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DDS CHIP AD9833
Ausgangsfrequenz. Das gleiche gilt für 334Hz und die davor oder danach liegenden Frequenzen, mit Ausnahme von 333Hz. Obwohl das Bitmuster für 333Hz mit dem von AD berechneten Muster übereinstimmt, ist die Ausgangsfrequenz Null, bzw. Totalabsturz des AD9833. mfG Manfred Glahe
einen bestimmten digitalen Wert (missing code) auszugeben. BB hat mir große Probleme bereitet mit dem OPA541, der seine Daten nicht einhielt! Als Antwort bekam ich "ja warum nutzen sie denn auch die maximal zulässige Versorgungsspannung". Bevor ich mich heutzutage an den Hersteller wende, sammle ich lieber
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Suche Analog IC
.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero Drift angesagt ist wäre der OPA333 geeignet. Oder als Instrumentenverstärker der INA333. Gruss Klaus.
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Operationsverstärker, bipolare Versorgung, Genauigkeit und Verstärkung um Nullpunkt
Vergleichsliste von OPV mit Zero-Drift und niedrigem Offset ausgeben lassen, liegt an bei. Der OPA189 ist gut und hat auch noch geringes Rauschen. Vor über 10 Jahren hatte ich mich für den OPA333 entschieden, damals war der mit an der Spitze. Du mußt natürlich auch die anderen Parameter für Dich
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Operationsverstärker
Danke für eure Antworten! In diesem Fall ist ja der Widerstand nicht gleich 1.333R und hebt somit nicht den Fehler auf. Was wäre denn die Ausgangsspannung, wenn man den Widerstand nicht vernachlässigen könnte: Ua= ? * Ue
auch den anderen Eingang mit einem Widerstand zu versorgen. Wenn schon wären die oben berechenten 1,333 R wohl besser. Es hängt vom Operationsverstärker Typ und der Anwendung ab, ob man den Widertstand besser drin hat, oder nicht.
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Gleichspannungsoffset ausgleichen
Ist es da nicht einfacher, einfach einen besseren OPA zu nehmen? Der zusätzliche Schaltungsaufwand macht den günstigeren evtl ja nicht einmal insgesamt billiger.
Offset. Ich hatte vor ca. 2 Jahren bei TI eine Vergleichsliste entsprechender OPV erstellt. Den OPA333 hatte ich vor 10 Jahren als bezahlbaren Top OPV eingesetzt. Jetzt sind die noch etwas besser geworden. Ach übrigens, das Rauschen kann auch eine Rolle spielen. Wenn der Offset konstant wäre, dann
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) NCS333 (10uV 1.8..5.5V, 30uV in dual und quad Versionen) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) EC6761 (15uV 2.2-5.5V R2R auch dual) AD8671 (20uV, Reichelt) EC6731 (20uV 2.2-5.5V R2R auch dual) OPA177F/OPA188 (10uV typ 25uV max, 36V, 0.6MHz, Reichelt) OPA376/2376/4376 oder den alten OP07. Dr will aber eine negative Versorgung. Wobei auch die Rail-To-Rail OpAmps von oben nie exakt auf 0 kommen
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
Low-/High-Pass hat. Und nach etwas vergleichen habe ich auch festgestellt, dass der TL072 und der OPA2134 von den technischen Daten recht gleich sind, also würde ich mir dann den extra Vorverstärker sparen :-D
So, ich habe eine verfügbare Alternative gefunden: Analog Devices ADG333A (http://www.analog.com/en/switchesmultiplexers/analog-switches/adg333a/products/product.html). Größes Problem war einen in DIL Bauform zu finden... Daten sind durchwegs gleich bzw. besser als von
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Auswahl Motortreiber/controler
ist leider nach wenigen Sekunden > den Hitzetot gestorben. Mal unabhängig davon, dass das ein Opa ist: Der L298 schafft 24V, 1.8A locker. Wahrscheinlich hast du den Chip falsch angesteuert. Schaltplan wäre hier spannend und Signaltimings dazu.
