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Basiswiderstand
lassen, wenn es welche mit nur wenigen mA sein sollten. (Viel kann es ja nicht sein, wenn du den BC547 als Treiber schon vorgesehen hast.
Widerstand mehr. - die kleinen LED-Ströme kann der Komparator direkt treiben. Auch dein oben verwendeter OPA.
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Schneckenzaun :)
, genug für ne led und da nicht ständig im standby strom fließen soll wegs batterie, wird ein bc547 nachgeschaltet.
Im aktuellen Schaltplan ist auch ein Widerstand zw. Dem bc547 und dem darlington. Die schutzdiode duerfteauch noch falsch drin sein. Und der bc547 ist nötig, sonst geht es garnicht.
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Frage zu NPN Transistor
ich an dessen Ausgang also einen Widerstand 220R plaziert, und gehe damit auf den Kollektor eines BC547. Der Emitter ist mit Masse verbunden, als Basiswiderstand verwende ich 1k. Im Experimentierstadium hat das ganze auch funktioniert: wenn die Basis "in der Luft hängt", kommt das OP-Signal -10...+
ein Signal von -10...+10V schalten will. Da bietet sich ein OPV mit Shutdown an z.B. LT1218,LT6010,OPA211...
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
Kann ich den TL431 direkt mit den beiden Signalen beschalten? Warum funktioniert der OPA522 nicht als komparator, oder habe ich ihn falsch beschalten?
? Genau den habe ich aufgezeichnet. Achim S. schrieb im Beitrag #5214375: > Willst du mit dem OPA552 tatsächlich nur einen Transistor ansteuern? Ja nur 1 BC337 der dann ein Signal auf einen uC weitergibt. Den OPA552 verwende ich weil er zum einen 24V verträgt und zum anderen weil ich einfach noch
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
würde dagegen sprechen? Ausgangssignal käme aus dem Line-out eines iPods. 2) Eignet sich der OPA2134 dafür oder muss der KH höhere Impedanz haben? Und wie siehts mit dem NE5532 aus?
Ich habe natürlich die Links vergessen: Den meine ich http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134dil/opa2134dil.php Und hier wird er an 32ohm KH betrieben:https://botchjob.wordpress.com/2007/10/28/kopfhorerverstarker-mit-wumms/ Wieso geht das doch?
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Verstärker TAS5630
Was haltet ihr denn von dem OPA1602 von TI als OPAmp? http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa1602.html Ansonsten habe ich gesehen, dass es auch einen Single-Supply OpAmp für 5V gibt, also ohne 15V+-. Damit könnte die Ladungspumpe
entsprechend zu erweitern. Von der Eingangsbeschaltung sind nur die Teile bestückt, die hinter dem OPA1632 liegen, sowie die beiden 10µ Elkos vor dem OPA. Zum Puffern des Eingangssignals sitzt noch ein OPA2134 dazwischen. Am BTL Kanal lief alles wie gewohnt. Dann kamen die SE Kanäle dran. Der
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[S] OpAmp oder Puffer für Iout >= 500mA, R2R in/out, +/-5V Versorgung, geringe Bandbreite
TI habe ich nur zuerst gesucht und bin eben auch direkt fündig geworden) in die engere Wahl gezogen OPA561 (SSOP-20 mit Thermal-Pad), OPA564 (SO-20 mit Thermal-Pad) und den OPA547 (DDPAK-7 oder TO-220/7). Für mich wird es nun ein OPA561, er entspricht meinen (überarbeiteten) Anforderungen und bietet
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
wie ich das verstehe, ist in der Schaltung keine Strombegrenzung? Wenn ich den BD137 gegen einen BC547 ersetze und in die Collerctor-Emitter-Strecke ein R einbaue, kann ich damit den Strom begrenzen? Theoretisch würde sich dann der begrenzte Strom mit variabler Spannung ändern?! Runterregeln bis auf
ich eher willkürlich gewählt mit 1,5 A max kann der auch kleine Ströme auch noch ohne Kühlung. Ein BC547 wird schon bei sehr kleinen Strömen unter Umständen den Wärmetot sterben. Verlustleistung sollte dir eben nicht egal sein ! >So wie ich das verstehe, ist in der Schaltung keine Strombegrenzung?
