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Isolierter DC/DC Konverter 24V -> 400V
Erfahrungen mit Flyback DC/DC konvertern, die mit diese Spannungen erzeugen? Ausgangsstrom soll etwa 0.5A sein also am Ende 200W Peak Leistung. Denke das wird aber eher mit Maximal 0.3A betrieben. Im Grunde wäre ein IC schön, der alles macht und ich muss nur noch den Transformator auswählen und die Rückkoppelung
alle Klassiker. Für den Sperrwandler UC3842. Für den Durchflußwandler TL494 oder vielleicht besser SG3525. Abgesehen von der relativ hohen Ausgangsspannung ist das nichts ungewöhnliches. Das Joretronik-Buch schon verinnerlicht?
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Quarz ohne Kondensatoren
zu nehmen. Diese Belasten die Schaltung mit ca. <= 1pf. Vergleiche von a) und b) zeigten bei mir, dass beide Methoden zu den gleichen Ergebnissen führen. Je kleiner die Lastkapazität ist desto schwieriger ist die Messprozedur. Zur Quarzbeschaltung: Ich sehe in meinen
beurteilen. Die eigentliche Leistungssteuerung kommt von der M320. Die steuert die Primärschalter via SG3525 (glaube ich) an der DC300. Das läuft soweit auch. Aber: Die Regelung verarbeitet auch noch die Signale der besagten Platine. Wenn dann falsche Istwerte anliegen, dann kommt scheinbar alles
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Schaltnetzteil selber bauen mit TL494
moechte hier nochmal einen Elektorartikel posten der den > TL494 verwendet. Nö! Der verwendet den SG3525. Ist natürlich ebenso brauchbar.
test schrieb im Beitrag #6328110: > Nö! Der verwendet den SG3525 Mist - hab den Schaltplan vor dem Posten nicht mehr angesehen....du hast recht.
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Endstufe KFZ will nicht mehr
Dafür braucht es den PWM Controller https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aufw%C3%A4rtswandler
Dann hast Du noch keine 10 Stück repariert. Der TL494 stirbt in der Tat selten, aber so ein UC3825/SG3525A-Derivat reißt öfter mal den Arsch hoch wenn die FETs abbrennen. Wie ich schon schrieb, die Netzteile sterben meistens als Opfer weil sie als Strombegrenzung nur die Schmelzsicherung haben wenn
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1kHz Rechteck, uC soll Amplitude einstellen
Funktionsblöcke umdrehen 1. Rechteck mit variabler Pulsweite erzeugen, das kann uC oder analog mit SG3525 erfolgen 2. Leistungsendstufe für Rechteck 3. LC-Tiefpaß oder Schwingkreis der die Grundwelle ausfiltert 4. dein unspezifizierter Trafo 5. ein kleiner Stromwandler um den Sekundärstrom
A-Freak schrieb im Beitrag #6138247: > Die Reihenfolge deiner Funktionsblöcke umdrehen Einen wesentlichen Punkt hast du vergessen: Heiopei schrieb im Beitrag #6138241: > ein uC soll die Amplitude
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Schaltnetzteil und PFC für etwa 1,2kW
eigentlich keine zu große Raketenwissenschaft, oder? Mein Plan wäre bisher für die zweite Stufe einen SG3525 zu verwenden mit nachgeschalteten MOSFET-Treibern und das ganze bei 50kHz oder etwas höher bei 80kHz laufen zu lassen. Primär wäre auf dem Kern eine Spule mit Mittenanzapfung. Sekundär auch spulen
eigentlich auch verlockend, dafür braucht es vielleicht nicht mal eigene Treiber bei Verwendung von SG3525A als Wandler-IC. M. K. schrieb im Beitrag #6131548: > Und was stört Dich an ganz stino Schaltnetzteilen in dieser > Leistungsklasse die Du zu einem Bruchteil dessen kaufen kannst, was Dich
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Grund auch immer. Nicht umsonst haben selbst die altmodischsten Schaltwandlsr-ICs wie z.B. MC34063, SG3524, SG3525, SG3526, UC3843 wirksame Strombegrenzungen mit in ihr Jahrzehntelanges Leben mitbekommen, damit so etwas nicht dauernd passiert. Außerdem ist der von Dir angestrebte Leistungsbereich schon
