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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
selber bauen willst, dann schau mal nach Audio Endstufen vom Typ TDAxxxx. Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004.
dazu allerdings nicht ein. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5883298: > Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004. Du willst doch nicht etwa das wild schwingende TDA2030 Dings jemandem empfehlen? Der hat mich schon vor 25 Jahren in den Wahnsinn getrieben.
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Spannung umpolen
Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030 auch kaum
ursprüngliche hiess SGS, später SGS-Thomson, dann ST. Erhältlich dürfte heutzutage nur noch die Version TDA2030A sein. Quiescent current heisst die "gesuchte" Datenblattangabe.
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Negative Spannung schalten
Schaltung mit mehreren OP-Stufen die ich mit +-5V > betreibe. > Im genau handelt es sich um den TDA2030. Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V.
>> betreibe. > Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett > vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V. Naja, so gross ist der Unterschied von 5 auf 6V nicht, das man von einer kompletten Nichtfunnktion ausgehen könnte. Anderer- seits ist der TDA2030 ja auch kein "echter
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Gegentaktverstärker für 125kHz
Ich würde auch den TDA 2030 empfehlen.Das IC ist kurzschlussfest,die äussere Beschaltung ist minimal und ist durchaus bis über 100 khz verwendbar.In der DDR wurde das IC ebenfalls produziert und hatte die Bezeichnung " A
Hinzu kommt, dass ich gerade sogar noch einen TDA2030 gefunden habe! Den habe ich vermutlich aus einem alten TV-Gerät ausgelötet. Ist allerdings ein TDA2030A (Hersteller SING).
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
Sicherheitssystem. Abdul K. schrieb im Beitrag #5917895: > Der AD827 ist etwas überzogen. Ein TDA2030 tut es ausprobiert auch und > kostet ca. 60cent. Das ist mir neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt
beschäftigt. Wenn es nicht gerade eine Industrienetzumgebung ist, ist meinen Messungen nach ein TDA2030 stärker als das Netz und übernimmt damit die Spannungshoheit.
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Guter Audioverstärker
wo siehst Du in seinem Link einen digitalen Verstärker? Steht zumindest drin: AC / DC 12V / 2A TDA7297 2x15W Digital Audio Verstaerker DIY Kit Dual-Chann K5S3 Allerdings ist der TDA7297 ein Brücken- und kein digitaler Verstärker. MfG Spess
Ausgangsruhestrom kann sich auch nicht ordentlich einstellen, geschweigedenn stabilisieren. Das war beim DDR A2030 so und das wird beim TDA nicht anders sein.
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3 Watt Verstärker IC
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
Die TDA2030 brauchen aber nicht unbedingt eine symetrische Spannung. Es geht auch mit einfacher Spannung. Dann aber mit Ausgangselko...
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Digitale Lautstärkeregelung
scheint nach überfliegen des Datenblatt eine sehr gute Variante zu sein. Gibt es da, ähnlich wie beim TDA2030 auch Applikationsschaltungen?? @ Florian Löffler: Es gibt z.Zt. nur die analoge "Grundvariante" mit TDA2030, also kein PWM-Ausgang. Ich habe auch schon überlegt alles mit einem Class-D Verstärker
Aber wenn du deine Leistungsverstärkung mit dem TDA2030 machst, wäre der PGA eigentlich nur Perlen vor die Säue...
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TDA2030 als Mosfet Treiber?
Das wär ja das Datenblatt http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/25043/STMICROELECTRONICS/TDA2030.html Gruß Jens
Nein die 100Khz sind nicht drin . Der TDA2030 ist dafuer zu langsam. Laut Datenblatt hat er eine Slewrate von ca. 8V/us. (laut Datenblatt TDA2030A im Datenblatt vom TDA2030 fehlt diese Angabe) Um deinen Ausgangspegel von 12V zu erreichen
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP
hinz schrieb im Beitrag #6236105: > ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP M.W. waren die L165 aber speziell ausgemessene Exemplare. Der übrig gebliebene Rest wurde dann als TDA2030 verkauft.