Treiber und der Motor einzubauen. Bzw. 2 Widerstände, ein für jede Spule. U/I=R --> 24V/1.8A= 13.333 Ohm. Minus dem Spulenwiderstand, wären das ungefähr 12 Ohm
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LTSpice Simulation wird nicht fertig
beliebigen Opamp aus der Bibliothek nehme funktioniert es recht gut. Ich wollte nun den geplanten Zieltypen OPA2333 simulieren und habe bei TI das Spice-Modell heruntergeladen. Da jemand das auch schon mit einem ähnlichen Typen (OPA333) versucht hat (https://www.mikrocontroller.net/topic/244645), habe ich
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STM32 ADC und SPI Problem
und 1 Widerstand und Kondensator als Tiefpass. Beispiel (welches ich gerade im Kopf habe) wäre ein OPA333 wobei ich mir da nicht sicher bin ob es den auch im DIP Gehäuse (für dein Breadboard) gibt.
1 Widerstand und Kondensator als Tiefpass. Beispiel > (welches ich gerade im Kopf habe) wäre ein OPA333 wobei ich mir da nicht > sicher bin ob es den auch im DIP Gehäuse (für dein Breadboard) gibt. Danke für den Link, werde mich mal versuchen da reinzuarbeiten. Ich habe schon mal versucht einen
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ADC Eingangsbeschaltung für 50V
Daher sind OPVs an den Eingängen zur Signalaufbereitung unbedingt nötig. Aber es könnte auch schon ein OPA2340 reichen, anstatt gleich Chopper einzusetzen. Anja schrieb im Beitrag #2624092: > Deine Referenzspannung hat 15ppm/K Temperaturdrift. Ein guter > Spindeltrimmer ca 100-200ppm/K Wenn der Spindeltrimmer
Schritt, dazu schwanke ich zwischen OPs und Instrumentenverstärker. Bei den OPs liebäugle ich mit den OPA2340 wie von Willi vorgeschlagen und beim Instrumentenverstärker sieht der INA333 sehr nett aus. Was würdet ihr empfehlen? Aufbau mit OPs als Spannungspuffer oder doch einen Instrumentenverstärker?
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OPV mit geringem Rauschen und kleiner Stromaufnahme
ein bisschen umgeschaut und mir viel auf, dass wenn der Stromverbrauch wirklich niedrig ist wie beim OPA333 beispielsweise (25uA) das Rauschen ziemlich hoch ist (60 nV/sqrt(Hz) @ 100 Hz und 100 fA/sqrt(Hz) @ 1kHz) verglichen mit 12,5 nV/sqrt(Hz) @ 100 Hz des LMV772. Allerdings fehlt beim LMV772 das Stromrauschen
gefragt: Gibts auch ein EKG was kein Bio ist?) Nur so aus Interesse. Ich kenn leider auch nur den OPA340 der aber auch schlechter ist bzgl. Rauschen verglichen mit dem LMV772. Dessen Eingangsstromrauschen ist ja der Hammer, da kann man die Elekronen ja mit Handschlag begrüßen (0,001 pA/SQRT(Hz) = 1fA
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Photowiderstand bei LSpice
angepasst. Das heißt, ich will jetzt konkret 6V-Glühbirnen leuchten lassen. Siehe Fotos 6V, 2 W -> 333 mA 1.) Finden wir dafür einen Transistor? 2.) R3 ist genauso gewählt, dass, wenn R4 (der LDR) Licht sieht und nur 500Ω bietet, der Transistor gerade so nicht durchschaltet. R3 muss möglichst
MΩ) fließen über R8 48mA und 3,88V. 2.) tags (LDR 50 Ω) fließen über R8 37mA und 5,1V. 3.) Den OPA620/BB habe ich nur kurz genommen. Könnte mir jemand einen geeigneteren empfehlen?
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Kopfhörer-Verstärker
Referenzkopfhörer. Von einer ordentlichen geregelten Spannungsversorgung sehe ich auch nichts. Der OPA2134 ist rausgeschmissenes Geld, der 10 kOhm davor ruiniert das Rauschen, und der Primitivtreiber das THD. Gruss, Udo
10VA(2x333mA) mit einer Lehrlaufspannung von 19V. Das hat ganz gut gepasst. Ich habe das Teil gebaut, weil ich da eben mal Lust drauf hatte. Auch um zu testen, was in der "Praxis" mit dem Teil geht und was
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Temp-Messung mit PT100
Hallo, ich denke es kann auch ein TLC271 sein. Es muss ja nicht immer ein OPA333 sein. INA-Typen halte ich für übertrieben. Gruss Klaus.
OPA2340 , TS912 ,TS912
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
ansehen. Die Nummer mit der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei 3 Stufen *10 = 1000 hätte ich noch 1*OPA228P in Reserve. Um Streifenlochraster komme ich nicht drum rum. Vielleicht zusammen mit einer Keksdose. +/- Spannungsversorgung
Christian, ich habe mal dein Filter in TINA laufen lassen.Aus interesse und zum üben. Ist zwar nur OPA227 und nicht OPA227P.Die Filterkurve ist fast wie in der AN83 Seite 5.Bei 10Hz ist deins noch etwas eckiger. Siehst du das auch so?Ich habe mal zur Kontrolle meine/deine Schaltung mit angehangen.
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Ne Idee die Zellenzahl eines alten NiMh Akkus fest zu stellen?
binnen nur einer > Stunde. Überschlagsrechnung: falls es 9 (noch einwandfreie) Zellen sein sollten; 1,333V pro Zelle klingt nicht wirklich abenteuerlich hoch als Ladespannung, vielleich sind die Dinger einfach nur noch lange nicht voll? Versuchs mal eher mit eingestellten 14V zwecks Überladung/Formierung
einer >> Stunde. > Überschlagsrechnung: falls es 9 (noch einwandfreie) Zellen sein sollten; > 1,333V pro Zelle klingt nicht wirklich abenteuerlich hoch als > Ladespannung, vielleich sind die Dinger einfach nur noch lange nicht > voll? Ja inzwischen denke ich das auch. Ich habe gestern doch noch
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Mit Attiny85 einen PIC Mikrokontroller ausschalten
R10 teilen die Spannung weiter herunter - von ursprünglich 0..2.8V für 0..100% auf 0..74mV. Der OPV (OPA333, oben rechts im Schaltplan) vergleicht diese Spannung mit der Spannung am LED-Shunt, also im Prinzip dem LED-Strom. Folge: mit dem Tastverhältnis der PWM kann die Helligkeit der LED eingestellt werden
teilen die Spannung weiter herunter - von > ursprünglich 0..2.8V für 0..100% auf 0..74mV. Der OPV (OPA333, oben > rechts im Schaltplan) vergleicht diese Spannung mit der Spannung am > LED-Shunt, also im Prinzip dem LED-Strom. Folge: mit dem Tastverhältnis > der PWM kann die Helligkeit der LED eingestellt
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
ganz ordentlich. Was kommen denn für welche OPV zum Einsatz? Ich hatte vor über 10 Jahren einen OPA333 mit einer "Zero Drift" von ±0,05 µV/°C für eine Konstantstromquelle eines PT1000 gewählt. Das war schon in Ordnung. Heute gibt es den OPA388 mit einer "Zero Drift" von ±0,005 µV/°C, kostet 2,33
LMP und dem Gate brauchen um ausreichende Gate Spannungen erreichen zu können. Schau Dir mal den OPA189 an
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OpAmp - von mV auf V
Bereich bis 5 V. Ein "zero offset" OPV für diesen Bereich ist der MAX4238 bzw. MAX4239, ggf. auch der OPA333. Damit habe ich selbst schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
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Suche OPV mit Input-Offset < 1*10-4V, Bandbreite egal
unter dem Stichwort "zero drift amplifier" nach. Beispiel: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa333.pdf Gruß, Michael
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billige sehr gut erhältliche Instrumentenverstärker gesucht
mir bei TI mal eine Liste erstellen lassen. Liegt anbei. Vor über 10 Jahren hatte ich mir den OPA333 für eine Temperaturmessung per PT1000 ausgesucht. Du mußt schon wissen worauf Du Wert legst, Offset, Drift , ... mfg Klaus
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suche geeigneten OP
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker Kandidaten wären OPA333 MAX4239 TS912 niedriger Offset, niedriger Bias, niedrige Versorgungsspannung, Rail2Rail, leider nur als SMD
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Küchenwaage mit großem Display selber bauen
- Dehnungsmesstreifen - Brückenschaltung - OPAMP mit kleinem Offset & Drift, Rauschen z.B. OPA333 - Sehr gute Referenzspannung - ADC mit Delta-Sigma Wandler (16bit)
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Mit 40 in Halbtags wechseln?
