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ESP8266 über MCP1700 powern
würde gerne meinen ESP8266 über 3-4 AA Akkus betreiben. Hierfür habe ich mir die 3,3V Variante des MCP1700 besorgt und in meine Schaltung eingebaut. Zu meiner Verwunderung ließ sich der ESP8266 allerdings nicht korrekt "hochfahren". Die Idee mit dem MCP1700 hatte ich aus dem Internet... Im Internet
MCP1700? Danke!
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Batteriewahl und Powermanagement
Gustl B. schrieb im Beitrag #6344581: >> Ich hab mich für eine C/100 Ladung bis -10°C entschieden. > > OK, Danke, hast du Empfehlungen für einen Laderegler? MCP73831 (effizienter) oder TP4056. Beide ICs kann man via Pins ausschalten wenns zu kalt/warm ist.
ich also (100 Wh/100)*0,05 = 0,05 Wh an Energie am Tag. Wenn mein ESP einmal aufwacht für 10 Sekunden, dann braucht der 100 mA \* 10 s \* 3.6 V = 0.001 Wh. Also selbst wenn meine Solarzelle einen so schlechten
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Benötige Hilfe beim Schltplan
um klemmen auf 3V3 ist nur für den DS18B20 (dann auch Vdd des selben auf 3V3) eine Lösung, wenn die MCP23017 an 5V betrieben werden reicht der H-Level (lt. Datenblatt 0,8Vdd=4V) nicht aus. Also die MCP auf 3V3 legen oder einen Pegelwandler dazwischen schalten.
Schreibe 100x an die Tafel: Jedes IC benötigt an jedem VCC/GND Anschluss-paar einen Abblock-Kondensator.
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ESP32 mit 3,3V PWM einen 3,7V Motor betreiben
Gate Charge ist dreimal so hoch wie beim IRLML2502. Man kann natürlich auch einen doppel T-Träger 100x100 als Regalstütze nehmen, auch wenn man nur ein Blümchen auf das Regal stellen will. Da ist der Fet am Ende doppelt so groß wie der Motor.
Paul -. schrieb im Beitrag #8063060: > Q1 und Q2 in den Bildern AO3402 von KUU. 100k Gate-Source und 50-100 Ohm zwischen µC und Gate.
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CAN-Bus mit Arduino auswerten
müsste es ja mit 8 Mhz klappe.... In der Bib sind aber auch ganz andere werte als deine :D. mcp2515_setRegister(MCP_CNF1, cfg1); mcp2515_setRegister(MCP_CNF2, cfg2); mcp2515_setRegister(MCP_CNF3, cfg3); cfg1 = MCP_16MHz_1000kBPS_CFG1; cfg2 = MCP_16MHz
Hier noch die Werte für die Bitraten-Einstellung am MCP2515 mit 8MHz-Quarz: [code] speed CNF1 CNF2 CNF3 50k 03H BAH 07H 100k 01H BAH 01H 125k 01H B8H 05H 250k 00H B8H 05H 500k 00H 90H 02H 1M geht nicht [
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MCP3551 Delta-Sigma-ADC Ungenau
Ich habe ein Problem mit dem MCP3551. Er ist wie im Anhang beschrieben verschaltet. Bei Messungen erhalte ich jetzt allerdings ein Toleranzband von 1 - 2.5°C ohne Mittelwertbildung bei einem 100 Ohm Widerstand bei konstanter Temperatur
erledigt, neue Messreihe starten: // PT100 Messung anregen: mcp3551_StosseMessungAn(); SEN_PT100_MessungLaeuft = 1; } else if(BerechnePT100Temperatur(&SEN_DeciTemperatur)) {
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Atmega 328P + MCP2120 = IrDA?
