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Surf Simulator
hörst du den Dreieckgenerator, der das Lauter- und Leiserwerden des Rauschens steuert, und der Rauschgenerator selbst funktioniert nicht oder ist nicht richtig mit dem Rest der Schaltung verbunden. Kontrollier in diesem Fall noch einmal das linke untere Viertel der Schaltung bis zu dem Punkt, wo C3
du den Dreieckgenerator, der das Lauter- und Leiserwerden des > Rauschens steuert, und der Rauschgenerator selbst funktioniert nicht > oder ist nicht richtig mit dem Rest der Schaltung verbunden. Möglicherweise ist der verwendete Transistor einfach zu "gut". V_EB0 des BC547B ist >=6V. Wenn er ein
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brick-wall filter in LTspice
Zur Messung der der Bitfehlerrate von Demodulatoren wird hinter dem Rauschgenerator ein nachfolgender Tiefpaß bzw. Bandpaß geschaltet. Da der Demodulator ein Sampling System ist, muß der Rauschgenerator gesmootht werden, damit es nicht zu Aliasingeffekten kommt. Läßt man sich
Besselfilter-Vorschlag: Ich bin mir unsicher, ob lineare Phase hier überhaupt notwendig ist. Bei einem Rauschgenerator gibt es keine Beziehung zwischen vorher und nachher. Folglich ist die Durchlaufzeit uninteressant. Oder übersehe ich was?
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NF / HF Rauschgenerator Schaltung
Mit dem Rauschgenerator könnte man in Verbindung mit dem Pappradio doch Antennen ausmessen? Oder täusche ich mich da?
Rauschquellen kann ich auch etwas beitragen: Mit Fotodiode, interessant. Ich hatte mal zwei Rauschgeneratoren für eine ELA-Anlage bauen dürfen. Auch mit der BE-Diode vom BC550C. War ein sehr interessanter Auftrag, ein Akkustiker hat das dann mit mir eingemessen. Siehe Schaltbild. LG
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Powermixer Problem Ploppgeräusch beim Einschalten
das Relais einfach. Behringer ist in meinen Augen sowieso Kernschrott. Ich hatte mal einen Rauschgenerator von denen, der aussah wie ein Mischpult.
Ben B. schrieb im Beitrag #7367813: > Ich hatte mal einen > Rauschgenerator von denen, der aussah wie ein Mischpult. Der war gut! Ich hatte einst einen Ultramizer. Der entwickelte sich auch erst zu einem Rauschgenerator und später zu einem Dauer-Gate mit unendlichem
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Simulation digitaler Rauschgenerator
Hallo zusammen, vor kurzem bin ich auf den Artikel "Digitaler Rauschgenerator im FPGA" von J.S. gestoßen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Rauschgenerator_im_FPGA und wollten den vorgestellten Realisationsvorschlag umsetzen. Das RTL Schematic sieht
); end noise_bit_gen; -- Quelle: -- https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Rauschgenerator_im_FPGA architecture Behavioral of noise_bit_gen is constant k1 : integer := 13; constant k2 : integer := 27; constant n_invChain_secondBlock : integer := 4; signal
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Knobelei: Zufallsgenerator
Ein externer Rauschgenerator wie z.B. http://www.ve6aqo.com/images/Leo_Rauschgenerator/Rauschgen_m..jpg wird vom AD-Wandler des AVR abgetastet. Die so ermittelten Werte können als Initialisierungsvektor oder als
kannst du immer noch optimieren.... BTW: vergiss diese Pseudo-Zufallszahlen mit AD-Wandler und Rauschgenerator, bis die /wirklich/ zufällige Zahlen liefern hast du schon lange das Ding mit rand() ausreichend zufällig am laufen (du brauchst ja nur 1 neue Zufallszahl alle 10 Minuten bis 1h).
