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ESP8266 über MCP1700 powern
es schon neu Möglichkeit gibt um den Dropout Bereich beim Nodemcu esp8266 zu senken? Es gibt den mcp1703t, mcp1700 oder NJU7223 Regler. Habe momentan mein nodemcu mit 9v Block Batterie mit 2.7 V Spannungsregler stabil am laufen . Aber der Dropout mit Standart AMS1117 Regler ist bei 0,60mA was natürlich
Stromaufnahme im Deep Sleep Modus soweit es geht zu reduzieren. Vielleicht diese Spannungsregler mcp1703t, mcp1700 oder NJU7223 in den Nodemcu esp8266 um löten? Oder besser gleich ein Wemos D1 Mini V3 WIFI Esp8266 bestellen.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
MaWin schrieb im Beitrag #6628945: > Es ist halt besser, wenn man mit MCP1702 sucht. Der MCP1702 ist an 12V-Blei keine gute Wahl, Spannungsbereich bis 13,2V Eingang, absolutes Maximum 14,5 Volt. Könnte beim Laden gerade noch gut gehen. Die bessere Wahl ist MCP1703.
müsste man den LDO gegen einen mit weniger Stromverbrauch tauschen, eben wie Wolfgang vorschlug den MCP1703. Leider ist auf dem Digispark ein DPACK Footprint, da müsste man etwas herumferkeln, da es den MCP nicht als DPACK gibt. Programmierung schön bequem per USB. - Die beiden MOSFETs: da gibt es
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
Volt aber fast nirgendwo zu gebrauchen, selbst mit 4 Alkalizellen überfährt man den schon. > Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Hätte mich gewundert, wenn nicht :-) > Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist > weil nur ein paar uA "verbraten" werden. Nur deshalb setze
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Würde bitte mal jemand drüber schauen.
@Helmut Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF ? Danke Helmut
Carsten M. schrieb im Beitrag #3257933: > Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical > application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF > ? C2 ist dein Ladeelko hinter dem Gleichrichter und den eher 220 .. 470 uF.
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Pedelec Akku Zellentausch - Frage zum BMS
klingt plausibel. Danach verläuft sich die Spannung irgendwo auf der Platine - um unter anderen zwei MCP1703 zu versorgen, sowie "irgendwie" die benannten 12V für die LED Bedien-Platine und das Tretlager zu erzeugen. An den MCP1703 kommt nichts an und demnach auch nichts raus. Da ist erst mal Forschung
dsPIC33EP im Einsatz, der muss ja irgendwoher seine Eingansspannung bekommen. Ich vermute, von einen der MCP1703. Nächster Kandidat ist ein "TI DRV8302" https://www.ti.com/product/de-de/DRV8302. Da wirds jetzt spannend, sich da durchzufummeln
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Op-Amp: Audio invertieren
dann aber stark in der Auswahl meines Op-Amps… Momentan denke ich darüber nach die 3.7V mit zwei MCP1703 auf ±3.3V zu regeln. Das scheint mir auf den ersten Blick die günstigste Lösung zu sein (2x 60ct) und auch überschaubar vom Platz-/Lötbedarf (2x IC + 4x 1uF). Oder gibt es auch bezahlbare (Audio
> denke ich darüber nach die 3.7V mit zwei MCP1703 auf ±3.3V zu regeln. Da bin ich aber mal gespannt wie du mit 2 LDO-Reglern aus 3,7V +-3,3V machen willst.
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Spannungsteiler für Buzzer
jetzt für mich die offensichtlichste Lösung. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1
einen linearen Spannungsregler verwenden. > https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1 Das muss jetzt aber nicht ein spezieller LDO sein; ein normaler LM317 geht genausogut.
