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Was man können muss.
einem E-Technikingenieur eine schöne (private) Diskussion. Es ging darum, dass ich mir mal ein Labornetzteil mit Strombegrenzung bauen will. Er meinte man kann ja auch einen LM317 nehmen. Da sagte ich, dass der keine einstellbare Strombegrenzung hat. Da meinte er, der liefert doch nicht mehr als 500mA
hängt von der Gehäuseform dann nur noch die Verlustleistung ab. Aber der Rest, dass ich kein Labornetzteil nehmen muss, sondern die interne Strombegrenzung des LM317 als Strombegrenzung nutzen kann und das mit dem Widerstand hinter dem LM317 ist doch viel schlimmer als das. Ich geb ja auch meinen Fehler
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Küchenwaage ohne Funktion
#8033377: > ...wärmemethode? vll hat er ja ne FLIR im zugriff? ;) Ja, die wäre hilfreich. Labornetzteil dazu noch.
an. Richtig gute Labornetzteile kosten eine Stange Geld. Die sind dann auch u.a. sicher gegen Lastrückwirkungen oder rotzen keine fiesen Spannungsspitzen raus, wenn man die Spannung verändert. Wenn Du kein Labornetzteil hast
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Labornetzteil Funkschau 76/23
topic/58834 Ob es wirtschaftlicher ist als ein China-Teil mit Gehäuse, 2 Meßinstrumenten und Strombegrenzung?
#2439393: > Entsprechend wohl etwas mehr Drift Wenn eine Schaltung die zum Testen an einem Labornetzteil hängt, diese Schwankungen nicht aushält, hat man was anderes falsch gemacht. Mir ist dieses Netzteil mit seiner Strombegrenzung bisher allemal ausreichend gewesen. Axel
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Was muss ein Labornetzteil können?
einen sehr kleinen ausgangskondensator sollten die haben. das problem kann sein, dass wenn die strombegrenzung anspringt, der kondensator noch mit einer spannung aufgeladen ist, die deutlich höher sein kann, als die in der strombegrenzung sich einpendelnde spannung. nehmen wir an, es soll eine led mit
vorgeplanter Selbstbau ist bei gleicher Qualität oft billiger realisierbar als ein gutes neues gekauftes Labornetzteil.
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Hallo, ich will einen Spannungsregler mit einer einstellbaren Strombegrenzung ergänzen. Dazu hab ich was gebaut was den Strom durch einen Shunt misst und den Adjust Pin eines einstellbaren Spannungsregler hochregelt wenn der max. Strom erreicht wird. Schaltung der Strombegrenzung
Übertreibe doch nicht! Das ist sicher mehr als nutzlos. Nicht immer braucht man das perfekte Labornetzteil.
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30A Netzteil selber bauen?
wie mit den DPS Modulen kommt man auch nicht an eine solche Steuerung+Display (vergleichbar Labornetzteil). HTH, viel Erfolg
ohne schnelle Strombegrenzung im Fehlerfall in sekundenbruchteilen!
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Wieder einer der ein Labornetzteil sucht
Nach dem Schaltnetzteilverfahren sind Netzteile, die das Prädikat Labornetzteil auch wirklich verdienen, weit schwerer zu realisieren, als linear geregelte Netzteile. Dewegen sind die meisten Labornetzteile renomierter Hersteller längsgeregelte Netzteile. Das Regelverhalten
Fredi schrieb: > der Haken ist jedoch immer die Strombegrenzung, die > scheinbar gerne zum Schwingen neigt. > Deshalb suche ich jetzt einfach erstmal etwas fertiges, getestetes. Es gibt auch genügend getestete Schaltpläne wo die Strombegrenzung einwandfrei
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Power LED, PWM Leistungsregler und Labornetzteil
aufdrehe komme ich nicht > wesentlich über 0,5A. Wurde ihm hier bereits gesagt, dass er am Labornetzteil nur die Strombegrenzung eingestellt hat? Ich glaube er hat das falsch verstanden. Könnte es sein, dass er es mit einer Konstantstromquelle verwechselt?
