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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
Messung nicht geeignet. Da sollte man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich auch
geeignet. Da sollte > man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein > MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen > müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht > auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich
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Welcher Rail to Rail OPAMP?
Mir wurde für solche Fälle neulich der MCP6002 empfohlen.
will. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32 zeigt wie mans (richtig) macht. MCP6001 wäre je nach deinen Genauigkeitsanforderungen möglich.
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0-5V in ca.10 erhöhen
5V bzw. 0V tatsächlich erreicht sind. Als Opamp kannst du irgendeinen Rail-to-Rail-Typ (TS912, MCP6001 usw.) verwenden.
Habe jetzt mal mit eagle alles gezeichnet. Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen?
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
hier f(3dB) ~2kHz... 3. Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit ich die Datenblätter gesichtet hab... 4. Die 3V3 werden aus der Primärbatterie über einen LDO hinter einem Buck-Regler erzeugt. Dieser
Beitrag #6199044: > Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? > Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit > ich die Datenblätter gesichtet hab... Dann sichte die Datenblätter soweit, dass du dir sicher sein kannst (ich werde es nicht für
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Empfehlung OP
schrieb im Beitrag #3645645: > TL062 passt nicht zusammen da der TL062 nicht Rail-To-Rail ist. Der MCP6001 wäre geeignet.
D-Wandler mit 4 Kanälen a mindestens 15 bit: Referenzwiderstand, Pt100 oben und unten, Feuchte. Ein MCP3428 und ein SPR-0805 100 für billig von Reichelt wäre eine moderne Lösung ohne OpAmps und weiteres Gedäns.
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
vorgesehen, genauer einen LM358. > > Der ist nicht geeignet, Du brauchst einen R2R-Typ. Du meinst den MCP6001 und Konsorten ? jjflash schrieb im Beitrag #5727133: > Ladungspumpe ICL7660. > Der ist genau für so etwas gemacht. > > 10 Stck. beim Chinamann für einen Euro Ok also den 7660 gibt es
wird und auch nur etwas Strom annehmen muss (ein paar mA) sondern mit Glück noch -3V. Auch ein MCP6001 löst das Problem also nicht. Dein Arduino macht die 5V aber Felix K. schrieb im Beitrag #5726986: > über das vorgesehene Netzteil versorgt wird Was auch immer das ist, er braucht zumindest
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PIC32 SPI Daten einlesen
überprüfen zu können und somit Slave 0: 1. Adr.: 5001, 2.Adr.: 5002, 5003, 5004 Slave 1: 1. Adr.: 6001, 2.Adr.: 6002, 6003, 6004 Slave 2: 1. Adr.: 7001, 2.Adr.: 7002, 7003, 7004 Slave 3: 1. Adr.: 8001, 2.Adr.: 8002, 8003, 8004 Wenn richtig eingelesen wird: 8001 7001 6001 5001 8002
Ich denke, die Zeiten vom 8255 sind vorbei. > Kleine MCUs sind doch so billig.... schon mal über MCP23S17 nachgedacht? Da spart man sich die Weichware. In einem kommerziellen Produkt sind das auch Kosten - für die Programmierung während der Fertigung, Updates, QM,... fchk
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
Den MCP3421 kann man gut direkt an den Shunt anschließen: Der Shunt ist eine Ausgesprochen niederohmige Signalquelle - einen Puffer braucht man da definitiv nicht. Wenn man will ggf. noch einen Filterstufe
Für Spannungen <5V mit Highside 0,027Ohm-Shuntwiderstand bekomme ich mit dem MCP6001 sehr ordentliche Ergebnisse. Das ginge auch mit geringerem Widerstand noch, waren meine ersten Versuche damit. Das Ausgangssignal habe ich dann mit dem 12-bittigen STM32-ADC abgetastet.
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Erneut PT100 an MCP6004T und 12-Bit ADC
Burak S. schrieb im Beitrag #7434647: > pt100_mcp6004t.jpg Warum nennst Du Deine PT100 NTC? Das sind eher PTCs.
