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ultra low bias OP zur ph-Messung (3V Supply!)
Bei den MCP60.. sollte es einige geben. Beim Bias im pA Bereich ist sowieso der Aufbau oft wesentlich.
), > der geeignet wäre die schaltung folgender Seite auch mit 3V oder weniger > zu betreiben: MCP6471, MAX4239
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Spannung erhöhen von 0 auf 3V?
Operationsverstärker, z.B. MCP6001 oder MCP6002. Wichtig: Rail-To-Rail Input und Output sonst geht es nicht (so einfach).
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
2,5 V geht. Eine Rail-Rail Alternative, falls man bis knapp 5 V gehen will, wären z.B. TS912 oder MCP6002 (oder als Einfach OP MCP6001). Bei der hohen Verstärkung (z.B. 500 fach), ist es auch kein Problem einen kleinen Offset bei nicht invertierenden Verstärker dazu zu addieren - das geht einfach
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
? Evtl. kannst Du ihn niederohmiger auslegen und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
denke es macht keinen Sinn zu versuchen es mit den LMV324 hinzubekommen, also habe ich nun ein paar MCP6004 gekauft und werde es mal damit probieren und berichten. :-) Danke trotzdem an Lothar M., dass wird mir sicherlich noch nützlich sein. ...im Anhang mal die Platine um die es geht, damit man weiß
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OpAmp single supply mV-Bereich
Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte Typen, wie MCP6V11 , AD8551, LTC2050 und andere. Bei geringeren Anforderungen reicht sonst auch ein guter normaler Typ wie der LTC1013 aus.
Lamda Sonde ist die Spannung nicht so klein. Da ist der OP recht unkritisch. Da reicht dann auch ein MCP6001, TS912 oder ähnliches. Den Offset vom einigen mV kann man ggf. in Software ausgleichen, wenn es überhaupt auf 5 mV mehr oder weniger ankommt. Selbst der LM358 könnte ggf. ausreichen, wenn der ADC
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
liegen / Waere nicht auch in GND moeglich ? Egal, du suchst einen RRIO OpAmp. Ich verwende gerne den MCP617 fuer solche aufgaben.
nichtinvertierender Beschaltung zum Einsatz kommen. Ab 3V funktionieren Lm324 und Lm358. Ab 1,8V MCP6001 Mit freundlichem Gruß
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Auswahl günstiger OpAmp
Ein etwas günstiger RR-OP wäre sonst noch der MCP6001/2. Mit einem externen Pullup könnte auch der LM358 noch nahe an die Versorgung ran. Unschlagbar günstig wäre vermutlich der µC interne Komparator, denn die meisten µCs haben.
bestellen kostet aber immer 10€ Versand und macht wenig Sinn ;) @Ulrich: Danke für den Tipp mit dem MCP6002. Auch diesen werde ich mir ansehen.
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KMZ51 richtig anschließen
nicht erkennt. Aber ich habe keine Ahnung wie der Schaltplan aussehen soll. Als Verstärler soll der MCP6001 oder MCP6002 dienen. Währe sehr toll, wenn mir jemand weiterhelfen könntet.
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
sinnvolle Option (die ich derzeit auf die Schnelle sehe) ist, den EN zu benutzen, z. B. mit einem MCP6001 und Spannungsteiler in Schmitttrigger-Ausführung, der statisch nur 600 nA aufnimmt.
Bei den Reglern darf man nur den Enable Eingang verwenden. Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese beibringen.
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Transistor Basis stabilisieren?
