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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
hat. Nachteil vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
und getrennte Transistoren für Differenzverstärker und Spannungstreiber. Naja oder gleich einen TDA2030
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Also aus Deutschland Wieviel tausend brauchst du denn ? https://csd-electronics.de/ICs/Diverse/Audio/Video/Audio-Verstaerker-TDA2030A-Pentawatt
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Vorsicht mit dem TDA2030, der kann max. eine Versorgungsspannung von 36 Volt. Auf alle Fälle vorher mal messen, wie
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
noch zwei weitere Komponenten deren Betrachtung lohnt: 1.) Die 64µs Verzögerungsleitung, im "CUC 2030" mit einem TDA4665 realisiert (siehe Bild). Hier müsste für NTSC doch eher eine 52µs Variante zum Einsatz kommen? Der oberhalb vom TDA freie Platz auf der kleinen Senkrechtplatine (IC35400) ist für
2030 N) ST 63-706 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 63-712 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-701 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-706 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-712 NIC/TOP (CUC 2030 N) ST 70-712/5 NIC/TOP (CUC 2030 N)
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
schrieb: >> Das geht so aber nur bis +/- 6V runter. > > wieso den das? Der im Beispiel genutzte TDA2030 braucht mindestens 12V bzw. +/-6V.
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Versuch eines Audioverstärkers.
MaWin schrieb im Beitrag #6880596: > Auch TDA2030 geht ... > Vergiss deine Steinzeitchips hüstel, ähem
. TDA2004 für 2,50 Euro paßt da schon zu den 12 Volt. aber nicht verfügbar. TDA2030 fällt aus wegen zu hoher Betriebsspannung. TDA7266 geht gerne mit 12V und bringt 2 x 7 Watt für 3 Euro. Natürlich kannst
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
Das klassische Probierteil ist der TDA2030 und seine Geschwister. Damit tagelang spielen und dann wiederkommen. Und LTspice lernen. Speziell Audioverstärker die Seite von Eliott. Ein AD Analog Discovery ist ein ideales Laborgerät.
. Da mir solche Teile wie der TDA2030 überhaupt nicht bekannt sind, stelle ich ja gerade her die Fragen. Ohne deinen Beitrag hätte ich keine Kenntnis von dem Teil. Eine Oszilloskop habe ich mir schon gekauft. LT Spice kann ich so
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
von 50 bis 500 Hertz, allerdings "nur" 10VA in einer Baugröße, die 70 VA entspricht. Ansteuerung mit TDA 2030. Das benötigt er für den Betrieb einer Paul-Falle für einen winzigen Tropfen Flüssigkeit. Preis pro Stück war um die 70 Euro, wenn ich mich recht erinnere. Ich könnte herausbekommen, wer die
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Spannung umpolen
Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030 auch kaum
schrieb im Beitrag #6810173: > Daher versuche > ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV > Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( > der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt > werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030
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Frage zu Elektor
verschenkt jemand einen Verstärker mit Endstufe nach Elektor > > Dort hat "Amil A." doch ernsthaft einen TDA2030 empfohlen. Auf dem > Niveau lohnt doch gar keine Diskussion. Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass der TDA2030 diesen Audioverstärker ersetzen
das die Teile gerne > schwingen Na ja, Altersvergesslichkeot, das waren vor allem TFA800 und TDA2002/2003, nicht so sehr diesplit power Amps wie die späteren TDA2030/40/50.
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[V] alte HiFi Endstufe
Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen rumlöten. Kühlkörper nötig, wird aber nicht warm.
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Matthias S. schrieb im Beitrag #6775221: > Wie ich Kemo einschätze, ist da ein TDA2005 oder ein ähnlich altes > Schlachtroß verbaut. TDA2005 würde man aber BTL verwenden. Und bis 20V geht der eh nicht. > Wird wahrscheinlich seit 30 Jahren unverändert so > gebaut :-P
Manfred schrieb im Beitrag #6775135: > Hab keine Lust, Kauf halt kein Kemo. Im K034 wird ein TDA1514 sein.
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Audiosignal von Blaupunkt Autoradio verfälscht
Stephan S. schrieb im Beitrag #6768114: > Der darin verbaute TDA7454 Verstärker Manual sagt: TDA7386
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6768937: > Stephan S. schrieb: >> Der darin verbaute TDA7454 Verstärker > > Manual sagt: TDA7386 Die sind pinkompatibel.