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Unterschied TDA-2030 und TDA-2030AV und TDA-2030H
Schubi wrote: > Hi Leute, > kennt jemand den Unterschied zwischen TDA-2030 und TDA-2030AV und > TDA-2030H? H: Horizontal (liegende Montage) V: Vertikal (stehende Montage) A: stärkere Version, kann auch externe Transistoren ansteuern.
Ahnung ob im IC etwas anders ist. > A bedeutet, daß er 44V (oder warens nur 40???) statt 36V als >Betriebspannung aushält Es sind 44V, aber nicht bei allen. Ich habe ein Datenblatt von Contek Microelectronics vom TDA2030A, der kann nur
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch noch super billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png Du musst nur die beiden 100k Widerstände am Eingang durch ein Poti ersetzen. Damit
Stefan U. schrieb im Beitrag #5191321: > So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch > noch super billig. Die Schaltung erzeugt eine bipoloare Spannung aus einer unipolaren Spannung (mit einer "Hilfsmasse" für die zu betreibenden Schaltung). Der TO
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Leistungsverstärkung mit OpAmp?
brauchst du? Die Grenzfrequenz liegt bei 220 kHz. Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge Der kostet nur 1 Euro. (noch) Aber 220kHz bei 2-3 A, ist schon eine Hausnummer. Beschreibe doch einfach mal was Du vorhast. Endstufe für Funktionsgenerator? Lautsprecher
schrieb im Beitrag #6344104: > Thomas B. schrieb: >> Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge >> Der kostet nur 1 Euro. (noch) > > Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!? Hallo. Doch, den TDA2030 gibt es noch. https://www.reichelt.de/audio-ic-1-kanal-pentawatt
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Verstärkung eines Sinussignales (für Plattenspielermotor)
Moin, Ich wuerd' eher zu einem Verstaerker mit 2xTDA2030A in Brueckenschaltung tendieren. Um 16V~ zu erzeugen braeuchte man bei einer "normalen" Gegentaktendstufe mindestens ca. +/-24V bzw. 48V Betriebsspannung. Das kann ein TDA2030A alleine nicht ab
Brueckenschaltung halbiert sich diese Spannung - damit ist man eher im Betriebsspannungsbereich eines TDA2030A. Gruss WK
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
meinerseits vor etlichen Jahren): http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg Verbindung TDA2030 Pin 4 zu den Kollektoren auftrennen, und 10Ohm dort längst rein. Zusätzlich von Pin 4 10Ohm quer nach Masse. Die Basiswiderstände waren aber 2,2Ohm bei mir
unterstützt wird (was ein "höherer Strom" ist, hängt natürlich vom OPV ab (ob LeistungsOPV wie der TDA2030, oder nicht)).
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Stromverstärkung PWM
Ich würde einfach die traditionelle Brücke mit dem TDA2030 oder einem seiner Brüder (TDA2003...) empfehlen. Der ist kampferprobt, an jeder Ecke zu bekommen und es gibt fertige Bauanleitungen...
Der TDA2030 hat en voltage gain von gut 30 dB laut datenblatt... wenn ich da 5 volt reinschicke kommen hinten 158 volt raus... das klappt doch nicht oder? und was meinst du mit "Brücke"? danke
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
mhh schrieb im Beitrag #1686285: > Sven schrieb im Beitrag #1686185: >> SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob >> Peak oder Dauerstrom. > > Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Nein, nein, der 2030 - egal, ob "A" (DDR) oder "TDA" ("nichtsozialistisches
Ausgangstransistoren nicht für mehr gemacht sind, bzw. eine gewisse Reserve noch vorhanden sein sollte. Der TDA2030 ist ja ohnehin nur als ein 14W-Verstärker deklariert. Da brauchste nicht mehr als 3A be 4Ohm.
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Kleine Lautsprecherboxen bauen
Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt (Schaltplan siehe Datenblatt) bringen schon ordentlich Lautstärke bei passabler Tonqualität. Als Box für draussen sollte das reichen.