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"analoge" FIR Filterung
Warum er da eine Gauss-Verteilung haben will, verstehe ich auch nicht. Anyway, für meinen Rauschgenerator werde ich "normale" Filter verwenden. Trotzdem hat die Idee was ;-)
zufälliges Rauschen ohne Garatie über Werteverteilung und Häufigkeit bekommt man hiermit: [[Digitaler_Rauschgenerator_im_FPGA]]
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NE5534 Beschaltung und Versorgungsspannung
zum Tragen. Dessen GBW und dessen Slewrate sind unterirdisch niedrig. Und er ist ja fast als Rauschgenerator zu verwenden :-). > Verfügbarkeit: NE5534 habe ich heute (Händler am Ort) Hat der auch den NE5532? > Was mache ich beim NE5534 mit den Offsetanschlüssen, wo im Datenblatt in > der Testschaltung
Tragen. Dessen GBW und > dessen Slewrate sind unterirdisch niedrig. Und er ist ja fast als > Rauschgenerator zu verwenden :-). Ja gut, LT1462 gestrichen. Bei 36Vpp kämen da 1.2 KHz raus. > >> Verfügbarkeit: NE5534 habe ich heute (Händler am Ort) > Hat der auch den NE5532? > >> Was mache ich
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Diode mittels Mikrochip ansteuern
Hersteller) "Diode" via USB genutzt, um ein "Weißes Rauschen" zu > erzeugen. Achso, ein Rauschgenerator also. Das funktioniert so, daß kleine Schwankungen des Stromflusses (die immer auftreten, weil komplett Ideale Bauteile gib's in der realen Welt eben nicht) durch ein Bauteil (wie zum Beispiel
bin mir sicher, daß Dir geholfen werden kann (eventuell im Nebenforum Analogtechnik). Zum Rauschgenerator kannst Du Dich auch hier in den Foren etwas dürchwühlen, z.B. http://www.mikrocontroller.net/search?query=Rauschgenerator > Sowas ähnliches möchte ich bauen, allerdings nicht per USB sondern
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Ausgangsspektrum eines Rauschgenerators
app-notes/index.mvp/id/3469 Wie kommt man rechnerisch auf die ca. -50db? Auch bei allen anderen Rauschgeneratoren (zb http://projektlabor.ee.tu-berlin.de/projekte/discopixel/referate/ref-ausarbeitung-rauschen-reinsch.pdf) ists der Wert. Formel ist doch 20log(ua/ue) oder irre ich mich da? Was ist beim Rauschgen
>Ich habe, auch für das Projektlabor an der TU Berlin, einen >Rauschgenerator bauen müssen. Dabei kannst du entweder eine Zenerdiode >nehmen oder eine NPN-Transe und den Emitter offen lassen. Das kann man für Amateurzwecke so machen. Das mit dem Avalanche-Effekt verbundene
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Warum rauscharmer Transistor als Rauschquelle?
Welchen Vorteil hat es in einem Rauschgenerator als Rauschquelle einen rauscharmen Transistor einzusetzen?
Tim D. schrieb im Beitrag #7401453: > Welchen Vorteil hat es in einem Rauschgenerator als Rauschquelle einen > rauscharmen Transistor einzusetzen? Hm, die ganze Schaltung ist ganz schön hochohmig... ;-O Die Rauschquelle wird als Z-Diode oder Avalanche betrieben? Bricht da
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Astabiler Multivibrator
aussergewöhnlichen Klanges ja gut verkaufen .... Vielleicht eignen sie sich ja für einen analogen Rauschgenerator, wer weiß...
Scope das Widerstandsrauschen sieht. Da stimme ich dir zu, kommt alles vom Transistor. Als Rauschgenerator nimmt man den Zenereffekt, nicht den Avalanche.
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Rauschgenerator, Lautsprecher und Schieberegister
Hi zusammen, ich habe eine Frage, wie man folgenden Aufbau realisieren kann: Ich habe einen Attiny, der permanent ein Rauschen von sich gibt. Dieses Signal wurde bisher immer an einen ATmega8 bzw. Atmega32 weitergegeben. Über die Serielle Schnittstelle habe ich dem Atmega8 nun mitgeteilt, auf welchen Pins er das Rauschsignal ausgeben/weiterleiten soll. Die entsprechenden Pins sind dann an Lautsprecher angeschlossen. Somit kann ich also bestimmte Lautsprecher für einen definierten Zeitraum rauschen lassen. (mir ist klar, dass ich das Rauschen auch direkt in dem Atmega8 entstehen lassen
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Elektronikerlatein
noch aus meiner Laborzeit: "Braun'sche Röhre" - Bierflasche (bevorzugt Astra-Knolle) "Rauschgenerator mit Braun'schen Röhren" - Eine Kiste davon... IdS, Baku
schrieb im Beitrag #3707344: > "Braun'sche Röhre" - Bierflasche (bevorzugt Astra-Knolle) > > "Rauschgenerator mit Braun'schen Röhren" - Eine Kiste davon... Geil ;O)))
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Bewertung der Schallleistung bei Lautsprechern
SACD ist das nicht zu speichern. Es ist eine weiterentwickelte Version von dem [[Digitaler_Rauschgenerator_im_FPGA]]. Inzwischen habe ich das aufgezeichnet und verschiedene Filterkurven draufgelegt, gesampelt und als 384er *.wav auf der Platte. Mit meinem DAC kann ich das so auch 2-kanalig über USB
den Rauschgenerator kaufen, oder muss es sich selber mixen: Dazu muss sich bewusst machen, dass es unterschiedliche Masteringprofile gibt, mit mehr oder weniger Bassbetonung. Je nach Profil weicht dann das Ergebnis
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Brauche stark rauschenden Transistor!