Temperaturbereich ungenauer als im oberen? Wie kommst du auf 100 und 156 für die Berechnung? Datasheet OpAmp MCP6004T: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
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OPV als Spannungsfolger 0 bis 5V, V+- aber 36V -> welcher OPV? Woran bewerten?
2 Möglichkeiten: 1. Ein Rail-Rail OP mit den 5 V versorgt. Als Beispiel wäre hier ein TS912 oder MCP6001 geeignet. Wenn es sparsam sein muss z.B. ein MCP6041. 2. Ein OP der mit den 36 V Versorgt wird, ggf. auch mit einer Reduzierung der Spannung. Der OP muss dann Single Supply geeignet sein. Die
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PiPico Oszilloskop
Projekt, hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V gemacht. Dürfte dann morgen zu JLC in die Fertigung gehen. Da dort dann wieder ein paar über sind, ruhig melden wer eins braucht. ☺️
Kapazitäten hat beispielsweise die BAV99, was hier aber nicht viel bringt. Aber: mit 0,6 V/µs ist der MCP6001 ultra lahm, etwa so wie der µA741. Besser wäre der MCP601/2 oder noch besser und noch G = +1 stabil ein MCP6021. Oder man betrachtet die vorliegende Eingangsschaltung ganz entspannt als Rauschfilter
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ultra low bias OP zur ph-Messung (3V Supply!)
Bei den MCP60.. sollte es einige geben. Beim Bias im pA Bereich ist sowieso der Aufbau oft wesentlich.
), > der geeignet wäre die schaltung folgender Seite auch mit 3V oder weniger > zu betreiben: MCP6471, MAX4239
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Spannung erhöhen von 0 auf 3V?
Operationsverstärker, z.B. MCP6001 oder MCP6002. Wichtig: Rail-To-Rail Input und Output sonst geht es nicht (so einfach).
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
2,5 V geht. Eine Rail-Rail Alternative, falls man bis knapp 5 V gehen will, wären z.B. TS912 oder MCP6002 (oder als Einfach OP MCP6001). Bei der hohen Verstärkung (z.B. 500 fach), ist es auch kein Problem einen kleinen Offset bei nicht invertierenden Verstärker dazu zu addieren - das geht einfach
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
? Evtl. kannst Du ihn niederohmiger auslegen und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
denke es macht keinen Sinn zu versuchen es mit den LMV324 hinzubekommen, also habe ich nun ein paar MCP6004 gekauft und werde es mal damit probieren und berichten. :-) Danke trotzdem an Lothar M., dass wird mir sicherlich noch nützlich sein. ...im Anhang mal die Platine um die es geht, damit man weiß
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OpAmp single supply mV-Bereich
Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte Typen, wie MCP6V11 , AD8551, LTC2050 und andere. Bei geringeren Anforderungen reicht sonst auch ein guter normaler Typ wie der LTC1013 aus.
Lamda Sonde ist die Spannung nicht so klein. Da ist der OP recht unkritisch. Da reicht dann auch ein MCP6001, TS912 oder ähnliches. Den Offset vom einigen mV kann man ggf. in Software ausgleichen, wenn es überhaupt auf 5 mV mehr oder weniger ankommt. Selbst der LM358 könnte ggf. ausreichen, wenn der ADC
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
liegen / Waere nicht auch in GND moeglich ? Egal, du suchst einen RRIO OpAmp. Ich verwende gerne den MCP617 fuer solche aufgaben.
nichtinvertierender Beschaltung zum Einsatz kommen. Ab 3V funktionieren Lm324 und Lm358. Ab 1,8V MCP6001 Mit freundlichem Gruß
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Auswahl günstiger OpAmp
Ein etwas günstiger RR-OP wäre sonst noch der MCP6001/2. Mit einem externen Pullup könnte auch der LM358 noch nahe an die Versorgung ran. Unschlagbar günstig wäre vermutlich der µC interne Komparator, denn die meisten µCs haben.
bestellen kostet aber immer 10€ Versand und macht wenig Sinn ;) @Ulrich: Danke für den Tipp mit dem MCP6002. Auch diesen werde ich mir ansehen.