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einzelne RGB LED mit Controller
als Broadcast. Dann mußt Du nur noch 3,3V durch die Halteleine befördern. Besser wäre 5V und einen MCP1703 direkt am ESP, ich habe aber keine Ahnung, was so ein Ballon trägt, eine Briefwaage habe ich gerade nicht zur Hand. ESP8266-12, MCP1703, 220µ Elko, LED. Gruß aus Berlin Michael
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[V] ATxmega32A4U Mini-Breakout-Board mit USB Micro-B
oder über externen Anschluss (max 16V). Auf der Rückseite befindet sich ein 3.3V LDO Spannungsregler (MCP1703) mit 2µA Ruhestrom. Weiterhin kann auch ein Quarz bestückt werden, entweder Uhrenquarz oder 8-16 MHz TXC 7A Serie. Auf Wunsch spiele ich auch den DFU-Bootloader auf, sodass der Stick auch ohne
mit USB Micro-B Anschluss - Spannungsversorgung über USB - Rückseite mit 3.3V LDO Spannungsregler (MCP1703) mit 2µA Ruhestrom. - Quarz mit 8-16 MHz TXC 7A Serie - Inkl DFU-Bootloader, somit ohne Programmieradapter programierbar - Größe des Boards: 42,7mm x 19,2mm. Stiftleistenabstand 15,24mm
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LPC1343 USB Versorgung
/www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler Ich nehm für sowas gerne die MCP1702 oder MCP1703: die brauchen keine Tantal-Cs (Keramik reicht) und die haben unter 1V Dropout. Das USB darf bis auf 4,4V runtergehen. Damit muß Dein Regler mit 1,1V auskommen wenn Du auf 3,3V regeln
Ich wollte noch kurz Rückmeldung geben. der MCP1703 ist echt cool. Weiß garnicht warum ich mich davor nicht an Linearregler getraut habe. Habe das angehängte Design schon umgesetzt und das funktioniert wunderbar. Allerdings bekomme ich in Windows
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Reset PIN - ATMEGA8
würde? > > http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler Bei dem MCP1700 (bzw. 1702/1703 - meinem aktuellen Liebling) fehlt der Hinweis, dass es den auch für 5V gibt. (Z.B. hier: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=90118;PROVID=2402)
Wenn ich den MCP1703 nehmen würde, wie groß müsste ich dann die Kondensatoren wählen? mfg
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Wemos D1 mini Lite mit Batterie versorgen
Karl K. schrieb im Beitrag #5784309: > Nicht 7805, AMS1117, LP2950... die haben zu hohen Iq. MCP1703, MAX884 > hab ich in meiner Liste, gibt bestimmt noch andere. Wenns kein fertiges > Board gibt: Danke. Der Originalregler auf dem Wemos hat einen maximalen Ausgabestrom von 500 mA, die Regler
da hatte ich noch die 100mA von oben im Blick, wusste nicht dass der Wemos bis 400mA ziehen kann. 2 MCP1703 parallel wären eine nicht ganz so schöne Lösung. Die Vorgaben: LDO, Eingang >7V, hoher Strom und niedriger Iq sind halt gegenläufig. Für Iq um die 5mA gibts einige Kandidaten, aber die nuckeln
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suche Spannungsregler 3V3, niedriges Rauschen, SOT-23
Als direkten, pinkompatiblen Ersatz für TS9011/MCP1703 suche ich einen LDO-Spannungsregler 3,3 V, < 200 mA, SOT-23 mit niedrigem Rauschen. Von TI gibt es den TPS7A470x mit < 5 µV Rauschen 10 Hz - 100 kHz. Gibt es Vergleichbares im SOT-23 Gehäuse?
interessant ;-) Leider im SOT-23-5 Gehäuse und 30 µV Rauschen und damit wohl in der Größenordnung eines MCP1703. Alternative leider auch im unpassenden Gehäuse wäre ein LP5907 mit ca. 7 µV.
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ATMEGA8: >> Spannung messen mit ADC >> C
Was für eine Spannung liefert der MCP1703? Falls die unter 3.7V liegt liefert dir der Spannungsteiler am ADC nämlich momentan eine unzulässig hohe Spannung bei vollem Akku. Diese sollte idealerweise <= VCC sein.
Nonsense schrieb im Beitrag #2047055: > Was für eine Spannung liefert der MCP1703? Dieser liefert 5V und die habe ich als Referenz für den ADC genommen. Die maximale Spannung am Spannungsteiler von 3,7V passt ja dann nicht schlecht, oder?
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74HC4050 als Stromversorgung?
Volt - Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. Es gibt Künstler, die Schutzdioden an Ausgang von IC dafür nutzen, um aus AC DC zu machen. Aber hier bringt das kaum etwas.
- Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es > wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. genau das war meine Ursprüngliche Idee. Da ich das Datenblatt nicht genau gelesen hatte, habe ich aber übersehen, daß der 74HC4050 lediglich 5V toleriert, aber eben mit 3,3V
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Power Taster und Menü Taster vereinen?
loop() { LowPower.powerDown(SLEEP_8S, ADC_OFF, BOD_OFF); } [/code] Ich hatte ja vor den MCP1703 zu verwenden und vor zwei Wochen aus Fernost bestellt. Würden also mit dem dann so etwa 6µA sein. Wenn ich dann mit 3 AA Zellen so ca. 3000mA an Kapazität, das dürften dann 57 Jahre sein?