http://www.mikrocontroller.net/topic/85830#new Hier wurde schon mal ein Rauschgenerator gebaut Gruss Helmi
andere Rauschgeneratoren verwenden bei solcher Schaltung am Eingang einen PNP-Transistor. Enen Silizium Transistor zu finden der bei 10 oder 15 Volt sochon statken Leckstrom zeigt und stark rauscht, stelle ich mir schwierig
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VHDL Grundlagen Tonerzeugung
meinen FPGA-Sampler gejagt: Reloop bei 300, 400 und 700ms. Jetzt brauchen wir noch einen Rauschgenerator fürs Schlagzeug.
FPGA-sampler" bedeutet in dem Fall "Echo" bei 300,400 und 700ms. >Jetzt brauchen wir noch einen Rauschgenerator fürs Schlagzeug. Am Ende in meinem Stück ist der "Knall". Den hast Du "ausgefadet". Eigentlich ist das ein Rauschgenerator. Wie sollte die Melodie organisiert sein: 8 Takte auf den zwei Kanälen
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Schaltplan-Gatter-Frage
Spectrum ab. Danke für die Info. So ist es. Um das ganze Spektrum abzudecken muesstes du einen Rauschgenerator bauen oder einen VCO ueber das Band wobbeln. > > PS: Was man normalerweise baut ist unerheblich, > das tut nichts zur Sache. Im Prinzip ja, aber deine Rechte hoeren da auf wo die deines
so "großmäulig" So und jetzt mal zu Thema Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Rauschgeneratoren und die Kondensator-Quarz-Kopplung scheint rein theoretisch zur Zeit die beste Lösung zu bieten. Deshalb würde ich gerne wissen wie gut die Schaltung Funktioniert. Also in welchem Frequenzbereich
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Heimorgel: Auf der Platine fehlen zwei Bauteile. Ich brauche ein Bild oder einen Schaltplan,info
https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9284/NSC/MM5837.html Das wäre jedenfalls der Rauschgenerator MM5837 auf der Platine. Der Rest sind 3 Operationsverstärker TL082 und ein paar Transistoren BC548.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #8101175: > Rauschgenerator MM5837 Rauschengenerator + OpAmp-Sägezahn → OpAmp-Mixer → Moduliertes OpAmp-Filter → Transistor-VCA → Ausgang (Lautsprecher) fertig ist die "*"Orgel.
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Meeresrauschen - CD erzeugen
http://xipa.de/relax-noise/android-tinnitus-rauschgenerator
vn nn schrieb im Beitrag #3526503: > http://xipa.de/relax-noise/android-tinnitus-rauschgenerator Lukas T. schrieb im Beitrag #3526509: > Das bei psychologischen Experimenten verwendete Störgeräusch für diesen > Anwendungsfall nennt sich "pink noise". Dafür gibt es > Softwaregeneratoren
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Quellenauswahl für Rauschgenerator
Transistoren besser gefallen, da würden 5V als Versorgungsspannung locker reichen. Für Z-Dioden Rauschgeneratoren sind meistens 12V+ nötig. Leider finde ich nur keine erprobten Schaltungen mit Transisor als Rauschquelle. ALSO DIE FRAGE: Welches Bauteil eignet sich heutzutage am besten für echte Rausch
Transisor ist besser": http://www.mikrocontroller.net/topic/177017#new Schön ausgearbeiteter Rauschgenerator mit Erprobung. http://kielnet.net/home/julien.thomas/tech/XR232WEB.htm Diesen würd ich geanz gern mit Transistor nachbauen um problemfrei mit 5V auszukommen.