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
funktioniert! Ich habe im Forum von Leuten die den probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. bis 150kHz. Andere Beispiele wurden zu Hauf genannt. Also würde ich eher mal die geforderte *Leistung* spezifizieren. Und dann bei den üblichen Verdächtigen
> Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den > ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. > bis 150kHz. Ist schon unklar weshalb ausgerechnet der Mülleimer 2030 hier immer wieder mal als ultimatives superduper-audio-IC auftaucht. :-) Echt
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Hallo, HF Freunde, Ich werde in einigen Tagen wenig Zeit fürs Hobby haben- wegen der Arbeit. Aber ein Projekt habe ich noch in den letzten Wochen durchgeführt, und wieder etwas gelernt. Das möchte ich hier einstellen- vielleicht möchte jemand an den Ostertagen beginnen, auch ein bißchen was zu löten und zu schrauben. Ist einfach, funktioniert normalerweise auf Anhieb, und man hat sicher eine Weile Freude daran. Was ist es ? Ein… althergebrachter Detektorempfänger. Tausendfach schon hier besprochen. Es gibt auch genug Themen dazu hier. Ich weiß… über Detektorempfänger ist alles
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Gegentakt B Endstufe schwingt
allen Ecken. So macht man das: http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg
Jupp schrieb im Beitrag #6638852: > Bei "TDA2030" kann man doch schon aufhören zu lesen. Muss man noch > tausendmal durchdeklinieren? Es geht nicht um den TDA, sondern um das Schaltungsprinzip. Das kann man (mit Darlington Transistoren) ebenso
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China-Vollverstärker für 9,99€ incl. Versand
In diesem Bereich mutmaße ich, dass sogar ein gut gekühlter uralt > Baustein (für vllt. 20 Cent) TDA2030 diese Leistung bei vergleichbarer > Tonqualität das genausogut hinbekommt. Oder ein TDA7294 (3-5EUR bei ebay) richtige 30-40W mit guter Qualität. Bausätze mit dem gibts schon ab 7EUR (in Mono
Georg A. schrieb im Beitrag #6632183: > Oder ein TDA7294 (3-5EUR bei ebay) richtige 30-40W mit guter Qualität. > Bausätze mit dem gibts schon ab 7EUR (in Mono). Ja, ein Verstärker mit einigermaßen neuen ICs (nicht unbedingt TDA2030) ist da sicherlich
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5v zu +- 2,5V
man nicht gleich einen OPV dafür nehmen? Für eine Versorgungsspannung von nur 5 Volt müsste man den TDA2030 durch einen R2R Typ ersetzen!
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Spannungsregler mit virtueller Masse
Dropspannung. Das gefällt mir. Wenn die Belastung des Dual-Ausgangs auf beiden Seiten gleich ist, dürfte der TDA2030 nocht nicht einmal warm werden.
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Schrittmotor Stepper Endstufe Treiber Steuerung Schaltung Varianten Ideen Diskussion
zugelassen, interessant^^ Warum werden nur 1% Deiner Beiträge als lesenswert bewertet. Der TDA2030 könnte sich z.B. als Leistungs-OPV eignen. Kennt jemand weitere OPVs, Stereo wäre schön :-)
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
T. schrieb im Beitrag #6507580: > Wer den L165 nicht beschaffen mag: Der nimmt den identischen TDA2030.
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DAC 0 - 5V in -10V 10V wandeln.
Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030.
hinz schrieb im Beitrag #6479560: > Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030. Würdest Du den heute echt noch für diese Aufgabe empfehlen? Warum gerade den? Würde mich wirklich interessieren.
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[S] Bezugsquelle für TO-3-Kühlwinkel
ich so manche Langlöcher gefeilt. Aber das war doch sch... Da hab ich die Außenbeschaltung von zwei TDA2030 in Freiluftverdrahtung aufgebaut und mit Heißkleber vergossen. Der wurde dann im Betrieb flüssig, aber auch wieder fest. Hat mich damals wenig interessiert. Die Bohrmaschine hatte schon von neu
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L200 Abkündigung >> Alternative?
noch bestellen. Und dann übernimmt HuaGuan Semiconductor oder Unisonic Technology, wie bei den TDA2030/40/50 bereits vor Jahren. > empfohlener Ersatz: L7987 Naja.
(die beim LM1877 gar nicht vorhanden ist) beim TDA2003. Dem Datenblatt des LM1877 kann man die Berechnung der Verstärkung entnehmen und außerdem findet sich dort auch ein dimensioniertes Beispiel mit ausgerechnet 50-facher Verstärkung. Dein Beitrag
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
DC-gekoppelt. Ganz egal, ob das ein IC oder ein diskreter Aufbau ist. Wenn +/-18V reichen, dann wäre der TDA2030 die kanonische Wahl. Sonst halt TDA2030H oder TDA2050. Wenn es moderner sein soll: TDA7296.
Überstrombegrenzung geht dafür eher bis 50kHz. Kleine 10W kann man gut mit jedem IC Verstärker bauen, TDA2030 oder LM675.