. 3x1,3V= 3,9V und bei 4,3mA Entladestrom noch immer 1/0,0000043/24/365= ~26 Jahre... Für den MCP1703 brauche ich theoretisch minimal 3,56V damit er mir (bei <50mA) noch 3.3V erzeugen kann... Dann wäre aber bei drei Batterien schon Schluss wenn 3,9V-3,56= 0,34V an allen abgefallen ist, also 0,11V
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LDO für Standby und Schaltregler parallel schalten
Hallo, ich versorge momentan einen Atmega328P mit 3.3V aus einem MCP1703A. Im Sleepmodus verbraucht das so nur wenige µA. An die Schaltung müssen allerdings noch ein OLED. Dieser soll nur bei bestimmten knopfdruck aktiv werden, damit man Einstellungen vornehmen kann.
100mA-Grenze werde ich auf 3.3V nicht überschreiten und suche, deshalb noch einen Schaltregler, der dann den MCP1703A unterstützt oder überbrückt, wenn das Gerät nicht mehr im sleep-Modus ist. Kann ich die beiden Regler auf der 3.3V Schiene einfach zusammen hängen, oder gibt das Probleme, wenn einer der beiden
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
https://m.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-92-mcp-1702-3302-p90114.html?&trstct=pos_1 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1702_MIC.pdf Eigenverbrauch <5uA
A. K. schrieb im Beitrag #5718732: > Der MCP geht auch, ist aber in der maximalen Spannung etwas knapp. Dann nimmt man den MCP1703 und nicht den 1702. Kritischer sehe ich die Betrachtung der Verlustleistung, solange hier keine schlüssigen
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Sensor-Schalter nachbauen
Spannungsregler vorschalten. Der QT1012 brauch laut Datenblatt 124µA @5V, da würde sich ein Regler wie z.B. der MCP1703 mit nur typ. 2µA Input Quiescent Current. An den Ausgang des QT1012 würde ich dann einen LogicLevel N-Fet hängen um die LEDs zu schalten. Könntest du bitte hier berichten, wenn du es mit dem
vorschalten. Der QT1012 brauch laut Datenblatt 124µA @5V, da würde sich > ein Regler wie z.B. der MCP1703 mit nur typ. 2µA Input Quiescent > Current. mir gings darum ob ich an dem amazon teil einfach ein netzteil stecken kann ;) mach ich dann, jetzt muss ich mal schauen wo ich den chip her bekomm
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Arduino vs esp8266 / esp32
i.d.R. weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht aber auch der ESP. Aber für die meisten Sachen ist ein ESP schon nett, zumal man gleich auch für Lau ne WLAN Anbindung
i.d.R. weder die ESPs (meist AMS1117 ~5mA Ruhestrom) > noch die Arduinos. Da ist man besser mit einem MCP1703 beraten. > Ein AVR hat auch mehr IOs als ein ESP. Für die meisten zwecke reicht > aber auch der ESP. Sorry, aber ich verstehe nicht, warum ich einen Stromregler vor meinen Arduino brauche,
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LDO-Regler mit Rückflussdiode
Hallo, ich möchte gerne mit dem MCP1703 aus 6V -> 5V erzeugen. Meine Frage: Ist bei diesem Regler eine Rückflussdiode notwendig? Im Blockdiagramm auf S. 2 des Datenblatts ist ein P-Kanal Mosfet eingezeichnet. Übernimmt die inverse Diode
LEL2017 schrieb im Beitrag #5207953: > ich möchte gerne mit dem MCP1703 aus 6V -> 5V erzeugen. Meine Frage: Ist > bei diesem Regler eine Rückflussdiode notwendig? Die "Rückflußdiode", in den meisten Fällen eine reine /Angstdiode/ ist in den wenigsten Fällen wirklich
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1.5V aus 12V erzeugen.
Wirkungsgrad sind doch garnicht schlecht ;-) *) https://www.reichelt.de/de/de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?SEARCH=MCP+1703-1502MB&&r=1
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quick and dirty - NiMH stützen
Kompromiss zwischen Aufwand und Nutzen. Auf geringe > Drop-Out-Spannung achten Ein LiIon mit einem MCP1702 oder 1703 in 2,7 oder 3,0 Volt würde passen, aber die sind bei den üblichen Bastelhändlern nicht zu bekommen.