vor dem Eingang also mit einem OpAmp mit hochohmigen Eingang und Rail-To-Rail Ausgang puffern wie MCP601/MCP6001. Dann kann man es gleich ordentlich machen und die Photodiode nicht als Temperatursensor (ihr Sperrstrom ist nicht nur lichtabhängig sondern auch stark temperaturabhängig) nutzen, sondern
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Genaue Widerstandsmessung mit uC und OPV
auflösenden Sigma-Delta-ADC genommen und damit die Widerstände gemessen. Sowas gibt's z.B. von Microchip (MCP3550 und Konsorten die so etwa 20..22 Bit an Auflösung haben) oder ein Stück teurer von Analog Devices, von anderen Herstellern wahrscheinlich auch. Damit kann man Widerstände auf alle Fälle zuverlässiger
. Warum nun nicht der interne PGA verwendet werden kann, verstehe ich zwar nicht, aber auch der MCP6001 kann das. Ein Offset, damit 0 nicht 0 sondern vielleicht 50mV werden, ist nicht nötig. Zwar kommt ein R2R OpAmp nicht ganz an 0V, aber wenn ein Widerstand den Ausgang nach 0 zieht, bei dir der Spannungsteiler
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Xmega Soundcheck
Spannungsfolger" vor diesen geschaltet. Auf meiner RS Bestellliste stehen jetzt mal diese Opamp-Typen: MCP6001, lm358 und ts922. Der letzte soll (nach Forum und Datenblatt) ordentlich Strom am Ausgang liefern könnnen. Da ich (wie Ihr wisst) keinen wirklichen Plan von Analogtechnik habe (aber möchte das lernen
Hallo Kai, hatte ich also mit einer Fehlervermutung recht :) Von den OPAs ist der MCP6001 am Besten, wenn für einen Verstärkereingang benutzt. Er hat ordentliche Daten. Der TS922 ist als Kopfhörerverstärker geeignet. Ansonsten nützt der höhere Strom nix. Für einen Lautsprecher mit
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Grössenordnungen drüber. Du brauchst also so oder so einem Elektrometr-OpAmp wie LMC6482, LMC6001, LMC6062, und der kann dann auch gleich verstärken. Lediglich die genaue AD780 brauchst du nicht teuer bezahlen, das kann ein Spannungsteiler sein den man mitmisst oder gepuffert die geteilte Referenzspannung
die PH-sonde darfst du absolut nicht belasten. nimm einen OP mit sehr geringen eingangsströmen (z.b. MCP6001: 1pA). schliesst du die sonde direkt an den ADC-eingang, verfälscht es dir die messung sehr. - der OP sollte so nah am BNC-stecker wie möglich sein, sonst fängst du dir viele störungen ein. (ich
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OPV Versorgungsspannung
- LM393 (Single-Supply-Komparator) an 5V oder 12V - TS912 (Rail-to-Rail-Opamp) an 5V oder 12V - MCP6001/2 (Rail-to-Rail-Opamp) an 5V
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950, 723, 78L05, LM2936, MCP1700 LT1050 MAX11200, CS5534 ADCs 7555 CMOS Timer - viel besser als 555, niedrige Schaltflanken 18F8722, 18F46K81, 12F683/4 u.a. PICs STM32F103/407 - hat die Leistung wenn man sie braucht LPC2478
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
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µA 741 vs LM 741
LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258
kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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25kHz Signal filtern und erkennen
und danke für die Vorschläge! In den letzten Tagen habe ich vieles ausprobiert, habe mir ein paar MCP6001 geholt und einige Filter mit TI Filter Pro berechnet und aufgebaut. Leider hatte ich damit bisher keinen großen Erfolg, wenn es halbwegs funktionierte war die Stromaufnahme zu hoch, oder der Filter
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Wie LED abrupt schalten?
Gehäuse. Alle Standard-Gatter gibt es heutzutage auch als Single-Gatter Ausführung. Ansonsten einen MCP6001 von Microchip, ein OP, braucht halt noch 2 Widerstände für die Schwelle, oder einen dritten für Hysterese.
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Piezo Op Auswertung
Betrieben wird der Piezo (770pF) an einem Voltage Amplifier mit Verstärkung 470. Der Verwendete OP ist der MCP6001 (Testweise, da hoher Offset). Die Beiden Bilder im Anhang zeigen das Problem, was ich habe ganz gut auf. Auf dem einen Bild ist gut zu sehen, dass der Piezo schwingt und sich am Ausgang des OPs
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2,5V Pegel zwischen 0V / 5V schalten
Knobelaufgabe. Das sollte mit einem Rail2Rail OP-Amp gehen, der mit 5V versorgt wird (z.B. einem MCP6001): [pre] +3,3V o------+ | 10kΩ |~| |_| ________ | | | I/O Pin o----+----------------|+ |
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OP-Verstärker LMC6482
Ausgang kann man evtl durch Belastung mit einem Widerstand auf 0 herunter ziehen. Schon mal den MCP6001 angeschaut? MfG
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langsamer,stabiler Opamp im SOT
Schau Dir mal den Microchip MCP6001 an. Hat aber nur ein GPW von 1MHz (wäre meine Definition von langsam) und 0.6 V/µs Was für eine kapzitive Last willst du denn Treiben?
