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Physikprojekte
wird sich das im Subnanosekundenbereich abspielen. Christoph E. schrieb im Beitrag #7118922: > OPA354 Damit kommst du dann nicht weit.
Der OPA855 wäre schneller, aber noch ne Stufe schwieriger bei der Verarbeitung :-)
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
Offset auch weniger ins Gewicht fällt. MiWi schrieb im Beitrag #4538657: > Wir nutzen hier die OPA376 recht häufig, Nicht schlecht ;-)
mal so, mal \so\ einzukaufen... Bei der Stückzahl macht Einkaufen auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Versorgung gibt es noch recht viele OPs. Etwa OP07, OP27, und viele Audio OPs. Bis 48 V wüsste ich den OPA602. Für nur einen OP braucht man kein so super Stabile Versorgung. Da könnte man auch mit nur Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als Emitterfolger auskommen. Einstellbar ggf. über einen TL431
Die OPA 549 und 554 von Texas Instruments und LTC6090 von Linear kommen in Frage. Laß Dich nicht von Idioten in's Bockshorn jagen. Das sind Leute, denen es an echtem Humor fehlt, daher geilt man sich an
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µA 741 vs LM 741
Nimm lieber was halbwegs "modernes", beispielsweise einen OPA2340. Den gibts im DIL, und der ist billig genug. Es gibt keinen Grund, sich mit bipolaren Versorgungen und nicht Rail2Rail abzuquälen. Fast alle einfachen Analoganwendungen kann man auch mit 5V
lernt halbwegs moderne Probleme kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
war es auch: Mit der Transistorstufe und dem LM358 (kann doppelt soviel Strom, 40mA) statt einem MCP602 ist es wesentlich besser und tritt kaum mehr auf. Nur noch bei dem 4 Ohm Kleinlautsprecher und bei höherer Lautstärke. Wenn ich allerdings jetzt als Opamp einen Audio-Opamp (MC33078) einsetze (hab
Step-Up auf 15V eingestellt. Funktioniert prima! Außerdem noch den Opamp ausgetauscht in einen OPA 2134 (http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/OPA2134%23BB.pdf). Ich bilde mir ein, damit ist der Klang nochmal ein Stück klarer und damit wirklich sehr ordentlich, sogar mit In Ears guter
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
Diskussion hier habe ich eben einfach mal in die Bastelkiste gegriffen und geschaut was ich da habe. Ein OPA602 war der OP, den ich in DIP hier habe mit dem kleinsten Eingangsstrom (1pA typ). Darüber 1G und das ganze aufs Steckbrett (den Eingangspin natürlich hochgebogen und die heiße Seite des 1G angelötet
Widerstand (ein Ende auf DUT, anderes Ende auf virtuelles GND) > gemessen. Ich verwende nur einen OP (OPA602) und habe ihn als Transimpedanzverstärker laufen. Beim ersten Versuch ging es mir ja darum zu sehen wie viel eine 1N4148 vom Eingang gegen GND ausmacht. Rote T. schrieb im Beitrag #4249023:
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
schalten (außer vielleicht einen BUF602 bei einem µA741). Du brauchst also einen im Verhältnis zum Buffer langsamen OPV mit großer Phasenreserve. Jan schrieb im Beitrag #4240219: >>Nur bei kapazitiven Lasten, induktive Lasten verschieben
ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134 ersetzt, die Kombination lief mit dem BUF634
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Umbau CB-Funke auf Amateurband
EBAY für 10 EUR. Da zerlege ich es lieber und verwende die Einzelteile. Schöne Wochenendgrüße von Opa Manfred
praktisch fast sofort. Mit diesem Erfogserlebnis kann ich nun weiter bauen . Schöne Ostergrüße von Opa Manfred
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Ein Verstärker für den Musikgenuss im Büro mit BUF634 und OPA134 und Lipo Versorgung. (8x in Reihe, +/- 14,8V nominal, +/-16,8V max. +/-13,2min. mit Balancer und Lade- Entladeschutzschaltung) Bewusst eine Monoplatine gemacht um flexibler bei der Anordnung in verschiedenen Gehäusen zu sein. Die Schaltung orientiert sich an den Datenblättern des BUF634 und OPA134. Rauscht nicht, brummt nicht, hört sich auch noch ganz gut an. :) Grüße :)
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Transimpedanzwandler für Photodiode
Messstrom. Das sind zumindest Bi-FET-OPV (billige TL08x, TL06x), oder speziellere Di-FET-OPV wie z.B. OPA605, OPA128 OPA129 aber auch modernere Typen wie LMP7721. Ein Schaltungsbeispiel findest du auch hier: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/ELEKTRONIK/Opto_Laser/Fotoverst%e4rker.PDF Gruß
mehr als 5.5 V zwischen V+ und V- findet der OPA340 auch doof. ;)
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[V] Jemand Interesse an Audio Amp-OP's ?
