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Herstellungsreihenfolge bei den Atmel AVR-Mikrocontrollern
Problem. Welcher jetzt neue µC wird in 40 Jahren noch als bewährt angesehen werden ? Ich weiß den MC68HC11 bekommt man immer noch. Aber selbst Du würdest bestimmt niemanden raten seine neue Schaltung mit diesem µC aufzubauen. ... > > Abgesehen davon: Bei µC die schon ein paar Jahre verfügbar sind
noch nicht die Dinge richtig einzuschätzen. Ich hatte in einem Kurs an der Volkshochschule VHS den MC68HC11 kennengelernt mit MOPS und halt Assembler. Habe dannach mit dem Referenten einen kleinen fahrbahren Roboter gebaut und in Assembler programmiert. Dieser autonom fahrende Roboter fuhr also gerade
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Renesas? Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle uploadbar wie MC68HC11. Es gab mal den Vorstoss mit dem R8C/13 gratis bei Elektor. Kaum haben sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein abgespeckter 68000 als uC steckt - hat Renesas
lesen. > Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle > uploadbar wie MC68HC11. Bullshit. Die alten Renesascontroller liessen sich sowohl ueber einen dedizierten Debugger (E8) wie auch ueber eine RS232 programmieren, und noch 10x wichtiger debuggen! Davon konnten Atmeluser
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µC Speed
paar Jahren nach einem für mich passenden µC gesucht habe hab ich mir neben AVR und PIC auch 8051 und 68HC11 näher angeschaut und beim PIC hat mich einfach die unübersichtliche Produktvielfalt gestört. Irgendwie hab ich nie den passenden Controller gefunden. Außerdem hat mich die geringere Leistung, die
@MooseC Der GNU-C-Compiler befindet sich letztmalig auf der CD Sept/2001 (99r1, ca. 95MB). Wohl aus Platzgründen fehlt das Verzeichnis 'tools' auf der CD 11/2002. Unter www.kpit.com gibt es eine für die H8-Familie optimierte Version des GCC (ca. 25MB). Den MC16/80 hatte ich
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PWM für Displaymatrix
der schnell genug ist, müsste sich finden lassen... Aber wie in aller Welt hast Du das mit einem 68HC11 und 40 LEDs hinbekommen Stefan? Der ist ja noch langsamer - nicht schlecht! Gruß, Jasper
Naja, so schlecht war der 68HC11 ja auch nicht: der Timer hatte 4 Output-Compare und konnte mit 2Mhz laufen. Die 4OC musste ich nur zyklisch mit den Werten für jeweils 10 LEDs laden, die Matrix weiterstellen - das wars. Ach ja,
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Interrupt bei Ampelsteuerung 8086
Jahre altes wie 8086. Bloss keinen modernen Befehlssatz wie AMD64. Noch einfacher wäre wohl 6502 oder 68HC11 oder 8051, aber da hat man keine Plattform die Assembler Editor etc enthält. Rahul D. schrieb im Beitrag #7907963: > welche mit 80C535 Brt, DER ist wirklich Obfurscation^8
wurde halt per Batchdatei gesteuert, man wusste noch, was man tat. Mein erster Mikrocontroller war MC68HC805 per Makroassembler, der ist den 65xx recht ähnlich. Mit dem habe ich Aufgaben erledigt, die man Jahre später per Arduino gemacht hätte.