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LM4041 Referenzspannung
z.B. MCP6001, erfordert Offsetabgleich.
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gibt es PIC18F248 im SSOP/TSSOP Gehäuse ?
gesehen, dass Microchip auf das Logo verzichtet wenn es irgendwie draufpasst (so wie beim Transceiver MCP2561)
tun. Inhalt der Datei : [Basic Details] Device Type=6 VID PID Type=0 USB VID=0403 USB PID=6001 [USB Power Options] Bus Powered=1 Self Powered=0 Max Bus Power=90 [USB Serial Number Control] Prefix=A4 Use Fixed Serial Number=0 Fixed Serial Number=197868 [USB Remote WakeUp] Enable Remote
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Schaltung mit Operationsverstärker in LT-Spice -> Frage zu Bode-Plot
LT-Spice simuliert. Vorne geht ein differentielles Signal rein, hinten kommt Single Ended raus. Der MCP6001 ist ein schmalbandiger OP-Amp, Bandbreite 1 MHz. Die rote Kurve zeigt die Übertragungsfunktion am Ausgang, die grüne Kurve die Simulation für den positiven OP-Eingang. Was mich hier stört, ist
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Frage zu Pt1000
Spannungs-Offset des OPV kann 4,5 mV betragen Ja nun, bloss weil RN-Wissen den LM358 und Uhrensohn den MCP6001 gewählt haben, muss man ja nicht bei der ungeschickten Wahl des billigsten und ungenauesten OpAmp bleiben, der schon von sich aus zu Ungenauigkeiten in der Temperaturmessung von +/-15GradC führt. Besser als 100uV ist keine Hexerei, z.B. MCP6V11. L. H. schrieb im Beitrag #5958386: > Die "Tabellen-Gläubigkeit" in manchen Beiträgen irritiert mich etwas Wahscheinlich bist du auch kein Freund von Physik, sondern eher Esoterikgläubig.
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5V schalten mit 3,3V µC
SN74LVC2T45 geht garantiert. Oder ein OP, MCP6001, der hat "Rail-To-Rail" Out. Gibts als SOT23-5. Nimm einen FET, z.B. BSS84 anstatt einen PNP. Durch die höhere Gate-Spannung sollte der bei 3,3V noch nicht leited sein. (Diode zwischen Gate und
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3.3V Rail to Rail OPAMP für Schmitt Trigger
Suchfunktion nach der Eingabe der gewünschten Parameter ausspuckt. Das Ergebnis ist oft TLV9001, MCP6001, TS912, oder LMV321, weil die billig sind. Aber für einen Schmitt-Trigger verwendet man auch heute einen Komparator, z.B. LM393LV. > geringe Bandbreite Eine Zahl wäre hilfreich. (Aber wenn
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Seismograph/Seismometer mit Piezo und Arduino
Die -9 V Versorgung könnte man mit einem passenderen OP (z.B. TLC271 oder MCP6001 mit 3-5 V Versorgung) einsparen. Der ICL7660 verursacht recht gerne Störungen. Der Sensor dürfte eine Ausgeprägte Resonanz zeigen. Damit ist er fast nur bei der einen relativ hohen Frequenz empfindlich
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
noch nicht viele Gedanken gemacht, sonst würde ich es ja alleine machen ;) Hätte noch ein paar MCP6001 hier rumliegen, mal sehen ob das mit denen geht.
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AVR Wakeup via Touch?
Fläche geht der Ausgang bei passender Ausgangsbeschaltung in die Begrenzung bzw. zappelt herum. Der MCP6001 mit einem statischen "Verbrauch" von 600 nA könnte geeignet sein.