/ringkerndrosseln-tlc-5-0a-100-h-tlc-5-0a-100-p105606.html?&trstct=pos_1&nbc=1
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400V 20KHz Rechteck zu 400 V DC Gleichrichten
1) HY1906 N-Channel Mosfet https://datasheetspdf.com/pdf-file/917243/HOOYI/HY1906B/1 60V / 120 A , R DS(ON) = 6.0 mW (typ. ) @ V GS = 10V 2) SG3525A Pulse Width Modulator Control Circuit https://www.onsemi.com/pub/Collateral/SG3525A-D.PDF 3) Transistoren PNP und NPN http://www.mouser.com
die Elkos, das mögen die nicht wirklich auf Dauer. Abschätzung zum Kühlkörper: Annahme: - 0.5A vom Treiber - Mosfet hat fast 100nC -> ca 5-10nF Gate Kapazität im wichtigen Bereich (nicht ganz aus/an), mal 4 da parallele Mosfets - 65 A Strom, 12V Spannung - R_ds_on = 6mOhm / 4 da parallel Mosfets
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Power-Spannungswandler defekt
Diese Platine wird mit Spannung versorgt, liefert aber kein PWM-Signal. Auf dieser Platine ist ein SG3525S, der das PWM-Signal erzeugen soll. Der Grund dafür, dass dies nicht geschieht, scheint darin zu liegen, dass das Shutdown-Signal dieses IC auf GND liegt. Das Shutdown-Signal kommt von einem LM358
mit SG3525 an, damit man sieht, wie das verschaltet ist. Das ist ein Wandler auf 110V, deswegen sinds hier nur 150VDC im Zwischenkreis - aber das Prinzip bleibt gleich. Der ErrorAmp regelt hier die 150V.
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Inverter-Schweißgerät schaltet sich ab
Sieht so aus, wie der Standard-Chinagammel, basierend auf SG3525, der je nach Bedarf als Plasmaschneider, Elektrodenschweissgerät oder WIG verkauft wird. SG3525 Datenblatt runterladen, das Dings einschalten und dann die Spannungen an den SG3525 Pins entsprechend
die Sekundär-Gleichrichterdioden durchmessen. Kaputte Dioden sind übrigens teuer, für die 300V/15A Dinger von einem Plasmaschneider zahlt man gut mal 3€/Stück
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Dead Time wie bauen?
Moin, Chuck Norris haette wohl eher einen TL494, SG3525 oder sowas genommen. MacGyver oder das A-Team machen das hoechstens mal behelfsmaessig mit Schmitt-Triggern und RC-Gliedern, wenn kein Kugelschreiber, Kaugummi oder Schweissgeraet zur Hand sind.
Leute Köpfe: Dergute W. schrieb im Beitrag #6002200: > Chuck Norris haette wohl eher einen TL494, SG3525 oder sowas genommen.
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Class A/B Supply Section Protect
etwas weniger normal und ohne Probleme. Dann geht sie in den Protect Modus und zieht dabei ca. 0,5A. Klemme ich remote ab und wieder an, läuft in U11 der "Startprozess" und sobald die Freigabe vom Prozessor erfolgen sollte schaltet sie wieder in den Protect Modus. Warte ich allerdings paar Stunden
Danke dir. DZ6 scheint defekt zu sein. Liegt am Pin 10 Shutdown vom SG3525. Farnell ist grad offline, mist. Ich melde mich sobald ich den neuen verbaut habe.
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Suche synchronen step-down 20V zu 10-15V @ 1A
"Uin: 19..21V (vorgeregelt) Uout: 10..15V IOut: 1A" Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu realisieren. Sie gelten aber heutzutage als altmodisch. Bei dem geringen Strom würde mir eine normale Schottkydiode reichen,
Christian S. schrieb im Beitrag #5729106: > Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu > realisieren. Nehme ich dir ohne Probleme ab, aber denke bitte an die verhältnismäßig aufwändige Peripherie/ext. Beschaltung...
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Bauteilfrage TL494 Ersatz
ihr ein IC ähnlich dem TL494, welches direkt > eine Mosfet-Treiberstufe integriert hat?? z.B. SG3525 hast du eigentlich *einmal* die Suchfunktion eines Herstellers probiert?
ein IC ähnlich dem TL494, welches direkt >> eine Mosfet-Treiberstufe integriert hat?? > > z.B. SG3525 Super, vielen Dank, der passt auch sehr gut.
