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Arduino Strom messen
selber gekommen, ab denen Du nicht mehr weiterkannst? Aber egal - die genaueste Methode wird eine LTZ1000, der neue 32bit-Wandler von TI und ein entsprechender Shuntwiderstand von Vishay sein, das ganze floatend mit galvanisch getrennter Versorgung, damit auch das letzte Bit paßt.... MiWi
Der LTZ1000 ist mir zu teuer mit 50€, ich suche eher etwas unter 10€ > > MiWi
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Rauscharme Mikrofon-Spannungsversorgung (1.3V)
eine rauscharme Referenz zur Spannungsversorgung eignen mhm, eine der rauschärmsten Referenzen (LTZ1000) hat bei 7V Ausgang 45nV/sqrt(Hz) oberhalb 1 kHz. (also etwa 6nV / V Ausgang). Eine AD586 hat etwa 100nV/sqrt(Hz) bei 5V Ausgang. Beides sind rauscharme "buried Zener" Referenzen die >10V
Thread nicht kappern, aber bitte erlaubt mir eine kleine Nebenfrage zu stellen. Anja, du hast von einerLTZ1000 Referenz berichtet. Wo kann man die als Einzelstück kaufen? Vielen Dank!
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
gibt es. Aber es gibt viele Kriterien: Langzeitstabilität, Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier, aber
Aber es gibt viele Kriterien: Langzeitstabilität, > Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... > > LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. > Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit > vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier
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Transistor, der sich selber auf eine bestimmte Temperatur einregelt - möglich?
Z.B.: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LTZ1000.pdf
Beitrag #6743684: > Z.B.: > https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LTZ1000.pdf https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LTZ1000.pdf Wie funktioniert das mit der Zenerdiode? TomA schrieb im Beitrag #6743721: > Mit ein wenig Elektronik
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Multimeter untereinander abgleichen
Für sowas wie Hermann es gebaut hat, würde sich ein LTZ1000 eignen.
genommen, denn so stabil ist es nicht geworden. Ihr habt bestimmt noch Verbesserungsvorschläge. Ein LTZ1000 ist schon nicht schlecht.
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Hyper Super DMM wozu eigentlich solche Auflösungen
Temperaturgang von Spannungsreferenzen messen. (1-5 ppm/K) oder auch 0.05 ppm/K. http://www.linear.com/product/LTZ1000 Das geht natürlich nur wenn man eine zweite Referenz auf stabiler Temperatur hält und dann die Differenz im 100 mV Bereich mißt. Ansonsten wäre ein stabiles 8,5 stelliges Multimeter besser
Dafür würden es aber auch weniger Stellen und ein Verstärker tun Du hast sicher übersehen daß die LTZ1000 4% Toleranz von Exemplar zu Exemplar bei der Spannung hat. Mit einem 3.5 stelligen Meßgerät kommst Du bestenfalls auf 40 ppm Auflösung wenn das Meßgerät nicht rauscht. Ich frage mich mit welchem
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Alternative zum 3458a
vorgeschlagenen 7,5 stelligen. In welchem Zeitraum brauchst Du denn welches Rauschen? Hier habe ich mal eine LTZ1000 gleichzeitig mit dem 34470A und dem 3458A gemessen: https://lowcurrent.files.wordpress.com/2015/09/34470vs3458.png Die leichte Drift resultiert wohl noch aus Aufwärmdrift der LTZ1000. Die
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Referenzen für Multimeter
0.6ppm/°C Wenn du mehr haben willst, dann Brauchst du eine Wohltemperierte Zener-Referenz, wie die LTZ1000A. Diese muss allerdings kalibriert werden.
Referenzen von der Stange für bessere DMMs. Das 34401A hat bekanntermaßen die LM399, das 3458A 'ne LTZ1000(A). Womöglich selektieren sie die aber noch auf Langzeitdrift.