GP 80MHZ RRO 8SO +096 €08,00 OPA211IDGKT - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8VSSOP +070 €08,00 OPA211ID - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8SO +093 €15,00 OPA211MDGKTEP - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8VSSOP +024 €15,00 OPA211EP - Single, IC OPAMP GP 80MHZ RRO 8VSSOP +054 €12,00 OPA404KP - Quad, IC OPAMP GP 6.4MHZ 14PDIP +040 €10,00 OPA602BP - Single, IC OPAMP GP 6.5MHZ 8PDIP +210 €07,00 OPA827AID - Single, IC OPAMP JFET 22MHZ 8SO +152 €04,00 OPA1611AID - Single,
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den richtigen OpAmp finden?
ohne besonderen Anspruch verwenden, aber keinen der für alles taugt. Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail braucht)
Somebody123 schrieb im Beitrag #3645819: > Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail > braucht) Wird es wohl brauchen da: Gerald Trost schrieb im Beitrag #3645791: > -- er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Schon alleine
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Selbstbau Picoamperemeter.
wirklich große Änderungen passieren unterhalb von 30°C nicht mehr.(Figure 3) Anders hingegen beim OPA128 und OPA129. Hier kann man mit kühlen noch bis etwa -20°C einiges heraus holen. Der LMP7721, den der TO benutzen will, ist diesbezüglich überhaupt nicht weiter spezifiziert. Mal ganz abgesehen
So, vor kurzem meine beiden keithley 610C und 602 bekommen. Für's Keithley 602 brauch ich noch Batterien und das Keithley 610C funktioniert soweit, nur hat es Probleme beim Messen von hohen Widerständen und kleinen Strömen. Vermutlich sind die hochohmigen
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
V geeignet. Zumindest passt die Pinbelegung bei fast allen 2-fach OPs. Ein Vorschlag wäre ein OPA2343 oder wenn es schneller sein soll OPA2350. Günstiger wäre etwa ein TLC272.
Vielen Dank! Vor allem der OPA2343 wäre sehr gut, leider nicht bei Reichelt erhältlich. Ich habe allerdings gestern mit dem günstigen MCP602 schon einen geeigneten Opamp gefunden. Zum Glück braucht meine Anwendung keine sehr hohen
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
Du meinst er will einen SA602 endlich schwingen sehen. Ja, daß kann ich verstehen. Einfach ne Spule mit mehr Q benutzen. Aber in diesem Licht macht AC-Kopplung Sinn. Du hast völlig falsche Vorstellungen der User hier. Schaust
sind oder die kapazitive Belastung klein gehalten werden muss, dann würde ich den ebenfalls mit dem OPA659 realisieren, so käme man immerhin auf >250MHz. Bei einem 1:10 Tastkopf käme der OPA657 in Frage, da würde man immerhin noch 80MHz schaffen. In allenen Versionen sind nur eine Hand voll Bauteile
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
Consumerelektonik noch auf den (leider zugegeben wenigen) Platinen welche ich mir anschauen konnte habe ich diesen Opa bemerkt. Und NE555 ? Mc Donalds, Burgerking usw. "Weckwerfspielzeug" soll so einen großen Markt begründen ? Oder sind diese IC's unter den "schwarzen Klecks" versteckt welche ja die meisten "low
vieleicht zur Geschichte des NE612, wie hier dargestellt:http://soldersmoke.blogspot.de/2009/06/na5n-on-ne602.html Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
auf einer PAR, und auf der dritten beide. Jetzt habe ich den UVB-Sensor abgelötet, der Eingang vom OPA627er hat 0V, aber am Ausgang kommen trotzdem 2.6V raus. Warum? Ich hab schon den Kondensator C10 raus und die Widerstände, aber das ändert nichts. Den OPA hab ich schon ersetzt - nix, immer noch was
Nimm mal 22k und 2,2k. Und mach an die Ausgänge von IC1, IC2 und IC4 100R in Serie. Nimm mal die OPA627 heraus und mache überall TL071 rein. Du könntest auch eventuell den MCP602 verwenden. Der braucht nur +5V und geht am Ausgang bis zu den Rails. >Wie muss ich die Stützcaps dimensionieren damit
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Wo sind die Audion-Bauer?
