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ESP 32 (Mikrokontroller) Mittels FlipFlop oder Transistor nur bei Tastendruck an- bzw ausschalten
schon mehr als er spart und nutzt die Batterie nicht mehr zwischen 7.5 und 5.4V, nimm MC78FC05 oder MCP1702-5.0. Ein Öffner-Taster, ugh, schwer zu bekommen, wemn man ausschalten will läuft der uC, der kann den Taster an einen Eingang bekommen und dann den BUZ(oder was besser geeignetes) ausschalten
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Praktische Erfahrungen mit 1,5V AA LiIon Akkus?
Zwei ganz beschissene Dinger kommen kaum über 6 Monate, da habe ich je eine 18650-LiIon plus LDO (MCP1702-3002) hinter geklebt. Zu den 1,5V Lithium nit Wandler wurde geschrieben, dass die den DCF-Empfang stören würden - habe ich nicht selbst probiert. Ich habe digitale Küchentimer mit 1xAAA, da
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STM32 Clock Generator mit Si5351
reinschreiben. Aber ich benutze doch einen LDO (https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-92-mcp-1702-3302-p90114.html) und speise alles mit 3.3V.. Ich kann - sobald ich an meinem Arbeitsplatz bin - gerne zeigen, wie ich das Ganze umgesetzt habe!
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Was ist so schwer daran, eine ordentliche Ladeschaltung zu bauen? (Mecker-Thread)
habe eine Zicke, die mit Primärzellen bestenfalls 7 Monate schafft, da habe ich einen 18650-LiIon mit MCP1702-3002 LDO hinter, der will etwa alle 15 Monate geladen werden. Richtig gut ist ein älteres Modell mit 2xAA in Reihe, die Uhr erreicht fast drei Jahre. > Reinhold E. schrieb: >> NiMH eigentlich
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Welcher Li-Ion Akku für elektronisches Gadget
brauchbar als Ersatz anstatt drei NiMH in Reihe. Generell sind auch LiIon mit einem sparsamen LDO (MCP1702) eine gute Idee, die 5µA Querstrom tun nicht weh, machen gerade mal 45mAh pro Jahr aus. Sowas habe ich mehrfach im Einsatz und es hat sich bewährt. Beispiel: Meine Küchenwaage mit CR2032 hat mich mit einem instabilen Nullpunkt geärgert. Seit fast 6 Jahren klebt da eine 650mAh-LiIon samt MCP1702-3002 drin, klaglos drei Jahre. Ich muß natürlich aufpassen, weil ich keinen Tiefentladeschutz dran habe. Ein Eigenbaugerät, Spannungslogger, wird aus einer 18650 versorgt, über einen MCP1702-
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Maximalspannung digitaler Messschieber
professionell aus aber es erfüllt den Zweck. Ich habe an der 18650 ein tp4056 board verbaut und einen MCP1702 in 3.3V.
David P. schrieb im Beitrag #7355277: > Ich habe an der 18650 ein tp4056 board verbaut und einen MCP1702 in > 3.3V. LiIon plus MCP1702 ist elektrisch OK. Die Ausführung mit 18650 geht garnicht: Jörg R. schrieb im Beitrag #7355283: > Murks und unpraktisch.
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Solar Küchenwaage von Soehnle Autopsieergebnis: Scheintod
kann maximal 2000g und hat ab Werk eine CR2032. Wurde mir lästig, ich habe eine 650 mAh LiIon plus MCP1702-3002 eingebaut, hält gut drei Jahre bei häufiger Nutzung. Ein Bekannter hat eine äußerlich sehr ähnliche Waage Quigg (Aldi), die will tatsächlich einen 9V-Block.