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ekg-verstärker die 100ste
der http://formica.nusseis.de/EKG/index.html#meaning das ja auch mit einem Differenzverstärker aus Bc547 hin. Da sollte selbst mit einem 324 was gehen.
ja auch schon festgestellt hast. Ich nutze für meinen EKG-Verstärker im Übrigen INA2126 und als OPV OPA2336 und OPA4336. Damit funktioniert es wunderbar. Und wer Lust/Zeit hat kann sich den Verstärker dieses Jahr auf der MEDICA-Erfindermesse im Nov. selbst ansehen. Gruß Ronny
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Verstärker für 10 MHz
auf ca 3Vss, der verstärker hat ein emitterwiderstand und der AP liegt bei ca 2,1 V. Transistor BC547. anschließend TP dann noch mal emitterschaltung mit emitterwiederstand, hier bekomme ich leider in der praxis keine verstärkung mehr hin, auch wenn pspice was anderes behaupte :| (auch wieder BC547) ich bekomme allgemein kein stärkeres signal mit dem BC547 als 3V raus...
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Lüfter zerlegen für Propeller-clock
hmm war heut doch ned kaufen und hab nur noch BC547 mit 100mA da :-( das reicht sicher nicht oder???
und einfachsten raus??? mein oszi is kaputt aber ich könnte es vlt. in der schule oder beim meinem opa messen^^
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Durchlassspannung Siliziumdiode
in welchen Bereichen diese funktionieren, führt regelmäßig zum Frust. Prominentes Beispiel, der BC547B aus der standard.bjt: Eigentlich kein Fehler im NPN/BJT-Modell, sondern nur falsch parametrisiert. "TR=1.00E-32" ist kompletter Unsinn. Hier sind schon mehrfach Kameraden aufgesessen. Weiterführende
deutlich leitfähiger als im Dunkeln. Gab es da nicht auch Probleme bei hochwertigen OPs wie z.B. OPA 111. Ich meine da gab es auch Notes dazu dass man bei sehr hochohmigen Anwendungen die Dinger im Dunklen betreiben sollte weil sonst die Eingangsstöme oder der Offset höher wurde.
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Opamp / Mosfet - heftige Oszillation
R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | | | Rp E| | | | | | | | | +---(----+--Rx---(---------+ | | | | | |
designtools.analog.com/dt/stability/stability.html MIC920 (5-18V 3000V/us 80MHz Micrel) LTC6260 (1.8-5.25V, 20uA 400uV) OPA197/2197/4197 (36V 1nF 20V/us 100uV) Und der 'R6' ist bei dir falsch.
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PWM gesteuerte Stromquelle gesucht
aus, aber der ist was ganz was feines :-) Ähnliche Bausteine gibt es zum Beispiel von TI. Z.B. den OPA547, OPA548, OPA549, die weniger flexibel sind aber mehr Dampf haben.
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LT1001 Alternative
und Rp legt man die Regelstrecke optimal aus, R6 erlaubt es, die vom OpAmp gelieferte Spannung per BC547 ohne Schaden herunterzuziehen.
. Das sollte zum Batterie / Akku entladen ausreichen. Schneller und genauer wären ein TLE2021 oder OPA145. Ein TLC271 oder TLC277 sollte auch gehen.
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Mikrofon am ADC zur SoftPWM Steuerung
zum Messen zur Hand. Könnte ich in dieser Schaltung einfach die BC549C und BC559C gegen meine BC547B tauschen und als R1 für 12V/1mA ein 12k Widerstand nehmen und gut ist? Wo bekomme ich dann die Referenzspannung für den ADC her?
muß etwa 500-fach sein, das macht man am günstigsten mit einem "Single Supply Rail To Rail OpAmp" (OPA340), der mit an 5V angeschlossen ist. Damit kann man den ADC dann nicht gefährden.
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Simple Stromquelle - was haut da nicht hin?