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HV Trafo Verhalten
her würde ich erstmal eine Ansteuerung mit unabhängig einstellbarer Frequenz nehmen, z.B. mit einen SG3525 den du mit Poti 5 bis 20kHz einstellbar und auf festen 50+50% Tastverhältnis verdrahtest. Dann gibst du dem Leistungeteil erstmal nur ganz kleine Betriebsspannung von vielleicht 1V und nimmst
natürlich auch die Koronaentladungen! Also vielen Dank für Eure Tipps! Aber bei 12V und fast schon 5A brauch ich fast ein leistungsfähigeres Netzteil, meins kann zwar 30V aber nur 5A...?
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the t.amp TSA4-700 Verstärker
hinüber. Diese habe ich ersetzt. Der Gleichrichter ist noch in Ordnung. Auch beide NTCs wurden ersetzt. SG3525 und IR2110 funktionieren (mit Oszi geprüft). Habe primär eine 40W Glühbirne reingehängt, wie empfohlen. Dann der Moment der Wahrheit. Ich schalte ein und die Glühbirne leuchtet dauerhaft. Zumindest
den Kurzschluss gefunden hat, aber der ist eh meist schnell zu finden -> Endstufentransitoren. Das A&O ist das strombegrenzte Netzteil. Das verhindert zumeist, dass neu eingebaute Transistoren beim nächsten versuch gleich wieder gehimmelt werden.
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Büttner Votronic modified sine wave inverter
Matthias S. schrieb im Beitrag #5670134: > Sowohl der o.a. KA7500 als auch der SG3525 oder der TL494 sind Bausteine > zur Ansteuerung einer Halbbrücke, s/Halbbrücke/Push-Pull
hinz schrieb im Beitrag #5670140: > Matthias S. schrieb: >> Sowohl der o.a. KA7500 als auch der SG3525 oder der TL494 sind Bausteine >> zur Ansteuerung einer Halbbrücke, > > s/Halbbrücke/Push-Pull Korrektur: der SG3525 wurde/wird *auch* für Halbbrücke beworben.
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Elektronik schützen vor "gesättigtem" Trafo?
in der Tat vollkommen sinnlos. Du mußt den Strom in der Sourceleitung der FETs messen und auf den SG3525 führen. Der SG3525 kann die FETs schützen, wenn man ihn nur läßt.
schrieb im Beitrag #5596340: > 80V Eingangsspannung mit 100V FETs wird lustig Die ham nicht nur 44A Dauerstrom gerated, sondern auch 500V... Ich glaube, ich weiß jetzt, wieso Du unterstellt hast, 400kHz könnten da noch sehr gut gehen am SG3525 mit besagten FETs.
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Inverter PI-2000 Reparaturtip
Vollbrückentreiber gibts da nicht, also nur einen 50Hz-Gegentakt-Generator auf Basis eines TL494 oder SG3525. Die Vollbrücke kann man auch mit geringerer Spannung betreiben, also z.B. 12V anstelle der 330 bei Normalbetrieb. Dann kann man auch messen was da unter Last schiefgeht. Also die primären Wandler
werden, den Rest der 12V-Seite kannst Du auch in Betrieb nehmen. Am sichersten wäre es, alle diese 30A-Sicherung herauszunehmen und die Primärseite der Trafos (wo sonst die 12V anliegen) auf Masse zu legen.
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Zwei Rechtecksignale im gegentackt mit Oszi anzeigen?
davon gehen wir mal aus.... > Was kommt dann heraus? https://www.onsemi.com/pub/Collateral/SG3525A-D.PDF Seite 2, Figure 1, Signal an den Ausgängen des IC. Die Schaltung des TO invertiert das Signal.
Ich kenne die Lösung: SG3527...
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
Oder je ein SG3525 pro einige wenige Ketten.
, in dem sie am wenigsten Verluste produzieren. > Muss das Netzteil > in der Lage sein, 5A liefern, wenn ich den max. Strom am Ausgang zur > Verfügung haben will, oder muss das berechnet werden? Das Netzteil muss dann 5A liefern können, wenn du am Ausgang etwa 4,5-4,8A entnehmen willst
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Suche eine Schaltung für 120Hz Sinus!