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Handy Jammer
Um so etwas zu bauen, braucht man einen breitbandigen Rauschgenerator mit Leistung dahinter. Wenn man sich klarmacht, wie viel Leistung pro definiertem Frequenzbereich benötigt wird, kommt man sehr schnell zu der Erkenntnis, daß man einen ziemlich fetten Verstärker
Jochen Fe. schrieb im Beitrag #3571004: > Um so etwas zu bauen, braucht man einen breitbandigen Rauschgenerator > mit Leistung dahinter. Wenn man sich klarmacht, wie viel Leistung pro > definiertem Frequenzbereich benötigt wird, kommt man sehr schnell zu der > Erkenntnis, daß man einen ziemlich fetten
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Transistor - Kollektor, Emitter
große Perle der Kollektor. Solche OCs im Glasgehäuse hab ich auch noch rumliegen, ideal als Rauschgenerator oder Temperatursensor. Bei den Siliziums ist der Kollektor das Substrat (deswegen Gehäuse = Kollektor). Peter
schrieb im Beitrag #147305: > Solche OCs im Glasgehäuse hab ich auch noch rumliegen, ideal als > Rauschgenerator oder Temperatursensor. Wenn du die schwarze Farbe abkratzt, funktionieren sie auch als Lichtsensor.
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Rauschen+Rauschdiode
Hier wirst du fündig, ein Rauschgenerator bis 1GHz ist auch dabei
Immerhin mit detaillierter Messung und Berechnung des ENR-Faktors vom Eigenbau Rauschgenerator. Zusätzlich Beispiele für die Messung des Rauschmaßes (Faktor) von Verstärkern und Empfängern. Alles recht gut beschrieben und so erklärt, dass auch (Rausch) Anfänger damit zurecht kommen.
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Tiefpass + Opencollector
#5774829: > ich habe zwei Rechtecksignale 3.3V, mische diese über ein XOR, Kommt mir wie ein Rauschgenerator vor, vielleicht t#usche ich mich... Wenns hochfrequent genug ist...
collector Komparator zu betreiben. Mani W. schrieb im Beitrag #5774917: > Kommt mir wie ein Rauschgenerator vor, vielleicht t#usche ich mich... Ich habe eher den Eindruck, dass er die Differenzfrequenz seiner beiden Signale bestimmen will. Und wenn es tatsächlich darum geht, dann ist sein Ansatz
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Behringer Mischpult -> Ein Kanal geht nicht mehr
wie du willst wirklich einen beringer Rauschgenerator noch reparieren? invesier die Zeit in Arbeiten und kauf dir von dem Geld einen Mischpult. Sorry für offtopic.
ausgegeben. Nachdem ein Kanal defekt war, konnte ich einen der sog. ULN (ultra low noise :-) [Rauschgenerator war schon der richtige Ausdruck oben] )-OPAs ausmachen, auch ohne Schaltungsunterlagen. Messe also an den Ausgängen der OPAs und vergleiche mit dem Nachbarkanal (so unterschiedlich können die
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Rauschgenerator - Voice/Microphone Protector/Jammer
Servus, wie mein Topic bereits verrät gehts es um ein Rauschgenerator, welches ein vertrauliches Gespräch vor dem illegalen abhören/aufzeichen mittels Wanzen oder Mikrophone schützen soll. Es gibt etliche solcher Hardware z.B. Rabbler MNG300, die überteuert
Anbei ein digitaler Rauschgenerator, der kräftiges weisses Rauschen am Ausgang des Gatters erzeugt. Der nachfolgende Tiefpass macht ungefähr rosa Rauschen. Das ganze ist ein Auszug aus einem Synthesizer - deswegen die Buchse für
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BC558 zum schalten von +12V
Basis genutzt wird: Die astabile Kippstufe > (nämlich für die Zeit). Es wird auch gerne als Rauschgenerator benutzt.
an einem Transistor! Jochen Fe. schrieb im Beitrag #2646241: > Es wird auch gerne als Rauschgenerator benutzt. Stimmt. Die Möglichkeit gibt es auch noch. Gruß Jobst
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Sternenflackern mit LED - einfache Schaltung?
