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Kopfhörer-Verstärker
Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153823: > Hast 'ne private Mail von mir, Kommt in die Mülltonne, da gehört sie hin.
Funkschau. Davon haben wir 1989 eine private Kleinserie aufgelegt. Der OP27 taugte nichts, da kamen NE5534 rein - die wir allerdings als rauscharm selektierte Exemplare für unsere Tonstudiotechnik hatten. Die Emitterwiderstände im Ausgang etwas niederohmiger, habe ich mir leider nicht dokumentiert. Versorgt
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
muss, würde ich sofort auf einen MAX31865 zugreifen. Und fähige ADCs z.B. wie MAX11200 oder CS5534 und wie sie sonst alle heißen, sind durchaus nützlich für solche Anwendungen. > W.S. schrieb im Beitrag #7118070: >> Ich sehe das ebenso wie Gerhard. > > Wissen ist keine Meinung. Du musst es
auf allen Boards funktioniert, hat man das so gemacht. Statt der ADC-Read16 kann man wohl auch auch ne andere Routine bemühen, die tatsächlich die unskalierten rohwerte ausgibt. Dazu müsste ich aber selbst schnell nochmal recherchieren. Ich habs auch nur hier irgendwo aufgeschnappt. https://forums.raspberrypi.com
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Musik aus Pilzen
Eingelesen wird das ganze über die Soundkarte eines Computers. Benötigt wird ein Operationsverstärker NE5534 und ein NE555.
wird das ganze über > die Soundkarte eines Computers. Benötigt wird ein Operationsverstärker > NE5534 und ein NE555. Sinus-Ausgangsspanungen wären aber angenehmer zum Anhören ...
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
kamen die immer bis auf wenige dB hin, das habe ich stets bewundert. Bei kleinen Pegeln wurden NE5532 oder 5534 eingesetzt, die haben wir im Werk selbst nach Funkelrauschen selektiert. Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #7035116: > So nach dem Motto: Hörst du den Übertrager am Mikrofoneingang
anderen Rs > > Das sollte wohl klar sein. Ein bisschen Ahnung natürlich vorausgesetzt. > ;) ne ist es nicht
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
revamp2.gif Das hier mit TL071 geht nur für hochohmige Geberspulen, wollte ich noch sagen. Mit einem NE5534 könnte man es für niederohmige HS testen, ist aber ohne Transistorendstufe wahrscheinlich immer noch zu hochohmig. Das hier sollte wie gesagt gehen: https://www.sequencer.de/synthesizer/proxy.php
Das mit der Stromsteuerung ist eher akademisch zu sehen. Meiner Erfahrung nach tut es ein NE5532 mit Transistorunterstüzung, für Treiber und Aufholverstärker.
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MOSFET Endstufe Funkschau 80 er Jahre
NE5534 als Treiber/ Vorstufe auf der Platine zu sehen..
aber, dass in der Bauanleitung, die ich gesehen habe, ein NE5534 verbaut war.
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
Gunnar F. schrieb im Beitrag #6789981: > Also doch wieder NE5532. Als Tonstudios und Regietische noch komplett analog waren, waren NE5532 und NE5534 Standard. Für gewisse Anwendungen haben wir die aber zusätzlich auf geringes Funkelrauschen selektiert. Für
> Als Tonstudios und Regietische noch komplett analog waren, waren NE5532 > und NE5534 Standard. Ich denke auch das die okay sind. Die waren fuer praktisch alles ausreichend was in den 80er und 90ern gebaut wurde. Und das was damals gebaut wurde ist auch heute noch
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
natürlich wohl der meistgenutzte OP-Amp, mein persönlicher Favorit. https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/ne5534-d.pdf Hier wäre lediglich zu beachten, dass man die Verstärkung nicht zu weit absenkt, um da nicht viel rumkompensieren zu müssen. Das Poti zur Einstellung der Verstärkung ist nun richtig angeschlossen
https://www.mikrocontroller.net/topic/516488?page=1#6656655 Die Nummer ist also erstmal gelöst. Der NE5534 ist sicher ein guter OpAmp, aber auch hungrig. Da der TE die Schaltung vermutlich mit einem 9V Block betreibt, wären die 4mA des Chips schon ganz schön viel. Man kann sicher immer noch den TL081
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Gegentakt B Endstufe schwingt
sind für die Anwendung unerheblich; Es geht ja auch nicht nur um die Übernahmeverzerrungen. So ne Gegenkopplung bringt halt auch Stabilität ins System. Ohne die Gegenkopplung arbeiten die 2 zusätzlichen Transistoren, quasi immer mit voller Verstärkung.
