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rauschärmerer OPA als LM833
hallo, ich habe eine kleine Vorstufe für ein Mikrophon gebastelt(Bild) und dabei wird ein LM833 OPA verwendet. die Vorstufe funktioniert gut, aber es rauscht doch recht hörbar. gibt es evtl einen anderen, "besseren" OPA als den LM833 den ich am besten pinkompatibel stattdessen verwenden könnte ?
Ich muss mich korrigieren der LM833 ist im Stromrauschen sogar besser als der teurere OPA1662.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
im Beitrag #6031438: > Ein paar TL81 hätte ich noch... ;-) Hehehe. Besser einem 4560/4562 oder OPA134/234.
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Boeing's 737 Max Software Outsourced to $9-an-Hour Engineers
Die Russen haben's z.B. auch andersrum gemacht und das Solowjow D30, was ursprünglich für die TU-134, später für die TU-154, IL-62 und den Frachtflieger IL-76 gebaut wurde, einfach mit einem Nachbrenner versehen und in ihren MIG-31 Abfangjäger reingeschraubt. Nee mit genug Geld bekommst Du so ein
im Lernen ist Tod! Ja, so ist das, aber nach dem mir nun schon vorgehalten wurde, ein jammernder Opa zu sein, weil ich weiterdenke als über das offensichtlich Scheinende, dachte ich, ich nutze das als humoristische Ausrede. Nur mal so aus Spaß. Du hast ja Recht ;) Namaste
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OT: LTSpice - Fehler in Simulation oder.
. Die werden dann wie das Eingangssignal mitverstärkt. Der ganz große Hänger war das Modell des OPA134. Der Opamp schwingt, wenn dessen Ausgang an den Anschlag geht. Diese Macke lässt sich nur umschiffen, wenn man die Ausgangsspannung begrenzt. Ich habe dazu zwei idelaisierte Z-Dioden in Reihe verwendet
betrieben werden. Wie würdest du es (besser) machen ? > Der ganz große Hänger war das Modell des OPA134. Der Opamp schwingt, > wenn dessen Ausgang an den Anschlag geht. Diese Macke lässt sich nur > umschiffen, wenn man die Ausgangsspannung begrenzt. Ich habe dazu zwei > idelaisierte Z-Dioden
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LTspice OPA134 Fehler neues PSpice-Model
Hallo, TI hat dieses Jahr ein neues PSpice - Model für den OPA134 herausgebracht. Es ist sehr detailliert. Leider habe ich in LTspice einen Fehler beim Ausführen der Simulation. Port(pin) count mismatch between the definition of subscrcuit "opa134" and instance
Hallo Hinz, vielen Dank. Ich hatte es durch Zufall selber gelöst in dem ich OPA134_Test.asc der LTspice Usergroup fand und Helmut S. dort 2014 eine Lib für den OPA134 eingestellt hatte und ein Konvergenzproblem gelöst hatte. Den Parameter SpiceModel habe ich eigentlich nie verwendet
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
OPA134, 2134. Ist aber kein Rail-To-Rail.
einen viel zu niedrigen Eingangswiderstand für die Anwendung. MaWin schrieb im Beitrag #5809941: > OPA134, 2134. > Ist aber kein Rail-To-Rail. OPA134 und OPA2134 verbraucht ca. 2 mal so viel Strom (4mA), sieht ansonsten gut aus. Bezieht sich bei einem Mehrfach-Channel-OP der Begriff "Operating
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TIA Biasstrom und Offset-Voltage
Detektor mit 100 pF recht viel Kapazität. So auf den ersten Blick würde ich einen OP wie TLC271, OPA197 oder OPA134 in Betracht ziehen. Es kommt vor allem darauf an wie wichtig die DC / Niederfrequenz-Eigenschaften sind, und welche Versorgungsspannung man hat. Einen Offset würde ich eher hinter
Lurchi schrieb im Beitrag #5812496: > So auf den ersten Blick würde ich einen OP wie TLC271, OPA197 oder > OPA134 in Betracht ziehen. Ich werde sie mir auf alle Fälle anschauen. Danke :)
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
simuliert. Bei mir sind es symmetrische Spannungsquellen mit +/-4,5V, also 9V insgesamt. Ich habe den OPA134 verwendet. Der Doppel OPV ist der OPA2134. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=opa%202134 OPA134_2noise.jpg zeigt das Rauschen eines Buffers mit ca. 20 kHz Bandbreite. Es sind