auf dem MC. Ich wundere mich nur weil es auch noch den MCP2155 gibt. Wird der zwingend benötigt oder reicht der MCP2120. Ich blicke da nicht ganz durch. Danke schonmal :)
kodiert der Chip ja nur den UART um und auf der anderen Seite wieder zurück. Ich würde ja auch den MCP2150 nutzen, allerdings liest man hier im Forum überall das der "zickig" ist. Gibt es Alternativen zum MCP2150? Danke
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2 Esp32 mit CAN verbinden
!"); } else { Serial.println("Error Sending Message..."); } delay(100); // send data per 100ms } [/code] Und für den Receiver: [code] // CAN Receive Example //https://github.com/coryjfowler/MCP_CAN_lib/blob/master/examples/CAN_receive/CAN_receive.ino #include
filters disabled. if(CAN0.begin(MCP_ANY, CAN_500KBPS, MCP_16MHZ) == CAN_OK) Serial.println("MCP2515 Initialized Successfully!"); else Serial.println("Error Initializing MCP2515..."); CAN0.setMode(MCP_NORMAL);
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MCP23017 - Abfrage Taster
i2c_write(MCP23017_OLATA); i2c_write(Data); // schalte Ausgänge ein i2c_stop(); _delay_ms(100); }[/c]
> i2c_write(MCP23017_OLATA); > i2c_write(Data); // schalte Ausgänge ein > i2c_stop(); > _delay_ms(100); Habe das eingefügt und die änderung dazu mit der Adresse. Hat leider kein Funktion
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
3.3V... brauchst nichtmal einen > Spanungsteiler... Vermutlich hast du Recht, aber aus dem DB des MCP602: Electrical Specifications: Unless otherwise specified, TA = +25°C, VDD = +2.7V to +5.5V, VSS = GND, VCM = VDD/2, VOUT ≈ VDD/2, VL = VDD/2, and RL = 100 kΩ to VL, and CS is tied low. (Refer to
45 — VDD – 60 mV RL = 5 kΩ to VL, Output overdrive = 0.5V Linear Output Voltage Swing VOUT VSS + 100 — VDD – 100 mV RL = 25 kΩ to VL, AOL ≥ 100 dB VOUT VSS + 100 — VDD – 100 mV RL = 5 kΩ to VL, AOL ≥ 95 dB Wie passt das zusammen!? Und: Wie kann ich beim MCP601/2 eigentlich den Gain bestimmen
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ADC über SPI
uint8_t channel, uint8_t mode){ uint8_t message[3] = {0b100|(mode << 1)|((channel & 0b100) >> 2), (channel & 0b11) << 6, 0x00}; uint8_t answer[3] = {0x00, 0x00, 0x00}; spiTransferMessage(message, answer, sizeof(message)/sizeof(uint8_t), &mcp3208); return
(uint8_t channel, uint8_t mode){ > uint8_t message[3] = {0b100|(mode << 1)|((channel & 0b100) >> 2), > (channel & 0b11) << 6, 0x00}; > uint8_t answer[3] = {0x00, 0x00, 0x00}; > spiTransferMessage(message, answer, sizeof(message)/sizeof(uint8_t), > &mcp3208
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Can Bus galvanische Trennung
trennen möchte, reicht es, wenn ich den MCP2551 mit einer eigenen Spannungsversorung (5V) versorge, welche ich über die CAN-Leitungen mitziehe? Oder benötige ich zwischen den Datenleitungen von MCP2515 zu MCP2551 auch einen Optokoppler? lG
galvanisch trennen möchte, reicht es, > wenn ich den MCP2551 mit einer eigenen Spannungsversorung (5V) versorge, > welche ich über die CAN-Leitungen mitziehe? > Oder benötige ich zwischen den Datenleitungen von MCP2515 zu MCP2551 > auch einen Optokoppler
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I2C - Pull Up Widerstände
€? Wie zuverlässig ist das Ding? Ich gebe gerne bis 50€ aus. Leider sind die guten anscheinend ab 100€
ein Fehler passiert? Ein Gerät, bei dem die Eingänge unzerstörbar sind bekommt man aber auch für 100€ nicht. MfG Klaus
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CAN Schaltung
Leopold N. schrieb im Beitrag #5865808: > Der µC läuft mit 3,3V, der MCP2551 mit 5V. > Aus dem Datenblatt habe ich entnommen, dass der MCP2551 als TX High > mindestens 2 Volt benötigt, das sollte doch mit 3,3V vom µC hinhauen > oder? MCP2562 verwenden? Der ist extra
Ja, MCP2551
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MCP1640 auf Lochraster?