nem Sinus herumexperimentieren. Rechteck kenne ich schon, hab auch einen Rechteck-Generator mit SG3525A und damit schon vieles herumgeforscht - und ja der Motor läuft damit natürlich auch, aber wie gesagt, jetzt möchte ich gerne mal einen Sinus. Mir fällt gerade ein - ein Royer-Converter liefert
wthsbt schrieb im Beitrag #5565661: > Was das alles soll, erschließt sich mir nicht. Bei "SG3525" denke ich > mit Schrecken an einen Faden, in welchem variable Frequenz, Amplitude > UND auch noch Signalform am Ausgang gefordert war... wobei aber die > völlige Unmöglichkeit des Vorhabens (
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Spannung Effiziet erhöhen, Trafo Magnetverluste
Ich würde einen SG3525 nehmen und die Primärwicklung zwischen seinen beiden Ausgängen anschließen. Ermöglicht Sanftanlauf und Spannungsregelung.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5526036: > Ich würde einen SG3525 nehmen Bei 8 MILLIwatt ? Günter Lenz schrieb im Beitrag #5526030: > Ein einfacher Gegentaktwechselrichter ist auch kein > großer Aufwand, im einfachsten Fall braucht man da > nur zwei Transistoren
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Frequenzgenerator: ständiges MOSFET-sterben?
schrieb im Beitrag #5479349: > Der IRFB4019 hat schon recht wenig Gate-Kapazität. > Den muß der 3525 locker schalten können. Nein, der 3525 muß das nicht können. Der unter abs. max. Rating angegebene Gatestrom beträgt 500mA. Wenn nun nur 1Ohm Gatewiderstand da sind und Vcc 12V beträgt wird also bei jedem Umschalten des Gates dieser Wert massivst überschritten. Das kann der 3525 mitmachen, er muß es aber nicht können. Nominal sollten max. 400mA ins oder aus dem Gate kommen. Das ist durch geeignete Gatewiderstände oder entsprechend dazwischengeschaltete Treiber einzuhalten,
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"Frequenzgenerator" für HF/HV-Trafo wird viel zu heiß?!
oder beides? Oder wird der Kern heiß und die Wicklungen bleiben kalt? Ich weiß jetzt nicht was der SG3525A genau macht, wenn der Trafo auch als Trafo arbeiten soll, muß er eine symetrische Wechselspannung liefern. Beobachte das mal mit einem Oszillograf. Es kann auch sein, daß du mit zuwenig Windungen
Günter Lenz schrieb im Beitrag #5444409: > Ich weiß jetzt nicht was der > SG3525A genau macht, wenn der Trafo auch als Trafo arbeiten soll, > muß er eine symetrische Wechselspannung liefern. Steht doch alles im Datenblatt. Er teilt die Frequenz durch 2, d.h. symmetrisch ist
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60V 100A mit Mosfet schalten?
ausgesteuert. Und das bei einer Ausgangsleistung von >1KW. Der wird sofort verglühen. Nimm besser einen SG3525 und eine Vollbrücke ohne Trafo. Dann hast Du auch die Möglichkeit, die Leistung per PWM einzustellen. Damit Dir nicht die Schneide verbrennt, ehe der Rest überhaupt warm wurde.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5406691: > Nimm besser einen SG3525 und eine Vollbrücke ohne Trafo. Topologisch gäbe es mehrere mögliche Variationen, allerdings dann auch mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Chris M. schrieb im Beitrag #5406643: > Wüsste
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Gegentaktwandler Überschwingen im Leerlauf
Primärwicklungen zueinander, was aber ja auch nötig ist für eine homogene (um)magnetisierung des Kerns. A-Freak schrieb im Beitrag #5357390: > Achja, und wirf den TL494 raus, der SG3525 hat schon richtige > Treiberstufen eingebaut Schaue ich mir auf jeden Fall mal an, aber das wird vermutlich meinem
es im Leerlauf so schön aus, bei eingestellten ca. 90 kHz. Befürchte, dass die FET-Treiber vom SG 3525, vom Typ bis 500 mA, zu schwach für die FETs sind, oder dass der IC selber Probleme macht. Schon mal ausgetauscht, aber keine Änderung. Mir wurde ja empfohlen, das heute anders zu lösen, z.B.
