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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
noch zwei weitere Komponenten deren Betrachtung lohnt: 1.) Die 64µs Verzögerungsleitung, im "CUC 2030" mit einem TDA4665 realisiert (siehe Bild). Hier müsste für NTSC doch eher eine 52µs Variante zum Einsatz kommen? Der oberhalb vom TDA freie Platz auf der kleinen Senkrechtplatine (IC35400) ist für
2030 N) ST 63-706 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 63-712 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-701 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-706 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-712 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-712/5 NIC/TOP (CUC 2030 N)
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Netzgerät mit + und - Spannung
> DTA2030 Soll heissen: TDA2030
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5113297: > TDA 2030, siehe Bild. Noch so ein Oszillator.
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Also aus Deutschland Wieviel tausend brauchst du denn ? https://csd-electronics.de/ICs/Diverse/Audio/Video/Audio-Verstaerker-TDA2030A-Pentawatt
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Vorsicht mit dem TDA2030, der kann max. eine Versorgungsspannung von 36 Volt. Auf alle Fälle vorher mal messen, wie
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Andrew T. schrieb im Beitrag #7156908: > TDA 2003 wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
Den TDA2030 gibt es auch nicht mehr.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
Falk B. schrieb im Beitrag #4415135: > TDA2030, alles drin, alles dran. Billiger, einfacher und kompakter > kriegt man das nicht hin. Ja, nur man lernt dabei nichts.
meinetwegen auch nur 20kHz) für jede Kurvenform gemeint hat. Und von einem 100kHz Rechteck bleibt nach dem TDA2030 wenig mehr als die Grundwelle übrig.
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Hifi Verstärker Mohr SV50
habe ich schon die volle Lautstärke und Leistung erreicht. Wenn Du Dir den Schaltplan für den TDA2030 ansiehst, dann liegt das mit dem Rauschen an der etwas hoch eingestellten Verstärkung. Ich beziehe mich mal auf das Schaltbild für die Erklärung: https://www.maltepoeggel.de/?site=tda2030
Über TDA 2004, 2030, 2040 und Verwandte braucht man doch gar nicht diskutieren. Das ist übelster Schrott.
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
verbaut. https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2030/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5475&ARTICLE=20687
>> Die Tonqualität der TDA's würde ich als "Ok" (nicht "sehr gut") >> bezeichnen. > Du meinst, alle TDA in denselben Eimer und gut ist, oder? Nein, ich meine die hier genannten TDA Chips, also TDA2030 und TDA2004.
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
TDA2005 TDA2030 Leistungs-OPVs, ursprüngl. für Audio max. 3.5A billig
. Und die Kompatibilität TDA2030/A2030 & L165/B165 ist ja auch offiziell.
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Transistor wird zu warm
Wer hat mir ein -1 verpasst und warum? Das geht wirklich mit einem TDA2030, sogar schön billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
ihn Juergen ihn versehentlich verstümmelt hat). https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
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Netzteil mit Audioverstärker?
tda2030 sollte perfekt geeignet sein; schutz gegen über-strom/-temp. is drin, sonst nix.
war die spätere Idee des Thread-Openers. Für max. ein paar hundert mA find ich das Konzept "nur TDA 2030" ganz OK.
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Dynamischer Spannungsteiler
TDA2030 30V 3A.
Stefan schrieb im Beitrag #3366233: > TDA2030 30V 3A. TDA2030H 44V. :-) Gruss Harald PS: Die TDA2030 gibts m.W. schon mindestens 30Jahre. Den 709, der für eine solche Schaltung auch geeignet wäre, noch länger.
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
Sicherheitssystem. Abdul K. schrieb im Beitrag #5917895: > Der AD827 ist etwas überzogen. Ein TDA2030 tut es ausprobiert auch und > kostet ca. 60cent. Das ist mir neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt
beschäftigt. Wenn es nicht gerade eine Industrienetzumgebung ist, ist meinen Messungen nach ein TDA2030 stärker als das Netz und übernimmt damit die Spannungshoheit.
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030?
die ca. 25W reichen, die man mit 2x15V bekommen kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
In diesem TDA2030 Datenblatt werden vom Hersteller Anwendungs- und Layout Hinweise gegeben. Also direkt vom Mund des Pferdes:-) (*): https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf https://www.st.com/resource
es nicht selbst machen. Wenn man schon das Layout selbst macht, dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050). Für TDA2030 und TDA2050 muss noch der Eingangsspannungsteiler dazugeroutet werden, den man im Bedarfsfall zusätzlich
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Gitarrenverstärker auf Akkubetrieb umstellen
Der TDA2030A hat eine Betriebsspannung von +/-22V. Macht in Summe 44V.
is' 35V also 2x 12V Blei-Akku is kein Problem. Sehe ich auch so. Man erkennt sogar, daß ein TDA2030A verwendet wird.