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KMZ51 richtig anschließen
nicht erkennt. Aber ich habe keine Ahnung wie der Schaltplan aussehen soll. Als Verstärler soll der MCP6001 oder MCP6002 dienen. Währe sehr toll, wenn mir jemand weiterhelfen könntet.
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
sinnvolle Option (die ich derzeit auf die Schnelle sehe) ist, den EN zu benutzen, z. B. mit einem MCP6001 und Spannungsteiler in Schmitttrigger-Ausführung, der statisch nur 600 nA aufnimmt.
Bei den Reglern darf man nur den Enable Eingang verwenden. Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese beibringen.
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Transistor Basis stabilisieren?
vor dem Eingang also mit einem OpAmp mit hochohmigen Eingang und Rail-To-Rail Ausgang puffern wie MCP601/MCP6001. Dann kann man es gleich ordentlich machen und die Photodiode nicht als Temperatursensor (ihr Sperrstrom ist nicht nur lichtabhängig sondern auch stark temperaturabhängig) nutzen, sondern
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Genaue Widerstandsmessung mit uC und OPV
auflösenden Sigma-Delta-ADC genommen und damit die Widerstände gemessen. Sowas gibt's z.B. von Microchip (MCP3550 und Konsorten die so etwa 20..22 Bit an Auflösung haben) oder ein Stück teurer von Analog Devices, von anderen Herstellern wahrscheinlich auch. Damit kann man Widerstände auf alle Fälle zuverlässiger
. Warum nun nicht der interne PGA verwendet werden kann, verstehe ich zwar nicht, aber auch der MCP6001 kann das. Ein Offset, damit 0 nicht 0 sondern vielleicht 50mV werden, ist nicht nötig. Zwar kommt ein R2R OpAmp nicht ganz an 0V, aber wenn ein Widerstand den Ausgang nach 0 zieht, bei dir der Spannungsteiler
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Xmega Soundcheck
Spannungsfolger" vor diesen geschaltet. Auf meiner RS Bestellliste stehen jetzt mal diese Opamp-Typen: MCP6001, lm358 und ts922. Der letzte soll (nach Forum und Datenblatt) ordentlich Strom am Ausgang liefern könnnen. Da ich (wie Ihr wisst) keinen wirklichen Plan von Analogtechnik habe (aber möchte das lernen
Hallo Kai, hatte ich also mit einer Fehlervermutung recht :) Von den OPAs ist der MCP6001 am Besten, wenn für einen Verstärkereingang benutzt. Er hat ordentliche Daten. Der TS922 ist als Kopfhörerverstärker geeignet. Ansonsten nützt der höhere Strom nix. Für einen Lautsprecher mit
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Grössenordnungen drüber. Du brauchst also so oder so einem Elektrometr-OpAmp wie LMC6482, LMC6001, LMC6062, und der kann dann auch gleich verstärken. Lediglich die genaue AD780 brauchst du nicht teuer bezahlen, das kann ein Spannungsteiler sein den man mitmisst oder gepuffert die geteilte Referenzspannung
die PH-sonde darfst du absolut nicht belasten. nimm einen OP mit sehr geringen eingangsströmen (z.b. MCP6001: 1pA). schliesst du die sonde direkt an den ADC-eingang, verfälscht es dir die messung sehr. - der OP sollte so nah am BNC-stecker wie möglich sein, sonst fängst du dir viele störungen ein. (ich
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OPV Versorgungsspannung
- LM393 (Single-Supply-Komparator) an 5V oder 12V - TS912 (Rail-to-Rail-Opamp) an 5V oder 12V - MCP6001/2 (Rail-to-Rail-Opamp) an 5V
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950, 723, 78L05, LM2936, MCP1700 LT1050 MAX11200, CS5534 ADCs 7555 CMOS Timer - viel besser als 555, niedrige Schaltflanken 18F8722, 18F46K81, 12F683/4 u.a. PICs STM32F103/407 - hat die Leistung wenn man sie braucht LPC2478
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
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µA 741 vs LM 741
LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258
kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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25kHz Signal filtern und erkennen
und danke für die Vorschläge! In den letzten Tagen habe ich vieles ausprobiert, habe mir ein paar MCP6001 geholt und einige Filter mit TI Filter Pro berechnet und aufgebaut. Leider hatte ich damit bisher keinen großen Erfolg, wenn es halbwegs funktionierte war die Stromaufnahme zu hoch, oder der Filter
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Wie LED abrupt schalten?