Footprint für die Spule falsch XD Folgende Bauteile habe ich jetzt in der Bestellliste (reichelt): C 100n - X7R-G0805 100N (http://www.reichelt.de/Vielschicht-SMD-G0805/X7R-G0805-100N/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=31879&GROUPID=3165&artnr=X7R-G0805+100N) C 1µ - X7R-G0805 1,0/25 (http://www.reichelt.de
SOT23-3 sehr einfach zu verarbeiten wäre der QX2303, ebenfalls ein China-Chip (hier mit 47µF MLCC + 100µF Tantal am Ausgang sowie 10µF am Eingang; zum Test die 47µH mit einer 100µH-Spule ersetzt). Bin da überrascht, was es an schönen Alternativen so alles gibt. Der MCP1640 (ohne Buchstaben, also mit PFM
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Lesen von 16 DTSP (on-off-on) Schaltern
Die GPIO Extender MCP230xx habe ich schon öfter verwendet. Funktionieren prima.
Ich werfe mal den PCAL6408 in den Raum: 8 Bit I2C IO Expander mit 100k Pull up/down. Da sollten zwei für ausreichen.
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
Geht es um einen MCP6602 oder LM324?
Hans W. schrieb im Beitrag #8024825: > Geht es um einen MCP6602 oder LM324? Überschrift geändert, hatte zunächst vor einen MCP zu nehmen, das in meinen Notizen auch vermerkt, fand aber keinen und habe es mit dem LM324 aufgebaut. Habe dann leider für die
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Atmega und CAN
=> MCP2515 MISO - MISO MOSI - MOSI SCK - SCK PB2(SS) - CS MCP2515: OSC1/2 an 16 Mhz OSC + 22nF zu gnd TXCAN und RXCAN zu TXD und RXD vom MCP2551 Reset mit Reset vom Atmel verbunden VDD = 5V Rest
dass ich mich an dieses Tutorial halte: http://www.kreatives-chaos.com/artikel/ansteuerung-eines-mcp2515 Ich habe zum debuggen leider nix da aber ich habe mal folgendes probiert: mcp2515_write_register(TXB0D0, 0x05); _delay_ms(100); x = mcp2515_read_register(TXB0D0); Also 5
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7 Segment Anzeige auslesen / MCP23017
das Ergebnis zwischenspeichert und seriell (z.B. via I2C) abrufbar > macht. Ein µC, der mit dem MCP23017 kommuniziert, muss doch schon vorhanden sein. Der MCP23017 kann über Interrupts sogar Bescheid sagen, wenn der Multiplexer umschaltet. Wenn die Anzeige im Multiplex läuft (und nur Ziffern anzeigt
etwa so aussehen, wenn der MSP430 mit 3V3 versorgt ist: [pre] MSP430 ESP 11 -----100R--------- Pinchange Interrupt 14 -----100R--------- GPIO : : : 20 -----100R--------- GPIO GND ------------------ GND [/pre]
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PIC ICD 2 selbstgebaut
stehend einlöten (oder bei z.B. Conrad bestellen). Problematischer wirds beim PIC18F4550-I/P und beim MCP41010 - die muß mann wohl definitiv woanders bestellen (z.B. Farnell). Da ich das Teil noch nicht aufgebaut habe und auch die Leiterplatte noch nicht habe, kann ich nicht 100%ig sagen ob alles passt
Takt, der so alle 10ms von high auf low wechselt. Allerdings steigt die Spannung beim Takt nur auf ca 100mV an. Das erscheint mir zu wenig, oder soll das Ok sein? Ich konnte leider keine genauen Angaben bei der Programmiervorschrift für den Chip (16F877A) und in der allgemeinen ISP Vorschrift von MCP finden
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Sammelbestellung Transistortester III - schnelle Runde
Tolle Arbeit, danke! MCP 1702-5002 ist im Moment ausverkauft, gibt es dafür noch eine brauchbare Alternative?
danke dann bestelle ich mal. Für den MCP 1702-5002 lass ich mir dann was einfallen.