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"Universal" ADC Board (eval Board?) -5-5V, 4-8 Kanäle, >1ksps
https://ohwr.org/project/opt-adc-10k-32b-1cha/wikis/home Ob er die 8 1/2 Stellen Auflösung und den LTZ1000 mit Vishay VFRs braucht? Selbst die Bauteilkosten für einen Kanal sind jenseits >1k. Ein tolles Projekt, keine Frage, aber sicher nicht das was der TO sucht. mfg
vergleichbare Hardware kostet...aber setz dich vorher hin. >Ob er die 8 1/2 Stellen Auflösung und den LTZ1000 mit Vishay VFRs >braucht? Wer weiß das schon.
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MEMS - Die-Bilder
Moin, nur die Ruhe. Andererseits werden ICs aus dem APOLLO-Programm decapped oder hier die LTZ1000 geschlachtet ;-) Der AD1139 stammt aus einer Schrottbaugruppe aus einem "Precision Scientific Instrument". Solche finden sich immer wieder mal bei uns im Container. Vermutlich ist er sogar intakt
Die LTZ1000 war nach Aussage des Spenders "verrauscht". :) Sehr schön! Ich melde mich heute Nacht, sobald ich einen Überblick habe. Danke schon mal! Viele Grüße, Richard
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Soll das F&E sein?
Aber viel Dinge mußt Du schlicht ausprobieren. Beispiel die geheizte Burried Zener Referenz mit der LTZ1000. Dessen 1/f, Poppkorn Noise und Drift kannst Du nicht simulieren. Die Schaltung mußt Du aufbauen und messen. Auch heute gibts bei HP noch einen burn in Raum, in dem die LTZ1000 Referenzplatinen
werden. Es gibt weltweit ein einziges DVM, Keithley 2002 das dem HP3458A nahe kommt. Benutzt die selbe LTZ1000 Referenz und zufällig arbeitet ein Entwickler aus dem alten HP Team der 80er Jahre dort.
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
temperaturstabile wie 1N829, gibt es ICs die mit weniger Strom auskommen (ISL60002) oder langzeitstabiler sind (LTZ1000), rauscharme (MAX6350, ist aber eine Z-Diode) und extrem genaue (VRE100CA). Wenn dir ein LP2985 reicht, nimm den, aber achte darauf, daß nicht jeder 2895 von jedem Hersteller (z.B. LD2985 von
wird... Diverse Bandgap, XFET und Floating Gate Referenzen oder auch die Buried-Zener wie LM399 und LTZ1000, an die die anderen seit mehr als 25 Jahren nicht herankommen?
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2.5V Referenz auf LM399
Referenz und kompensiere dann mathematisch. Siehe ADC13 bei "Raumtemperatur" im Diagramm an einer LTZ1000A. Die Temperatur schwankt hierbei von 18 bis 28 Grad je nach Jahreszeit. Damit habe ich dann ca 1-2 ppm über 30 Grad Restdrift sofern der Temperaturgradient nicht zu hoch ist. Bleibt dann noch
Wertebereichs Deines mit 5V betriebenen ADC liegt (Overrange mit > eingeschlossen). Kalibrierte Referenz = LTZ1000A LM399 = robustes Arbeitsnormal für die täglichen Arbeiten. Gruß Anja
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Multimeter justieren
bringt es einem irgendwann nichts mehr einfach nur viele davon zu haben. Genauso ist es bei der LTZ1000. Diese driftet mit höherer Wahrscheinlichkeit nach unten (etwas weniger als 1ppm/Jahr, wenn sie stabil geworden ist). Es gibt sehr ambitionierte Voltnuts, die trotz sehr gewissenhafter Kontrollen mehrerer LTZ1000 erst durch eine externe Kalibrierung feststellen konnten, dass der als "wahr" angenommene Wert gedriftet ist. Eine Kalibrierung ist immer nur eine Momentaufnahme. Die These, dass mehrere eigene
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[V] Keysight 34465A 6.5 Digit Multimeter Restgarantie
Digits). Es hat die gleiche Platine verbaut, die Bauteile sollten bis auf die Referenz (LM399 anstelle LTZ1000A) identisch sein. Dadurch hat es bessere Specs als z.B. das Keysight 34460A/34461A. Interessanterweise *soll* das 34465A sogar weniger Rauschen als das 34470A haben. Zumindest wurde das von einem
hat die > gleiche Platine verbaut, die Bauteile sollten bis auf die Referenz > (LM399 anstelle LTZ1000A) identisch sein. Umgedreht wird genauso ein Schuh daraus. Man nehme die Technik (Platine) eines 6.5 dig MM, baue eine Marketingwirksame Referenz ein, kitzle noch ein bisschen Auflösung aus der
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Suche gutes Tischmultimeter
Abweichung zum Kalibrator, dazu 0,53ppm Drift über 2 Jahre. Wie stabil mag da wohl die sagenumwobene LTZ1000 sein?! Danke!
