt) wird das sicher als "H" erkannt. Um ein "L" zu
der 74HC-Buffer sehe ich nicht. Es kann vielleicht sein, dass der 74141 den H-Pegel versaut, ein offener TTL-Eingang hat nur kurz über 1 Volt. Es ist mir jetzt zu spät für einen Meßaufbau, vielleicht müssen die Pull-Up noch niederohmiger werden. Wie Du schon sagtest: _MESSEN_ , welche Pegel im Komplettaufbau
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zahl zu BCD konvertieren mittels IC
Dein Stichwort ist 'priority encoder', z.B. MC14532 oder 74(LS)148. Haben allerdings Low-aktive Eingänge, d.h. deine Leitung mit der 'Zahl' muß auf 0 liegen, alle anderen auf 1. HTH Baku
@Gerhard gibt es ein IC das dass direkt kann? Ich meine in der TTL Serie gibt es sowas nicht. Also ein Kaufteil, kein uc mit Programm, kein PROM oder EPROM oder Kombi aus 2 Bausteinen o.ä. sondern einen IC mit 10 Eingängen für dezimal und 7 Ausgängen für die Segmente
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74HCT244 testen
>> T --> sagt mir nix gehört evtl. zu HC Das T steht für TTL-kompatible Eingänge: http://www.mikrocontroller.net/articles/74xx Pete
Auffällig ist, dass die Schaltung extrem stark auf Störungen reagiert, insbesondere wenn Schalter 2 offen ist Bei TTL konnte man Eingänge offen lassen, diese wurden dann als "H" erkannt. CMOS-ICs, also z.B. alle 74HC..- oder 74HCT..-Typen, haben aber sehr hochohmige und damit störempfindliche Eingänge
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
bauen soll . Webserver mit : 1. mehreren Kameras (drei ?) . Frage A: Umschaltung über den Reset Eingang der Cam und die Datenleitungen nur über Widerstände ankoppeln oder per TTL- Logik ? 2. Bildspeicher zum abspeichern von Bildern bei Auslösung eines externen Alarm (ein Eingang des AVR) Frage
funktioniert ;) Wichtig: genauso verbinden wie angegeben ! Das beschalten von 4A bzw 3A dient dazu keine offenen Eingänge am 74hc04 zu lassen. Das schwingt sonst wie verrückt und nichts geht mehr ;) War so am einfachsten zu verlöten. Bye, Simon
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Einfacher Testaufbau: Attiny13A reagiert auf Vibration
der Pin eindeutlig in Richtung High oder Low gezogen wird. Ein klassisches Beispiel ist die alte 74LS-TTL-Technik, da bilden offene Pins immer einen sauberen High-Pegel aus. Guter Stil ist es trotzdem nicht, und es dürfte in jedem Review für Diskussionen sorgen. Wie das GOTO und Magic Numbers -- der
Pin eindeutlig in Richtung High oder Low gezogen wird. Ein > klassisches Beispiel ist die alte 74LS-TTL-Technik, da bilden offene > Pins immer einen sauberen High-Pegel aus. Das hat aber nichts mit Leckstrom, sondern mit Schaltungstechnik zu tun.
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Pull-Up Widerstand verstehs net
Jomei, CMOS-Eingaenge sind seeehr hochohmig und fangen sich gern vagabundierende Elektronen ein. Das verhuelft dem Eingang dann zu Logikpegeln aller Art. Also dann wenn der Schalter offen ist. Also tut Scheffe da
legst. Was hat das dann für ein Potenzial? Antwort: irgendeins. Wenn du das Kabel jetzt an einen Eingang legst der hochohmig ist (also das Potenzial des Kabels nicht beeinflusst). Was sieht der Eingang dann? Antwort: irgendwas! Was kann man also machen um bei offenem Kabel/Eingang ein bestimmtes Potenzial
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Quarzoszillator mit 74HCT00 nicht stabil
von Cartman E. schrieb: >Haben HCTs nicht Eingänge mit eingebauter Hysterese? Die haben eingangseitig TTL-Pegel, also 74LSxx, und Ausgang 74HCxx Pegel.
Das größte Übel liegt an offenen Eingängen unbenutzter Gatter und fehlenden Stützkondensatoren (Abblockkondensatoren)...
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"DLI C 100 Logic Analyzer" Anleitung Informationen Messleitungen etc.