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Dimensionierung von Abblockkondensatoren
Bislang habe ich als Abblockkondensatoren immer 100n Kerkos verwendet. Jetzt möchte ich die angehängte Schaltung umsetzen. Im Datenblatt des MCP3201 ist in der Abbildung 6-3 allerdings ein 10µ aufgeführt. (S.22: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt
alle Abblockkondensatoren auf dem Board z.B. 10µ/16 nehmen? Auch wenn ich bei allen anderen ICs mit 100n geplant habe (siehe Schaltplan)? Wäre es nicht eine Alternative, wenn ich alle 100n Kerkos belasse und nur für den MCP3201 einen 10µ Elko nehme?
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70A und 12V mit Halbleiterbauteil schalten (5V, 50mA)
ist das Teil zu langsam? Das ist ein Open Collector. Du willst einen Push-Pull treiber, wie zB MCP1416.
Das komische ist, sobald ich eine Freilaufdiode reinschalte, simuliert mir LTSpice trotzdem um die 100V....
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
https://m.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-92-mcp-1702-3302-p90114.html?&trstct=pos_1 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1702_MIC.pdf Eigenverbrauch <5uA
mit >> Schwingempfindlichkeit. > > Der LP2950 ist zwar low drop, aber auch low quiecent current. 100µA > gegenüber 3mA beim 78L05 und 5mA beim bisher verwendeten AM1117. Und > darum ging es ihm. Genau, deshalb auch von mir als Vorschlag der MCP17xx. LDO war dabei nebensächlich und habe ich nicht
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
Der mcp16251 bzw. mcp16252 ist moderner als der mcp1640 und auch leicht erhältlich.
Inhuman Resources schrieb im Beitrag #5358385: > mcp16251 bzw. mcp16252 ist moderner Danke für den Hinweis !
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dsPIC30F6014 using 2 CAN-Module
8TQ phaseseg2 auf 5TQ und sjw auf 1TQ bei einem verbauten 12MHz Quarz und ohne PLL erhalte ich 100kbit übertragungsrate. von der uart schnittstelle hab ich nachdem ich programmiert hab den tX pin enabled (jumper9) bild 1 und dann den mcp2551 enabled, bild 2 gesendet hab ich immer noch die 10101010
die Signale nicht gut aussehen? Bild 3 und 4 sehen doch hübsch aus? -> bei Bild 3 steckte der MCP nicht richtig drin -> bei Bild 4 hab ich halt immer noch nicht das, was der Frame darstellensollte.... Und bei Bild 2 steht 50 kS/s ? Ist es sinnvoll bei 100kBaud mit 50kS/s abzutasten? -> Sicherlich
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Regensensor für Homeautomation
Bist du sicher, dass dein LIN-Transceiver ein MCP3202P ist? Für einen MCP2021 würde die Pin-Belegung deutlich besser passen ;-)
MCP3202P geändert, den Value aber vergessen... Ich habe (da noch reichlich vorhanden...) den MCP201(!) verwendet. Im Anhang der korrigierte Plan.
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SPI - RS-485 - CAN
MCP2515 eng verwandt ist. Die AT90CAN AVRs mit CAN drin sind demgegenüber deutlich komplexer gebaut.
Maik Geßner schrieb im Beitrag #2393573: > Werd wohl daher auf einen Pic18F6680 und einem MCP2515 steigen. somit > hab ich D/A I/O, RS485 und Can angedeckt... Der PIC hat CAN doch schon intern. Weshalb dann noch den MCP?
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Schaltung um µC bei wenig Energie zu starten
des µC ist an einen Inverter angeschlossen, die doppelt >invertierte Spannnung und der Ouput des MCP112 speisen, jeweils mit >einer Diode versehen, Vdd des µC. Der Eingang des MCP112 hängt an der >Nachdem der Kondensator auf 2V geladen ist, macht der MCP112 auf und der >µC startet. Der setzt den
des µC ist an einen Inverter angeschlossen, die doppelt >>invertierte Spannnung und der Ouput des MCP112 speisen, jeweils mit >>einer Diode versehen, Vdd des µC. Der Eingang des MCP112 hängt an der > >>Nachdem der Kondensator auf 2V geladen ist, macht der MCP112 auf und der >>µC startet. Der setzt
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Sammelbestellung bei Microchip
Gruss, Edson Nachtrag: Mir wäre es lieb, wenn es zu einer Bestellung käme. PIM bekommt man 100%ig nicht als Sample...
