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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
man gewinnt die Versorgungsspannung aus einem > Linearregler. Sehe ich auch so, und wenn man auf 10 bit will kann ein LT1021-5 sinnvoll sein.
Michael K. schrieb im Beitrag #4299569: > Sehe ich auch so, und wenn man auf 10 bit will kann ein LT1021-5 > sinnvoll sein. Jetzt schaue ich mir gerade das Datenblatt des LT1021-5 an und sehe, dass LT1021B-5 und LT1021D-5 eine Schwankung von 100mVpp haben. Das wäre ja schlechter
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High Freq Power Amplifier
Noy schrieb im Beitrag #6905824: > BUF634... bei TI Oder LT1210 von Anlalog Devices. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1210.pdf Den LT1210 hat sogar Reichelt für ca. 16€. Lieferbar an 17.12.2021. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-to-220-7-lt-1210-ct7-p148555.html Mouser liefert den für ca. 15€. https://www.mouser.de/c/?q=LT1210 mfg klaus
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
Eingang ( immer mit genügend Leistung! ) haben kann und das ich daraus 1,8 bis 5,5V machen muss bei ca. 10mA bis 100mA je nachdem was ich maximal hinbekomme. Die 10mA sind minimum. Alles drüber ist nett als zusatz.
Schottky und dem Mosfet ist das ja nicht so das Problem. Achja und das ich halt ein "teures IC" (LT3010/Lt3014) nehmen müsste. Denn ich glaube was anscheinend bisher nur LT geschafft hat werde ich bestimmt nicht mit meinen Kenntnissen in diskreter Form hinbekommen... (3-80V kann LT bei bis zu 50/20
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
ich genauso, kam mir spanisch vor. Ist mir immer noch nicht klar, > was die da machen. Bei der LT1019 ist das Rauschen einmal RMS bei 10 Hz <= f <= 1 kHz und P-P zw. 0.1 Hz <= f <= 10 Hz angegeben...
> Bei der LT1019 ist das Rauschen einmal RMS bei 10 Hz <= f <= 1 kHz und > P-P zw. 0.1 Hz <= f <= 10 Hz angegeben... Ja, hab ich gesehen. Aber mein Problem ist der Korrekturfaktor, wie LT aus einem pp-Wert auf
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Spannungsregler zusammen schalten
Wozu, ich bin doch nicht blöd. Es ergibt sich keine Welligkeit von 0.3V, sondern eher von 1.5V (10%). Und auch das nur, weil man den Elko so gross machen musste, um aus dem 12V~ Trafo mit dem LT1083 noch 12V erzeugen zu können (bei Nenn-Netzspannung, nicht mehr bei -10%), sonst hätte man einen halb
Datenblatt der Teile die du verbauen willst). StepUp kann helfen, wenn die Netzspannung auch mal -10% beträgt, um dann bei 10.8V~ Trafospannung immer noch 12V heraus zu bekommen, was selbst ein LT1038 bei dem 12V~ Trafo nicht schaffen würde, ABER: schlauerweise nicht vorher auf 9V begrenzen, sondern
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
Der LT1498 hat einige Dinge die nicht selbstverständlich sind: 10MHz Bandbreite Eingänge dürfen höhere Spannung haben als die Versorgung ohne Latchup Rail to Rail hohes common mode rejection ratio hohes
LT1499 are designed for ease of use. The amplifi er can drive a capacitive load of more than 10nF without oscillation at unity gain. When driving a heavy capacitive load, the bandwidth
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Softwareupdate (bitte evtl. Probleme hier melden)
Verlinkte Datenblätter, die ewige Baustelle. Problembeschreibung am Beispielfaden "LT 1021-5/10 Spannungsreferenz", eine Fragestellung zum LT 1021 (https://www.mikrocontroller.net/topic/507968#new) Dort im Text (und jetzt wohl auch hier in meinem Beitrag) steht ein von der Forensoftware
Mist, Tippfehler gemacht, darf kein space enthalten. Nächster Versuch LT1021
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Frage. Im Text wird erwähnt, dass man durch Anschluss eines Trimmers an Pin 5 des Spannungsreglers LT1021CCN8-10 die Genauigkeit noch einmal erhöhen kann. Das wollte ich in der Schaltung gleich vorsehen, allerdings benötigt man zum genauen Einstellen ein justiertes DM. Irgendwann werde ich mir ein
unter RS Best.-Nr. 660-5626 ? Ah, das geht. Danke für den Tipp. Der IC kostet dann aber schon 10,46 €. Der LT 1021 CCN8-10 liegt im Vergleich bei Reichelt nur bei 6,80 € und bei RS Online Privat bei 6,25 €
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
(50 ppm)" Egal ob man für den 7135 nun eine 2.5V oder 5V Referenz verwendet, ich hätte jetzt 5x 10k plus einen 10 Gang Spindeltrimmer zur Feinjustierung gesehen.