Ich würde die Eingänge ein wenig mit 5VDC aus einem FG kitzeln und mir dann über die Organisation der Eingänge meinen eigenen Reim machen. Von den Limies ist hinlänglich bekannt, dass diese selten bis garnicht Info-Material
gehen über R-Arrays auf 74LS244 bzw 74LS240, welches Schmitttrigger (Invertiert bzw nicht Invertiert) sind. Als Maximalspannung sind 7 Volt angegeben. Was ich allerdings nicht verstehe, ist warum je Eingang 2 Leitungen eine Dateneinganges
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ULN2803 Widerstand
Mach einfach Pullup-Widerstände an den Eingang des ULN. TTL zieht das runter.
klein dein vorgeschlagener >> Pullup sein soll > > Ich habe ins DB geschaut. Der Chip ist als TTL-kompatibel beschrieben, > also keinen. TTL-kompatibel bedeutet nicht, dass der offene Eingang high sein muß. > Womit er dann auch automatisch 3,3V CMOS kompatibel ist. Denn da ist der > High-Pegel
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Schmitt Trigger Problem
geschlossen: 2,5V am Eingang -> low am Ausgang Schalter offen: 0V am Eingang -> sollte eigentlich ein high am Ausgang erzeugen; funktioniert aber aufgrund des R2 von 12kOhm nicht, da dieser nicht gegen den internen PullUp Widerstand
74LS14 ist. R1 muss klein genug sein, um den Eingang des Mikrochips auf High zu ziehen. Hierbei fließt ein Strom, der durch R1 und R2 bestimmt wird. Durch den Eingang des Mikrochips fließt in diesem Fall
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Schaltplan und Board so OK?
Strom). Einfacher ist es mit pull ups den Pegel über 2,4V , den hi level, zu ziehen. Kleine TTL Kunde ;-) Deshalb mein Vorschlag 2 Pullups (ca. 10k) direkt an die Eingänge zu hängen und mit jumpern auf gnd zu disablen.
Jörn Paschedag schrieb: > Deine enable Eingänge liegen jetzt über 2 Jumper an vcc. Woran liegen > diese Eingänge wenn die jumper nicht gesteckt sind??? Jetzt!! endlich kapiert! klar beim offene Jumper ist keine definierte Pegel so zu sagen,
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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
>... TTL-Eingang: ok. Aber was genau soll ein TTL-Signal sein? Na, das Ausgangssignal eines TTL-Gatters natürlich: http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor-Transistor-Logik Versuche doch erst mal die
Kai Klaas schrieb im Beitrag #2754369: >>... TTL-Eingang: ok. Aber was genau soll ein TTL-Signal sein? > > Na, das Ausgangssignal eines TTL-Gatters natürlich: Naja, der Begriff "TTL-Signal" hat sich im Laufe der Jahre verändert. Während zu
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Reparatur Plattenspieler - Hilfe mit Fehlerdiagnose (Schaltplan!)
/digital/74_LS/LS170_i182_2843_0.htm IC304: M53216P -> SN74LS16 http://www.kessler-electronic.de/Halbleiter/integrierte_Schaltkreise/digital/74_LS/LS_16_i182_2748_0.htm Und zur Sicherheit auch direkt: IC305
noch ein paar 1k Widerstände, falls du doch noch Pullups brauchst. Bei LS ist es nicht immer garantiert, das ein offener Eingang high liefert.
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Funktioniert das für einen RS232 Sniffer?
erfolgen würde, dann kann man als "Abfallprodukt" am RX-Eingang des TTL-Ports den Ausgang des RX-Pegelwandlers des RS232-Ports abtasten. Wenn ein richtiger Multiplexer verbaut ist, dann geht da nichts. Bleibt also nur ausprobieren. M.H. schrieb im Beitrag
untergekommen. Falsche Wortwahl. Die eingesetzten ICs haben relativ niederohmige Eingäge, die bei offenem Stecker für einen definierten und unkritischen Pegel an den Eingängen sorgen.