simuliert. Bei mir sind es symmetrische > Spannungsquellen mit +/-4,5V, also 9V insgesamt. Ich habe den OPA134 > verwendet. Der Doppel OPV ist der OPA2134. > https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=opa%202134 Den gibts laut Datenblatt auch als 4-fach, aber nicht bei Reichelt. > OPA134
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Probleme mit aktivem EQ
ist schon interessant. Ich würde den Clip Switch immer schön eingeschaltet lassen. Der Input des OPA134 hat einen Inputstrom von 5 pA. Dieser wird über 100 µF beim Einschalten noch lange daran zutun haben die Einschaltspannung wieder auf 0V abzubauen. Ich hoffe, der OPA134 wird wenigstens mit +/- 15V
Dem Gitter der davorliegenden ECC86 hat man ja noch wenigstens 100 k spendiert. Das würde ich beim OPA134 auch so machen. Ich denke, 1µF und 1 M Ableitung würden es auch tun. mfg Klaus
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
Aber warum denn solch ein Urgestein für die OpAmps? Der z.B. OPA134 rauscht nur ein Fünftel so stark und ist ein prima OpAmp in Bezug auf THD und IM Produkte. Den gibts auch als DoppelOP (OPA2134). Andere brauchbare Amps sind z.B. der NJM4562 oder der NJM4580.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5725882: > Aber warum denn solch ein Urgestein für die OpAmps? Der z.B. OPA134 > rauscht nur ein Fünftel so stark und ist ein prima OpAmp in Bezug auf > THD und IM Produkte. > Den gibts auch als DoppelOP (OPA2134). Andere brauchbare Amps sind z.B. > der NJM4562 oder der
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
bestellen. Muss ich dabei einen LM158 nehmen? Welche Spezifikationen sollte der Opamp haben? Einen OPA134 kann ich nicht verwenden?
Bild 8.2 enthält eine andere weitere Variante: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa1.htm) > D.h. selbst wenn man auf 0.9V Entladeschluß, 0.1V über dem Transistor > und damit 0.8V am Shunt orientiert, muß der Transistor bei voller > Batterie 0.7V verheizen statt 0.1V. Faktor
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ESP32-CAM Entwicklungskit
Höchstens alte Opas, die sich noch an die ersten > Handykameras erinnern können. naja, der alte Opa (Uropa) kann sich an die HandyCams noch erinnern... Die OV2640 ist eine alte Handykamera, genauso wie die OV7725, sie war nur eine der ersten, die JPG im Kameracontroller packen konnte. Die OV7670
bekommen. Das Flashen scheint zu funktionieren: Writing at 0x00008000... (100 %) Wrote 3072 bytes (134 compressed) at 0x00008000 in 0.0 seconds (effective 877.7 kbit/s)... Hash of data verified. Leaving... Hard resetting via RTS pin... Reset per RTS pin geht ja nicht da keine Resetleitung am
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
sind etwa passend für rund 2-5 KOhms. Darüber kommen auch JFET basierte OPs (etwa OPA141, OPA134 und ähnliche) in Frage. D.h. der Verstärker sollte zur Quelle passen.
Anregung @Lurchi Sehr interessante Stichwörter hast du da aufgebraucht, habe jetzt auch mal den OPA134 simuliert, ebenfalls sehr gut :) @HildeK Jetzt wird es spannend ? Mein Plan war EIGENTLICHER folgender, dass der R47 und C41 denn Tiefpass machen...vor dem R47 ist eigentlich das 10k Poti, welches
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
OP passen. Wenn man keine so hohen Ansprüche hat etwa LF356, wenn es etwas besser werden soll etwa OPA134. Das Signal vom PMT ist normalerweise schon recht stark, dass man keine so super rauscharmen Verstärker benötigt, und schneller vor allem wenn man kurze Peaks braucht. Ich habe mal so etwas
Bandbreite, >3V/µs Slewrate) - Geringer Eingangsstrom (<1µA) - Rail2Rail In und Out Ich verwende oft den OPA340, der passt hier anscheinend ganz gut. Der hat 5,5MHz, 6V/µs und 60pA. Lt. einer Simulation mit dem Modell von TI erfüllt er den Zweck. Für den Szintillatorkristall hätte ich einen NaI(Tl) - Kristall
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Batterie Virtual Ground Kondensatoren wozu?