/documents/datenblatt/A200/LT1029-DB.pdf Gruß Thomas
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Multimeter justieren
#6111789: > Ich schätze mal Schätzen ist zwar ganz nett aber nicht effektiv. Ich empfehle einen LT1021-5 oder LT1021-10. Die Teile sind ausreichend genau für die gängigen DMMs mit 3 1/2 stelliger Anzeige.
: > Ich bin halt nur Fluke und Co gewohnt, die haben einen 6V Messbereich. > Zum einem gibts den LT1021 auch in einer 10V Variante, zum anderen gäbe für Deinen 6V-Bereich ist der LT1021-5 gut geeignet. > es zu bedenken, dass ein Multimeter, dass 10V korrekt anzeigt nicht > zwingend 2V richtig
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SNR mit Hobbyausstattung messen
OXI T. schrieb im Beitrag #4554447: > Konnte noch kein Innenschaltbild vom LT1115 finden Ich dachte zuerst an den LT1010. Aber bei den 2 mA Konstantstrom geht es wirklich um den den LT1115. Eigentlich ist der LT1115 von sich aus schon Klirrarm. Vielleicht konnte man im Labor
von LT immer ordentlich funktioniert. LG
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Könnt Ihr mal über meinen Schaltplan schauen
entschuldigt bitte, es haben am LT8640 noch ein paar NCs gefehlt.
Beim LT8640SEV unbedingt drauf achten ob du den noch bekommen kannst. Hatte in einem Projekt mehrere vom Typ LT8650SEV verplant, dann war der plötzlich für Monate nicht mehr lieferbar, von seitens Analog Devices
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
Diodenspannungsabfall, also entstehen nach Gleichrichtung 14,27 bis 17,27 und man kann den Siebelko auf 10% Ripple auslegen, bleiben 12,84 bis 15,53 und man muss keinen LT1085 nehmen sondern kann very low drop wie LM78D12 von http://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/LM78D25.pdf nutzen und dann passt
Michael B. schrieb im Beitrag #6009671: > Michael K. schrieb: >> Der Ausgang nach dem Spannungsregler LT1085CT und LT1185CT +12,0V und >> -12,0V haben! Danke. LG old.
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
nur bis 300 mA belasten sollte und dann drei oder ggf vier parallel schalten sollte, um halbwegs die 10 W an 8 Ohm erzielen zu können. Die Simu hat gezeigt das der LT1210 bei höheren Frequenzen nicht mehr voll aussteuern kann. Der LT1220 ist da besser. Ich habe auch mal den LT1227 mit 145 MHz getestet
unter 100 mA bleibt. Die Application Note 47 mit dem LT1220 hatte mich daran bestärkt. Der LT1210 kostet beim C ca. 10€, ist aber ganz sicher das Geld wert. Helmut S. schrieb im Beitrag #4578179: > Da würde ich eher 4 Stück LT1210 über jeweils 2Ohm
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Ultrapure Sinus Wave Generator
wurden sehr niedrige Klirrgrade auch mit Schaltungen erreicht, die deutlich weniger Performance als LT1037 und co hatten.
können 0,5% oder 5% Klirr haben Aus dem Originaldatenblatt des 1037 ""The voltage gain of the LT1007/LT1037 is an extremely high 20 million driving a 2k load and 12 million driving a 600 load to ±10V."" Nun zu dem gebündelten Brüller den du da von der Temperatur erzählst. Schau nochmals rein
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
Heutzutage nimmt man diskrete Transistoren kaum noch. Es gibt ja rauscharme OPVs, z.B. LT1115 (0.9nV/√Hz Typ at 1kHz). Im Datenblatt des LT1115 ist ein Schaltplan für einen MC/MM Vorverstärker abgebildet.
war schon in grauer Vorzeit im LT1028-Datenblatt. Hier: 10 ADA-4898-2-Paare. Ergibt etwa 220 pV/rtHz. Der Elko am Eingang ist ein wet slug tantal. Kostet bei AVX €100. Bei Sprague doppelt so viel. :-(
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PSpice for TI: Kostenlose Pspice-Version für Designs mit Bauteilen Texas Instruments
mich gerade, warum haben die das nicht auf mein Betriebssystem portiert? Egal ich schreib mir kurz in 10 Minuten mein eigenes, besseres.