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Laufender 8535er lässt sich nicht mehr programmieren :-(
Der Pullup-Widerstand defniert nur einen Pegel wenn der Eingang (Pin als Eingang programmiert) offen ist. Das bedeutet das eine "1" eingelesen wird. Um z.B. einen Schalter abzufragen kann nun dieser Eingang auf "low" gezogen (mit GND verbunden" werden. Das ist
20mA oder -20mA betragen (nur Beispielhafte Werte). -20mA bedeutet das der Strom in das IC fließt. TTL Bausteine (Standard oder LS-TTL) haben nur "halbe" Endstufen, liefern also mehr Strom gegen GND. Bis gerade eben war ich der Meinung die Atmel's könnten den Strom in beide Richtungen treiben. Die Datenblätter
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Platine Mit IC Bausteine Gesperrt
Lötstifte an die VCC und GND Anschlüsse zu setzen ist sehr empfehlenswert. Entsprechende ICs (74LS00, 74LS02, 74LS08, 74LS32 ... oder die 74F.. bzw 74.. Varianten) müssen in die Fassungen gesetzt werden. Beachte dass bei TTL-ICs (74.., 74LS.., 74F..) ein mit nichts verbundener Eingang einem HIGH-Pegel
Nicht benötigte Ausgänge werden offen gelassen, nicht benötigte Eingänge sollte man mit Vdd oder Vss verbinden.
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Anfänger IC SN74LS00 und Glühlämpchen
hinter deine Schaltungen einfach einen Inverter und dann erst die LED. Zu beachten ist außerdem, das offene Eingange als logisch Hi "gesehen" werden. Um keine zufälligen Ergebnisse zu erhalten, sollten immer alle Eingänge beschaltet sein. http://focus.ti.com/lit/ug/scyd013b/scyd013b.pdf Vergiss ein PC-Netzteil
das Gute an den Logikfamilien, das man sich darüber keinen Kopf machen muss. Ausgang auf nächsten Eingang - passt. Du kannst also bedenkenlos die 5 Volt oder auch Gnd auf die Eingänge legen. Geht man mal von den Standart TTL's aus (74xx), so ist der maximale Lo Pegel bei 0,8V, der minimale Hi Pegel
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
Da hast du unrecht. Bei Schaltungen im Netz is es entweder LS plus ca 4k oder HC plus ca 40k. Wenn es so etwas grundlegendes wäre würde das ganze gar nicht schwingen oder? aber ich kann ja mal schauen ob ich noch einen LS herumliegen habe.
nicht bewusst. Ich war bei Segor im Laden und die hatten die nicht mehr da, weder 'LS89, 'LS189 noch 'LS289. Daraufhin hatte ich die Idee dann verworfen und mir später einen 74LS612 für 3,50$ plus Versand bei eBay geschossen (und gleich noch 16C550 und TMS9929 dazu). Konrad S. schrieb
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Wie lange sind ICs haltbar?
Geräte durch Austausch der Chips immer an die neueste verschärfte Energiesparverordnung anpassen, z.B. TTL -> LS -> HC und so. Heute müssen die Geräte nicht mehr so lange halten, nur noch die Garantiezeit überleben und nicht mehr repariert werden. Und billiger müssen sie auch sein als früher. Deshalb
durch Austausch der Chips immer an die neueste verschärfte > Energiesparverordnung anpassen, z.B. TTL -> LS -> HC und so. Jetzt wo Du's sagst -- ich muss meinen Apple II mal wieder an die geltenden Umweltgesetze anpassen :-)
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Toggle-Schaltung
funktioniert die Schaltung nicht mit dem 10k > Widerstand? Die 10k sind zu hochohmig für Standard-TTL. Bei LOW am Eingang muss relativ viel Strom fließen, dafür sind 10k viel zu viel. 300R, wie du feststellen konntest, passen wesentlich besser. Die Originalschaltung hatte auch einen CMOS-Baustein genannt
300 Ohm > getauscht habe. <Loriot> Ach! > Nun frage ich mich warum. Weil ein Standard-TTL Eingang vergleichsweise viel Strom zieht (bzw. bei L liefert). Aus einem Standard-TTL Eingang wie bei deinem 7404 fließen bis zu 1.6mA, wobei die Spannung nicht über 0.8V steigen darf. Rechne selber
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MIDI over WIFI ( RF Bluethoot Dect USB ) Homemade Interface
allgmeiner Lauf ist: Alles geht zu einem zentralen Punkt der dann steuert.. Keyboard -> MIDI OUT -LS MIWI Adapter- FUNKT - Mischer -> LS-MIWI -> funkt Fusschweller -> LS-MIWI -> funkt Fussleisten -> LS-MIWI -> funkt usw.. -entweder an WIFI Gegenstelle mit Midi Out ( zweiter LS-MIWI ) -> Sampler
wenn ich es nicht gleich finde ) Start..Drücken der Taste: Taste am Keyboard Ruhestand ( Note off ) Taste am Keyboard ( kein Note off mehr und noch kein Note On ) Taste gedrück ( Note On ) Taste losgelassen ( kein Note on mehr noch kein Note off ) Taste am Keyboard "wieder Ruhestand" ( Note
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Komponenten im AVR, die viel Strom verbrauchen
Hi >Offene Eingänge neigen zum Schwingen ?????? MfG Spess
und der bei den TTL-Gattern gelernten Designpraxis (gelernt: offener Eingang = High) begann das Problem... Andreas B. schrieb im Beitrag #4802171: > Hier sehe ich gerade die Empfehlung von Atmel, eben doch Pullups
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74LS245 zu lahm?
