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WLAN Kabel - Was eignet sich am Besten?
die Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B. MCP602.
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
runter Wandelt. Denn Wandler habe ich noch mit einer Strommessung versehen so das ich über ein OpAmp(MCP602I/P) denn Strom für denn Akku begrenzen kann(Hier 1,75 A). Dieses funktioniert auch wunderbar. Nur es gibt ein Problem was ich beim erstellen der Schaltung nicht bedacht habe und das ist die MASSE
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Wie heißt so ein Sensor?
Er sucht ein digitalen Poti-IC z.B. MCP4017 AD5258 AD8400 X9313ZSZ Einer davon kann mit Knöpfen angesteuert werden z.B. für laut und leise bei Radios (achtung, die dürfen den Widerstand nur bei Nulldurchgang ändern, sonst hört sich
ich, je nach Stärke, einen > unterschiedlichen Widerstand bekomme. https://www.ebay.de/itm/RFP-602-FSR400-Thin-Film-Pressure-Sensor-Force-Sensor-High-Precise-fuer-Arduino-/232299269020 druckempfindlicher Widerstand
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
MCP602
lese, komme ich bei 5V supply damit doch nur auf ca. 4,2V, was dann doch etwas knapp ist... Beim MCP602 blick mal wieder nicht durch :(
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Nun, nimm einen RRIO OpAmp. zB einen MCP616. Der kann das mit einer einzelnen 2.5 .. 5.5V Speisung.
halbe Betriebsspannung hat. Nimm einfach einen nicht-invertierenden verstärker mit rail to rail op. MCP602 würde gehen.
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Opamp Rail-to-Rail "output", aber nicht Rail-to-Rail Input
Das ist ja interessant: Habe gerade in einer Schaltung extra einen MCP602 meiner Vorratskiste verwendet, weil da im DB was von rail to rail stand. Aber dann verhielt sich meine Schaltung komisch (0-10V Dimmeransteuerung) und erreichte oben nur 8.3V, keine 10V. Hatte
muss man bei R2R einfach aufpassen, was sie genau damit meinen? klar muss man das. Wobei sie beim MCP602 fairerweise gleich in den ersten Zeilen des Datenblatts darauf hinweisen: Features • Single-Supply: 2.7V to 6.0V • Rail-to-Rail Output • Input Range Includes Ground
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
R24 und R28 als Spannungsteiler Dein Eingangssignal > abschwächen? Das ist beabsichtigt, da der MCP602 den ich momentan verwende bei 0/5V maximal 3.8V am Eingang erlaubt. Das einkommende Signal wird auf 2V spitze-spitze gedämpft, so dass es nach C13 von 1-3V ausschlägt und alles im grünen Bereich
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358, etc. X.
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MCP602 als Impedanzwandler begrenzt bei 2.52V
Hallo, ich benutze nach einem MCP4922 einen MCP602 als Impedanzwandler. Zukünftig soll dieser mit 5V betrieben werden und das Ausgangssignal des MCP4922 auf 5V verstärken. Derzeit werden beide Chips mit 3.3V betrieben. Im Moment gebe ich auf den MCP4922 einen Sinus mit ca. 1Hz aus. Auf den Ausgängen kommt dieser auch schön sauber raus. Auf den + Eingängen des Opamps sehe ich dieser auch sauber. Laut Datenblatt ist der MCP602 ein Rail-to-Rail
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Was sind eure Lieblings-ICs?
74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
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500 mV Referenzspannung erzeugen
nicht, weil die 12V nicht den uC versorgen. Ich habe mir ein kleines Verstärkermodul mit einem MCP602 als NiV mit 100x gebaut und auf die Platine geklebt. Funktioniert zufriedenstellend.
nicht, weil die 12V nicht den uC versorgen. > > Ich habe mir ein kleines Verstärkermodul mit einem MCP602 als NiV mit > 100x gebaut und auf die Platine geklebt. > > Funktioniert zufriedenstellend. Ähm. Ich sag ja nur.
