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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
MaWin schrieb im Beitrag #5522416: > Du müsstest im Meter die Schaltung des OpAmps ändern, der den > Spannungsbfall am shunt für den anzeigenden uC verstärkt. Riesenbaustelle!!! Probleme: "der OpAmp" (falls vorhanden )muss dann highside-input abkoennen,und "der uC" misst immer
Shunt falsch verdrahtet? -Bei Mehrbelastung muss die Stromanzeige steigen, nicht fallen -INAPin1 - 11mV bedeutet: am Shunt fallen 11mV ab. Orakel: das kommt vom Eigenverbrauch des Moduls.
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LDO zieht zu viel Strom
Pin 11 ist GND nicht Vcc
> Pin 11 ist GND nicht Vcc ..und Pin 4 ist Vcc nicht Gnd.
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Funktionsgenerator Toellner 7711A: PLL spinnt
Die -2.3 bzw. +2 V für den OP Eingangklingen schon mal Plausibel. Damit sollten ausgeschaltet hinter dem OP keine +12 V rauskommen, sondern was negatives. Auch die +2 V mit PLL passen gut zu einem nicht eingerasteten PLL. Danach
Der Op scheint wirklich defekt zu sein. Den würde ich eher tauschen als den 4046 - geht bei 8 Pins auch besser. Einen passenden OP sollte man ja leicht bekommen. Das PLL IC ist vermutlich noch in Ordnung
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
sperrt der Transistor T9 und somit bekommen die Opamps +12V am pos. Eingang schalten somit die BUZ11 voll durch. Vorher soll an den Klemmen eine Konstantstromquelle mit 1A angeschlossen werden. Über die Trimmer möchte ich dann die Verstärkung der Op-Amps anpassen, damit sich die Last auch gleichmässig
der Transistor T9 und somit bekommen die > Opamps > +12V am pos. Eingang schalten somit die BUZ11 voll durch. Vorher soll an > den Klemmen eine Konstantstromquelle mit 1A angeschlossen werden. Über > die Trimmer möchte ich dann die Verstärkung der Op-Amps anpassen, damit > sich die Last auch
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Musik Singal in TLL Signal umwandeln
>Da solltest Du R10 oder R11 einstellbar vorsehen, um die >Ansprechschwelle verändern zu können. Also, es ist schon sinnvoll, wenn OP1 und OP3 auf die gleiche Spannung vorgespannt sind und lediglich die Diodenflußspannung von
Die Kombination von R10 und R11 nennt sich Spannungsteiler. Je höher also die Spannung am (-) Eingang von OP3 ist, um so größer muß das Eingangssignal sein um ein umschalten an dessen Ausgang zu bewirken. Diesen Schaltpunkt beeinflußt
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Dioden für die Endstufe würd ich weglassen, statt dessen die beiden basisanschlüsse direkt an den OpAmp Ausgang und einen ca. 100Ohm Widerstand zwischen Emitteranschlüsse und OpAmp Ausgang.Damit sind die Übernahmeverzerrungen minimal. Ein OpAmp mit höherer Slew Rate wär vielleicht auch nicht schlecht
weil das ganze bei Erwärmung leicht abraucht. Durch den vorgeschlagenen 100Ohm Widerstand zwischen OpAmp Ausgang und den Emittern liefert der OpAmp selbst den Strom für kleine Aussteuerung.Außerdem liegt das ganze in der Rückkoppelschleife, die bei schellem OpAmp dafür sorgt, daß der Ausgang dem Eingang
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
Schau dir mal das Modell eines idealen OP an. Der OP wird am Ausgang alles tun, damit die Spannungen am +In und an -In identisch sind. Schau die AN-43 an, die erklärt die verschiedensten Brückenverstärker. Und dann nimm einen Instrumentenverstärker
angenommen zwischen V+ und V- liegen 10 V. für mich ist nur unklar warum die adjustment range am OP ausgang nur +-10 mV beträgt. wenn ich den poti bis zum anschlag nach links oder nach recht drehe hab ich am op eingang + oder - 5 Volt nach dieser schaltung ??!