noch so ca 10..20 nsec... Der 74ls04 ..
schon durch einen '04 zu jagen und dann daraus ein High Signal zu bekommen. Dann nehme ich einen 74ls03, packe dieses high-/enable des '245 an einen Eingang, und an den anderen Eingang packe ich das ARDY der PIO. Heisst, ich aktiviere dann den '245 eher, aber /ASTB wird durch den '03 erst ausgegeben,
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Treiberfähigkeit 7404
Betriebsdaten vergleichen. Innerhalb der Logikfamilie wurde nicht mit Strömen, sondern mit soundsoviel TTL-Lasten gerechnet. Ein 7404-Gatter hatte am Eingang 1 TTL-Last und konnte am Ausgang 10 Lasten treiben. Es kommen ja auch noch die Schaltverluste bei höheren Frequenzen dazu.
mal, nachdem du uns mit falschen Angaben in die Wüste geschickt hast. Dein HC treibt gerade mal 10 LS-TTL Lasten, und zwar von H nach L. Das sind auf alle Fälle weniger als deine 10mA. Wie wäre es mit echten 7805/7806? Die haben einen offenen Kollektor.
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74LS02 zu schwach Ersatztyp ?
Hallo, HC-Serie evtl., wenn der Rest passt. TTL-Gatter können nur gegen GND treiben, der LS02 max. 8mA laut Datenblatt. Ist prinzipbdingt (gewesen), ein TTL-kompatibler Eingang erkennt H, wenn er offen ist, Strom wird nur benötigt, wenn der Eingang
@ Michael nicht jedes TTL Gatter ist ein open collektor! Gruß ANdreas
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R8751H Vintage Clock Basteltagebuch (War: [8051] XTAL1 und XTAL2)
Tri-State Buffer. Der Clock-Generator kann nur bis 3,3V - aber die AHCT (advanced HCT; CMOS mit TTL-Eingängen) funktionieren mit 5V und haben keine Probleme mit 3,3V Pegel an den Eingängen. Wenn mich nicht alles täuscht, müsste die Schaltung zur Wahrheitstabelle passen^^ [pre] +===+===+====
kann zwischen 0.4V und 23V mit 12Bit Auflösung eingestellt werden 😍 Die 0.4V passen noch gut in die LS TTL Input-Voltage-Range von 0,8V. Müsste funktionieren :)
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addierer kleines schulprojekt
sehr viel einfacher und schneller 'abzulesen' ist, als das Voltmeter. Weiters: lass keine Eingänge offen. Du hast ein 4-fach NAND. D.h. eine LED an Ausgang wird leuchten, es sei denn alle 4 Eingänge sind auf 1 (was man zb mit 4 LED an den Eingängen wieder gut anzeigen lassen kann). Die Eingänge
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #2660668: > Weiters: lass keine Eingänge offen. Das ist TTL. Ein offener Eingang ist immer 1. Zum probieren ist das okay. Aber die LED wird bei offenen Eingängen also nicht leuchten. Gruß Jobst
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74154 und ULN2804
natürlich 74HC4514 heißen. Wolfgang schrieb im Beitrag #5435902: > Als ob 74154 nicht unter "TTL, PMOS or CMOS Compatible inputs" fällt. > Welcher Parameter genau im Datenblatt gefällt dir denn nicht? Vermutlich wird es auch um den 74LS154 bzw. 74HC154 gehen. Oder ist tatsächlich der Dino
funktionieren, oder? Der 4067 ist schon drauf. Da es sich ja um einen analogschalter handelt wären die Eingänge des ULN doch im nicht aktiven Zustand des jeweilig gewählten Pins offen: Müsste ich einen Pulldown verwenden? Wie verhält sich der ULN2803 wenn die Eingänge offen sind? Hier hieß es ja schon das