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Mikrocontroller in der Industrie
in der Automobilindustrie werden folgende µCs gerne genommen: - Freescale (ehem. Motorola): 68HC08 (8Bit), 68HC12, 68HCS12, 68HCS12X (alle 16 Bit) - NEC: 78k... (8Bit), V850... (32Bit) - STmicro: ST7, ST10 - u. weitere.... Ich denke, dass gerade die Produktverfügbarkeit (bei uns werden Verfügbarkeiten
Vom 68HC05 wurde 2001 der 5 milliardste Chip hergestellt. Er ist damit der meistverkaufte MC aller Zeiten. Atmel hat vor einiger Zeit Werbung gemacht, daß sie 500 Millionen AVRs verkauft haben. Vor ein
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Mikrocontroller mit BASIC
IMHO ist aber Assembler auch nicht schwieriger als BASIC. Insofern würde ich Dir eher zu einem MC68HC11 oder einem 8051-Derivat mit Bootloader raten. Beide kannst Du über einen MAX232 direkt an die serielle Schnittstelle Deines PC anschließen und auch so programmieren. Für beide sind auch freie C-Compiler
Uff......Danke erstmal für Deine Antwort... aber jetzt setzt es aus.. MC68HC11, 8051-Derivat, MAX232 alle böhmische Dörfer... wo soll ich anfangen? Ich hab ein Chip-Lesegerät (Master CRD), WAVRASM und kann aus früheren Zeiten noch ganz gut BASIC. Was nun?? Wo anfangen
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Frequenzteiler 10 MHz auf 50 Hz
Quarz für eine Uhr zu > nehmen.z Wer das Rechnen mit gebrochenen Zahen gelernt hat, kann mit nem MC völlig beliebige Quarzfrequenzen auf 1Hz teilen. Ist die ELV-Uhr mit MC oder mit Zähler-Grab aufgebaut?
> Schon. Aber was spielt das in konkreten Zusammenhang für eine Rolle? Naja, er koennte einen P.A.L. (Farbtraeger) Quarz nehmen. Der hat deutlich mehr Teiler. [code] nFactors(443361875) [1, 5, 11, 25, 55, 125, 275, 625, 1375, 6875, 64489, 322445, 709379, 1612225, 3546895, 8061125, 17734475
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
und das ist etwas anderes als das Clock Signal. Das Clock Signal hat im original ja die Frequenz des 1,8432 Mhz Quarzes. Also welcher Pin des 4060 geht an Pin 20 des 8251(A)?
ist etwas anderes als das > Clock Signal. Das Clock Signal hat im original ja die Frequenz des > 1,8432 Mhz Quarzes. Verstanden! Vielleicht ist Plan A doch die bessere Lösung: Ein ATtiny wird mit 18,432 MHz betrieben. Ein Timer erzeugt daraus die 1,8432 MHz (Teiler 5) und ein anderer Timer mit
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
t_off: Sn to Z: 45 demultiplexer: t_on: Sn to Yn: 45 t_off: Sn to Yn: 38 Kurz gerechnet: 1/(45ns+45ns) = 11.111... MHz. (ja, die "Hochfläche" hab ich nicht eingerechnet) Hier das Datenblatt nochmal: https://www.mouser.at/datasheet/2/916/74HC_HCT4067-1597878.pdf "Sn to Z" bedeutet: beim
Störungen > - Kein Übersprechen > - Keine Verzögerungen Das ist schon beschrieben worden - pkt 1a bis 1d oben. Ich bin hier spezifisch um über TDM zu sprechen welches man mit 74HC4067 lösen kann. Wenn jemand eine andere Lösung besprechen will - fängt bitte ein eigenes Thema an. Danke und LG
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
Fairchild im SC70-5 Gehäuse, Eingang direkt an Ausgang, 10nF in 0805 zwischen VCC und GND, am Ausgang 1k in Reihe zu 1,8pF, von dort auf Frequenzzähler und Oszi. ungekühlt: 1,5V: 43,4MHz@1,63mA 2V: 99,5MHz@4,3mA 2,5V: 145,5MHz@7,3mA 3V: 183,8MHz@11mA 3,5V: 214,3MHz@15,2mA 4V: 237,2MHz@19,8mA
4,7 µF (1810) + 100 nF (X7R ; 1206) huckepack unterm chip ; 9,52 Mhz @ 5,0 V @ 37 mA ; Trise = 18 nS ; Tfall = 19 nS 11,1 Mhz @ 10 V @ 210 mA http://www.rio71.de/forum/mc-mic4451-aufbau.jpg http://www.rio71.de/forum/mc-mic4451-graph.jpg Micrel ; MIC4429 im 8-Dip ; 4,7 µF (1810)
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Parallel to SPI Interface-Chip?
