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Strommessung mit AVR onboard-ADC
Daher mal die Frage völlig ohne Bias: Welche ist die beste und am besten erprobte Methode, 15..20A max. möglichst verlustarm und gut aufgelöst mit dem onboard-ADC eines AVR/ATMega zu messen? Gibts dafür erprobte Schaltungsvorschläge? Danke!
Ben B. schrieb im Beitrag #7219510: > 15..20A max. möglichst verlustarm und gut aufgelöst > mit dem onboard-ADC eines AVR/ATMega zu messen? Du bist schon lange hier im Forum. Kannst Du glaubhaft machen, nicht zu trollen? Der A/D misst Spannung
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Abstandsmessung "Pins" in Matrixanordnung
musst den Pin kontaktieren. Vorteil: Kapazitätsmessung ist beliebig billig und genau. * Induktiv. LDC1614 und Co können sehr fein messen (Auflösung im µm-Bereich). Um nicht endlos viele der teuren Bausteine verbauen zu müssen, kannst du die Messspulen sozusagen als Matrix anordnen, immer nur eine Spule
Hallo Max, freut mich von Dir zu hören. Ich hatte schon gar nicht mehr mit einer Reaktion gerechnet. Vielen Dank! Ich habe auch gleich noch Rückfragen zum kapazitiven Ansatz: 1. Hardware: Wie muss
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Glockenantrieb
Nennleistung in einem Puls verkraften. Beispiel: http://www.tremba.de/hubmagnete/db-hubmagnete-HMF-1614d.002.pdf Nennleistung 2 Watt; aber bei 5% Einschaltdauer 40W.
ahnung. gehen würde auch ein fahrradnabenmotor für 100euro.es braucht aber dann einen drehstopp bei max auslenkung oder ein signalspeicher für manuell vorgegebene läutbewegung das dann nur noch auf einige ampere verstärkt wird.
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Attiny3216/3217: Taktänderung
ATtiny1614 (sollte aber keine Rolle spielen): ohne die auskommentierten Zeilen hat B0 eine Frequenz von 562 kHz, mit 1.68 MHz (mein uC läuft offenbar etwas zu schnell): [c] #include "avr/io.h" int main (void
überhaupt nichts. Das ist klar, -O0 macht alle Zugriffe mindestens 16-Bittig, d.h. der AVR rechnet max 50% schnell. Am besten ist eigentlich immer -Os. Für die klassic AVRs gibt es in der <power.h> entsprechende Assembler-Macros (clock_prescale_set), die auch unter -O0 laufen. Die kümmern sich auch
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Problem beim Bootloader brennen Atmega4809
Polled Memory Type Mode Delay Size Indx Paged Size Size #Pages MinW MaxW ReadBack ----------- ---- ----- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- signature 0 0 0 0 no 3 0 0 0 0 0x00
für einen Tiny mit UPDI: https://github.com/ElTangas/jtag2updi avrdude -c jtag2updi -P com7 -p t1614 "You can make the setting permanent by editing the jtag2updi entry on "avrdude.conf"." demnach muss ElTangas ein avrdude.conf haben das einen jtag2updi-Eintrag hat.
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Protokoll DC-3840 Handycam
leider kann ich da keine Hex-Eingaben machen. Ne Idee an was es liegen könnte? Loopback nach dem MAX3225 zurück zum PC zeigte eine einwandfreie Übertragung. Kamera läuf wie der MAX an 5V. MFG µLuxx
das problem ist aber dass der max3225 nur bei 5V für 1Mbaud spezifiziert ist. andererseits habe ich mit dem bis 250k spezifierten max232 auch 460k ohne probleme hinbekommen...mal schaun, aber danke für den Tipp!
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48V LiIon Akku und Ladegerät - Mosfet
vorhanden) Welche Treiber gibt es für Privatpersonen zu kaufen, die man eventuell nehmen könnte? Der MAX1614 sah so aus als wenn er für mich passen könnte, allerdings bekomme ich den wohl nicht so einfach. Danke für den Input :). VG Albert
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WordClock mit WS2812
Hallo Frank, ich glaube die letzte Abfrage brauchst du doch. Wenn du genau den Max Wert hast, steht in der Rechnung 32*(Max-Min)/(Max-Min) Ergibt 32 und wäre somit größer als die 31, die du momentan als Max Wert zulässt.