, PWM-Dimmer, Strombegrenzung, LED. Und die Strombegrenzung kann z.B. ein Widerstand sein. Ganz klassisch gerechnet. Kühlung ist gesondert zu betrachten. Aber wenn du möglichst konstante Farbtemperatur willst, mußt du nicht
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Frage zu Labornetzteil und Strombegrenzung
Hallo zusammen, ich benutze zum ersten Mal ein Labornetzteil und habe eine Frage zur Strombegrenzung. An meine Platine(Hobbyprojekt) habe ich 24V angelegt. Ich habe die richtige Spannung eingestellt und den Strombegrenzer auf 0A. Die Platine reagiert aber
Wenn die Strombegrenzung auf Null eingestellt ist, kann am Ausgang keine Spannung sein. Stell die Strombegrenzung etwas höher ein (ca. 100mA), dann bekommst du am Ausgang wieder deine Spannung. Jetzt kannst du das Netzteil
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LED Lampe reparieren
> 4. Netzstecker ziehen und ein externes Netzteil (Labornetzteil) auf ca. > 20V stellen mit Strombegrenzung auf ca. 20mA (wichtig). Da wäre ich vorsichtiger: Netzteil auf 20V stellen, aber rum tasten mit einem 200-1000 Ohm Widerstand in Reihe, dann hat man eine schnelle Strombegrenzung. Die von typischen Labornetzteilen ist gern etwas zu langsam um die LEDs zu schützen.
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L200 - Frage zur Belegung
einstellbaren Widerstand. Das ist hier wirklich nicht sinnvoll. Wenn man eine einstellbare Strombegrenzung will, sollte man da eher einen Stufenschalter einsetzen. Grundsätz- lich sind diese ICs sowieso nicht besonders gut als Labornetzteil zu gebrauchen, da sie die hohe Verlustleistung nicht weggekühlt
) Strombegrenzung. Ue ist nur wenige Volt größer als Ua. Sollte also gar nicht so heiss werden.
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Strombegrenzung für Bohrmaschinenmotor
da das ganz einfach von der Last abhängt die er zu bewegen hat. Teste den Motor mal mit einem Labornetzteil, um herauszufinden bei welcher Spannung er für Dein Projekt optimal läuft. Wenn Du kein Labornetzteil hast, dann tut's auch ein Satz Monozellen. Die Elektronik der Bohrmaschine läßt Du komplett
Gegenspannung induziert womit der Strom sinkt. Ich habe es gerade mal praktisch ausprobiert. Labornetzteil (I bis 5A) und einen Akkuschrauber von Worx (14V). Bei 14V spricht die Strombegrenzung kurzzeitig an aber der Motor läuft an und der Strom pendelt sich auf ca. 2A ein. Messungen alle ohne Last.
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Strombegrenzung für Laderegelung
1,6A Schaltnetzteil aber dieses habe ich nicht zur Verfügung. Nun habe ich das ganze derzeit am Labornetzteil laufen mit Strombegrenzung auf etwa 1,6A und läuft auch ohne Probleme (beim Ladevorgang halt ne ganze Zeit voll in der Strombegrenzung). Nun möchte ich das ganze aber gern an mein 24V (max.
Schaltnetzteil aber dieses habe ich nicht zur Verfügung. >Nun habe ich das ganze derzeit am Labornetzteil laufen mit >Strombegrenzung auf etwa 1,6A Na wenn du das Schaltnetzteil nicht hast, dann lass doch dein Labornetzteil dran;) >Nun möchte ich das ganze aber gern an mein 24V (max. 10A) Hausnetz
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
Teo D. schrieb im Beitrag #5192083: > Auf meinem Bastlertisch, brauch ich keine Labornetzteil, > sondern ein Bastlernetzteil. Ein Labornetzteil unterscheidet sich von einem Bastlernetzteil dadurch, dass es besser ist. :)
> Also MUSS ein Kompromiss her. Das hast Du falsch verstanden. Gemeint war: Das perfekte Labornetzteil gibt es nicht. Ergo beginnt man mit etwas, das 99% der Anfängertätigkeiten abdeckt: 2x 30V/3A, einstellbare Strombegrenzung, linear oder getaktet ist egal. Ggf. auch aus zwei einzelnen Geräten
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Welches Labornetzteil
Was wird denn nu benötigt, ein Labornetzteil oder ein stinknormales Netzteil? Diese Fgare sollte mal geklärt werden. Die Überschrift passt nicht ganz zum Beitrag. Brauchst du einstellbare Strombegrenzung etc?