> JustADude schrieb im Beitrag #6826610: > Momentan spare ich ca. 40.000 Euro pro Jahr. (3.333€/Monat) JustADude schrieb im Beitrag #6826610: > - Freundin verdient auch sehr gut (mehr als ich) Also über 13.000€ netto im Monat - nicht schlecht! Wofür gebt Ihr die ganze Kohle aus, wenn "nur" 3.333€ pro Monat zurückgelegt werden? Was hast Du mit der ganzen Freizeit vor? Deine Freundin soll weiter Vollzeit arbeiten? JustADude schrieb im Beitrag #6826610: > Plan wäre dann von den 600.000
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2 Spannung Potentialfrei an AVR messen
Du auch noch in die Nähe von 0A kommen willst, muss es ein rail-to-rail OP sein (z.B. LMV422 oder OPA2340). Falls Dich nur interessiert, ob es nun 100A oder 80A sind, tuts eigentlich ein beliebiger "Wald-und-Wiesen" OP. Allzuhohe Frequenzen wirst nicht messen wollen, oder?
bauen. Den ersten als Differenzverstärker und den zweiten als nicht invertierenden Verstärker (x33,333). Der erste wird mit 12V versorgt und bringt die 60mV raus. Der zweite bekommt nur 5V und verstärkt diese auf 200mV. Damit sind bei 100A 2V am ADW, was sich ohne großen rechenaufwand anzeigen lässt
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Genauigkeit von Instrumentierungsverstärkern
typanhängig, da verbessert auch die tollste verschaltung nix. die bessere wahl heutzutage ist ein typ wie opa333, sog. zero-drift amps. grüssens, harry
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Spannungsverstärker
articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa1.htm
MaWin hatte im anderen Thread (Mistiges Doppelposting!) die wohl beste Lösung: Zitat: "INA333, braucht noch 5V, eventuell also einen 78L05 Spannugnsregler aus den 24V." Allerdings kann der bei Verstärkung von 1000 nur noch 600 Hz und da auch schon -3dB was ich jetzt nicht mehr 'messen'
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Motorsteuerung
Stromquelle (Emitterschaltung) gedacht oder aber auch einfach einen nicht invertierende Verstärker (OPA), was meint ihr? vielen Dank.