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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
selber bauen willst, dann schau mal nach Audio Endstufen vom Typ TDAxxxx. Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004.
dazu allerdings nicht ein. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5883298: > Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004. Du willst doch nicht etwa das wild schwingende TDA2030 Dings jemandem empfehlen? Der hat mich schon vor 25 Jahren in den Wahnsinn getrieben.
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Trafo in Serie schalten und dann Regeln
Sinusspannung, mit einem regelbaren Spannungsteiler am Ausgang (Poti), wird mit einem L165 oder TDA2030 impedanzverstärkt und auf einen Trafo gegeben. Dann reicht ein 10k Ohm Poti mit einer Leistung von 0,15W.
Ausgangsspannung von 3,3V musst Du das Signal von Hand mit R7 einmalig auf max. Sinus einstellen, ohne dass der TDA2030 es verzerrt. Von jetzt an kannst du mit dem Arduino von 0,3 bis 3,3V regeln.
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Negative Spannung schalten
Schaltung mit mehreren OP-Stufen die ich mit +-5V > betreibe. > Im genau handelt es sich um den TDA2030. Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V.
>> betreibe. > Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett > vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V. Naja, so gross ist der Unterschied von 5 auf 6V nicht, das man von einer kompletten Nichtfunnktion ausgehen könnte. Anderer- seits ist der TDA2030 ja auch kein "echter
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Audio OpAmp gesucht
Warum nicht den TDA2030A nehmen? Reichelt 43Cent. (Mindestverstärkung beachten!)
> Warum nicht den TDA2030A nehmen? Schon mal den Startpost gelesen? > Anforderungen an den OP: > - DIP-Gehäuse > - soll mit 9V Block betrieben werden Der TDA2030 lässt sich bei 9V so gut wie nicht mehr aussteuern
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Spannung umpolen
Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030 auch kaum
schrieb im Beitrag #6810173: > Daher versuche > ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV > Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( > der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt > werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
schrieb im Beitrag #3963124: > KEIN EINZIGES Mal in einem > dieser Geräte irgendeinen TDAxxxx (z.B. TDA2030) als Leistungsverstärker Der TDA2030 hat 14W lt. Datenblatt. Das reicht für ein größeres Taschenradio wenn man Höhen und Tiefen "etwas" anhebt. Außerdem ist noch die Frage der Wärmeverteilung
Der kleine TDA2030 sollte natürlich nur als Beispiel dienen, gibt ja sicherlich auch etwas größere Vertreter. Und auch eher kleinere HiFi-Verstärker mit vielleicht 2*25 oder 30Watt oder so... Aber was mich eben
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Gegentaktverstärker für 125kHz
Bei einigen Herstellern hat der TDA2030 eine Leistungsbandbreite von 140 kHz, was also passen würde.
Hinzu kommt, dass ich gerade sogar noch einen TDA2030 gefunden habe! Den habe ich vermutlich aus einem alten TV-Gerät ausgelötet. Ist allerdings ein TDA2030A (Hersteller SING).
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Guter Audioverstärker
Ich hatte mal eien (Mono) Box mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung an einem 2-Wege Lautsprecher mit 4 Ohm Impdedanz gebaut. Als Stromversorgung diente ein 12V Blei-gel Akku, heute würde ich jedoch auch drei Lithioum Zellen verwenden. Da war
Ausgangsruhestrom kann sich auch nicht ordentlich einstellen, geschweigedenn stabilisieren. Das war beim DDR A2030 so und das wird beim TDA nicht anders sein.
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Ultraschallexperimente
mal aufhören, dauernd solchen Müll zu schreiben? In dem Diagramm (Fig. 11) sieht man doch, dass der TDA 2030 in normaler Beschaltung etwa 35dB bei 100kHz liefert. Das Problem des TO könnte an anderer Stelle liegen. Das sehr niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei Ultraschallfrequenzen
> Das sehr > niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei > Ultraschallfrequenzen sehr viel Strom sinnlos weg, ... Ja; und ein Piezowandler verhält sich je nach Frequenz ebenfalls wie ein verlustbehafteter Kondensator. (Ein Teil dieser
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3 Watt Verstärker IC
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
Die TDA2030 brauchen aber nicht unbedingt eine symetrische Spannung. Es geht auch mit einfacher Spannung. Dann aber mit Ausgangselko...
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Digitale Lautstärkeregelung
scheint nach überfliegen des Datenblatt eine sehr gute Variante zu sein. Gibt es da, ähnlich wie beim TDA2030 auch Applikationsschaltungen?? @ Florian Löffler: Es gibt z.Zt. nur die analoge "Grundvariante" mit TDA2030, also kein PWM-Ausgang. Ich habe auch schon überlegt alles mit einem Class-D Verstärker
Aber wenn du deine Leistungsverstärkung mit dem TDA2030 machst, wäre der PGA eigentlich nur Perlen vor die Säue...