unterdrücken kann).... Was ich beim Lesen des Datenblattes auch mitbekommen habe ist, das der bekannte MC68901 ne für MC68k aufgebohrte/angepaßte STI ist..wußte ich bisher nicht. Gruß, Holm
Stimmt, der MK68901 ist ein 68K-Derivat des MK3801, ergänzt um DTACK und einen Oszillator für Quarzbetrieb. Später wurde er auch von Motorola, ST, Hitachi und Toshiba gebaut, sogar in HCMOS. 68901/68HC901 lassen sich ersatzweise
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
ich mal von 11 - 12 A aus. Rechnen, wäre ja ärgerlich wenn dir dann 1A fehlt und dir der Schaltregler ständig wegen Überlastung abraucht.
der kompletten Schaltung noch unbekannt) 19 x 74HC165 (für die IR Empfänger (eingänge) noch unbekannt) GLCD 240mA laut DB zzgl. 2 x 20mA für die LED HG also 280mA LEDs 9A + Dioden 3A + GLCD 0,28A = 12,28A also schon "verschätzt". Als Batterien
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Suche 68000er
Aus dem Kopf habe ich: 68000, 68HC001-8 und -16 und 68008-8. Kannst Du damit etwas anfangen ? ..HC001 sind die neuesten.
Habe noch ein paar XC68HC705P9S. Falls interesse besteht, einfach melden..! ;)
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(V) Diverses Bastelmaterial 2
Bin am Aufräumen und folgendes darf gerne weiterziehen: Alle als ungetestetes Bastlermaterial! 1. mc68hc705c8cp DIP-40 Chips 5 Stück: 15€ alle 5 zusammen 2. Bang & Olufsen BEO4 Fernbedienung: 2.a LCD Display ok: 30€ 2.b LCD Display Streifen fehlen: 20€ (Beide funktionieren ansonsten an meiner
Beide BEO4 zusammen: 40€ PC CPUs und Notebook Ram zusammen: 15€ mc68hc705c8cp DIP-40 Chips 5 Stück für 12€ VG
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
Bernd Stein schrieb: > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. > Oder ist der
gestern. Alles was mehr als 8 Bit braucht, macht man heutzutage seriell. > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. Sowohl der HC11
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Hab mal ein Bild von meinem Testboard gemacht
ich leider erst einmal für zwei Wochen ruhen lassen:-( Abschlussprüfung naht...Unter anderem wird 68HC11 Assemblerprogrammierung geprüft...völlig sinnlos, wie ich finde. Der 68HC11 ist doch so gut wie ausgestorben. Dem AVR gehört meinermeinung nach ein gutes Stück der Zukunft deshalb habe ich vor vier wochen auch mit Ihm losgelegt. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer E-Umgebung für den 68HC11. Ein Glück, das ich diese schöne microcontroller.net- Seite nebst diesem Forum und der zugehörigen netten Community gefunden habe. Ein Dickes Lob für die Gestaltung, den Inhalt und das Niveau der
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
(512K SRAM) 10x 74HC164 10x 7489N 1x M27C2001 3x HEF4017B 5x UCY 74S405 5x CXK5814P 4x UM61512AK 5x 74LS163AN 2x MC14093B 2x 74LS04P 10x V4051D 5x 74F244 10x 74S174N 2x CD4503BC 2x 74HC08N 10x 74HC03N 15x ILC555 8x 74HC541D 10x 74HC00P 1x 74LS670N 2x CD4022BE 3x MC14526B 2x Intel 8085 1x 6502 CPU 1x 65C02 CPU 2x Z80 CPU 1x ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313
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Probleme beim Entprellen.
gerade dabei die Tastenabfrage per Timer-Interrupt zu programmieren. In der Schule arbeiten wir mit dem 68HC11 im Vergleich dazu ist das Datenblatt vom ATmega 2560 sehr komplex. Wobei mir dort auch keine Interrupts und dergleichen verwenden. // Timer1 konfigurieren TCCR1A = 0x00; TCCR1B = 0x01; // Interrupt Initialisieren TIMSK1 = 0x01; Hier im Forum hab ich aber noch eine andere Möglichkeit gefunden die Timer zu konfigurieren. Ich habe sie auf meinen Fall abgeändert: TCCR1A = (0 << CM1A1) | (0 << CM1A0) | (0 << COM1B1
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
74HCT138 (3 zu 8 Muxer) Q3 11 = CS(ADC0804) A7 --> Q2 10 = CS(8255) - 74HCT138 Q1 01 = CS(Z80 STI) A6 --> Q0 00 = unbenutzt A3,A2,A1,A0 => Z80 STI (A0,A1,A2,A3) A1,A0 => 8255
iy,#4 add iy,sp ld a,0 (iy) add a, (hl) ld d,a ld a,1 (iy) inc hl adc a, (hl) ld e,a ld iy,#0 add iy,sp ld 0 (iy),d ld 1 (iy),e ;testpar.c:11: return drei + f(&local); ld hl,#0x0000
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AVR-Kontroller
der klassischen Serie (also noch kein Atmega), über alles gemittelt leistungsfähiger sind, als der 68HC11 von Motorola. Das ist doch schon mal eine Aussage, mit der sich etwas anfangen läßt. @Eckhard wieso sollte der Parallelport-Programmer nicht funktionieren? Bei mir funktioniert er bestens.
