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suche OPV mit folgenden Eigenschaften für Regelungstechnik
OPA(x)353 - gibt's bei Reichelt
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nichtinvertierender Verstärker mit Rail2Rail OPV an +5V
OPA353 - auch be Reichelt zu bekommen ;-)
Jens G. schrieb: > OPA353 - auch be Reichelt zu bekommen ;-) danke auch, dieser ist aber nur als SMD-Version zu bekommen, keinen DIL ;-(
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Tja, selbst LF353 uralt Normal Opamp reicht für so eine Schaltung bequem aus. Soviel zum Thema ein Normal-Op-Amp funktioniert hier nicht.
man testen, optimieren etc. Geht sicher beides. Aber wie gesagt, überleg Dir die Idee mit dem Dual-OPA-INA aus 1/2 TLC274.
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Operationsverstärker DIP -> SMD
vielleicht OPA353 als Single (OPA4353 wäre der Quad)? Hat R2R für Eingang und Ausgang, kommt mit 5V zurecht, hat 44MHz GWB (falls das reicht). Den OPA353 gibt's auch bei Reichelt (den Quad nicht).
Nabend, vielen Dank für eure Tipps. Den OPA353 könnte ich evtl. als ersten OP nehmen. Der braucht ja nicht diese riesen Bandbreite und durch die R2R Ein-Ausgänge wäre ich 100%ig auf der sicheren Seite. Mal schauen. Da muss ich mir noch ein paar
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Aktiver Gleichrichter für RGB-Signal
ungeprüft ab. 5V sind auch etwas wenig, da keiner der genannten OPs ein Rail2Rail Typ ist. Ein OPA353 (ebenfalls bei Reichelt erhältlich, aber etwas teurer) ist sehr schnell und Rail2Rail, kommt also mit 5V aus.
Bin gerade dabei was neues zu malen (mit dem OPA353 siehts schon mal ganz gut aus). Die Leitungen ginen nur zum Oszi. Der Ausgang des LM324 war fix auf 2V.
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OPA134 asymmetrische Aussteuerung
Oskar Anbei den link zum Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/opa134.pdf
also zu deinen Messungen. Da musste eben einen R2R Typen nehmen, oder mehr Ub vorsehen. Ich glaube, OPA(x)353 oder OPA(x)350 is solch ein R2R Typ - die gibt's sogar bei Reichelt (glaube ich)
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
Hallo Guido, das mit dem Verstärkung des OPA656 war mir noch nicht ganz klar- (das mit der Frequenzgangkompensation schon). Wie kommst du auf 1:1,25? Klär uns doch mal über die Fkt. des OPA656 auf...
> GUI damals hingeschissen hatte Wie sagte schon mein Opa: Was ist das wichtigste beim schweißen?? - das W!!!!
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ADC Ansteuerung / App-Notes
Didoenschaltung benötigte 0,3V außerhalb der Versorgungsspannung. Als andere Möglichkeit kenne ich den OPA353. Bei dem steht in den Absolute Maximum Ratings: "Input signals that can swing more than 0.3V beyond the supply rails should be current-limited to 10mA or less." Nur ist der mit 22V/µs ein wenig
Sperrspannung verträgt. Ich würde ja vermuten, dass es bei der meisten Elektronik ist wie beim OPA353, also dass es ausreicht den Strom zu begrenzen, falls die Signale doch außerhalb von Versorungsspannung +0,3V liegen, da dazu aber nichts in den Datasheets steht würde ich gerne von euch mal wissen
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Verstärkung 2V -> 3.3V
Gut am LF353 ist, dass er JFET-Eingänge hat, wegen des extrem hochohmi- gen Eingangssignals. Schlecht am LF353 ist, dass die Ausgangsspannung nicht näher als etwa 1,3V an die positive und negative Versorgungs-
Emitter auf Masse, und evtl. kleine Schottky zw. Basis-Collector (invers) zur Sättigungsvermeidung. OPA geht natürlich auch, wenn der explizit ein R2R für solch niedrige Spannungen ist.
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P-Kanal J-FET, gibt's den real?
