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Ich suche eine schnelle ADC / DAC Berechnungs Routine für eine 32 Bit Plattform
] > /* lokale > Definitionen-------------------------------------------------------*/ > #define MAX_BUFFER_COUNT_1 128 > [/c] > wird diese Konstante dann so verwendet: > [c] > StrukturFIFO v_s_TxBuf_2[MAX_BUFFER_COUNT_1]; > [/c] Guten Abend zusammen, das "Verunden" mit 127 ist eine elegante Methoden den Überlauf von 127 auf 0 zu bewerkstelligen. [c] v_u8_TxWriteIndex_1 += 1; v_u8_TxWriteIndex_1 = v_u8_TxWriteIndex_1 & (MAX_BUFFER_COUNT_1-1); [/c] Den einzigen Nachteil den ich hier sehe ist die "Eingeschränktheit
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Problem mit Joystick an AVR
(Mitte: 0,5, Max = 1, Min = 0). Wenn Du´s auf eine andere Bezugsgröße haben willst, einfach damit multiplizieren: pos = ((adc-min) / (max-min)) * 100 gibt 0 <= pos <= 100. 0 ist min, 100 ist max. Den Nullpunkt
ermitteln. ------------- Matlab-Code ------------------------ x = [0:511]; y = (1024./(x+512)-1)*254 - 127; y_int8 = floor( y + 0.5 ); y_int8 = min( 127, max( -127, y_int8 ) ); for (n=1:64) fprintf(1,'.db %5i, %5i, %5i, %5i, %5i, %5i, %5i, %5i\n', y_int8( (n-1)*8 + [1:8] )); end ----------------
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C: LED-Fading; Licht flackert
[4].r=1+PWM_MAX/2; COLORS[4].g=PWM_MAX; COLORS[4].b=0; // green-yellow COLORS[5].r=0; COLORS[5].g=PWM_MAX; COLORS[5].b=0; // green COLORS[6].r=0; COLORS[6].g=PWM_MAX; COLORS[6].b=1+PWM_MAX/2; //
[10].r=1+PWM_MAX/2;COLORS[10].g=0; COLORS[10].b=PWM_MAX; // violet COLORS[11].r=PWM_MAX; COLORS[11].g=0; COLORS[11].b=PWM_MAX; // pink COLORS[12].r=PWM_MAX; COLORS[12].g=0; COLORS[12].b=1+PWM_MAX/
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Wie ein 128s BMS für 4 kWh Hochvoltbatterie ?
Damit kannst du 127x10W verballern, wenn dein Turm voll geladen ist (3,55V).
Schaltregler bauen willst, müssen alle 128 Kanäle gleichzeitig schalten. Und nicht, nachdem das Signal 127 mal durchgereicht wurde. Der zuletzt schaltet kriegt die energie von allen anderen ab.
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Lautsärke einstellen bei PWM Sound
eine PWM mit einem Zählbereich von 0...255 habe, dann ist eine Lautstärke von 0 erreicht, wenn EIN=127 und AUS=127 sind. Maximale Lautstärke erhalte ich mit EIN=255 und AUS=0 (so ist es messtechnisch jetzt auch schon: EIN=5V, AUS=0V). Andere Lautstärken sind die Schritte dazwischen (z.B. EIN=191 und
Faktor 2 dazubringen. Also mit 1/880Hz auswechseln. Sonst ist der Ton eine Oktave zu tief. > X 127...255 --> Verschiedene Lautstärken von Leise bis Laut Besser: X=127-L und Y=127+L, mit L = Lautstärke 1..127 EDIT: Wobei man Tastverhältnisse üblicherweise nicht mit Thi:Tlo sondern mit Thi:(Thi
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Touchscreen Routine, in C = Problem!
Glcd_Box(120,57,127,63,0); x_factor = (128 * 100) / x_coord128_max; y_factor = (64 * 100) / y_coord64_max; } if (gedruckt_calib == 2) { INTCON.GIE = 0;
Glcd_Box(120,57,127,63,0); x_factor = (128 * 100) / x_coord128_max; y_factor = (64 * 100) / y_coord64_max; } if (gedruckt_calib == 2) { INTCON.GIE = 0;
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Technics Keyboard Festplatte klonen geht das ?
