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24 V DC auf 5 V DC
den MCP1640 habe ich noch vergessen
Der MCP1640 scheint ein StepUp zu sein, und den 34063 muss man sich nicht unbedingt antuen ;-)
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
Alkali-Primärzellen bestückt. Aber sonst ist ein TP4056-Board, ein Lipo geeigneter Größe und ein z.B. MCP1640 als Stepup auf 5V eine durchaus sexy Kombination. Die meisten DC/DC kann man auch per Pin abschalten, was neue Möglichkeiten eröffnet.
TPS6211x Iq=20uA > TPS62120 Iq=11uA > TPS62840 Iq=60nA Axel S. schrieb im Beitrag #7781038: > MCP1640 Wäre was, wenn es ein sparsames Board gibt...ich müsste mal prüfen was ich hier schon so rumfliegen habe und was die im Leerlauf brauchen. Aber die Standard Ali Wandler werden kauf auf min Iq
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
Frequenz Filter unwirksam und dergleichen mehr. Für Batteriebetrieb gibt es eigene Schaltregler (z.B: MCP1640) mit geringem Eigenverbrauch. Der LM2596 ist nicht gut geeignet.
Blumpf schrieb im Beitrag #6230485: > Für Batteriebetrieb gibt es eigene Schaltregler (z.B: MCP1640) mit > geringem Eigenverbrauch. Der LM2596 ist nicht gut geeignet. Ja richtig, man sollte auf jeden Fall einen passenden Schaltregler verwenden (wo schrieb ich, dass der LM2596 gut geeignet
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sperrwandler
Warum ein Sperrwandler und kein normaler Boostkonverter, wie z.B. ein MCP1640? Der Sperrwandler bietet galvanische Isolation und die Möglichkeit einen großen Eingangsspannungsbereich abzudecken - beides brauchst Du für diese Anwendung nicht, kostet Dich aber Effizenz und
schrieb im Beitrag #6078950: > Warum ein Sperrwandler und kein ... Boostkonverter, > wie z.B. ein MCP1640? Genau. Wieso ein Sperrwandler statt Boost / Step-Up? Und: Wieso überhaupt ein _diskretes_ Eigenkonstrukt? MCP1640 bietet diverse Optionen für Batteriebetrieb. Es gibt natürlich noch andere
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1,5V Minizelle Motor ansteuern
Beim MCP1640 wird die Spannung ueber einen Spannungsteiler eingestellt. Sollte moeglich sein digital wiederstaende parallelzuschalten. Der Eingang fuer den Feedback ist hochohmig, 1 MOhm ist normal fuer den
Der MCP1640 schafft das nicht. Der kann zwar aus 0,9V 5V erzeugen aber nicht 5V bei 150mA.
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Bastlerfreundlich 2xAA -> 3,3V oder 5V
nimm den MCP1640. Den gibts bei Reichelt für 0,61€. Dazu noch eine passende Iduktivität (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=73172;PROVID=1024 ) bzw. kleiner und ein paar X7R-kondensatoren (http://www.reichelt.de/?
