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Audioverstärker die 128435ste
Es kommt wirklich darauf an, ob du was robustes, einfaches haben willst, dann ist eine Endstufe aus TDA2003 schon sehr brauchbar - allerdings braucht der TDA2003 mindestens 8 Volt Versorgungsspannung. Wenn du aus 3-5 Volt schon was machen möchtest, könnte z.B. der LM4835 was sein, da ist allerdings auch
Hi! Danke für deine Antwort. Auf TDA 7053/7052 bin ich auch schon gestossen, der Aufwand da wäre natürlich minimal (was mir aufgrund von mangelnder Zeit sehr entgegegkommt :)) Auch der TDA2003 sieht aus als wäre er rasch aufgebaut.
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
Michael B. schrieb im Beitrag #5089365: > einen LM386 besser noch einen TDA2003. https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png https://www.mikrocontroller.net/topic/431533#5085342 Es sollte alles nur als Beispiel dienen. (Über die Dimensionierung
wenn man beim Einbau eine Fliege zwischen IC und Leiterplatte einklemmt? Mit dem anderen Gehäuse des TDA2003 passiert das nicht so leicht. :-)
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Portabler Verstärker
mit wenig Aufwand dein Ziel erreichen. Power = 12V-Netzteil ist ja vorhanden. Mein Vorschlag : TDA2003 Spottbillig, bei Tante Angelika in Sande 0,33 EU der Rest der Beschaltung bringt einen kaum in den Ruin. Macht ca. 3-4 Watt, problemlos aufzubauen. Halte dich an die entsprechende Applikation
> Mein Vorschlag : TDA2003 Der stammt aus der gleichen Generation wie der TBA820. Schlimmer gehts gar nicht. Das waren die ersten hilfosen Versuche integrierte Verstärke zu bauen. > Das Boucherot-Glied am Ausagang ist
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Mini Projekt mit TCA 830 - Knarrt Hilfe.
es jetzt? Oder hast du keine 830er mehr :( Manche Schaltungen mögen Lochraster nicht, z.B. - TDA7000 - TCA810-830 / DDR A210K - TDA7052 und ganz schlimm: TDA2003 gutmütig sind: - viele LMxx - TDA8560 - TDA1519B - STK4141 und /nur/ der, alle anderen STKs schwingen sich zu Tode auf
Wolle R. schrieb im Beitrag #4109712: > Manche Schaltungen mögen Lochraster nicht, z.B. > > - TDA7000 > - TCA810-830 / DDR A210K > - TDA7052 > und ganz schlimm: TDA2003 Das kann ich nicht bestätigen. Ich habe über die letzten Jahrzehnte alle genannten (bis auf den 2003) erfolgreich und problemlos
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TDA2030 - Problem
den Aufbauvorschlag im Datenblatt hält, ist das mit der Schwingneigung gar nicht so schlimm. Der TDA2003 soll da wohl wesentlich ekeliger sein. :-) Gruss Harald
> Der TDA2003 soll da wohl wesentlich ekeliger sein. :-) Hm..kann auch sein das ich da was verwechsel. Ich hab damals im minderjaehrigen Zustand mit der ganzen Serie rumgespielt und das ist ja nun schon etwas
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
schrieb im Beitrag #7156906: > Ähm, > > Obsolet! > > Steht auch im verlinkten Datenblatt... TDA 2003 wäre nutzgleich. Steht im web .-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #7156908: > TDA 2003 wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
Der TDA2003 ist eine ganz andere Baustelle. Er ist die verstärkte Version des TDA2002. Beide haben einen prinzipiell anderen Innenaufbau. Während der LM1877 wie ein klassischer OP zu beschalten ist, ist dies
Fall zu Fall noch eine Umdimensionierung anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
A-Freak schrieb im Beitrag #6927872: > TDA2002 habe ich schon lange nicht mehr gesehen, der Nachfolger 2003 ist > auch schon selten. Außerdem sind beide ebenfalls sehr nervös und neigen Wäre nur wenn einer noch so einen Altbestand davon hat. Nachteil vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