*1024: 122 MBytes device size with M = 1000*1000: 127 MBytes cache/buffer size = 64 KBytes (type=DualPortCache) PQI IDE DiskOnModule: ------------------------ Logical max current cylinders 500 500 heads 16 16 sectors/track
description" mit dem HD-MEC2000 spricht. Die Festplatte ist eine Seagate ST9145AG, wohl von 1991 (max. 1993?): Guaranteed Mbytes: 127,9 Guaranteed sectors: 249900 Bytes per sector: 512 Sectors per track: 17 Read/Write heads: 15 Cylinders: 980 Die Festplatte läßt sich per C/H/
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CTC Modus - Output Compare Register
Max P. schrieb im Beitrag #6294643: > In der Software verhält sich der OCRx-Wert allerdings wie ein signed > 8bit Wert, d.h. wenn ich versuche 127 zuzuweisen funktioniert alles, mit > z.B. 128 steht
Max P. schrieb im Beitrag #6294643: > In der Software verhält sich der OCRx-Wert allerdings wie ein signed > 8bit Wert, d.h. wenn ich versuche 127 zuzuweisen funktioniert alles, mit > z.B. 128 steht
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stm32: RTC 20% zu schnell
muss zugeben, dass ich das Konzept dahinter nicht verstanden habe. Allerdings ist für den Async nur max. 127 zulässig.
stelle ich das ein? > > Genau dort. Die Werte minus 1 beachten. cool ich habe mal 99 (Async darf max 127 sein) und 399 eingestellt und das kommt jetzt gut hin (kurzer Test mit 30 Sekunden - da waren es 30 Sekunden). Super - Danke!
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Buch AVR von Günter Schmitt durcharbeiten
Mit Vorzeichen kann ein Byte nur -128 bis +127 darstellen. -200 gibt es nicht (in einem Byte).
Dieter F. schrieb im Beitrag #4953598: > Mit Vorzeichen kann ein Bit nur -128 bis +127 darstellen. -200 gibt es > nicht (in einem Bit). ein Bit? Meinst Du nicht eher ein Byte?
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AVR Inline Optimierung kaputt?
Letztendlich stellt sich die Frage, gibt es irgendeine praktische Anwendung, wo ein Überlauf von 127 auf -128 sinnvoll ist?
Der Compiler wird Dir bei ++x > 127 schon sagen, was er davon hält. ++x, x+1, und ähnliches laufen alle über, die kannst du da nicht verwenden. Du kannst nur vor der Addition auf x==127 prüfen, und dann statt der Addition x=128 hinschreiben
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Array mit 512 Bytes über Rs232 vom PC zum PIC
byte1 = 128 + (nummer And 384) / 128 + (DMXValues(nummer) And 128) / 32 byte2 = nummer & 127 byte3 = DMXValues(nummer) & 127 DMXValuesOld(nummer) = DMXValues(nummer) End If Next End If End If[/c]
[code] byte2 = nummer & 127 byte3 = DMXValues(nummer) & 127 [/code] ! das '&' muss auch dort durch 'and' erstezt werden ! * nummer sollte sich im Bereich von 0 bis 511 bewegen, 0 bis 512 sind ja schon 513 Kanäle
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Audiotisch (Daft Punk)
#2247604: > Falls Z mal 'entgleisen' sollte oder Du einen Fehler in den Datenreihen > hast: ANDI temp, 127 > OUT PORTD, temp Wieso 127 ? Verstehe ich jetzt nicht was man mit 127 angibt ? Jobst M. schrieb im Beitrag #2247604: > Das kannst Du so machen, wenn Du auch den Z-Pointer nur einmal setzt
> Falls Z mal 'entgleisen' sollte oder Du einen Fehler in den Datenreihen > hast: ANDI temp, 127 > OUT PORTD, temp Wieso 127 ? Verstehe ich jetzt nicht was man mit 127 angibt ? Hm... also 127 wären ja 0b0111 1111 also die unteren 7 Bits von PORTD. Müsste das aber nicht 254 sein 0b1111
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Sinus array erzeugen
2pi = eine umdrehung vom Rad = anfangswert = endwert dann müsste sich das bei sinustabelle[i]=((127.5+127.5*sin(3*pi*i/anzahl))); ja wiederholen, also die periode nach 2*pi deckungsgleich wiederholen. tuts auch, raus kommt für #define anzahl 64 127, 146, 164, 182, 198, 213, 226, 236, 245, 251,
119, 120, 120, 121, 122, 122, 123, 123, 124, 124, 125, 125, 125, 126, 126, 126, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 126, 126, 126, 125, 125, 125, 124, 124, 123, 123, 122, 122, 121, 120, 120, 119, 118, 117, 116, 116, 115, 114
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Attiny85+MAX7219 steckt in Testmode fest
Hallo, ich versuche gerade über einen Attiny85 mit Software SPI einen MAX7219 zum laufen zu bringen. Leider scheint der MAX7219 im Test Modus festzustecken. Ich habe zwei 7-Segment Anzeigen angeschlossen, 100nF Kondensator am Max7219 und 100nF Kondensator am Attiny85, 10k
Ersetze alle Vorkommen von "char" durch "uint8_t" und ändere den Vergleich "if (databyte<127)" nach "if (databyte>127)", dann müsste es funktionieren.
