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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
Ich würde die Finger davon lassen. Ohne es jetzt im Detail durchgerechnet zu haben könnte der ADS1013 geeignet sein, er hat eine interne Referenz.
im Beitrag #3200684: > Ohne es jetzt im Detail durchgerechnet zu haben könnte der ADS1013 > geeignet sein, er hat eine interne Referenz. ADS1013 und ADS1113 sind Pin- und Funktionskompatibel, man kann sie also austauschen. Für die Messgeräte sind 16Bit durchaus angemessen, aber hier wird
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Das LTZ1000 Spielchen
auf der Platine einen Einfluß hat, habe ich nicht untersucht. Verblüffend fand ich, daß nur der LT1013 in der Schaltung richtig funktioniert. Andere OPV verschlechterten die Konstanz meßbar. Verstanden habe ich die Schaltung nicht. Aber man muß sie exakt so aufbauen. Peter
dort filtert (siehe auch Datron Schaltplan) reduziert sich das Rauschen am Heizungsausgang des LT1013 deutlich. Und vermutlich auch am Referenzausgang allerdings habe ich das nie nachgemessen. (Werde ich beim nächsten Aufbau nachholen). Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2632584: > Zumindest
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pt100 multiplexen so richtig?
nach Messbereich, OpAmps versorgt aus 5V bei 2.5V Aref, statt unpräzisem LM324 sollte man besseren LT1013 nehmen. Widerstände können unpräzise 1% Typen sein, wenn man die A/D-Werte nicht berechnen will, sondern kalibriert, sonst müsste man 0.1% Typen nehmen damit man 1 GradC genau wird.
unter 2.5V, der R5 setzt dann diese 0.1V in 1mA um. > 2) Woher beziehst Du Deine Teile? > Der LT1013 ist sehr teuer bei Conrad*. Pollin hatte den LT1013 mal für 2.95 Natürlich tun's auch andere OpAmp die nicht gerade Millivolt Offsetspannung haben, sondern Mikrovolt, mit 5V auskommen und zumindest
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Welche OPs für Messanwendungen?
Der LT1006 gefällt mir ganz gut, beziehungsweise der LT1013 (ziemlich der gleiche nur mit zwei OPs im Gehäuse). Jetzt suche ich nur noch einen guten Instrumentation Amp LTC1100 hat mir gut gefallen, nur
Ich habe auch den LT1013 genommen um über nen Shunt den Strom zu messen. Der passt!
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Wieso funktioniert diese Regelung?
Der LT1037 ist hier eine ganz schlechte Wahl. Der ist dekompensiert. Verstärkung x1 mag der nicht. Das bewirkt aber der kleine Rückkopplungs-C. Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... So
30V stellen? Wäre für jeden Erklärungsversuch dankbar... >Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... Danke für den Hinweis
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Helligkeits auswertung mittels Fotodiode und Komparator mit vorgeschlteten ldr's
nur mitdenken. 1/3 heisst Nr 1 von 3, 2/3 heisst Nr 2 von 3, denn im CD4053 din 3 drin, und im LT1013 sind 4 drin.
ja.. :) > 1/3 heisst Nr 1 von 3, 2/3 heisst Nr 2 von 3, > denn im CD4053 din 3 drin, > und im LT1013 sind 4 drin. das weiss ich!! nicht so genau wie du vielleicht ^^ gruss Fabio
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Strom in Kaskode??
Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > die zwei > bestehenden LT1013 mit mit 5V separat sondern aus den 550V erzeugen Ja. Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > Wie mache ich 5V aus 550? Spannungsteiler und LDO?? Nein. ArnoR schrieb im Beitrag #4541580
MOSFET ist nur für Spannungen kleiner 12V undefiniert. Man könnte sogar die Spannung auf 5V setzen. die LT1013 (sind sowieso single-supply +5V. Wofür dann noch den Watchdog? Schorsch
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Bestes Low-Budget Oszi 2020?
bei dem Preis und der Kritik (https://www.heise.de/news/Ausprobiert-Touchscreen-Oszilloskop-FNIRSI-1013D-zum-Kampfpreis-4984466.html) kann man wohl kaum viel falsch machen.