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
man nicht unnötig viel langsame Stufen hat. Mit einem OP ist das auch nicht einfacher als Diskret aufgebaut. Das was ein OP wirklich gut kann, ist den DC Offset klein zu halten.
1µF Kondensator gepuffert gehen dann über den 10k Widerstand und Stabilisierung per Z-Diode auf den OP es können also nur 15V/12mA in den OP (negative Seite außer Acht gelassen) wäre es nicht besser den Kondensator nach der Stabilisierung rein zumachen damit der OP eine niederohmige Stromversorgung bekommt
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AC1020 an SPS, Strommessung
Eine Frage dann noch da ich plane mehrere von den zu bauen, gibt es einen einzel OP der so wie der Doppel OP LM358 funktioniert. Also ein LM358 mit nur einem OP? Markus
@ Markus Steingaß (borastoni) >Also ein LM358 mit nur einem OP? Gibt es, aber wozu? Nimm lieber einen vierfach OP, LM324, du brauchst ja sowieso drei OPVs. Der viert ist dann ungenutzt, so what.
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
hallo, Spontane Frage: Ulrich hat ja einen TL082 als OP drin das ist ja schon ein höcherwertigerer Typ von OP, meine Frage: könnte man alternativ einen LM358 einsetzen?? Grüße Lukas
>hallo, >Spontane Frage: Ulrich hat ja einen TL082 als OP drin das ist ja schon >ein höcherwertigerer Typ von OP, meine Frage: könnte man alternativ >einen LM358 einsetzen?? >Grüße Lukas Denke das sollte kein Problem sein
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Gesucht: Ältester IC im Forum
von DEC sind ein sehr interessantes Chipset 16 Bit mit Geschichte: http://www.cpushack.com/2017/11/22/cpu-of-the-day-dec-lsi-11-chipset/
/training-seminars/design-handbooks/Op-Amp-Applications/SectionH.pdf
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
darunter auch ganz erheblich die Qualität. Da sollte es bessere Alternativen geben - etwa ein anderer OP, ein etwas größerer Wert für R1 oder eventuell ein Widerstand ein Reihe zu C11. MaWin hat natürlich recht, der kleine Offset sollte von der Ref. kommen, nicht der Gatespannung.
Wenn die Schaltung laut MaWin selbst mit einem LM358 funktioniert, ist der OP07 schon die bessere Wahl. Oder welche Parameter sind bei der OpAmp Auswahl die Entscheidenen, wenn nicht die *Input Offset Voltage* ? Ein Widerstand in Reihe zu C11 war eine Katastrophe. Allerdings
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
transistor geschaltet welchger wiederrum an 4 dioden hängt welche wiederum jeweils an einem op ausgang hängen. Folglich denke ich dies stellt die 4 einschalt möglichkeiten da. Vielleicht kann mir ja jemand der etwas mehr von op's versteht erklären was der OP in der mitte macht. Ich würde
werden...glaub ich. Ich hätte da aber nochmal ne frage zur aufgaben verteilung der OPs: (siehe op_temp_schaltung.jpg) OP 1 macht die Temperatursteuerung....aber was tun op 2 und 3???
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Strom messen mit Shunt und LM358
Abfällt ja verstärken um sie mit dem ADC meines Atmega8 messen zu können. Da ich ne Menge LM358N OpAmps hier rumliegen habe würde ich gerne einen davon dazu verwenden. Ich denke ich muss diesen als Differenzverstäker beschalten.Da ich noch nie mit OpAmps gearbeitet habe bekomme ich es nicht hin
R3 sind gleich groß, also fließt durch R3 der Strom Iout * R1 / R3. Dieser Strom fließt auch durch R11 (vorausgesetzt du nimmst die Spannung an R11 hochohmig ab). Damit wird die Spannung an R11 zu [c]U_R11 = R11 * Iout * R1 / R3.[/c] Mit der vorliegenden Dimensionierung also 1V pro Ampere Ausgangsstrom
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Wie diese OP-Verstärkerschaltung verbessern?