Agilent seinen neuen Multimetern aber ohnehin noch nicht zu vertrauen. Selbst das 34470A mit einer LTZ1000 Referenz und AutoCAL ist für 24h nur mit 8ppm spezifiziert. Genau wie mein altes HP 3456A. Nach allem was ich bisher so gesehen habe und auch mit dem 3458A verglichen habe ist es aber natürlich
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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
falsch, oder spielen da noch andere Effekte eine > Rolle? Da bei LM399/ADR1399 (und ähnliche wie LTZ1000) in derartigen Anwendungen nicht die absolute Spannung, sondern ein anderer Zweck das primäre Ziel ist: Rauschreduktion der (einzelnen) Quellen und (weniger stark) Driftreduktion der ohnehin
Temperaturbereich auf nicht messbare Größenordnungen reduzieren. Das hat bei meinen Referenzen (LMx99, LTZ1000, ADR1000) bisher sehr gut funktioniert. -branadic-
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
einen Anbieter, der es mir ermöglicht einen Shop zu erstellen... Eine "Referenz-Kaffeetasse" mit LTZ1000 wollte ich auch schon immer mal erstellen. :)
Auf mehrfachen Wunsch ist jetzt eine LTZ1000-Tasse verfügbar: https://www.redbubble.com/de/i/tasse/LTZ1000-von-Richis-Lab/63614214.9Q0AD Als Uhr macht sich die LTZ1000 irgendwie auch ganz gut. :)
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Tischmultimeter
die LM399 im 3478A nur mit ca. 65 °C laufen - hab's nicht nachgemessen) Ganz im Gegensatz zu den LTZ1000 in den 3458A, die laufen mit 95 °C Die-Temperatur und die LTZ1000 sollen wohl ein recht ordentliche Hysterese haben... also besser nicht ausmachen ;)
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
paar Euro sind für ein Einzelstück egal. Die Edelvariante nimmt einen LM399 oder noch extremer eine LTZ1000 als beheizte , ultrastabile Referenz.
Falk B. schrieb im Beitrag #7826507: > Die Edelvariante > nimmt einen LM399 oder noch extremer eine LTZ1000 als beheizte , > ultrastabile Referenz. Naja, ein AD588B würde es auch tun. Der ist mit 1,5ppm TK nicht ganz so gut wie die o.g., dafür liegt er bei der Spannungstoleranz mit 10V +- 1mV eine
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Hochauflösender DA-Wandler 1uV - 1V
selbst bauen willst würde ich mir mal die AN260 von NS anschauen. Wenn du dort die Z-Dioden durch LTZ1000A ersetzt und die OP-Amps durch rauschärmere Äquivalente hättest Du mit einem entsprechenden Vorverstärker eine Chance unter 1 ppm zu kommen. Gruß Anja
Problem, da gibt's genügend von der Stange mit denen das machbar wäre, Referenz wird schon schwieriger LTZ1000(A), beim drumherum allerdings fast unmöglich... da man "nur" ein DMM bräuchte, das besser ist als das 3458a...(das hat in dem Bereich "nur" eine spezifizierte Genauigkeit von +-3.6 ppm der Anzeige
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3,3V messen sehr genau messen
Das 34401 nutzt eine LM399 als Referenz in ziemlicher Standardbeschaltung. Beim 3458a läuft die LTZ1000 mit höherer Temperatur als nötig (= höhere jährliche Drift als möglich). Und hier reicht, bei passender Schaltungsidee, die natürliche Ausgangsspannung dieser Referenzen aus und die Schaltung vereinfacht
es um extrem stabile Referenzen geht (was bei den Anforderung hier unnötig ist). Ohne LM399 und LTZ1000 geht's auch (nur ein Haufen REF102): Eleven years of monitoring an ultra-stable 10 V zener-based voltage standard https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1742-6596/733/1/012065/pdf