Eigentlich wäre es richtig für die Umrechnung diese Formel zu verwenden: 32*(wert-min)/(max-min+1) 1) division duch 0 kommt nicht vor 2) die (max-min+1) Ausgangswerte min...max werden gleichmäßig auf die 32 Zielwerte 0..31 abgebildet 3) das dritte if kann weg, 32 kommt nicht vor
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
mehr... Nach viel rumprobieren schaffe ich es eine Verbindung herzustellen. Ich benutze einen max232n mit Standardbeschaltung nach Datenblatt (5x 1muF). Beschaltet ist pin13(max) mit pin3(com) und pin14(max) mit pin2(com). Andere Seite: pin11(max) mit pd1 und pin12(max) mit pd0. Verbinde ich die
pro AVR nur noch einen Pin. Am MAX232 also RX/TX mit zb. 2k verbinden. Vom TX des MAX gehts dann an die AVRs. Der 2k dient dann einerseits zur Verschaltung von TX/RX und andererseits als Pulldown für TX da wir ja intern den 1-Wire-Modus
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
wieder einen zu niedrigen Strom. Dann kann dir Herr Cuk helfen! Als Beispiel: LM6211, LT1611, LT1614, LT1372, LT1373, LT1377, LT3462... Zum Unterschied von 7660 u.ä. sind Cuk-Wandler stabilisiert.
LM324 ist hier kaum besonders gut am Platz: Vout_max ist bei IC mindestens um 1,5 V kleiner als +Vcc. Auch Vin+ hat ähnliche Grenze. Für +-3V3 gibt es bessere Varianten...
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Drehzahlmessung mit Atmega32 über Spannungsteiler an Lichtmaschine
? 12V LiMa---1000k | | 6V LiMa------------------ so ungefähr 6V (max. 8, min. 3?!) | 1000k | GND---------------------- GND So etwas für den Line-In Eingang zur Aufzeichnung mit nem Minidisk und späterer Auswertung am PC hat
GROUPID=543;ARTICLE=79941;START=16;SORT=preis;OFFSET=16;SID=29KyvrFawQAR0AAA0Hxtgdfdae9bf598c1f77d48208a1614c8dfd ?
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Auswahl eines geeigneten MOSFET für Strom und Schaltzeit
darunter. An sanftes Einschalten ist da nicht zu denken! Bislang habe ich zum Test einen ATtiny1614 mit dem MOSFET IRLZ44N verwendet. Da der Aufbau auf einem Breadboard erfolgt, kann ich die 5 m LED-Streifen mit insgesamt ca. 70 W nicht voll ansteuern. (Es geht, aber nach wenigen Sekunden erreichen
noch saubere Helligkeitsstufen zu bekommen, brauche ich eine hohe Schaltfrequenz. Der ATtiny macht max. 20 MHz, was bei 2,5 kHz am Ende 8000 Helligkeitsstufen ergibt. Dieser Dynamikumfang reicht gerade so aus, um ein Nachtlicht sanft einfaden zu können, aber auch den Raum hell zu erleuchten. Aber die
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Nachfolger für ATMega gesucht
Ich muss unbedingt hier noch meinen Liebling, den 1,8-5V, 20 MHz Tiny1614 hier unterbringen. In dem winzigen aber immer noch gut lötbaren SO-14, 60 Cent Gehäuse sind doch tatsächlich u. a. neben 16K Flash und 2K SRAM je 1x UART/I2C/SPI samt *zwei* ADCs mit *fünf* wählbaren
von den XMegas übernommen haben. Aber dennoch heißen sie Attiny und das nicht ohne Grund: Flash max. 32KB, SRAM max. 2KB, Gehäuse max. 24 Pins,... - die sind also ganz klar als kleine Controller konzipiert wie es der Name auch andeutet. Dazu passt auch daß es Peripherie wie USB-Device oder CAN nicht
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Problem mit Funktionsdecoder für Modellbahn
bereits selber korrigiert. 3 Nullen zur Synchronisation, danach innerhalb einer Sync-Gruppe nur noch max. 2 Nullen wegen den Trennbits. Trotzdem muss der Takt ausgewertet werden, zumal das Timing ziemlich viel Toleranz zulässt. Joachim B. schrieb im Beitrag #7059960: > was denkst du von einem DC/
Beispiel. Allerdings gibt es den mit 8 Pins nur bis 4 kByte. Bei 14 Pins gibt es bis zu 16 kByte, ATTINY1614. Hinweis: Bei Microchip gibt es eine Application Note https://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/Atmel-2508-Zero-Cross-Detector_ApplicationNote_AVR182.pdf Thema ist Nulldurchgangs-Detektion
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
erkläre mit, wie die übersichtlicher und effizienter sein soll als in C: [c] template <class T> T max(T a, T b){ return (a > b) ? a : b; } [/c]
: (max 1 2 3 4 5 3 8 1 3)
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Welche AVR (Atmega) haben UPDI?