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Spannungswandler 7V bis 22V zu 18V
Moin moin zusammen, ich suche eine Möglichkeit, einen TDA2003 mit 18V zu versorgen. Als Spannungsquelle steht ein Lipo zur Verfügung... am liebsten würde ich 2 bis 5 Zellen Lipos verwenden. Ich habe mir schon die Schaltung LM2577-ADJ angesehen. Allerdings
PKW-Bordnetz konzipiert. Da hat man dann auch um die 14V bei laufendem Motor. Andererseits ist der TDA2003 ein verdammt altes Teil und erreicht keine besonders guten Daten oder auch nur guten Wirkungsgrad. Ein Bootstrap- Anschluß würde zumindest beim Wirkungsgrad helfen. Ein TDA2005 hat den. Und mit
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10W Stereo-Verstärker @12V gesucht
Den TDA2003V von ST. Aus meiner Teileliste : 10W car radio audio amp, quiescent current 44mA, supply 8 to 18V, power dissipation 10W, output current 3.5A, gain 40dB, input resistance 150kOhm, slewrate 2V
Der TDA2003 kann seine 10W aber nur bei 2 Ohm Lautsprecher. Bei 8 Ohm duerfte er rechnerisch nur bei knapp ueber 2 W liegen. P = (12V/2.82)^2 / Rl(8 Ohm) = 2.25W (bei idealen Verstaerker) Das einzige
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HiFi Verstärker-IC TDA2030A = "Leistungs" OP? Gesperrt
Bei den Typen TDA2003 und TDA2003 ging das, die wurden z.B. als Leistungsschalter benutzt.
Der TDA2030 ist identisch mit dem L165. Peter
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Was ist das für ein Poti? 4-Pin, "Loudness", Lin oder Log für Lautstärke?
Schaltung ist vor allem der Klangregler wirklich schlecht, daher würde ich die nicht nachbauen. Der TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker nichts taugen. Bau was zeitgemässeres.
taugen? Das hatte Michael B. wohl nicht _so_ gemeint: Michael B. schrieb im Beitrag #5435120: > TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als > absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen > (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker > nichts taugen. Das bedeutet genaugenommen nur,
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Was haltet ihr von dem Verstärker?
Bevor du dieses simple Transistor-Grab nachbaust, schau Dir doch mal den TDA2030 an, oder den TDA2003. Diese beiden IC's kosten nur einen winzigen Bruchteil des Verstärkers und sind in vielerlei Hinsicht besser. > Ich will ja auch lernen, wie man die berechnet. Ach
Mit den ICs habe ich schon Erfahrungen. (Ganz besonders mit dem oszillierenden TDA2003)
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CB-Funk mit SSB
Karl B. schrieb im Beitrag #7330865: > Für NF-Endstufe ein TDA2003. > Und der "geht" in Stellung Tx direkt auf den letzten HF-Transistor. Versorgt der TDA2003 mit seinen Ausgang direkt die HF Endstufe mit der Betriebsspannung? Oder sitzt da noch ein Modulationstrafo
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7331183: > Nachteil: Der TDA muss den gesamten Betriebsstrom der PA liefern können, > also schludrig gesprochen "die ganzen Watts". Ok, Kollektor von Q16 und Q15 am Ausgang vom TDA2003 angeschlossen. Im angehängten Schaltplanauszug
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Stromverstärkung PWM
Ich würde einfach die traditionelle Brücke mit dem TDA2030 oder einem seiner Brüder (TDA2003...) empfehlen. Der ist kampferprobt, an jeder Ecke zu bekommen und es gibt fertige Bauanleitungen...
nämlich, denn du hast >> nen 8 Ohm Speaker. http://www.elektrikforen.de/elektronik-allgemein/13400-tda-2003-mehr-leistung.html Im Datenblatt hier das Bild 1: http://kitsrus.com/pdf/tda2005.pdf > Danke Lothar. De nada.