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Keysight 34465a 6.5 Digit Multimeter, neuwertig
Multimeter, da es sich nur in der Referenzspannungsquelle vom 34470a unterscheidet (34465a: LM399, 34470a: LTZ1000). Entsprechend ist das Rauschen ca. 25% höher, siehe Bild. Über die MATH-Funktion "scaling" ist auch eine 7.5 Digit Anzeige möglich. VB 1390€ + Versand, Umsatzsteuer ausweisbar (gewerbliche Käufer
War gute Geldanlage, nen Keithley 2010 hät ich auch noch im Angebot, für 1000€.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Widerstände mit 0.00001% Genauigkeit kosten :-), welche Rauschspannung an Referenzspannungsquellen wie LTZ1000 anliegt. Dein Problem ist NICHT der A/D-Wandler. Der Grund, warum solche Messgerät wie Fluke 8508A, HP3458A, Keithley 2002, so viel Geld wert sind, liegt an Stellen, von denen du derzeit
1/2 und 6 1/2 Digit Multimetern wird als Referenz eine LM399 genutzt. Ab 7 1/2 findet man dann die LTZ1000. Natürlich alles wieder selektiert. >...sowie einige Spannungsteiler10/100:1 mit 0.1% Widerständen welche 15ppm >haben und nicht induktiv sind. In vielen Geräten mit 5 1/2 und 6 1/2 Digit findet
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Kalibrierung Keithley 2000 Multimeter
Mit der Zeit sammelt sich so einiges an.. Zur Wahrung des Volts habe ich noch eine akkubetriebene LTZ1000 24/7 laufen. Für die 10k Ohm tun dies drei VHP101. Alle anderen Größen lassen sich darauf zurückführen. Das ganze wird regelmäßig gegen kalibrierte HP 3458A sowie Fluke 5440B verglichen. Aber
direkter Eingang x100 1V direkter Eingang x10 10V direkt Eingang x1 100V geteilt durch 100 x10 1000V geteilt durch 100 x1 Wenn also 100V und 1000V gehen, dann wäre es nun interessant was die anderen drei Bereiche genau tun.
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LTC2400 Eingangswiderstand
Z.B. LT1019, REF02 oder wenns wirklich gut sein soll: AD586MNZ. Und wenns richtig gut sein soll LTZ1000 (Thermostat-Z-Diode). Peter
bei einer Lichtstärke von 100.000 lux ist eine Auflösung von 0.1lux nicht notwendig. Es reicht dir 1000lux. Natürlich bei 1 oder 10lux brauch du dann 0,1lux Auflösung. Du solltest deine Anzeuge Dynamisch gestalten und je nach Messgröße Auflösung ändern. Branko
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REF50xx Langzeitdrift PCN?
Ursprüngliche" Spezifikation aus dem Datenblatt SBOS410E Juni 2010: Langzeitdrift [pre] MSOP-8 5 ppm/1000 h zw. der 1000. und 2000. Stunden SO-8 10 ppm/1000 h "" "" [/pre] Aktuelles Datenblatt SBOS410F Dezember 2013 [pre] MSOP-8 45 ppm/1000 h zw. der 1000. und 2000. Stunden SO-8 50 ppm/1000
60ppm/kHr and 150ppm/kHr or 300 to 750 times worse than claimed." Die unbestritten beste Referenz (LTZ1000) hat ca. 2uV/month bei 7V initiale Drift. Arc Net schrieb im Beitrag #3639409: > Möglich, aber warum sinkt die Ausgangsspannung in den ersten 1000 h im > neuen Datenblatt, wohingehen sie bei
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Ube Breakdown
Beitrag #2544792: > Ist das reversibel? Wohl nicht bei allen Transistoren. Im Datenblatt der LTZ1000 (S. 3) steht: If Q1 is zenered (about 7V) a permanent degradation in beta will result. http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1000afc.pdf Gruß Anja
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DMM Projekt? µC basierend? Gab's da mal was?