hier 4 Ampere gemeint? Die Angabe VA wird eher im Wechselstrombereich gebraucht. oder 4VA / 12V = 333mA > die Quell kann maximal 20mA load. Das ist die Steuerung. Wo kommt die Leistung her? Axel
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Fortissimo-100 PA (Elektor)
Schaltung herausgekramt. Aber, der Verstärker ist bestimmt gut. Sonst hätte man sicher einen anderen der 333 Verstärker gewählt. Die Endstufe hat keine elektronische Kurzschlußsicherung. mfg Klaus
detektieren. Ein Sevo mit IC > wäre hier auch besser. Die Schaltung hat auch einen Servo! IC3, OPA177, unten links im Schaltplan. mfg klaus
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UV-Laserdrucker
so laufen lassen, dass der Impuls der Diode alle 3ms kommt. Entspricht also auch der Drehzahl von 333,33Hz. Dazu habe ich die Software zum Motor-AVR komplett neu geschrieben. Wenn jemand das auch nutzten will stelle ich dies gerne zur Verfügung. Jetzt bin ich dabei, die Hauptplatinensoftware zum Laufen
Ich habe sie bisher nur simuliert. > Sollte aber gehen. Interessant, besonders da Du über den OPA modulierst und der nur eine Durchtrittsfrequenz von 38 MHz hat. Wie schaut den der modulierte Laserstrom so aus? wosnet
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Frequenz verdreifachen
3 1/3 = 10/3 Referenz durch 3 teilen und VCO durch 10 teilen. 1kHz/3 = 333,33.. 3,3333kHz/10 = 333,33.. Warum so ein komischer Teilerfaktor?
im Eingang gefolgt von 2 Notchfiltern mit Zwischenverstärkung. Als Opamp die Audioplusserie von TI (OPA 1644). Das Schlimmste an der Angelegenheit ist, dass ich den K3 ja überall in der Schaltung generiere, wenn ich das 1kHz Signal nicht ausreichend herausfiltere! KONKRETE FRAGEN: Habt ihr mal
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Operationsverstärker alternative
Brauchst du unbedingt +-12V ? Wenn auch weniger geht dann scha dir doch mal: OPA333, AD8551, LMP2011 an
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40-50kHz Schwebung auf PWM-Glättung
mich zuerst an die 50kHZ PWM denken lies, aber Pustekuchen! Eine veränderte PWM-Frequenz (100kHz, 333kHz oder 500kHz) resultieren nur in einem ca. 40kHz Sinus und paar Spikes der PWM, die aber sehr wohl messtechnische Artefakte sein könnten. Dass die Spikes nicht synchron sind in beiden Kanäle schieb
sicher das die GBW deines OPs ausreichned ist? > > Vanye 5,7MHz https://www.ti.com/product/OPA4387 sollte reichen, oder?
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Spannung und Strom messung Bipolar
bzw erstmal simuliert (Verstärkung wird nicht gebraucht). für den praktischen Aufbau möchte ich den OPA333 verwenden. nun zu den Fragen:-) 1) kann ivh die Schaltung genauso aufbauen? mir fehlt die praktische Erfahrung. 2) Brauche ich noch eine Filterschaltung dazu???oder eine Schutzbeschaltung??? der
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Auswertung Fotodiode
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker, mein Favoriten wären MAX4238 oder OPA333/335, mit denen habe ich schon einige Mess-Schaltungen aufgebaut.
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Ein Vorschlag zur Intervall-Arithmetik
[code] *PGM ARITH *CON INFO -3:ADD..2:SUB..1:MUL..0:DIV..else:END MASK -3210:....OPA:....................OPB: *AUT AA. /07 BB. /07 SELECT /00 TEST /00 *BEGN *L.JP 1INPUTF /D1 AA. 1INPUTF /E9 BB. 1LFEED *CASE /03 SELECT 1 oGT8 AA. oADF BB. oST8 AA. oSBF BB. oST8 BB
ja der (normale) Fehler hinzu Robert L. schrieb im Beitrag #4215284: > du kannst "1/3" also 0,333.. NICHT nach binär wandeln, ohne "verluste", Rundungsfehler bei Division durch 3 sind in dem von mir verwendeten Fehler-Intervall enthalten. Deshalb verstehe ich nicht, was du mit "zusätzlich"
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Funktionsgenerator mit MAX038
spart auch noch kräftig. Das wäre möglich aber...... der Printtrafo EI 48/16,8 mit 2x15V 2 x 333mA dürfte erstmal für die Schaltung ausreichend sein. Oder ? Der Max038 nimmt laut Datenblatt ca 50mA auf. Der Trafo kostet 5,25 bei Reichelt. Ein Trafo mit Schraubanschlüssen habe ich gefunden
hier nur schematisch dargestellt, ein andere wird dann verwendet ) Die Widerstände sind nah an der OpaAmps Drehschalter über Flachbandkabel PCB ist kleiner. Habt ihr noch Verbesserungsvorschläge ( Kein SMD )
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Hagen Jakubaschk
der AI-Szene. Damals hatte er Berührung mit der Spracherkennungs-und Sprachsynthesescene, wie mein Opa. mfg
übernommen. Nicht daß mein Vater, Onkel usw. noch nen Kurzschluß baut oder nen Schlag kriegt. Mein Opa hatte mir einen Multiprüfer II besorgt, das war schon was.