AC/DC schrieb im Beitrag #5129957: > Was wird denn nu benötigt, ein Labornetzteil oder ein stinknormales > Netzteil? Diese Fgare sollte mal geklärt werden. > Die Überschrift passt nicht ganz zum Beitrag. > Brauchst du einstellbare Strombegrenzung etc? Du hast recht! Also
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Li-Ion Laderegler
Wenn du ein halbwegs exaktes Labornetzgerät mit einstellbarer Strombegrenzung und etwas elektrotechnische Grundkenntnisse hast, kannst du den Akku damit sehr gut laden: Stelle die Spannung des Netzgerätes auf 4.1 Volt ein. Stelle die Strombegrenzung auf 375mA ein
nicht höher werden als am Netzteil eingestellt. Es wird ja mit Konstantspannung geladen. Das Labornetzteil drosselt die Spannung nur am Anfang der Ladung solange die Strombegrenzung aktiv ist.
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ELV Netzteil aufbohren
keine Schwingungen mehr auftreten, mindestens den doppelten Wert einlöten, dann Netzteil in die Strombegrenzung und nun das gleiche mit C15.
Ausgang sind einige Bauteile über den Jordan gegangen, warum auch immer. Bei mir, scheint die Strombegrenzung zu klappen, aber muss ich noch im Deteil anschauen. Kann es sein, wenn die Strombegrenzung "noch" niedrig eingestellt ist, daß die Schaltung es verkraftet aber wenn die maximale eingestellt ist
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Sicherung für 5 und 12V (am liebsten mehrfach verwendbar)
> für meine "Werkstatt", um Testschaltungen, Testgeräte o. Ä. abzusichern. Dann ist eine Strombegrenzung sinnvoller. Am einfachsten verwendet man ein Labornetzteil, das bereits eine einstellbare Strombegrenzung eingebaut hat.
Für 80 Euro bekommst du gewöhnliche Labornetzteile mit 0-30V und 0-5A, oft mit zuschaltbarer Abschalt-Funktion als Alternative zur Strombegrenzung. Mindestens 10A ist da schon eine sehr ungewöhnliche Forderung. Du könntest zwei Einzelne Labornetzteile
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Kaufempfehlung Labornetzteil
http://www.mikrocontroller.net/search?query=Labornetzteil
Lüfter, das 40 EUR Gerät ein Kühlblech mit ständig (bis zum Ausfall) laufenden Lüfter. > Die Strombegrenzung braucht doch auch nie wer weiß wie lange laufen. Na ja, ein üblicher Anwendungszweck eines Labornetzteils ist das Laden von NiCd/NiMH/Bleiakkus, da laufen sie die meiste Zeit in der eingestellten
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Idee für "Mini-Netzteil"
> Es geht hier nicht um ein richtiges Labornetzteil Doch, geht es. Was du willst gibt es als Labornetzteil von der Stange. > davon haben wir hier gut 30-40Stück rumstehen Dann benutze sie, statt sie rumstehen zu lassen. > Die beiden
LM317 oder ähnlichem ergibt doch eine Spannungsquelle, die auf 0 V runterregelbar ist. Eine Strombegrenzung ist dann auch kein Ding mehr. Da gibt es ja zu hauf Schaltungen, Googel und die Forensuche hilft dir da gern.
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Konstantspannungs- oder Konstantstrom Steckernetzteil
sicher? Was sollte dann die Aufschrift: "Nur für LED module" Ich würde es erst mal mit einem Labornetzteil versuchen und mit Strombegrenzung die Spannung hochfahren.
NICHT 24V/1.3A einstellen und dann die Lampe anklemmen - bei manchem Labornetzteil ist die Strombegrenzung nicht schnell genug bzw ist ein grosser Ausgangskondensator vorhanden, das kann ausreichen um LEDs ohne weitere Strombegrenzung zu beschädigen.
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Einstellbare Strombegrenzung 30A
30A als Labornetzteil sind aber teuer. Die einfachste Strombegrenzung nennt sich Sicherung.