DMM (Keithley 2100, weiß nicht, was es von Fluke oder Tek noch so gibt) kostet auch schon so um die 1000 Ocken. Genaue Referenzspannungsquellen lassen sich m.E. schon sehr preiswert herstellen. Der Rest ist Software, aber natürlich auch gute Schaltungstechnik. Deshalb meine Frage: sollte man für ein gutes
Stellen, seine Referenzspannungsquelle (1N829) ist aber nicht so stabil wie die LM399 des Keithley, oder LTZ1000 des HP3458A, sondern je nach Betrachtungsweise 10 mal schlechter. Aber eine genaue Referenz alleine nützt dir nichts. Für Messbereiche ausserhalb des Grundbereichs brauchst du Widerstände als
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Schaltnetzteil und Spannungsreferenz
Spannungsreferenz und die ist Vcc vom Pic. Der braucht 4.5-5V. Kann ich einfach das Netzteil nehmen, 1000µF + 100nF MKS dranhängen, dann noch eine 4V7 Zenerdiode auf Masse, dann noch mal 100nF und damit auf den Pic und den Sensor. Frage: Ist die Spannung mit der Zenerdiode glatt genug damit die Sache genau
Sensor noch arbeitet. Naja, und wenn ich oben lese 0..255, also 8bit, dann braucht man doch keinen LTZ1000 oder ? Und wieviel Genauigkeit man braucht, dass kann man ganz gut beim Sprut nachlesen, soweit OK. Und die Frage nach dem Prozessor ist auch interessant, weil es wohl welche mit eingebauter
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Bauteile aus china
lt stellt keine Transistoren her, wenn du also aus China einen bekommst war er gefälscht. Ein LTZ1000 wohl auch. Ein BC547 oder LM358 eher nicht. LEDs in der 1000er Tüte sind der Ausschuss eines LED-verarbeitenden Betriebs.
Ausnahmen genau so was ich schon bei Reichelt erlebt habe. BDV65 ist Darlington Hfe sollte um die 1000 liegen. 4 Stck von Reichelt hatten 180-250...nur mal als Gag. z.B was Reichelt und Co für eine standard 16x2 blaue LCD verlangen, kriege ich 10 Stck.
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LT 1021-5/10 Spannungsreferenz
ueber Referenzen. Man kann sich mit diesem Thema vertun. Das eine Mal geht es um sub-ppm Drift pro 1000 Stunden, dann wieder ueber sub-Nanovolt Rauschen. Die besten Referenzen, die LTZ1000, haben irgend eine krumme Spannung.
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Wandel & Goltermann SNA-23 26,5 GHz Spektrumanalysator
welcher Selbstverständlichkeit da "das Beste oder nix" verfolgt wurde in Richtung "Das Beste!". Die 1000ACH kostete "damals" > 180€/Stück Mag heute anders sein (der Konzern wurde mehrfach verkauft) als mit Wavetek/TTI daraus Acterna wurde, die dann zu JDSU (JDS Uniphase), die dann zu VIAVI,....
Firmenphilosophie: nur vom Besten! Alles hochwertige Komponenten, sehr gut verarbeitet. Tolles Gerät! Der LTZ1000A wird bei Mouser mit €75 gelistet, ist aber erst 02/2022 lieferbar. Auf eBay wird er teils für >€100 angeboten (Fälschungen?). Wenn man sich die Bilder von Richard anschaut, sieht man daß sich
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[S] Instrumentenverstärker INA333
Muß es denn unbedingt dieser Typ sein? D.h. benötigst Du z.B. zwingend die hohe Verstärkung bis 1000x ? Wenn nein, wäre ich geneigt INA240 zu empfehlen. D.h. Reichn auch 200x, 100x oder 50x?