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Endstufe Netzteil ohne Funktion
Patenten können das einfache astabile Multivibratoren sein, ansonsten meistens mit einem TL494 oder SG3525 ausgestattet.
ihrem Sortiment hat, zumindest laut Homepage. > Denke mal das ist eher der "potentielle Fake" a.) Hatte ein älteres Datenblatt, damals gab es noch gar kein 3C94 Material (ist recht neu). Sorry für den Fauxpas. b.) _Vor_ 3C94 wurde dieser Kern definitiv als 3C90 gefertigt. Ein Argument für ein
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
Wirkungsgrad werden möglicherweise knapp verfehlt. Die Regelung setzt sich im Wesentlichen aus einem SG3525 und ein wenig Logik-Kram drumherum zusammen. Das Teil kann Steuerung und Monitoring (U/I-Soll, U/I-Ist, "low current"-Alarm *lol*) und muß sich um das load-balancing der beiden Blöcke kümmern. Aber
Berechnungen wenn die Simulation verfeinert ist. Treiber steuer gesamte Brücke. Bezüglich Strom: 60A sind im Datenblatt des Transistors also könnten schon 25A gehen.
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Verstärker defekt
ausrechnen. Frage aber keinen Schlitzeklopper alter Schule danach, für den geht 1,5mm² immer mit 16A ;)
ähnliche Scheiße drin. Mal mit mehr, mal mit weniger FETs und Leistung, mal mit TL494 und mal mit SG3525 und Verbündeten. Vereinzelt finden sich sogar Patente, die mit einem einfachen astabilen Multivibrator laufen, ganze ohne PWM-IC. Aber die Leistungsstufe aus FETs und Trafo(s) ist immer das gleiche
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Schaltnetzteil, Elko wird warm, Ursachensuchen
mal auf der Platine nach ob der Gleichrichter ein GBU806, das > Schaltwandler SteuerIC ein NCP1271A ist. Dann hätte ich vielleicht des > Schaltplan des Netzteiles gefunden. Habe mir mal den Steuer-IC angeschaut, es ist ein SG3525A. Gleichrichter würde zwar nach deinen Angaben passen, aber der SG3525A
der SG3525A unterscheidet > sich doch stark von dem NCP1271A. Ich sags doch: ungeregelter Halbbrückengegentaktwandler.
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Tastgrad eines 50 zu 50 Rechteck ändern
Warum nimmst Du nicht einfach einen IC, der genau dafür entwickelt worden ist, z.B. SG3525. Der 555 ist nur ein Oszillator, regeln kann der nichts.
hmm geht schon mal nicht so wie gewünscht. Ich hab hab noch zwei Pwm Controller da: UC3842 und SG5841JDZ Aber wie muss ich den Feedback Pin verschalten? Lg.
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Schaltnetzteil Reparatur Thomann TSA 4-700
Gleichspannung hinter den Gleichrichter gehangen und auf gut 300V langsam aufgedreht (die ganze Zeit mit 100mA Strombegrenzung). Wirklich passiert ist dabei aber leider nichts... Gute Nachricht: Die Standby-Spannung, die von einem TOP210 erzeugt wird läuft. Schlechte Nachricht: Der SG3525 taktet nicht. Jedoch
schrieb im Beitrag #5273640: > Wie meinst du das mit Schutzschaltung deaktivieren? Shutdown des SG3525.
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Tipps für Fehlersuche in einem Sperrwandlernetzteil gesucht
meinetwegen. Der SG3525 hat PP-Ausgänge, der in PC-NTs oft verwendete TL494 nicht.
#5246766: > Außerdem habe ich bei D4 eine STPS10 eingebaut STPS10-?? Für welche Spannung? Eine 10A-Diode für den SG3525? Die Ausgangsspannung beträgt zwar nur 15V, aber es ist mit einer Sperrspannung bis ca. 50V zu rechnen. Uwe P. schrieb im Beitrag #5246562: > schwanken die Spannungen (+7V und
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Mein erstes SNT
Hallo Erik, probiere doch mal zwischenzeitlich mit solch beherrschbaren ICs wie TL494, SG3524, SG3525, UC3843 beispielsweise einen brauchbaren Wandler aufzubauen. Das birgt für Anfänger bereits genügend Tücken und stellt eher einen gangbaren Weg dar. Außerdem lassen sich mit diesen bereits
+ 6A / 2 = knapp 17,4A Isat von der Spule sind 18A reich das noch? Eigentlich hätte ich gerne eine mit höherer Induktivität und mehr headroom, was Isat angeht. Rsense = 75mV / 17,4A = 4,31mOhm =>
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suche IC für Abwärtswandler
TL494, UC3843, SG3524, SG3525, SG3526
Hallo, SG3524, TL494, gibt es denn da nichts aktuelleres, vielleicht etwas besseres? mfg Klaus
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Zeilentrafoansteuerung mit Audiomodulation (NE555)
suboptimal (starke Erwärmung des MOSFET, Zerstörung der Audioquelle) oder nutzen einen TL494 oder SG3525A, welche ich beide nicht vorrätig habe. Da ich noch Anfänger* bin, wäre mir eine getestete Schaltung lieber, als eine selbst modifizierte. Würde mich freuen, wenn jemand eine gute Schaltung vorschlagen
Schaltungen? Ein link wäre hilfreich. Jonas K. schrieb im Beitrag #5094043: > nutzen einen TL494 oder SG3525A Diese Typen findest du beinahe in allen älteren PC Netzteilen. Müssen nur ausgelötet werden.