Mikrocontroller ;-) Der konkrete Ansatz ohne Mikrocontroller wäre: Nimm einen digitalen Rauschgenerator, z.B.: https://www.mikrocontroller.net/attachment/251089/xr232_noise.png Du taktest dieses Rauschen in ein Schieberegister. Dieses Schieberegister addressiert immer genau einen Stern. Mit
Mikrocontroller ;-) > > Der konkrete Ansatz ohne Mikrocontroller wäre: > > Nimm einen digitalen Rauschgenerator, z.B.: > > https://www.mikrocontroller.net/attachment/251089/... Optimierungsvorschlag: Der µC wird eh nicht ausgelastet, der kann auch nen PRNG rechnen lassen. Seed indem man an nem
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
und die JFET Typen: (STM) TL072 und (DDR) B082 Da ich keinen unterschied zu unserem alten "Rauschgenerator" B082 feststellen konnte, tippe ich auf das rauschen des Eingangswiderstandes. Wenn es der doch Eingangswiderstand sein sollte, kann man da etwas durch Übertrager verbessern, oder bleibt
Rauscharm? Da ist nicht mal der Rauschgenerator ZD abgeblockt.
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NE555 für LED-Spielwürfel -Zufall erhöhen -2 Varianten
Tastendrückdauer das Zufallselement. Für besseren Zufall nimmt man einen Polynomgenerator oder einen Rauschgenerator. Den Leuchtelko finde ich schön. ;-) Gruß Jobst
schrieb im Beitrag #4762395: > Für besseren Zufall nimmt man einen Polynomgenerator oder einen > Rauschgenerator. Besser, sicher nicht! Braucht man halt wenn der Faktor Mensch entfällt. Sind auch nicht so einfach zu realisieren wie man denkt -> Abschirmung, Filtern....
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Tausworthe Zufallszahlen
wirklich kryptografisch sichere Anwendung erstellt werden soll, würde ich als Zufall einen Rauschgenerator benutzen. (Rauschen einer z-Diode oder Ahnliches)
du dich da mit der Zufälligkeit nur mal nicht täuschst. Da haben schon einige solche schlaue Rauschgeneratoren gebaut, dann zwar zufällig sicher immer andere Werte in einer nicht nachvollziehbaren Reihenfolge bekommen, aber auch Häufungen von/bei bestimmten Werten... :-o
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Zufallsschaltung
eingeschaltet und soll dann den Motor verzögern. Und für echten Zufall müsste man beim Start einen Rauschgenerator mit dem ADC messen.
Ein analog generierter Zufall müßte doch theoretisch auch mit einem Rauschgenerator, einer sample&hold-Schaltung und einem Monoflop möglich sein..?? Nicht daß die Aufgabe dadurch einfacher zu lösen wäre als mit einem Rechenknecht. Aber immerhin ein wenig einfacher, als den
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
aber ein VCO ist das nicht. Wenn du eine verschärfte Lösung haben willst, dann nimm einen Rauschgenerator und einen abstimmbaren LC-Kreis, der die gewünschte Frequenz übrig läßt.
nicht. Warum nicht? > Wenn du eine verschärfte Lösung haben willst, dann nimm einen > Rauschgenerator und einen abstimmbaren LC-Kreis, der die gewünschte > Frequenz übrig läßt. Ist auch eine Variante, aber die Schmalbandigkeit dieses variablen LC-Filters ist problematisch und aufwändig.
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Was ist das für eine Buchse?
Hallo allerseits, wünsche noch ein schönes neues Jahr! Habe an einem alten Rauschgenerator (60 Ohm!) diese Buchse, suche dafür den passenden Stecker. Die Buchse hat ein Außengewinde, ähnlich wie eine N-Buchse. Leider passt ein N-Stecker nicht. Kann jemand diese Buchse identifizieren
Kurschlussschraube für einen N-Connector-Eingang. Nö, ist kein Eingang, es ist der Ausgang von einem Rauschgenerator.