über dieses Gerät schreibt: > https://www.heise.de/news/Ausprobiert-Touchscreen-Oszilloskop-FNIRSI-1013D-zum-Kampfpreis-4984466.html Die haben keinen richtigen Testbericht, nur einen Absatz und zwei Fotos im Breitgefassten Artikel "Messgeräte für Maker". In diesem Absatz wird das Fnirsi 1013D als "
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Einfachen Tongenerator.
https://www.mikrocontroller.net/topic/260433 R~1.26k (noch etwas Feintuning!) C=50n R4 130k OP=LT1013
www.mikrocontroller.net/topic/260433 > > R~1.26k (noch etwas Feintuning!) > C=50n > R4 130k > > OP=LT1013 und unter Operationsverstärker geht bei dir wohl auch nichts
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Stromsenke / el. Last
LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und niedrigsten
LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. > > und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und > Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und
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Operationsverstärker mit Ruhe- bzw. Abschaltfunktion
searchPaths=1001481&pageId=undefined&templateId=0&navigationId=0&family=analog¶mTable=no&military=no&ul=LT1013AM&ul=LT1013M&ul=OP27&ul=OPA1013&ul=OPA124&ul=OPA132&ul=OPA177&ul=OPA2111&ul=OPA2132&ul=OPA2227&&uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T&techFamId=null&rootFamilyId=null§ionId=null&tabId=null&appId=null&
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Sallen-Key Filter Dämpfung
jetzt auch mal mit anderen OPVs getestet. Mit dem UniversalOpAmp2 funktioniert es aber z.B. mit dem LT1013 hat man auch einen Gain von deutlich unter 1 (< -7dB). Da es mit dem UniversalOpAmp geht vermute ich schon, dass es mit den konkreten Modellen der OPVs zusammen hängt. Das wirft auf jeden Fall ein
M. K. schrieb im Beitrag #6597804: > Mit dem UniversalOpAmp2 > funktioniert es aber z.B. mit dem LT1013 hat man auch einen Gain von > deutlich unter 1 (< -7dB). Der UniversalOpAmp2 mit Defaultparametern (u.a. rail=0) hat ideales Rail-to-Rail-Verhalten, d.h. seine Ausgangsspannung kommt beliebig
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Preisgünstiger Mehrfach-Opamp mit geringer Offsetspannung?
mV und Kompensationsanschluss einsetzen. Habe schon gegoogelt und und hier im Forum gesucht. Der LT1013 bzw. LT1014 entsprächen entsprächen funktional meinen Vorstellungen, sind aber schon zu teuer und eigentlich auch zu gut. Die Suche bei den einschlägigen Herstellern (TI, AD, LT, MAX) habe ich
Verstärkung, Rail-to-Rail und ziemlich schnell ist er auch noch. Allerdings ist der Preis ähnlich dem LT1013/4 (3,27 bszw. 6,14 bei Farnell). Oder gibt's die Typen sonstwo billiger? Bei Reichelt, Kessler, RS und Conrad hab ich sie nicht gefunden. Wie auch immer, ich werde mir den Typ auf jeden Fall merken
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
Ziel ist es ein Strom- und Spannungsregler zu bauen. In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert
revilimit=12n noiseless) .model N VDMOS(Vto=-100m Kp=70m) .model P VDMOS(Vto=100m Kp=70m pchan) .ends LT1013 * [/code]
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Verständnisfragen zu OpAmps
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014.
LM358? Ich kenne das ehr von denen mit J-FET Eingang, z.B. TL081. > > Siehe Anhang, aus Datenblatt LT1013/1014. Lies mal die Überschrift.
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
Ungenauigkeit du akzeptierst. 1% von 100mV sind 1mV, da gibt es schlechtere (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Der Aufbau und die Schaltung muss natürlich zur Genauigkeit passend sein, 1mV Spannungsabfall an Leitungen hat man leicht mal.