"andere" Berechnungsansatz den LT brauchte um Schaltregler schneller zu simulieren, ist genau das wozu man LTspice benötigt. Nämlich LT Schaltregler zu simulieren. Das dabei auch ein halbwegs brauchbarer Spice Simulator für Hobbyisten
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LM78xx high current Frage
Michael K. schrieb im Beitrag #4463911: >> Wenn man wirklich von 12 V auf 10 V will, ist ein Linearregler schon OK. > > Aber kein 7810 oder ähnliche. > Schau dir mal den LT1074 an. Warum doch ein Schaltregler und nicht LT1083adj ? Kein Schnäppchen, aber einfach und
Falk B. schrieb im Beitrag #4464459: > Braucht die Schaltung WIRKLICH 10V oder läuft sie auch mit 12V? die braucht 10V weil ich damit per https://www.mikrocontroller.net/topic/376382#new (letzte Schaltung) +/-5V 2x5A (oder mehr) draus machen will laut ltSpice ergeben
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
befürchte wieder einen zu niedrigen Strom. Dann kann dir Herr Cuk helfen! Als Beispiel: LM6211, LT1611, LT1614, LT1372, LT1373, LT1377, LT3462... Zum Unterschied von 7660 u.ä. sind Cuk-Wandler stabilisiert.
Die 7660 konnten schon immer nicht viel mehr als 10 mA, daher gibt es auch 100mA-Typen: https://www.analog.com/en/products/lt1054.html https://www.maximintegrated.com/en/products/power/charge-pumps/MAX660.html leider nicht ganz so billig wie der 7660
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Hochfrequenzschaltregler
Er redet vom LT8645s Hab mich auch verguckt und beim LT8640 geschaut...
No Y. schrieb im Beitrag #5992090: > Er redet vom LT8645s > > Hab mich auch verguckt und beim LT8640 geschaut... Ja, ich auch. :-( Schickes Teil, der LT8645s. Leider ist da der Linear-Malus: - LT8645S: 6,11€ - SIC461: 2,1€ Andererseits
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MC34063 Ua >= 6*Ue
Schaltwandler hier im Forum. http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 Doch wenn man mit diesem IC (lt. Artikel) eine Ausgangspg. erzeugen will, die größer als etwa der 6 fachen Eingagsspannung ist, wirds heikel. Da ich mir aus 12V ca 50-80V @ 10mA (sehr geringer Anfangsstrom bei Verbraucher ca. 0,1mA
Ja lt. Datenblatt ist beim LM2577 bei Ua > 10*Ue schluß. Wie kann ich mir denn dann den max. Strom ausrechnen, wenn er sich hochhangelt, bzw. die maximal mögliche Leistung? (wenn die Strombegrenzung nicht
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Erste Platine geroutet und möchte sie fertigen lassen
Der LT1073 will 68µH und nicht 0,68µH...