Evtl über R11 nen kleinen Abblock-C. Sonst wüsste ich nicht..
(einfach beim dortigen OP-Amp auch an den +Eingang anschliessen). Du brauchst also den Spannungsteiler R10, R11 und C10 nur einmal. EDIT: >> Richtig: du sparst dir den *Tiefpass* mit C2 (deine Schaltung). > Richtig: du sparst
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
bilden einen Hochpass. Nimm mal einen größeren Kondensator. 220uF oder gleich 1000uF. Polung: + zum Op-Amp Ausgang.
ersten Koppelkondensator? Das ist natürlich auch ein Hochpass. Versuche mal 10uF hier, Polung: + zum Op-Amp.
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aus 12V DC -> 13V DC machen?
Folgende Situation: Ich benutze zum Steuern meiner PC-Lüfter einen Linearverstärker ( rail - rail op + NPN Transistor ) nun kommen aus dem Netzteil nur 12 V, am Transistor fallen 0,7 V ab , also kommen noch ca 11,3V ( den op habe ich jetzt mal vernachlässigt ) am Lüfter an. Ich hätte aber gerne die
Dann würde man aber zum LM358 nicht sowas sagen: Mark A. schrieb im Beitrag #2255875: > rail - rail op + NPN Transistor Der LM358 ist kein R2R OP. > Könntest du mir sagen, was an meiner Schaltung verpfuscht ist ? Kurz&gut: die Schaltung ist für den Anwendungsfall ungeeignet. Hier wäre sinnvollerweise
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Strommessung über Shunt
Shunt) messesn möchte bei einer Versorgungsspannung von eben 12V. Würde das mit einem rail-to-rail OpAmp funktionieren?
Es geht auch ohne spezielle OP's, vielleicht nicht ganz so genau: Shunt in die positive Zuleitung, Spannung vor und nach dem Shunt über Spannungsteiler herunterteilen und mit als Differenzverstärker geschaltetem normalen OP auswerten
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Projekt: Mischpult
die kratzt es nach einiger Zeit beim Durchdrehen. Op11 ist als Spanungsfolger geschaltet und am Ausgang fehlt ein Schwingschutzwiderstand gegen kapazitive Last. Wenn OP11 ein FET-OPamp ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß die Schaltung beim Anschluß
. Ohne > die kratzt es nach einiger Zeit beim Durchdrehen. > > Op11 ist als Spanungsfolger geschaltet und am Ausgang fehlt ein > Schwingschutzwiderstand gegen kapazitive Last. Wenn OP11 ein FET-OPamp > ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß die Schaltung beim
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Auswahl des richtigen AVR -Controllers für einen Leistungsdimmer?
HI Freescale sagt: No results for 'MC68HC11ECFN2'. MfG Spess
Hi, hier der Link, http://html.alldatasheet.com/html-pdf/96832/MOTOROLA/MC68HC11E1CFN2/328/1/MC68HC11E1CFN2.html mfg Kaveh
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Digital-Netzteil
Denk mal darüber nach. R8 muss drin bleiben, sonst würdest du mit OP2 OP1 kurzschließen.
zu kommen, und OP3 im Anschlag geht. Wenn du auf "2A" drehst, was mist du am - und + Eingang an OP3? Wenn der Minus Eingang eine höhere Spannung sieht als der + Eingang, fängt der OP an den Ausgang runter zu ziehen
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Mit welcher Verstärkung arbeitet der OpAmp in dieser Regelschleife?
ist 1/(R11×C1)=1/(R12×C1). Dieser Schaltungsteil ist stabil, da die Phasenverschiebung max. 90 Grad beträgt. Der Strom durch R2 ist I2=UREF/R2. OpAmp2 ist ein Integrierverstärker / Tiefpass 1. Ordnung. Die Verstärkung
Ashoka schrieb im Beitrag #4656567: > OpAmp1 ist als Integrator beschaltet. Korrekt. [...] > Grenzfrequenz ist 1/(R11×C1)=1/(R12×C1). Nee, Einspruch. R11 und R12 liegen signalmaeszig parallel; der Innenwiderstand am Abgriff
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
Thomas B. schrieb im Beitrag #4745406: > Der eigentliche Verstärker besteht nur aus einem OP und 8 Transistoren. ...und was für ein OP ist da drin?
-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 CJE=2.92702E-10 VJE=0.67412 MJE=0.3300 FC=0.5 CJC=4.8831E-11 VJC=0.5258 MJC=0.3928 XCJC=0.5287 XTB=1.1398
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
zwischen Schaltplan und Steckbrettaufbau: - auf dem Steckbrett stecken 1x bzw. 2x Spulen mit L = 11mH, R = 18 Ohm - in der Simulation habe ich am Schwingkreis "gemessen", am Steckbrett habe ich am Ausgang des OpAms gemessen - auf dem Steckbrett steckt hinter dem OpAmp-Ausgang noch ein Spannungsteiler
Andreas S. (igel1) 22.02.2024 16:23 11 Fragen, 11-mal NEIN 1A-Lösungen auf'n Tisch, waschechte Umsetzung NEIN mfG fE
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Die 22 Ohm Widerstände sollte weg, eher noch 100 Ohm in Reihe am OP Ausgang und dann 1-2 Kondensatoren. Ein Kondensator direkt am OP Ausgang ist nicht gut weil der OP dann zum schwingen neigt.
Der OP Feedback sollte direkt vom OP kommen - so wird die Schwingungsneigung sogar noch etwas größer. Wenn man unbedingt den DC Pegel genau in der Mitte haben will, ggf. noch getrennte Rückkopplung: DC vom
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
0,25 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x
0,50 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x
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OpAmp single supply mV-Bereich
schrieb im Beitrag #4010821: > Zu meiner Rechtfertigung, ich habe heute zum ersten Mal mit einem OpAmp > herumgebastelt. Man könnte ja zumindest die grobe Einteilung des Forums beachten. Muss denn OpAmps wirklich in "Mikrocontroller und Digitale Elektronik" behandelt werden?
Versorgunsspannungen das Bezugspotential für die Beschaltung ist. Du solltest wissen, das ein reiner OP ohne externe Beschaltung eigentlich zu nichts zu gebrauchen ist. Und wenn dieser dritte Anschluss der Versorgung am OP angeschlossen wird, dann oft an einem der Eingänge.
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Labornetzteil Funkschau 76/23
. Bei dieser Version bräuchtest du an der Uaus lediglich einen RRIO-OpV, der dann nicht den Riesenunterschied zwischen kleiner Differenz vom R13 und riesigem Common von Uaus (0..Umax) verkraften müßte. 2. C9 und C10 sind ein Ärgernis, denn sie machen mit R8 und R11
gleich setzt (gleicher Draht), dann muß der OpV lediglich direkt auf seiner +V mit seinen Eingängen zurechtkommen. Es gibt gute RRIO-OpV's, die das können. Hat man nur einen OpV, der das nicht kann, sondern nur an die +V gerade so heranreicht, dann
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Widerstände - OP als Komparator
Widerstand Kohle 0,5W 3k9 Artikel: 405329 - 62 1x Poti 1K Artikel: 430706 - 62 1x 2fach OP LM358N Artikel: 174440 - 62 1x P-Kanal MOSFET IRF5305 Artikel: 162408 - 62 1x N-Kanal MOSFET IRF540N Artikel: 162412 - 62 1x Lastwidertand 11W 6R8 Artikel
drüber gegangen und s'sieht von mir aus gut aus. ich würde es zumindest so bauen :-) ..einzig den 11W-widerstand, würde ich in einer stärkeren ausführung kaufen: wenn du 11W über einen 11W-widerstand verbrätst, so heitzt der sich zur maximalen temperatur auf (100-120°C?). du könntest alternativ anstatt
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
H. H. schrieb im Beitrag #7099490: >> 3A 20V wäre in der Safe Area > > Da braucht der BUZ11 aber verdammt gute Kühlung! Der OP redet von Pulsen im Millisekundenbereich.
im Beitrag #7099507: > H. H. schrieb: >>> 3A 20V wäre in der Safe Area >> >> Da braucht der BUZ11 aber verdammt gute Kühlung! > > Der OP redet von Pulsen im Millisekundenbereich. Hab ich das übersehen?
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Klopfschaltung -> OpAmp + Mikrofon
, soll heißen, klopft man auf den Bildschirm, soll er angehen. Das ganze ist mittelt Mikrofon + OpAmp gelöst. Das Problem: Das ganze funktioniert seit einiger Zeit nichtmehr. Habe den Schaltplan herausgezeichnet, siehe Anhang. Der 1. OpAmp dürfte das Signal des Elektret Mikrofons um das 5,7
Hier wurde wie Günter schon schrieb eine Diode gespart. Am Eingang des ersten OP liegt Wechselspannung symmetrisch zu GND an, was der arme OP hoffentlich aushält. Nur die positiven Halbwellen liefern ein Ausgangssignal. Möglicherweise hat der OP auch eine Schutzdiode am Eingang.
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Spannung hinter Op-Amp-Verstärkung messen (zur PH-Wert Messung)
die > Verstärkung funktioniert? Ohne Schaltplan? Sie belieben zu scherzen. Haben wir schon den 11.? > 2. Welche Möglichkeit den Eingangswiderstand von 10 exp 12 Ohm einer > PH-Sonde zu verringern gäbe es ausser einem OP-Amp? OpAmp ist die einfachste Variante. Ein JFET oder Spezialschaltungen
>> Verstärkung funktioniert? > > Ohne Schaltplan? Sie belieben zu scherzen. Haben wir schon den 11.? Habe noch keinen Schaltplan hochgeladen, da alles standard beschaltet ist. Erster Op-Amp mit Verstärkung, zweiter Op-Amp zum addieren und alles ohne künstlereien, also so einfach wie möglich. :)
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OP mit Outout stage Booster
bauen wollte. Die CMOS-Version ist AFAIK bei Leistungsstufen eher unüblich. >- Vor Widerstand R11 wird die Sollspannung eingestellt. Mit R11=R10 >versucht der OP diese Spannung auch am Knoten OUT einzustellen. Jain. R11 ist eher homöopatisch, er soll die Eingangsströme und damit deren Spannungsabfall
Versorgung wäre ein Sourcefolger eine Katastrophe bezüglich Aussteuerbarkeit. >>- Vor Widerstand R11 wird die Sollspannung eingestellt. Mit R11=R10 >>versucht der OP diese Spannung auch am Knoten OUT einzustellen. > > Jain. R11 ist eher homöopatisch, er soll die Eingangsströme und damit > deren
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Das IC ist ein vierfach OP, LM324. Anbei ein Bild vom Scanner. Auf dem Boden ist ein Typenschild: Laminator/XII/29/2004 monolith GmbH D-41468 Neuss .... Baujahr: 11/2004
Hallo, @Paul Baumann: Sorry, aber der Eingangswiderstand eines OP liegt irre hoch, vor allem, wenn es sich (wie hier) noch um einen LowPower OP handelt. Bei einer Eingangsspannung von 30V würde der OP maximal 40nA am Eingang aufnehmen. Der resultierende Eingangswiderstand
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Konstantstromquelle, welcher OPV?
Also der MCP6V11 ware nicht meine erste Wahl und auch nicht meine Zweite, aber er würde sicherlich gut funktionieren falls Dein MOSFET mit solch kleinen Ansteuerspannungen zurechtkommt. Insbesondere hat der MCP6V11 die
Andere: Ja, einen passenden FET habe ich, der schon bei 2V voll durchschaltet. Und dass der Output des OpAmp dafür rail to rail sein sollte, hatte ich vergessen... Hat aber der MCP6V11 beispielsweise. Wenn sich die Zellspannung dann an die LED-Spannung annähert, wird das dann unreguliert dunkler, das
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
Wenn du deinen speziellen OpAmp ersetzt durch einen UniversalOpAmp aus der Standard-Lib von LTspice, läuft es sofort durch. Aber wo ist der Ausgang der Schaltung? Ich habe keine Ahnung was die genau machen soll.
32 31 QX1 Q2 23 3 31 QX2 Q3 11 7 30 QZ Q4 11 30 8 QY V1 22 24 0V V2 22 23 0V V3 27 6 0V V4 11 29 1.4 V5 28 6 1.2 V6 4 32 0V V7 33 0 0V .MODEL QX1 NPN (IS=5E-16 BF=200 NE=1.15 ISE=.63E-16 IKF
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74HC14 Schmitt-Trigger
Ouh, sorry, 11,98V sind es im ersten Satz.
Sorry, bin jetzt erst wieder da. Sollte schon ziemlich genau sein, da ich nur 0-11,98V habe und diese in drei Bereiche trennen will, ca. 0-4V, 4,1-8V, 8,1-11,98V. Versorgungsspannung ist egal, was die Bauteile brauchen. Das Signal kommt von einem Thermostatmodul aus einem AT-Netzteil
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Macrovision Schaltung für VHS
kicad-symbols/issues/2568 https://user-images.githubusercontent.com/62563222/77470691-623ebe80-6e11-11ea-9d06-c078371520d8.jpg
Das ist jetzt schon der 2. OP mit diesem Problem. Da müsste ja der erste Eingang vom OP defekt sein, richtig?
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LTspice - was läuft hier schief?
herum eingesetzt. Das Modell ad8675.spi scheint auch den Hauptteil der Verzögerung beim finden des OP auszumachen. Mit einem LT1002A (den ich ansonsten nicht auf seine Eignung geprüft habe) geht die Simulation relativ schnell. Date: Mon Apr 11 16:31:15 2016 Total elapsed time: 13.259 seconds. Die
eigentliche Ursache für die seltsame Kurve mit Vorregelung dürfte > sein, dass dieses Modell einen OP von -4V liefert (View-Place .op Data > Label). meinte ich unabhängig vom verwendeten Operationsverstärker die Schaltung für opv-ps aus ps330-1.asc, die keine 264V sondern -4V als OP liefert.
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
stehen, während die Endstufe eine Lastimpedanz von 100 Ω sieht... benötigst aber natürlich auch einen Op mit GBWP >> 2*20 MHz, und der Op muss den doppelten Spannungshub liefern.
Vor dem OP will man einen kleinen Offset von vielleicht 0.1-0.2 V, nicht 2,5 V, das ist nur der Teil der Spannung die der OP mit 100 Ohm Last nicht an die 0 V ran kommt, geteilt durch die Verstärkung. Den Offset
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OP mit FET Eingang geht kaputt
Habe eine 1:2 Verstärkerschaltung mit einem Rail to Rail OP entworfen. In der Theorie und Praxis zu Hause funktioniert es. In der rauen Praxis geht der OP kaputt. Vermutlich weil ein FET Eingang des OP's negative oder zu hohe Spannung abbekommt. Jetzt
wissen wie eine Schutzbeschaltung am Eingang eines OP's aussehen muss. Bzw. welche OP's ohne FET Eingang infrage kommen könnten.
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Bosch Mikrophon BHM09s - symmetrischer Vorverstärker?
Und unbedingt R11 weglassen, darüber wird die Kapsel vormagnetisiert.
Moin, was ist an "R11 weglassen" nicht zu verstehen?
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
Beim linken OP-Amp darf der + Eingang nicht in der Luft hängen. Immer dran denken: Der OP-Amp verstärkt die Differenz der beiden Eingangsspannungen. Das setzt voraus, dass beide Eingänge eine sinnvolle Spannung
Die erste Regel des OP amp lautet: Ihr verliert kein Wort über den OP amp! Ich muss gar nicht zum Nullpunkt runter. Siehe OP.
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OpAmp Verstärkung größer als erwartet
respektive 10,09kOhm. Ich würde daher eine Verstärkung von 11 (präzise: 10,93) erwarten. Am Shunt messe ich jetzt jedoch 0,070V, am OpAmp-Ausgang 0,999-1,003V. Also eine Verstärkung um etwa den Faktor 14,3. Damit wird es jetzt natürlich schwer, 1A zu messen,
Entschuldigung, hat etwas gedauert - immer stört die Arbeit beim Basteln ;) OpAmp im Leerlauf, Shunt 0,000V -> Ua 11mV. Stabil, kein Hin- und Hergehüpfe. Ich hab mit dem Spielzeug-Scope DSP Nano 201 draufgeguckt - max. 0,02Vp-p, 1,34V, bei ~900-1000mA über den Shunt. Die "Linie
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DSO für wenig Geld
schon Probleme. Wenn jemand eine bessere Lösung hat, immer her damit. Ich möchte nur keine >10€ pro OP bezahlen. Bei 3 Kanälen wird das nämlich schnell teuer... > Ich dachte eher an 1/10. Und dann hat man 100k Eingangswiderstand für > den OP, und braucht wahrscheinlich schon eher einen OP mit FET-Eingang
Spannungsversorgung nachgemessen? (5V und +/- für die OpAmps) Den Eingang von vorne nach hinten durchmessen. Batterie o.ä. als Spannungsquelle, und dann vom Eingang zum ersten OpAmp, von da zum zweiten, usw. Oliver
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LM358 für Strommessung
zu GND? - Stimmt das so?? Kann ich den OP mit +5V Versorgungsspannung betreiben, wenn ein Eingang des OP's auf +24V liegt, oder muss ich den OP dann auch mit 24V betrieben?? Als OP würde ich gerne einen LM358 verwenden. Bei der Schaltung
benötige eine Lösung in THT, den Verstärkungsfaktor habe ich leider jetzt total übersehen, der OP ist zwar 1:1, aber der Spannungsteile davor 11:1, habe ich jetzt übersehen. Ich denke es wird die OP Lösung, evtl mit einem bessern OP. DANKE!!!
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1500V Linearverstärker
bipolaren Kaskode gegenüber 2 isolierten Kleinspannungsnetzteilen (z.B. +-12V passend zum jeweiligen OP) welche sich direkt zwischen OP-Ausgang und OP-Versorgungspins befindet und diesen floatend versorgt?
Kaskode > gegenüber 2 isolierten Kleinspannungsnetzteilen (z.B. +-12V passend zum > jeweiligen OP) welche sich direkt zwischen OP-Ausgang und > OP-Versorgungspins befindet und diesen floatend versorgt? Noch einmal, das ist keine kaskode, sondern eine Kaskade.
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
Und C5 und R11 ergibt keinen Sinn! Was soll diese Schaltung dort machen?
achso ja C5 u. R11 ist ein hochpass
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
zB 11V Z Diode und zuvor ne Diode an der 0 ,7V abfallen -> 11,7V oder: 10V Z Diode und zuvor 3 Dioden in Reihe mit je 0,6V Abfall -> 11,8V
Kondensatorspannung Deines 4700uF Kondensators auf Voff = V0 * e^(- t / tau) = 12V * e^(-0,8ms / 28,2ms) = 11,7V. (Formeln zur Entladung eines Kondensators: https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensator_(Elektrotechnik)) Will heißen: In Deiner Testschaltung mit dem OpAmp siehst Du eine um 300mV reduzierte Abschaltspannung
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
drehen, damit sich die Geschichte > verbessert? Das Problem scheint die Sättigungsspannung von OP5 zu sein. Sein Ausgang liegt auf 30,38mV (Knoten 17), während Knoten 11 auf 14,5µV liegt. Mit einer zusätzlichen negativen Betriebsspannung (-1V reicht) für die OPVs sollte es gehen.
ArnoR schrieb im Beitrag #3121201: > Das Problem scheint die Sättigungsspannung von OP5 zu sein. Sein Ausgang > liegt auf 30,38mV (Knoten 17), während Knoten 11 auf 14,5µV liegt. Mit > einer zusätzlichen negativen Betriebsspannung (-1V reicht) für die OPVs > sollte es gehen. Du