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP
hinz schrieb im Beitrag #6236105: > ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP M.W. waren die L165 aber speziell ausgemessene Exemplare. Der übrig gebliebene Rest wurde dann als TDA2030 verkauft.
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[V] Kühlkörper
Was sind denn das für Platinen? Der TDA2030 ist ja ein Audio-Verstärker, also neheme ich an dass es sich um Audioverstärker handelt ... Gibt es sonst noch Angaben dazu?
paar Tagen bei mir eingetroffen. Vorbildlich verpackt. Vielen Dank! Da ich in erster Linie die TDA2030 mit Kühlkörper benötige, verschenke ich den Rest gegen Erstattung der Versandkosten. Ich habe folgendes entnommen: Kühlkörper (incl. Montagematerial), TDA2030, Sicherungshalter, LED und 10k-Poti
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Stromverstärkung PWM
Ich würde einfach die traditionelle Brücke mit dem TDA2030 oder einem seiner Brüder (TDA2003...) empfehlen. Der ist kampferprobt, an jeder Ecke zu bekommen und es gibt fertige Bauanleitungen...
Der TDA2030 hat en voltage gain von gut 30 dB laut datenblatt... wenn ich da 5 volt reinschicke kommen hinten 158 volt raus... das klappt doch nicht oder? und was meinst du mit "Brücke"? danke
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Suche Leistungs-OP mit ca. 14W Ausgangsleitung und einem Spice-Model
sollte jedoch über ein Spice-Modell verfügen. Ich versuche damit eine Verstärkerschaltung mit einem TDA2030 zu simulieren. Für den TDA2030 gibt es leider kein Spice-Modell. Danke im vorraus schonmal für die Hilfe...
20List/Spice-Models-collection/opamp.lib das ist die Präzisionsausführung des LM1875 der ein moderner TDA2030 ist. Hier ist ein Modell des TDA2030 in ebenfalls unbekannter Qualität https://www.mikrocontroller.net/attachment/86932/TDA2030.mod
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Gegentakt B Endstufe schwingt
allen Ecken. So macht man das: http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg
Jupp schrieb im Beitrag #6638852: > Bei "TDA2030" kann man doch schon aufhören zu lesen. Muss man noch > tausendmal durchdeklinieren? Es geht nicht um den TDA, sondern um das Schaltungsprinzip. Das kann man (mit Darlington Transistoren) ebenso
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Leistungsverstärkung mit OpAmp?
Thomas B. schrieb im Beitrag #6343782: > Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge > Der kostet nur 1 Euro. (noch) Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!?
schrieb im Beitrag #6344104: > Thomas B. schrieb: >> Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge >> Der kostet nur 1 Euro. (noch) > > Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!? Hallo. Doch, den TDA2030 gibt es noch. https://www.reichelt.de/audio-ic-1-kanal-pentawatt
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch noch super billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png Du musst nur die beiden 100k Widerstände am Eingang durch ein Poti ersetzen. Damit
Stefan U. schrieb im Beitrag #5191321: > So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch > noch super billig. Die Schaltung erzeugt eine bipoloare Spannung aus einer unipolaren Spannung (mit einer "Hilfsmasse" für die zu betreibenden Schaltung). Der TO
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
meinerseits vor etlichen Jahren): http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg Verbindung TDA2030 Pin 4 zu den Kollektoren auftrennen, und 10Ohm dort längst rein. Zusätzlich von Pin 4 10Ohm quer nach Masse. Die Basiswiderstände waren aber 2,2Ohm bei mir
unterstützt wird (was ein "höherer Strom" ist, hängt natürlich vom OPV ab (ob LeistungsOPV wie der TDA2030, oder nicht)).
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Verstärkung eines Sinussignales (für Plattenspielermotor)
Moin, Ich wuerd' eher zu einem Verstaerker mit 2xTDA2030A in Brueckenschaltung tendieren. Um 16V~ zu erzeugen braeuchte man bei einer "normalen" Gegentaktendstufe mindestens ca. +/-24V bzw. 48V Betriebsspannung. Das kann ein TDA2030A alleine nicht ab
Brueckenschaltung halbiert sich diese Spannung - damit ist man eher im Betriebsspannungsbereich eines TDA2030A. Gruss WK
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Kleine Lautsprecherboxen bauen
Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt (Schaltplan siehe Datenblatt) bringen schon ordentlich Lautstärke bei passabler Tonqualität. Als Box für draussen sollte das reichen.