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74LS247N
bereits einen Zähler aus JK-FlipFlops gebaut, der bis neun zählt (binär) und wollte das ganze mit dem 74LS247 in den 7-Segment Code umwandeln. Nun klappt das nicht so wie ich will. Zähler funktioniert wunderbar, bekomme schön meine 5V an den entsprechenden Eingängen des 74LS247. Der gibt mit aber immer nur
Hallo, dann entprelle eben richtig, TTL-mäßig, wenn Du sowieso TTL nimmst. ;) RS-FlipFlop z.B. aus einem halben 74LS00, Taster als Umschalter zwischen R und S und GND, Q oder /Q als entprellten Ausgang. Gruß aus Berlin Michael
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Problem mit Vergleicher 74688
Der Michael von oben hat recht: Bei den alten TTL-ICs (auch LS-Typen) war es OK, die Eingänge frei zu lassen. Offener Eingang wurde hier als High interpretiert. Das ist bei den heute üblichen CMOS-Bauteilen (HC, HCT,...) völlig unmöglich, da hier
So ist es! Das war schon immer so (siehe mein Beitrag weiter oben), die alten TTL-Dinger betrachten offene Ausgänge als High. Jetzt (CMOS) ist es so, dass ein offener Eingang macht, was er will. Meistens wird er mit einem (immer vorhandenen) 50Hz-Störfeld mitschwingen und abwechselnd
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PIC 16F84A+SN7447 Wie ansteuern?
IA ;Dezimal 1 sendet er mir nichts ! mfg schally ps: ; RB,0 --> BCD/7 Segement Decoder Eingang IA * ; RB,1 --> BCD/7 Segement Decoder Eingang IB * ; RB,2 --> BCD/7 Segement Decoder Eingang IC
**************************************** #DEFINE IA PORTB,0 ;BCD Decoder Eingang IA #DEFINE IB PORTB,1 ;BCD Decoder Eingang IB #DEFINE IC PORTB,2 ;BCD Decoder Eingang IC #DEFINE ID PORTB,3 ;BCD Decoder
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
2Y1: 8430(CTC),CE 2Y2: 8420(PIO),CE Mehr CEs gibt es ja nicht. 2Y3 geht auf einen 74LS02,4A und 1Y3 geht auf einen 74S251,G (muss ich noch weiter verfolgen). Hier hängen vermutlich ein paar Eingänge von den Handreglern dran. Für den 74LS00 komme ich an zwei Stellen nicht weiter,
Poor man's IO-Port. Ich fand damals die Z80-PIO viel zu umständlich. Für die Ausgänge habe ich 74LS573 Latches verwendet, für die Eingänge 74LS541 Tristate Treiber.
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Schwingendes Nand Gatter?
Hallo, diese Schaltung dürfte nur mit den CMOS-Schatkreisen spielen. TTL-Gatter haben ein völlig anderes Eingangsverhalten, ein offener Eingang wird als High erkannt, das Trimmpoti und der Sensor werden so ignoriert. Hier geht es weniger im das logishce Verhalten, mehr
> Einen Inverter verwandelt man in einen Schwingkreis wenn man den > Ausgang mit dem Eingang verbindet. Siehe dazu auch den https://www.mikrocontroller.net/topic/198373 Frank schrieb im Beitrag #4507424: > Außerdem verwende ich einen SN74LS74AN (D-FF) und einen SN74LS05N > (INVERTER
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DMX Steuerung
So wäre der Transistor immer geöffnet, da die Basis mit 4,7k zimlich satt vorgespannt wäre. Der 74LS153 Multiplexer Spannt seinen Eingang auch eher positiv vor. Wie in Gottes nahme kann dieser Aufbau am 74LS153 Pin 5 1C1 einen Low-Pegel erzeugen?