das Timing einzuhalten. Soviel zur generellen Technik. Desweiteren bin ich auch der Meinung das die HC11er Ihre beste Zeit hinter sich haben, da bieten sich eher die HC12er an aber da wären wir schon bei 16 Bit und darum gehts hier nicht. Die sind für Hobbyisten auch eher unhandlich. Was mich aber am
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Blinker funktionieren erst nach 5 Minuten - Mercedes C-Klasse W203
Der "Mask Set" ist entscheidend (1D69J), das sollte ein MC68HC05X32 mit ROM sein (MC68HC705X32 ist die Variante mit EPROM anstelle ROM). Aber selbst unter der Annahme dass bereits der richtige Code im ROM der neuen Chips steht (der
#7524712: > > Er würde als nächstes die Chips in ein anderes Zündschloss umpflanzen. Der EEPROM des MC68HC05X32 läßt sich relativ problemlos auslesen und beschreiben, die einschlägigen Tools können das (z.B. XPROG). Man muss allerdings ein paar Pins anheben um das in der Schaltung ohne Auslöten des Chip
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Fehlerkennenung bei SPI - Mulit-Master-Protokoll
anderem behandel ich den SPI-Bus im Grundlagenkapitel. Ich habe gelesen, dass beispielsweise der MC68HC11 von Motorola eine hardwaremäßige Fehlererkennung besitzt, die mit dem CRC-Prüfverfahren realisiert ist. Ich habe auch gelesen, dass für das SPI ein Multimaster-Protokoll existiert. Wie wird
Daniel schrieb im Beitrag #2277899: > Ich habe gelesen, dass beispielsweise der MC68HC11 von Motorola eine > hardwaremäßige Fehlererkennung besitzt, die mit dem CRC-Prüfverfahren > realisiert ist. Vom Cortex hast Du nicht geschrieben.
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Z80 Fälschung erkennen?
mA | Indonesia | 2D3 | NMOS 10 | Ok | 0.2 mA | Philippines | 5 | CMOS [/code] Nummer 1, 3 und 10 scheinen CMOS Versionen zu sein. Ob die wirklich bis 20 MHz funktionieren kann ich noch nicht
halt kein SVGA oder sonstwie nutzbare GUI, > dazu braucht es einen aus der 68k - Klasse (8 MHz, 16/32 bit, ca. 70k > integrierte Transitoren) 256k RAM) statt Z80-Klasse (1..2 MHz, 8 bit, ca > 7k integrierte Transitoren, 64 k RAM). 1..2Mhz ist nicht Z80 Klasse, sondern MC6800
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
Motorola MC68HC05P18, der hier einen Watchdog in den Steuergeräten von Selespeed Getrieben darstellt: https://www.richis-lab.de/cpu02.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7226673: > Motorola MC68HC05P18 Steht sogar HINZ drin 😆
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Power consumption des 74HC595
einem ATmega48 + 8 x BC327 machbar. Der mittlere Strom einer einzelnen LED käme dabei auf rund 3 mA. Das könnte durchaus reichen. Der Ruhestrom der gesamten Schaltung käme auf ca. 1 µA.