Als Kompromiss hätte ich folgenden Vorschlag: Nimmst Du eien MCP1640 (gibt es z.B. bei Reichelt für wenige Cent) und besorgst Dir z.B. bei ebay Adapterplatinen von SOT23 auf DIP (meist als Kombiplatine für mehrere Bauformen, gibt es ebenfalls für wenige Cent, am
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[S] Step-Up DC-DC Wandler 5V max. 500mA
kevin __ schrieb im Beitrag #2624760: > Der MCP1640 gibt es bei Reichelt, nur konnte ich im Datenblatt nicht > ganz rauslesen, ob der 500mA verkraftet. In den Maximum Ratings stehen > 400mA, ein wenig später 800mA (Switch Node Pin). > http://ww1
Lehrmann Michael schrieb im Beitrag #2624771: > kevin __ schrieb im Beitrag #2624760: >> Der MCP1640 gibt es bei Reichelt, nur konnte ich im Datenblatt nicht >> ganz rauslesen, ob der 500mA verkraftet. In den Maximum Ratings stehen >> 400mA, ein wenig später 800mA (Switch Node Pin). >> http:
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IR LED an 2xAAA
Alternativ habe ich noch 5V in der Schaltung (für µC und Display) die aus einem Step-Up Regler stammen (MCP1640C). Der bringt allerdings nur einen Strom von ca. 200mA und darf max 100µF am Ausgang haben. Meine Idee wäre jetzt, diese Spannug per Kondensator (1000µF ?) zu Puffern und nur aus diesem zu Betreiben
Alternativ habe ich noch 5V in der Schaltung (für µC und Display) die > aus einem Step-Up Regler stammen (MCP1640C). Setep-Up Regler ist doch schon das richtige Stichwort. Was du für die LED brauchst, ist eine Stromquelle. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
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Empfehlung für Step-Up-Konverter für Betrieb mit 2xAAA
beim Strom massiv übertrieben hast und daß dir 3.3V @ 100mA reichen - dann wäre meine Empfehlung der MCP1640. Gibts preiswert bei z.B. Reichelt.
Strom massiv übertrieben hast und > daß dir 3.3V @ 100mA reichen - dann wäre meine Empfehlung der MCP1640. > Gibts preiswert bei z.B. Reichelt. Den MCP1640 kann ich auch empfehlen, der funktioniert problemlos. Du solltest ihn allerdings nicht ohne zusätzlichen Unterspannungsschutz mit Akkus einsetzen
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dc step up mit geringer Startspannung
Ich werfe mal den MCP1640 in die Runde, der bei 3.3V Ausgangsspannung und bis etwa 40mA Last mit 0.7V anläuft.
TPS61220 im SC70 ist cool, 1,46€ bei Farnell. 5,5µA Iq TLV61220 dasselbe im SOT23-6, 0,95€. Der MCP1640 ist mit 0,6€ am billigsten, hat aber 19µA Iq Und weiter geht der Spannungs-Limbo...
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
/wwwproducts/en/MCP1640 > Dieser erzeugt geregelte 3V3. Das ist gut zu wissen. Allerdings scheint der Chip ziemlich teuer zu sein 2,85€ habe ich in meinen Unterlagen stehen (keine Ahnung mehr woher).
Microchip zu Ihren Step-Ups: http://www.microchip.com/Developmenttools/ProductDetails.aspx?PartNO=MCP1640RD-4ABC Die Appnote zeigt, wie in Verbindung mit einem PIC zum Energiemanagement ein MCP1640 Step-Up an einer AAAA eingesetzt wird. Es wird auch gezeigt, wie der EN Eingang des Step-Up über einen
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Konstantspannungs-"Senke"?
Stepup-Wandler. Auch da gibt es viele, > die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der > MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber > mindestens 0.65V). Den JT habe ich JETZT hier vor mir liegen, fertig aufgebaut aus "dem Bodensatz der Grabbelkiste". So ein MCP liegt
Mike B. schrieb im Beitrag #5297346: > Der eine sagt "nimm z.B. MCP1640" oder "nimm PR4401" und andere sagen > "völliger Unsinn weil physikalisch gar nicht möglich". Und der dritte > verschiebt den ganzen thread schon wieder Richtung Esotherik in dem er > ihn im
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(LiPo) 3V -> 5V Regler wahl
:häufig verwendet Contra: ist am teuersten http://www.onsemi.com/pub/Collateral/NCP1402-D.PDF MCP1640 - ca. 0,55€ - Reichelt Pro:häufig verwendet Contra:? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234A.pdf bl8530 - ca. 0,05€ - China Pro: unschlagbarer Preis Contra: -ewig lange
hast nach einem Boost-Converter gefragt. Bzgl. der Belastung müsstest Du etwas experimentieren. Der MCP1640 funktionierte bei mir stets recht gut, allerdings lässt das nur bedingt Rückschlüsse auf deine Anwendung zu. Prinzipiell habe ich persönlich auch nichts gegen China-Halbleiter. Ich bin sogar
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Step Up Converter mit True ShutDown
Microchip MCP1640 gibt es übrigens auch noch in vier Varianten, zwei mit Bypass(Batteriespannung liegt am Ausgang wenn er deaktiviert ist) und zwei mit echter Abschaltung ("true disconnect").