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Welche Diode ist das?
deutlich verfärbt. Die Diode ist an Pin 3 und 5 des Trafos angeschlossen. Auf dem IC steht BCKAA, B127H.
Fairchild mal die vergleichende Diode suchen. https://www.fairchildsemi.com/evaluation-boards/feb_fsb127h_t001.pdf Grüße, Rudi
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Überlauf bei Multiplikation a priori erkennen
'wird nicht' damit nicht 100% eindeutig feststellbar ist. Bleiben wir bei 8 Bit und betrachten 127 * 2 127 das MSB ist an Bitposition 6 2 das MSB ist an Bitposition 1 6 + 1 = 7, passt also noch Aber 127*3 127 MSB bei 6 3 MSB bei 1 In Summe wieder 7, aber diesmal passt es
a posteriori auf einen Überlauf prüfen möchte. Funktioniert folgendes immer ? y = a * b if (max(a,b) > y) { // Überlauf }
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Max128 maximale Vref Spannung
Bildanhang)? Hast du das Datenblatt durchgelesen, Seite 13? http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX127-MAX128B.pdf Kai Klaas
> > Hast du das Datenblatt durchgelesen, Seite 13? > > http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX127-MAX128B.pdf > > Kai Klaas Hallo, gelesen hab ich es schon, nur war ich mir nicht sicher ob ich es richtig verstanden hatte. Auszug: The internally trimmed 2.50V reference is amplified
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Mysteriöses bind9 DNS resolver Problem, nur dpaste.com nicht auflösbar
log vom LAN DNS Server steht noch: [pre] Aug 26 18:32:33 dog named[31921]: client @0x7f65a8041e90 127.0.0.1#56500 (dpaste.com): query: dpaste.com IN A +E(0)K (127.0.0.1) Aug 26 18:32:33 dog named[31921]: resolver priming query complete Aug 26 18:32:38 dog named[31921]: client @0x7f6570b21090 127.0.0.1
: dpaste.com IN A +E(0)K (127.0.0.1) Aug 26 18:32:43 dog named[31921]: client @0x7f65790d2450 127.0.0.1#56500 (dpaste.com): query failed (SERVFAIL) for dpaste.com/IN/A at ../../../bin/named/query.c:7037 Aug 26 18:32:43 dog named
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Warum "uint8_t" statt "char" Gesperrt
char alle signed. Das mag ja sein, aber wozu braucht man ein signed char mit dem Wertebereich (-127) - (127) ?
ab. [pre] Breite | unsigned | signed | min | max | min | max 8 Bit | 0 | 255 | -128 | 127 16 Bit | 0 | 65.535 | -32.768 | 32.767 32 Bit | 0 | 4.294.967.295 | -2.147.483.648
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Blick in Sicherungskasten
Meines wiisens leben sie noch alle, und die Inst. ist ein glatter hingucker Nochwas, auch in DE waren 127/230V Netze sehr weit verdrahtet. Wer was rechnen möcte, hab da was zum Denken. Wie bekomme ich in einem 3 Phasen Netz mit 127V einen modernen TV Gerät zum laufen?
> Wer was > rechnen möcte, hab da was zum Denken. Wie bekomme ich in einem 3 Phasen > Netz mit 127V einen modernen TV Gerät zum laufen Zwischen 2 Aussenleitern, wie alle 220/230V Verbraucher, oder? Aber einem aktuellen TV Gerät wären vermutlich auch die 127V recht.