Abgriff 1.65V liegen. Die müssen identisch auch am 30k zu finden sein. Wenn dem nicht so ist, so ist der OPA defekt oder etwas falsch angeschlossen. Der Ausgang des OPA wird auf etwa 1.65V-0.6V liegen, also für die ±3.3V Versorgung noch im grünen Bereich. Spezifiziert sind max. 2V Abstand zu den Rails. Den Strom 0A wirst du allerdings nicht erreichen, dazu muss der OPA bis fast an die obere Rail kommen können und für 300µA sollten dann 9V am 30k abfallen können - die positive Versorgung mit 3.3V reicht dann auch nicht. Sie müsste mindestens 10.5V sein. Wenn die
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Suche Operationsverstärker
eine Transistorschaltung dran zu hängen zum strom treiben / Kurzschlußbegrenzung. Ich habe den OPA547 im Auge. Der kann aber lt. Datenblatt nur eine recht geringe Eingangsspannung.
TI OPA 552 sollte passen. Gruß, Iwan
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Bauteile aus china
Transistoren her, wenn du also aus China einen bekommst war er gefälscht. Ein LTZ1000 wohl auch. Ein BC547 oder LM358 eher nicht. LEDs in der 1000er Tüte sind der Ausschuss eines LED-verarbeitenden Betriebs.
nach "opa2134 fake" fördert einige Treffer zutage. Das IC kostet 4€ bei Conrad, lohnt es sich da wirklich eine Fälschung, die man nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen kann, in Kauf zu nehmen?
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
überall (3.5mm Klinkennormpegel) > funktioniert. wie würde so ein buffer aussehen ? ist das ein OPA mit verstärkung = 1 ? welchen OPA könnte ich da als buffer nehmen ? MaWin schrieb im Beitrag #6100378: >> kann man den lipo nicht runterregeln auf ne voltzahl, damit der tda1308 >> gut funktioniert
im Beitrag #6101053: > wie würde so ein buffer aussehen ? ist das ein OPA mit verstärkung = 1 ? > welchen OPA könnte ich da als buffer nehmen Jeden, der unity gain stabil ist und den Strom für einen Kopfhörer liefern kann. Aber Unsinn. Alex R. schrieb im Beitrag #6101053
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Ja OPA 627 wär eine gute Wahl. Zu beachten ist eine gute Versorgung (Kerkos nahe an den Versorgungspins), guter Aufbau (fliegend ist fast unmöglich) mit 2 Layer LP und MasseFlächen und eventuell ein RC Rückkoppelnetzwerk
noch fragen, ob ich für Michaels Schaltung oberhalb auch andere Transistoren wie den BC539 oder BC547 verwenden kann, denn ich habe momentan nur diese zu Hause oder sind diese BC556 und BC546 unbedingt notwendig?
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OP, aber mehr Leistung
Hallo Hardi es gibt schon Leistungs-OP's, die 500mA liefern, wie z.B. der L2722 von ST oder der OPA544, OPA547... Alternativ kann die Leistung auvh mit folgender Schaltungerhöht werden: o----------o-------------------o | |
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saubere DC Versorgung angestrebt
ref012fd_20pdf-1268055.pdf Mir scheint Du möchtest das Rad neu erfinden. Du behaarst auch so auf den OPA548, der mit Sicherheit eine suboptimale Lösung für dein Vorhaben ist.
