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Digital lautstärke verstellen aber wie, mit dem SI4735 und TDA2009
mal mit i2c ausprobieren. (Seite 42 und 43 im MCP 4442-103E/ST Datenblatt sind ganz interessant, da stehen schon die Commands für den jeweiligen Wiper/TCONx-Register. Ich denke damit müsstest du die Werte einstellen können.) Gruß Marco
Davor würde ich das Eingangssignal noch rauscharm Puffern + evtl. verstärken (NE5532? TL07x? OPA604? OPA2134?) und dann in den TDA reinjagen. Bei Clipping könntest du die Lautstärke automatisch runterfahren, nur noch so als Idee.
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CP/M auf ATmega88
USB über FT232RL, die Variante über den MCP2200 würde noch einen externen Quarz benötigen. DRAM ist ein HM51W17805 (16M EDO RAM 2-Mword x 8 Bit) Als Arduino Pro Mini würde auch ein DFRobot Pro Mini V1.2 5V 16MHz Arduino Compatible gehen (9,9
Joe G. schrieb im Beitrag #2644637: > USB über FT232RL, die Variante über den MCP2200 würde noch einen > externen Quarz benötigen. > DRAM ist ein HM51W17805 (16M EDO RAM 2-Mword x 8 Bit) > Als Arduino Pro Mini würde auch ein DFRobot Pro Mini V1.2 5V 16MHz > Arduino Compatible
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Baudratengenerator - 48 Pins Einziger Nachteil: - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. MCP601...MCP604) Ich nutzte den mit internem RC, Timer 1 mit 48MHz gespeist. Damit konnte ich 10 KHz PWM erzeugen und eine Auflösung von 4800 Counts je PWM Puls erhalten. (andere CPU: dsPIC30, 10KHz
schrieb: > Einziger Nachteil: > - 3,3V, kann jedoch mit einem OPV auf 5V erhöht werden (z.B. > MCP601...MCP604) Zweiter Nachteil: 100 Pins. Robert waren schon die vergleichsweise kleinen AVRs fast zu groß, wenn man davon zwei nehmen muss. BGA löten ist auch nicht jedermanns Sache (und die
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174 TL064 LM258 LMH6645 Nanu ? LMV324 LMC6482
niederohmigen Teil) und parasitäre Kapazitäten für den hochohmigen Teil. Günstiger DACs wären etwa MCP4812 / MCP4912 und Verwandte. Wahlweise im interner oder externer Referenz und als 8 / 10 / 12 Bit Variante mit 1 oder 2 Kanälen. Allerdings ist die 12 Bit Version kaum genauer als die 10 Bit - d.h.
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Frage zu MPX2100DP
Der TL084 ist kann kein Single-Supply... Ich verwende den MCP604. Aber so kritisch seh ich den nicht, sollte halt single Supply können. RR-Ausgänge sind sicher auch nicht verkehrt (höherer Aussteuerbereich) Die Höhe kannst du mit einem Differenzdrucksensor und
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
Laufen zu bringen? Ist leider die einzige Schnittstelle, die ich habe. PC<->CAN-Dongle<->CAN-Bus<->MCP2515<->Mega32
Sehe gearde das der MCP2515 ein CAN->SPI Wandler ist. Das dürfte dann schwieriger sein da die AVR Bootloader Software umgeschrieben werden muß auf SPI statt RS232/RS485. Würde man ohne das CAN Protokoll, eg. Frames und Packets
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
posten. Zum AVR-Code: Eine vorhandenes Netzgerät würde ich gerne mit einem dual 12-Bit DAC with SPI (MCP4922-E/P) ansteuern. Macht es viel Aufwand, einen Basic-Befehl (ähnlich TEMP() oder XPOKE X,Y) zu erfinden, um ein 16-bit-word über das 2-wire Serial Interface zu senden? Karl-Anton
Jörg, nochmal ein Versuch, Schnittstellen zu ergänzen. Bei Reichelt gibt es den 18Bit AD-Wandler MCP 3421A0T-E/CH mit I2C-Interface für gut 2€. Obwohl im 6-Pin SOT23-6, sollten sich die 2x3 Beinchen im 0,95mm Raster noch von Hand löten lassen. Macht es Sinn, dieses IC mit einem eigenen Basic-Befehl
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Temperatur mit Dioden messen?
Ansprechzeit, Genauigkeit und einfacher Eichbarkeit - an einem Punkt mit Eiswasser - das Optimum? OPV: 2 x MCP604 oder 2 x MCP6044 oder 2 x TS924 (Vierfach-OP, Rail-to-Rail), jeweils 2 EUR 8 x Spindeltrimmer a 0,50 EUR 4 x PT100 Dünnfilm-Sensoren in SMD-Bauweise a 3,50 EUR Das würde dann ca 20 EUR kosten