Problem ist der Beeper und die LEDs, das sind 5V schon praktischer. Habe gerade den LT 1302 im Auge http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLT1302%2523LT.pdf; Gruß Tom
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Projekt: Leistungsstarkes Blitzgerät aus 12 Volt
Solarpanel mit 4 Zellen in Serie aufgestellt, halber Meter Abstand, Tastkopf 10:1 MiWi schrieb im Beitrag #3936696: > Schau Dir einmal den LT3750 an. Gelingt mir irgendwie nicht, das PDF scheint beschädigt, im Netz wird mir nur Mist gelistet, wenn ich nach LT3750 suche :(
geschaltet. Für was soll das gut sein? Wenn sich die spule auf die -500V entlaedt ... > Zum LT3750 werden KERAMISCHE Kondensatoren mit 10uF empfohlen, ich kenne keramische Kondensatoren nur im Bereich von pF oder nF. Habe ich da was nicht mitbekommen? Ja es gibt auch groessere. 47uF sind
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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
Test mit leerwerdender Batterie: Ringkern 20x6x1 88mAin ca.20mAout Ringkern 3,65x10x.35 70mAin ca.15mAout Axialspule 10x10x.4 und über die bestehende einfach noch 20 über 35xBasis gewickelt 120mAin ca.15mAout Axialspule 10x10x.4 80mAin ca.20mAout Axialspule 10x10x.1 91mAin ca.15mAout Test mit voller Batterie: Ringkern 20x6x1 174mAin 45mAout Ringkern 3,65x10x.35 100mAin 18mAout Axialspule 10x10x.35 130mAin 40mAout Fazit, die Axialspule hat besseren Wirkungsgrad als ein Ringkern. Desto größer, desto mehr mA landen bei der Led. Schottky oder nicht, macht
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high-side gate driver mit LT-Spice simulieren
Guten Tag, ich möchte mit Lt-Spice einen IR2125 simulieren. Leider scheitere ich mit LT-Spice. Ich bekomme immer die Fehlermeldung im Anhang. Kann mir jemand helfen zu verstehen was ich falsch mache? Ich habe auch mal mein Projekt von Lt Spice angehängt. Danke für Eure Hilfe.
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
Buffer U8 - NC7SZ125 3-State Single UHS Buffer U9 - 24LC00 128-Bit I2C Serial EEPROM U10 - NC7SZ125 3-State Single UHS Buffer U11 - NC7SZ125 3-State Single UHS Buffer U12 - NC7SZ66 UHS SPST bus switch U13 - LT1521CST-3.3 300mA 3.3V LDO Regulator U14 - LT3023EDD Dual Adjustable LDO Regulator
vielleicht 2 davon rauf, einer als 1,8v und der andere als 3,3v version Der Originale ist ja der LT3023EDD und laut http://de.farnell.com/linear-technology/lt3023edd-pbf/ldo-reg-dual-100ma-10dfn/dp/1663548 schafft der 100mA Der TPS71718 für die 1,8V schafft 150mA den gibt es bei Farnell aber
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LTZ1000 - Die-Bilder
Lager verfügbar. Somit kommt man unterm Strich bei 6,74€ + 2x 2,26 € + 20,28€/25,34€/32,90€/19,47€/10,40€ zzgl. Mwst. für die Widerstände raus. Dann noch die Kosten für den LT1013 und ein wenig Hühnerfutter. Leider ist es damit aber noch nicht getan, aber es ist zumindest mal ein erster Anfang. -branadic
musste natürlich einen LT1088 untersuchen: > > https://www.richis-lab.de/LT1088.htm
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Bei Reichelt gibts jetzt auch den LT1210 LT1210 - 1.1A, 35MHz Current Feedback Amplifier http://www.linear.com/product/LT1210
Batterie läuft, oder die Wärme nur gegen Kosten (Kühlkörper) abgeführt werden kann: Na und? Der LT1210 kostet bei Ali 8,11€, bei Reichelt 11,10€ zzgl. Versandkosten, das wäre doch ein Deal, oder? @Lurchi: Die BD139/BD140 können 1,25W. Das "Current−Gain−Bandwidth-Product" habe ich im Datenblatt
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Oszillator basteln (3-10Mhz)
Zum Verstärken reicht fast der LT1227 (von Reichelt 3,80€) der kann laut Datenblatt Seite 4 oben noch 22Vpp bei 10 MHz "unverzerrt" an 1 k abgeben. Und das bei 10-facher Spannungsverstärkung.