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
auch Rail-To-Rail-Typen. Nach Zero-Drift-Verstärkern halte ich mal Ausschau. Spontan habe ich den OPA333 gefunden, der sich für die Weiterverarbeitung des Signals (Filterung, weitere Verstärkung) sicherlich gut eignet. Aber mal grundsätzlich: Der von dir vorgeschlagene ADC wird ja auch nur mit einer
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LED Leuchtmittel werden heiss und fallen aus
in Form eines Steckernetzteils eh' überall rum. Da natürlich nicht die alte Wandwarze nehmen, die Opa Krause schon nutzte (mit Trafo und Gleichrichter), sondern ein modernes mit Schaltnetzteil, so, wie es jede Fritzbox, jede externe 3.5"-Festplatte etc. versorgt.
0,3 Ω => 333 mA - das könnte passen. Wie schon jemand sagte dürfte es ein PT4115E Treiber sein. Auszug aus dem Datenblatt:
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Rauschverstaerkung bei schnellem (Photodioden-)TIA
betroffen oder nicht ? Und was ist mit dem input-current-noise (i_n) des OpAmp ? Im Datenblatt des OPA847 wird bei der "Rauschanalyse" i_n an BEIDE Eingaenge (gegen Masse) gelegt, hier nur an den -Eingang. Fuer einen auf den Knoten des -Eingangs wirkenden Strom ist die Schaltung ja ein TIA mit ~200MHz
dir in einer Bibliothek oder von einem älteren Ingenieur das nicht mehr erhältliche Datenblatt des OPA101/102 zu besorgen. Da ist der TIA komplett durchgerechnet und das Rauschen ausgiebig diskutiert. Du findest das Datenblatt im "Burr Brown, integrated circuits, data book, volume 33" aus dem Jahr 1989
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
dem Ausgangssignal. Die hab' ich weggekriegt. ;) Als Gleichrichter eben wieder den guten alten Opa eingesetzt. Ergibt eben nur so 'ne "Dachschräge" durch die Entladung.
Für die 1N34 nimmst du die Werte > > is=200p > rs=84m > n=2,19 > tt=144n > cj0=4,82p > m=0,333 > vj=0,75 > eg=0,67 > xti=- > bv=60 > ibv=15µ > > und steckst sie einfach in das Spice-Modell irgendeiner Diode, die du in > TINA-TI aufrufst. Wie das in LTSpice gemacht wird, Ja mei -
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Motor an PIC 12F675 mit PWM und PIC glüht.
Samenkörner die unter 1 mm groß sind ). Warum will jemand Samenkörner zählen? Ganz einfach... Mein Opa ist sein lebenlang in der Agrar - Forschung gewesen. Kurz vor der Rente hat er verschiedene Gemüsesorten veredelt, was besondere Eigenschaften brachte. ( KEINE GENTECHNIK! nur ganz normale Kreuzungen
einstellen (ueber Frequenz) mechanisch sieht das so aus: http://www.progforum.com/showthread.php?t=333&highlight=vibrator&page=2 Mit dem Vibrator eines Gilette_Rasierers hatte ich angefangen (1,5V E_Vibratormotor drin) Du sprichst von Lichtschranke....hast du ne Optik mit 'Schlitz' ?