F. F. schrieb im Beitrag #5430163: > 30A als Labornetzteil sind aber teuer. > > Die einfachste Strombegrenzung nennt sich Sicherung. Auch wenn ich das mit einem Augenzwinkern schrieb, so war das gar nicht so unernst gemeint. Wer 30A (25A Dauerbetrieb
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High Power LEDs an Labornetzteil betreiben
ich keine klare Antwort bisher gefunden habe. Ist es möglich Cree High Power LEDs an einem Labornetzteil mit Strombegrenzung zu betreiben? In meinem Fall hätte ich diese Netzteil https://www.conrad.de/de/labornetzgeraet-einstellbar-voltcraft-lrp-1363-1-36-vdc-0-3-a-100-w-anzahl-ausgaenge-1-x-
keine klare Antwort bisher > gefunden habe. > > Ist es möglich Cree High Power LEDs an einem Labornetzteil mit > Strombegrenzung zu betreiben? > In meinem Fall hätte ich diese Netzteil > > https://www.conrad.de/de/labornetzgeraet-einstellbar-voltcraft-lrp-1363-1-36-vdc-0-3-a-100-w-anzahl-ausgaenge
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ATX Netzteil 34A Strombegrenzung
Ich würde gerne eine Strombegrenzung für mein ATX Netzteil bauen, welches ich als Stromquelle in der Art eines Labornetzteils umbauen will. Es kann bei 12 V maximal 34 A ausgeben. Wenn mehr Strom fließt, so schaltet es ab. Um dies
Netzteil aber lebensgefährliche Spannungen berührbar sind. Wenn Du Da Angst vor hast kauft Dir ein Labornetzteil.
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Labornetzteil Wieder einmal!
Soweit siehst Du das denke ich richtig. Wozu soll R6 dienen? Eine (einstellbare) Strombegrenzung ist meist etwas sehr schönes.. Gruß Chris
So wird dann der Spannungsfall am R6 sauber ausgeregelt. Es fehlt aber immer noch die Strombegrenzung. Womit man wieder als Tipp geben kann: Labornetzteil nach FS 12/73 Nebenbei: Die SOA Deiner beiden Längstransistoren sind bis übers Limit genutzt ;-)
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Netzteil 600W 13,8V Strom reduzieren
Man kann das NT bestimmt auf saubere Strombegrenzung umbauen. Zeig doch Mal ein taugliches Foto des Innenlebens.
Marcus Schleicher schrieb im Beitrag #7147128: > Dann werde ich halt mit meinem 10A Labornetzteil > das eine mal laden. Überlaste es nicht. Den maximalen Strom vertragen viele Labornetzteile nicht dauerhaft, bzw. ihre Elektrolyt-Kondensatoren verschleißen schnell weil sie dabei heiß werden
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Joachim B. schrieb im Beitrag #6399159: > ich schalte LEDs immer einen R davor auch am Labornetzteil. Mmmm.. Dann wäre es aber kein Test für die Strombegrenzung am Netzteil ?
und geht dann in die Strombegrenzung. Die dabei auftetenden Spannungsspitzen bleiben unterhalb der eingestellten Ausgangsspannung. Im Vergleich reagiert das Korad KA3005P Labornetzteil etwas langsamer und benötigt ca. 4 Millisekunden
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Gel-Akku wird warm
in vielen Mopeds "Blei-Gel" Akkus eingebaut. Und laden kann man sie definitiv mit einem Labornetzteil mit ohne Akku eingestellter Ladeschlusspannung (14,2V für 12V Akku) und eingestellter Strombegrenzung, wobei der max. Strom oft sogar aufgedruckt ist. Otto
>Am Labornetzteil habe ich 6,7V >eingestellt. Der gemessene Ladestrom lag am Anfang bei knapp 0,5A. Könnt ihr lesen? ...6,7V EINGESTELLT Der GEMESSENE Ladestrom lag ... nix Strombegrenzung
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
HIGH_CURRENT_H_BRIDGE_DRIVER_5491.html zeigt wohl jedem ausser dir daß er überhaupt nicht für Labornetzteile gedacht war, sondern als einfacher Festspannungsregler mit fold back fähiger Strombegrenzung, in der Zeit vor dem 7805 und LM317, und seit dem mangels Übertemperatur dun SOA Schutz eher obwolet
dagegen, den LM3080 als Herzstück für ein gutes LNG zu > verwenden? Die nicht einstellbare Strombegrenzung. Dafür gibt es dann den LT3086. Und mit einem OPV kannst Du Foldback machen. Ich hab damit einen Regler 5V / 3.3V aus 5.5V Schaltnetzteil gebaut, mit umschaltbarer Strombegrenzung 0.2A / 2A
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Spannungsabfall eines Labornetzteils
habe. > Wie kriege ich jedoch nun meinen richtigen Spannungswert heraus Nochmal an besagtem Labornetzteil messen. Du weisst, was eingestellt war, du kennst den Strom, einfach erneut so belasten und die Spannung messen. Das Labornetzteil wird sich gleich verhalten. Jakob schrieb im Beitrag #5651337
wiederholen, könnte ich nicht irgendwie rausfinden wie groß meine effektive Spannung sein wird? Das Labornetzteil war ein manson nsp 3630.