man auch keinen 741 nehmen, sondern kann gleich einen OP-AMP nehmen der für Audio gedacht ist z.B. NE5532/NE5534
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Auswahl Operationsverstärker
würde das als Set einrichten, das zum zum TO. BJT, JFet u. CMOS um die Verhältnisse kennenzulernen. NE 5534 auch ist empfehlenswert, bevor es auf die Goldwaage geht. Eingangs Kompensationen mit weiterem OpAmp , auch mal zwei diskrete davor schalten, wenn Interesse besteht ( Thema Spezial jfets, oder
Für Audio: günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Hilfe für HiSpeed Amp
Simulation), aber die AGC funktioniert nicht. Hab jetzt die Verbindung vom Drain gekappt. Hat jemand ne Idee, wie man eine AGC realisieren kann?
Würde der NE5534 das machen? Der hat ne Unity Gain Bandwith von 10MHz, das würde für ne Verstärkung von 5 reichen. Aber es scheint, dass ab ca. 200kHz die mögliche Ausgangsamplitude stark einbricht. Versteh
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OpAmp zu Line Out
> Streiche 'normale Ansprüche': NE5532 und 5534 waren Standard in der > Tonstudiotechnik, lieferten auf dem Meßplatz bessere Werte als Das sehe ich auch so. Ich verwende NE5532 z.b als Kopfhoererverstaerker fuer einen 250R Kopfhoerer
Manfred schrieb im Beitrag #6541431: > NE5532 und 5534 und die sind bei 5V single supply sinnvoll einsetzbar?
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
1. Der NE5532ist sehr wohl für Unity-Gain kompensiert. Der NE5534 ist es nicht. (-> Blick ins Datenblatt!) 2. Das linearisierte Modell für 5 V Betriebsspannung sollte sich nicht in nennenswertem Maße von dem
Simulation mit einem idealen OPV zu machen (hat jeder Simulator vorrätig) und mit der Simulation mit dem NE5532 zu vergleichen. Die Unterschiede können nur vom NE5532 kommen.
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
brauche, dann muss ich > einen 40V-auf-12V Spannungsregler einbauen. Schau mal ins Datenblatt, ein NE5534 könnte die 40V vertragen: https://www.mouser.de/datasheet/2/308/NE5534_D-1813172.pdf
rob schrieb im Beitrag #6487389: > Schau mal ins Datenblatt, ein NE5534 könnte die 40V vertragen: > https://www.mouser.de/datasheet/2/308/NE5534_D-1813172.pdf Prinzipiell würde das bestimmt gehen, ich habe aber etwas Angst mir den Verstärkereingang mit 40V zu beaufschlagen
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Empfehlung universal OP-AMP?
im Audiobereich, wo auch schon relativ niederohmig gearbeitet werden kann, nehme ich den BiPo-OP *NE5534* und den NE5532. Habe einiges an anderen OPs durchgetestet, aber bisher nichts wirklich besseres für meine Anwendungen gefunden. Wenn mal einer besser vom Rauschen ist als der NE5534 und in
im Audiobereich, wo auch schon relativ niederohmig > gearbeitet werden kann, nehme ich den BiPo-OP NE5534 und den NE5532. > > Habe einiges an anderen OPs durchgetestet, aber bisher nichts wirklich > besseres für meine Anwendungen gefunden. > Wenn mal einer *besser* vom *Rauschen* ist als der NE5534
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Schneller NPN mit kleinem Vbe?
Spannung über dem Transistor x Strom durch ihn. Der OP war Feld-Wald-Audio-Typ (würde vermuten ein NE5534 oder NJM/RC/.../4558) und der Multiplizierer eben ein AD534 oder 634. Die Schaltung läuft heute noch, nur habe ich die nach 1..2 Jahren im Gartenhaus vergossen, da sie anfing zu rotten. Heute
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
nehmen, der hat ca. 5 nV/sqrt(Hz), deine Eingangsstufe wird bei ca. 3-4 nV liegen. Oder einen NE5534 mit 3.5 nV und 0.4 pA/sqrt(Hz).
mehr. Aber die JFets kannst du dann entsorgen, an der Stelle brauchst du einen guten Opamp, wie den NE5534.