Gehäuse. Alle Standard-Gatter gibt es heutzutage auch als Single-Gatter Ausführung. Ansonsten einen MCP6001 von Microchip, ein OP, braucht halt noch 2 Widerstände für die Schwelle, oder einen dritten für Hysterese.
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Piezo Op Auswertung
Betrieben wird der Piezo (770pF) an einem Voltage Amplifier mit Verstärkung 470. Der Verwendete OP ist der MCP6001 (Testweise, da hoher Offset). Die Beiden Bilder im Anhang zeigen das Problem, was ich habe ganz gut auf. Auf dem einen Bild ist gut zu sehen, dass der Piezo schwingt und sich am Ausgang des OPs
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2,5V Pegel zwischen 0V / 5V schalten
Knobelaufgabe. Das sollte mit einem Rail2Rail OP-Amp gehen, der mit 5V versorgt wird (z.B. einem MCP6001): [pre] +3,3V o------+ | 10kΩ |~| |_| ________ | | | I/O Pin o----+----------------|+ |
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OP-Verstärker LMC6482
Ausgang kann man evtl durch Belastung mit einem Widerstand auf 0 herunter ziehen. Schon mal den MCP6001 angeschaut? MfG
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langsamer,stabiler Opamp im SOT
Schau Dir mal den Microchip MCP6001 an. Hat aber nur ein GPW von 1MHz (wäre meine Definition von langsam) und 0.6 V/µs Was für eine kapzitive Last willst du denn Treiben?
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LM4041 Referenzspannung
z.B. MCP6001, erfordert Offsetabgleich.
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gibt es PIC18F248 im SSOP/TSSOP Gehäuse ?
gesehen, dass Microchip auf das Logo verzichtet wenn es irgendwie draufpasst (so wie beim Transceiver MCP2561)
tun. Inhalt der Datei : [Basic Details] Device Type=6 VID PID Type=0 USB VID=0403 USB PID=6001 [USB Power Options] Bus Powered=1 Self Powered=0 Max Bus Power=90 [USB Serial Number Control] Prefix=A4 Use Fixed Serial Number=0 Fixed Serial Number=197868 [USB Remote WakeUp] Enable Remote
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Schaltung mit Operationsverstärker in LT-Spice -> Frage zu Bode-Plot
LT-Spice simuliert. Vorne geht ein differentielles Signal rein, hinten kommt Single Ended raus. Der MCP6001 ist ein schmalbandiger OP-Amp, Bandbreite 1 MHz. Die rote Kurve zeigt die Übertragungsfunktion am Ausgang, die grüne Kurve die Simulation für den positiven OP-Eingang. Was mich hier stört, ist
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Frage zu Pt1000
Spannungs-Offset des OPV kann 4,5 mV betragen Ja nun, bloss weil RN-Wissen den LM358 und Uhrensohn den MCP6001 gewählt haben, muss man ja nicht bei der ungeschickten Wahl des billigsten und ungenauesten OpAmp bleiben, der schon von sich aus zu Ungenauigkeiten in der Temperaturmessung von +/-15GradC führt. Besser als 100uV ist keine Hexerei, z.B. MCP6V11. L. H. schrieb im Beitrag #5958386: > Die "Tabellen-Gläubigkeit" in manchen Beiträgen irritiert mich etwas Wahscheinlich bist du auch kein Freund von Physik, sondern eher Esoterikgläubig.