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Alternative zu Labornetzteil
mehr kaputt machen, als nur eine Schaltung. Ich würde mal bei Pollin gucken, die haben einfache Labornetzteile um 50 Euro und bessere um 100 Euro. Die Netzteile haben alle eine eintellbare Strombegrenzung, um Unfälle zu verhindern. Und zum Basteln sind ihre Kennwerte absolut ausreichend.
Eine 8A-Wumme oder gar PC-Netzteil dürften schnell Zerstörungen in Höhe eines Labornetzteils verursachen. Ich kenne keinen, der Experimentierschaltungen immer 100% fehlerfrei aufbaut. Ne einstellbare Strombegrenzung 10mA bis max 1A ist daher Pflicht. Wem ein Labornetzteil zu teuer
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
Ingmar E. schrieb im Beitrag #7600254: > Warum springt die Strombegrenzung beim Labornetzteil nicht an? Ich habe keine Ahnung, wie viel Strom bei dir fließt. DU könntest das ja mal mit einem Ozilloskop messen und zeigen. Die Strombegrenzung von Labornetzteilen
Ingmar E. schrieb im Beitrag #7600596: > Aber das Labornetzteil und das hat die 200 Milliampere Strombegrenzung > halt auch nicht erreicht wenn die LEDs ungedimmt dauerhaft an laufen. Weil im Netzteil Elkos sind und die langen Strippen als Induktivitäten
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Suche leises Labornetzteil
einsteckt stellt man einfach die gewünschte Ausgangsspannung ein und wenn man Schiß hat die Strombegrenzung auf 0. Nach dem Anschließen regelt man langsam die Strombegrenzung auf. Mach ich selbst aber i.d.R. nicht so. Ich verkable alles, stelle die Spannung auf 0 und die Strombegrenzung über den zu
Digitalschaltung idealerweise mit ihrem vorgesehenen Spannungsregler betrieben werden. Die Strombegrenzung eines NT sollte man besser als grobe Strombegrenzung zum Schutz der Lasten verstehen und nicht als zeitweiliger Ersatz der Strombegrenzung einer Arbeitsschaltung. Jedes Netzteil sollte nach
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Wie bekomme ich den AT32UC3C1512C zu laufen?
Damit Du nicht noch mehr killst, Labornetzteil mit Strombegrenzung verwenden? Und den Controller direkt daraus versorgen, ohne weiteren DCDC Wandler dazwischen! Kondensatoren sind schon wichtig!
braucht, ein 1,3A Netzteil > nimmt, der hat es nicht besser verdient. > Rate mal, wozu es Labornetzteile mit einstellbarer Strombegrenzung gibt. Ich hatte damit noch nie Probleme und habe alle meine Mikrocontroller ohne strombegrenzung laufen lassen. Aus Fehlern kann man ja lernen. Btw ich habe
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Spannung stabil halten bei Lastspitze?
Jens M. schrieb im Beitrag #5548594: > Drehe ich am Labornetzteil die Spannung auf ca. 5,5 V hoch, bleibt der > Raspi an. Daher meine Frage, wie ich es schaffe, die 5 V konstant zu > halten. Hmm, Labornetzteil mit 5A und geht nicht? Hast du die Strombegrenzung
viele gedanken gemacht. Ich nutze aktuell die, die bei meinem Breadboard dabei waren. > Hmm, Labornetzteil mit 5A und geht nicht? > Hast du die Strombegrenzung (versehentlich) kleingedreht? > Oder zu dünne und lange Zuleitungen verwendet? > Ich rate zu 1 qmm und weniher als 1m. Nein, ist definitiv
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was haltet Ihr davon?
hmm.. Aber was nehme ich dann als ein einfaches Labornetzteil mit Strombegrenzung, das besser funktioniert?
pwm schrieb im Beitrag #4565455: > hmm.. Aber was nehme ich dann als ein einfaches Labornetzteil mit > Strombegrenzung, das besser funktioniert? Vieleicht ein ... Labornetzteil? Duck und weg.