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
Einkaufen auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm.
m.n. schrieb im Beitrag #4539407: > > Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und > Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im > Programm. Microchip... Ach herje... bei denen ist immer irgendwas
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µA 741 vs LM 741
LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258
kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
war es auch: Mit der Transistorstufe und dem LM358 (kann doppelt soviel Strom, 40mA) statt einem MCP602 ist es wesentlich besser und tritt kaum mehr auf. Nur noch bei dem 4 Ohm Kleinlautsprecher und bei höherer Lautstärke. Wenn ich allerdings jetzt als Opamp einen Audio-Opamp (MC33078) einsetze
gedacht. > > Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt > mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige > Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil > aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm
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Spannungsverstärkung Analogsignal
sondern dass dir das jemand vorrechnen muss ? Als OpAmp nimmt man einen R2R (Rail-To-Rail) wie MCP602 den man mit 0V und 5V versorgt, weil der fast 0V und 5V liefern kann.
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Schaltung in Ordnung (Strom messen)
OPV: Umin(in): Uss-1V Umax(in): Uss+1V ( https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP602_MCP604_MIC.pdf ) Diode: Uf: 0,32V URRM: 20V (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A400/1N5817_1N5718_1N5819_CDIL.pdf) ADC: Umax: Uss+0,5 Umin: Uss-0,5 Zuerst wird
Oh, das habe ich vergessen. Also die Schaltung hat eine Masseverbindung. Damit die Spannung am MCP604 nicht zu groß wird, habe ich ja den 10/1 Spannungsteiler vor den Eingängen vorgesehen, um zu verhindern, das die Spannung dort zu hoch wird. Allerdings teile ich natürlich auch meine Shunt-Spannung
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2015 Gesperrt
da alle bestellt teiwleise. vielees davon ist doch bei Reichelt sogar deutlich günstiger wie z.B.MCP23S17-E/SP
Update http://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=602faf11d3 Wert: 39,42 Sammelwert: 200,92
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Hallo, ...das hab ich bisher gemacht... binäre Porterweiterung mit MCP23S17, analoge Portereterung Eingang mit 4051, analoge Porterweiterung Ausgang mit MCP4922, Driverplatine mit ULN2803. Alle stapelbar auf Uno, Mega, Due usw. Gruß Rainer
auf 1/10 geteilt (0.1V = 1A Strom), ergibt V_Control. Die liegt am positiven Eingang des Opamp (ein MCP602, Rail-to-rail), der Ausgang desselben steuert einen IRLZ34N (hab ich nicht in Eagle, deshalb im Schaltplan ein IRLZ44N). Das Feedback auf den negativen Eingang des Opamp kommt von einem 0.1 Ohm
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Transimpedanzwandler für Photodiode
wirst, macht sich (Strom-)Rauschen des Eingangs auch recht deutlich im Ausgangssignal bemerkbar. MCP602 fällt mir jetzt so spontan als Typ ein, kommt aber natürlich auch auf deine genaueren Anforderungen an. Beim Layout sollten die Verbindungen zwischen Photodiode und OP-Amp so kurz wie möglich
auch nicht um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur
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Probleme mit Signalgenerator
Der DAC ist der MCP4821 und den SPI Takt von 200kHz habe ich wegen der Settling Time des DACs gewählt. Der SPI Master wurde von Lothar Miller 1:1 übernommen.