Hallo, bin grade erst von der Arbeit daheim. Also für Sampels brauche ich zu viele, sollen schon so 100stk werden kosten dann auch nur 0,30€ das stk. Aber Digikey verkauft nur 3000stk auf der rolle und das ist viel zu viel. Digikey verkauft nur die MCP73811 einzeln da aber mein akku nur 0.06A ladestrom
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
bestimmten Pegel ziehen? Ich habe AVCC über eine Induktivität 10uH nach VCC und einen Kondensator 100nF nach GND gelegt (wie im Datenblatt). ARef habe ich über einen Kondensator 100nF nach GND gelegt. Ein Oszi habe ich leider nicht. Ein kleinen Schaltpan wie die Beschaltung eines Piezos am MC aussehen
Schaltung etwas ändern zu müssen. Probiers aus, kaputt gehen kann nicht viel. http://www.reichelt.de/ICs-MCP-6-9-/MCP-602-I-P/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5473&ARTICLE=90032&SEARCH=mcp&SHOW=1&OFFSET=500& http://www.reichelt.de/IC-Sockel/GS-8/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3215&ARTICLE=8230&SHOW=1&OFFSET
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AD Wandler misst falsch Gesperrt
schrieb im Beitrag #6888083: > C und D bewirken auch nichts anderes. *Was* bewirken die nächsten 2 MCP3008 nicht anders? Hast du jetzt also 3 "schlechte" und 1 "guten" MCP3008? Die 3 "Schlechten" verhalten sich alle gleich schlecht?
Systematisch vorgehen. Misst ein bestimmter MCP falsch? Sind alle Eingänge des Multiplexers gleich betroffen? Wie verhalten sich die anderen 3? Da kommt dann eine Tabelle heraus mit Spalten z.B. "MCP1 Eingang 1", "MCP1 Eingang 2", ... "MCP2 Eingang
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30 wählbare Pull-Ups
Widerstände einsparen, wenn man Port-Expander mit programmierbaren Pullups nimmt. Z.B. der NCA9595 hat 100k intern. 100k || (100k + 3,3k) = 50,8k
haben meinen Vorschlag (3 ICs) noch einmal getoppt. Das ist mir peinlich, weil ausgerechnet ein paar MCP23S17 neben mir auf dem Tisch liegen. MCP23S17 ist die SPI-Variante der MCP23017. Die 200 Ohm spielen keine Rolle, wichtig ist nur wie reproduzierbar die ca. 200 Ohm (max. ca. 230 Ohm) sind. Ansonsten
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Bewertung pt100 Schaltung
der hohe Offset und Temp Drift aufgefallen. Der OPA2340 wäre optimal, aber mit ~2,5€ teuerer als ein MCP6022 (500µV Offset, 3.5µV/C Drift). Kurz zusammengefasst: R1 R2 2.4k 0.1% R3 100 0.1% R6 R7 1k 0.1% R8 R9 68k 0.1% OP MCP6022 Zum Schluss hätte ich noch ein paar Fragen
sein. So wirklich gut ist der MCP3208 aber nicht, wirklich brauchbar er erst ab etwa 0,5 V ref. Spannung. Das ist dann zu viel um den Strom dauerhaft am PT100 anliegen zu haben. Da müsste man also schon den Strom nur relativ kurz für
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NRF24L01+ durch MCP1640 gestört?