rückwärts wird die Konstanz der Z-Spannung so bestimmt *nicht besser*. :-( Setz da einen BC107, 547, u.v.ä. rein. Die haben allgemein eine Verstärkung von >=100. Weitere Möglichkeit: Komplementär-Darlington aus BC547 + BD136, dann hast du eine Verstärkng von mehreren 1000.... An den Ausgang "gehört
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
@ArnoR (Gast) >Na wie du meinst. Schau mal in AoE (III) Seite 547/548, Kap. 8.11.9. Nur >weil du es nicht hinkriegst oder nichts findest, muss es also Mist sein? Nö, von Mist habe ich nicht gesprochen. Ich gehe nur nach meinen Experimenten erstmal davon aus,
>Na wie du meinst. Schau mal in AoE (III) Seite 547/548, Kap. 8.11.9. Nur >weil du es nicht hinkriegst oder nichts findest, muss es also Mist sein? So, noch mal dazu. Habe mir jetzt mal diese Quelle angeschaut, und finde da wieder nur die altbekannten
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
Stromverbrauch kann sich ändern (max 30mA). Ich hatte mir schon überlegt z.B hinter meinem Addierer den OPA547 zu schalten, Output Voltage +-3.4, und eine Potentialverschiebung durchzuführen( ist es überhaupt möglich?). Oder gibt es ein Op, das am Ausgang mindestens 30mA liefern kann UND Output Voltage
welche mit mehreren Ampere Ausgangsstrom von BurrBrown (bzw. TI). So auf die schnelle fällt mir der OPA2356 ein, der kann mindestens 50mA und ist bezahlbar.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
Schule für mich auch erledigt. Dort gings dann los mit den damaligen Standards NE555, 1N4148, BC547, BD139, TL072, 4049er bzw. Standard-Logikzeugs, später dann Assembler auf den 8051ern, das ganze aufgebaut auf weißen Steckbrettern oder selbst geätzten Platinen. Und natürlich hat man auch in diesem
eine Schaltung mit ICL7665, CD4093 und BC238 gezeigt und wurde direkt bepöbelt "sieht aus wie von Opa oder so ähnlich". Peter D. schrieb im Beitrag #6695798: > Nervig ist an den Bastelsätzen von Alibaba und Co, daß keinerlei > Informationen dabei sind (Daten, Anschlußpläne, Timingdiagramme usw.
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
sauber hinbekommen würde... Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) (OPA197, OPA2197, OPA4197) Der ist billiger und scheint noch präziser und schneller zu sein, auf den ersten Blick. Außerdem hab ich einige davon da.
im Beitrag #6040391: > Statt dem LT1014 würde ich mir jetzt nur noch den OPAx197 wünschen :-) > (OPA197, OPA2197, OPA4197) Probiers aus. Eigentlich geht in der Schaltung auch ein LM324 (oder irgendein anderer OPV), der LT1014 hab ich hier in nur einem Netzteil drin und das war auch mehr ein Spass
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Arduino im Dauerbetrieb (Langzeiterfahrung) - Lebensdauer?
Ich hab seit 12 Jahren einen ATMega8 (der Opa vom 328 Arduino ATMega) in der Alarmanlage der Werkstatt laufen. 24/7, kein Sleepmode. Temperatur von -5°C - 35°C. Keine Auffälligkeiten.
Paul B. schrieb im Beitrag #8087297: > Ich hab seit 12 Jahren einen ATMega8 (der Opa vom 328 Arduino > ATMega) in der Alarmanlage der Werkstatt laufen. 24/7, kein Sleepmode. > Temperatur von -5°C - 35°C. Keine Auffälligkeiten. Gab es ein offizielles Board mit Mega8?
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Spannung ohne Spannungsteiler messen
im Beitrag #4672974: > Kennst du einen FET, der einen so niedrigen Leckstrom hat? Einfach ein BC547 reicht schon.
avr schrieb im Beitrag #4672983: > Einfach ein BC547 reicht schon. Der hat nach Datenblatt 100nA Leckstrom. Über UCE im durchgeschalteten Zustand wollen wir auch nicht nachdenken, da ist ein FET mit RDSON 50Ohm deutlich besser geeignet.
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
Source Spannung sollte schon >5Volt sein (hab jetzt keine Lust zu rechnen :-)).Vielleicht noch einen BC547 spendieren oder eine LowCurrend Led und einen grösseren Widerstand.
Ich schalte sicherheitshalber einen BC547 dazu, laut datenblatt ist ab 6V U_GS erst ausreichend. Grüße Lukas
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
Respekt vor dem Opa. Da hat er aber ordentlich geaammelt, und noch ordentlicher beschriftet etc.