Michael B. schrieb im Beitrag #5396478: > (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, > OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Super, vielen Dank für die OP-Typen!!! :-)
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
#1829471: > weiss ich nicht ob diese Abweichungen im mA-Bereich normal sind. Ich würde mal einen LT1013 als OP verwenden. Der hat weniger Offset und (was weitaus wichtiger ist) mehr Verstärkung. Die wirklich schlimmen Fehler wirst Du erst feststellen wenn die Leiterplatte fertig bestückt ist. Ich
Aufwand treiben muss, um einen LT1013 zu beschaffen. Zweitens weil mir diese Toleranz eigentlich ausreicht. Die wird bei den China-Netzteilen wohl kaum kleiner sein. Und auf dem Steckbrett ist das ganze ja sowieso noch eher wackelig.
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OpAmp single supply mV-Bereich
sondern auch knapp 5V wenn sie mit 5V versorgt werden. AD8671 oder AD8622. Schon TS507 (R2R) oder LT1013 (signel supply) werden aber wohl zu ungenau.
unbedingt gut für kleine Spannungen. Gerade für 5 V Versorgung gibt es da reichlich Auswahl. Der LT1013 ist schon nicht so schlecht vom Offset. Beim TLC272 und TLC277 (etwas genauere Version) muss man etwas aufpassen: die haben angeblich Probleme wenn Eingang und Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
www.kepcopower.com/bophi.htm#gl Ein Selbstbau ist nicht so schwierig, 2mV vergleicht jeder genauere OpAmp wie LT1013, die 0.002V von 26V sind 14 bit oder 0.0075% oder 75ppm, das halten handelsübliche Spannungsreferenzen wie MAX6325AASA, aber die initiale Genauigkeit ist schlechter, das Gerät muss also kalibriert
und dann scheint alles Tutti zu sein !? Wie sieht das realisiert detailliert aus ? AN 86 von LT ? Wie macht man dann 1A Strom ? Mit einem LT 1013 OP nicht, der mag zwar genau sein - bei 1A Strom sieht der aber nach 100ms den IC Himmel ! :-) Hat da noch einer nen Schuß im Rohr ?
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Bosch BMP180 - Druck > Höhenmessung - Abweichung
auf 184 m und errechne 171.8 m. Jetzt habe ich folgendes probiert. Die Druckdifferenz zwischen 1013,25 NN und 1012,5hPa nebenan beträgt 0,75hPa. Diese addiere ich 1013,25 + 0,75 = 1014hPa. Diese 1014hPa setze ich in die Formel statt der 1013.25 hPa ein und erhalte 177m. Ich müßte 1015 hPa eintragen
auf NN umgerechnet sein und nicht die tatsächlichen Werte auf Barometerhöhe wiedergeben. Um 11:20LT hat Flughafen Hahn in seinem METAR jedenfalls einen Luftdruck von 1019 hPa auf Meereshöhe (QNH) gemeldet.
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Suche Verstärkerschaltung
ginge dann ggf. auch der LM358. Bei eher kleinen Spannungen kann eine besserer OP (z.B. AD8551/AD8552, LT1013) den Abgleich beim Offset einsparen.
Anforderungen. Der LM358 geht worst case halt erst ab etwa 7 mV. Besser wären z.B. ein TLC277, LMC6062 oder LT1013 oder AD8552 da geht es dann auch mit weniger Spannung. Wenn es nur um die kleinen Spannungen geht, und die Genauigkeit nicht so wichig ist, kann man auch über einen Spannungsteiler etwa 5-10 mV
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[S] Trafo 2*6,3V und 2*12,6V
Ich suche für eine Mikrorechnerbausatz Z1013 (erweiterte Stromversorgung) einen Trafo mit folgenden Daten: 2 x 6,3 V + 10% (2,5A Wechselstrom) 2 x 12,6 V + 10% (1,0A Wechselstrom) Gruß Jörg
geregelte 5V herauszubekommen, auch und gerade bei diesem Schaltplan http://www.sax.de/~zander/z1013/module/z13_nts.pdf in dem wohl (zumindest) ein Fehler steckt. Nimm doch einfach ein fertiges modernes Computernetzteil, das ist auch sicherer.