Stefan schrieb im Beitrag #3289954: > Zwei TDA2030 als Brückenendstufe mit 12V Blei-Gel Akku versorgt ... sind eine ziemlich blöde Idee. Der TDA2030 hat keinen Bootstrap-Anschluß und kann deswegen insbesonderen den oberen Zweig seiner Ausgangsstufe
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Ultraschallexperimente
mal aufhören, dauernd solchen Müll zu schreiben? In dem Diagramm (Fig. 11) sieht man doch, dass der TDA 2030 in normaler Beschaltung etwa 35dB bei 100kHz liefert. Das Problem des TO könnte an anderer Stelle liegen. Das sehr niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei Ultraschallfrequenzen
> Das sehr > niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei > Ultraschallfrequenzen sehr viel Strom sinnlos weg, ... Ja; und ein Piezowandler verhält sich je nach Frequenz ebenfalls wie ein verlustbehafteter Kondensator. (Ein Teil dieser
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
die bestückung zur platine . die ist seit damals zigfach nachgebaut worden und es gab sie sogar als a2030 modul zu kaufen.
nicht zu vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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Ersatz für TDA2003 - NF-Verstärker 6W
Sind die TDA2030 und TDA2040 Baugleich zu dem TDA2003 ? Die beiden Typen wurden oft in einfache Kompaktanlagen verbaut. Meist mit eine Leistungsangabe von 18 Watt. Der TDA2003 wurde oft als NF Verstärker und
TDA2030 ist halt bei 12V an der unteren Grenze, viel Spannungsverlust, keinen Shutdown und ziemlich viel Ruhestrom. Ich hab auch noch 2 A210K rumliegen, bißchen verbogene Beinchen, und irgendwo gibt
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Kranke Idee oder interessantes Thema?
nachgebildetem Sinus - digital durch 3 Rechteckphasen. Bei Analog nimmst du 3 12V Audioverstärker wie TDA2030 und erzeugst ein analoges Sinussignal, am besten digital. Also ein Zähler und dann 3 D/A-Wandler für die unterschiedlichen Phasen. 256 Stufen reichen locker. Da kommt als Geamtaufwand 1 NE555, 1
mehr als PWM verwendet, nur noch als Taktgeber (einfacher Oszillator einstellbarer Frequenz). Ein TDA2030 kommt bei 0V/12V Versorgung mit dem Ausgang nicht ganz an 0V/12V, daher wird der Sinus an den Spitzen gekappt. Ich glaube ausserdem, daß der TDA2030 nicht unity gain stabil ist, also nicht als Spannungsfolger
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Gegentakt B Endstufe schwingt
allen Ecken. So macht man das: http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg
Jupp schrieb im Beitrag #6638852: > Bei "TDA2030" kann man doch schon aufhören zu lesen. Muss man noch > tausendmal durchdeklinieren? Es geht nicht um den TDA, sondern um das Schaltungsprinzip. Das kann man (mit Darlington Transistoren) ebenso
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
Suche eine "Stromstärkere" Version des TDA2030/ B165. Die Schaltung für NF-Verstärker mit den zwei externen Transistoren ist bekannt und ist nicht verwendbar u.a. weil die Leiterplatte fertig ist.Der Strom reicht gerade halt nicht, die Verlustleistung
>Suche eine "Stromstärkere" Version des TDA2030/ B165. >Die Schaltung für NF-Verstärker mit den zwei externen Transistoren >ist bekannt und ist nicht verwendbar u.a. weil die Leiterplatte >fertig ist.Der Strom reicht gerade halt nicht, die
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Stromquelle mit OpAmp ohne zusätzlichen Transistor
Hi, Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen und hatte überlegt, für eine High-Power-LED eine kleine Konstantstromquelle zu bauen. Im Netz bin ich jedoch nur auf OpAmp-Konstantstromquellen mit zusätzlichen Transistoren gestoßen
~fufu schrieb im Beitrag #3990587: > Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen ... Dafür gibt es sicher sinnvollere Anwendungen als eine lineare KSQ für eine Power LED zu bauen.