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
, Das abgelichteten Gerät ist mir zugeflogen, ohne Sicherung. Nun Suche ich Unterlagen dazu, v.a. das Schema, zwecks Reparatur. Ein erster Versuch mit 25A Sicherung ergab bloss einen Knall und ein zerbröselter Leistungshalbleiter. (Sicherung blieb intakt) Kennt jemand baugleiche Geräte, welche
Treppchen, aber als Anhaltspunkt schadet es sicher nicht, zumal der 12V Teil so gut wie identisch ist. SG3525 ist praktisch das gleiche wie der TL494.
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IRFZ48V als ersatz für SFP70N06? Für 12V SMT mit "Schaltbild"
als Ausgänge, da muss also noch was zwischen sein. Der oft für solche Zwecke eingesetzte, ähnliche SG3525 hätte Push/Pull-Ausgänge, die FETs direkt treiben könnte. Musst dir also mal die eingesetzten Treiber anschauen. Vielleicht findet noch jemand die Daten der originalen Transistoren, insbesondere
? Zumal beim A916 auch nur 800mA da steht? und der C2316 ist der Complement *confused* also wieder gleiche holen, also die A916 und die C2316 oder was könntest du da für mich empfehlen? *edit* auch in dem
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Schaltregler für DIY SNT
? Die Labor-SNTs die ich so kenne, gehen direkt von Netzspannung auf die Zielspannung, z.B. mit SG3525 geregelt. Wenn Du die Schaltregler dahinter baust, sind die Vorteile des klassischen Trafos (Ripplearmut) dahin. Wenn schon mit Trafo, dann bau ein klassisches Linearnetzteil dahinter.
> Die Labor-SNTs die ich so kenne, gehen direkt von Netzspannung auf die > Zielspannung, z.B. mit SG3525 geregelt. Schau ich mir mal an, danke
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Lüfter langsam anlaufen lassen als Magnetrührer
fahren langsam an damit der Fisch gut mitkommt. Bekommt man das irgendwie mit einem Kondensator hin o.ä.? Habt ihr da Tipps für mich. Gruß
/development-boards/pp_63977.html https://www.openimpulse.com/blog/products-page/product-category/sg3525-pwm-controller-module/ Es soll halt möglichst einfach funktionieren und einfach für mich umzusetzen sein. FDD, Videorecorder, Glockenmotor, Bastelkiste mit 100 üblichen Bauteilen um alle möglichen
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Eigenbau Experimentiernetzteil (bis 600V)
), bei 12V der UC3842 (Sperrwandler) SG3525 (Flusswandler). Ein einfacher Sperrwandler mit 1 oder 2 Transistoren ist ungeeignet.
den Faktor sqrt(2)? MaWin schrieb im Beitrag #4936619: > Als Sperrwandler liegt der Strom bei 40A, als Flusswandler bei 20A. Achte > drauf wie das Original verschaltet ist, Halbbrücken arbeiten mit halber > Spannung. Es wäre mir eine große Hilfe wenn du erläutern würdest, wie die Stromstärken
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Kennt jemand dieses Netzgerät?
Hallo, kennt jemand dieses Netzgerät: http://www.ebay.de/itm/Regelbares-Labornetzgerat-0-60V-60A-max-900W-Netzgerat-Labornetzteil-Netzteil-/151828717600?hash=item2359b26020 Hat das vielleicht jemand, bzw. gibt's Erfahrungsberichte? VG
Beitrag #4890079: > Innendrin werkelt ein TL494 als Spannungsregler soweit ich weiß ist da ein SG3525 drin. Man liest häufig von Defekten bei diesen Dingern. Der Rat sich nur eines zu kaufen, wenn man es auch reparieren kann ist vielleicht gar nicht so schlecht. Ich hab für Fälle, in denen