Eine liste machen würde sich lohnen, kistenweise verkaufen würde ich nciht machen. Respekt vor dem Opa, schade nur das du nicht "vorsetzen" kannst/möchtest.
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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2988193: > Zwischen OPA3503 und OP3 - Eingnag einen Widerstand platzieren Aber von OPA3503 kommt doch ein staisches Signal. Da ist ja quasi nur der Sollwert. Sicher, dass du an der Stelle meinst? Falk Brunner schrieb
Transistor - wenn ich einen anderen nehme, einfach jetzt mal den MPS6726, dann geht es. Mit nem BC547 geht es z.B. ebenfalss nicht... Was ist das Problem an den Transistoren? Verstärkung?
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Bitte um Nachhilfe bei OP-Schaltung
Zusatz zu: >R4 mit 1M wäre mir persönlich zu hoch gewählt, das hängt aber vom >verwendeten OPA ab (ich kenne jetzt den gewählten Typ nicht). Bei so >hochohmiger Beschaltung können die Offsetströme des OPAs sich auswirken, >außerdem wird die Schaltung empfindlicher gegen Störeinstrahlung.
Eingangsverstaerker und einen 1Mohm gegen GND . Sonst faengt der sich etwas ein. Als Transistoren kannst du statt BC547(BC557) auch BC847(BC857) nehmen falls du die da hast. Gruss Helmi
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
Sieht nach einer Macke des OPA134 Modells aus. LTspice hat öfter Probleme mit Modellen von TI.
Abdul K. schrieb im Beitrag #7253306: > Im Modell werden BC547 verwendet. Das ist also hingefrickelt. Das ist doch meist so.
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
Die Bausätze sind Käse. Der Tiny13 kann das. Als OV würde ich Dir den OPA(2)340 empfehlen.
Der OPA(2)340 eignet sich gut für unsymetrische Spannungen wie es bei einfachen Schaltung die Regel ist (nur GND u. 5V). Der Ein- und Ausgangsspannungsbereich reicht bis an beide Grenzen der Betriebsspannung
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Elektronik lernen
anfangen. Von alleine wird das nix. Ein Mentor wäre natürlich prima. Aber nicht jeder hat einen Vater, Opa, Onkel Nachbarn oder Bekannten, der über die nötige Kompetenz verfügt und auch noch Zeit und Lust hat, dem Anfänger jeden Schritt genauestens zu erklären. ...
Hier ist der Anschlussplan des BC547: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/16101/PHILIPS/BC547.html Seite 2. Kontrolliere ob wirklich beide richtig angeschlossen sind. Ein Oszi brauchst Du zu Anfang nicht. Ein einfaches
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FET Mute-Schaltung
Ausgänge der > Verstärker einfach kurz zu schließen. Ja, besser wäre es, R12-R15 direkt an den OPA-Ausgang zu hängen und R16-R19 mit größerem Wert (100Ω z.B.) als Serienwiderstand zu den Ausgängen zu verwenden.
. Habe nur diesen > (seltenen) Transistor nirgends gefunden. Da kannst du auch einfach einen BC547 nehmen und einen 4k7 Basisvorwiderstand spendieren. Bei dem seltenen (zumindest hierzulande) Transistor ist einer eingebaut.
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Kleiner Audio-Vorverstärker
Würd nen Transistor nehmen. BC547 oder so und den auf einen linearen Arbeitspunkt einstellen. Signale werden kapazitiv ein- und ausgekoppelt. so wie in der Schaltung hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Transistorverst%C3%A4rker
auch C1 kleiner sein. Außerdem sind die Anforderungen an den OPA etwas moderater (GBW). Ich habe hier einen TL07x verwendet, etwas besser (rauschärmer) sind aber 'Audiospezialisten' (Forumssuche verwenden). Aber aufpassen: manche kommen mit 9V Versorgung nicht aus
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Frage bezüglich Powerbooster Schaltung
ziemlich alles falsch, was falsch sein kann, wo kommt der Müll her ? Auch ein Rail-To-Rail-OpAmp wie OPA2991 hilft nicht. Es fehlt die Freilaufdiode und der Elko vor dem MOSFET ist grober Unsinn. Such dir lieber eine seriöse Schaltung.