Instrumentenverstärker und keinen der OPamps wie sie in den Schaltungen der Referenzapplikationen von Lm399 oder LTZ1000 verwendet werden? MfG
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[S] Tischmultimeter
Bis 200 EUR, das wird für die LTZ1000 basierten ein Problem.
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1.25 und 2.5V aus 12V
Eindruck, du schwätzt nur von möglichst genau, weil du nicht weisst, was möglich ist. Schon eine LTZ1000 wird dir zu teuer sein. Ein MAX6325 liefert 2.5V immerhin auf 0.02% genau, Schaltung steht im Datenblatt, und halbieren könnte man per Spannungsteiler, allerdings befürchte ich, daß 0.05% Widerstände
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OP Konstantquelle temperaturstabilisiert?
, wird sich das auch nicht ändern. Einen TK von 0 wirst Du jedenfalls nie erreichen. Mit nem LTZ1000 und nem haufen Gemüse drumrum (~50,-€), kann man bis auf 1ppm/°C runter kommen. Oder Dir reicht schon ein LM317 (80ppm/°C). Z-Dioden haben typisch ab 200ppm aufwärts. Peter
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longtermstability non cumulativ, referenzspannung
hi was sagt das aus? longtermstability non cumulativ = 15ppm 1000h was ist also nach 2000h? weis das einer wie das gemeint ist? wenn nicht 30ppm, was dann? stabil bei 15ppm? oder unbekannt weiter gewachsen mit anderer geschwindigkeit, das heißt langsamer
höherwertigeren beheizten Referenzen im hermetisch abgeschlossenen Gehäuse, wie z.B. der LM399 oder der LTZ-1000 findest Du das Wurzelzeichen. Bitte schreibe das nächste Mal die englischen Begriffe aus Deinem Datenblatt korrekt ab, danke.
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398,8682V erzeugen
Weiß jemand, wie das am Besten geht? Ausreichend genaue und rauschfreie Referenzsannungsquelle wie LTZ1000 nehmen. Ausreichend präziser OpAmp vergleiche diese Spannung mit der heruntergeteilten Ausgangsspannung, auch wertstabile Widerstände achten, nicht zu hochohmig weil sonst zu viel Rauschen.
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Gute Multimeter ohne Schnick Schnack
zuverlässiges Messgerät der 0.5%-Klasse. Müsste ich aber am laufenden Band Referenzquellen der LM399- oder LTZ1000-Klasse kontrollieren, würde ich nicht unbedingt zu meinem 8600A (*) greifen. Ich glaube aber nicht, dass das die typische Anwendung des TOs ist (sonst hätte er seine Frage anders formuliert), sondern
verkauft, weil ich a) diese 7,5 Stellen eigentlich nie benötigt habe b) eine Kalibrierung um die 1000 € kostet c) eine evtl Reparatur in der Höhe des Neupreises liegt und ich nicht warten wollte, bis der Wert wegen einer fälligen Reparatur auf Null gefallen ist. Es hat immerhin 29 Jahre gedient aber
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Erweiterung des Messbereiches durch Bit-Verschiebeung
erledigen - oder verwendet gleich float/double - UND macht zum Zwecke der Kalibrierreserven 0..5V = 0...1000LSB was die Rechnung auf "*5" reduziert.
immer noch ein Problem, dass es auch in den 1980ern gab: Die Spannungsreferenz. Da hat sich seit der LTZ1000 nicht wirklich was getan. (die Links zu den Papern wie man u.a. die INL, mit Hausmitteln, messen und korrigieren kann, fliegen hier in anderen Threads rum)
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[V] Hewlett Packard 34401A
dass man das Gerät mit nur einer bekannten DC Quelle (zB eine genau bekannte Referenzspannung einer LTZ1000 oder ähnlichem) komplett DC mässig wieder in die 24h Spezifikation bringen kann. Details habe ich hier gepostet: http://www.eevblog.com/forum/metrology/34401a-dcv-'acal'-to-bring-it-back-to-
zurücklag, als Du mit dem 34401A die AD584LH gemessen hast. Die Referenz ist laut Datenblatt mit 25ppm/1000h spezifiziert. Man beachte: Kein Wurzelterm im Nenner!