Danke für die Antworten! @Gerhard: Danke für den Tipp mit dem MCP1640. Die B-Variante ist für true Shutdown; scheint eine gute Alternative für den MAX zu sein, ist viel billiger! der MAX kostet bei Digikey um die 8 euro, der MCP unter 1 euro! Muss mir das Datenblatt
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NiMH Akku mit Solarzelle laden
Zellenspannung der Schaltregler in "Schlafmodus" geht und kaum mehr Strom zieht. Der Regler ist ein MCP1640. Die zwei antiparallelen MOSFET's schalten den Ladestrom der Solarzelle. Normalerweise sind die im AN-zustand, damit wenn der µC (AVR) keinen Strom mehr (Zelle < 1V -> Schaltregler geht aus) immernoch
Unterspannung? Ist das sicher? Dann würde ich das so machen wie Vorgeschlagen, also die Solarzelle an den MCP1640 und dahinter den Lithium Akku. Spannung von Akku und Solarzelle messen. Wie würde ich aber mit dem µC den Schaltrgler dazu bringen am MPP der Solarzelle zu arbeiten?
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Bauteilsuche? Stepup um 1,5V Batterien leer zu lutschen?
den an: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP1640-Family-Data-Sheet-DS20002234E.pdf Der lutscht bis auf 0,35V herunter leer, wobei er allerdings 0,65V benötigt um anzulaufen. Aber das klappt natürlich nur mit kleinen Strömen, weil leere Batterien
LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA
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LT1615, Spannungsspitze beim Einschalten
Hi, schau dir als Alternative evt. mal den MCP1640 an (gibt es auch bei Reichelt). Ich kann allerdings nichts zur Qualität der gelieferten Spannung sagen (kein Oszi).
für meine Batterieanwendung eigentlich viel zuviel. Da braucht mein ATmega ja viel weniger :) Die MCP1640 Familie schaut aber wieder interessant aus, nur werden die ja mehr oder weniger gleich beschalten / funktionieren wie mein lt1615. Ich fürchte ja da werde ich auch in die gleichen Fallen laufen
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günstiger Step Up mit geringem Stromverbrauch
Step-up mit eingebautem automatischen Sparmodus. Spannungsteiler insgesamt Richtung 1MOhm. Der MCP1640 / MCP1640C zum Beispiel zieht 19µA im PFM-Sparmodus/Quiescent. (Habe ich zwar da, aber noch nicht aufgebaut und verifiziert.) Der TPS61070 ist ähnlich, liefert jedoch eigentlich maximal 200mA
Diese hier brauchen zumindest mal sehr wenig Strom und eignen sich hervorragend für Batteriebetrieb: MCP16251 TLV61220 Der Microchip ist billiger, der TI besser. Mit beiden kommt man auf 1,5€, inklusive aller Bauteile. Der Stromverbrauch ist bei beiden extrem gut, da kommt man auf <5µA im Betrieb
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Step-Up-Converter gesucht von AA/AAA Batterie auf 5 bizw. 8V
Thief saugt die Batterien richtig gut aus, hat aber einen nicht extrem guten Wirkungsgrad. Der MCP1640 saugt ne Alkaline auch gut aus und müsste mit 100mA klarkommen.
Mh, ich sehe gerade dass der MCP1640 bei 0,8V Vin die 100mA nicht mehr ganz packt (gut, die Alkaline auch nicht mehr) und zudem der Wirkungsgrad stark runtergeht. Mit dem IC lutscht man die Batterie vermutlich so auf 1,1V runter aber
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Low power DC-DC Converter (step up)
Der MCP1640 startet bei 0,65 V.
MCP1640: "input no load current" für 0,8 V rein und 3,3 V raus liegt aber schon bei etwa 0,15 mA, da bleibt nicht viel, um den Kondensator zu laden.
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[S] Schaltregler für 1,5V Zelle
MCP1640 ein paar Varianten sind bei Reichelt noch lieferbar, aber insgesamt auch schon ganz schön vergriffen. Hab den wegen des niedrigen Eigenverbrauchs genommen, hat gut funktioniert. Ich mache damit
Andreas R. schrieb im Beitrag #6862632: > MCP1640 ein paar Varianten sind bei Reichelt noch lieferbar, Der gefällt mir, den nehm ich. Danke.
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Versorgung aus einer Zelle, DCDC Converter gesucht
Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA
Schau dir mal den MCP1640 an. Ab 0.65V
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Akkuladegerät Ni-Mh
modifizieren und mit einem MOSFET versehen. Der erste Link wäre der hier oder? http://www.reichelt.de/MCP-1640BT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109734&artnr=MCP+1640BT-I%2FCHY&SEARCH=MCP1630
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Step Up Wandler für batteriebetriebenen SD Karten Logger
Karte. Über http://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle bin ich nun auf MCP1640 gestoßen. So auf den ersten Blick scheint mir das ein gut geeigneter Kandidat - insbesondere weil gut und billig erhältlich. Aber mangels Erfahrung möchte ich hiermit im Forum rückfragen, ob ich
Der MCP1640 funktioniert gut, ich hab schon viele von den Dingern verbaut und noch keinen Ärger gehabt. Natürlich das Datenblatt lesen und an die Tipps dort halten, Layout und so. Nachteil ist daß er keine
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0,5 Volt Step Up
und wie wärs mit diesem? ist das ein stepup ? http://www.reichelt.de/MCP-1640CT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109735&artnr=MCP+1640CT-I%2FCHY&SEARCH=step+up
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Setzen/Rücksetzen-Baustein bei 1 V
schon fertig, aber nur noch mal als Gedanke (auch wenn Du Schaltregler als zu teuer empfindest): MCP1640 Step-Up Converter, kostet bei 1..25 Stück 57 US Cent bei buy.microchip.com Der arbeitet runter bis 0.65V, bei Betrieb sogar bis 0.35V Den EN Eingang könnte man entsprechend verschalten, d.h
Den MCP1640 dann natürlich als Stromquelle - versteht sich.
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6-9V auf 12V booster
Schottky-Diode. Aber die meisten IC für Up-Wandler sind nur für niedrige Spannung gerechnet so wie MCP1640 von Microchip. Buk-Wandler können dagegen auch mit 12 Volt arbeiten. Als Beispiel TS3552 von Taiwan Semoconductor, ich habe mir 20 St. gekauft :) Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch
Schottky-Diode. Aber die meisten IC für Up-Wandler sind nur für niedrige Spannung gerechnet so wie MCP1640 von Microchip. Buk-Wandler können dagegen auch mit 12 Volt arbeiten. Als Beispiel TS3552 von Taiwan Semoconductor, ich habe mir 20 St. gekauft :) Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch
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Suche IC für 3,7V DC nach 5V DC
Werfe mal den MCP1640 in den Raum, gibts bei Reichelt für 40 Cent, https://www.reichelt.de/schaltregler-0-65-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html?&trstct=pos_1 kann ungefähr 350mA liefern.