Stefan schrieb im Beitrag #3289954: > Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt ... sind eine ziemlich blöde Idee. Der TDA2030 hat keinen Bootstrap-Anschluß und kann deswegen insbesonderen den oberen Zweig seiner Ausgangsstufe
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Stromquelle mit OpAmp ohne zusätzlichen Transistor
Hi, Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen und hatte überlegt, für eine High-Power-LED eine kleine Konstantstromquelle zu bauen. Im Netz bin ich jedoch nur auf OpAmp-Konstantstromquellen mit zusätzlichen Transistoren gestoßen
~fufu schrieb im Beitrag #3990587: > Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen ... Dafür gibt es sicher sinnvollere Anwendungen als eine lineare KSQ für eine Power LED zu bauen.
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Kranke Idee oder interessantes Thema?
DACs zu jeweils 3 um 120° verschobenen Sinuskurven umzuwandeln und diese dann über jeweils einen OPV (TDA2030) mit entsprechend Leistung zu versehen? gruß
mehr als PWM verwendet, nur noch als Taktgeber (einfacher Oszillator einstellbarer Frequenz). Ein TDA2030 kommt bei 0V/12V Versorgung mit dem Ausgang nicht ganz an 0V/12V, daher wird der Sinus an den Spitzen gekappt. Ich glaube ausserdem, daß der TDA2030 nicht unity gain stabil ist, also nicht als Spannungsfolger
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
mhh schrieb im Beitrag #1686285: > Sven schrieb im Beitrag #1686185: >> SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob >> Peak oder Dauerstrom. > > Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Nein, nein, der 2030 - egal, ob "A" (DDR) oder "TDA" ("nichtsozialistisches
Sorry, TDA2030 sollte es natürlich heißen, nicht 23030.
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Ersatz für TDA2003 - NF-Verstärker 6W
Sind die TDA2030 und TDA2040 Baugleich zu dem TDA2003 ? Die beiden Typen wurden oft in einfache Kompaktanlagen verbaut. Meist mit eine Leistungsangabe von 18 Watt. Der TDA2003 wurde oft als NF Verstärker und
>Sind die TDA2030 und TDA2040 Baugleich zu dem TDA2003 ? Wieso guckst Du nicht einfach mal in die DB's rein? Dann würde Dir doch auffallen, daß die Pinbelegung zwar gleich ist, aber die Eingänge doch anders zu
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
empfänglich man für Mißtöne ist - und das ist man je nach Empfindlichkeit selten. Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's vieles oberhalb 20W.
Jens G. schrieb im Beitrag #1870872: > Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. > Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's > vieles oberhalb 20W. 2 Stück TDA2030 in Brückenschaltung schaffen locker 30
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Push-Pull Endstufe realisieren
#4205383: > Kannst du mir bitte so einen NF-IC für zwei 15Ohm/10W-Lautsprecher > empfehlen? Mit dem TDA2030 hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht.
Beitrag #4206858: > Koppelkondensator OK, ich dachte, der sei größer und teurer als ein zweiter TDA2030. Und die Versorgungsspannung könnte kleiner sein, falls das gewünscht ist.
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TDA 2003 Schaltung
Als Leistungs-OPV ist er auf Grund seiner Innenschaltung nur bedingt zu mißbrauchen, da eher den TDA2030 nehmen. Gruß aus Berlin Michael
Last gegen GND, dann müßte 0V ohne Ansteuerung rauskommen. So kann man eben z.B. den TDA2030 benutzen. Gruß aus Berlin Michael
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
Hallo, ich würde das Modell mit den TDA2030 nicht aufbauen. Auch der andere Vorschlag mit den TIP- Darlingtons erscheint nicht gerade betriebssicher. MfG
Hi, TDA2030 und Brücke. Nee. Wollen die uns veräppeln? ELV-"Edwin" hatte ich mal gebaut mit 2N3055. Klirrt. Seitdem ELV-Schaltungen etwas kritischer zu betrachten. Mit + - 90 V kommt man auf Power. Unter
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung, der TDA2030 hat Power und könnte den Hallspiraleneingang je nach verwendeter
kai schrieb im Beitrag #7004362: > Aber Achtung, der TDA2030 hat Power Allerdings. Bitte NICHT den TDA2030 benutzen. Wenn der mal ins Schwingen kommt, ißt er die Hallspirale zum Frühstück. Eine kleine Endstufe, wie z.B. der PAM8403 oder einen TDA2822M
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Stereo Sound per Hardware auf 5.1 hochmischen
Moin Leute, mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man damit auch nichts. Aber ein guter Anfang von
Andreas G. schrieb im Beitrag #1968291: > Moin Leute, > > mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. > 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. > Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man > damit auch nichts. > Aber ein guter
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. bis 150kHz. Andere Beispiele wurden zu Hauf genannt. Also würde ich eher mal die geforderte *Leistung* spezifizieren. Und dann bei den üblichen Verdächtigen
> Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den > ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. > bis 150kHz. Ist schon unklar weshalb ausgerechnet der Mülleimer 2030 hier immer wieder mal als ultimatives superduper-audio-IC auftaucht. :-) Echt