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
Allerdings mögen diese OPs nur Lastwiderstände >10kOhm, darunter steigt der Klirr. Bessr noch einen NE5534 nachschalten oder was es heute an modernen OPs gibt. Wichtig für eine saubere Schaltung ist daß du die Funktionen der Massefläche (statische Abschirmung und Entkopplung der Betriebsspannung) und
nicht so ganz einfach, denn Klirrarme OPs brauchen schon einiges an Strom, i.A. ab etwa 2 mA. Der NE5534 kann alleine schon drüber liegen. Mit 23 V könnte man auch die Komische Idee kommen und daraus 2 mal 11.5 V zu machen, die dann 2 mal die 4.5 mA zur Verfügung hätten. Ob Wienbrücke oder ein
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[S]Bedrahtete oder SMD Z-Dioden <3V
Nachtrag: Es gibt OPAmps, bei denen der Eingang schon mit 2 Dioden geschützt ist. Einer von den üblichen NE5532 und NE5534 hat m.W. sowas.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Dann hätten wir hier noch eine NE5534-Fälschung: https://www.richis-lab.de/Opamp11.htm 10 Stück für 1,40€ inklusive Versand. :)
Hier haben wir den NE5532: https://www.richis-lab.de/Opamp66.htm In diesem Rahmen habe ich auch den NE5534 etwas aktualisiert: https://www.richis-lab.de/Opamp01.htm (Die Bilder sind noch die alten.)
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen das es garkeine
Single OpAmps? In meinen sind IMMER 2 OpAmps drin, obwohl in den Datenblätter was anderes steht! NE5534 und TL071 sind laut Datenblatt Singles und auch anders beschaltet, warum geht das bei mir als Dual + Stereo???
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OPAmps - extern kompensierbar
Leute :) Ich bin auf der Suche nach einem Operationsverstärker, der extern kompensierbar ist, wie der NE5534. Habt ihr da Empfehlungen, ob es da etwas neues am Markt gibt? Lg Dom
NE5534. Frage: welchen OPV kann man nicht kompensieren? mfg Klaus
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Kopfhörer mit 32 oder mit 250 Ohm oder mehr?
Olaf schrieb im Beitrag #6196998: > Ich hab nur Eigenbauten. Klasse A mit Mosfet, NE5534 oder > Roehrenendstufe mit zwei PL86 Passt aber in keine Tasche. ? Olaf schrieb im Beitrag #6196989: > Zwischen > 250R und 600R hoere zumindest ich keinen Unterschied obwohl es Leute >
> Passt aber in keine Tasche. ? Mein Eigenbau mit NE5534 schon. Das ist ein Wuerfel mit 5cm Kantenlaenge. :-p Olaf
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
, wenn f(max)= 20kHz (bei -3dB)? Wie hoch ist der Eingangswiderstand am (+)in? Ähnlich wie beim NE5534 (ebenfalls BiPo)? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf https://eu.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/LM321MFX-NOPB?qs=sGAEpiMZZMvu8NZDyZ4K0fUm3WR32YZj
Eingangsspannung (bei unipolarer Spannungsversorgung) geht deutlich besser gegen 0V (GND) als bei NE5534 oder TL08x.
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
einen neuen NE5532 eingestzt. Leider lösen sich die PADs selbst bei vorsichtigem Löten von der Platine. Deshalb ist alles noch etwas fliegend verlötet um die Platine zu schonen. 5. Jetzt ist mir bereits zweimal
Prinzip handelt es sich um einen Teil aehnlich der TA 1050, aber zusaetzlich noch im Versorgungspfad des ne5534 eine Stufe fuer noch groessere Amplituden superpositioniert. https://www.pinterest.de/pin/722264858973712006/ So wie bei dem Link, aber den Spannungsabfall greift ein OP ab und steuert zwei
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Verzerrungen wie du sie beschrieben hast, obwohl ich zwei 4R7 Emitterwiderstände eingebaut hatte. Selbst ein NE5532 brachte keine Besserung.
dafür gebaut sind. In einem anderen Thread hat ein Jürgen mal einen einfachen Verstärker mit einem NE5534 ungefähr nach meinem Geschmack entwickelt. Den könnte ich ja mal mit einem LM833 in Stereo nachbauen?