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3,3V und 5V Stromversorgung aus Lipo
sauber genug ist, keine Störungen im Analogzweig zu verursachen. Für die 3 Volt würde ich nach MCP1702 oder 1703 schauen. Michael schrieb im Beitrag #7316286: > und dann für den 3,3V Schaltungsteil mittels einen Linearreglers > die Spannung aus den 5V erzeugen Das optimiert die Verluste,
aus den 5V erzeugen > > Das optimiert die Verluste, und zwar in die falsche Richtung. Aber der MCP1702 und der XC6220B301 sind doch Linearregler, die aus einer größeren Spannung nur eine kleinere machen können (3V). Wo ist denn da der Unterschied? Verbraten die die Leistung nicht genauso?
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ESP32 D1 Mini an Lipo
Display friert ein und der AVR läuft noch. Hier ein ATMega328 @ 8 MHz und ein ADS1115 mit einem MCP1702-3V3, ein OLED mit seinem originalen 3V3-Regler und eine SD-Karte mit MCP1702-3V3 davor. Der ganze Kram wird über einen P-FET geschaltet und kann sich selbst vom Akku trennen. Aufgrund der geringen Ströme fallen an den 1702 nur etwa 100mV ab. Ich überwache meine Akkuspannung und fahre bei 3,25 Volt definiert herunter, bis dahin bin ich im spezifizierten Arbeitsbereich. Frank D. schrieb im Beitrag #7299337: > und die
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Zwei AAA Zellen durch einen 18650 LiIon / Konion ersetzen
Volt kann jedes Gerät klaglos ab. Ich habe mehrere Dinge auf LiIon umgerüstet, der Ruhestrom der MCP1702 / 1703 mit gemessen unter 5 µA tut nicht weh. Es lungert aber der Akkutod hinter der Tür: Man bemerkt nicht, wenn man in die Tiefentladung kommt. > Wenns nun aber richtig kalt wird, geht den
Varianten gibts wohl zuhauf, aber ich suche eine 3V Lösung. > > Dann musst Du halt sorgfältig suchen, MCP1702-3002E gibt es z.B. bei > Mouser, aktuell noch 6 Stück. Ich müsste sogar noch drei haben, aber die > gebe ich nicht her. Er hat schon 3 Stück bestellt;-) E. H. schrieb im Beitrag #7288018
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DCF77 ausgefallen
Andere geben schon bei 1,2 Volt auf und bringen kein Jahr hin, bei zwei habe ich eine 18650 LiIon mit MCP1702-1500 angebaut. Zwei andere funktionieren bis kurz unter 1 Volt, da habe ich NiMH-Akkus drin. Passend zum Threadtitel: Als ich die Uhr aus dem Anhang gekauft habe, synchronisierte sie nicht, der
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DS18B20 Identifier Schaltungsfragen
Auf dem 0,96"-OLED bleibt der Regler, kommt direkt an den Akku. Insgesamt bin ich um 5mA unterwegs, MCP1702-33 als Regler. Dazu kommen 5..20mA für das OLED, je nach Anzeigeinhalt. Das Ding soll über mehrere Tage eine Gleichspannung messen und jede Sekunde auf die Karte schreiben. Um Strom zu sparen
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Ruhe-Stromaufnahme MP2315 Ali-Board zu hoch
ein Step-Down mit so wenig Strom überhaupt laufen kann. Bei wenig Strom nutze ich Längsregler wie MCP1702/3. Ich habe mal ein Zehnerpack Schaltreglermodule gekauft, sehen aus wie Deine, aber mit MP2307. Da sind in Ruhe 14mA unterwegs, ab etwa 30mA-Last ist es dann besser als der Längsregler. Für
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12V auf 5V mit möglichst geringem Idle Current
Anwendungsfall für lineare Regler. > > Der LF33 nimmt 500 µA Ruhestrom auf, verträgt maximal 40 Volt. > Der MCP1702 nimmt 4 µA Ruhestrom auf, verträgt maximal 13 Volt. Wobei extrem sparsame Regler wie der MCP1702 selten gleichzeitig auch die schnellsten bei plötzlichem Lastwechsel sind. Wenn die 200mA schlagartig
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7129568: > Der MCP1702 nimmt 4 µA Ruhestrom auf, _verträgt maximal 13 Volt_ . Deshalb schaut man nach MCP1703, der kann 16 Volt bei sonst gleichen Eckdaten.
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AMS1117 Kühlung
Ich hab Frank K. schrieb im Beitrag #7013546: > Beim 78x33 und den Microchip MCP17xx/18xx ist GND auf dem Tab. Ich hab den AMS jetzt rausgeworfen und stattdessen einen MCP1702 eingesetzt. Der ist zwar in TO-92 (nicht so schön), aber dafür im Gegensatz zum AMS beim Thema ESR
) to 2.2 is required." Da habe ich wieder das Gschiß mit dem ESR. Lieber verheize ich vor dem MCP1702 noch ein bisschen Spannung in einer Diode. Oder ein MCP1825. Hm
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DCF Uhr Reset um 16.00?
nicht verabschieden, weil mir deren Design gefällt. Der habe ich einen (gebrauchten) LiIon-18650 samt MCP1702-15 verpasst, mit den sauberen 1,5 Volt läuft die etwa 450 Tage ohne Zicken, seit 2014. Bruno schrieb im Beitrag #6996914: > Warum ist dann 16:00 die Ausgangsposition nach dem Einlegen der >
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Shunt-Regler mit 2 (dynamischen) Zuständen
(low quiescent current) und die entsprechede Beschaltung > verwendet werden. Ich hatte einen MCP1702T-3302E vorgesehen als low-quiescent, LDO voltage regulator (braucht genauso wie der LT1790 zwingend 1uF am Ausgang um Schwingen zu vermeiden), aber mit 2uA quiescent statt 60uA, und maximal 250
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L78L33C an 5V
lässt man denen mind. 3 Volt dropout. Wie groß ist Dein Laststrom? Außer LM1117 kommen noch MCP170x und diverse Chinesen HTxxxx in Betracht, wenn der Strom sich bei 100..200 mA bewegt.
schrieb im Beitrag #6980204: >> Wie groß ist Dein Laststrom? > > < 100 mA Dann schaue mal auf MCP1702 / MCP1703 oder Holtek HT7333 / HT7833. Letztere gibt es günstig von Aliexpress mit einem sehr geringen Fälschungsrisiko.
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Stromverbrauch Handsender
dann, wenn Peripherie dran kommt, die nur 3,3V verträgt. Dann muß man einen LDO einsetzen, wobei ein MCP1702 oder 1703 typisch unter 5µA Querstrom bleibt. Die Taiwanesen HT78xx / 73xx sind vergleichbar, gibt es günstig beim Ali. > Arduinos sind nicht für Batterieanwendungen auf Langzeitbetrieb > ausgelegt
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Siemens Backofen Steuerung LCD am Bedienteil
Bezeichnung HJ1250 habe ich leider nix brauchbares gefunden. "HJ" ist hier der Typcode, und es ist ein MCP1702-5.0. Jochen B. schrieb im Beitrag #7903869: > und das Bauteil im Bild, wo ich mal wieder keine Infor zu finde ... Stammt von TI, ist ein SN74LVC1G07.
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ESP8266 D1 Mini Deep Sleep (ESP Easy)
Also ich hab mit einem 14500 Li-Ion die Spannung über einen MCP 1702-3302 direkt auf dem 3,3V Eingang eingespeist. Weiß natürlich jetzt nicht ob der andere Spannungsregler dann vom Eingang her versorgt wird.
Peter schrieb im Beitrag #6923083: > Also ich hab mit einem 14500 Li-Ion die Spannung über einen MCP > 1702-3302 direkt auf dem 3,3V Eingang eingespeist. Weiß natürlich jetzt > nicht ob der andere Spannungsregler dann vom Eingang her versorgt wird. Der Spannungsregler auf dem Board zieht auch
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Umbau statt entsorgen, Motor 2,4 mit 3,7 betreiben
umsonst" ist. Ich habe das noch wilder getrieben, zwei analoge DCF-Wanduhren mit einer 18650 plus MCP1702 1,5 Volt ausgestattet - macht knapp 60% Verlust. Die verabschieden sich so früh, dass AA-Primärzellen kaum über 6 Monate halten, nun reicht es, alle 15..18 Monate nachzuladen. Zum Glück sind
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Muss eine Küchenwaage booten?
der Nullpunkt weg. Das war mir irgendwann zu doof, ich habe vor gut 4 Jahren eine 600mAh LiIon samt MCP1702-3300 eingebaut.