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5V schalten mit 3,3V µC
SN74LVC2T45 geht garantiert. Oder ein OP, MCP6001, der hat "Rail-To-Rail" Out. Gibts als SOT23-5. Nimm einen FET, z.B. BSS84 anstatt einen PNP. Durch die höhere Gate-Spannung sollte der bei 3,3V noch nicht leited sein. (Diode zwischen Gate und
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3.3V Rail to Rail OPAMP für Schmitt Trigger
Suchfunktion nach der Eingabe der gewünschten Parameter ausspuckt. Das Ergebnis ist oft TLV9001, MCP6001, TS912, oder LMV321, weil die billig sind. Aber für einen Schmitt-Trigger verwendet man auch heute einen Komparator, z.B. LM393LV. > geringe Bandbreite Eine Zahl wäre hilfreich. (Aber wenn
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Seismograph/Seismometer mit Piezo und Arduino
Die -9 V Versorgung könnte man mit einem passenderen OP (z.B. TLC271 oder MCP6001 mit 3-5 V Versorgung) einsparen. Der ICL7660 verursacht recht gerne Störungen. Der Sensor dürfte eine Ausgeprägte Resonanz zeigen. Damit ist er fast nur bei der einen relativ hohen Frequenz empfindlich
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
noch nicht viele Gedanken gemacht, sonst würde ich es ja alleine machen ;) Hätte noch ein paar MCP6001 hier rumliegen, mal sehen ob das mit denen geht.
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AVR Wakeup via Touch?
Fläche geht der Ausgang bei passender Ausgangsbeschaltung in die Begrenzung bzw. zappelt herum. Der MCP6001 mit einem statischen "Verbrauch" von 600 nA könnte geeignet sein.
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
Andere sind nicht kompatibel und auch teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC)
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Beschaltung für Shunt
Strommessungen derzeit einen 2*30mOhm-Shuntwiderstand parallel, also 15mOhm. Verstärkung derzeit mit MCP6001, ist schön stabil. Messung via ADS1115 (für die anderen ADCs, die hier zum Spielen rumfliegen, muss ich dem Differenzverstärker-OpAmp noch Vcc/2 via 2*100kOhm-Spannungsteiler an Vin- hinzufügen)
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FT232R Enumerations-Fehler
idVendor: 0x0403 (Future Technology Devices International Limited) idProduct: 0x6001 bcdDevice: 0x0600 iManufacturer: 0x01 iProduct: 0x02 iSerialNumber: 0x03 bNumConfigurations: 0x01 ConnectionStatus: DeviceFailedEnumeration Current Config
in dem Falle den Pegel am Pin auf Low bekommen. Ich könnte genauso gut einen Reset-Schaltkreis ala MCP120 oder MAX809 verwenden, so ist's aber auch gut. Somit habe ich meine beiden definerten Pegel am Pin - wenn's Kabel steckt ist er High, wenn kein Kabel steckt, hinge alles in der Luft und ich zieh
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
. Der OP am Ausgang ist weniger kritisch, da reicht auch ein einfacher Rail-Rail OP wie TS912 oder MCP6001. Wenn man als Versorgung auch noch 8 V hat (z.B. vor dem 5 V Regler) geht bei geringer Anforderung auch ein TLC272, etwa besser TLC277 , wenigstens für einen ersten Test.
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
negative Versorgungsspannung. Wären dann also 100mA offset könnte ich akzeptieren. Dachte da an denMCP6001RT-I/OT der hat 10mV offset und ist von dem Gehäuse perfekt. > Dominic K. schrieb im Beitrag #5018009: >> Nun ich habe mal nach Strommess IC's >> gesucht und bin da direkt auf dem LM 334 gestossen
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Arduino mit Pt1000: OpAmp nehmen oder VRef anpassen?
index.php/PTC/NTC#Schaltungsbeispiele Wenn man beim OP einen Rail-Rail Typen nimmt (z.B. TS912, MCP6001/2) kommt man auch nur mit einer 5 V Versorgung aus. Selbst der gezeigte LM358 geht schon, aber nur bis gut, dann aber nur bis 3 V am Ausgang. Die Spannung v+ wäre die Ref. des AD-Wandlers, z.B.