kann. Christoph K. schrieb im Beitrag #4315568: > als Leistungsendstufe hat Reichelt noch den LT1210 im Programm Vielen Dank aber der Lt1227 hat eine höhere slewrate Schöne Grüße Alex
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Wanze finden? Gesperrt
[5] >>b<<-------\/\/\/\/\--- ^ \ \ ------------>>d<< [6] >>d<<-------/\/\/\/\/-- ^
\---/ \ \ >>b<< >>e<<------- \ ( ) ( 10 ) \ ------>>f<< >>d<<--- \ --- - v (ground
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Vorzeichen Ausgeben
Grenzwerte für 18 DS18S20 int activeTempgWert=15; //Sensor 15 Voreinstellen int32_t va1lt=0 ; int32_t va2lt=0 ; char enc1tBuffer[10]; char enc2tBuffer[10]; //################################################################################### //Temperatur Grenzwerte void lcdtempgrenz
//18Sensoren mal 5Werte char RX0Buffer[30]; char c; int BufferLen = 30; int32_t va1lt=0 ; int32_t va2lt=0 ; char enc1tBuffer[10]; char enc2tBuffer[10]; //################################################################################### //Temperatur Einlesen void lcdtemp
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
Module. > > Wo, Bezeichnung, Preis? z.B. Ali, Ebay und Amazon und noch von vielen anderen. 10MHz OXCO oder OSC5A2B02 oder OXCO Modul Meist so ab 10 Euro aufwärts Gruß bastler2022
10 MHz. Ergo: Besser filtern!
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
zuverläßig abtrennen (danach soll nichts dran hängen, auch kein 1µA). Da ist erstmal egal, ob es 1mA oder 10mA vor der Schwelle sind. Wie simuliere ich den TL431 in LTspice? Habe dort nur LT1009 gefunden was so ähnlich zu sein scheint, die Charakteristik ist aber kompletter Mist.... da schaltet meine Putzfrau
nette Gate-Kapazitäten. Der hier verwendete 2SJ339_fake (basierend auf dem Modell des FQB11P06) hat lt. ltspice-modell (siehe weiter oben in diesem Thread) eine Gate-Ladung von Qg=25nC. Gemäß C=Q/U entspricht dies eine Gate-Kapazität von C=25nC/12V = 2nF. Schaltest Du jetzt noch einen 10nF Kondensator
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LT3575 Simulation Problem Ausgangsspannung
Bauelementewerte für Rfb, Rref und Rtc stammen aus der angehängten Tabelle 1 aus dem Datenblatt des LT3575. (Anhang Table1_LT3575) Rilim (R1) stammt mit 10kOhm ebenfalls aus dem Datenblatt, um die höchstmögliche Stromgrenze einzustellen. (Anhang Rilim) Die Widerstände R2 und R3 am Pin SHDN/UVLO
bei dieser Netzteilsorte schon sehr kritisch. (siehe DB) > Wo steht darüber etwas im DB? Seite 10: TRANSFORMER DESIGN CONSIDERATIONS Transformer specification and design is perhaps the most critical part of successfully applying the LT3575. In addition to the usual list of caveats dealing with
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Erklärung zur Beispielschaltung mit LT1010
Beitrag #5441460: > Wie kommst Du auf die 100? > > Hat der nicht 5,5MHz das geteilt durch 20kHz mal 10 ergibt doch sogar > nur 27,5? Da hast du Recht. Ich hatte irrtümlich auf die Seite vom LT1010 geschaut.
des OP" Nope, eben nicht "aber genauso". Sondern zeitlich etwas spaeter. Durchlaufzeit des LT1010 (irgendeine Hausnummer zB 10 ns). Erst nachdem diese Zeit um ist "sieht" die rechte Seite von R4 die Ausgangsspannung. Dann: Pin2 LT1056. Und dann hat der 1056 auch nochmal eine laufzeit, bis "endlich
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
sonst so gefordert? Bandbreite, Stabilität, Eingangsspannung, AC, DC etc. pp. Behandelt man den LT3042 mal als OpAmp und rechnet mal überschlägig zurück (kein 1/f-Rauschen etc): 0.8 uVRMS zw. 10 Hz und 100 kHz, VOutRMS = 5V -> SNR = 20 log(5VRMS/0.8uVRMS) ~ 136 dB Bits = (SNR - 1.76) / 6.02 ~ 22.3
10 mal über dem was im Datenblatt für einen LM329 versprochen wird). Es gibt sicher rauschärmere Referenzen als die LM329 nur die im LT3042 gehört definitiv nicht dazu. Vom Rauschen sind Bandgap Referenzen
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Anja schrieb im Beitrag #3318871: > harry schrieb im Beitrag #3317988: >> Oder doch lieber ein LT1021 CN8-10 frei verdrahtet an einem >> Labornetzgerät betreiben? > Wird nicht ohne Abgleich funktionieren. (1% Herstelltoleranz). > Hallo Anja, Ich lese im Datenblatt für den LT1021C-10: 9.995
Hans-Georg Lehnard schrieb im Beitrag #3319222: > Ich lese im Datenblatt für den LT1021C-10: > 9.995 ... 10.005V > Output voltage is measured immediately after turn-on. Changes > due to chip warm-up are typically less than 0.005%. > > Was hab ich übersehen ? Ich habe natürlich
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DDR Ingenieur-Abschluß Gesperrt
wenn der Klassendurchschnitt schlecht war. Bei uns sind teilweise pro Jahr 5/6 Leute sitzengeblieben, 10 kamen gerade mal so durch.