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ATTiny85V an einem AAA-Akku
LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V fb 8uA Iq) Ladungspumpen: ICL7660/LTC1044/MAX104
Akkus die Betriebsspannung (3.3V?) Es gibt sehr viele Wandler dafür. Ich nehme für so was gerne MCP1640: da IC ohne Diode auskommt, ist Wirkungsgrad gut. Auch Vin-Bereich paßt für 1xAA gut. SOT-23 kann man immer noch gut löten.
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SMD Code BX6L
R5421N173F Ricoh SOT23-6 Li-Ion Battery Over-charge/discharge Protection, Vd=7,3V BX?? MCP1640C Microchip SOT23-6 0.65V Start-up Synchronous Boost Regulator with True Output Disconnect or Input/Output Bypass Option http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1640.pdf BX??
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Ultra low voltage Schalter für 20 mA mit Tasterbetätigung
Meiner Meinung nach erstmal auf ein vernünftiges Spannungsniveau kommen mittels z.B. MCP1640 2x3mm² + Spule + Kondensatoren, Eigenverbrauch 19µA, der kann so vielleicht always-on bleiben, ein vernünftiger Ausgangskondensator fängt die 20mA Spitzen ab. Dann vielleicht EIN/AUS-Konzept
> also. Du hast mein Konzept nicht verstanden oder nicht zu Ende gelesen. Dafür war der Step-Up MCP1640 gedacht, der kann mit 19µA ja immer an bleiben, da eine Zink-Luft Batterie selbst schon eine Selbstentladung in ähnlichen Größenordnungen haben wird. Wenn man sucht findet man bestimmt auch noch
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Funk-Binärwanduhr bauen
auch nur ne geringe Stromaufnahme. Um die Versorgungsspannung bereitzustellen wollte ich einen MCP 1640D (http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-1640DT-I-CHY/index.html?ACTION=3&GROUPID=2914&ARTICLE=109736&SHOW=1&START=0&OFFSET=100&;PROVID=2402) verwenden. Welches DCF-Modul ich verwende, weiß ich
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Step-Up Wandler theoretische Mindestspannung?
hohem Schaltungsaufwand lässt sich die minimale Eingangsspannung fast beliebig weit absenken. Der MCP1640 funktioniert bis 0,35V noch, läuft aber erst bei 0,6V sicher an. Ich vermute da ne Art Bootstrap dahinter, im Anschaltmoment geht ein Puls an den Schalter S und erzeugt eine Ausgangsspannung,
Stimmt, das gehört nicht zusammen. Da habe ich Schmarrn "erschaffen". ^^ Wollte nach deinem Beispiel MCP1640 (zusätzlich zum schon ungefähr so geplanten Roman da halt) den LTC3108 mit seinen 20mV Minimum (und resonantem "Minivolt-Ozillator, und dessen Betrieb... den ich nicht recht durchschaue) erwähnen
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Suche Buck-/Boost-/Bypass-Schaltregler 1,9V/3,3V aus 2xAA
würde aber gerne gelegentlich die Batteriespannung messen. Also im Prinzip eine Kombination aus MCP1640C und TPS62732, ein "Push-Pull-Enable" (falls es sowas gibt, also im Prinzip den Ausgangspin Low->1,8V, High->3,3V, hochohmig->bypass) würde das Einfügen in die vorhandene Schaltung stark vereinfachen
die verminderte Versorgungsspannung, Größenordnung ~2mA bei 1.8V vs ~4.2mA bei 3V. Der erwähnte MCP1640C bietet ja schon genau die gewünschte 3.3V/Passthrough-Funktion. Der Spannungsregler soll natürlich vor dem Mikrocontroller sitzen, also auch dessen VCC durchlassen/erzeugen, damit ich mir die Pegelkonvertiererei
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Spannungsregler für 6V Solarzelle
Wie wird der 1640er vor überladung geschützt? Oder hat der Akku eine internen Schutz gegen Überladung und Tiefentladung, wie : https://www.akkushop-austria.at/at/16340-li-ionen-akku-cr123-geschuetzter-liionen-akku
und dem Akku zuzuführen. Im Prinzip wird so ein ähnlicher Regeler benötig: LDK130 adjustable MCP 1703 adjustable
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Möglichkeiten 5V zu erzeugen: Wie geht ihr vor?