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Ist diese Schaltung so realisierbar
eh nicht mit ihrer vollen Stärke.. Also z.B. bei 100W Birnen die Amperezahl bei 8(100W bei 12V=8,333A) Verriegeln (5,6 Ohm für R2) bei 50W die Amperezahl bei 4 (50W bei 12V=4,166A) verriegeln (2,8 Ohm für R2) bei 35W die Amperezahl bei 3 (35W bei 12V=2,91A) verriegeln (2,1 Ohm für R2) wieviel
des Netzteils vor Überlastung. >Also z.B. bei 100W Birnen die Amperezahl bei 8(100W bei 12V=8,333A) >Verriegeln (5,6 Ohm für R2) >bei 50W die Amperezahl bei 4 (50W bei 12V=4,166A) verriegeln (2,8 Ohm >für R2) >bei 35W die Amperezahl bei 3 (35W bei 12V=2,91A) verriegeln (2,1 Ohm für >R2) *
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Möglichst feinabgestimmtes (sprich umfangreiches) Feinsicherungssortiment gesucht
eingesetzt und zeitnah der genau passende Wert > bestellt. DAS erzähle mal dem Kunden - dem alten Opa, der kaum mehr laufen kann oder der Oma die nichts mehr hört und sieht oder kapiert - sag denen, daß sie in zwei Wochen ihr Teil wieder herschleppen sollen oder das Gerät aufschrauben, drei Platinen
willst mit den feinen Zwischenwerten. Wenn ein Bekannter vorbeikommt, weil sein "Multimeter" VC333 nach einer Strommessung nicht mehr "schätzt" und jammert, weil kaputt, macht es zum Wohle der eigenen Nerven Sinn, eine 0,3A flink einzubauen. Conrad schreibt in der Anleitung: : Entnehmen Sie
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Historische HG-Gleichrichterröhre, ist das Licht gefährlich für die Augen?
Siebkondensator ist verboten. Zuerst muss eine Drossel eingesetzt werden, lieber Gott. Eine 1N4007 lacht diesen Opa aus. Mir kam eine Idee die ich schon länger mal mit einer AZ11 realisieren wollte: Ich betreibe 3 Plattenspieler und 3 separate Vorverstärker für die Schallplatte, diese brauchen 5V @ 0.5A (2x)
ist verboten. Zuerst muss eine Drossel eingesetzt > werden, lieber Gott. Eine 1N4007 lacht diesen Opa aus. ... > Mir kam eine Idee die ich schon länger mal mit einer AZ11 realisieren > wollte: > Ich betreibe 3 Plattenspieler und 3 separate Vorverstärker für die > Schallplatte, diese brauchen 5V
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Physikprojekte
wird sich das im Subnanosekundenbereich abspielen. Christoph E. schrieb im Beitrag #7118922: > OPA354 Damit kommst du dann nicht weit.
Der OPA855 wäre schneller, aber noch ne Stufe schwieriger bei der Verarbeitung :-)
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Zum Umgang mit Cu2Cl als Ätzmittel
dort ruhen, aber es dauert zu lange bis das in ausreichenden Mase geschehen ist. Mit den Worten von Opa Tesla "Um etwas zu bewirken, brauche ich Unruhe in System". Ich muß aktiv dafür sorgen, daß sich die Reaktionspartner begegnen und miteinander regieren können. Ich schüttle die Flasche oft und lange
<*)333=< Wozu mache ich mir eigentlich die Mühe und versuche zu vermitteln, daß CuCl2-Ätzlösung regenerierbar ist? Gecknickt. Tom
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Angaben der Uhrzeit umgangssprachlich
meine Jugend eher in den 1980ern war. Also lange nach dem angeblichen Verwendungszeitraum. Auch mein Opa wurde erst danach geboren ;-)
eine Zahl namens fünfzehntel in der Größe von fünf zehnteln. 1/15 = 0,0666... 5 x 0,0666 = 0,333... Wie muss man Deinen Satz verstehen?