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Notebook Mikrofon stören
nicht passend. Gibt es eine Möglichkeit, das integrierte Mikrofon über einen Störsender oder Rauschgenerator zu stören? Störsender auf Funkbasis wird nicht funktionieren, da das Mikro ja direkt angebunden ist. Habt Ihr eine Idee, wie man das realisieren könnte? Viele Grüße, Pascal
#3998563: > Gibt es eine Möglichkeit, das integrierte Mikrofon über einen Störsender > oder Rauschgenerator zu stören? Die einzige besteht darin, ein Gerät mit einem Lautsprecher darin, das ein Störgeräusch von sich gibt, direkt auf das Mikrophon zu legen. Oft sind die Stellen, an denen das Mikrophon
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Zener Diode Noise generator
Leuchtstoffröhren, ist das gar kein Zufall der da raus kommt. Nimm lieber einen digitalen PRNG als Rauschgenerator. So was findet man dann auch im Internet :-))
Ich habe mal so einen digitalen Rauschgenerator gebaut, mit einem 18-stufigen statischen Schieberegister, also dem CD4006. Die meiste Zeit klingt das Rauschen ganz brauchbar. Leider kommt jedoch in der Rauschsequenz kurzzeitig ein deutlich
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Zufallsgenerator
halbleiterrauschen... wenn man echte zufallszahlen am µC haben will, bietet sich ein externer rauschgenerator an, den man über einen port einliest.
halbleiterrauschen... > > wenn man echte zufallszahlen am µC haben will, bietet sich ein externer > rauschgenerator an, den man über einen port einliest. Wie ich schon schrieb, das ist reine Definitionssache. Als "echten Zufall" nehmen wir halt alles das an, was es uns unmoeglich vorauszusagen ist. Das trifft
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Rauschgenerator für 5 Volt
Wie kann ich am einfachsten einen Rauschgenerator für 5 V realisieren. Ich möchte das Rauschen mit dem ADC meines µC einlesen, um echte zufallszahlen zu erhalten. Als Spannung habe ich nur 5V.
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
Mit Z-Dioden werden üblicherweise Rauschgeneratoren gebaut. Aber mal ganz ruhig: Was willst du denn eigentlich damit versorgen? Ich nehme mal an, einen VCO oder einen Refernzoszillator. In diversen Funkamateurskreisen hab ich schon des Öfteren
W.S. schrieb im Beitrag #2358584: > Mit Z-Dioden werden üblicherweise Rauschgeneratoren gebaut. Was aber nicht bedeutet, dass sie viel rauschen. Sie rauschen nur sehr gleichmässig und auch nur in der entsprechenden Beschaltung. > Funkamateurskreisen hab ich schon des Öfteren
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Spannungsregler für Operationsverstärker
Zudem sind die Festspannungszwerge Also Z-Dioden wurden früher sehr gern als Quelle für Rauschgeneratoren benutzt. Hier wirste also eher ein blaues (Rausch-)Wunder erleben ...
Hi Jens Da hast du eine Kleinigkeit übersehen. Jede Diode, nicht nur Z-Dioden kann als Rauschgenerator verwendet werden aber du solltest einmal einen Ic mit ungleich mehr aktiven Dioden und auch Z-Diodenstrecken in Relation zu EINER Z-Diode setzen dann wird der Unterschied wohl klar werden. Die
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Sehr schnelles Einschalten von Musik?
schon gerade zu perverse umstaendlich. Eigentlich koenntest du dir dann so einen klassischen Rauschgenerator bauen. https://www.analog.com/en/analog-dialogue/raqs/raq-issue-154.html https://www.eeweb.com/simple-white-noise-generator/ https://sound-au.com/project11.htm Da kannst du vermutlich
Wozu sollen solche Nebelkerzen gut sein? Nimm einen Verstärker und schließe am Eingang einen Rauschgenerator (z.B. ein rückgekoppeltes Schieberegister auf einem ATtiny oder diskret mit ein paar 74hc... aufgebaut) und am Ausgang einen einfachen Lautsprecher ohne Cloud-Zugang an. Wenn das Rauschen nicht
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Transistor leitet obwohl die Basis gesperrt ist
Kollektor bezogen auf den Emitter. Nicht unbedingt! Die beschriebene Schaltungsart wird oft als Rauschgenerator, sowohl für npn- als auch für pnp-Transistoren verwendet.
bezogen auf den Emitter. > > Nicht unbedingt! > Die beschriebene Schaltungsart wird oft als Rauschgenerator, sowohl für > npn- als auch für pnp-Transistoren verwendet. Der Fragesteller wundert sich aber, dass der Transistor nicht sperrt. Deshalb nehme ich an, dass das bestimmt nicht beabsichtigt
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ATmega32: Gleichverteilung von Zufallszahlen verbessern
mit Zenerdioden oder Transistoren mit umgepolter Basis Emitterstrecke. Such einfach mal nach Rauschgenerator.