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
ungewöhnlich, daß einem mal ein Seriengerät in die Hände fiel, in dem sich z.B. statt eines A274 ein TDA740 befand. BU2xx statt SUxxx sind mir in TVs auch begegnet. Sowas war selten, war dann eben ein Engpass. Gruß aus Berlin Michael
Klangregler mit SM104 zu bauen ging bei mir schief. Und Endverstärker waren zuerst 2x A210K, dann 2x A2030 und dann 2x B081 mit jeweils 2x KD503. (mit dem entsprechend dicken Trafo kamen da auch >=50VA Sinus bei 1kHz raus) Die armen Testwiderstände, die waren vorher grün, und danach schwarz/braun. Das
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Leistungsverstärkung mit OpAmp?
Thomas B. schrieb im Beitrag #6343782: > Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge > Der kostet nur 1 Euro. (noch) Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!?
schrieb im Beitrag #6344104: > Thomas B. schrieb: >> Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge >> Der kostet nur 1 Euro. (noch) > > Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!? Hallo. Doch, den TDA2030 gibt es noch. https://www.reichelt.de/audio-ic-1-kanal-pentawatt
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
Hallo, ich würde das Modell mit den TDA2030 nicht aufbauen. Auch der andere Vorschlag mit den TIP- Darlingtons erscheint nicht gerade betriebssicher. MfG
Hi, TDA2030 und Brücke. Nee. Wollen die uns veräppeln? ELV-"Edwin" hatte ich mal gebaut mit 2N3055. Klirrt. Seitdem ELV-Schaltungen etwas kritischer zu betrachten. Mit + - 90 V kommt man auf Power. Unter
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
als Addierer usw. arbeiten. Betreffend instabile OpAmps bei v=1: Die Trickschaltung beim z.B. TDA2030 mit dem Widerstand zwischen den beiden Eingängen nutzen. Hier Bild 2, der L165 ist der gleiche Chip nur als OpAmp und nicht als Audio-Amp verkauft: https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052
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Entmagnetisiergerät selber bauen
Ansteuerstufe habe ich eine Audioendstufe, die wie ein Operationsverstärker beschaltbar war, ähnlich TDA2030 genommen. An den Eingang habe ich eine langsam abklingende Kondensatorspannung gelegt und den Operationsverstärker mit einem Rechtecksignal schnell von invertierenden in nicht-invertierenden Betrieb
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Atmega, verschiedene Derivate zu verkaufen
ATMEGA 8535 19 mal ATMEGA 8 7 mal ATTINY 25 3 mal ATTINY 2313 5 mal 90S2313 17 mal µA741 13 mal TDA 2002, TDA 2030, TDA 3000, TDA 2005, TDA 15620 7 mal IC Fassung 28pol. 6 mal IC Fassung 24pol. 4 mal IC Fassung 40pol. 4 mal IC Testfassung TEX 28 75 Fest-Spannungsregler von 7805 bis 7824 und
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP
hinz schrieb im Beitrag #6236105: > ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP M.W. waren die L165 aber speziell ausgemessene Exemplare. Der übrig gebliebene Rest wurde dann als TDA2030 verkauft.
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LVDT Wechselstrom Spannungsmessung
Problemstellung: ein LVDT betreiben. Bisher bin ich so weit: -Signalgenerierung mit XR2206 -Verstärkung mit TDA2030A auf ca. 2V 100mA (alter Audioverstärker) -Auslesen der Ac-Spannung mit Multimeter Und da fängt der Spaß an... Alles funktioniert soweit, aber nicht mit der benötigten Genauigkeit (Spannung unter
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0-5V D/A-Signal auf 0-12V 2A, Verstärker im Gehäuse
der Spule, entsprechend nuterschiedlich wäre die Beschaltung (siehe Datenblatt). Es tun auch L165, TDA2030, LM1875. Fertige Platinen mit denen sind meist für Audio kondensatorgekoppelt zum Abtrennen von Gleichspannung, das nützt dir alo nichts. Insgesamt stellt sich dir Frage, ob man nicht auch einen
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Verstärkermodule ?
TBA2030, TBA2003, TCA365, oder ein fertig vergossenes Modul im Kunststoffgehäuse mit 5 Drähten. Da konnte man einfach eine 5 polige Lüsterklemmleiste anschließen. Ich weiß aber nicht mehr wie das heißt.
"2030" kenne ich, aber dann als TDA 2030, aber dabei braucht man noch eine Platine, Bauteile un Kühlkörper. Die die ich meine konnten sogar über 200 W liefern. Einfach anschließen, und fertig.
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AC Labornetzteil
Ich hatte mir mal einen einfachen Funktionsgenerator gebaut, mit zusätzlicher Leistungs-Stufe mittel TDA2030. Das hatte für meine Zwecke gut funktioniert. Ging zwar nur bis etwa 100 kHz aber damit konnte ich leben.