usable for PinChangeInterrupt: Arduino Uno/Nano/Mini: All pins are usable Arduino Mega: 10, 11, 12, 13, 50, 51, 52, 53, A8 (62), A9 (63), A10 (64), A11 (65), A12 (66), A13 (67), A14 (68), A15 (69) Arduino Leonardo/Micro: 8, 9, 10, 11, 14 (MISO), 15 (SCK), 16 (MOSI) HoodLoader2
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Schiebeoperation negative Zahl
Hallo, ich hätte da mal eine Frage. ich möchte mit meinem µController (MC68HC11) einen negativen Wert durch 2 teilen. Also lade ich mir z.b. -128 in den Akku A (1000 0000 entpricht $80) Die Teilung möchte ich mit einer Schiebeoperation realisieren (logisches rechts schieben
arithmetisches nach-rechts-schieben. (dabei wird das Vorzeichenbit "kopiert"). Kenne den Instructionset vom 68HC11 nicht auswending, deshalb weiss ich nicht wie die Instruktion heisst. Vielleicht "asra" ??? Zum Links-schieben gibt es logischerweise nur eine Operation.
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Warum ausgerechnet "PIC"?
Wechselstromgeneratorsteuerung usw. problemlos funktioniert. Gleich gute Störsicherheit war mir bisher nur vom 68HC11 bekannt. Ich muß allerdings zugeben, daß ich die Störfälle von anderen Herstellern nur vom Hörensagen kenne. Ich selbst benutze nur PIC's und die HC11- Typen. MfG Manfred Glahe
ein Opel, ist ACER besser als DELL, ist eine Tanne besser als eine Eiche? Die Entscheidung, welchen MC man verwendet, sollte man aus meiner Sicht nur in zwei Fällen treffen: 1) Der Einsteiger, der sich erstmals mit MC's beschäftigt. Hier kommen allerdings weitere Punkte hinzu, wie: Will ich mich
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Ansteuerung VFD mit LM3914
VU-Meter ohne Peak. Völliger Unsinn. Genau so ein Unsinn wie LM3914 4-fach kaskadieren zu wollen wo 1 Chip reichen würde, nämlich ein uC mit A/D-Wandler.
> A/D Wandlern und 2 sehr geschickt programmierten EPROMs zu lösen. Mit 1-2 geschickt programmierten Eproms+Zaehler liess sich der Wunsch des TOs ja auch loesen. Aber eine Logictabelle muss man dann schon
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
=10; OCR1B=128; TCCR1A=(1<<COM1B1)|(1<<COM1B0)|(1<<WGM10); // Enable PWM (Kontrast) TCCR1B=1; // 8bit PWM OCR0=RELOAD; TCCR0=(1<<WGM01)|2; // 2MHz Timer Takt, CTC
abläuft. Bis 4Grau war noch alles in Ordnung, aber beim HWLP Modus habe ich Verständnisprobleme. OCR1AL=10; // Output Compare Wert für 1A OCR1BL=RELOAD/2; // OCW für 1B = 625/2 = 312 ICR1=RELOAD-1; // Input Compare Register = 625-1 = 624 TCCR1A=(1<<COM1A1)|(1<<COM1B1)|(1<<COM1B0)|(1<<WGM11)
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Mikroprozessorboard
die Z80-Bausteinen kein Problem, die haben selber einen IORQ Eingang. Also bei der I/O-Hälfte des HC139: G/=GND, A=A6, B=A7. Beim Speicher sollte das so funktionieren wie oben beschrieben. M1 mischt evtl. mit, wenn Interrupts oder DRAM beteiligt sind.
@Hubertus Die Erzeugung der CE-Signale für den Eprom und den Ram ist verkehrt. V1/1 muß durch ein OR ersetzt werden. A15=L, MERQ=L => Eprom CE=L. V2/1 muß auch durch ein OR ersetzt werden und an den Eingang 2 muß NOT A15 gelegt werden. A15=H, MERQ=L => RAM CE=L. An der PIO muß noch
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Microcomputer selber bauen
https://de.wikipedia.org/wiki/IMSAI_8080#/media/File:IMSAI_8080-IMG_1477.jpg Zum Vergleich eine PDP-11 der gleichen Ära: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/be/dd/51/bedd5198ab437129ae603a7a0c4dea52.jpg So sieht halt Lowlevel-Debugging aus, wenn man kein JTAG hat.
Jobst M. schrieb im Beitrag #4987065: > Wirklich günstig ist ein 68k nicht zu bekommen. 10€ bei Kessler, 68HC000 in gut verarbeitbarem PLCC68. PS: Es gibt ein paar mehr Varianten als direkt im Katalog sichtbar, wenn man danach sucht.