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Universal OPV für den Bastler
ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152
Thomas schrub: >ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
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Strommessung mit Shunt
unter den MOSFET an Masse legst, dann reicht ein single supply Operationsverstärker wie LM358 oder LT1013 (je nach Genauigkeitswusnsch) um aus 0.2V so ca. 2.5V zu machen für die Analogeingänge des uC.
Danke für deine Antwort! Ja möchte hohe Genauigkeit also tendiere ich eher auf den LT1013. Laut Datenblatt hat der OPV 2 Kanäle, was bedeutet, dass ich mit einem die Spannung am Shunt messen kann und mit dem anderen die Spannung am Draht. Für die Spannung am Draht muss er dann eben
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
0,7-2,7V: da reicht ein LM324 Temp 0-2,1V: da empfiehlt sich ein OP der GND In/Out kann, wie z.B. LT1013.
nicht die Datenblätter angeschaut, aber was ist denn der Hauptunterschied zwischen dem LM324 und dem LT1013?
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Differenzverstärker?
superspottbilligen OpAmp zu verstärken der schon 7mV Fehler jat ist grober Unsinn. Nimm mindestens LT1013 oder OPA196. 3. Die Differenzspannung ist proportional zur Versorgungsspannung. Du brauchst sehr stabile 15V wenn du mit dem Messergebnis was anfangen können willst. 4. Du beziehst den Verstärkungsfaktor
superspottbilligen OpAmp zu verstärken der > schon 7mV Fehler jat ist grober Unsinn. Nimm mindestens LT1013 oder > OPA196. Danke für die Infos, ich hab den L324 erstmal als "Grobes Versuchsobjet" da ich den noch zuhause hatte. Sollte das ganze dann funktionieren, werde ich mich dann auf die Genauigkeit
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Spannungsmesssystem
D-Wandler schon eingebaut mit 10 bit. Damit die 0.5V messen, muss man verstärken, dazu gibt es OpAmps wie LT1013. 0.5V bei 10bit zum 500uV. Der LT1013 wäre auch genau genug (der LM324 nicht). Der normale uC hat auch schon 8 Analogeingänge, und ebenso wie der intern umschaltet, könnte man extern weiter umschalten
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Genaue Spannung
#3640621: > Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
Einfach. *röchel* Kann nur einer sagen der sich auskennt. Also 1) einen PT100 dazu 2) einen LT1013 und 3) wenn ich rauskriege wie das Ding funktioniert und gelesen wird den AD7793. Ich werde versuchen, mir das irgendwie ins Hirn zu stopfen. Guten Nacht! lg Triti
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Suche linearen, genauen OP
Eingangsspannung soll auch 4,999V rauskommen. Hat da jemand nen heissen Tip? Fuer den ersten Versuch habe ich ein LT1013 irgendwo aufgetrieben. Keine Ahnung, wie es mit den preiswerten Modellen aussieht, aber wenn die teilweise schon einige mV an Offsetspannung mitbringen. wird's unbrauchbar. euer Hegy :)
So, habe heute mal mit dem LT1013 die Spannungen von 0 bis 5V durchglaufen, Verstaerkungsfaktor = 1 (Spannungsfolgerschaltung, s. Anhang) und dabei ist rausgekommen, dass weitgehnst Ue = Ua ist, bis auf den unteren Bereich, so unterhalb
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum
Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
L78L18 o.ä. mit nachfolgendem TP-Filter davor. Damit wird es wohl sehr schwer die Performance eines LT1763 zu erreichen
Holzweg? Hallo, Wenn kein Aufwand gescheut wird würde ich eine Buried Zener Referenz (AD587/AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe es auch...
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es > muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe > es auch... Ich will eigentlich nur eine genauere Einstellbarkeit kleiner Ströme. Über den TK-Wert meines Potis weiß ich leider nichts, aber es ist ein gutes mit 3% Toleranz und 0,25% Linearität
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2x3 LED Strom Spannung einfache Kalibrierung Justierung per Software - ATmega8 Assembler
verstärkt lieber um Faktor 10, auch invertierend. Nur möglichst einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013.