501,502,503,503,504,505,506,506,507,508,509,509,510,511,512,512,513,514,515,515,516,517,518,518,519,520,521,521,522,523,524,524,525,526,527,527,528,529,530,531,531,532,533,534,534,535,536,537,537,538,539,540,540,541,542,543,543,544,545,546,547,547,548,549,550,550,551,552,553,553,554,555,556,556,557,558,559,560,560,561,562,563,563,564,565,566,566,567,568,569,570,570,571,572,573,573,574,575,576,577,577,578,579,580,580,581,582,583,584,584,585,586,587,587,588,589,590,591,591,592,593,594,594,595,596,597,598,598,599,600,601,602,602,603,604,605,605,606,607,608,609,609,610,611,612,613,613,614,615,616,616,617,618,619,620,620,621,622,623,624,624,625,626,627,628,628,629,630,631,632,632,633,634,635,636,636,637,638,639,639,640,641,642,643,643,644,645,646,647,647,648,649,650,651,651,652,653,654,655,656,656,657,658,659,660,660,661,662,663,664,664,665,666,667,668,668,669,670,671,672,672,673,674,675,676,676,677,678,679,680,681,681,682,683,684,685,685,686,687,688,689,689,690,691,692,693,694,694,695,696,697,698,698,699,700,701,702,703,703,704,705,706,707,707,708,709,710,711,712,712,713,714,715,716,717,717,718,719,720,721,721,722,723,724,725,726,726,727,728,729,730,731,731,732,733,734,735,736,736,737,738,739,740,741,741,742,743,744,745,746,746,747,748,749,750,751,751,752,753,754,755,756,756,757,758,759,760,761,761,762,763,764,765,766,766,767,768,769,770,771,771,772,773,774,775,776,777,777,778,779,780,781,782,782,783,784,785,786,787,787,788,789,790,791,792,793,793,794,795,796,797,798,799,799,800,801,802,803,804,804,805,806,807,808,809,810,810,811,812,813,814,815,816,816,817,818,819,820,821,822,822,823,824,825,826,827,828,828,829,830,831,832,833,834,834,835,836,837,838,839,840,840,841,842,843,844,845,846,847,847,848,849,850,851,852,853,853,854,855,856,857,858,859,860,860,861,862,863,864,865,866,866,867,868,869,870,871,872,873,873,874,875,876,877,878,879,880,880,881,882,883,884,885,886,887,887,888,889,890,891,892,893,894,894,895,896,897,898,899,900,901,901,902,903,904,905,906,907,908,909,909,910,911,912,913,914,915,916,916,917,918,919,920,921,922,923,924,924,925,926,927,928,929,930,931,932,932,933,934,935,936,937,938,939,940,940,941,942,943,944,945,946,947,948,948,949,950,951,952,953,954,955,956,957,957,958,959,960,961,962,963,964,965,965,966,967,968,969,970,971,972,973,974,974,975,976,977,978,979,980,981,982,983,984,984,985,986,987,988,989,990,991,992,993,993,994,995,996,997,998,999,1000
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den richtigen OpAmp finden?
besonderen Anspruch verwenden, aber keinen der für alles taugt. Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail braucht)
Somebody123 schrieb im Beitrag #3645819: > Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail > braucht) Wird es wohl brauchen da: Gerald Trost schrieb im Beitrag #3645791: > -- er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Schon alleine das
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
wäre sehr gut, leider nicht bei Reichelt erhältlich. Ich habe allerdings gestern mit dem günstigen MCP602 schon einen geeigneten Opamp gefunden. Zum Glück braucht meine Anwendung keine sehr hohen Anstiegsraten und das GWP ist mit >=1,5MHz auch nicht enorm groß. Hab gemerkt dass das sonst schnell ins
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µC Pin vor OPV 15V schützen
Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V ran. Das könnte eventuell knapp werden.
Ulrich schrieb im Beitrag #3464205: > Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V > ran. Das könnte eventuell knapp werden. Uh sorry vorher wurde der MCP6002 gepostet und in Eagle habe ich dann wohl eine 0 zu wenig
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Messsignalverstärker für DMS Rail to Rail OPV?
lässt sich gut mit dem MCP 602 aufbauen
Belastung der Messbruecke muss man sich keine Sorgen machen. Die ist eh niederohmig. Zu den OpAmps. Der MCP602 ist leider ganz falsch falls man an einem DC Verhalten, dh statischen Kraeften interessiert ist. Fuer DC Verhalten, resp statische Kraefte sollte der Offset der OpAmps viel kleiner sein.
