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Bistabiles Relais mit Taster schalten
Guitarrero schrieb im Beitrag #5469345: > Und wie schauts mit folgender Änderung aus? MCP6002 laut DB: Versorgungsspannung: 1.8V bis 5.5V > die sollten den benötigten Strom liefern können oder? Was sagt das Datenblatt? Kurzschlussstrom(!!) +-23mA Das muss ein arg empfindliches Relais
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Step down DC/DC Konverter mit Strombegrenzung
messe Pin 3 und 2. > Wenn U an pin 2 > pin 3 dann verkleinere R6. > Poste bitte U an pin 1. Mit MCP6002 und 5V oder LM358 und 5V/18V/24V?
MCP6002.
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TL071 mit 3,7V-Li-Akku betreiben?
2.5 bis 3V Es gibt haufenweise rail-to-rail OpAmps die du besser verwenden kannst, wie TS912 oder MCP6002, je nach dem welche Eigenschaften dir wichtig sind.
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Sinus Signal & potenzial Verschiebung
Hab auf die Schnelle mal, einen Signalquellenumschalter, mit anschließendem Pegelsteller (OPV MCP6002+Digitalpoti ) angehängt, der sich bei mir sehr gut bewährt hat. Das Ganze kommt mit +5V aus.
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0-5V in ca.10 erhöhen
Habe jetzt mal mit eagle alles gezeichnet. Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen?
> Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen? Nicht dein Ernst, oder? Falls doch, lies das Datenblatt!
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp wie MCP616 oder gar MCP6V11.
ggf. mit dem kleineren Spannungsbereich. Ein einfacher RR OP den es auch im DIP8 gibt wäre der MCP6002. Allerdings ist der nicht besonders genau - halt ähnlich dem LM358. Als SO8 gäbe es z.B. den OPA171 und einige Autozero RR OPs, wie MCP6V27 oder AD8552. Der verlinkte AD823 ist eher was schnelles
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn >besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und >In/Out Rail-to-Rail ist :). Kein OPV ist besser oder schlechter. Aber Gain Bandwidth Product: 2.8 MHz (typical) ist nicht so der Hammer. Male doch mal
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
3.9k Widerstände entfernen)? Verstärken will ich ja nicht. Kann ich ggf. die künstliche Masse vom MCP6002 verwenden (Pin1), anstelle der halben Betriebsspannung? Brauche ich dann noch die Koppelkondensatoren (das Eingangssignal hat ja schon ein Gleichspannungsanteil dieser künstlichen Masse)? Und kann
Koppelkondensator. Jügen schrieb im Beitrag #5016430: > Kann ich ggf. die künstliche > Masse vom MCP6002 verwenden (Pin1), anstelle der halben > Betriebsspannung? Ja. Ist sogar besser weil dann beide virtuellen Massen wenigstens denselben Wert haben. > Brauche ich dann noch die Koppelkondensatoren
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EAGLE: zweites Gate eines Bauteils in Schaltplan anzeigen lassen
Hi, ich versuche gerade, den MCP6002 in einem Schaltplan einzubauen. Dabei handelt es sich um einen IC mit zwei Operationsverstärkern. Farnell liefert die passende LBR-Datei. Wenn ich dieses Bauteil in meine Bibliothek importiere, sehe ich beide OPVs. Füge ich den MCP6002 dann allerdings in meinen Schaltplan ein, zeigt EAGLE mir nur den ersten OV an. Wie/wo kann ich den zweiten OPV dieses IC aktivieren, so dass er im Schaltplan sichtbar wird? Danke!
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MCP4922 nach senden von Daten defekt
dargestellte Schaltung aufgebaut. Aufgrund eines Softwarefehlers - ich hab falsche Daten gesendet - hat der MCP4922 seine Ausgänge nicht geschaltet. Nun habe ich den Fehler gefunden und direkt nach dem Übertragen der Software zerschießt der MCP4922 sich und vermutlich auch den 3.3V Spannungsregler (muss ich
-1.65V und dann muss ich wohl aufpassen, die maximale Eingangsspannung nicht zu übertreten. Der MCP6002 scheint mir ein geeigneter Kandidat zu sein? 1.8-5.5V Versorgungsspannung VDD+0.3V max.Eingangsspannung VDD-25mV max. Ausgangsspannung
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Standard OpAmps
billigen Typen. Für Rail to Rail Fälle und niedriger Spannung ggf. noch einen Type nach Wahl, etwa MCP6002. Bestellen muss man die Auch nicht beim Chinesen des geringsten Misstrauens - die sind auch bei den üblichen Versendern günstig.