Ablesbarkeit der Anzeige … > … [viele gute Ratschläge] > … einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013. Bernhard hat ein simples und gutes Projekt geteilt. Wenn Du ein besseres mit weniger Bauteilen hast, dann teile das doch auch. Auf echte Fehler hinweisen (Verbindungsfehler im Schaltplan, Typos
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Schaltpunktberechnung Schmitt-Trigger
12V, was den Unterschied ausmacht. Dazu kommen noch die Aussteuergrenzen des verwendendeten OPAmps (LT1013 hab ich jetzt nicht nachgeprüft).
8,1V zu kommen, müssen die Ausgangsspannungen rein rechnerisch etwa +10,9V und -12,0V sein. Da der LT1013 ein Single-Supply-Typ ist, kommt das auch in der Realität ganz gut hin.
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Langzeit Datensicherung
Michael_ schrieb im Beitrag #3076419: > Meine Z-1013 Files hab ich mal vor geraumer Zeit digital gerettet. > Im Moment frage ich mich, wie kriege ich die wieder auf Kassette. Inwiefern digital gerettet? Den Speicherinhalt in ein Hex-File gepackt?
www.jens-mueller.org/jkcemu/index.html Damit kannst du das Hex-File in den RAM des virtuellen Z1013 laden und dann über die Soundkarte ausgeben. Mit meinen LC-80 Programmen habe ich das auch so gemacht, nur umgekehrt.
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LTSpice OPV - keine Ausgangsspannung?
1.)Spannungsversorgung des OP nachsehen 2.) LT-Diode Stromquelle ?
#3004987: > 1.)Spannungsversorgung des OP nachsehen Habe ich gemacht- 5v und 0v, single supply. Der LT1013 wird als Ersatz für den LM358 vorgeschlagen (google). > 2.) LT-Diode Stromquelle ? LT1328 wird als Ersatz für SFH203 vorgeschlagen. Das Modell sagt "drive the light input with a current source
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Operationsverstärker Messschaltungen
Boah! Die Dinger sind ja vielleicht alle nicht schlecht. Ich persönlich nehme den LT1013. Gibts auch bei Reichelt. Da dachte ich schon, das wäre der Overkill für bezahlbares (3 ). Aber der OP07 ist ja nochmal besser. Und das für 0,26 !!! Der kommt garantiert auf die nächste Bestellung
LT1227 10 MHz 40 dB also 100fache Verstärkung, das erfüllt somit diese Anforderung.
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Till, falls du nicht Beratungsresisten bist kannst du ggf. einen LT1013 verwenden oder noch besser einen MC34072. Die sind vom "Common Mode Input" ähnlich und gleichzeitig wesentlich besser. Gruss Klaus
ja bereits einige Kandidaten , die für den unteren Spannungsbereich interessant sein könnten. LT1013 oder noch besser einen MC34072. Wenn du mit der Signalspannung eher am oberen Ende (nahe +UB) operierst ist da zu nächst der MC1458 zu nennen, der das Billigpendant zu Lm358 ist. Wenn es
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welchen OPV in LTSpice
einem "Wald-und > Wiesentyp"? Würde mich auch mal interessieren! Bei den vielen Bezeichnungen mit LT.. verliert man schnell den Überblick .. Gibt es da bestimmte Übereinstimmungen zwischen bekannten Typen (LM358, Ne.. etc.) und den LT.. LTC.. ???
Um mal die Originalfrage zu beantworten: Für die schnelle Simulation zwischendurch verwende ich LT1012, LT1013/LT1014 als Feld-, Wald-, und Wiesen-OPVs. Die sind besser ("performance enhanced") als die Standard-OPVs die sie ersetzen, daher sollte man es in der Simulation nicht übertreiben und sowieso
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
das, die Schaltung schwingt mit knapp 1MHz. Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und problemlos betrieben.
Schaltung > schwingt mit knapp 1MHz. > > Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem > IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und > problemlos betrieben. Danke!