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
geht hier garnicht so sehr darum was Sinnvoll umsetzbar ist (da reicht ein OPV, selbst der gute alte NE5534) sondern einfach was man erreichen kann. Technische Perfektion auch wenn das sicherlich für die Anwendung nicht jeder verstehen wird. Ich habe tatsächlich mal mehrere Stunden gesucht um etwas
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Frage zu Operationsverstärker
liegen sollte. Das nächste Problem wäre das Rauschen. http://www.elektronikinfo.de/techpic/strom/ne5534_er.gif Anbei ein typischer Verlauf des Rauschens beim OPV. Das Rauschen ist ab über 100 Hz konstant, steigt unter 100 Hz aber stetig an. Es rauscht also bei 10 Hz mehr als bei 100 Hz und bei 1
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Unterschied Induktives Feld/Funk
ja nur ein Spannungsfolger. Wobei der in meinem Falle kaum die Impedanz beeinflusst (Pi hat 30mA, NE5534 typ. 38mA), sondern das Bauernopfer sein soll, bevor der Pi qualmt. Egon D. schrieb im Beitrag #5930406: >> So ich habe jetzt einfach mal die Antenne direkt >> an den Pi angeschlossen > >
Marc S. schrieb: >Wobei ich immer noch das freie Schwingen habe >Da ist ein NE5534 als Pufferstufe dran. Vielleicht wird deine Pufferstufe durch fehlerhaften Aufbau ungewollt zum Oszillator. Zeig mal den Schaltplan deiner Pufferstufe.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Versorgung. Die negative Versorgung könnte man, da sie i.d.R nicht stark belastbar sein muß, mit einem NE555 etwas Beschaltung drum rum leicht erzeugen. Z.B. wie hier http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html beschrieben. Das funktioniert prima, habe ich selbst schon probiert. Es muß auch kein NE55
verwendet habe. LF356 rauscht etwas weniger. War manchmal wünschenswert, und wenn nicht, dann halt der NE5534, wenn die Quelle niederohmig genug war. > Offsetkorrektur ist bei diesen Typen natürlich Pflicht und da sollte man > auch schon ordentliche Spindelpotis nehmen. Die blauen Bourns lassen
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
Endtransistoren getauscht werden. Die NTC am Gate sind ja wohl ein Witz. OpAmp ist übrigens ein NE5534 Sie stammt noch aus der Zeit der ehrlichen Leistungsangaben, 2 x 54W, leider ist sie komplett ungeschützt, bei Kurzschluss, Überlastung und Übertemperatur geht sie also einfach kaputt.
viel für einen LS. Einstellen den DC-Offsets ist nicht vorgesehen, kannst du aber machen direkt am NE5534 (pins 5 und 8, siehe DB). Chipi_bed schrieb im Beitrag #5830757: > Wie stelle ich da den Ruhestrom ein? P2 ganz zudrehen, Stromaufnahme messen, P2 soweit aufdrehen, bis z.B. 50mA mehr fliessen
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NE5534 Beschaltung und Versorgungsspannung
das Zehnfache. Verfügbarkeit: NE5534 habe ich heute (Händler am Ort) LT1462 kriege ich nicht vor Donnerstag) Alternativvorschläge willkommen. Vielleicht sind die Typen auch vorrätig. Was mache ich beim NE5534 mit den Offsetanschlüssen
Da der NE5534 bei mir auch rumgezickt hat und ich deswegen auch lieber im Nachhinein einen NE5532 verwendet hätte, würde mich der Schaltplan mit dem NE5532 auch interessieren!
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
Eingangswiderstand? > > Körperschalltonabnehmer (Piezo) mit Bassabschwächung. Das sollte mit dem NE5532 machbar sein.
Verlauf des Rauschens eines OPV wieder, hier speziell für den TLC2272. Der als rauscharm eingestufte NE5534 rauscht bei 10 Hz immerhin mit 10 nV/√Hz, geht dann bei 2 kHz auf 4 nV/√Hz herunter. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Figure 7. mfg Klaus
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Kopfhörer hacken und lauter machen?