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Unterschied zweier Variablen
@Rolf, siehe meine Antwort an Karl Heinz. Das klappt nur für signed Zahlen bis max +127 richtig. In C würde es so aussehen: [C] a -= b; if( a & 0x80 ) a = -a; [/C] Peter
> Das klappt nur für signed Zahlen bis max +127 richtig. Dann nenne mir mal ein paar vorzeichenlose 8-bit-Zahlen, mit denen mein Code nicht funktioniert.
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instabiles Projekt - Arduino Nano -2 Stromquellen - PT100 - DS18B20
maxT = maxT + 1; // erhöhe um 1Grad } if (BstepsUp > 9){ // mehbr als 10 sec gedrückt maxT = maxT +
maxT = maxT - 1; // mindere um 1 Grad } if (BstepsDown > 9){ // mindestens 10 sec gedrückt maxT = maxT
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AD beim AVR mit verschiedenen Potis - Probleme mit FLOAT
momentan habe ich adc0_min komplett rausgelöscht. Gerade habe ich versucht: in adc0_max (vom Typ uint16_t) den maximalen Wert den das Poti erreicht speichern und dann: (int)(ceil(ADC-WERT / (float)( adc0_max / 127))) mit dem selben Ergebnis...
adc0_cal = (float)(ADC-WERT / 127); -> adc0_cal = (float)ADC-WERT / 127;
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Auf element außerhalb array zugreifen
anwenderfreundlich. Letztens wieder mit Nokia Zeichensatz bis 255, isprint ignoriert alles über 127
text[0]= GRAD >> (entprechend Zeichensatz für Nokia) und GRAD liegt auf 132 ist es >> ausserhalb 0-127 signed char. > > char ist dazu da, den Systenzeichensatz zu repräsentieren. Es ist der "execution character set" garantiert. > Zwischen 0...127 ist dir ASCII garantiert, alle anderen Werte sind
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Festkomma und Signed Wertrepäsentation
^ Dezimalpunkt [/code] Jetzt ist die Frage nach dem *min/max Wert des digitalen Zahlenbereiches*. Addiere ich nun alles komme ich auf 127/8, also 15.875 - und zwar pos. und neg.; sprich +/-127/8 Nun scheint es einige Quellen zu geben, die das MSB/SGN mit in
repräsentiert ja keine Zahl. Der underlaying Integer hat ja nun einen Wertbereich von -128 bis +127, das dürfte allgemeiner Konsens sein .... Die Lösung sagt nun: -16 ... 15 für min/max, was IMO auch falsch ist. Ich komme zum Schluss, das die Aufgabenstellung mit 2^-3 bis 2^+4 bereits verkehrt
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Software UART
zusätzliches) HW-UART sehr nützlich. Sehr gute Erfahrungen machte ich vor jahren mit den SPI UARTS von MAXIM (MAX3100-3110). Der dayu notwendige Code im Interruptbetrieb war sehr einfach zu verwirklichen und funktionierte einwandfrei. Der MAX3110 ist sehr bequem weil da ein RS232 Interface ähnlich des MAX232 gleich
nicht an dem Software-USART Code, aber beim Empfangen ist es jetzt immernoch so, dass ich Werte bis 127 richig empfange und bei Werten dadrüber nur noch eine 63... Auch wenn Max erstmal ein sehr logischen Grund genannt hat, konnte ich keine Stelle finden, wo einer Variable s8(also nur Werte von -128
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
110, 111, 113, 114, 116, 117, 118, 119, 121, 122, 122, 123, 124, 125, 126, 126, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 127, 126, 126, 125, 124, 123, 122, 122, 121, 119, 118, 117, 116, 114, 113, 111, 110, 108, 106, 105,
110, -111, -113, -114, -116, -117, -118, -119, -121, -122, -122, -123, -124, -125, -126, -126, -127, -127, -127, -128, -128, -128, -128, -128, -128, -128, -127, -127, -127, -126, -126, -125, -124, -123, -122, -122, -121, -119, -118, -117, -116, -114, -113, -111, -110, -108, -106, -105, -
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int8_t deklariert, int16_t bekommen? (AVR Studio 5)
funktioniert es ohne dass der Wertebereich verlassen wird, und an der Stelle an der man es erwarten würde (127 => -128).
kann mich trotzdem nur schwer mit dem Verhalten anfreunden, dass ein int8_t auf einmal größer als 127 wird.