direkt. 1x AA mit kleiner LED matrix (blaue LEDs ohne Vorwiederstand) haelt so ca. 2 Wochen mit MCP1640. Ist doch auch schon was. 5 Volt erzeugen mit StepUp braucht es eigentlich garnicht so oft. Allerdings gibt es da schon Fertigmodule. Ansonsten verwende ich den MCP1640. Fuer StepDown gibt
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LiPo zu +/- 5V
ich hab NiCd/NiMH ausprobiert, und Bleiakkus sind keine Option. Auf dieser Grundlage habe ich einen MCP73831 zum Akku laden, einen MCP1640, um aud der Akkuspannung 5V zu machen, und einen MAX660 für die Inversion. Ohne den MAX660 bekomme ich anstandslos und stabil 5V raus. Sobald der aber dran ist (mit
weniger als 10mA zieht, sind es mit ihm 70mA. Was kann ich da machen? Eine Option wäre wohl, den 1640 hochzudrehen, damit er mehr Output liefert, aber das kommt mir vor wie am falschen Ende kompensieren. Muss ich auf der 5V-Leitung mehr Glättungs-Cs reinpacken? Die Spule austauschen (sorry, der Wert
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Sehr sparsamer Step-Up Konverter für Batteriebetrieb gesucht
ich hätte noch den MCP1640 von Microchip vorzuschlagen http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1640
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Blaue LED an 2.5V Microcontroller
noch ein Joultheif... MCP1640 ist natuerlich besser, Batterie reicht laenger. ein jouletheif kann ohne weiteres 30 volt, und Stromverbrauch von einigen mA ist oft egal.
PCB verwendet 2 Induktoren, und keine Sonderbauteile. TOKO filter sind u.U. auch recht teuer. MCP1640 ist jedoch besser, weniger bauteile. fuer nur eine LED: 470uH oder 1000uH, diese RF Induktoren haben einen recht hohen Innenwiederstand, direkt am Ausgang betreiben. Gibt es eine Schaltung
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18650 Zelle zu 5V
muss. Den hier bspw. https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-0-65--5-5-v-2-0--5-5-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html Was mir noch nicht ganz klar ist, alle bauchen eine Spule, wozu? Würde so eine ausreichen? https://www.reichelt.de/stehende-induktivitaet-07hcp-ferrit-4-7--l-07hcp
20regulator%20breakoutboard https://www.tindie.com/products/nifteecircuits/5v-boost-regulator-board-mcp1640t/ https://www.sparkfun.com/products/retired/10968 https://coolcomponents.co.uk/products/5v-step-up-step-down-voltage-regulator-s9v11f5
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ESP32-C6 an 18650 Akku betreiben
Zulauf. Das Modul arbeitet ab 2,0 V und ist kurzschlussfest am Ausgang. Auf dem Modul ist ein "MCP1640", welcher eigentlich speziell für Batterieanwendungen gedacht ist. Bei geeigneter Beschaltung sollte der auch 3,3 V liefern können. Leider schluckt das Teil in meinem Lasttest bei 50 mA Nutzlast
Uuuh, ich lag falsch mit meiner Bauteilanalyse :-( Das ist kein MCP1640 sondern ein SDB628.