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Daten von Eigenbau-Leistungsmesser visualisieren + EIngangs-Schutzschaltung
USB-device Buchse angeschlossen + funktioniert Current Probe: * Shunt 0,39Ohm, 1%, 5W, Dale RH5 * LT1013 * Teiler-/OPV-Widerstände sind 0,5%. Am Referenz-Eingang des Microcontrollers hängt eine TL431-Referenz (2.495V). Test-Messungen an einer ICL8069 1.23V Referenz ergeben auch ziemlich genau 1230mV
laut Datenblatt, darüber muss die Beschaltung sicherstellen, dass nicht mehr als 5mA fliessen. Der LT1013 in meiner Schaltung wird mit 5V versorgt. Ich habe ausprobiert, bis wie weit der OPV-Ausgang die Spannung hochtreibt bei 5V Versorgung, maximal 4.22V. Im totalen Worst-Case-Fehlerfall kommen auf
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Erstes Doppelseitiges SMD Projekt
Anzeigen von Reichelt entschieden. Als Shunt wird mal ein Widerstandsdraht genutzt und als OPV ein LT1013. Da in dem Gehäuse zwei OPV's sind, wollte ich einen für den Bereich von 0 bis 1A nutzen, den anderen dann von 1 bis 20A, mehr schafft dann das Netzteil sowieso nicht. Als Versorgungsspannung für
man trotzdem am Ausgang auf 0V kommen kann. Später habe ich erst woanders gelesen, das ich mit dem LT1013 auch mit z.B. nem 1kOhm Widerstand am Ausgang durchaus auf 0V komme, naja, schaden tun die beiden nicht, drum lass ich sie drin. >Die > variable Verstärkung braucht man auch nicht, das kalibriert
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
Ich habe mich bei Farnell umgeschaut und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP oder LM741. B) IC1 versucht die Spannung an seinen Eingängen auszugleichen. Nun messe ich die Spannung an R_S, was bedeutet, dass höchstens 1.8V anliegen würden (im Fall von R_S=0.3 Ohm).
Ich habe mich bei Farnell umgeschaut > und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP > oder LM741. Der 741 kann jedenfalls nicht als Rail-2-Rail OPA bezeichnet werden. Den kannst du aus deiner Liste streichen. Die beiden anderen kommen zumindest am Eingang an GND. Auch
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LT1014 maximaler Eingangsstrom bzw. Spannung
der Spezifikation? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Im Datenblatt habe ich nichts vom maximum input current gefunden. Im Schematic Diagramm auf Seite 21 sieht man auch keine Eingangsschutzdioden. Was dort aber steht ist: Maximum
des LT1014 ausfällt. Die Funktion ist in diesem Fall nicht notwendig.
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Billiger OP für lowside Shunt Messung
Offste maximal, also ggf. 32% Fehler, der TLC279 bringt dir weniger als 10% Fehler (bei 50mA), der LT1013 unter 2% Fehler (bei 50mA). Falls der Ausgang verstärken muss bis knapp an die Versorgungsspannung heran, brauchst du einen Rail-To-Rail-OpAmp, dabei sind die üblichen, wie TS912, nicht besser
Der LT1006 könnte da ein wenig weiter helfen, ist jedoch nicht so verbreitet wie der LM358. LT1006 ist ein Rail2Rail auf den Ein- und Ausgängen. Offsetspannung liegt bei dem max. 50 µV und Offsetstrom bei 0.12
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Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
nicht auseinanderhalten kann ? Kann man machen, wird halt nicht besonders genau. Ich würde mal LT1013 empfehlen, damit wird man besser als 1 GradC, wenn man 0.1% Widerstände verwendet. Hier zur ratiometrischen Temperaturmessung mit Platinwiderstandssensoren: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Alternative gesucht zu OpAmp
Hi, ich suche eine günstigere aber vergleichbare Alternative zu einem LT1638 / LT1639 (2 oder 4 Channel) OpAmp für eine ADC Schaltung (4..20mA). Ich hab staunen müssen das der von LT ca 8-9€ kostet pro Stück. Könntet ihr mir helfen eine Alternative zu finden? Bzw. hab
sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6KPk24dp4WuCm%252bfgckOXz04%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1013DDR/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6P3Ssczg4flJopvTq6759I8%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1014CN/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6NVXWo9AXLOe%252brt9cTp1zyo%3d VG Ersan