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Rückkopplung bei 2 OpAmp
ATTiny verschiedene Umweltsensoren abfragen, u.a. ein Mikrofon und einen UV Sensor, letztere über zwei MCP6002 OpAmp. Anbei der relevante Teil der Schaltung. Ich bekomme an sich mehr oder weniger plausible Messwerte: Eingangsspannung vom Mikrofon sind rund 10mV bei einem Pfiff, was die maximale Ausgangsspannung
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
sind die sip packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.
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PIC32 SPI Daten einlesen
und somit Slave 0: 1. Adr.: 5001, 2.Adr.: 5002, 5003, 5004 Slave 1: 1. Adr.: 6001, 2.Adr.: 6002, 6003, 6004 Slave 2: 1. Adr.: 7001, 2.Adr.: 7002, 7003, 7004 Slave 3: 1. Adr.: 8001, 2.Adr.: 8002, 8003, 8004 Wenn richtig eingelesen wird: 8001 7001 6001 5001 8002 7002 6002 5002
Ich denke, die Zeiten vom 8255 sind vorbei. > Kleine MCUs sind doch so billig.... schon mal über MCP23S17 nachgedacht? Da spart man sich die Weichware. In einem kommerziellen Produkt sind das auch Kosten - für die Programmierung während der Fertigung, Updates, QM,... fchk
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Differenzierverstärker für Ventilsteuerung
Ausgangsspannung (10V) gleich der Versorgungsspannung ist, brauchst einen Rail-to-Rail-Opamp (TS912, MCP6002 o.ä.). Da aber auch ein Rail-to-Rail-Opamp am Ausgang nicht ganz bis an die Versorgungsspannung herankommt (insbesondere wenn der Ausgang belastet wird), wäre es besser, du hättest statt der 10V
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
benötigt Als Opamp geht irgendein Rail-to-Rail-Typ mit passender Bandbreite (bspw. TL912 oder MCP6002). Anstelle des LT1004 kannst du auch den billigen TL431 nehmen, wenn die Schaltung nicht supergenau sein muss.
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
ht201 Nun würde ich dieses gerne verbinden:-) Das "recommended circuit", siehe Bild, benutzt den OP MCP6004, allerdings auch eine 5V/-5V Versorung. 3V als Versorgung sollte auch gehen, aber die -5V stören mich... Gibt es eine einfachere andere OP Schaltung ohne -5V, oder alternativ eine einfache Form
von folgender Eingangs-Schaltung dafür? - 3V Versorgung VCC - 2 Flexiforce Sensoren - Dual OPV MCP6002 - Negative Spannung über ICL7660 Gruß David
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Temperaturmessung und Digitalisierung
Verstärkung nicht so hoch - da kann auch ein LM358 ausreichen - als günstiger Rail-Rail OP, etwa ein MCP6002. Den Absolutwert der Spannung muss man bei der einfachen Schaltung ja so oder so abgleichen - etwa einmal bei 0 C messen. Für die Diode als Sensor reicht meist auch nur eine nicht invertierende
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PT1000 mit Arduino und Messwandler von Pollin
Brückenschaltung wie die hier: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/PTC/NTC#Schaltungsbeispiele etwa mit einem MCP6002 oder ähnlich als OP.
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Signal hat könnte man ggf. auch mit einem normalen rauscharmen (bevorzugt Rail-Rail) OP (z.B. OP209, MCP6021) auskommen.
falls die DMS Brücke viel Offset hat. Die Spannung sollte eher niederohmig sein, also per OP (z.B. MCP6002) gepuffert. ggf. tut es auch ein eher niederohmiger Teiler mir Elko dran - viel Gleichtaktsignal mit der INA ja nicht kompensieren.