750Ohm ändern, links der waagerechte R damit auf etwa 15k. Das reduziert die nötige Spannung über den BC547.
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Hat schonmal jemand ein TO-220 Gehäuse in Babyblau gesehen? Welcher Hersteller?
Hübsch! Nicht lachen: Ich fand einen BC 107 B im TO-18 Gehäuse stets schöner als BC 237 B oder BC 547 B in Plastik. Zu meiner Schande gestehe ich, dass ich bei Reparaturen in fremden Geräten trotzdem die billigeren Plastikdinger eingesetzt habe.
Moin, <opa-erzaehlt-vom-krieg> 100 Stk. ungestempelte Transistoren, Daten aehnlich AC125; Schnaeppchen bei Conrad :-) </opa-erzaehlt-vom-krieg> Gruss WK
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
ansehen. Die Nummer mit der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei 3 Stufen *10 = 1000 hätte ich noch 1*OPA228P in Reserve. Um Streifenlochraster komme ich nicht drum rum. Vielleicht zusammen mit einer Keksdose. +/- Spannungsversorgung
und ohne 1N4148 messen und dann entscheiden ist praktisch. Ulrich das mit den Vorspannen bei der BC547 Lösung habe ich noch nicht richtig begriffen. Ich habe noch mal nachgelesen zwecks niedriger Leckströme: 1N4148 = 25nA;BAV45 = 5pA;BC547 < 200pA. Gruß Rainer
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
Analog Opa schrieb im Beitrag #4217858: > Das wurde nie "umgestellt". Das ist schleichend nach oben gegangen Prima Gelegenheit den Umsatz zu erhöhen.
Analog Opa schrieb im Beitrag #4217858: >> Und seit der Umstellung auf 230V > > Das wurde nie "umgestellt". Das ist schleichend nach oben gegangen und > irgendwann hat man es nachdeklariert. ? also die
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
kompensieren. > Aber das Ergebnis habe ich mit einem Allerweltskomperator > und einem BC547 erzeugt. Ich brauche also einen schnelleren > Komperator und einen schnellen Schalttransistor. Das sollte > zu machen sein. Das geht natürlich auch :)
schrieb im Beitrag #6622778: > Aber das Ergebnis habe ich mit einem Allerweltskomperator und einem > BC547 erzeugt. Ich brauche also einen schnelleren Komperator und einen > schnellen Schalttransistor. Das sollte zu machen sein. Komparator: LT1016 Schalttransistor: 2N2369
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Bipolar Transisor maximale Basis-Spannung in Durchlassrichtung ?
wirklich keine konkreten Modellbezeichnungen. Für mich war der TUN lange Zeit ein BC-107, dann ein BC-547 und heute ein BC-337. Analog dazu gab es auch die DUS = Diode Universal Silizium Das ist für mich bis heute die 1N4148. Quelle: Mein Gedächtnis. Kannst du auch bei https://de.wikipedia.org
wirklich keine konkreten Modellbezeichnungen. Für mich > war der TUN lange Zeit ein BC-107, dann ein BC-547 und heute ein BC-337. Richtig. Im Osten gab es die Bastlerbeutel. Nur heute wird da eine wissenschaftliche Betrachtung gemacht. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5586854: > Analog dazu gab es
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Welchen Vorwiderstand?
achso, sorry, es ist ein BC547
Genau! Meinem Enkel Dicky ist das auch passiert. Ich will jetzt meine Platte hören.... Opa
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Frequenzgenerator-Signal verstärken
such Dir einen Leistungs-OPv. OPA547; LM675 und L165 oder spannungstärkere ist die Region, in der du schauen mußt.
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Fehlerfortpflanzung
: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8638_8639.pdf Für U/I- Wandler : OPA547: http://www.farnell.com/datasheets/8893.pdf Ich versuche schon seit Stunden eine Fehlerfortpflanzung für dieses Modell zu berechnen aber bis jetzt habe ich keinen Erfolg gehabt und weis nicht