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Einstellbares Netzteil mit LM317
A. K. schrieb im Beitrag #3942297: > Such hier im Forum mal nach "Labornetzteil". Du bist nicht wirklich der > Erste, der sowas baut. Der Minimalansatz wäre etwas mit dem L200 und > einer in 2-3 Stufen schaltbaren Strombegrenzung, das reicht meistens > aus. Schau ich
für 5V. Auch der L200 macht kein Labornetzteil, er ist für eine feste aber krumme Spannung mit fester und definierter Strombegrenzung. Labornetzteile baut man anders. Ja, das ist aufwändiger. Für 12V beginnt man auch nicht mit 30V Eingangssoannung
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Labornetzgerät aus ATX-Schaltnetzteil
Über Weihnachten gelangweilter Student schrieb: > @Strombegrenzung: > Ich denke, das hat die ATX-Kiste doch intern schon. Da brennt dir vorher das Kabel durch. Eine ernsthafte Strombegrenzung sollte verhindern können, dass dir deine Bastelware wegqualmt.
du ein kurzgeschlossenes netzteil startest kommen ganz kurz etliche ampere da raus. für ein labornetzteil ist diese strombegrenzung definitiv untauglich. es ist ja auch keine echte strombegrenzung, sondern eher ein not-aus.
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LED's identifizieren
Dann kannst du dir ganz schnell die LED zerschießen, falls das Netzteil doch kein so tolles "Labornetzteil" war, sondern die Strombegrenzung erst zuschlägt, nachdem der evtl. vorhandene Ausgangselko sich unkontrolliert über die LED entladen hat oder die Regelung doch nicht sofort greift, sondern erstmal
Viele Power-LEDs brauchen mehr als 30V und genau da enden die meisten Labornetzteile.
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TP4056A parallel geschaltet
- Am Laderegler den maximalen Ladestrom auf 1000mA gesetzt mit deinem R3 - Am Netzteil die Strombegrenzung auf 5500mA gesetzt Nun geht das Labornetzteil vermutlich in die Strombegrenzung und die Ausgangsspannung bricht ein. Dadurch kann es wohl durchaus passieren, dass sich der TP4056A aufhängt.
Eigentlich sollte das mit deinen Modulen so funktionieren. Die Strombegrenzung am Labornetzteil einzustellen war aber unnötigt. Der TP4056 läd nicht dauerhaft, er schaltet bei Übertemperatur ab und, wenn die Temp wieder niedrig genug ist, auch wieder ein. Was du brauchst
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Problem mit ELV Netzteil Bausatz PPS 5630
so hoch sein. - die Software im Atmega sollte mal debuggt werden... habe bei 8.00V und einer Strombegrenzung 0.3A im Kurzschlussfall ca. 0.85A fließen. Absolut NICHT TRAGBAR bei einem Labornetzteil. - Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber mir fehlt eine LED, die anzeigt, daß das Netzteil eingeschaltet
wickeln. Bei der Auswahl des Bausatzes ging es mir ähnlich. Ich wollte auch zuerst das lineare Labornetzteil bestellen und schwankte dann zwischen den Beschreibungen hin und her. Habe dabei überlesen, dass die Strombegrenzung erst ab 300mA einzustellen ist und darauf vertraut, dass die Spannungsregelung
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Diac prüfen mit Labornetzteil
#7618845: > So kann ich ihn schnell mal prüfen ohne zusätzliche Schaltung. Na ja, wen die Strombegrenzung des Labornetzteils schnell genug ist und der Ausgangselko klein genug, um den DIAC nicht zuu beschädigen. Ich wurde also einen Vorwiderstand nutzen.
keine Strombegrenzung hat, nützt die in Reihe geschaltete Strombegrenzung des Labornetzteils auch nichts!