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Line In in originalem Audi Gamma Radio Nachrüsten
Hallo, vorab schon mal vielen Dank für deine Mühe! Endstufen TDA2003 (zweite Reihe 8003K) LM356P - 8939AR TDA1579 - 068640 - DSD8949 TDA 1001B - 069 - 030 - DSS 8949 5 Y LM324N - RQAP9003 TDA 1072A - 381 370 - JSD 8936 3 an der Zusatplatine hinten senkrecht
Hi, TDA2003: Jeder Pin 1 hat einen eigenen Kondensator und von da aus einen eigene Elko, von da geht dann ein Kabel zum "Radioausgang-Stecker". Des weiteren gehen alle Pin1 gemeinsam zu einem Transistor.
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Kopfhörerverteiler so richtig?
- TDA2003 = 0.15% Distortion - "Lautstärkeregelung" über 500 Ohm (Draht-?)Poti (kratz, kratz, heiz, heiz...) - Kopfhörer beeinflussen sich gegenseitig __________________________________________________
das ich nicht lache. Was du da mit "mehr Schalldruck" meinst, musst du auch mal erläutern. Der TDA2003 wird mit bis zu 18V betrieben. Das ist weit mehr aus ausreichend für jeden Kopfhörer-Anwendungsfall.
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Kleiner Verstärker
TDA2003 bzw. TDA2030 sind beliebte ICs aus Autoradios, ist glaub ich nicht viel drumherum. Und: Schmeiss den Schrott von LS weg und kauf dir zwei kleine vernünftige ;-) --- Btw... Kennt einer das
thorstendb schrieb: > TDA2003 bzw. TDA2030 sind beliebte ICs aus Autoradios, ist glaub ich > nicht viel drumherum. > > Und: Schmeiss den Schrott von LS weg und kauf dir zwei kleine > vernünftige ;-) > > --- > Btw...
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. bis 150kHz. Andere Beispiele wurden zu Hauf genannt. Also würde ich eher mal die geforderte *Leistung* spezifizieren. Und dann bei den üblichen Verdächtigen
> Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den > ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. > bis 150kHz. Ist schon unklar weshalb ausgerechnet der Mülleimer 2030 hier immer wieder mal als ultimatives superduper-audio-IC auftaucht. :-) Echt
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Audio signal verstärken, nur Strom, nicht Spannung, denke ich.
Pegel so anpasst und >eben genug Stro liefern kann. >Gibt es da was "idiot-proof" artiges? TDA2003
> TDA2003 der bringt doch selbst bei minimaler Versorgung noch zu viel Leistung?!
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
Und der TDA 2003? Geht der auch gut?Kostet ja nur 45 cent.(Bin Schüler! Hab kein Geld!)
XxThomasxX schrieb im Beitrag #1876206: > Und der TDA 2003? Geht der auch gut?Kostet ja nur 45 cent.(Bin Schüler! > Hab kein Geld!) Der 2030 ist besser. XxThomasxX schrieb im Beitrag #1876215: > Wenn ich pro ic in der brückenschaltung z.b. zwischen
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Welches Audio-Verstärker IC
Du kannst natürlich auch einen ollen *TDA2003 nehmen*, dann ist es bei 4 Ohm LS aber schnell vorbei mit einer moderaten Betriebsspannung und er benötigt ein gutes Händchen Hühnerfutter. Außerdem hat er keine Mute-Control, Einschaltknacksverzögerung, Selbstabschaltung bei Überhitzung etc. http://www.tehnari.ru/attachments/f142/213775-tda2003_10w.jpg
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Hifi-Anlage im Selbsbau - einige Fragen
ULN / UDN 2803 oder wie die Dinger noch gleich hießen (wars nur 2003.. hm kp)...
für einen Stereo- Verstärker mit zwei TDA1515 kann ich bei Bedarf zur Verfügung stellen. Gruß, R.N.