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OpAmp PT100 0-50°C Schaltungsdesign + Berechnung
Simulationsversuche 820k/3.6K = 228 dimensionieren. Was mache ich falsch?!? - dann wollte ich den MCP602 nehmen (http://www.mikrocontroller.net/topic/215893), aber hier scheitere ich schon komplett da ich die Dimensionierung laut OpAmp-Datenblatt zu meiner Schaltung nicht mehr zusammenbekomme. Beim
Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html bei leicht vereinfachten Schaltungen. > - dann wollte ich den MCP602 nehmen Eigentlich müsste der gehen (im Gegensatz zum LT1013, der gar kein Rail-To-Rail ist) und 820k sind auch keine zu grosse Last am Ausgang. Ganz allgemein ist es aber schlau, vom Ausgang einen
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
http://www.conrad.de/ce/de/product/415707/Praezisions-Stromwandler-TZ-77-L-x-B-x-H-11-x-25-x-235-mm-602- conrad: 415707 415707 Technische Daten Übertragungsverhältnis 10 A prim = 4 mA bei 602 Ω Lastwiderstand Linearität ≤ 0,2% (0,25 A - 20 A) Innenloch Ø 6,9 Prüfspannung 2500 V 1 Minute Sättigung 25 A Ich lese etwas von 602Ohm und nicht 330? Wo bekomme ich denn den passenden Widerstand her? M.
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
Serie. Nimm mal die OPA627 heraus und mache überall TL071 rein. Du könntest auch eventuell den MCP602 verwenden. Der braucht nur +5V und geht am Ausgang bis zu den Rails. >Wie muss ich die Stützcaps dimensionieren damit da nix zu schwingen >anfängt? 100n? Wenn die Betriebsspannung, die zum
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NF-Frequenz-Zähler Pegelanpassung
Multiplizierender DA Wandler wie AD7524 - mehr als Abschwächer 3) ein extra Variabler Verstärker (PGA) wie MCP6S91 oder ähnlich 4) ein Mixer IC wie SA602 oder MC1496 5) Umschalten per Relais 6) Dual Gate MOSFET Man muss die Amplitude auch nicht super konstant bekommen, wenn man statt dem Schmidttrigger
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Alternativ OP gesucht
>Der MCP602 würde bei meiner Schaltung doch eher passen. Da ich ja einen >Dual brauch. Der MCP602 sollte gehen.
>>Der MCP602 würde bei meiner Schaltung doch eher passen. Da ich ja einen >>Dual brauch. >Der MCP602 sollte gehen. Es geht übrigens alles ganz gut ...
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PT100 Messumformer Platinen Layout
Wobei hier für den Eingang die Anforderungen noch etwas geringer sind. Damit würde auch noch ein MCP602 als Ersatz gehen (hat aber etwas mehr Offset). Mit etwas Abstrichen beim Ausgang (maximal 4,4 V) ginge auch ein LT1013. Ein TS912 ginge im Prinzip, hat aber recht viel Offset und Drift.
. Viele Grüße Josef Bernhardt PS Die Musterplatinen für ein Eingansfilter mit AD/Wandler (MCP3001) sind auch schon bestellt. An einem PT100 Kalibrator (Simulator) arbeite ich gerade.
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
So, ich hab nun nochmal ein bischen überlegt und gemessen: Die internen Dioden eines MCP602 sowie eines TLC272 scheinen eine Vorwärtsspannung von rund 0,6V (Masse - Eingang) zu haben. Zwischen Eingang und VDD hat mir das Messgerät rund 1,7V angezeigt. Das dürfte aber eher am Operationsverstärker
ansich und nicht an irgendwelchen Schutzdioden liegen, da es diese meines Wissens nach zumindest beim MCP602 nicht gegen VDD gibt. Da ich im Extremfall am Eingang meiner Schaltung +/- 0,4V anliegen habe, dürfte durch die Operationsverstärker auch bei abgeschalteter Spannungsversorgung ziemlich wenig
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MCP602 als Differenzverstärker
Hi, ich würde gerne den MCP602 als Differenzverstärker verwenden komme aber mit dem Datenblatt nicht ganz klar. Kann ich den OPAMP mit GND und VCC versorgen oder brauche ich -VCC und +VCC? Gruss
mfg mf PS: Dein Beitrag generierte automatisch einen Link: http://www.mikrocontroller.net/part/MCP602 Ich finde das Datenblatt gut wie es ist, bis auf dass die beim Open Loop Gain offensichtlich die Beschriftungen für Betrag und Phase vertauscht haben. Aber darauf achtet eh kein Bastler :)