Manfred schrieb im Beitrag #4862235: > Ein LiIon mit einem MCP1702 oder 1703 in 2,7 oder 3,0 Volt würde passen, > aber die sind bei den üblichen Bastelhändlern nicht zu bekommen. Ein LM 1117 IT-ADJ sollte dafür auch geeignet sein und ist beschaffbar. Die Dropout
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
MCP1702. Gibt's im TO-92-3.
HildeK schrieb im Beitrag #6229114: > Der MCP1700 geht nicht, der darf am Input nicht mehr als 6V sehen, > der LM1117 geht schon. Dann greift man zu MCP1702 oder 1703. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6229925: > Wenn die Schaltung ohnehin
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ADuM1201 an 12V mit Spannungsteiler?
eher lauter überdimensionierte Teile. Z-Diode wäre > natürlich auch sympathisch einfach. Ein MCP1703T-3302E/CB im SOT23 wäre ein passender Kandidat. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #5436060: > Ein MCP1703T-3302E/CB im SOT23 wäre ein passender Kandidat. Der ist niedlich, und einfach zu beschalten. Danke!
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ESP8266 & DS1820: DeepSleep current = 100uA?
Der MCP1700 kann auch 550mA Peak. Der ESP braucht das auch nur 300-400mA kurzzeitig. Habe dutzende ESPs mit MCP1703 seit einem Jahr im Betrieb, bisher ohne Probleme (am Single LiPo, bis runter auf 3.5V) [pre
as the average current does not exceed 250 mA, pulsed higher load currents can be applied to the MCP1700. The typical current limit for the MCP1700 is 550 mA (TA + 25°C). [/pre]
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MCP1700 an MSP430
wie hoch der Strom am Eingang des MCP1700 ist? Ich hätte jetzt angenommen, dass der MCP1700 sich so 2-3uA nimmt, also am Eingang max 3,5uA gemessen werden. Dem ist leider nicht so. Der Strom, während der MCP1700 schläft, beläuft sich
Welche Kondensatoren hast du denn daran? Ich hatte das Phänomen mit einem MCP1703.
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9V auf 6V reduzieren
HT7850 aus Asien, mit nur 4µA Ruhestromaufnahme: > https://www.holtek.com/productdetail/-/vg/78xx MCP1703 -> 2 µA Ruhestrom https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf
Stefan F. schrieb im Beitrag #7412832: > Versuche diesen 5V Regler > Oder den HT7850 > MCP1703 Er will aber 6V und der Trick mit einer Diode im Massezweig funktioniert nicht mehr nei Iq im Mikroamperebereich.
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Sekunden genauer Timer im Energiespar Modus
ein paar ms Spannung messen ... mit MCP1703 und dickem Elko drumherum bin ich um 25µA unterwegs - und das ganz simpel aus der Arduino-IDE heraus! Rene F. schrieb im Beitrag #6259173: > Arduino Pro mini 8MHz / 3.3V (Spannungsregler+LED
macht Sinn, aber müsste ein anderer Typ mit deutlich > geringerem Querstrom sein. Leider ist der MCP1703 nicht pinkompatibel. > Idiotisch ist die LED auf der Stromversorgung. Die originalen Pro Mini haben eine Brücke zum durchkratzen, um Regler und Power LED abzutrennen. Die China Nachbauten wohl
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[V] PIC 16F1709 - neuer Mikrocontroller
neuen Chips bekanntmachen. Mit einem 16F84 oder 16F628 haben diese nicht mehr viel zu tun. 16F1703 ht z.B. keine Logikzelle, und nur 256 Bytes RAM, aber zumindest einen seriellen port.
ist dieses nocht nicht produziert, und ich werde auch nicht alle der PCBs sofort aufbauen. Ein MCP1640 ist auch mit drauf.
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EN-Pin auf GND ziehen mit TL431
neuer Akku eingelegt wurde. Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. MCP1703). Bei nur einem Akku könnte so ein ATTiny dank Weitbereichsversorgung direkt dran.