Gehörgänge auffüllen und mit so ner Art Unterwasselautsprecher beschallen. Das funktioniert dann wie ne verdämmte Ladung: https://de.wikipedia.org/wiki/Verd%C3%A4mmte_Ladung };-)
dieses Teil? https://de.aliexpress.com/item/YJ-TPA6120A-Headphone-Amplifier-board-dual-AC15V-0-15V-NE5534-UPC1237-for-32-600-ohm-speaker/32813890349.html Davor soll noch dieses Teil angeschlossen sein. https://de.aliexpress.com/item/New-NE5532-Stereo-Pre-amp-Preamplifier-Tone-Board-Audio-4-Channels-Amplifier-Module
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Rail-To-Rail ICs
Ub wesentlich größer ausfällt (oder umgekehrt). Viele beliebte OPs wie TL071, LM833, JRC4580, NE5534 benötigen nach Herstellerangaben eine Versorgungsspannung von *mindestens* -+5V (10V). Trotzdem sitzen sie häufig in Geräten, die mit einem 9V-Block betrieben werden. Für den TL072 habe ich es
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Platenspieler Vorverstärker
Datenblatt verwendet TI den LM833 aber nur für eine MM - Version, Low NoiseVoltage:4.5 nV/√Hz Den NE5534, für 30 Cent, gibt TI mit 3.5 nV/√Hz Typ an. MC - Versionen brauchen da schon etwas das nicht sehr viel höher als ein Widerstand rauscht. mfg klaus
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
brauchbare Amps sind z.B. > der NJM4562 oder der NJM4580. Wenn es billig sein sollte wäre der NE5534 / 32 eine gute Alternative. mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #5726661: > Wenn es billig sein sollte wäre der NE5534 / 32 eine gute Alternative. > mfg klaus Das sind gute Audio-OPs mit bis zu +- 22V Betriebsspannung. Allerdings müssen sie auf eine Spannungsverstärkung von mindestens 5 eingestellt sein,
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Nicht-Invertierenden OP berechnen
davon ab auf was Du Wert legst. Du hast die Wahl. Die Spielräume zeigt Dir Dein Datenblatt. Der NE5534 hat schon wirklich gute Werte für Audioanwendungen und kostet nur 32 Cent. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-ne-5534-d-smd-p18798.html?r=1 Der LT1115 gehört schon zur
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Marcus H. schrieb im Beitrag #5703457: > Abgesehen davon, der NE5534 liegt bei mir in der Datenblattsammlung auch > unter Precision/Low Noise (und billig). NE5534 und NE5532 waren die Standardbausteine in der Telefunken-Tonstudiotechnik, als Regietische etc. noch
Manfred schrieb im Beitrag #5706139: > Marcus H. schrieb im Beitrag #5703457: >> Abgesehen davon, der NE5534 liegt bei mir in der Datenblattsammlung auch >> unter Precision/Low Noise (und billig). > > NE5534 und NE5532 waren die Standardbausteine in der > Telefunken-Tonstudiotechnik, als Regietische
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
bremsen kann / muss um den Effekt nicht so anders werden zu lassen. Ein Kandidat wäre da ggf. der NE5534 mit viel externer Kompensation um die GBW zu reduzieren.
will da ich noch Platinen der Orginialschaltung habe, das ganze auch mit 9V Single Supply und 2 Stück NE5534 aufbauen, den bekommt dann ein Freund :D Da frag ich mich, da im Datenblatt des NE5534 ja steht er hat eine Eingangsimpedanz von 100K,mindestens aber 30K, ob man diese messen kann ? Das würde für
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Audio-IC Eingang schützen
Die Ansteuerung erfolgt von einem OP (TL71 oder NE5534). Ich könnte ja grundsätzlich zwei 1N4148 antiparallel direkt an den Eingang schalten. Dort liegt allerdings 1/2 Ub Gleichstrom, also ca. +1,15V nach Masse (dann würde also die eine Diode in Flußrichtung
Eingang bist du da sicher bis +23/-20V vom OPV. So hohe Spannungen *kann* weder ein TL071 noch ein NE5534 liefern. Du machst dir Gedanken um nichts.
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analoges rauschen reduzieren?
Platine mit OP-Amps drauf bevor das Signal überhaupt zum Verstärker geleitet wurde. Schau dir mal den NE5532/5534 an dazu gibt es sehr viele Beispiele im Netz.
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Wie Mikrofon anpassen?
Ultra%20Low%20Noise%20Links.htm Ich habe mir mal diese zugelegt LT1028, LME49720, OPA140, OPA340, NE5534 u.a.
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Übersteuerungen vermeiden
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tas5630b.pdf) auf Seite 22 und bastel noch einen Vorverstärker mit ne5534 dazu. Dann mache ich EasyEDA einen Schaltplan und daraus ein PCB. Das lasse ich dannn bei JLCPCB machen.
://www.ti.com/lit/ds/symlink/tas5630b.pdf) auf Seite 22 > und bastel noch einen Vorverstärker mit ne5534 dazu. > Dann mache ich EasyEDA einen Schaltplan und daraus ein PCB. Das lasse > ich dannn bei JLCPCB machen. Ich hatte mal TAS5630B für ca. 12€ gekauft. Die werden wohl immer teurer. Ich habe
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
0BwTS40IaQa16VjZZR0NfRHNic2M/edit?usp=sharing Mit zwei Stromquellen, Vbe-multiplier, zweistufigem Ausgangsverstärker, NE5534. MFg
kleiner Leistung, z.B. bis 4 Watt, zufriedenstellend funktionieren. Hast Du mal die Varianten mit NE5534 aus meinem Link angeschaut? MfG