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Wann nimmt man welchen Zahlentyp?
Achso. Da stehen die Zahlenwerte in HEX angegeben. Ok. Also int8 geht von -128 bis 127 Aber das #define UINT8_MAX (__CONCAT(INT8_MAX, U) * 2U + 1U) ist wirklich etwas merkwürdig.
P. wrote: > Achso. Da stehen die Zahlenwerte in HEX angegeben. Ok. Also int8 geht > von -128 bis 127 > > Aber das #define UINT8_MAX (__CONCAT(INT8_MAX, U) * 2U + 1U) ist > wirklich etwas merkwürdig. Sagte ichs schon: Das muss man fürs erste nicht verstehen :-) Aber wenns interessiert:
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Überlauf von character variable abfangen
Wenn er das softwareseitig abfängt: Wo sollten Probleme auftauchen? Ok, signed char definiert nur -127..+127, aber das ist die einzige Einschränkung.
Wenn er das softwareseitig abfängt: Wo sollten Probleme auftauchen? Ok, > signed char definiert nur -127..+127, aber das ist die einzige > Einschränkung. Wenn es C ist stlopert man gerne darüber daß signed-Overflow undefined ist: [c] int abs1 (int x) { if (x < 0) x = -x;
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Fragen Temperaturlogger (Hard-/Software)
> Die > RS232-Schnittstelle programmierst Du per Software invertierend, dann > sparst Du Dir den MAX232. der MAX invertiert aber nicht nur!
naja, hat schon jemand geschrieben: Ausrechnen ... :D Wenn du dich auf einen Tempereraturbereich von 127 "Werten", also z.b. von 0-127 Grad - oder -64 - 63 Grad ... bei einer Auflösung von 0,5 Grad beschränken kannst/magst, dann brauchst du zum Speichern eines Wertes ein Byte: 127 "Temperaturwerte" sind
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Mehrere AVRs miteinander verbinden - Spezielle Bedinung
gibt auch CAN Libraries wodurch nicht das Rad komplett neu erfunden werden muss. viele Grüße Max
Jens schrieb im Beitrag #2001863: > Schicke das erste Byte mit Bit7 = 1, also > 127 > Die folgenden Bytes haben alle Bit7 = 0, gehen dann nur bis 127, da Du > nur Bit6..Bit0 nutzen kannst. Was ein Quark, der AVR kann 9-Bit Frames generieren, wobei das 9te Bit (Bit8) für die Adressierung
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Viel Information mit wenig Bytes übertragen
Zehntel Grad genau auflösen? Wenn nein: Ein einzelnes Byte reicht für Temperaturwerte von +128 bis +127. Oder für einen halb so großen Bereich wenn man halbe Schritte zulässt, wie der Kollege über mir schon geschrieben hat.
Das verstehe ich jetzt nicht. Ich will ja nicht dauernd auf den Kanal blasen. Ich übertrage vlt. max alle 10 Minuten die Temperatur, Windgeschwindigkeit ggf. öfters, aber vlt. auch nur den Maximalwert der letzten Messperiode.
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Analog Werte einlesen und damit rechnen
kann der AVR ja schon mal nicht, oder? Daher ist mir die Idee gekommen einen I2C ADC Konverter (MAX127) zu verwenden. Dieser kann auch gleich z.B. 8 Analoge Eingänge und auch mit mehr Auflösung (z.B. 12Bit). Das Ergebnis dann halt anders herum einen I2C DAC der die berechnete Spannung wieder ausgibt
die Bauteiltoleranzen. Es würden auch viele >Bauteiltoleranzen wegfallen wenn ich es per AVR und MAX127 umsetze. Denn >die AD633 oder auch OPV brauchen auch wieder Widerstände um die >Verhältnise anzupassen. Im Datenblatt vom MAX127 auf der Seite 9 sehe ich ebenfalls einen Spannungsteiler am Eingang
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IP Adressen aller PC's im LAN herausfinden (Frage)
netstat -n Active Connections Proto Local Address Foreign Address State TCP 127.0.0.1:2795 127.0.0.1:2796 ESTABLISHED TCP 127.0.0.1:2796 127.0.0.1:2795 ESTABLISHED [/pre] CU
irgendwelche Ports nach aktualisierten Update-Paketen Ausschau zu halten. Ping auf die Netzwerkadresse 127.0.0.1 ergibt u.a.: 64 bytes from 127.0.0.1: icmp_seq=10 ttl=64 time=0.121 ms Ich kann mir leider keinen Reim darauf machen, meine Vermutung entweder eine Hardware-Komponente ist im Eimer oder der
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DDS normal ?