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Transimpedanzwandler für Photodiode
wirst, macht sich (Strom-)Rauschen des Eingangs auch recht deutlich im Ausgangssignal bemerkbar. MCP602 fällt mir jetzt so spontan als Typ ein, kommt aber natürlich auch auf deine genaueren Anforderungen an. Beim Layout sollten die Verbindungen zwischen Photodiode und OP-Amp so kurz wie möglich
auch nicht um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
ist auch das DIP8-Argument hinfällig, denn mit dem bischen Löten könnte ich sehr gut leben. Der MCP6002 scheint mir gut geeignet zu sein und dazu auch noch ein guter Ersatz für den TS912, überall einen kleinen Ticken besser und kommt bestenfalls 25mV an die "Rails" heran. Der MAX4238, deutlich
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Radar Bewegungsmelder, OP-Verstärker und die Auswertung
man die Richtung mit erfassen will braucht man die Verstärkung 2 mal. Ich hätte da mehr so Richtung MCP6002/4 tentiert. Die Frage ist dann noch was dahinter folgen soll. Die vornehme Variante, um auch die Richtung zu erkennen, wäre das ganze zu digitalisieren und im µC etwa per complexer FFT auszuwerten
verdauen...bin leicht überfordert, daher schrittweise, ich will es ja schließlich verstehen: - warum MCP6002/4 statt LM358? - warum ist der LM358 nicht ganz so optimal? - reichen zwei LM358 hintereinander um die 70-80dB zu erreichen? - warum Kondensatorwerte anpassen? bezgl. Auswertung: - ginge
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SNT stört Mikrocontroller
Hallo, Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. Opamp durch mcp6002 ersetzen.
: > Hallo, > Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. > Opamp durch mcp6002 ersetzen. Ich sehe gerade dass der Attiny auch mit 3,3V läuft. Dann ist das selbstverständlich die bessere Alternative: uC und Analogteilauf 3,3V, Relais an 5V. rgds
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
besser als die 10 Bit des Wandlers sein. Ein passender OP wäre wohl ein Rail to Rail OP, etwa ein MCP6002. So hoch sind die Anforderungen ja nicht. Wenn der OP mit den selben 3,3 V läuft spart man sich den Überspannungsschutz am AD Eingang. p.s. Die Schalung oben bräuchte eine +- Spannungsversorgung
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Ladestrom von USB messen?
Ansonsten die restlichen Bauteile: http://www.ebay.de/itm/131226677199 http://www.tme.eu/de/details/mcp6002-e_p/tht-operationsverstaerker/microchip-technology/# http://www.tme.eu/de/details/pic12f1840-e_p/mikrocontroller-microchip-8-bit/microchip-technology/# Und noch ein bisschen Hühnerfutter.
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Verstärker für Messbrücke
> MCP6002 ... Offset 4.5mV max. Lass das sein. so wird das nichts. Da fehlen viel zuviele Grundlagen.
Olaf Rechtner schrieb im Beitrag #3760040: > Verwenden möchte ich einen MCP6002. Warum nimmst du nicht beispielsweise einen INA125? Der ist für sowas gemacht.
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PTC und Opamp
funktionieren, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf. was bessere wie AD8551) wohl besser gegeignet. Die Widerstände R7 und R1 muss man ggf. noch etwas an den gewünschten Messbereich anpassen.
bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per Dreisatz auszurechnen. Geschätzt 1k2 und 20k.
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IR Sender -> Reichweite erhöhen
Ein günstiger Rail to Rail OP für 5 V wäre etwa ein MCP6002 - nicht besonders schnell, aber das hat auf dem Breadboard auch Vorteile. Für den Detektor sollte es an die Soundkarte aber auch ohne Verstärkung gehen. Da sollte ein Fotodiode und so etwa 50
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Messschaltung mit OPAmp MCP6002.