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Hadie: neues, freies RTOS
die Vorteile richtig ausschöpfen. Als ich mein erstes Multitasking eingesetzt habe, das war MCX11 (von Tom Barrett) für den 68HC11, war das eine ziemliche Offenbarung. Viele Dinge, die ich vorher zwar lösbar, aber ziemlich umständlich fand, gingen plötzlich so einfach, und der Code sah richtig "sauber
Hadie - Hardware abstracting device indepent environment Release 0.1.1 Website -------- http://hadie.sf.net Release Notes ------------- This intermediate release features Hadie running on real hardware ranging from a 8 bit processor (i80515) to 32 bit architectures
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kein linearer Helligkeitseindruck bei LEDs mit PWM
gesucht und tatsächlich noch was gefunden - ist schon eine Weile her ... Das Ganze lief auf einem 68HC11, insgesamt wurden damit bei 40 LEDs die Helligkeit gedimmt. Der Algorythmus lief ungefähr so: LED-Helligkeit (8 Bit) * LED-Helligkeit (8-Bit) -> PWM-Wert (16 Bit) PWM-Wert 5 mal shift-rechts
hier noch jemand was mit dem HC11-Code anzufangen weiss ;-) Viele Grüße, Stefan
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >Atmel ARM9, STM32 MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National, MSP430
knabbet schrieb im Beitrag #3463961: >>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >>Atmel ARM9, STM32 > MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, > H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National,
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Cpu 6809 Programm kürzen/ändern - Sample-Player
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2081334: > Ich habe den Wersi-Synthesizer MK1 von 1986, da arbeiten zwei 6809 > teilweise mit dem selben Adressraum (einer heißt 68E09 oder so ähnlich). Der 68E09 konnte mit
einem Motorola DSP56362 für die Signalverarbeitung aus. Und heute geht das mit nur einem Chip 68HC11,12 haben ebenfalls 2 zusammenfassbare 8bitAkkus und X,Y-Index-Reg. 68HC16 hat davon noch etwas mehr, sogar MAC. M377xx-Controler haben 2 Akkus, die unabhängig voneinander für 8 oder 16 bit benutzt
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
3€ 046 3x Motorola MC68B03G 6€ 047 1x 80c353-n (incl. sockel) 4€ 048 1x 80c535n-16 (incl. sockel) 4€ 049 7x Z8420AB1 4€ 050 1x GMS90c32 40 2€ 051 1x mk3801n-4 2€ 052 1x ef9364ap 10€? 053 1x ay-5-1012a 2€ 054 1x r03-2513 cgr-001 2€ 055 11x mc68a40p 13€ 056 1x mc6850p 1€ 057 1x F68b50p 1€ 058 1x MC68B21p 1€ 059 1x f6821p 2€ 060 1x mps6522 1€ 061 1x mbl6840n 1€ # SMD-Mikrocontroller [smd.jpg] 062 5x tiny 12-85I 2€ 063 5x tiny12l
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LCD 7-segment für Uhr hh:mm:ss gesucht (I2C oder SPI)
werden soll. Aber, selbst wenn das Display 5mA aufnimmt sind das in 10 Stunden gerade mal 50mAh. Beispiel Display: http://de.farnell.com/midas/mc10811a6w-fptlw/lcd-8x1-fstn-schwarz-auf-weiss/dp/2218949 Die Ansteuerung I2C könnte über einen
anzuschließen das Gegenteil von wenig Aufwand ist... > Beispiel Display: > > http://de.farnell.com/midas/mc10811a6w-fptlw/lcd-8... > > Die Ansteuerung I2C könnte über einen PCF8754 erfolgen. > > https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/PCF8574_PCF8574A.pdf Das Display verbraucht schon 1.5mA @ 5V, die