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LED Spannung über Uf
sagen der LED dass sie den Hut abnehmen soll. > Der einzige Vorwiderstand ist doch der vom Labornetzteil. Nein. Wenns eine Hausaufgabe ist dann ist das Labornetzteil natürlich ideal. Also ist es eine ideale Spannungsquelle. Die idealen Kabel haben auch keinen Widerstand, dito die Steckverbinder
Vermutlich ist die Diodenkennlinie als ideal anzunehmen, ähnlich dem Labornetzteil. Im realen Leben hängt das Überleben der LED trotz Strombegrenzung nämlich auch von der Größe des Ausgangselkos ab. Teure Erfahrung damals. Arno
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Suche günstiges Labornetzteil 400V
+ variabler linearer Strombegrenzung o. evtl. genauerer -regelung zu füttern... möglich wär's. Beim Stelltrenntrafo fehlte nämlich "original" nicht nur die Strombegrenzung, sondern auch die Spannungsregelung. Du scheinst
schrieb im Beitrag #5988610: > Beim Stelltrenntrafo fehlte nämlich "original" nicht nur > die Strombegrenzung, sondern auch die Spannungsregelung. (Wehe da kommt wieder einer mit: "+Auge+Hand=Regelung" ;)
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CarPower Wanted 2/300 raucht beim Ausschalten ab
Dann nehme ich statt der Glühlampe einfach mein Labornetzteil XD
Strombegrenzung zu den FETs.
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Spannungsabfall nach dem Ohm'schen Gesetz
Beitrag #4978031: > Du solltest mal die Ausgangsspannung von deinem Netzteil messen, wenn > die Strombegrenzung in Aktion ist ... Dann ist es allerdings auch keine Spannungsquelle mehr, sondern im Fall eines Labornetzteils eine Stromquelle.
@Strommacher : Unterscheide zwischen (idealer) Spannungsquelle und Labornetzteil. Natürlich sind die Drehregler am Labornetzteil kein Lastwiderstand-wünsch-Dir-was. Ich meine damit, wenn man die Strombegrenzung am Labornetzteil hoch dreht, senkt man damit natürlich nicht
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Step-Up-Down-Kombinationen als Labornetzgerät
leichter. Der Ausgangskondensator ist problematisch, weil der die Strombegrenzung sehr langsam macht. Will man das "Labornetzteil" einfach nur als High-Power-Quelle, die aber im Zweifel nicht abrauchen soll, ist ein DC/DC schon OK. Aber für das Testen von Schaltungen eher
Hilflos schrieb im Beitrag #6367746: > Würde mir gerne ein 'Labornetzteil' mit -großem- Regelbereich (bis 100V) > zusammenstöpseln. Was willst Du mit dem Labornetzteil machen? Labornetzteil ist nicht irgendein Netzteil, und es gibt davon viele unterschiedliche Ausführungen
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Digitalkamera an Labornetzteil
Mir kommt es so vor, als würde das Netzteil aber mal so richtig in die Strombegrenzung gefahren und dann ein permanenter Schutz aktiviert. Es ist ja nicht normal für ein Labornetzteil, das die Spannung nicht wieder hochkommt, obwohl kein Strom mehr fliesst. Mein Vorschlag wäre
Knie? Weil das ein SNT mit großem Ausgangselko ist, welcher den Strom liefert ohne das die Strombegrenzung das bemerkt.
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
liefert höchstens 30W, aber sicher keine 30Vdc bei 1A und noch weniger reicht er für ein Labornetzteil mit 30V 1A.
quatsch. Es gibts sehr gute LNT mit 723, und es gibt auch relativ gute mit 317 etc. Sogar mit Strombegrenzung. Es kommt schlichtweg auf die Definition "Labornetzteil" an bzw. welche Werte will ich haben. Das hat alles was mit Preis und Qualität zu tun. Billig/alt muss nicht schlecht sein... etc. Ein
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RND 320-KA3005P Labornetzteil im SONDERANGEBOT
auf den interessanten Bereich des Kurvenverlaufs eingegangen: Wie es konkret ausschaut bis die Strombegrenzung ausgeregelt hat. Das ist ein Zoom in das zuvor gezeigte Bild ;) Peter M. schrieb im Beitrag #6006788: > Leider kann ich Dir nicht sagen, was die afug-info.de-Seite mit > "Strombegrenzung
flott. Nach 30 Minuten, unter diesen Lastbedingungen schaltete sich bei mir zum Glück das Labornetzteil ab (Ausgangsspannung nur noch 2V) und es roch etwas nach "Strom" ^^