wiederholen, bin aber nicht sehr optimistisch, dass es da besser wird. Es wird wohl auf nen Rauschgenerator rauslaufen müssen (http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/3469). Vielen Dank für die konstruktive Diskussion. Gruß, Markus
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Digitalpoti-IC-Einsatz in NF-Vorverstärkern
klauen. Das sind eigentlich alles Oldies was er da aufzählt. Zum TCA740 (A274) gehörte der "Rauschgenerator" TCA273 (A273). Deshalb hatte ich auch oben gefragt, was er damit vorhat. Mögliche Alternativen hat ja Cyclotron (Gast) genannt. Gruß aus Berlin Michael
> > Das sind eigentlich alles Oldies was er da aufzählt. > Zum TCA740 (A274) gehörte der "Rauschgenerator" TCA273 (A273). Der "westliche" Typ zu A273 war IIRC der TCA730. Aber ja, beide IC sind nicht mehr zeitgemäß. Zu viel Rauschen + Klirr. Bei mir tickert ein TDA1074A im Vorverstärker. Das
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Random Walk ohne drift
ich finde deinen ansatz komisch. Mit einem Rauschgenerator für weißen gaussches Rauschen kommst in Verbindung mit einer Fensterfunktion viel natürlicher weg.... Arduino-Krankheit... vorgefertigtes schränkt die Möglichghkeiten und die Kreativität ein.
passieren, da ich keine Negativen eingebe ^^ > ich finde deinen ansatz komisch. > Mit einem Rauschgenerator für weißen gaussches Rauschen kommst in > Verbindung mit einer Fensterfunktion viel natürlicher weg.... Muss man halt auch erstmal kennen. Dafür sind solche Orte hier ja da Für Informationsaustausch
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SDR Software installation funktioniert nicht
Für einen größeren Frequenzbereich gab es das Programm "Spektrum" (Pavel). Mit dem China Rauschgenerator kann man dann auch Filterkurven "wobbeln". In Anlage UKW-Bandstoppfilter. Für Anfänger und geringe Ansprüche durchaus brauchbar. Grüße von Kugelblitz
Für einen größeren Frequenzbereich gab es das Programm "Spektrum" > (Pavel). Mit dem China Rauschgenerator kann man dann auch Filterkurven > "wobbeln". In Anlage UKW-Bandstoppfilter. Für Anfänger und geringe > Ansprüche durchaus brauchbar. > > Grüße von Kugelblitz Perfekt, danke. Habe es auf
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Kennt jemand dieses Netzteil?
MC1723CP > Der soll stark rauschen, meinst du das? > Beitrag "Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator" Wie im zitierten Beitrag erwähnt gilt der xx723 eigentlich eher als rauscharm, siehe z.B. https://www.mikrocontroller.net/topic/481567 Kontrovers diskutiert wurde der xx723 in vielen Beiträgen
MC1723CP > Der soll stark rauschen, meinst du das? > Beitrag "Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator" Links zu kontroversen Diskussionen hatte ich ja schon weiter oben gegeben. Die kontroversen Diskussionen fangen meistens mit provozierenden Fragen wie Harald K. schrieb im Beitrag #7574056
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Schwingquarz schwingt durch Rauschen
einem noch so schmalen Bandfilter keine Einzelfrequenz gewinnen. Mal einen Versuch starten: Rauschgenerator plus Bandpass ergibt wieder nur Rauschen, allerdings abhängig von der Bandbreite mit geringerer Amplitude
noch so schmalen > Bandfilter keine Einzelfrequenz gewinnen. > Mal einen Versuch starten: Rauschgenerator plus Bandpass ergibt wieder > nur Rauschen, allerdings abhängig von der Bandbreite mit geringerer > Amplitude Mir scheint, Du denkst, dass nicht sein kann, was nach Deiner Theorie nicht
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Rauschen bei 78XX
Zenerdioden kann man ganz prima als breitbandige Rauschgeneratoren von einigen kHz bis hin zu 500 MHz und mehr verwenden. Dahinter noch eine Verstärkerstufe und fertig ist ein Power-Rauschgenerator, mit dem man prima Empfänger und ZF-Zweige abstimmen kann. -