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Der Output Capture 2 (OC2-) Timerinterrupt beim HC12
enable // enable Interrupts asm("cli"); // loop endless (and let the interrupt work) while(1) ; } //============================================================== Ich habe es für meinen MC68HC912DG128A folgendermaßen umgeschrieben: //-------------------------------------------------------------- #include <stdio.h> #include "mc912d128.h" //-------------------------------------------------------------- #pragma interrupt_handler isrOC2 void isrOC2(void) { TFLG1 = 0x04; // clear OC2 Intr Flag TC2 += 31250u; // 1 interrupt
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AVR Atmega88PA Interrupts werden nich ausgeführt, sondern "soft"-Reset
rjmp .+54 ; 0x5c <__bad_interrupt> 00000026 <__ctors_end>: 26: 11 24 eor r1, r1 28: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 2a: cf e5 ldi r28, 0x5F ; 95 2c: d4 e0 ldi r29, 0x04 ; 4 2e: de bf out 0x3e, r29 ; 62 30:
st X+, r1 00000052 <.do_clear_bss_start>: 52: a1 36 cpi r26, 0x61 ; 97 54: b1 07 cpc r27, r17 56: e1 f7 brne .-8 ; 0x50 <.do_clear_bss_loop> 58: 11 d0
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
einen anderen uC oder an einen PC über den LPT.) Für den Anschluss an den LPT, kommt Busy an Pin 11 (Busy), WR\ an Pin 1 (Strobe\) und C/D\ an Pin 14 (Autofeed). GND kommt an Pin 18-25 Das Kabel sollte sehr kurz sein (max. 1m), ansonsten muss man 74LS245 o.ä. dazwischen schalten, die Kabelreflektionen
@Benedikt ich bin über eine Tüte S-Rams AS7C4096A 12ns gestolpert. Die hätten 512Kx8 und wären nun mal da. in der 1.Schaltung Deines http://www.mikrocontroller.net/topic/25099#148932 benutzt Du ja ein HC02 um ein weiteren S-Ram zu benutzen, nun
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Vor- bzw. Nachteile AVR / 8051
füttern. So kann man aus einigen alten Festplatten, Scannern, Videorecordern oder wo auch immer, diese MC's ausschlachten und verwenden. Fällt beim AVR wohl flach... ;-) Der Aufwand zum ersten 8051er ist (ohne ISP) jedoch recht groß. Dennoch ist RAM-Speicher kein Thema, wenn man ihn in Blöcke à 64k aufteilt
Deine Anforderungen erfüllen praktisch alle Controller-Familien (8051, PIC, 68HC11, AVR). Ich würde dir zu einem AVR raten; für Anfänger ist das einfach das beste. Man bekommt die benötigte Software völlig kostenlos (AVR-Studio, AVR-GCC), die Controller-Auswahl ist übersichtlich
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ATmega328/Arduino und weiter?
Standard Pinbelegung, die sogar einen Footprint möglich macht. Der hat am anderen schmalen Ende Masse, A4/5/6/7 Platziert. Was auch schön ist, daß der Quarz THR HC-49 aufweist. Da ist es leicht, den Quarz und Bootloader auszuwechseln. Ich habe mir 1,2,4MHz Optiboots gebaut. Getestet habe ich aus Mangel
Franzis-Zeitung geboren sein. Lange vor Arduino hatten wir uns im Prüfmitelbau eine Platine mit einem MC68HC05 layoutet, die in verschiedenen Sonderbauten zum Einsatz kam.