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tda2030 op probleme
weiß es gerade nicht) Nun da der DCF-Empfänger maximal 12V ausspuckt, dacht ich mir, nimmste den TDA2030A, und nutzt den wie einen normalen OP (Komperator)... so spare ich mir die Treiberstufe per MosFETs zusammen zu basteln. Ich habe aber bereits Probleme mit dem TDA2030a, und zwar wenn ich diesen
Warum man einen TDA2030 braucht, um ein Logiksignal an eine SPS anzubinden, erschließt sich mir trotzdem nicht.
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
so wenig Spannung natürlich garnicht. Es soll ja auch mehr sein... Bei mehr als 36V muß aber der TDA2030A (mit A!) zum Einsatz kommen. Und auch mit dem sollten die 44V niemals überschritten werden. Diese Schaltung gabs auch mal bei Elektor. Deren Leistungsangaben waren etwas realistischer.
Hallo, ich würde das Modell mit den TDA2030 nicht aufbauen. Auch der andere Vorschlag mit den TIP- Darlingtons erscheint nicht gerade betriebssicher. MfG
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Push-Pull Endstufe realisieren
#4205383: > Kannst du mir bitte so einen NF-IC für zwei 15Ohm/10W-Lautsprecher > empfehlen? Mit dem TDA2030 hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht.
Beitrag #4206858: > Koppelkondensator OK, ich dachte, der sei größer und teurer als ein zweiter TDA2030. Und die Versorgungsspannung könnte kleiner sein, falls das gewünscht ist.
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Hallo, gibt es sowas, ein Verstärkerchip (a`la TDA2002) der bis in den Ultraschallbereich (40kHz) arbeitet? Danke.
Rudi schrieb im Beitrag #6682516: > Hallo, gibt es sowas, ein Verstärkerchip (a`la TDA2002) der bis in > den Ultraschallbereich (40kHz) arbeitet? Danke. TDA7056 bis 300kHz wenn die Leistung reicht
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
empfänglich man für Mißtöne ist - und das ist man je nach Empfindlichkeit selten. Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's vieles oberhalb 20W.
Jens G. schrieb im Beitrag #1870872: > Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. > Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's > vieles oberhalb 20W. 2 Stück TDA2030 in Brückenschaltung schaffen locker 30
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TDA 2003 Schaltung
Als Leistungs-OPV ist er auf Grund seiner Innenschaltung nur bedingt zu mißbrauchen, da eher den TDA2030 nehmen. Gruß aus Berlin Michael
Last gegen GND, dann müßte 0V ohne Ansteuerung rauskommen. So kann man eben z.B. den TDA2030 benutzen. Gruß aus Berlin Michael
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung, der TDA2030 hat Power und könnte den Hallspiraleneingang je nach verwendeter
kai schrieb im Beitrag #7004362: > Aber Achtung, der TDA2030 hat Power Allerdings. Bitte NICHT den TDA2030 benutzen. Wenn der mal ins Schwingen kommt, ißt er die Hallspirale zum Frühstück. Eine kleine Endstufe, wie z.B. der PAM8403 oder einen TDA2822M
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Tda2030 bridge
Einfach an den Ausgängen bridgen? M.W. steht der Schaltplan für Bridge-Verstärker im Datenblatt des TDA2030. Ich würde die Platine so modifizieren, das sie der dort abgebildeten Schaltung entspricht.
Ok: im Datenblatt machen die das dann doch etwas anders... Offenbar mag der TDA2030 nicht mit Verstärkungen um Eins herum betrieben zu werden. Ich habe mal den Auszug aus dem Datenblatt als Screnshot angehangen.
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Stereo Sound per Hardware auf 5.1 hochmischen
Moin Leute, mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man damit auch nichts. Aber ein guter Anfang von
Andreas G. schrieb im Beitrag #1968291: > Moin Leute, > > mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. > 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. > Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man > damit auch nichts. > Aber ein guter
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Aktivlautsprecher Bausatz bei Conrad
Den TDA2030 habe ich früher gerne in Brückenschaltung verwendet. Erfordert aber 12V (oder mehr).