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spannungsreferenz trimmen mit thermoelement
sogar den Einfluss des Umgebungsdruck auf Spannungsreferenzen in hermitschen Gehäusen nachweisen (LTZ1000, LTFLU, ...). Die Lageempfindlichkeit bezieht sich auf solche Spannungsreferenzen, die beheizt sind. Man muss diese Aussagen schon im gesamtheitlichen Kontext wiedergeben. -branadic-
Spannungsquelle zum kalibrieren von Referenzen also untauglich. Hält man das Thermoelement auf 1000 GradC macht zwar die 1.5GradC Abeweichung nur noch 0.15% aus, aber man mzss erst mal konstante 1000 GradC erzeugen (und dazu wohl messen). Geht also auch nicht.
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DDS AD9854 China- Modul
und hochauflösende Frequenz, um damit zum gleichen Ergebnis zu kommen: aus einer 7,1V Zenerreferenz (LTZ1000) 10V zu erzeugen bei Vermeidung einer driftenden Widerstandsteilerkombination. Natürlich kann man hochstabile Widerstandsteiler von Vishay verwenden, aber wo bleibt da der Spaß...zumal man in den
/Fluke_5700A_5720A_Multi-Function_Calibrator_Service_Manual.June_1996.pdf @ Bernd W: Referenz LTZ1000 7,1V ca 1,3µVpp Rauschen Filter: wie im Datron 4910 ein Tiefpassfilter hoher Ordnung oder eventuell Sallen-Key-Filter, wobei der Datron-Filter schon sehr gut ist wie meine Fluke PWM-DAC-Simulation
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Basteltischbeleuchtung mit niedriger EMI-Ausstrahlung
Wärmeableitung überdenken. Andererseits dürfte auch keine EMV-Stille a la Extrem-Reinraum notwendig sein (LTZ1000). Wie hat sich hier mittlerweile die Beleuchtungstechnik entwickelt? Kann man einfach etwa im Baumarkt erhältlichen Leuchten, etwa mit LED-Technik, verwenden, oder sind die Probleme der Leuchtstoffröhren
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24bit ADC Schaltung qualifizieren
Bit ADCs gibt es keine passende Spannungsreferenz 5V / 2^24 ~300 nV, die beste Referenz, Linears LTZ1000, driftet mit +-2uV/sqrt(1 kHr), die selektierten LTZ1000 z.B. im Fluke 7001 mit +-18 uV/Jahr (allerdings z.T. vorhersagbar). Bei Referenzwiderständen wird es nicht viel besser: http://www.ttiinc.com
ungenauer Ist für die Dynamikerfassung eventuell irrelevant. Du kannst auch 3 Verstärker 1:33:1000 kaskadieren und auf jeweils 1 Kanal mit 16 bit legen, diese parallel abfragen und erreichst 25 bit Dynamikbereich bei 16 bit Auflösung. Da brauchst Du halt am Eingang Zero-Drift-OPVs...
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Spannungsreferenz: Stand der Technik?
ISL21007B Einschaltdrift LTC6655 0.62uV Rauschen MAX6325AASA Langzeitstabilität 10 mal schlechter als LTZ1000 ZSPM4141 20nA Strom > Das beste was ich gefunden habe ist 1µV Rauschen bei 2048mV Ausgabe. Wen interessiert das Ruaschen ? Wegfiltern. Drift und Sprünge und Langzeitstabilität sind schimmer
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
(3ppm und 10V) sind teuer und heute out, ebenso Z-Dioden, selbst so präzise wie die 1N829 oder LTZ1000.
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Spannungserzeugung
den besten derzeit verfügbaren Bauteilen nicht auf 1mV genau zu erreichen, von Langzeitstabilität (LTZ1000) ganz zu schweigen.
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Die/Chip-Bilder von Richi's Lab (analoge Bauteile)
www.mikrocontroller.net/topic/489627#new DLP https://www.mikrocontroller.net/topic/489947#new LTZ1000 https://www.mikrocontroller.net/topic/488559#new Und der Link zur HP: https://www.richis-lab.de/