aufgebaut, 12V Bleiakku, die die Schaltung von oben einmal ohne Kondensatoren und dann mit, an einem OPA134. Das Resultat war ziemlich stark 50Hz verseuchter Ausgang ohne Kondensatoren und mit, absolut sauberes Signal. Nils P. schrieb im Beitrag #5514757: > Ich würde aber auf jeden Fall direkt am
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Heizungssteuerung
. Da es sich hier offensichtlich um einen harten Kerl handelt, welcher mit 20°C auskommt, (Oma , Opa, kranke Menschen usw. brauchen ca.24/25°C) kann man die Raumtemperaturregelung dem Heizkörperthermostatventil überlassen, da hier vermutlich die Vorlauftemperatur ausreichend hoch genug sein wird.
hintereinander schalten. Hat man gar keinen Platz und hat Wechsler, braucht man eine Kaskade. Meine Anlage (134 WE) macht z.Z. (keine Heizlast) 40 K - 43 K Differenz zwischen FW Vor- und Rücklauf bei ca. 72 C FW-Vorlauf. Aber wie gesagt: das ist eine Frage der WW-Bereitungsanlage. > Die Vorlauftemperatur
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
anderen OPVs sind nur ganz knapp 1 stabil die ich gefunden habe, man könnte mal einen NE5534 oder OPA134 probieren weil die recht langsam sind. >Ein Mögliche Kompensation wäre so dass R1 etwa dafür sorgt dass die JFET >stufe bei hohen Frequenzen noch auf einen Gain von etwas unter 1 kommt. >Die
Spice spukt leider weiterhin nichts brauchbares für den Klirrfaktor aus (0.000000%), am Modell des OPA211 liegt es nicht. Hat jemand eine Idee warum das so ist?
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Operationsverstärkerschaltung - Verständnisfrage
Gegenkopplung. Auch hilft VCC/2 nicht, wenn das Eigangssignal nicht seinen 0-Pegel bei VCC/2 hat. INA134 wäre der gute, rauschbarme Audio-Differenzverstärker. So edel muss es sicher nicht sein, aber die Schaltung kann man daraus entnehmen.
Zeichnung einen LM324 genommen, weil bekannt und in der Lib, deshalb auch die 12V Versorgung. Mit dem OPA342 gehen natürlich nur 5V Versorgung. Deine Schaltung mit IC1c sind meine zwei Widerstände R9 u. R10 sowie C4. Am Ausgang des U1 hast du das Signal mit UB/2 Offset, nach C3 ohne Gleichanteil.
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Michael 1979 war mein Vater 17 und ich noch längst nicht in Planung :D Ups, dann bin ich ja quasi der "Opa" hier unter Euch Jungfüchsen ;-)) Olli
1979 war mein Vater 17 und ich noch längst nicht in Planung :D > Ups, dann bin ich ja quasi der "Opa" hier unter Euch Jungfüchsen ;-)) Ist doch Toll, dass wir so ein bunter Haufen sind und uns ergänzen können.
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
Maria S. schrieb im Beitrag #5294934: > Da fällt mir die Auswahl schwehr. Dann nimm den OPA1602. mfg klaus
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Erfahrungen mit Platinen von JLCPCB / EasyEDA
und 2 PCB für die analogen Kreuzschienen-IC, aber jede Menge identischer "Streifen" mit einfachen OPA-Puffern. Wenn ich jetzt jeweils 5x digital und 5x Kreuzschiene sowie 10x jeweils 2-fach "selbstgepanelt" (mit V-Cuts oder "gut brechbar durchgefräst") OPA bestellen würde, könnte das also für 3x
1608Metric_Pad1.08x0.95mm_HandSolder,88.138,-85.09,90.0,top C2,100nF,C_0603_1608Metric_Pad1.08x0.95mm_HandSolder,134.366,-86.614,180.0,top C3,100nF,C_0603_1608Metric_Pad1.08x0.95mm_HandSolder,102.87,-83.82,180.0,top ... [/code] BOM: [code] Comment,Designator,Footprint,LCSC 100nF,"C1,C2,C3,C6,C7",C_0603_1608Metric_Pad1.08x0.95mm_HandSolder
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Stromsensor für kleine Ströme
einen moderaten Preis hat. Eine Strommesszange ist hier nicht zu gebrauchen. Also habe ich mit einem OPA 134 und einigen diskreten Bauteilen eine Schaltung entwickelt, die in der hier wiedergegebenen Bestückung bei einem Strom ab 78mA die LED leuchten lässt. Über die Widerstände R2, R5, R6 lässt sich
Peter F. schrieb im Beitrag #5145252: > Also habe ich mit einem OPA 134 und einigen diskreten Bauteilen eine > Schaltung entwickelt, die in der hier wiedergegebenen Bestückung bei > einem Strom ab 78mA die LED leuchten lässt Das ist nett. 78mA sind 7.8mV am
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Photodioden-Schaltung
Trickschaltungen sondern gönn dem OPV +/-5V oder mehr. Hier ein paar Kandidaten. LT1122 AD8605 OPA2380 (direkt für TIA gemacht, ist aber auch rattenschnell und braucht eine gute HF-Beschaltung + Layout) LT1055/LT1056 LF356
bei nicht so hohen Ansprüchen so was wie TL072 ausreichen - wenn man mehr will, ggf. LF356, LT1056, OPA134, OPA141 oder ähnlich. Die DC stabile Version im OPA380 braucht man ggf. nicht, wenn das Licht moduliert wird. Bei einem relativ großen Sensor ist der Bias Strom bzw. das Strom rauschen nicht
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Verstärkerschaltung für Schwingquarz
nicht empfehlen. Für 30kOhm Impedanz wären imho Operationsverstärker mit FET-Eingang optimal, z.B. OPA134 von TI.