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hier das nun abgeänderte Programm: [c] #include <stdio.h> #include <mc912d128.h> main() { DDRS = DDRS | 0xF0; /* outputs */ SP0CR1 = 0x5A; /* 0b01011010 */ SP0CR2 = 0; /* Normal mode */ SP0BR = 0x07; /* 31,25 kHz SPI clock */ SP0DR
Neuester Stand des Programms: Mit while-Schleife! [c] #include <stdio.h> #include <mc912d128.h> main() { int i = 1; while (i>0) { unsigned char delete; /* was zum Datenauslesen und verwerfen */ DDRS = DDRS | 0xF0; /* outputs */ SP0CR1 = 0x5A; /
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Z180-Stamp Modul
db .%..8.n/..."..M. 00030: 84 a5 9e 2e 33 f5 76 5d 7a c8 68 78 e6 cf 3c 03 ....3.v]z.hx..<. Read Data 00000: 9a 75 d8 8c ab c4 56 70 cb 85 b4 5a 0d 7f 61 33 .u....Vp...Z..a3 00010: bc 98 c0 51 45 e2 f7 43 34 2d 1a 8b
[code]=> fatls 1: ----A 2015/11/29 22:00 8388608 assembler.dsk ----A 2015/06/12 09:14 22784 cpm3_4d.sys ----A 2015/09/23 22:00 25600 cpm3+8drives.sys ----A 2016/05/11 16:40 32768 cpm3system.dsk
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[V]erkaufe diverse Mikrocontroller zu schnäppchenpreisen :)
UPD78F4225YGC, Mikrocontroller | Lager: 200 http://www.digikey.com/product-detail/en/UPD78F4225YGC-8BT-A/UPD78F4225YGC-8BT-A-ND/2362707 Preis: 1.50 EUR / stk. - MC68HC11A1FN, Mikrocontroller | Lager: 20 Preis: 1.00 EUR / Stk. - XC68HC711E9FS, Mikrocontroller 8bit | Lager: 20 Preis:
| Lager: 1000 http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/56148/ATMEL/AT45D041.html Preis: 1 EUR / stk. - IRFBG30, Powermosfet 1000V, 3A, Rds On: 5Ohm | Lager: ca 500-800 http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/68388/IRF/IRFBG30.html Preis: 0.50 EUR / stk. Alle Preise
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Firmware aus MC9S12 per BDM clonen
Ich versuche mich mal mit nem Faktencheck: Der MC9S12DG128 ist eine 16-Bit HCS12 CPU mit M68HC11 Instruction-Set, 128K Flash (131.072, 0x20000), 2K EEPROM (2048, 0x800) und 8K RAM (8192, 0x2000) Die Memory-Map nach dem Reset ist so wie der Datenblatt-Auszug
#0x39,DAT_000012 00 12 00e10b 18 0b 30 MOVB #0x30,0x11 00 11 00e110 cf 1f ff LDS #0x1fff 00e113 16 e2 6a JSR offset SUB_7fe26a LAB_00e116
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Sourcecode von Apple Lisa freigegeben (Link)
. Mit 6809 wurde dann das andere Extrem getestet, mit etwas mehr als nötig für einen 8-Bitter. Mit 68HC11, im µC-Sektor erfolgreich, trafen sie dann ins Ziel.
X)-1 BTLOG1PLUSX .EQU 2 ; SET IF EITHER LN(1+X) OR LOG2(1+X) ; SET IF EITHER EXP(X)-1 OR EXP2(X)-1 ; ; When ELEMS68 is entered the stack
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[V]Frühjahrsputz kurz vorm Wegwerfen
DO214; Schottky Diode 40V, 1A; 0,20 €/10Stck PCF8594C-2T/02 (500); SO-8; 512 * 8-bit CMOS EEPROM I2C; 0,20 € 74HCT157D (81); SO-16; Multiplexer 4 x 2:1; 0,20 € AQH2213 (538); DIL8; Photomos Relais,600V, 0,9A; 0,35 € AQY212SZ
); SOP32; SRAM / 128KX8; 0,80 € TC55257DF1-85L (426); SOP32; SRAM 552kB; 0,80 € MC68HC11A1FN (353); PLCC52; HC11 Microcontroller; 8,00 € 74HC245 (57); SO20; Bustransceiver Tri-State Octal; 0,30 € 74FCT244 (33); SO20; Octal Buffer; 0,30 €
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Fehler auf Hauptplatine - Kondensator defekt?
(ohne Mindestmenge) auf der Seite: https://parts.arrow.com/de/item/detail/freescale-semiconductor/mc68331cag25?gclid=CjwKEAjwwJmhBRC56KOelNOXhxUSJAB_w2uNSOQzG60Pg1R1wTcjLFseqYTOkr0AbTu6hebWwT4cARoCuevw_wcB#cpFn oder China: http://www.aliexpress.com/item/The-new-MC68331CAG25-original/864236035.html
was dagegen - unter Berücksichtigung meines gestrigen kl. Videos (https://www.youtube.com/watch?v=a_ZFpsg8-Dk&feature=youtu.be), diesen Versuch zu wagen? Habe bisschen gegoogelt nach einem günstigen + vor allem schnellen Anbieter, aber nix in Deutschland gefunden, der den MC68331CAG25 vorrätig