ATtiny416 | ATtiny417 | ATtiny814 | ATtiny816 | ATtiny817 | ATtiny1614 | ATtiny1616 | ATtiny1617 | | ATtiny3216 | ATtiny3217 ___________|____________|____________|_____________ | ATtiny424 | ATtiny426 | ATtiny427 |
dass weißt du sicherlich nicht, man kann die Teile auch mit 3,3V betreiben. Bevor jetzt kommt "aber max. Takt" und solcher Quatsch, die laufen auch offiziell mit 3V auf maximalen Takt. Sind also universell verwendbar.
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Eindrücke von der Embedded 2018 in Nürnberg
Das ist ganz schön ignorant! Klar hat alles seine Grenzen und es kommt auf die Anwendung an, die max. 100kHz Abweichung eines XTiny bei 20 MHz über den *gesamten* Temperaturbereich kann man aber meist getrost ignorieren. Die XMegas liegen mit aktivierter DFLL übrigens in der gleichen Größenordnung
hineinpassen würden. Die Lücke ist so klein nicht. Schau Dir mal an was ein XTiny (mein Favorit: XTiny1614, bald 3214) in seinem kleinen bastlerfreundlichen SOIC150 Gehäuse funktionell so alles unterbringt!
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DEBO OLED2 0.96 0,96" OLED-Display SSD1306 SSD1312 Initialisierung TWI I2C AVR ATmeg8 Assembler ASM
RGB Color Farbe theoretisch beschäftige, um so mehr Fragen ergeben sich z.B. - Betriebsspannung max wirklich nur 3,3V? - Welche Pins müssen wie beschaltet werden? - muss Reset beschaltet werden? - wie erfolgt die Initialisierung? Da das Display nicht ausgelesen werden kann, wäre z.B. der Betrieb
schon hat man einen UPDI Programmer/Debugger. Ich hab dir aber mal ein Testfile für einen ATtiny1614 dran gehangen. Da kannst dir wenigstens die Initialisierung raus suchen. Ach ja, mit dabei sind ein paar pdf Dokumente. Bernhard S. schrieb im Beitrag #6568671: > So mehr ich mich mit diesem OLED
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
defined _WIN32 || defined __CYGWIN__) #define INT8_MIN (-128) #define INT16_MIN (-32768) #define INT8_MAX 127 #define INT16_MAX 32767 #define UINT8_MAX 0xff #define UINT16_MAX 0xffff " [/code] und was hat die Option [/code] --build=`../config.guess` [code] für eine nähere Bedeutung? Baut er
geschrieben. Dieser kompiliert mit Atmega1608 , 1609 Atmega3208 , 3209 Atmega4808 , 4809 Attiny1614 , 1616 , 1617 Attiny3214 , 3216 , 3217 Nur mit dem Atmega808 , 809 meckert er mit [code] cannot find crtatmega809.o: No such file or directory gcc-9.2.0-atmega-attiny-Test recipe for target
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
//-- UserFunktion aufrufen -------------------------------- uint8_t u8Idx = 0; uint8_t u8Max = (uint8_t) ( sizeof(scEsc_SysTick.apfct ) / sizeof(scEsc_SysTick.apfct[0]) ); while ( u8Idx != u8Max ) { void ( *pfct ) (void) = scEsc_SysTick.apfct[u8Idx
//-- UserFunktion aufrufen -------------------------------- > uint8_t u8Idx = 0; > uint8_t u8Max = (uint8_t) ( sizeof(scEsc_SysTick.apfct ) > / sizeof(scEsc_SysTick.apfct[0]) ); > while ( u8Idx != u8Max ) > { > void ( *pfct ) (void) = scEsc_SysTick.apfct