Erklär das doch mal bitte genauer! Das kannst Du Dir selbst erklären, wenn Du nachschaust, was ein MCP1702 ist. Ich habe mich vertan, einen 3,0V-Typ verbaut.
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Mindeststrom für Z-Diode
MC78FC00 (2-10V 120mA 1uA SOT89) LT3009 (1.6-20V 20mA 3uA Iq SC70) STLQ015 (2-5.5V 150mA 1uA) AIC1701/AIC1702 (150mA/350mA 0.8-5V 3uA Iq bis 6/6.8V) AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA aber 7uA bei 8uA Last, nur bis 6V) MCP1702
2.3-5.5V/150mA) LR1101 (4uA) LR1012 (2.5uA bis 16V) AP7381 (2.8/3.3/5/7V fixed, 3.3-40V 150mA 2.5uA) MCP1702/1703 (2uA/250mA/16V Microchip Reichelt) GS7118 (4uA/3.8-24V) RT9072 (Richtek, 1.25-60V, 20mA 80V 23uA Iq 3uA shutdown) XC6220 (1.6-6V 1.2-5V 1A SOT25, bis 70uA Iq in drop out ca. 1 Ohm)
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NOR-Flash MX25U128 von MXIC flashen, wie?
den Chip extern betreiben willst, dann brauchst Du natürlich noch einen Spannungsregler, sowas wie MCP1702 oder so. 2. Programmieren im eingebauten Zustand kann funktionieren, muss aber nicht. Für diese Chips gibts recht preiswerte Sockel wie diese https://www.adafruit.com/product/4726 und
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STM32 -> Batteriebetrieb und Stop Mode
Geeignete Spannungsregler: MCP1701, MCP1702, HT7833, XC6220
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5V auf 3.3V für uC
Linearregler herumgeritten wird, wo der TO von 60mA spricht erschließt sich mit irgendwie nicht. Nimm einen MCP1700, XC6206, ZLDO330 o.ä., der passt. (sowohl von 5V als auch von 3.6V)
Guemstige, geeignete Regler MCP1702, LP2951, LP2950
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Mcp3551 PT1000 Schaltung
https://www.reichelt.de/at/de/temperatursensor-msop-8-mcp-9808-ems-p137341.html?search=mcp9808&&r=1 http://www.esp8266learning.com/wemos-mcp9808-digital-temperature-sensor-example.php mfg klaus
interessant aus hat jemand Erfahrung mit diesem Board oder mit dem Spannungsregler der darauf verbaut ist MCP1702T-25 Uwe B. schrieb im Beitrag #6751680: > Ja. Lass den Regler weg, wird wegen der ratiometrischen Messung nicht > benötigt. Vref direkt auf VCC legen. Das ganze Gerät wird nachher Batterie
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Wiegen Digital-Waagen mit kleinerem Messbereich tendenziell exakter?