..ist sicherlich nicht im sinne des erfinders, das mit den ls-kabeln. ich hab die da auch nich wissentlich einbauen lassen, sondern erst beim abbau entdeckt. bis dahin hat alles tadellos funktioniert! ein erneuter beweis dafür, dasses manchmal so sein kann und
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ZX81 plus38 Clone
Statt HCT kannst Du auch HC nehmen, wenn die gerade herumliegen. Aber nur an Stellen wo die Eingänge von HC oder HCT getrieben werden. HC-Eingänge funktionieren nicht an NMOS-Ausgängen (Z80, EPROM ohne "C" im Namen) und theoretisch nicht (praktisch aber oft) an TTL-Ausgängen (74, 74LS). HC braucht
angeschlossenem Monitor), schwarz bei 0,3 V und Sync bei 0,0 V. Falls der Monitor (bzw Konverter) hochohmige Eingänge hat statt 75 Ohm, könnte ein 75 Ohm (100 Ohm)-Widerstand parallel zum Eingang helfen.
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Unbekannter Oscillator in einem alten Stroboscope
Falls es ein TTL-IC ist, sollte Pin 7 GND und Pin 14 VCC sein.
Christian H. schrieb im Beitrag #5945705: > Falls es ein TTL-IC ist, sollte Pin 7 GND und Pin 14 VCC sein. Och nöö, nicht bei 10V, nicht so eine unvollständige und damit letztlich fehlerhafte Aussage die schon beim 74LS56 oder 74LS68 nicht mehr stimmt.
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Vcc direkt an I/O-Pin: Gefährlich oder nicht?
aber trotzdem gefährlich, durch falsche programmierung oder Programmfehler kann unter Umständen ein Eingang zum Ausgang werden Peter
"Bei den "alten" TTL schaltungen war ein R zum Schalttransistor in Reihe geschaltet" Das TI Datenbuch gibt zum Kurzschlusstrom von LS-TTL einen Wert von 20..100mA an. Zulässige Kurzschlussdauer max 1 Sekunde.
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Apropos DDR-Bastlerbeutel
Michael L. schrieb im Beitrag #3465105: > Da irrst du dich. Das HFO hat die TTLs auch als 74er gelabelt, normale > und als Basteltypen. ... Aber eben dann ohne "D" davor. Ab 74LS gab es sie nur noch in dieser Bezeichnung. Björn Wieck schrieb im Beitrag #3465217: > das
mir leid. > Ab 74LS gab es sie nur noch in dieser > Bezeichnung. Sorry nein, die 74LS wurden beim HFO als DLxxx eingeführt, z.B. DL000 für den 74LS00 oder DL155 war der 74LS155. Bei Interesse mach ich gern Bilder.
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SPI - "Digital-Stern" vs. Daisychain-Bus
die Treiberleistung des den Takt und die Daten ausgebenden Bausteines ausreichend sein, um alle Eingänge der angeschlossenen Bausteine parallel versorgen zu können. Solange aber keine alten TTL-Bausteine (74xx) oder LS-TTL-Bausteine (74LSxx) verwendet werden, ist auch das kein besonders heikles Thema
Treiberleistung des den Takt und die Daten > ausgebenden Bausteines ausreichend sein, um alle Eingänge der > angeschlossenen Bausteine parallel versorgen zu können. > > Solange aber keine alten TTL-Bausteine (74xx) oder LS-TTL-Bausteine > (74LSxx) verwendet werden, ist auch das kein besonders
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Probleme bei Signal Wandlung 3.3V auf 5V
Rene I. schrieb im Beitrag #7443655: > (..) Carsten S hat mir denn SN74LS245N empfohlen > dieser ist auch noch in der gleichen Größe und Pin Layout darum werde > diesen bestellen. Gute Idee, denn offenen Eingänge an dem zuerst von Dir verwendeten CMOS-IC sind gefährlich. Da ist LS-TTL unempfindlicher. Grüße, Volker
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MAX3232 Pegelwandler 5V zu 3,3V
Spannungsteiler) zum Verbinden ? Sicher. Direkt entweder vom uC low ausgeben lassen, oder ihn auf Eingang umschalten und den dann offene Leitung per PullUp auf 3.3V ziehen lassen für high (auch der eingebaute PullUp im AVR kann aktiviert werden, er ist so hochohmig daß dieser Strom in den BTM222 EIngang
Erinnerung. Bei HCT hat man extra die Schwelle für HIGH auf 2V designed, um den Übergang aus der bipolaren TTL- und LS-TTL-Welt zu ermöglichen. > Aber sicherheitshalber im Datenblatt nachprüfen ... Korrekt. Das Datenblatt ist immer eine gute Anlaufstelle :-).