Technikereben zugerechnet (Vorbildung!) - Warum mußten diejenigen Ing., die nicht 3 Jahre BE vorweisen können,lt. Einigungsvertrag ein 2jähriges Aufbaustudium an einer FH ablegen, um diesen Titel zu bekommen? - Warum fliegen an der FH bis 30% 12. Klässler raus, an der IS aber nut 5% der 10. Klässler? - Warum
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Pspice Vorteile oder Nachteile
Gibt es einen Leitfaden um von Datenblättern LtSpice Modelle zu erzeugen?
=123 ikf=0.6041 ise=4.79f ne=1.5 br=4.79 nr=1 var=11.29 ikr=0.275423 isc=14.454f nc=1.5 rb=200 irb=10u rbm=10 re=0.56 rc=5 tf=837.7p cjc=20.96p vjc=0.5164 mjc=0.656 xcjc=0.451 Vceo=45 Icrating=0.1 mfg=Fairchild) .MODEL SS14 D (IS=8.696e-05 N=1.5 RS=2.2030e-2 CJO=2.2854e-10 M=0.4517 VJ=0.4905 BV=
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Mini Whip Antenne FA, warum MOSFET statt jFET?
, wie sich einzelne mit dämlichen Sprüchen daneben benehmen. Hab die Schaltung von ganz oben in LT-Spice gepackt. Natürlich den Typo R9 auf 30k korrigiert. Das Ding war erst mal ein kräftiger Störsender auf knapp 40 MHz. Lag an L2 (10uH), also weggelassen. Lief dann ordentlich mit einer Verstärkung
Al schrieb im Beitrag #7951857: > Deine Sim zeigt -10 dBm am Ausgang. Auf der y-Achse steht ganz klar "Spannung (dB)". Das sind nicht -10 dBm sondern 10 dB weniger als 1Vs, aka 0dBm @ 50 Ohm.
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step down überschwingen beim einschalten
Normal macht man über die Beschaltung an VC, aber du kannst auch mal einen Kondensator parallel zu R10 versuchen.
hat eine aktive Freilaufdiode. Interessantes Bauteil, vor allem auch aus Preislicher sicht, der LT1776 kostet ja ca. 10EUR / Stk, schon heftig. LG Lorenz
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
wirklich das Rauschen ist, wie macht ein HP34410A das denn zB? Das hat ja auch eine LM399 und hat im 10V Bereich eine Auflösung von 10µV also 5x weniger als das pp Rauschen der Quelle und die Referenzspannung ist ja quasi noch um 10/7 verstärkt. Ich werde nun erstmal eine Haube suchen..
. sinnvoll sicher lieber noch mal welche von Farnell oder so zu besorgen, die dann ganz sicher von LT sind? Bei einem Kurzschluss (1mm versilberter Kupferdraht angeschraubt) wackelt das 3458A übrigens im 10V Bereich mit dem letzten Digit (7.5Stellen) um +/-1. Das DMM ist also ruhig. Viele Grüße
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[gesuchte] Symmetrische LDOs mit >5A; >(+/-)50V
Die einstellbaren LDOs: LT1083/LT1084/LT1085 können je nach Kühlung bis zu 7 A und verkraften 30 V Differenz zwischen Vin - Vout. Wenn mman den adjust Pin imt einer Z-Diode hochlegt kann man damit auch 50 V regeln. Ob so was
505/LT1083/3531
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
du mal deine Meinung > ändern solltest, dann werfe einen Blick auf den LTC6102 Ich hab mir den LT6102 jetzt mal genauer angesehen und auch das Datenblatt und die Applications Information gelesen. Sehr, sehr schönes Teil und kaum zu glauben, dass der da aus einem 10 mOhm oder 5 mOhm Shunt noch präzise
bzw. dachte ich dass das für den MAX4080 gedacht war. Willi S. schrieb im Beitrag #5683095: > LT6102 ist jedenfalls kein Thema und hätte der angesprochene Kerko > parallel zur Bürde R10 nur hier einen Sinn, beim MAX4080 darf er gar > nicht da sein. OK dann nehm ich den Footprint wieder raus
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Type J - Temperatursensor auswerten
Suchfunktion auflisten lassen) die bei DigiKey Rail-To-Rail Vos <100uV haben in DIP8: LT1677/1881/1884, LT1218/1219, TLC2201/2202, OPA251/2251/336/2336, MAX409, lässt man SMD-Gehäuse zu gibt es unendlich viele.