Nullpunktdrift nach dem Einschalten, anstatt der CR2032 ist da seit ein paar Jahren nun eine LiIon mit einem MCP1702 drin, laden nach 2 Jahren reicht. Wolfgang schrieb im Beitrag #6705629: > Früher (tm) waren 5-Pfennigstücke (ziemlich genau 3.000g - nachgemessen) > für den Bereich nicht die schlechtesten
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PIR Sensor + EG4001 + Batterie (3xAA)
Also ich habe die VCC Leitung zwischen PIR und dem Rest unterbrochen. Dann habe ich dazwischen einen MCP1702-36 (Ausgangsspannung 3.6V gehängt, mit 1uF als Ein- und Ausgangskondensator) gehängt. Auch hier keine Veränderung. Müsste der Widerstand am 100uF Kondensator zwischen VCC und GND parallel sein
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LiPo Laderegler mit automatischer Trennung der Last
ProMini, das GPS-Modul (mit entferntem Spannungsregler) und das LoRa Modul versorge ich über einen MCP1702 mit 3V0, das SIM800l hängt direkt an der LiPo. Was mir noch fehlt, ist eine Ladeelektronik. Mein erster Plan war ein MCP73871, der u.a. ein "Load Sharing" leistet (https://www.mouser.de/datasheet
oder doch gleich... Habe die Schaltung mal skizziert. Dass da ein paar Kondensatoren rund um den MCP1702 fehlen ist klar. Hoffe, das ist jetzt so verständlicher.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
diesen Eigenschaften: > > Durchsteckmontage > Ruhestrom: <100uA > Ausgang: 5V > Eingang: >12V MCP1702
MaWin schrieb im Beitrag #6628945: > Es ist halt besser, wenn man mit MCP1702 sucht. Der MCP1702 ist an 12V-Blei keine gute Wahl, Spannungsbereich bis 13,2V Eingang, absolutes Maximum 14,5 Volt. Könnte beim Laden gerade noch gut gehen. Die bessere Wahl ist MCP1703.
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Passender LDO für ESP32 Betrieb an 3xNiMh gesucht
MCP1702/3 oder ME6211 + Lipo/LiFe. https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Mu-bNwpnkiNUiM7f2dx8-gPnIAFMibsC2hMlWhIHbPQ/edit#gid=0
Manfred schrieb im Beitrag #6567164: > Timmo H. schrieb: >> MCP1702/3 > > Unfug, es sind 500mA gefordert. Wird nicht dauerhaft gebraucht. Peak schafft der das. Siehe Datenblatt
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Fataler Fehler in KiCad-Bibliothek
gibt zwei Bauteile für 78L05 in SOT-89, die haben beide korrektes Pinout für die gängigen Typen. (MCP1702 hat offenbar die genannte abweichende Belegung, weshalb es ein Evalboard von Microchip gibt, das beide Footprints enthält.) > Bei mir eben nicht, siehe Beilage. Habe es jetzt so abgeändert, aber
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Spannungsregler - Spannung am Ausgang anlegen
habe ich gelesen, dass es Spannungsregler gibt, die über eine integrierte Diode verfügen. Beim MCP1702 (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1702_MIC.pdf) ist im Datenblatt eine Diode eingezeichnet (parallel zum Transistor). Ist das solch eine Schutzdiode, oder hat diese einen anderen
ist anders. > > Man sollte immer das Datenblatt lesen. Ich finde im verlinkten Datenblatt des MCP1702 allerdings die Angabe, dass kein Pin mehr als 0,3V über VIn liegen soll (Maximum Ratings) und keine Angabe zu zulässiger "Reverse voltage". MaWin schrieb im Beitrag #6521570: > Bei MCP1702 ist
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Multimeter mit LiIon-Akku statt 2x1.5V betreiben
neigt, tausche ich den Akku aus oder/und lade den. Funktioniert das bei einem "Li-14500 und einen MCP1702-3002" anders? Habe ich da etwas verpasst? :-)
Beispiel ja > zwei Plätze zur Verfügung stehen, wenn Du da nichts anderes > unterbringst, also den/die MCP1702-3002 nicht an anderer Stelle. > Und woran lädst Du den(die) 14500er auf und was machst Du, wenn spontan > alle? Da, wo ich den MCP1702 einsetze, habe ich Platz für eine Ladeschaltung bzw. eine
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Welcher Batteriehersteller ist zu empfehlen?