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Spannung umpolen
Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030 auch kaum
schrieb im Beitrag #6810173: > Daher versuche > ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV > Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( > der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt > werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030
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LED-Anzeige nachrüsten
> Man muss sich auch fragen, ob ein CD4052 hier nicht sinnvoller ist. Warum nicht gleich einen TDA1029? Das ist einfach alles schon drin.
ArnoR schrieb im Beitrag #6133026: > Warum nicht gleich einen TDA1029? Das ist einfach alles schon drin. *6* - 23V
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IC für 2x 4W an 8 Ohm
Hallo zusammen, ich bekomme jetzt sicher wieder Haue. Mein Favorit TDA2003 Macht genug Radau, problemlos einzusetzen. So ein Teil hatte ich über viele Jahre hinter meinem Tuner und CD-Player. Die paar Watt reichten sogar dafür, dass meine Nachbarin die Polizei rief
Wilhelm S. schrieb im Beitrag #5105873: > Mein Favorit TDA2003 Keine DC-Lautstärkeeinstellung.
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Atmega32u4 und TDA8932 Ton hat Ausetzer ab 20V - Netzteil oder Microcontroller?
funktionieren auch weiterhin problemlos. Ich habe auch bereits andere Verstärker Schaltungen mit einem TDA2003A (mit 12V und 24V) und TDA7297 (mit 12V) ausprobiert und beide machen die Probleme nicht... Leider sind beide keine Option für dieses Projekt.
vermute (bitte nicht aufregen) "irgendwas mit Schwingungen", da ich bei meiner Recherche bezgl. des TDA2003A häufig gelesen habe, dass Verstärker anfangen können zu Schwingen und sie dann u.A. mehr Hitze produzieren etc. Würdet ihr empfehlen bei 24V und ~4A die zur Verfügung stehen, lieber einen 8
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Obskure ICs, Daten gesucht. TD2003 TD2015 µPB131
Steuerung für den Drucker (also, den menschenlesbaren Text) hat ein paar obskure ICs drauf. Toshiba TD2003P (nicht TDA ..) TD2015P und NEC µPB131D. Google findet nix außer ein paar asiatische Angebote von Chiphändlern, auch ohne Daten. Die Toshiba Datenbücher auf bitsavers sind entweder zu alt oder zu neu
Christian E. schrieb im Beitrag #7996275: > Toshiba TD2003P (nicht TDA ..) TD2015P und NEC µPB131D. Toshiba TD.. und NEC µPB.. sind bipolare Logikbausteine.
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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Wie kann ich eine einfache Schaltung weiter verstärken
eher ein tda2003
> eher ein tda2003 Noch älter ging's nicht ? Du meinst, der schwingt von alleine, da braucht man gar keine Zusatzbauteile. Mag sein, doch auf welcher Frequenz ? > Welche Kamera macht eigentlich png-Bilder?
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Verstärker mit TDA2002 Verbesserungen
Bei welcher Betriebsspannung betreibst du deinen TDA?
aktiv wurde und sehr laute kratzende Geräusche verursachte. Dies geschah um so früher, je näher der TDA2002 der thermischen Abregelgrenze kam. Wenn man laute Musik hören wollte, war man also immer mit den Fingern am Lautstärkeregler und hat "nachjustiert". Der TDA2002 ist dann bald durch den TDA2003
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Versuch eines Audioverstärkers.
