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LM338 schlechte load regulation
extern auf, also Referenz, OP und Leistungstransistor extern. Also Referenz kannst du sowas wie LT1236 oder LM199 nehmen. Dazu einen praezisen OP mit sehr geringer Drift und Offset. Beste driftarme Widerstaende mit 0.1%. Das ganze in ein hermitsch dichtes Gehauese. Dann sollte das schon klappen
Pingleich, TO220 bzw sogar im größeren TO-3P Gehäuse erhältlich. LT1083 / LT1084 / LT1085 http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/108345fh.pdf BTW: 1% Load regulation vs. fehlenden Sanftstart?
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LED Statusanzeige zu Relais-Ansteuerung
gleich so viel mehr? Weil bei der roten die ich hab, also 2,3V / 20mA hab ich mir ausgerechnet das 1085Ohm nötig sind (wobei dann eben der nächst höhere R von mir genutz worden wäre). Also ich hatte da (24V - 2,3V) / 0,02A = 1085 Ohm. Is schon lange her, daher musste ich das Ohmsche Gesetz erst mal
korrekte Polaritäten und Spannungen anzugeben. Der TO würde nun mal Relais und LED mit 48V betreiben, lt. seinem Schaltplan.
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Netzteil für Röhrenheizung
Hallo, ich verwende den LT1084CP bis 5 Ampere ohne Probleme. Wenn Du eine Gleichspannungsheizung verwenden willst, brauchst Du lediglich die Vorstufenröhren mit Gleichspannung zu heizen. Eine Endstufenröhre mit Gleichspannung
mir noch jemand bei der Dimensioniernung der zwei Widerstände helfen. Nach dem Scháltregler flt der LT 1085 CT. Dieser regelt die 6,3V ein. Ich wollet aber villeicht her 6,4 oder 6,5V einstellen, um dem eventuellen Spannungsfall auf der Versorgungsleitung gerecht zu werden. Die Schaltung unter dem LT
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Motorsteuerung IGBT stirbt, why?
gerade wenig wenn nicht sauber abgeschaltten wird (Negative Gatespannung hilft da ungemein) Deine LT-Spice-Skizze erfordert auch einiges an Überarbeitung bevor sich dieses Phantasma der real umsetzbaren Schaltung soweit annähert das man wirklich von einer Simulation (also etwas das der Realität nahe
mit dem er sich aus dem > Sumpf seiner Schaltung herausziehen kann... Ich nenn mal noch den TDA1085. > Daher verwirre ihn besser nicht mit Dingen von denen er noch nicht > einmal ansatzweise was versteht Hat er doch längst gemerkt.
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Defekt bei Festool Tauchsäge ATF 55 EB
diese müsste 6 oder 8 Magnetfelder erkennen.Dann müsste es eine Drehzahlregelung sein wie mit dem TDA1085C. mfG Hans
müsste 6 oder 8 Magnetfelder erkennen.Dann > müsste es eine Drehzahlregelung sein wie mit dem TDA1085C. > mfG Hans Danke
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
LM3940IT3,3 LT1085CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CT3,3 Da sag noch jemand, die hätten keine 3,3V Regler ;-) Es gibt bestimmt noch einige mehr, aber das sind die am schnellsten findbaren!
@Joern: Wegen 3.3 V Low Drop: Der LT1085 ist nicht wirklich das, was ich suche. Mit 5,95 Euro erstmal viel zu teuer. Und ich brauche auch eher kleinere Ströme, so 100mA oder 500mA. Und was Low Drop angeht: Steffen biete in diesem Thread
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7805 brückbar?
in sehr gutem thermischen Kontakt miteinander sein. Alternativen wären der 78S05 (2A) oder die LT1085-LT1083 (3A-7,5A). Das mit dem Leistungstransistor geht natürlich auch, nur solltest Du da die Variante mit Strombegrenzung wählen.
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
Eingangsspannung gut. - hohe Dropoutspannung Für moderat höhere Ströme gibt es auch kräftiger Regler wie LT1085. Damit gehen auch 3 A ohne parallelschalten, sofern die Leistung nicht zu hoch wird.