Handtuch extrem früh, nach spätestens 9 Monaten ist Schluß. Die haben einen LiIon-Akku 18650 samt MCP1702-3002 bekommen und laufen damit bis zu zwei Jahre. Die 18650 sind aus alten Laptops, haben einen schlechten Innenwiderstand, aber geben bei dem geringen Strom fast die volle Kapazität her. Im Januar
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14500 Lithium Akkus
ich um 4µA Ruhestrom gemessen. In meiner Küchenwaage habe ich eine prismatische 650mAh-LiIon samt MCP1702-3000, die habe ich nach über drei Jahren das erste Mal nachgeladen - und da hatte die noch immer 3,45 Volt. > Zudem ist das von Vorteil diese nicht randvoll sondern mit etwa 50%, > also 3,7
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RGBW LED an 4xAA Batterie betrieben
sehe ich, dass ich mit einer Spannung von 3.6-6V rechnen muss. Für den uC werde ich vermutlich den MCP1702 verwenden, da dieser mit 2uA wirklich einen geringen Verbrauch hat. Die LEDs möchte ich eigentlich nur mit 10mA betreiben. Die Helligkeit ist mehr als ausreichend. Aus dem Datenblatt nehme ich
AA-Batterie laufen? Richard schrieb im Beitrag #6437855: > Für den > uC werde ich vermutlich den MCP1702 verwenden, da dieser mit 2uA > wirklich einen geringen Verbrauch hat. Mit solchen LEDs ist Stromverbrauch von Mikrocontroller und anderem nicht von Bedeutung.
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Arduino China-ProMini stürzt ab
Spannungsregler entfernt, der Spannungsregler vom SD-Modul musste ebenfalls weichen. Die Aufteilung auf zwei MCP1702-33 hätte ich mir wohl sparen dürfen, aber so wie es ist, habe ich bis 3,25V am LiIon noch 3,20V auf den 3V3-Schienen. Der Akku wird über ein China-Modul geladen, durch den Schlitz der Rückwand
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Spannungswandler für 3,3V (ESP32) bei 18650 Akkubetrieb
Wieder mal ESP32 und Batteriebetrieb... :-) Ich habe mich ein wenig eingelesen und würde den MCP1702 verwenden wollen. Nicht nur, dass er 2,7V-13V Eingangsspannung nimmt, er soll wohl auch konstante 3,3V liefern bei bis zu 250mA. Der ESP benötigt lt. Datenblatt deutlich weniger... Recherchen
Chris T. schrieb im Beitrag #6421558: > Ich habe mich ein wenig eingelesen und würde den MCP1702 verwenden > wollen. Nicht nur, dass er 2,7V-13V Eingangsspannung nimmt, er soll wohl > auch konstante 3,3V liefern bei bis zu 250mA. Aber nicht aus weniger als 3,3V (+Dropout).
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Selbstentladung von 18650 LiIon
und selbst nach drei Jahren an der Spannung kaum erkennbar. Ich habe einen 600mAh LiIon-Akku plus MCP1702-3002 in meine Küchenwaage gebaut. Der Ruheverbrauch des Reglers macht etwa 1/20C pro Jahr, benutzt wird die Waage täglich - nach nun 38 Monaten war ich bei 3,47 Volt und habe nachgeladen. In
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Versorgung aus einer CR2032
Einschalten der Nullpunkt weg driftete. Im Gehäuse ist genug Platz, ich habe einen 600mAh-LiIon-Akku plus MCP1702-3002 eingebaut, seitdem ist Ruhe. Der Akku ist seriöse Industrieware, nach drei Jahren auf 3,5V habe ich mal nachladen müssen. Heisst also: Neben der Unbrauchbarkeit für "hohe" Ströme gleicht
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ESP-12F Spannung bricht ein
jedenfalls habe ich mal ein paar HT7833 beim Ali bestellt, ich habe hier einen Aufbau, wo die 250mA des MCP1702 knapp werden könnten.
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Effizienter Step-Up Konverter auf 3,2 Volt für Funkuhr
#6389149: > Es handelt sich um diese Uhr Also 2AA-Zellen. Man nehme eine 18650 LiIon und einen MCP1702 mit 3Volt. Bleibt das Problem, den gegen Tiefentladung zu schützen. Oder man nehme drei Mignonzellen plus Längsregler.