ich auch ohne Oszilloskop und leider auch ohne Multimeter unterwegs. So geschah es dann, daß ich das TDA2003 in doppeltem Aufbau für Stereo an einen 24V-Trafo mit Gleichrichter und Ladeelko anschloß und sofort beide ICs defekt waren, weil die maximale Sannung überschritten war. Bis ich dafür wieder Ersatz
eingetippt bringt da einiges zu Gesicht. Es bleibt immer noch die Frage der Beschaffbarkeit. z.B. TDA1553 2x22W Brückenverstärker. TDA1558 gibts bei Reichelt für 4 Euro, braucht nur wenige Cs drumherum. LM1877 mit 2 Watt wäre etwas schwach TDA2003 unschlagbar billig, benötigt aber zu hohe Betriebsspannung
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Bass Verstärker
Pollin hat eigentlich nur TDA2025 und TDA4930 dafür, typical bridge Application Schaltung nach Datenblatt nachbauen, 4 Ohm Lautsprecher anschliessen, 12V ran und fertig ist die Laube.
> Pollin hat mit Sicherheit auch nen Bausatz. Da ist der gute altbewährte TDA2003 drin. In dessen Datenblatt gibts dann auch eine Brückenschaltung um auch an 4 Ohm noch die 20W abgeben zu können. http://www.utc-ic.com/spec/TDA2003.pdf http://electroschematics.com/1192/tda-amplifier-circuits
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audioverstärker
hallooo, ich habe 2 mono verstärker mit dem ic tda2003... wie soll ich die zu stereo verbinden?
Sarah Sarah schrieb im Beitrag #3732361: > ich habe 2 mono verstärker mit dem ic tda2003... wie soll ich die zu > stereo verbinden? Bei so einer Fragestellung: Du hast auch 2 Lautsprecherboxen? (Eine fürs linke und eine fürs rechte Ohr.)
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Nf Verstärker brummt nur?
Hi, der im Bausatz verwendete TDA2003 hat die Macke, dass Rauschen und Brummen besonders von der Verstärkungseinstellung abhängen. Habe selber viel damit herumexperimentiert. (Hatte sogar einen 10000 uF/35V Elko in die Spannungsversorgung
Masse" und den Minuspol des dicken Elkos der Spannungsversorgung anschließen muss. Dass es mit den TDA2003, 2005, 2009 immer dieselben Platinenlayoutprobleme gibt, ist in vielen Threads hier auch schon beschrieben worden. https://www.mikrocontroller.net/topic/438464#5197123
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Step-up Booster oder Trafo
Reichelt). Könnte ich diese Schaltung passend umbauen? http://www.atx-netzteil.de/21v_aus_12v_mit_tda2003.htm Ich habe leider kein Spice Model vom TDA2003 gefunden, um ein wenig rumzuprobieren, ob man die Spannung auch vervierfachen kann. Bekommt man bei ST nur Modelle von Mosfets? Wüsste jemand eine Quelle für ein Spice Modell vom TDA2003? Oder die Schaltung einfach zweimal hintereinanderschalten?!
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Lautsprecherwahl
übrigens viel besser mit einem brauchbaren Gehäuse. Einen einfachen Verstärker kann man z.B. mit TDA2003 bauen. 2-5W reicht da dicke.
.. :) so dass man denn Bass auch hört...und weil ich ziemlich mühe habe mit aufstehen... :) den TDA2003 schaue ich mir mal genauer an. Danke für den Tipp. Viele Grüsse
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3 Watt Verstärker IC
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
TDA 2003 unsymmetrische Versorgungsspannung ca 5W sinus
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Netzteil mit Audioverstärker?
tda2030 sollte perfekt geeignet sein; schutz gegen über-strom/-temp. is drin, sonst nix.
Es gibt auch noch den TDA2040 und TDA2050, die können etwas mehr ab und sind nur gerinfügig teurer. Mit großem Kühlkörper und/oder Zwangslüftung kann man da schon etwas erreichen. Wenn´s nicht langt, regelt der TDA ganz von
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Verstärker als IC
verheizt, oder im Verstärker, ist doch letztendlich egal. Den Verlust hast Du so oder so. Vielleicht TDA2002/2003 oder sowas in der Region ? Oder TDA2007, wenn es Stereo sein darf ...