Schritte. 10 Takte pro Aktuallisierung Phasenfehler ( Jitter ) viel besser. Auflösung fast 8 Bit. max. mfg Werner
Bit Sinustabelle parat ? Im Anhang vier Sinustabellen 1. 256 lang, Hex für Asm, 8 Bit, Formel: 127,5+127,5*sin() 2. selbige in Dez 3. 256 lang, Dez für C, 10 Bit, Formel: 511,5+511,5*sin() 4. 512 lang, Dez für Asm, 8 Bit, Formel: 127,5+127,5*sin() 5. 512 lang, Dez für C, 10 Bit, Formel: 511,5
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Projekt : GPS Tracker
Unterschiede, du musst bei dem Regler nur den SelV - Pin entsprechend ansteuern (4.1V oder 4.2V) Den MAX1811ESA gibt es aber auch bei Reichelt. Oh .. seh gerade: "Input Undervoltage Lockout" = max. 4.05V "Input Supply Voltage" = min. 4.35V
sentence *75 the checksum data, always begins with * Mit leerem SNR-Feld (17,11,127,,) heisst das, dass eben z.B. dieser Sat (PRN 17) nicht erfasst wird, bzw. mit: $GPGSV,3,1,11,17,11,127,,26,85,144,,18,25,313,31,10,18,188,*75 $GPGSV,3,2,11,17,11,127,,15,75,283,,21,04,286,,15,75,283
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WS2812B DIN/DOUT Problem
0, 0, 255), 50); // White RGBW // Send a theater pixel chase in... theaterChase(strip.Color(127, 127, 127), 50); // White theaterChase(strip.Color(127, 0, 0), 50); // Red theaterChase(strip.Color(0, 0, 127), 50); // Blue rainbow(20); rainbowCycle(20); theaterChaseRainbow(50);
0, 0, 255), 50); // White RGBW // Send a theater pixel chase in... theaterChase(strip.Color(127, 127, 127), 50); // White theaterChase(strip.Color(127, 0, 0), 50); // Red theaterChase(strip.Color(0, 0, 127), 50); // Blue rainbow(20); rainbowCycle(20); theaterChaseRainbow(50);
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Eierlegender Wollmilch ADC gesucht
Ich find den Max127 relativ gelungen.
Der Max127x ist ja ganz gut, aber mit 24 Pins zu fett. Hmm - beim ADS1286 steht im Datenblatt "ISOLATED DATA ACQUISITION". Sollte dann wohl doch galvanisch getrennt sein. Bin schon am überlegen, ob ich
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Suche eine Lösung für Spannujngsmessung
MAX127: © 12-Bit Resolution, 1/2 LSB Linearity © +5V Single-Supply Operation © I 2 C-Compatible, 2-Wire Serial Interface © Four Software-Selectable Input Ranges: 0 to +10V, 0 to +5V, ±10V, ±5V
@Manuel Warum Software I2C der Mega8 hat Hardwaremäßig schon I2C. Heißt da nur TWI. Da der MAX127 schon mit dem I2C-Takt von 400KHz klar kommt dürften 100 Messungen pro Sekunde gar kein Problem darstellen. Gruß Jörg
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Webserver ESP8266 soll mehrere KB an Daten an Browser senden
60,129 61,127 62,125 63,124 64,124 65,122 66,120 67,118 68,118 69,117 70,117 71,117 72,117 73,116 74,116 75,117 76,117 77,117 78,118 79,118 80,119 81,120 82,121 83,122 84,123 85,124 86,124 87,125 88,125 89,126 90,127
109,146 110,146 111,145 112,144 113,142 114,140 115,139 116,137 117,135 118,133 119,131 120,129 121,127 122,125 123,124 124,124 125,123 126,120 127,118 128,117 129,117 130,117 131,117 132,116 133,116 134,116 135,116 136,116 137,117 138,117 139,118 140,119 141,119 142,120 143,121 144,123 145,123 146,124
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AVR ASM ws2811 / ws2812 Ansteuerung mit FastPWM
Deinem Program.Danke auch dafür. Eine Frage: Verstehe ich richtig, die Helligkeit in MyData darf max. 127 sein und wird dann über die Gamma Funktion auf die max 255 pro Farbe des WS2812 gemappt? Grüsse
dann? GAMMA TABELLE Das mit der Gammatabelle ist korrekt. Die Tabelle ist nur für 7 Bit (0...127) ausgelegt bzw. berechnet. Wobei 127 dann auf die max. Helligkeit 255 übersetzt wird. Größere Werte zu übergeben führt also definitiv zu falschen Helligkeiten bzw. den von Dir beschriebenen Effekt.