solche Störung wirklich durch Messung nachweisen konnte. Harald schrieb im Beitrag #6798515: > Der MCP1640 > kann 100mA, der Bedarf liegt in meiner Schaltung bei ca. 20mA. Der Bedarf liegt beim NRF24 beim Senden deutlich höher. Bin mir über den Absolutwert auch nicht ganz im Klaren, aber 100mA
Heute Vormittag habe ich die von euch vorgeschlagenen Kondensatoren (10nF + 100nF + 10µF) direkt am NRF-Modul angebracht. Ergebnis: Die Verbindung ist um Welten stabiler und es ist egal, ob ich die Schaltung direkt aus dem LNT versorge oder über den MCP1640! Vielen Dank für die
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Schaltungskontrolle Photometer
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
jeden Fall eine gute Idee. Allerdings bräuchte ich dann auch einen wesentlich schnelleren ADC (der MCP3422 schafft bei 18Bit grade mal 3.75SPS). Außerdem müssten die TIs dann anders ausgelegt werden. Wenn ich von den üblichen optischen Schwankungen ausgehe (100Hz bei Leuchstoffröhrenbeleuchtung) müsste
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Speicher voll durch Multiplikation
Standardausgabe => ab jetzt koennen wir printf() verwenden stdout = &mystdout; // Versuche den MCP2515 zu initilaisieren if (!mcp2515_init()) { PRINT("Fehler: kann den MCP2515 nicht ansprechen!\n"); for (;;); } else { PRINT("MCP2515 is aktiv\n\n"); } PRINT("Erzeuge
: MCP2515 nicht gefunden!\n"); for (;;); } [/C] oder [C] if (!mcp2515_init()) { PRINT("Error: MCP2515 not found!\n"); for (;;); } [/C] tut's auch. Und in Summe sinds dann
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LM358 Verstärkung PWM
OPV hin, Comprator her, warum nicht einfach ein Treiber wie MCP1401/02 ?
kostet (1*R und 1*C). Zur Verdeutlichung das Diagrammm (Copyright Allegro) anbei. 2.Ordnung bringt 100-fache Speed bei gleicher Auflösung. Wenn dein System I2C oder SPI bietet, dann vergesse das PWM lieber und nehme einen 12-Bit DAC mit integrierter Vref, bei MCP keine 2€!
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Infrarot-Decoder MCP2120
. BAUD2..1 am MCP2120 ist auf Senderseite und Empfängerseite 100. Und auch der Mikrocontroller sendet mit einer Baudrate von 115200. Das passt also.
Hi, erstmal vielen Dank für deine Mühe ! Hast du die Pulse von dir auch mit dem MCP2120 erzeugt oder per Software? Ich verstehe nicht 100%ig wie du auf die Berechnung kommst. 1 Bit ist klar. 1/115200. Wie hast du CLK berechnet? Pulslänge sollte auch klar sein. (1/7372800)*
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Mit A/D Wandler PCF 8574 LEDs ansteuern - zu wenig Strom?
. Flexibler ist ein MCP23008 / MCP23017, der kann Eingang / Ausgang, mit high / low, mit Pull-up oder ohne. Allerdings auch ein wenig aufwendiger in der Ansteuerung.
Karl K. schrieb im Beitrag #6389821: > Flexibler ist ein MCP23008 / MCP23017, der kann Eingang / Ausgang, mit > high / low, mit Pull-up oder ohne. Allerdings auch ein wenig aufwendiger > in der Ansteuerung. Der MCP23017 hat dann sogar gleich 16 Ausgänge.
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MCP2515 SPI Kommunikation myRIO vs. Arduino
worden. Je nach Treiber kann das nervig sein. Zum Test > kannst du ja erstmal lange Pausen reinmachen, 100ms++. Muss ehrlich gestehen so ganz verstehe ich nicht was du meinst. Aber das ist so gewollt, dass der CS zwischendurch auf High geht weil dann ein neuer Befehl beginnt. Mit 192 wird der MCP resettet
Der MCP2515 hängt an den 5V vom my RIO , oder ? Nimm mal die 3,3V Versorgung wenn die stark genug ist. Die Ports sind ja 3,3V ggf reicht es grad nicht das der MCP die high Flanken sieht. Gruß JackFrost
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ATxMegaBoard 4
Tim H. schrieb im Beitrag #2665294: > Außerdem kommt ein MCP2200 statt dem FT232 als USB-Controller > zum Einsatz. Warum das? Der MCP2200 wird meines Wissens nicht so gut unterstützt (Linux).
Naja ich denke der MCP sollte jetzt laufen... Gibt es noch Leute die Interesse haben?