Hallo, erstmal vielen Dank an alle Beitragenden. Ich habe einiges hier nachgelesen und konnte mein 20 Jahre altes Wissen ein wenig auffrischen (mann, bin ich alt geworden...) Nunja, ich habe ein kleine Projekt. Hierbei möchte ich einen kleinen Widerstand messen, den ich aber nicht mit mehr als 10 mA belasten kann. Messbereich 0-40 Ohm. Da ich 2 getrennte Boxen habe, in der einen sind Microcontroller und Spannungsvorsorgungen vorhanden und in die zweite Box ist quasi der Schalter. Die Boxen sind mit max. 25m Kabel verbunden. (Feuerwerkzündanlage) Also in der Schalterbox habe ich die N-MOSFETs
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MCP6002 als Impedanzwander
Hallo, ich hab ein Problem, ich habe in einer Schaltung den MCP6002 als Impedanzwanlder (Buffer) beschaltet, wie in 4.7.1 im Datenblatt erwähnt. Am positiven Eingang hängt ein Tiefpass 2. Ordnung der PWM integriert. Das Problem: Der Ausgang liefert bei 2,5V
Hast du auch die Masse der PWM-Schaltung mit der Masse des MCP6002 verbunden? Es reicht nicht nur den Signal-Pin anzuschließen.
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Universal OPV für den Bastler
Ich wuerd einen MCP 616 oder so empfehlen. Den kauft man bei Microchip direct als 100 Stueck fuer ncht allzu viel Geld
und Latch-up waren mir garnicht bekannt, sehr interessant. Ich hab für ein Projekt jetzt mal den MCP6002 und den MC33204 mitbestellt, die sollten wenn ich richtig gelesen hab beide das machen was ich möchte. Auf jedenfall vielen dank für die vielen Vorschläge.
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LTspice Problem bei Simulation Messverstärker
näher oder ganz auf seine Versorgungsspannung auslenken kann. Das wäre bspw. ein TS912 oder ein MCP6002 (beide Rail-to-Rail). Dazu müssten dann noch die Widerstände neu dimensioniert werden.
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µC Pin vor OPV 15V schützen
Ulrich schrieb im Beitrag #3464205: > Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V > ran. Das könnte eventuell knapp werden. Uh sorry vorher wurde der MCP6002 gepostet und in Eagle habe ich dann wohl eine 0 zu wenig eingetippt. Der MCP6002 kann aber schon bis ans Rail gehen so wie ich das verstanden habe oder? Ich verstärke die Spannung bei der Subtrahiererschaltung mit faktor 3 damit ich mit 0-3V die gesamte ADC Bandbreite ausnutze
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LM358/LM324 alternativen
MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck
JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe ich nicht. - 24 Cent@25 Stueck: *MCP6241UT* Wie der MCP6001 nur mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. - 300k Stueck verfuegbar, 31Cent@25 Stueck: *LM324APT* - 170k Stueck verfuebar, 33Cent@25 Stueck: *LM2904* Dual
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Audio Standby-Schaltung. Verstärker automatisch einschalten wenn Signal anliegt
so, ich habs nun mit nem MCP6002 hinbekommen. Der LMC6062 könnte aber sogar nochn tick energiesparender sein, fällt aber nun auch nicht mehr so ins gewicht :)
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Suche nach geeignetem OP
5V Versorgungsspannung eine Ausgangsspannung von 0V bis 5V liefern kann). Preisgünstig sind bspw. MCP6002 und TS912 (zweifach) bzw. MCP6004 und TS914 (vierfach). Alternativ könntest du die Referenzspannung des ADCs auf 2V heruntersetzen (1V wäre für dich günstiger, aber das Datenblatt des ATmega32
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Controllerempfehlung für viele LEDs
praktisch. Der enthält bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher Qualität. Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus der TLC59
praktisch. Der enthält >bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro >Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher >Qualität. > >Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen >wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus
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Spannungswandler / -addierer
den Opamp mit 5V bertreiben möchtest, brauchst due einen Rail-to-Rail-Typ, bspw. den TS912 oder den MCP6002. Die Ausgänge darfst du aber kaum belasten, sonst reicht die Ausgangsspannung nicht bis an die 0V- und 5V-Grenze heran. Lässt sich die Belastung nicht vermeiden, brauchst due eine positive