sehe, besitzt der NE602 jeweilt einen invertierenden und einen nichtinvertierenden Ein- und Ausgang. Damit ließe sich wenigstens theoretisch leicht ein Audion/RK-Empfänger konstruieren, bei dem das Ausgangssignal phasengleich
Störabstrahlung, außerdem können eventuelle Störer durch Drehen der Loop ausgeblendet werden). Das NE602-Audion würde mich auch mal interessieren :-)
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
ansehen. Die Nummer mit der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei 3 Stufen *10 = 1000 hätte ich noch 1*OPA228P in Reserve. Um Streifenlochraster komme ich nicht drum rum. Vielleicht zusammen mit einer Keksdose. +/- Spannungsversorgung
Christian, ich habe mal dein Filter in TINA laufen lassen.Aus interesse und zum üben. Ist zwar nur OPA227 und nicht OPA227P.Die Filterkurve ist fast wie in der AN83 Seite 5.Bei 10Hz ist deins noch etwas eckiger. Siehst du das auch so?Ich habe mal zur Kontrolle meine/deine Schaltung mit angehangen.
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Was für einen Buffer hinter DDS?
OPA633, BUF602
Der BUF602 klappt nicht oder? Ich hab zwar nirgendwo genau gelesen, dass es nur ein Digitalbuffer ist, aber scheint so zu sein oder?
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
bleib dabei, eine Messung mit einem Oszilloskop und entsprechendem rauscharmen Operationsverstärker (OPA27, OPA211) mit hoher Verstärkung halte ich für 1000mal aussagekräftiger als alles andere Behelfswerkzeug. Als Anregung vielleicht mal das hier: http://docs.google.com/gview?url=http://www.lecroy.com
Wo sahst Du denn diese Daten des SA602? Ich finde da nichts in der Höhe. gruss
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Mikrofonverstärker
. Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Was willst Du eigentlich als Mischer verwenden und was für einen Oszillator? Gruß, Thorsten
20khz anhebt um das Mic auszugleichen. Interessant, wie geht das ;-) > Wenn du als Mischer die NE602 nimmst kommt da auch nochmal > etwas Verstärkung hinzu. Ja, an sowas hatte ich schon gedacht.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
: http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/OPA-2340-UA/index.html?;ACTION=28;LA=3;ARTICLE=39657;GROUPID=2915;GROUP=A218;SID=12Ta3HfH8AAAIAAEuxSEc584181e260d27ee061b675c208dc722d Gibt es zu diesem OP auch ne Alternative? Gruss
Die beiden OPs beim OPA2340 sind nominell gleich. Die Fehler wie Offset usw. sind aber unabhängig und können entsprechend verschieden sein. Die Schaltung sollte mit beiden Hälften funktionieren. Für den OP gibt es viele
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
Bei 10MHz wird der Sampler besser sein. Mit einem SA602 kannst du dagegen bis ca. 500MHz gehen. Manch einer hat ihn auch schon bei 1,3GHz benutzt.
/search?q=cache:fko7rhHRPtIJ:www.mikrocontroller.net/topic/113753+SA602+Frequenzverdoppler&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de Geht nur nicht, wenn man dafür keinen geeigneten Suchbegriff findet(fand).
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Einregister- vs. Mehrregistermaschine
Controller, der bei angepeilten 1000 Stück und ein paar Monaten Entwicklungszeit billiger ist als das dem "Opa" bestens bekannte und ausreichende 8051-Derivat. > Und nur darauf kommt es an. Auf den Gesamtpreis kommt es an, nicht allein auf den Stückpreis.