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
braucht keiner, denn das sind alles Konstanten. In C nutzt man hier eher #define [c] #define MCP7940_ADDRESS 0x6F // Device address #define MCP7940_RTCSEC 0x00 // Section 1: timekeeping [/c]
keiner, denn das sind alles >> Konstanten. In C nutzt man hier eher #define >> >> [c] >> #define MCP7940_ADDRESS 0x6F // Device address >> #define MCP7940_RTCSEC 0x00 // Section 1: timekeeping >> [/c] > > Oder static const uint8_t, wenn es typsicher sein soll. Mmh, und [c] MCP7940_RTCSEC
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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
Unterschied in der verbleibenden Kapazität zwischen 0,9 und 1 V pro Zelle minimal ist: der genannte MCP1825 hat keine "paar hundert Millivolt" Spannungsabfall. Den bekommt man wirklich mit 100 mV hin. Die drei Zellen kann man damit also schon bestens ausnutzen. Aber es wurde schon genannt: wenn
den µC direkt aus den 3xAAA zu betreiben. Jörg W. schrieb im Beitrag #7670057: > der genannte MCP1825 hat keine "paar hundert Millivolt" Spannungsabfall. > Den bekommt man wirklich mit 100 mV hin. Bei geringem Strom ist das selbst mit MCP1702 oder den Holtek HT7x33 machbar. Aber es ist halt
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Spannungsstabilisierung
steckernetzteil-fw-4199-350870 (ich hab' das, die Leerlaufspannung ist deutlich über 8 Volt). Kondensator 100 uF + 100 nF dran und fertig. Gruss
mit der Toleranz? Hätte doch trdm nen Fehler mitmessen ist gut aber problematisch ist dass der MCP3008 nur 5V kann
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
treten😁 https://www.reichelt.de/mosfet-treiber-1-fach-dip-8-mcp-1407-e-p-p90039.html?search=mcp1407 Selbst die Chinesen verwenden den mittlerweile in ihren Minispotweldern-hatten wohl zuviele Probleme mit der Transistorvariante.
im Beitrag #6947995: > Als nächstes möchte ich den Gate Treiber mit BC327 und BC337 durch den > MCP1407 Treiber ersetzen.
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Strommessung KfZ / Schwellenwert
passen. Ich würde allerdings, weil Auto auch mal feucht ist, eher niederohmiger wählen. Größenordnung 100Ω / 100k oder 22Ω / 22k.
Hubert schrieb im Beitrag #6712465: > Und wie > dort empfohlen MCP6001 Hmm mit bis zu 4.5 mV Offset? (der dann verstärkt +/-4.5V Ruhespannung ergeben kann?) Ich würde eher einen Chopperverstärker z.B. MCP6V01 / MCP6V26 verwenden. Wenn die Schaltung nicht invertierend
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
hallo, ich nehme statt dem MCP1407 den IR2304 her. Die beiden sind offensichtlich gleich. Es gibt auch Treiber mit Opto Koppler.
PWM-Quelle angeschlossen. Da würde ich also auch nochmal einen 10k parallel schalten, so wie schon vor dem MCP gemacht ist (wobei das jetzt vor dem MCP gar nicht mehr nötig ist, denn der 4082 stellt dort ja jetzt einen definierten Pegel sicher.
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
11TZCJx38AAAIAABuinbk8eeb76173481cde8ee58021031bfd617 Der Ausgang vom ..340 geht dann an den ADC; ggf. über einen Tiefpass 1k/100nF.
Der OPA2340 ist nicht 100nF stabil, der LM336 nicht auf 5mV genau zu bekommen, und R3 müsste zumindest an AVCC gehen...
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
Auch wenn der MCP1702 mehr als 100 mA kann, wird er schon bei den 4 V Differenz von 9 V nach 5 V zu heiß. Wenn man also nicht viel an der Schaltung ändern will, dann die Kollektoren an die 9 V statt an die geregelten
super. Dann brauche ich keine bei Ali bestellen. Aus Sicht des MCP1702 sind die Elkos ok. Aus Sicht des ATtiny13 nicht. Dem müßtest du dann noch 100nF extra spendieren. Nikolai W. schrieb im Beitrag #4571870: > Ich könnte jetzt noch einen auf die Rückseite (diagonal