und wieder einschlafen. > Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. > MCP1703). Der braucht 2µA. Mehr als das doppelte des schlafenden Tinys. Unschön. Auf die schnelle hab ich den TI TPS70933 gefunden, der bräuchte nur so um die typ. 1,3µA. Vielleicht gibt es aber noch
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Mal wieder Festspannungsregler 3V
für 3V zu finden. :-( Mpfz... 3.0V? Es gibt hunderte davon. Nur mal aus dem Handgelenk: MCP1700T-3002E/MB SOT89 MCP1700T-3002E/TT SOT23 MCP1702T-3002E/CB SOT23 MCP1702T-3002E/MB SOT89 MCP1703T-3002E/XX DFN, SOT23, SOT223, SOT89 LD1117S30 SOT223 LD1117D30 SO8 LD1117DT30 DPAK
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interne Versorgung: Erklärung der Schaltung
C26 und D4 entfernen und statt dessen einen passenden kleinen 6V Trafo einbauen. Das reicht für die MCP1703 aus. Ist sowieso knapp bemessen mit 15V im Original für die MCP1703 bei 16V max von denen. Man kann natürlich auch die Einweggleichrichting mit D3 noch durch einen Brückengleichrichter ersetzen
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Spannungsregler abschalten
Manuel F. schrieb im Beitrag #5491002: > der MCP1700 hat einen Input von max. 6 V. Der kommt somit nicht infrage. Muttiii, ich bin feeeertig ... Guckst Du mal eigenständig die anderen MCP1xxx von Microchip an?
Also vielen Dank, jetzt habe ich einen passenden gefunden. MCP 1703-5002 schaut gut aus. Muss ich nur noch testen.
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Abschaltung/Deepsleep µC bei Unterspannung
Spannungsteiler vor dem Analogeingang per FET nur kurz zugeschaltet - der A* ist etwa 4ms wach. Mit MCP1703-5V und ein paar Elkos drumherum liegt der Durchschnittsverbrauch bei knapp 30µA. Den Schlafmodus habe ich hier abgemalt: http://www.home-automation-community.com/arduino-low-power-how-to-run-atmega328p-for-a-year-on-coin-cell-battery
> vor dem Analogeingang per FET nur kurz zugeschaltet - der A* ist etwa > 4ms wach. > > Mit MCP1703-5V und ein paar Elkos drumherum liegt der > Durchschnittsverbrauch bei knapp 30µA. > > Den Schlafmodus habe ich hier abgemalt: > http://www.home-automation-community.com/arduino-low-power-how-to-run-atmega328p-for-a-year-on-coin-cell-battery
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Zwei AAA Zellen durch einen 18650 LiIon / Konion ersetzen
-v-to-92-lp-2950-cz3-0-p39475.html LP2950? Als erster Vorschlag Microchip hat sowas auch. nach MCP1700 suchen
Volt kann jedes Gerät klaglos ab. Ich habe mehrere Dinge auf LiIon umgerüstet, der Ruhestrom der MCP1702 / 1703 mit gemessen unter 5 µA tut nicht weh. Es lungert aber der Akkutod hinter der Tür: Man bemerkt nicht, wenn man in die Tiefentladung kommt. > Wenns nun aber richtig kalt wird, geht den
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UT61E Battery verpolt
Herbert Z. schrieb im Beitrag #7488986: > Kleine 3V Spannungsregler sind auch schwer zu finden MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. H. H. schrieb im Beitrag #7488989: > HT7530 EOL :-( oder auch HT7330 Es gibt noch einige LowPower-LDOs
Du hast recht ,und wer Recht hat zahlt eine Mass. Manfred P. schrieb im Beitrag #7489029: > MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. > Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. Die Suche nach bestimmten Sache bei Reichelt hat ein Dummkopf programmiert. Die Suche bei Goo*** ist ebenfalls
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
) kommt mir etwas altmodisch vor. Es gibt bessere LDO-Regler, selbst bei Reichelt, soetwas wie dem MCP1703 von Microchip Technologies. Und weil du im Bereich <10mA arbeitest sind 1,2V Drop Out schon happig. Die Elektrolyts machen ohne Platinenlayout nicht wirklich Sinn, da etwa C11 und C12 elektrisch
her überlegen, habe ich noch mal ein Paar Fragen: Ich habe mich davon überzeugen lassen ein Paar MCP1703 (einen in der 5 Volt und einen in der 3,3 Volt Ausführung) als Ersatz für die alten Linear-Regler (7805 und LM1117) verwenden zu wollen. Da komme ich schon zu meiner 1. Frage: Habe ich das richtig
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3.0V Netzteil als Batterieersatz