bei 5V Verosgung) aber du willst eh verstärken, das ist also keine relevante Einschränkung. Der LT179 soll wohl ein LT1790 sein. Achte darauf daß du kein LT1790BI sondern zumindest LT1790B kaufst. Der DS18B20 ist wohl eine Remineszenz an deinen MAX6675 - ich kann kein analog also kaufe ich digital
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Bridge Amplifier + Übertrager = keine Leistung
10R Widerstande am Ausgang sollten die LT1210 die 100nF nicht sehen. Zumindestens habe ich das so gelesen. Außerdem stören die 100nF bei dem 1MHz Signal auch nicht. Vielen Dank Seras
sich nicht. > Meine Vermutung wäre, dass der LT1210 den Strom nicht nachliefern kann, > oder habe ich etwas anderes übersehen? Bei 10MHz steigt der Innenwiderstand eines LT1210 auf 4 Ohm. Der Gesamtausgangswiderstand baträgt nun 112 Ohm. An einer
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
bedeutet also, dass das Potential, ich nenne es mal V_R8,R10, zwischen R8 und R10 steigen muss. Man kann dieses Potential berechnen zu: [math]V_{R8,R10}=V_2 \cdot \frac{R10+R11+R12}{R8+R10+R11+R12}[/math] Man kann es aber auch berechnen zu [math]V_{R8,R10}=
[math]V_{R8,R10}=\frac{U_{V2} \cdot R10}{R8 + R10}+R_{13}\cdot I_{out}\cdot \frac{R11+R12}{R12}\cdot (1-\frac{R10}{R8+R10})[/math] Und um nun den Spannungsfall bei R13, also den Shunt, zu kompensieren muss gelten:
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
billigen OpAmp LM358, du erzeugst eher Messfehler als Messwerte. Nimm wenigstens 25 mOhm und einen LT1013 als OpAmp. 82.5*25 = 206.25mV, Verstärkung 24.27, R4= 233kOhm (0.1%) R3=10k (0.1%) Fehler 1 von 1024.
irgendwie nicht hin: 8,4mV @ 5V OPV out I = Ushunt * Verstärkung / Rshunt I = 8,4mV * 595 / 10mOhm I = 4,998V / 10mOhm I = 499,8mA ??? Das geht nicht auf, bei 5V habe ich einen Strom von 838 mA nach LT Spice Ich denke dann müsste in deiner Formel noch ein x 1,66 rein, damit die Werte sich
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Im Laufe der Diskussion hier wurden die Schaltungen ja immer umfangreicher - und das, obwohl es (lt. TO) nur darum geht, die beiden Endpositionen festzustellen. Das hinzugefügte Beispiel mit zwei Schmitt-Trigger-Invertern erzeugt folgende Frequenzen: 1mH = 42kHz 2mH = 12kHz 5mH = 11,5kHz 10mH
Es ist ein 10-bit successive approximation ADC drinn lt. DB. Und er braucht auch keinen TL431 als Referenz, weil der ACS712 2,5V bei 0A ausgibt und zu dem 66mV pro Ampere plus oder minus, je nach Stromrichtung
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
>gefällt ist das Rechecksignal.Könnte bisschen steiler sein. >Widerstandsnetzwerk besteht aus 10K und 20K Dann nimm doch 1k und 2k. Oder der LT1112 ist zu langsam. Hab da jetzt nicht ins Datenblatt gesehen.
In der meisten Schalltungen sind 10K und 20K vorhanden. Nach meiner Meinung nach so ein moderne LT ist besser wie der alter LM..oder, ganz klar könnte ich später zum Test einen KM auch probieren, aber grad nicht da. Bestellt für standard