Hm, TDA7231 würde dann wohl auch nicht gehen, nur bis 15V. Wie wärs denn mit OpAmp mit Gegentaktendstufe? Ansonsten TDA2003, der läuft, glaub ich, bis 32V oder so.
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Gegentaktendstufe optimieren / höherer Ausgangsstrom
im Beitrag #4101223: > Ein Ausgangsstrom von ca. 1A wäre ideal. Nimm einen L272/TCA0372/LM675/TDA2003 als OpAmp oder Ausgangstreiber.
Du musst nur den Querstrom erhöhen um weniger Klirr zu erhalten. Aber wem sag ich das schon. Der TDA2003 liegt auch bei 0,15% Klirr. Also wenn der Klirr eine Rolle spielt, dann sollte Christian Vorgaben machen. mfg klaus
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Suche passenden OP-Amp
Da fällt mir noch was ein Andreas: Es gibt schöne OP-Amps zur Leistungsverstärkung mit Namen TDA 2003, 2004 oder besser TDA2030 und TDA 2040. Die haben auch in Brückenschaltung noch bei 50KHz ein sehr gutes Rechteckverhalten. Kannst dir ja mal Datenblätter anschauen..... so denn, Günter
@Günter die TDA20xx kannst du für steueraufgaben nicht so einfach nehmen, die haben glaube ich ne minimale verstärkung von 20-30db und damit wäre der eingangsspannungsbereich sehr beschränkt um ihn direkt als ov zu
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Transistor-Audioverstärker
Musik zu >machen... Kauf dir eine Endstufe. Selber bauen ist noch nichts für dich. Fang mit nem TDA2003 an. Da bekommst du mal 5-10W zusammen. Und selbst da muss schon ein Kühlkörper dran.
Plal Ich empfehle dir entweder klein anzufangen: 2W Tba820 wenn nicht ein bisschen größer: 20W TDA2005 gebrückt Oder einen einfachen 70W Verstärker aufzubauen TDA1562: http://www.hed-tafelmeyer.de/de/bausatz.html Die Links findest du oben. kompliziert sind die Schaltungen nicht.
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Entzerrervorverstärker mit OP + TDA2003 Endstufe
Volker S. schrieb im Beitrag #5856899: > TDA2003 Endstufe Na, mit dem Knochen täte sogar ich nix mehr bauen wollen.
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
Audioverstärker ist doch eh schon ein Spannungsregler, der 18V Regler ist also überflüssig. Und wenn der TDA2008 die Leerlaufspannung nicht verträgt, dann nimmt man halt TDA2030.
Ist ein TDA2003 :/ hab mich nur verschriebselt, komm ab und an weng durcheinander mit den ganzen "TDA's" Hab auch nicht vor Geld dafür auszugeben sind alles ausgeschaltete Teile, wozu Trafo kaufen wenn man schon
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guten Verstärker selber bauen
gutes Ergebnis (vorausgesetzt ich baue es ordentlich zusammen) erhalte. Habe bsiher nur mit einem TDA2003 gearbeitet, aber der ist nicht der beste^^ freue mich auf eure Vorschläge!
Nim für den Anfang einen TDA7294 oder besser noch einen TDA7295 (wie bereits vorgeschlagen). Die Teile sind einfach aufzubauen, machen "Bums" und haben sogar div. Schutzschaltungen onboard (TDA7295). Ich weiß nicht ob du damit
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
langer Zeit habe ich das Projekt nun endlich umgesetzt. Letztlich habe ich die Referenzschaltung des TDA2003 (ergänzt um eine Diode in der Spannungsversorgung und mit angeschraubtem Kühlkörper) zusammengelötet, wobei ich aber nur einen einfachen Monoverstärker gebaut habe. D.h. das Stereosignal wird zunächst
Ich habe TBA810 statt TDA2003 deshalb "ähnlich".