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
Andere sind nicht kompatibel und auch teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC)
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Beschaltung für Shunt
Strommessungen derzeit einen 2*30mOhm-Shuntwiderstand parallel, also 15mOhm. Verstärkung derzeit mit MCP6001, ist schön stabil. Messung via ADS1115 (für die anderen ADCs, die hier zum Spielen rumfliegen, muss ich dem Differenzverstärker-OpAmp noch Vcc/2 via 2*100kOhm-Spannungsteiler an Vin- hinzufügen)
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FT232R Enumerations-Fehler
idVendor: 0x0403 (Future Technology Devices International Limited) idProduct: 0x6001 bcdDevice: 0x0600 iManufacturer: 0x01 iProduct: 0x02 iSerialNumber: 0x03 bNumConfigurations: 0x01 ConnectionStatus: DeviceFailedEnumeration Current Config
in dem Falle den Pegel am Pin auf Low bekommen. Ich könnte genauso gut einen Reset-Schaltkreis ala MCP120 oder MAX809 verwenden, so ist's aber auch gut. Somit habe ich meine beiden definerten Pegel am Pin - wenn's Kabel steckt ist er High, wenn kein Kabel steckt, hinge alles in der Luft und ich zieh
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
. Der OP am Ausgang ist weniger kritisch, da reicht auch ein einfacher Rail-Rail OP wie TS912 oder MCP6001. Wenn man als Versorgung auch noch 8 V hat (z.B. vor dem 5 V Regler) geht bei geringer Anforderung auch ein TLC272, etwa besser TLC277 , wenigstens für einen ersten Test.
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
negative Versorgungsspannung. Wären dann also 100mA offset könnte ich akzeptieren. Dachte da an denMCP6001RT-I/OT der hat 10mV offset und ist von dem Gehäuse perfekt. > Dominic K. schrieb im Beitrag #5018009: >> Nun ich habe mal nach Strommess IC's >> gesucht und bin da direkt auf dem LM 334 gestossen
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Arduino mit Pt1000: OpAmp nehmen oder VRef anpassen?
index.php/PTC/NTC#Schaltungsbeispiele Wenn man beim OP einen Rail-Rail Typen nimmt (z.B. TS912, MCP6001/2) kommt man auch nur mit einer 5 V Versorgung aus. Selbst der gezeigte LM358 geht schon, aber nur bis gut, dann aber nur bis 3 V am Ausgang. Die Spannung v+ wäre die Ref. des AD-Wandlers, z.B.
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LM741CN-Alternative?
z.B. 50 Hz) einfangen kann. Ein einfacher OP für die Benutzung bei nur 5 V Versorgung wäre ein MCP6001 - den gibt es als DIP8 Version.
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Auslegung und Auswahl OpAmp zur Pegelwandlung für ADC (8..18V->0..5V)
Der OP sollte wohl ein 5 V Rail to Rail OP sein. Typische Vertreter wären TS912 (2 fach) oder MCP6001.