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stepup mit iq max 7ua
Mir fällt der MCP1640 ein, aber der verfehlt deine Anforderungen leider knapp. Die 19µA Standbystrom fängt der dadurch wieder auf, dass er die Knopfzelle auf 0,65V entladen kann. Ich habs nicht ausgerechnet, aber
von 1->5V bei 150mA gesagt. So ein Blödsinn macht doch keiner. Ich schaue mir demnächst mal alle MCP Produkte an. Die Suchmaske ist unbenutzbar. Zu viele leere Felder. Das wird dauern.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
600Ohm gedacht. Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm und fuer
gedacht. > > Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt > mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige > Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil > aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm
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Simpler 4 Led 1.5V Alkaline Batterietester
Der MCP6004 wird die LEDs nicht direkt treiben können. Bei 1,8 Volt ist der Kurzschlussstrom am Ausgang nur ein paar mA. Bei einer LED als Last reduziert sich das auf ein Bruchteil. Und 1,8 Volt reicht für
schrieb im Beitrag #2747447: > Nimm statt dessen einen Step Up Schaltregler wie LTC3429. Habe einen MCP1640 genommen, weil ich den anderen weder auf distrelec.at noch bei conrad bekomme und er auch recht teuer ist. Dieser ist außerdem speziell auf Batterien ausgelegt (siehe Datenblat). MaWin schrieb
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
MCP1640 kann man als Lötnoob grad noch von Hand löten.
? Wenn dieser im einstelligen mA-Bereich liegt und nur kurzzeitig höher ist, wäre ein Längsregler MCP1702 oder 1703 vmtl. effizienter als der Schaltregler mit 2 mA Eigenverbrauch.
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Passender Step Up zu 3.3V nRF24l01
Der MCP16252 kommt dem NCP1400 recht nahe - wenn man annimmt, daß der NCP1400 im Schlafzustand abgeschaltet wurde und die Elektronik dann über Spule und Ausgangsdiode aus der Batterie weiterläuft. Der MCP hat die Input-to-Output Bypass Option (gibt es auch beim MCP1640 u.a.) die den Synchrongleichrichter im gleichen Sinne verwendet. Disabled braucht der Stepup nahezu keinen Strom und am Ausgang liegt die Batteriespannung an. Was der MCP nicht hat, ist die feste
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
eine Zelle und einen passenden Schaltregler, welcher die Spannung auf 3,3V bringt. Ich hab mal den MCP1640 benutzt, den gibt es auch bei Reichelt. 3.) 2-3 Zellen ohne Spannungsregler verwenden und die interne 1,1V Referenz verwenden. Die ist zwar recht ungenau, aber stabil. Mit einer Kalibierung per
. Ich tendiere aktuell zu Lösung #3, da sie so simpel wirkt. Befasse mich aber auch mal mit dem MCP1640. Danke schon mal!
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Stromverbrauchoptiomierung
extrem ineffizientem Design (LDO an Lithium > Akku). Der User hat halt nicht geguckt, was ein MCP1640 benötigt. 19uA. Das geht besser, ist aber auch eine Beschaffungsfrage: Niedrigstleistungs-Linear-Spannungsregler (mit oft sehr schlechten PSRR ab 100Hz): MCP1810 (150mA 1.2-4.2V bis 5.5V 20nA Iq
AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA aber 7uA bei 8uA Last, nur bis 6V) MCP1702-33 -50 (2uA Reichelt bis 13.2V) MIC5231 (10mA 0.12V 0.65uA Micrel) TPS780/781/782/783 (150mA 0.2V 0.5uA TI, bis 5.5V) RT9063 (2.5-6V 1.2-3.3V 250mA
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LED an MCP1700
Okay, super... Das hat mir richtig gut geholfen! PS: Verbessert sich der Wirkungsgrad des MCP1700 bei 3,6V auf 3,3V, wenn ich also nur 3x AA-Akkus verwende?
? Ja genau, dafür bräuchte es einen (Aufwärts- aka. Boost- aka. StepUp-)Schaltregler wie z.B. den MCP1640 (den kann man mitsamt Außenbeschaltung problemlos auf einer SMD-Adapterplatine unterbringen, falls das eine Rolle spielt). > Diese Umwandlung ist vermutlich mit hoher Verlustleistung verbunden