ich verbau jede Menge P-JFETs, sind nur etwas ungewohnt zu beschalten, nenen sich TL072, LF411, LF353, OPA656 ... ;-)
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LTSpice OP TL082
maintain a consistent Rin model. *////////////////////////////////////////////////////////// *LF353 Wide Bandwidth Dual JFET-Input OP-AMP MACRO-MODEL *////////////////////////////////////////////////////////// * * connections: non-inverting input * | inverting input *
>weiß jemand wofür die DX und JX stehen DX ist ein Diodenmodell, JX ein JFET-Modell, die im OPA (mehrfach) verwendet werden. >.SUBCKT TL082 1 2 99 50 28 Die Zahlen geben die Knotennummer an der Anschlüsse an - auf die bezieht sich die Beschreibung darunter. Ich vermute mal stark, dass
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ADS830+OPA353
Hallo, zu Beginn muss ich sagen, dass ich kein Analogiker bin, also bitte etwas Nachsicht ;-) Ich habe hier eine Schaltung, die später Teil eines Oszilloskop sein soll. Der Digitalteil steht noch nicht, sollte aber kein Problem sein, da unkritischer. Ich möchte gerne Wissen, ob a) der Schaltplan so korrekt ist oder was verbessert werden kann und b) ob die Platine überhaupt in dieser Art funktionieren wird und was besser geht. Die Platine ist 2 lagig, einseitig bestückt gerade und hat beidseitig ein Groundplane. Danke schonmal... MFG David
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
vorhandenen Offset durch einen Hochpass wegnehmen. Wenn du auch bei 1MHz misst, nimm z.B. einen OPA353, der sollte auch 1MHz bei Av=+10 schaffen. Um Fehler durch deinen Messaufbau möglichst zu eliminieren würde ich einen art Messbrücke bauen: Dein Generatorsignal in einem zweiten identisch aufgebauten
Phasenverschiebung unter closed-loop-Bedingungen, aber würde selbige bei 10-facher Verstärkung und 1MHz den OPA353 nicht überfordern (44MHz GBW)? Die Idee mit der Messbrücke ist gut, aber leider nicht realisierbar. Hochpässe kann ich ohne exakt gleiche Referenzstrecke auch nicht einsetzen, da daraus ebenfalls
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Überspannungsschutz für OPV
Überspannungsschutz bis +/-50V reicht, dann lass die Transistoren weg und deine Schaltung ist fertig. Der OPA353 kann +/-10mA am Eingang vertragen.
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Oszi- & Logikanalyser mit LCD
Wandlungszeiten um 1µ wäre schön... Spannungs-/Oszieingang ist im Moment ein TL082, drin, eigentlich soll der OPA2604 rein, ist aber noch so provisorisch, daß es noch keinen Sinn machte. Umschaltung Eingang machen DIL-Relais, Teiler ist auch noch nicht kompensiert, Abschirmung ist sehr provisorisch, Fremdspannungsabstand
richtig gut. Als Eingangsverstärker und hauptsächlich zum Schutz des ADC verwende ich meist einen OPA353 da es den auch bei Reichelt gibt. Die Triggerung mache ich meist digital: Dazu lasse ich den ADC immer mit der Samplerate laufen und führe z.b. die 4-6MSB Leitungen in den CPLD der einen größer
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Logic Analyzer bauen
°C) 10µA + 0.5mA/Pin. Folglich würden etwa 5mA anfallen. Reicht das? Als OP könnte man z.B. den OPA353 von TI nehmen (Reichelt hat ihn). Dieser liefert bei 10mA Vcc-0.2V. Damit wären für einen Levelshifter ein ganzer OPA353 nötig. Alternativ könnte man auch noch den OPA2340 nehmen, der enthält 2 und
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Fast OPV
Verstärkung 1 mit Gegenkopplung am invertierenden Eingang mindestenz 5 Mhz Habe den OPA353 mal simuliert, bei dem war schon bei 1Mhz Schluss. Könnt ihr mir welche empfehlen, die nicht son mauen Amplitudengang aufweisen. 5 Mhz Bandbreite ist doch nicht die Welt. G. Tobi
angeschaut und ein Spice Model File finden können. Der scheint genau der richtige zu sein, da wo der OPA353 flach abfällt, legt der TLC noch mal richtig los, um dann bei ja 8 Mhz steil abzufallen. Optimal um den Übergang mit einem Tiefpass zu kombinieren. Habe mal bei Reichelt geschaut, ob die den da
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single supply Instrumentenverstärker
warscheinlich zu Störungen führt. Ich verwende zur Videodigitalisierung den ADS830 und als Puffer einen OPA353 davor. So wird der ADC gleichzeitig gegen Überspannung geschützt, denn der OPA353 verkraftet +/-10mA am Eingang. Mit einem 5k Widerstand sind das immerhin +/-50V.
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Spannungsbegrenzung
AD Wandler, der jedesmal kaputt ging, wenn das Eingangssignal unter 0V ging. Daher habe ich einen OPA353 mit Verstärkung 1 verwendet. Dessen Eingang verkraftet +/-10mA. Mit einem 10k Widerstand, sind die Eingänge also bis +/-100V geschützt !
,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben so dass hier eine Serienwiderstand ausreicht.
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Oszilloskop mit AVR
@Benedikt Spitze!, Danke. Kommt gleich auf die Neujahrsbestellliste. Wenn ich das DB des OPA353 richtig verstehe hat er zwar eine GBW von 44MHz ist aber etwas Slew-Rate schwach. Bei Vout p-p von 2-3V sind es nur noch um die 3MHz. Sehe ich das richtig? (Analog hab ich noch viel zu lernen)
Kupfer Michi Den ADS830 habe ich auf 1Vss Eingangsbereich eingestellt. Das macht dann 7MHz mit dem OPA353, was mir zumindest reicht und eine hilfreiche Bandbreitenbegrenzung darstellt.