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GCC: konvertieren von uint64_t in Byte Array
Gibt es nicht auch: [c]UINT64_MAX[/c]
schrieb im Beitrag #7211943: > uint64_t ullValue = -1; Simon schrieb im Beitrag #7211955: > UINT64_MAX
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RS232 - Emfpang Daten klappt nicht
Ist der erweiterte ASCII-Zeichensatz nicht über 127 angesiedelt? ...
Sorry, meine Angaben waren ein wenig knapp. Meine Signalstrecke sieht so aus: IC (sendet Daten) -> MAX485-Baustein -> 485-Bus -> MAX485-Baustein -> MAX232-Baustein -> PC Und gemessen habe ich was am Kabel zum PC ankommt, also im Prinzip ein RS232-Signal (RX gegen Masse gemessen). Die Übertragungsrate
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Umlaute mit RS232 BAS Converter
Datei einfügen. Leider ist da wohl nur für Zeichen 32 bis 127 Platz?!
mir mal ein perlscript gebastelt und ein psf Konsolenfont konvertiert. Da passt die Bereich über 127 nicht. Ernst
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Transistor wird zu warm
sehen eine symmetrische Spannungsversorgung von 12V erstellt. Jetzt habe ich das Problem das der TIP127 sehr warm wird (ca. 50°C). Abgesehen von der Versorgung des OP´s entnehme ich 6V, für die restliche Schaltung (virtueller Nullpunkt und +6V). Darüber laufen derzeit max. 0,2A. Ist es normal, dass
Hi Bianca Ohne Kühlkörper gilt: Rthjc = 62.5 °C/W für den Tip 127/122 Helmut
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
Messsignal nicht sauber ist (z.B. bei einem Audiosignal). Ich denke ein fester Bereich von 0-255 bzw. -128-127 wäre sinnvoller.
internes SRAM, einlesen über 1000 Befehle: 3 Takte - externes SRAM, eigener Adresszähler: 1 Takt, max. 40-50MHz
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1023 auf 100% umformen
Setze mal das ADLAR Bit, dann erhälst Du als max Wert ADCH = 0b11111111 und ADCL = 0b11000000. Das ist es, was Phillip mit "linksbündig" meinte. Sonst musst Du eine vollständige 16x8bit Multiplikation durchführen, und ein Ergebnis von 24bit
darum, dass er 100% erreichen kann. Dieses +1 ist eigentlich nur die "Rundung". Beispiel: ADCH = 127; ADCL = 0 x = (127 * 100) >> 8 = 49 ADCH = 127; ADCL = 255 x = (127 * 100) >> 8 + 1 = 50 ADCH = 255; ADCL = 0 x = (255 * 100) >> 8 = 99 ADCH = 255; ADCL = 255 x = (255 * 100) >> 8 + 1 = 100
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Arbeiten unter Spannung
Peter D. schrieb im Beitrag #6851073: > 2-polige > Steckdosen mit 2 Phasen a 127V. Hi, kenn das nur von küstennahen Gebieten in NL mit den 127V. Die damalige Verschaltung des Ortstrafos würde mich schon interessieren. ciao gustav
nicht in üblichen Haushalts-Installationen. Vermutlich sind diese Netze ursprünglich als L+N mit 127 V Nennspannung betrieben worden, und dann später auf 2xL für 220 V umgebaut. Zumindest kannten viele alte Röhrenradios eine Trafo-Einstellung für Betrieb an 127 V.