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
im Beitrag #6098402: > Jürgen S. schrieb: >> L149 > > Das waren doch nur anders spezifizierte TDA2040. Sorry, falsch erinnert. Habs mit L165 und TDA2030 verwechselt.
Danke, durch den TDA 2005 hab ich den TDA 2030 gefunden, glaub ich werde mir ein paar besorgen und mal eine Testschaltung aufbauen.
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Class AB Endstufe mit OPV
OP. Für 10 W nimmt man normalerweise einfach ein IC als Audioverstärker. So etwas wie der alte TDA2030 sollte ausreichen.
> etwas wie der alte TDA2030 sollte ausreichen. ...oder auch der..
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Rechtecksignal mit 30V, 0,3A und 250Hz einfach erzeugen
Hallo. Danke für eure Beiträge. Ich denke ich werde die Lösung aus dem Thread mit den TDA2050 nehmen, das wird am einfachsten sein. In meiner Jugendzeit hatte ich mehrfach Brückenendstufen mit zwei TDA2030 gebaut, und auch verheizt, es kann sein, es liegen sogar noch selbstgeäzte Platinen
Ralf S. schrieb im Beitrag #6088340: > Ich denke ich werde die Lösung aus dem Thread mit den TDA2050 nehmen, > das wird am einfachsten sein. Das ist eine optimal schlechte Idee. Der TDA ist ein Audioverstärker und keinesfalls für Rechtecksignale optimiert. Vielleicht sieht das Licht ja schöner
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
Man kann auch einen TDA2050 oder einen 2030 nehmen. Der Schaltungsaufwand ist etwas höher aber man benötigt kein Leistungspoti, und das ganze ist thermisch geschützt. http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer-Power PS: Oh, Sorry, der TDA2030 benötigt eine höhere Betriebsspannung. Aber der 2050 müsste passen.
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
Elektronik-Laden mit Schweinepreisen. Für einen > normalen Triac wollten die unverschämte 8 DM haben. Ein TDA2003 in einem Autoradio ist kaputt. Der Verkäufer im Elektronikladen versichert, da geht auch ein TDA2030 und verkauft einen A2030 - für 15 DM. So war das halt, als man Datenblätter noch über den
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Kühlkörper und Netzteil optimal dimensionieren (z.B. für TDA2030A)
Gemeinschafts-Kühlkörper möchte ich ersetzen. ;-) Aus dem Datenblatt zum TDA2030A entnehme ich: P (tot) Total power dissipation at Tcase=90 °C is 20 W Ist das die ELEKTRISCHE Gesamtleistung, die ein TDA2030A bei 90°C verbrät? (vgl. auch Frage 4) Frage 1) Sehe ich das soweit richtig, dass ein TDA 2030A bei symmetrischer Spannungsversorgung mit +/-15 Volt DC nach der Formel P:U=I dann also 20VA:30V=0,67A zieht?! Wenn nicht, korrigiert mich bitte. Frage 2) Bei zwei TDA2030 plus ein bisschen
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CSR8645 & TDA1308 Störung
? Ist der TDA ungeeignet, oder ist hier das Layout doch sehr kritisch, fehlen noch Kondensatoren? Die Versorgung des CSR geht ca. 0.5cm am TDA vorbei, ist das problematisch? sollte der Verstärker so nahe am Bluetooth
Kerkos wären auch am TDA anzubringen. Zu niedrige Verstärkung mögen manche auch nicht. Spicke mal beim TDA2030, auch wenn nicht unbedingt vergleichbar. (Niquistsche Stbilitätskriterium, bzw. Ortskurve ansehen.) Hänge als
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
@Stephan: Nein! Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip alsder TDA2003 TDA2030 gutmütiger Audio-Verstärker für höhere Spannungen, kann symmetrisch und als Leistungs-Op betrieben werden TDA2003
A-Freak schrieb im Beitrag #5954554: > Nein! > > Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip > alsder TDA2003 Sorry, da war ich etwas daneben. Natürlich TDA2030.
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
Obwohl, für Audio reicht auch der TDA2030 Oder LT1055/56. Siehe Datenblatt. Mann muss aber selber rann und Löten.
nicht nur Zwischenrufe verhindern, sondern einfach nur helfen. Vorschläge von schnellem OPV bis TDA2030 sagen genug darüber aus, daß die Anforderungen nicht klar sind.)
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
hier: http://bee.mif.pg.gda.pl/ciasteczkowypotwor/SM_scena/Trace-Elliot/Trace-Elliot%20Boxer%2015,%2030,%2065%20(1998)%20Service%20Manual.pdf Ich habe einen Bassverstärker Boxer 65W von Trace Elliot, der mit folgenden Symptomen bei mir landete: (Lautsprecher abgezogen): - kein Output bzw. bricht
35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.