Jep MaWin. Beispielsweise lief nein läuft immernoch mein geliebter Casio FX-602P mit 2xCR2032, während der in etwa gleichleistungsfähige TI-59 dafür Akkus und ein naheliegendes Netzgerät benötigte. Und der FX war auch seinerzeit vieeel schneller. So alle paar Jahre wechsele ich
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
> > Mit welcher Konstellation kann ich denn überhaupt Videotelefonate > führen? Ich wollte dem Opa zu Ostern so ein Teil schenken, damit er mit > seiner 50km entfernt wohnenden Enkelin Videotelefonate führen kann... > Auch das steht weiter oben schon. Wenn Opa auch Internet hat, dann beide bei
>> Mit welcher Konstellation kann ich denn überhaupt Videotelefonate >> führen? Ich wollte dem Opa zu Ostern so ein Teil schenken, damit er mit >> seiner 50km entfernt wohnenden Enkelin Videotelefonate führen kann... >> >Auch das steht weiter oben schon. Wenn Opa auch Internet hat, dann beide
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
OPA227 OPA131 OP2340 gut beschaffbar ist davon nur der OPA2340.
3,3V-5V Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen.
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bandpass für Ultraschall
Kurvenverlauf auch vom OPA abhängig ist. Der LT1351 scheint aber dem TL074 sehr nahe zu kommen. Das zweite Filter (rechts) ist nach TI FilterPro erstellt und hat einen deutlich anderen Verlauf. Vergleiche einfach mal.
kann das schon eine Rolle spielen und die werden ja in der Simulation berücksichtigt. Mit welchem OPA hast denn du simuliert?
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
erzeugen, braucht aber auch etwas Strom. Es gibt auch noch andere geeignete OPs. z.B. TS912, MCP602 ,ICL7621 , um nur ein paar zu nennen. Eine echte masse im Sinne von Erden braucht man nicht. Es ist aber sinnvoll ein Metallgehäuse mit einer Definierten Spannung (z.B. die Mitte der +-3 V) zu verbinden
hohen > Verstärkungsgrad habe. Nein, du hast eine Spannungsverstärkung von 10 (V_OFF_TIA=V_OFF_OPA1 ohne Berücksichtigung von Eingangs- oder Dunkel-Strömen). Im schlimmsten Fall hast du eine Ausgangs-Offsetspannung von 200mV. Be seeing you.
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EAGLE 3D - zeigt eure Projekte Bilder
Das erste ist Rev2 von der DAC-Platine meines CD-Players (PMD-100 Digital-Filter, PCM1704 Wandler, OPA627 I/U-Wandler) Das zweite ist in Planung. 6x210Wrms Audioverstärker, Class-D, nur digitale Inputs.
Schöne Platine - mich stört nur der OPA627. Wenn du dir schon so eine Mühe gibst und nur die besten Bauteile verwendest (PCM1704, PMD-100...), dann kümmere dich doch genauso konsequent auch um den Strom-/Spannungswandler, der von den drei
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Brauche Tips beim Oszikauf
durchprobiert biss es stimmte. Wenn du dich für den Anfang mit 50-100MHz zufrieden gibst kannst du für den OPA auch einen MAX4012 nehmen und den Eingangsteiler von 1.1M auf 10M hochsetzen. Also einfach Experimentieren, dann lernt man am meisten. Die Res.Probe kannst du dabei immer als Vergleichsnormal hernehmen
Um dir mal den Mund wässrig zu machen: http://cgi.ebay.com/Tektronix-DSA602-Digitizing-Signal-Analyzer_W0QQitemZ290148583635QQihZ019QQcategoryZ104247QQrdZ1QQssPageNameZWD1VQQcmdZViewItem Das WAR mal Highend, jetzt für 300 Dollar + etwa genau so viel Transportkosten. Ob es
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Die Computerwelt in der ehemaligen DDR.....
Mein Opa ist auch tot, ist es deshalb mein ehemaliger Opa? MfG BC
> Mein Opa ist auch tot, ist es deshalb mein ehemaliger Opa? Du hast den lebenden Opa in Erinnerung - nicht das, was von ihm heute übrig ist. Deshalb ist es nicht dein 'ehemaliger Opa'. Wenn ich von meinem