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Vorverstärkerstufe Schaltplan Funktionsweise
RADIO-RIM-Baumappen/radio-rim-baumappen.html) Freue dich, daß es heute OpAmps gibt, vom NE5532 über OPA134 bis LME49990, und deren gute Standardschaltungen http://noel.feld.cvut.cz/hw/philips/acrobat/8143.pdf
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
Na ja, man sieht einen sehr, sehr kleinen Ansatz zum Überschwingen. > > Beschalte doch mal einen OPA134 als Spannungsfolger und zeig die > Sprungantwort. Wenn die nicht so wie im DB ist, stimmt das Modell nicht. > Im Datenblatt hängt man direkt am OPA134 eine Last von 100 pF dran. In dem Lehmann
des Datenblattes simulieren, um zu erkennen wie realistisch das Modell ist. Das ältere Modell des OPA134 ist von MicroSim, REV. A SB 7/20/96, adapted from OPA132 model 9/24/96. Es hat gegenüber dem zweiten Modell von TI nur wenige Zeilen. TI hat ein MACROMODEL für TINA VERSION 7.0, DECEMBER 19,
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
nichtinvertierenden Operationsverstärker bzw Spannungsfolger (Impedanzwandler) nutzen sollte. Als OP käme ein OPA134 in Frage, da dieser hier im Forum für Audioanwendungen empfohlen wurde. Da es jedoch immer 2 Kanäle sind, würde ich jeweils einen OPA2134 ("2 OPA134 in einem Käfer") nehmen. Meine Vorschläge wären
unimetal schrieb im Beitrag #4729687: > Als OP käme ein OPA134 in Frage, da > dieser hier im Forum für Audioanwendungen empfohlen wurde. Da es jedoch > immer 2 Kanäle sind, würde ich jeweils einen OPA2134 ("2 OPA134 in einem > Käfer") nehmen. Also, für
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Preamp benötigt?
einem nicht-inv. Operationsverstärker verstärken, oder gibt es da bekannte Probleme? Dachte so an den OPA134 mit +-12V Ub. Matthias S. schrieb im Beitrag #4586763: > Wenns wirklich nicht reicht, kann man R5 auf 27k oder 33k erhöhen. Klingt logisch, aber wenn es so einfach ist, warum hat er es dann
nicht-inv. Operationsverstärker > verstärken, oder gibt es da bekannte Probleme? Dachte so an den OPA134 > mit +-12V Ub. > > Matthias S. schrieb: >> Wenns wirklich nicht reicht, kann man R5 auf 27k oder 33k erhöhen. > > Klingt logisch, aber wenn es so einfach ist, warum hat er es dann nicht
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WordClock mit WS2812
entfernt, weil ich den Sinn dafür nicht erkenne. Die technisch versierten haben WLAN, die "anderen" (Oma, Opa & Co) kommen auch mit einem +/- Knöpchen auf der IR-FB zurecht.
werden - nämlich an Orten, wo überhaupt kein WLAN-Router oder anderer AP existiert, z.B. bei Opa und Oma, die kein Internet haben. Auch hier wäre es schon sinnvoll, per App ab und zu, wenn man Opa und Oma mal besucht, die Uhrzeit neu zu stellen. Daher ist Deine Frage schon berechtigt
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Absolute Maximum Ratings, wie nah darf man denen kommen?