also muß es ein LowDrop-Regler sein, 78xx passt nicht. Wenn der Laststrom unter 250mA bleibt, sind MCP1702 / MCP1703 gut erhältliche Regler mit geringem Eigenverbrauch. HildeK schrieb im Beitrag #5276529: >> Die Batterien der Funkfernbedienung sollen ersetzt werden, > > Auch da könnte ein hoher
für die Antworten. Hab mich jetzt für den LDO hier entschieden. https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1700T-3002E/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=216941&GROUPID=5471&artnr=MCP+1700T-3002E&SEARCH=LDO-Spannungsregler%2B3V Wenn man die Fernbedienung verwurstet, statt eines der generischen
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3,3V und 5V Stromversorgung aus Lipo
Analogteil 5V und im Digitalteil 3,3V benötigt, versorgen kann? Der Lipo wird mit einem Lade-IC (MCP73831) per USB aufgeladen, aber leider benötigte ich einen IC, der mir eben dann diese beiden Spannungen bereitstellt. Ausgangsstrom max. 200mA. Vielleicht könnt ihr mir da was empfehlen. Grüße
sauber genug ist, keine Störungen im Analogzweig zu verursachen. Für die 3 Volt würde ich nach MCP1702 oder 1703 schauen. Michael schrieb im Beitrag #7316286: > und dann für den 3,3V Schaltungsteil mittels einen Linearreglers > die Spannung aus den 5V erzeugen Das optimiert die Verluste,
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Schaltnetzteil mit hohem Wirkungsgrad für Attiny13
LP2950 weiß ich das nicht. Das müsstest Du einfach mal ausprobieren. Aber ich habe noch einen Tip: Der MCP1702 kostet nur 0,11€ mehr als der LP2950 (bei Reichelt) und hat einen Ruhestrom von 2 uA (statt 75 uA). Dass beim MCP1702 kein Lastwiderstand nötig ist, weiß ich aus Erfahrung.
Dann die Auto-Version MCP1703, wobei auch 16 V durch Spannungsspitzen im Boardnetz deutlich überschritten werden. - Da kommen sogar negative Spannungsspitzen raus. Schau mal im Elektronik-FAQ das Stichwort Boardnetz. http:/
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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
aber so, dass es quasi eine unüberschaubare Anzahl an LDO, ... gibt von diversen herstellern ST, TI, MCP, ... gibt es dabei übliche Kandidaten, die ihr emfehlen könnt und öfters verwendet ? Es geht hier nicht um eine Spezialanwendung. Das ganze soll später über ein 5V Micro-Usb Netzteil versorgt
garantieren. Ein transceiver den ich drauf hab braucht minimum 3V Ich habe mal folgende gefunden MCP1703 250mA TPS79933 400mA LP2992 250mA TPS77033 350mA LM2937 500mA
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Welcher Li-Ion Akku für elektronisches Gadget
mich mit einem instabilen Nullpunkt geärgert. Seit fast 6 Jahren klebt da eine 650mAh-LiIon samt MCP1702-3002 drin, klaglos drei Jahre. Ich muß natürlich aufpassen, weil ich keinen Tiefentladeschutz dran habe. Ein Eigenbaugerät, Spannungslogger, wird aus einer 18650 versorgt, über einen MCP1702-
P-FET vom Akku, um den zu schützen oder wegen Unterspannung Unfug zu messen. Wem die Microchip MCP1702/1703 zu teuer sind, darf auch zum Chinesen HT78xx greifen, die sind vergleichbar sparsam. Geladen wird per USB über den klassischen Chinesen TP4056. Die Chinaplatinchen für xx-Cent samt Schutzschaltung
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Microcontroller Projekt für Anfänger
Stromquelle variabel irgendwo zwischen 7-14 VOLT DC liegt? Mit einem Festspannungsregler wie z.B. dem MCP1703. Der verbrauch nur 2µA.
Der PIC10F320 hat einen internen 16MHz Oszillator und Interruptfähige IOs (einer Input only). Der MCP1703 brauch als Beschaltung 2x 1µF Keramik, und der PIC10F320 nur einen 100nF Keramik. Pullups für die Tasten sind im µC integriert. Dazu kommen dann noch die 3 Tasten und der Mosfet + Gatewiderstand
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
Schauen ob der mcp1702/mcp1703 oder mcp1755 taugen. Niedriger Drop-Out und niedriger Quiescient-Current.
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
realistisch kurz unter 100µA. In einer ruhigen Umgebung, nicht Kfz, speise ich einen ProMini per MCP1703. Der µC wacht alle 8s auf und erhöht einen Zähler, etwa alle 15 Minuten misst er die Akkuspannung. Das tut der im Durchschnitt um 25µA. Mit dem MCP1703 würde ich mich aber nicht ins Auto trauen,