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
20001668E.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6541-Output-Sub-Microamp-Comparators-DS20001696.pdf
Komparatorbasis gezeichnet. Der Vorschlag kommt mit einfacher Versorgung aus und braucht typ. 5V 0,11mA. Den MCP6001 im SOT23 (1mm Raster) kann man auch mit dünnen Drähten auf einen DIP8 Sockel löten. Notfalls nimmt man den zweifachen MCP6002 im DIP8 (+0,1mA). Gibt es mit der 1N5817 alles zusammen für <1€ bei
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Instrumentenverstärker
so aus? Kann der OPV auch einfach kaputt sein? Überall die richtigen Bauteile drin? Den korrekten MCP6001R aufgelötet? Den gibt's mit verschiedenen Buchstaben und Pinouts. Jack S. schrieb im Beitrag #7886084: > Ich erzeuge die Spannung von Vin+ mit einem Netzteil und einem einfachen > Spannungsteiler
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Kapazitive Füllstandsmessung mit Mikrocontroller
Also mal zu meinen vorläufigen Ergebnissen: Ich habe jetzt einen MCP6001 als OP da drin und mein erstmal kleiner Behälter von ca. 1l bringt leer eine Frequenz von 62kHz und voll von ca. 6kHz. Bei 6kHz ist das Signal annähernd ein Rechteck, bei 62kHz nurnoch ein Dreieck
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Mcp6001 MfG
Entschuldigung, dass ich hier so rein platze. Was ist jetzt richtig ? Der Schaltplan mit dem MCP4728 oder integrierter DAC eines MCU ? Beim MCP4728 wären es auch 0-2048 oder 0-4096mV, nicht 0-3.3V Wie auch immer, bitte bedenken, dass "jeder" DAC mit U-Buffer einen OPV am Ausgang hat und
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Arduino Display
ist. Da müsste man erst mal wissen auf welcher Basis es beruht. Es gibt auch I2C LCD Module mit dem MCP23017 drauf. Die Rückseite von meinem Modul sieht gänzlich anders aus. Es wäre vom T.O. wichtig uns mitzuteilen welches LCD er verwendet und welches I2C Modul er hat. Ich kenne seines nicht.
B ); } return 0; } [/c] [code] 6000: --> A: 102.960000 B: 102.960000 6001: --> A: 102.960000 B: 102.977160 6002: --> A: 102.994320 B: 102.994320 6003: --> A: 102.994320 B: 103.011480 6004: --> A: 103.028640 B: 103.028640 6005: --> A: 103.028640 B: 103.045800 6006
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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
und auch als Bezugspunkt für den Eingang dient. Der OP für den Inverter ist nicht so kritisch (z.B. MCP6001 würde ausreichen) der Offset/Bias dieses OPs verschiebt nur das Gleichtaktsignal für den ADC.
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Drucksensor 0,5V - 4,5V Ausgangssignal umkehren mittels Operationsverstärker
Universalplatinen eigen sich nicht für den TS912 (weil das ein dual op-amp ist). Passen könnten LMV321, MCP6001 und MC34071. Der TL071 würde auch passen, aber der braucht eine symmetrische Versorgungsspannung die deutlich höher als dein Nutzsignal ist, z.B. +/- 9V.
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Mehrere FTDI´s (FT232) an einem Rechner identifizieren?
Ich verwende die Microchip MCP2200 USB-Seriell-Chips, weil diese keine proprietären Binärtreiber brauchen, sondern die Standard USB CDC Klasse implementieren, und den Treiber hat jedes Betriebssystem einfach so eingebaut. Windows
etwas, was mir gerade auffällt... Sobald ich die EEPROMs wieder auf die Defaultwerte VID/PID 0403/6001 zurücksetze funktioniert auch das laden der COM-Ports... Bei VID/PID 0403/6011 wird kein VCP geladen, woran liegt das? Wo liegen die inf-files für den VCP-Treiber? Welche muss ich editieren? Ich habe
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Was fuer ein Program?
40-Fache Verstärkung, um auf 1V zu kommen, sollte ausreichen, dafür dürfte man auch sowas wie den MCP6001 nutzen können. Aber natürlich hat man dann einen Opamp mit all seinen Problemen an der Backe. Für Anzeigezwecke sollte das aber trotzdem ausreichen. > Und noch ein Tipp: du könntest beschreiben
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Lowdropregler gesucht
auch Gruende keinen R2R zu verwenden weil die unschoene Verzerrungen machen. Microship gibt z.B beim MCP6001 an das man 300mV von den Rails bei 10k Last wegbleiben soll wenn man das nicht will. Und bei den Eingangsstufen gab es ja auch noch irgendein Problem wenn von den einen auf den anderen Transistor
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ATmega128 Akustische Drehzahlmessung & Schallpegelmessung
mit V=140 ergibt sich 4,984V. Zur weiteren Verwendung kommen die R2R OPs: TS912, LMC6484 (bzw. MCP6001, LTC6088) zum Einsatz. Die Auswertung erfolgt über die ADC Eingänge vom AVR Atmega128. Die Simulation der Schaltung in LTSpice ergibt jedoch ein nicht so schönes Ergebnis. Daher die Frage wo