>Welcher OP ist es denn, dass man da mal ins Datenblatt schauen kann, was >da noch so steht? OPA134 & BUF634 >+/-18V gehen schon, kurzzeitig hät so ein OPV auch mal +/-20 oder gar >+/-24V aus. Das Gerät muss Langzeitstabil sein, ich dachte mir das 200mV mehr nicht viel ausmachen will aber
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Gesetzlich oder privat krankenversichern?
mtl. Draus ergibt sich, dass Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen von mehr als 1.600€ (GKV Beitrag 134€ AN + 117€ AG) als 'Besserverdiener' die GKV finanzieren. PKV Versicherte wie Beamte oder Arbeitnehmer (mit Jahreseinkommen über ca. 50K€) sind hingegen "befreit". Interessantes System. :-(
erlaubt das Leben um wieder ein paar Monate zu verlängern (Selbst wenn man das gar nicht will). Mein Opa musste sich zu tode hungern um dem Irrsinn zu entgehen, weil die Ärzte ihm nicht helfen durften sein Leben zu beenden..
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Buffer muss leider in meiner Schaltung 1 sein, eventuell ist ein anderer OPV dann besser geeignet? (OPA134 oder LME49710 z.B.) Ich habe über dem OPV einen Kondensator zwischen inv. Eingang und Ausgang vorgesehen der nur bestückt werden soll wenn die Schaltung Probleme macht. >Nur bei kapazitiven Lasten
ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134 ersetzt, die Kombination lief mit dem BUF634
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Qucs - SPICE-Modelle Importieren
Ich habe genau das gleiche Problem, nur will ich einen OPA134 in QUCS importieren. Ich habe das PSpice Model von hier http://www.ti.com/product/OPA134/toolssoftware heruntergeladen. Wenn ich dann versuche zu konvertieren bekomme ich ein Fehler: #qucsconv -if spice -of qucs -i OPA134.txt -o OPA134.lib spice notice, behavioural ERES source ignored line 226: syntax error, unexpected Identifier, expecting ENDS_Action
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? Ansteuerung eines 4051
Hat jemand noch einen Tip parat, was er besonders geeignet hält für die OPV's? Ich hatte an den DRV134 bzw. DRV137 oder INA134 bzw INA137 gedacht, die für eine symmetr. Signalwandlung gedacht sind.
Juergen schrieb im Beitrag #4078086: > Ich hatte an den DRV134 bzw. DRV137 oder INA134 bzw INA137 > gedacht, die für eine symmetr. Signalwandlung gedacht sind. Wenn du mit Linepegel arbeitest, sollten NE5532 oder NE5534 gut klappen, OPA2134 und NJM4560 fallen
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Anfängerprojekt gesucht für HIFI
auf gescheite Maschinen ist immer so das Problem .. an der Stelle muß ich klein bei geben. Was die OPA von Amp_yourself angeht so rüsten wir den SU-VX mit dem OPA 2134 nach Kurzzeitig hab ich mit dem Kollegen überlegt ihn mit dem OPA2132 zu tunen doch der andere scheint wohl mehr als genug zu können
hört die Unterschiede nicht aber sie machen sich gut im Datenblatt. Letzte Entwicklung LME49990. OPA134 käme noch in deren Nähe, ist aber nicht besser. Für die nächsten 30 Jahre wird sich wohl ebenfalls nicht mehr viel tun. Siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
oder ggf. auch MOSFET Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto höher
auch MOSFET > Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. > auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was > man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, > und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
OPA277, aber nicht als 4-fach.
>OPA277, aber nicht als 4-fach. Habe den 4-fach OPA4277UA bei RS gefunden. Bei Reichelt gibts leider nur die DIP Version vom Lt1001, nicht in SMD. >Ansonsten mußt Du differentiell messen (wegen Masseversatz
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Sub/Sat Weiche -> wie könnte die funktionieren?
Signalpfad zu liegen sondern nur die Gegenkopplung für den eigentlich verstärkenden OP zu verändern: Einem OPA134 (der passt schon besser für Audio) außer ein paar Widerständen und Kondensatoren ist sonst nichts auf der Leiterplatte. Irgendwie scheint der Entwickler es geschafft zu haben im Gegenkopplungskreis
nicht unbedingt aus als wäre er der "beste" für Audio, warum dann noch einen hochwertigen OP wie den OPA134 nachschalten? Mir ist auch nicht ganz klar wie eine Schaltung aussieht die über Strom/Spannung die Verstärkung bzw. die Eckfrequenz des Filters ändert, hast Du zufällig Beispiele? >So ähnlich
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5532 Alterntive
OPA134, OPA2134, OPA4134 sind sehr brauchbare moderne, rauscharme Audio OpAmps.
empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität