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Photodiode Dc-Anteil
immer OPVs deren Eingangsruhestrom eher in der Gegend von wenigen pA angesiedelt ist, z.B. den AD820/OPA340 (IOS typ.: 2 pA) oder den OPA380 (IOS typ.: 50 pA). Einen OPA mit 50 nA IOS zu nehmen halte ich nur für Dämmerungsschalter für interessant, da kann man ja gleich einen LM358 benutzen. Daher auch
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Audiodedector Treiberstufe
ist, dann muss hinten auch wieder ausgeschaltet werden. Der 1MΩ entlädt dazu die 470nF langsam. Der OPA ist so hochohmig am Eingang, dass der C kaum entladen würde, je nach Typ des OPA durch Offsetströme sogar noch weiter geladen werden könnte. > Warum ist der Ausgang des 2. OPV mit 470k auf den Spannungsteiler > rückgekoppelt? Der zweite OPA ist als Komaparator geschaltet. Die 470k dienen dazu, eine Hysterese einzubringen, so dass dieser bei der Grenzamplitude zwischen Ein und Aus nicht andauernd hin- und herschaltet. Ich würde ihn allerdings
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Frage zum OPA2340
Hallo, Ich hab zwei Fragen zum OPA2340 ... Im Datenblatt heißt es: > The OPA340 series operate on a single supply as low as 2.5V with an > input common-mode voltage range that extends 500mV below ground and > 500mV above the
Vcc=2,7-5V). > Zum zweiten: Kennt jemand einen Rail-To-Rail-OP, der ähnliche Werte wie > der OPA2340 hat, aber mit 5V und -5V betrieben werden kann? TS912: Der kann bis 16V und hat einen Common-Mode Voltage Range von -0,2V bis Vcc +0,2V
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Ersatz OPA :TLV272
Leider gibt es den OPA2340 dort nur im SO8. Als Einzelstück könnte man ihn sich auf DIL "zurechtlöten".
Hallo, vielen Dank für eure Informationen. Der OPA340 ist goldrichtig. Das Gehäuse ist kein großes Problem, da SO8 sich recht einfach auf eine 8pol. Fassung löten läßt. Frohe Weihnacht! Karlheinz
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
LM358 dann noch immer schnell genug war und es somit keinen Unterschied gemacht hat, dass da jetzt ein OPA2197 drin sitzt...?
alles inkl aller > OPV mit 5V versorgbar ist. Das war damals meine Grundidee da ich zuerst einen OPA340 benutzen wollte. ;)
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Labornetzteil Simulation schwingt
beiden unteren Transistoren dem Längstransistor den Basis-Strom entziehen können. Als OPs habe ich OPA340 gewählt, da in dieser Konfiguration keine hohe Versorgungsspannung für die OPs notwendig ist und die auch Rail-to-Rail sind (um auf 0V runter zu kommen - was natürlich nicht 100% klappt). Prinzipiell
Außerdem hat der LM339 eine relativ hohe Input offset Spannung von maximal 5mV (2mV typisch). Da war der OPA340 mit 500uV maximal schon eine Ecke besser. Ich habe mal einfach versucht einen anderen Komparator aus der LTSpice-Bibliothek einzufügen. Irgendwie klappt das aber nicht so gut. Kann mir vorstellen
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Anfängerhilfe AT-Befehle GSM-Modem
Rentner Opa schrieb im Beitrag #3430327: > löst meine Frage für einen "richtigen" Startup aber nicht. Vielleicht hilft dir folgendes: http://www.ct63.de/data/CT63_AT_commands.pdf
Rentner Opa schrieb im Beitrag #3430327: > Karl Heinz schrieb im Beitrag #3430129: >> Bei derartigen Sachen ist es eine extrem gute Idee, nicht gleich mit >> Programmierung loszulegen, sondern >> * das Modul
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
Christoph E. schrieb im Beitrag #5413957: > Deshalb meine weitere Frage, ob du/ihr einen OPA mit höherer Bandbreite > kennt, damit ich nicht stolze 3 Stufen benötige... Da gibts höchstens ein paar tausend unterschiedliche Typen, die dafür in Frage kämen ;-) https://www.digikey.de/products
genommen um den envelope-Teil) kümmern. Da habe ich für den Präzisionsgleichrichter einen sehr schnellen OPA (LM7171) bestellt. Aber zuerst probiere ich die bereits vorhandene Schaltung mit dem pnp-Transistor noch aus und adaptiere diese.
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Transimpedanzwandler für SFH7060
Transimpedanzwandler für Photodiode]] wurde diese Thematik soweit schon angesprochen. Kann ich die dort erwähnten OPA340 und OPA380 für die Photoströme von 0,42 uA bis 1,3 uA ebenfalls verwenden? Leider bin noch ich ziemlich unerfahren im Umgang mit elektronischen Bauelementen und wäre euch daher für eure Hilfe
Vorbereitet in ein entsprechendes Treffen gehen. Wenn ich die Beschreibung aus dem Datenblatt des OPA380 richtig verstehe, dürfte eine Kombination aus den Schaltungen entsprechend Figure 1. und Figure 4. doch soweit erstmal ein einigermaßen brauchbares Signal liefern. Über den oben erwähnten ADC
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
gibts aber keine Langzeitangaben... Oder eine Referenz und die mit einem driftarmen, stromstarken OPA puffern.
gibt, der ausreichend stabil ist. >Oder eine Referenz und die mit einem driftarmen, stromstarken OPA >puffern. So habe ich das bis jetzt auch gemacht. Doch jetzt muß ich mehrere Module parallel betreiben. Deshalb die Hoffnung, daß das in Zukunft ein ausreichend stabiler Dreibeinregler tun kann
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Suche OpAmp & 2 Fragen dazu
OPA 340 Frage 1: Nix weiter beschalten, kein Abgleich Frage 2: Ja! Mit Sicherheit. Spannungsteiler benutzen.
Hallo! Nehme den OPA 2340 hat zwar 2 Opamps drin, aber trotzdem nur 8 Beine, das geht in Ordnung. Ich werde das ganze mit Zenerdiode auf max. 4.7 Volt runterbringen... Danke
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seltsame NF Endstufe.
funktionieren soll. Ich habe den Schaltplan von 2 Platinen reverse engeneered, die ich mal von einem Opa bekommen habe, der dabei war seinen ganzen Bastelkram im Elektronikschrott zu entsorgen. Das interessantere Zeuch war die sehr gute Literatur die ich mit geerbt hatte und jede Menge Transistoren auch
BC639/640 ;-) edit: ach, die haben ja ein ganz anderes Gehäuse. na, ich nehm immer die SD339/340.bzw 349/350 da fällt das Beta bei hohen Kollektorströmen nicht so schnell.
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
anzufahren. Im Anhang das aktuelle .asc inklusive aller Transistoren als zip, die Treiber sind nun MJE340/MJE350. Beste Grüße, Dominic
20 dB Open Loop Gain im Audiobereich. Ich glaube aber auch nicht, dass deine Schaltung mit dem opa445 so schlecht ist. Sie ist auf jeden Fall ein guter Start, und der opa445 mit seinen 2 MHz Bandbreite passt gut zu den Leistungstransistoren, die Schaltung ist superstabil, ohne dass du etwas
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Entnommele Ladung aus einem Akku messen
Bias-Strom hat. Dort habe ich schon einmal geschaut. Dies werde ich vermutlich mit einem TLC272 oder einem OPA340 realisieren. Obwohl der OPA ist recht teuer. Ggf muss ich dort noch eine Offset-Korrektur vornehmen. Der Schmitt-Trigger ist nun ein invertierender Schmitt-Trigger geworden. Da habe ich noch so
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24bit DAC der bis DC geht
G. schrieb im Beitrag #4249884: > Der OPV muss gebootstraped werden. ??? Du nimmst einen OPA627 und versorgst den mit +/-15V. Wo ist das Problem? > Dann noch die Regelung analog daran bauen. ??? Was willst Du da regeln? Der OPA627 bekommt einen Integrationskondensator und vor
Millionen Stufen eines 24bit-DAC auszunutzen, sind, wenn man den ganzen Bereich durchfährt, 2*17/0.1 = 340 Sekunden notwendig. Oder umgekehrt gerechnet: Bei 10 Hz Wiederholfrequenz für die Rampen und 1MS/s können nur 50'000 Amplitudenstufen je Rampe ausgegeben werden; das sind knapp 16bit.
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Elektret Mikrofon Verstärker kontrollieren
Stufe kommt ein Operationsverstärker mit einer Verstärkung von 10. In der finalen Schaltung wird der OPA340 verwendet. Die ganze Schaltung habe ich in LTSpice simuliert und das Resultat hier angehängt. Ich bin für jeden Tipp dankbar. Es ist auch gut möglich das die ganze Schaltung Humbug ist. Grüsse
diskreten' Transistor verwenden möchtest, ehrt dich zwar, braucht man aber heute nicht mehr. Wenn du den OPA2340 verwendest, kannst du die Verstärkung auf beide Opamps aufteilen und diese in weiten Grenzen einstellen. Der Aufwand an Bauteilen hält sich auch in engen Grenzen, du brauchst lediglich einmal die
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lm386 für Temperaturmessung mit PT1000 und ATmega88
link zum LM386 http://www.national.com/mpf/LM/LM386.html Schau selber. Hier noch ein Link zum OPA2340 http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa340.pdf Gruss Helmi
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
ECC83 durch die 6Н2П mit Umlöten der Heizung ersetzt wird. > Ansonsten Äquvivalentbestückung und 340W Leistungsaufnahme hat er eben. Wozu denn das? ECC83 sind in guter Qualität preiswert erhältlich. Davon abgesehen: kein Stradivari hat 340W Leistungsaufnahme. Nicht mal die Hälfte.
Willi schrieb im Beitrag #7194530: > Davon abgesehen: kein Stradivari hat 340W Leistungsaufnahme. Nicht mal > die Hälfte. Das spielt doch keine Geige, wieviel ein Stradivari aufnimmt...
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Referenzspannungsquelle 0,5 Volt
das auf einen OPV. Mit einer 0,1% Referenz, 0,1% Widerständen und einem OPV mit geringem Offest (OPA340 wäre z.B. einer) ginge das auch. Der müsste auch den Strom packen. Helmut L. schrieb im Beitrag #5468970: > Und warum nimmst keine mit 1V und zwei gleiche Widersatende? Da müsste man schon
Widersatende? Ein wenig mehr Aufwand muss er da schon treiben. Z. B. neben präzisen Widerständen einen OPA einsetzen.
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Welcher Standard-OP in SMD
auch was spezielles suchen muss, ist mir klar. In SMD für dieses Anforderungsfeld habe ich mir OPA340er (5 MHz GBP) und OPA380er (90 MHz GBP) im SOIC-8 Gehäuse beschafft. Ich finde die Teile klasse. OK, als THT hab ich LM358er und AD820er. Die sind dann auch noch etwas anders und nicht ganz vergleichbar
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa2.htm MfG
noch traurig. *1) Weil es OPVs mit beliebig kleinem Offset direkt zu kaufen gibt. Schon ein OPA340 kann für normale Alltagsaufgaben als offsetfrei angesehen werden. Sonst nimmt man halt einen chopper-OPV. Naja, Chopper-Amps kennen die armen Absolventen naütrlich nicht. Denn die mussten die
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Wie Mikrofon anpassen?
www.audioscientific.com/Ultra%20Low%20Noise%20Links.htm Ich habe mir mal diese zugelegt LT1028, LME49720, OPA140, OPA340, NE5534 u.a.
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[S] Op mir kleinem Ausgangswiderstand R2R
Frage: Kennt jemand einen Operationsverstärker der Pinkompatibel zum eingesetzten TS912 (bzw. zum OPA340, zum OPA2340 oder zum LMC662AI) ist und einen Ausgangswiderstand < 10 ohm beim sinking hat. Bei 1,25 mA Last sollte die Ausgangsspannung unter 12,5 mV sinken. Versorgungsspannung 5V. Input Bias
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Die Telekom hat uns verarscht?
>Der Hartz-Satz von etwa 340Euro ist absolut zu viel! Und warum ist das zuviel ? Ich meine selbst wenns stimmt, wo ist das Problem ?
beschnitten werden dann weiter unten Zitat Gast von 22.03.2008 17:03 >Der Hartz-Satz von etwa >340Euro ist absolut zu viel! Welcher der beiden Sätze war denn jetzt von dir gelogen?
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
unterlaufen! Im Anhang ist das mit TINA simulierte Verhalten für einen TLC271, einen TLC2201 und einen OPA340 gezeigt. Kai Klaas
> Im Anhang ist das mit TINA simulierte Verhalten für einen TLC271, > einen TLC2201 und einen OPA340 gezeigt. Vom TLC271 und TLC2201 hätte ich nicht erwartet, dass die PR haben, zumindest nicht bei Spannungen unterhalb des erlaubten Bereichs, da dort für beide Bauteile das oben Geschriebene
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Audio DAC Netzteil
. Laut Datenblatt von National haben deren Regler typ. 72dB Ripple Rejection. Als OPV's werden OPA627 verwendet... die haben bei 100Hz auch noch rund 15dB Dämpfung der Ripple Danke
das konstant ~50mA zieht (Schaltet fast nie). Da dies aber auch die Versorgung meiner Audio OPV's OPA627 ist wollte ich wissen ob es vielleicht sinnvoll ist die 50mA nicht aus den +12V zu ziehen bezüglich Line & Load Regulation? @*kopfkratz* Was sollen die Spulen in der OPV Versorgung bringen? Ich
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7805 regelt bei >20V Vin nicht mehr
bis wohin das Teil überlebt. Sowohl im Datasheet des L7805CV als auch beim Original, dem LM7805/LM340 von NS, ist die Einhaltung der Ausgangsspannung nur bis 20V und bei einer Last von mindestens 5mA definiert.
Analog OPA schrieb im Beitrag #5298618: > Was willst Du denn erwarten? 5V aus 35V ziehen ist je nun nicht der > Brüller sondern eine Fehlkonstruktion. Hab ich doch gar nicht vor. Sondern aus 24V. Und nur
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µA 741 vs LM 741
Ich hab den LM358, LM1458 und LM324 bei mir als Billig-OPV liegen. Mein Standard-Rail2Rail ist der OPA340 und AD820. Ich bin mir sicher, dass andere Bastler aber auch andere OPVs bei sich in der Schublade haben. Einen Ersatz zu finden für einen µA/LM741 sollte jetzt nicht so die Schwierigkeit sein,
Nimm lieber was halbwegs "modernes", beispielsweise einen OPA2340. Den gibts im DIL, und der ist billig genug. Es gibt keinen Grund, sich mit bipolaren Versorgungen und nicht Rail2Rail abzuquälen. Fast alle einfachen Analoganwendungen kann man auch mit 5V
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OPV mit geringem Rauschen und kleiner Stromaufnahme
ein bisschen umgeschaut und mir viel auf, dass wenn der Stromverbrauch wirklich niedrig ist wie beim OPA333 beispielsweise (25uA) das Rauschen ziemlich hoch ist (60 nV/sqrt(Hz) @ 100 Hz und 100 fA/sqrt(Hz) @ 1kHz) verglichen mit 12,5 nV/sqrt(Hz) @ 100 Hz des LMV772. Allerdings fehlt beim LMV772 das Stromrauschen
gefragt: Gibts auch ein EKG was kein Bio ist?) Nur so aus Interesse. Ich kenn leider auch nur den OPA340 der aber auch schlechter ist bzgl. Rauschen verglichen mit dem LMV772. Dessen Eingangsstromrauschen ist ja der Hammer, da kann man die Elekronen ja mit Handschlag begrüßen (0,001 pA/SQRT(Hz) = 1fA
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Steuerung Gleisfreigabe
bei einer Komparatorschaltung nichts verstärken, das macht der von alleine. Die Beschaltung deines OPA ist sowieso falsch. Du wolltest wohl einen nicht invertierenden Verstärker? Da muss das Eingangsignal in den +E des OPA, aber die Widerstände hängen am -E! Ich hätte mal vorgeschlagen, dass man statt
OPV ich nutzen könnte oder sollte das wäre ja einer meiner Fragen Abgesehen davon, dass ich keinen OPA verwenden würde (siehe meine Schaltbild oben) wäre ein LM358 bzw. LM324 geeignet.
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Kopfhörer-Verstärker
vor einigen Wochen einen Lehmann-Clone nach gebaut, also fast > völlig diskret mit Ausnahme vom OPA2134. Lehmann veräussert das Teil für > über 900€! > Da frage ich mich, was diesen Preis rechtfertigt. Alle, die das kaufen und damit zufrieden sind. ;)
Referenzkopfhörer. Von einer ordentlichen geregelten Spannungsversorgung sehe ich auch nichts. Der OPA2134 ist rausgeschmissenes Geld, der 10 kOhm davor ruiniert das Rauschen, und der Primitivtreiber das THD. Gruss, Udo
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Hilfe: Von Arduino auf Mikrocontroller (Fernbedienung)
Hallo zusammen, ich habe vor eine Fernbedienung mit nur sechs Tasten für meinen Opa zu machen, da er sich bei der orginalen Fernbedienung mit den ganzen Tasten immer verdrückt. Soweit funktioniert die Elektronik auf einem Arduino auch. (Programm im Anhang) Nun möchte ich dieses
lernen. (Wie man an den Fragen bestimmt merkt 😉) Dein Vorhaben in allen Ehren, aber besorge deinem Opa doch erst einmal eine verfügbare Lösung. Du kannst ja parallel an deinem Projekt weiterarbeiten, und schauen wie weit du kommst. Ich habe für meine Mutter die verlinkte Fernbedienung bestellt. Hat
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Suche nach geeignetem OP
Jörg schrieb im Beitrag #2812234: > Vielleicht kann mir jemand einen OP empfehlen Ich würde einen OPA340 bzw. OPA2340 (Reichelt) verwenden. Wenn Du eine höhere Spannung als 5V zur Verfügung hast würde auch ein LT1013 gehen. Gruß Anja
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
Fischer Elektronik, KOH-Serie (KOH2+4). Angesteuert wird von einem Atmega328. EDITH: Achja, aus dem OPA340 wurde ein AD820.
grade mal geschaut mit einer roten 20 mA LED und die nur durch die Bürobeleuchtung bestrahlen lassen. OPA340 hab ich als TIA dran mit 1 Megohm Feedback. Wenn ich dem Oszi glauben darf und mich meine Mathe nicht ganz verlassen hat schafft die rote LED bei so 300-500 Lux (mehr macht die Beleuchtung auf der
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sich schnell ändernde Ströme bis 5A messen
Strome bis zu 5Ampere messen kann. Dazu simuliere ich eine Schaltung (mit TINA TI) mit einem INA138 und OPA340. Mir will nicht in den Sinn, warum ich die Leitung zwischen Vin+ und V+ ziehen muss, damit das ganze funktioniert (siehe Anhang). Hat jemand mit dem Teil Erfahrung und kann eine Erklärung liefern
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8253.pdf Offset-OPV: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa340.pdf ADC: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/adc122s706.pdf Jetzt sind allerdings noch zwei Sachen offen. Frage 1: Ich suche einen Analog Demux, welcher die Widerstände beim Spannungsteiler
+/-7V auf. Ich würde ungern neben den +/- 12V , 5V V_ref für den ADC sowie 6V V_supply für die den OPA2340 noch zusätzlich +/-7V "erzeugen". Frage 2: Da der ADC eine Spannung von -0,3V bis 6.5V verträgt, gibt es aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten diesen zu Schützen. Variante 1 wäre mittels Schottky-Dioden
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Warum kann ein Profi Lötkolben so schnell heiß werden?
verbleitem Lot bei 270-280°C einwandfrei, bei bleifreiem Lot beträgt die Löttemperatur um die 320 bis max. 340°C. 370°C ist in jedem Fall zu hoch, das verschleißt nur unnötig Spitzen, läßt das Flußmittel zu schnell verdampfen und streßt PCB und Bauteile.
olaf schrieb im Beitrag #7234464: > Und jetzt kommen die Stories vom Opa Barfuss im Krieg bei Schnee? Ja logo , wenn die sachhaltigen Argumente ausgehen, dann kommen halt solche Statements. olaf schrieb im Beitrag #7234464: >> So hohe Temperaturen wie der OLaf sie benutzt
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Kondensatormikro über ADC
Sinnvollste ist ein nachgeschalteter OV mit einer Verstärkung um 1:50, ein SingleSupply Rail-To-Rail OV (OPA340) ist dafür sehr geeignet. Somit kann man dann auch gleich die Nullpunktproblematik lösen und den A/D auf maximaler Referenzspannung (Vcc) laufen lassen, was sich günstig auf die Meßverte gegenüber
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multikanal PT100 Thermometer
Da habe ich schon etwas gelesen. Wie ich sehen konnte bevorzugen tust du den OPA2340 .... Kostet aber fasst das doppelte wie ein IC LMC6484AIN
So, hab nun nach Helmis Vorschlag eine Schaltung mit einem OPA4340 aufgebaut. Kontsantstromquelle über den ersten OP und dann einen Differenzverstärker dahinter. Als Spannungs-Referenz füt die Konstantstromquelle habe ich einen REF5050 von TI eingesetzt. Liefert
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
Datenblättern der Hersteller. Einmal fast richtig auf die Schnauze gefallen bin ich mit dem Model des OPA340. Erst ein ganz offensichtlich falscher Phasengang bei starker kapazitiver Belastung des Ausgangs brachte mich darauf, daß hier irgend etwas nicht stimmen konnte. Mehr oder weniger durch Zufall fand
bei den Op-Amp Modellen kann man jedenfalls die THD-Simulation komplett vergessen. Das Modell vom OPA551 beispielsweise ist in der Simulation min. um den Faktor 10 verzerrungsärmer als im Datenblatt. Eine real aufgebaute Verstärkerschaltung hat dann bei der Messung mit einer Xonar-Soundkarte auch viel
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Spannungsbegrenzung
AD Wandler, der jedesmal kaputt ging, wenn das Eingangssignal unter 0V ging. Daher habe ich einen OPA353 mit Verstärkung 1 verwendet. Dessen Eingang verkraftet +/-10mA. Mit einem 10k Widerstand, sind die Eingänge also bis +/-100V geschützt !
LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben so dass hier eine Serienwiderstand ausreicht.
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Offsetspannung CMOS OPAMPs
CMOS opamps meistens einen hohen input offset >spannung haben? Definiere "hoch". Der TLC277 oder OPA340 haben doch relative niedrige Offsetspannungen. Kai Klaas
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Messen von Mikrofonpegeln
Ein OPA340 oder 2340 (2 OVs in einem Gehäuse) geht auch ganz ordentlich. Die verstärkte Spannung muß im übrigen nicht gleichgerichtet werden, wenn man für den ADC und den OV die Mittenspannung (Vcc/2 über Spannungsteiler
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
Datenblatt des OPVs geschaut. Als genauer Feld- Wald- und Wiesen-OPV benutze ich immer den AD820 bzw. OPA340. Kann das "genau" entfallen kommen bei mir der LM358 bzw. der LM324 zum Einsatz. Aber seine Lieblings-OPVs muss jeder für sich selbst finden denke ich.
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
dir "zu abstrakt"??? >Lieber würde ich direkt mit meinem TS912-OpAmp simulieren. Naja, beim OPA340 bin ich damit mal gehörig auf die Nase gefallen, weil das Spice-Modell von TI falsch war. Siehe hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/300047#3340364 >Damit könnte doch durchaus eine "open
dir in einer Bibliothek oder von einem älteren Ingenieur das nicht mehr erhältliche Datenblatt des OPA101/102 zu besorgen. Da ist der TIA komplett durchgerechnet. Dort ist auch diese Frequenz berechnet worden, die ich hier verwendet habe. Du findest das Datenblatt im "Burr Brown, integrated circuits
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Problem bei Strommessung mit INA138
eine analoge Spannung zu erhalten, da es ja sonst ein PWM wäre. Weiters habe ich auch noch einen OPA340, wie es im Datenblatt steht drangehängt und dann direkt auf den Analogeingang des µC. (Siehe Anhang) Soweit so gut! Wenn ich nun den Strom mittels PWM auf ca 1A erhöhe, so funktioniert alles