Lurchi schrieb im Beitrag #4216974: > Für moderat höhere Ströme gibt es auch kräftiger Regler wie LT1085. > Damit gehen auch 3 A ohne parallelschalten, sofern die Leistung nicht zu > hoch wird. Mit den 30V kommst du aber auch nicht weit. Und mehr Leistung als mit einem 3055 kriegst du auch nicht
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pwm op verstärkung
Schau dir mal die folgende Reihe an: LT1083/LT1084/LT1085 Können so schon bis zu 7,5 Ampere. Diese Bauteile könnte man dann auch noch parallelschalten. Weiß allerdings nicht, wie weit man die mit pwm ansteuern kann.
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Schaltregler parallel betreiben möglich?
Der LT3790 kann Parallel- bzw Master/Slave Betrieb.
anstatt 3 > Ampere hat? Nein, nur spezielle Modelle können das. So wie beim 7805 (da kann es der LT1085). Dieter schrieb im Beitrag #6188363: > über einen > Symmetrierungswiderstand von mindestens 100mOhm hinter jedem Wandler. Er wollte die Spannung wohl geregelt haben, nicht mit der Belastung
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100 ampere ducht 1 mm kabel
wirklich das sie nur einen Pin zu > Spannungsversorgung nutzen? du hast recht, bei einem Intel lt33 sind es zwei - hin und zurück.
Alpha 38. T2-T1 = 170W/(38*3,5*10-3) = 1278 K. Der Schmelzpunkt von Cu liegt übrigens bei ca. 1085°C
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Unterschied Ringkerntrafo für,Halogenlampen und "normaler" Ringkerntrafo
Diodenverluste von ca. 2 x 1 V bleiben 13.5V, bei 10% Netzunterspannung nur 12.2V. Wenn die 9V aus einem LT1038 erzeugt werden braucht der mindestens 12V rein, eine zu geringe Differenz, also ein low drop Regler wie LT1085, der kommt mit 10.5V aus, 1.5V Elkoverlust bei 7A bedeutet ein Elko von 47000uF/16V.
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Trafo für 9V DC Netzteil
handelsüblich sind, nimmt man gerne 12V, muss dannn aber den Elko auf 10000uF vergrössern oder einen LT1085 low drop Spannungsregler verwenden. Bleibt man beim LM350 mit 6800uF, müsste man einen 15V Trafo kaufen.
sein, dazu wäre aber zu klären, was der TO da eigentlich dranhängen will. Ginge natürlich auch ein LT1185 o.ä. Gruß aus Berlin Michael
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5V Spannungsregler 2A (nicht trivial.)
Wenn genug Kühlung, warum nicht: LM 1085 IT5,0 3A Linearregler? Grüsse
schrieb im Beitrag #2472810: > Ich hab mir vor einiger Zeit mal Schaltreglerplatinen mit dem MAX724 > (LT1074) gebaut, die sind leider für den Anwendungsfall zu groß. > Außerdem hätte ich das gern professionell. > > Da gibts zwar hier im Forum den wirklich ausgiebig diskutierten > 7805-Regler-Nachbau
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3,3V LDO 1A gesucht
lt1086 lt1085 lt1084 lt1083
Linear Technology habe ich sogar Schaltregler mit Multiple Outputs (5V und 3,3V) gefunden. Leider ist LT preislich immer sehr unattraktiv.
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Welche Spannungswandler für µC + LED + Display?
http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-Module/7-x-CREE-XM-L2-U2-auf-Kupfer-Rundplatine-LT-2091_120_117.html Das hier der aktuelle Treiber der LED: http://pcb-components.de/anleitungen/BlackPowerV3.pdf Der Treiber (Konstantstromquelle) ist auf 3A eingestellt. Der µC ist ein ATTiny44A
am Ausgang liefert. (10 min später...) Doch, ich habe jetzt schon welche gefunden: LM317, LM1085, aber die brauchen auch 10mA an minimaler Last, bringt also nicht viel. Also bleib bei Deinem Recom-Ding. fchk
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
dass ich das Teil gerne heute noch beim großen C in Graz holen möchte :-( Spricht was gegen den LT 1085? (auch wenn er mit 3A massiv überdimensioniert ist) Sonstige Empfehlungen? Danke, Michi
UCC283 von Texas Instruments, wenns um sehr kleine Dropoutspannungen geht. 50mV @ 10mA, 450mV @ 3A lt. Datenblatt. Kann man sich auch bemustern lassen. Sitzt in einem TO-220-5 Gehäuse.
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4 LIPOs in Reihe mit12V laden
Wenn Du die 11,5V nicht erhöhen kannst, dann bleibt Dir nur 2*2 Zellen in Reihe zu laden, z.B. mit 2*LT1085 LDO. Schaltung wie http://adamone.rchomepage.com/guide3.htm unten, nur LDO statt LM317.
sichelich ein Dallas-Chip oder einer der aus der 2880er Range aus Fernost drauf. Da ich gerade den LT1072 hier http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-293809.html#293850 vorgeschlagen habe, werde ich galvanisch getrennte 4x5Volt erzeugen und mit ebenso 4xMAX1811 die Dinger zusammengeschaltet laden
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Vorregler für Längsregler schwingt
Also prinzipiell währe ich auch an einer Schaltregel Lösung interessiert. Ich hab schon mit einem LT1074HV rumexperimentiert, aber keinerlei befriedigendes Ergebnis erhalten. Er soll halt ca. 38V Eingangsspannung auf 35-4,5V Runterregeln, sodass über dem nachfolgenden Spannungsregler (ist eigentlich
leider nicht über bearbeiten). Vielleicht kannst du ja schon einen groben Fehler entdecken. Der LT1085 ist natürlich nur als Dummy anstatt des Leistungs-OPV gedacht. Vielen Dank schonmal!!! Mfg Bimbo385 PS: Sorry wegen Doppelpost, vielleicht sollte man es ja ermöglichen über die Bearbeiten-Funktion
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Laternenbatterie 6V auf 5V
hat sie vielleicht im Geschäft, > während der Benutzung fällt aber die Spannung von 6V auf 3.6V. Lt. Datenblatt fällt bei einer Entladung über 110 Ohm Last die Spannung erst nach ca. 65h auf unter 5V. 3.6 V ist die End-Point Voltage, welche die Batterie bei der Berechnung am Ende der Nutzungsdauer
Ein gut erhältlicher 1A-Low-Drop Linearregler wäre LT1086 oder LM1086. Die gibt es in Festspannung und einstellbar. Für höhere Ströme auch noch als 1085 und 1084.
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7812 parallel schalten
alles andere als stabil, sondern um 1V oder mehr abweichend. Aber bestimmte, präzisere Regler, wie LT1038 und LT1085, zeigen im Datenblatt, mit welchen Ausgleichswiderständen es geht.
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Spannungsversorgung
ja direkt verwenden. ansonsten eben nen Lowdrop-Regler. Der kommt mit ca. 1V Differenz aus.(zb. LT1085-12CT 3A) Dann noch ein weiteres drauf wenn die Versorgung nicht so stabil ist und schon biste bei min. 14V am Eingang. Nun zum Rest: du willst keine großen Kühlkörper. Lowdropregler bringen
In deinem Plan wird auch erstmal brav mit dem LT1374 auf 5V runter"geschaltet" bevor man auf 3.3V Regelt. Bei 1.5A wären dann nur max (5-3.3V=1.7V 1.5V*1.5A=2.25W) 2.25W zu verbraten. Wenn du direkt von 12 auf 3.3V bei 1.5A gehen würdest wären
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Hilfe, Reichweite sinkt extrem bei Kälte
wenn ja wie wäre es mit externen akku lipo2-3s oder 5-6s ennellops mit Linearregler für 4,5V (z.b. lt1086 lt1085 lt1084 lt1083 lt317)
zweite eingekreißte Bauelement sein könnte? Das könnte der Quarz für den lokalen Oszillator sein. Lt. Datenblatt liegt der an Pin 3 des UAA3220 und über einen kleinen C an Pin 2. Aber tausch erstmal den Tantal, dann sehen wir weiter. An Pin 18 liegt übrigens ein Feldstärke Signal (RSSI), das dir vllt
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GPRS Modem mit Strom versorgen
knappe 2A :( 3. Die 3,6V Spannung für das GPRS Modem erzeuge ich mit Hilfe eines Schaltreglers (LT3481), was im Falle einer Netzteilversorgung (10V/3A) auch ganz gut klappt. 4. Das ganze ist in ein Gehäuse mit Aussenmass 80x80mm einzubauen...die Platine ist also auf etwa 68x68 begrenzt. Das Modem
gewesen die 5.5V für den Cap per Schaltregler zu erzeugen und dahinter dann nen 2A linearregler mit 3.6V(LT1085 oder ähnliches) zu hängen. Ich denke mal das ich um den Wirkungsgrad hoch und die Abwärme gering zu halten leider nicht den Platz habe um mit 2 Schaltreglern zu arbeiten...mal ganz abgesehen vom
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s: SNT geeignet für HP8593A (5/15/15/12V)
Der Netzgleichrichter und die Sicherung sind OK. Der RIFA ist auch neu, 600nF. IC: die beiden LT1085CT sind nicht relevant, es muss auch starten wenn die beide keine Lust haben. 3842 3844 ich hab lediglich da: 3843 Eingebaut, eingeschaltet, kein Mucks auch kein kurzer Tick mit Notstop
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Störungsfreie Schaltnetzteile gesucht
Wühlhase schrieb im Beitrag #5754298: > Die Technik von LT ist erstaunlich simpel. Mit den "Silent Switchern" kann man aber keine Schaltnetzteile bauen.
schon ihr geld wert sind. Ich hab mir erst so was für meinem AR5000 aufgebaut, einfach mit einem LM1085 Linear-Regler. Ohne Gehäuse kommt sowas, wenn man es selbst aufbaut, trotzdem auf ca 20-25€
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Schaltnetzteil oder Schaltregler
> Un wenn ja, welche IC bzw. Schaltung bräuchte ich!? LT1085, 2 10uF Kondensatoren davon einer Tantal, ein 120 Ohm Widerstand und ein 720 Ohm Widerstand, beide 0.6W Metallschicht, und ein dicker Kühlkörper (besser 2.5 K/W). > Ich würde einen Schaltregler
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Kippstufe PWM einstellbar??
automatisch eine symmetrische Pulsweite von 50%, ohne Abgleich. Die Spannungsregelung am Ausgang (LT1085CT) kann in deinem Fall entfallen, weil du nur die Konstantstromquelle (BD650) für deine 10 Watt LED benötigst. https://www.mikrocontroller.net/topic/458300#5537875
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
absolut nicht als Beispiel im Datenblatt, das geht nur bei wesentlich genaueren Spannungsreglern (LT1085 sagt das glaube ich im Datenblatt). Auch eine Verstärkung des Stromes durch einen externen Transistor ust blöd, weil der dann nicht mehr gegen Überstrom, Überhitzung, Rückstrom und SOA Überschreitung
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Servo Spannungsversorgung
> ins Layout (evtl. drehen) und statt 470uF nimmst du 2200uF. Als Low Drop LDO eignet sich der LT 1085 CT-5. Das hängt aber auch von deinem Layout ab. Wie andere schon gesagt haben, mit einer 9V Blockbatterie hast du nicht lange Freude.
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EMV, LC Tiefpass, welche Grenzfrequenz?
Spannungsregler hast Du denn im Einsatz? > Mit welcher Art von Störungen rechnest Du? Ich benutze den LT1085 oder den LM317 mit der Standardbeschaltung, aus dem Datenblatt. Ist ist eine Hausarbeit, also kann ich keinen genauen Einsatzort sagen.
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Spannung auf 5v begrenzen LM2940 CT5?
Spannungsdifferenz ist ausreichend. Allerdings kann der genannte Regler nur 1A. Auf die schnelle gegoogelt, der LT1764A von Linear Technology kann 3A und braucht bei 2A weniger als 0,3V Längsspannung. Allerdings musst Du hier die Ausgangsspannung durch Widerstände einstellen, für ausreichende Kühlung sorgen und vor
Abkühlung wiederkommt, spricht nichts gegen den LM2940CT-5. Übrigens sind Quasi-LDOs wie z.B. der LM1085 nicht geeignet, weil sie eine etwas größere Differenzspannung zwischen Ein- und Ausgang benötigen.
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Suche Spannungsregler
LT1083-5 vielleicht?
pJHm-mK_zBiMVJnTrw8ectiQEb5hY4mSIUqPtDDHLJQEaAtDfEALw_wcB > > Was denkt ihr? Viel zu teuer. Als LM1085-5 kostet der weit weniger, und als LM1084-5 kann er mehr Strom vertragen. Aber ein Linearregeler erfordert ggf einen dicken Kühlkörper.
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
Ich hab hier noch ein LT1085 gefunden, der geht bis 3A und sollte bei kurzzeitiger Belastung nicht so stark einbrechen. Also im Datenblatt ist aus der Kennlinie zu erkennen, dass bei einer sprunghaften Last von 3A die Spannung
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3-9V in 5V wandelm
immer über der Ausgangsspannung liegt zu entscheiden, z.B. 6V bis 10V, und einen Linearregler wie LT1085 zu verwenden. Noch halbwegs einfach wäre es, sich für eine Eingangsspannung zu entscheiden, die immer unter der Ausgangsspannung liegt, und einen step up Schaltreger aufzubauen, obwohl der fast
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+-Spannungsversorgung für Verstärker regeln
kann ein LM317 keine 3V mehr machen, er braucht 2.5V für sich. Also brauchst du low drop Regler wie LT1085. Und die negative Spannung muss ein negativer Spannungsregler liefern. Hast du nicht, kriegt Reichelt auch nicht rein. Nimm lieber einen besseren Verstärker der mehr als 6V aushält. Oder eine andere
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Gibt es diskrete Schaltungstechniken, die erst in jüngerer Zeit entwickelt wurden?
Spannungsreglerschaltungen sind erst nach 2000 beliebt geworden (vorher war man mit normalen LowDrop zufrieden wie LT1085). Schaltregler gibt es schon ewig, aber moderne MOSFET machen synchronus buck/boost erst tauglich. Die Trickschaltungen wie Thyristor, TRIAC, UJT, PUT, Avalanchetransistoren und Tunneldioden
Achtzigern. In der "Schaltungspraxis für Meßgeräte" findet sich im NF-Generator-kapitel auch ein MOSFET, lt. Text im Phasendifferenzoszillator in der Regelschaltung um eine gut Amplitudenstabilität in der Ausgangsspannung auch bei veränderlicher Frequenz zu erreichen. Aber das sind Ausnahmen, zu 99% wurden
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TRIAC ?Überkopfzünden? bei Kurzschlussläufer-Regelung
so gut wie es eben geht zu beschreiben. Ich habe einen universalmotor (Reihenschlussmotor) der lt. Datenblatt 1200Watt Aufnahmeleistung haben soll. Ich habe eine Drehzahlerkennung an der Welle, ebenso wie eine Nulldurchgangserkennung auf meiner Platine. Diese drei Elemente bilden einen geschlossenen
wirst bei vorzeitigem Stromausfall nicht nachtriggern, wie das professionelle Drehzahlregler wie TDA1085 machen, aber vielleicht fen LED Strom bis kurz vor Nulldurchfang eingeschaltet lassen,,wodurch sich fazs Nachtriggern von alleine ergibt. Das Verhalten wird abgemildert durch den Snubber oder durch
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Sinnvolle Zusammenschaltung von Ultra Caps
Ulrich, das werde ich. Die Cap-Speicherbank soll auch nur bei Bedarf zum Laden/ als Quelle eines LT1085 Spannungsreglers zugeschaltet werden können. Danke Basti für den Tipp, allerdings bräuchte es dafür einen Schalter mit allerhand Kontakten...
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CAP Ladeschaltung
Tim M. schrieb im Beitrag #5965357: > Wäre die Schaltung prinzipiell möglich Ja. Z.B. mit LT1085. Der strombegrenzende lineare Spannungsregler muss mit 1V auskommen. Aber der Strombegrenzungseinsatz ist bei solchen Dingern nicht genau definiert, irgendwo so bei 2.5A für einen 1A Regler
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Evaluierungsboard Defekt. Reparierbar?
sehr hohen Stromfluss anzeigt, quasi also ein Kurzschluss irgendwo. Spannungsregler ist ein LD1085 im D²PAK Gehäuse. Ausgangsspannung sind lt. Datenblatt 3,3V http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/6738.pdf Meine (Laien-)Vermutung liegt so, dass wohl entweder eine der
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Festspannungsnetzteil 12V
würde ich den auch nehmen... Der Lm338T ist ganz schön Teuer ich dachte alternativ evt. noch an den LM1085 IT-12. > Der Sinn des Relais erschließt sich nicht aus dem Plan. Der dient als Verpolungsschutz mit den 2 Dioden, ich möchte nämlich nicht das eine Spannung abfällt wenn ich eine Diode in Reihe
Netzteile laufen problemlos über 30 Jahre im Dauerbetrieb. Mit dem 7812 geht das nicht, auch ein LT1085 ist verdammt knapp, aber wir wollen ja auch nicht übertreiben. Bei 253V Netzspannung muss der Regler 8.3W verheizen. Sein TO-220 hat 3K/W, bis zum Kühlkörper sind's 4K/W. Mit einem 2K/W Kühlkörper
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
3.3V dienen sollen. Dann kann man den passenden Spannungsregler wählen, üblich wäre LD1117, LM3940, LT1085 oder kleiner.
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
also weniger Verlust an Spannung, wenn man eine hohe Spannung haben will. Ein Beispiel wären etwa LT1085 (allerdings eher für höhere Ström). Die Verlustleistung ist allerdings bei linearen Reglern wie dem LM317 praktisch gleich, nämlich Strom mal Spannungsabfall am Regler. Deutlich weniger Verlustleistung
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
Peak Output Current" von 2,2A. Könnte also offenbar reichen. Im positiven Bereich passt dann auch der LT1085CT mit seinen 3A... Fertig, alle Schutzschaltungen drin, Aufgabe gelöst.
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24V Eingang zu 12-6V variable Ausgangsspannung
Längsregler eingesetzt werden soll (4Watt Verlustleistung sind zu verschmerzen), gibts bei Conrad einen LT1085CT Best.Nr. 159972 (leider mit 9 Euro etwas teuer).
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Linearregler LM7805CV und das Brett vor'm Kopf
noch geringer! Richtig. Statt deinem LF50 könnte man auch andere 'low drop' 5V Regler nehmen, wie LT/LM/LD1085-5.0 etc., aber ein 7805 nutzt die teure Batterie gerade mal zur Hälfte aus.
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
wenig Netzspannung geht es allerdings schon etwas unter 14 V. Als Regler gibt es sonst auch noch LT1085 und verwandte, die kommen mit etwas weniger Spannungsoverhead aus. Die tatsächliche Spannung legt fest bei welchem Signal / Leistung das Signal begrenzt wird und dann der Klirrfaktor stark ansteigt
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
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ебаный в рот....
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Linear Spannungsregler Netzteil
sich nicht ohne Aufwand parallel schalten oder mit einem externen Transistor verstärken. Mit 2 * LT1085-12 und Schottky-Dioden würde es bei Nominalspannung von 230V funktionieren, aber nicht mehr bei den erlaubten 10% Netzunterspannung wie es in vielen Wohnhäusern auftreten kann.