Der Gute alte TDA2030 wurde oft in den frühen 90ern in diese Plastik Kompaktanlagen verbaut. Wenn so eine am Sperrmüll stand so hab ich immer die Endstufenplatine nebst Trafo ausgebaut. Auf der Endstufenplatine war
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RFT PA2040 F801
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7967177: > Naja ich habe eine Entlötstation ZD-915, bei den A2030 hat es mir zwei > Augen angehoben :-/ Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen.
Thomas B. schrieb im Beitrag #7967205: > Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da > gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen. In der DDR hättest Du die Wahl zwischen A2030H und A2030V gehabt. Sollten wir dem Westen was voraus
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MacGyver-OPV :)
Guest schrieb im Beitrag #3807259: > -mindestens 1A, besser aber 2A liefern kann TDA2030 etc.
Konkrete Frage: Kann man den TDA2030 unsymmetrisch versorgen??
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Endstufe 16Vpp 8Ohm, 5kHz
Du könntest auf einen TDA 2030 zurückgreifen oder LM3886 oder LM1886, das sind ja quasi Operationsvertärker mit Leistungs-Ausgangsstufe. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eine Komplementäre AB Ausgangsstufe nachzuschallen
die Antwort für den TDA2030 ja bereits selber geliefert. Runtereilen vorm Eingang oder als invertierenden Verstärker betreiben.
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
Die hab ich auf die Schnelle gefunden: MAX9744: 2x20W (Class D) TDA2030A: 1x14W (Vs: +/-12V) TDA8920: 2x100W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V) TDA8924: 2x120W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V)
der Spannung und der Schaltung abhängt. Übrigens würden hier statt der TDA2050 auch TDA 2030 reichen. Oder man nimmt gleich ein IC mit eingebauter Brückenschaltung. Gruss Harald
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
Jahren mal einen > Lautsprecher gespeist. Ging prima. M.W. entspricht der L165 dem NF-Verstärker-IC TDA2030. Der L165 ist wohl nur auf kleinere Offsetspannung selektiert. Gruss Harald
gab es ma l eine schöne Abhandlung von OPV, inkl. Statbilitätsbetrachtungen). Was ich bezüglich TDA2030 meinte ist ein Beispiel wie der 40W-Verstärker in http://mycaramplifiers.com/tda2030-amplifier-circuit-47.html, allerdings noch mit einer kleinen Zusatzbeschaltung (zwei R's zw. TDA- und Transistorausgängen
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Leistungsverstärker
Lautsprecherschutzschaltung brauchst Du dort nicht totlegen, da keine vorhanden. Er enthält 2 ICs TDA2030. Von der Endstufenplatine müsstest Du die beiden Drähte zum Vorverstärker abkneifen und als Eingänge verwenden. Zur Kontolle: sie führen auf Pin1 des ICs. Beachten musst Du noch, das der TDA
also nicht in frage leider, aber danke ! Brückenbetrieb hat dieser Verstärker nicht. Es sind zwei TDA2030 für Stereo mit +-12V-Versorgung drin (kein Ausgangselko). Der Vorteil dieses Fertigverstärkers wäre, das Du schon vorm Kauf weisst, was drin ist. Leider verträgt der TDA 2030 nur +-18V. Vielleicht
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OPV Verstärkerschaltung funktioniert nicht
Verstärkung von Frequenzen bis etwa 900kHz, mit der Möglichkeit auch > hohe Ströme liefern zu können (1-2A). Mit einem TDA2030? Vergiß es. Das ist ein NF-Verstärker. Laut Datenblatt kommt er bis 100..140kHz [1]. > Als ich die Schaltung mit Gleichspannung von einem Netzteil probieren > wollte (12V
meinen Berechnungen von 4-20 einstellen lassen. Welchen OPV würdet ihr denn empfehlen statt dem TDA2030?
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Mosfet Verstärker
8 oben eine 2. Dann reichen also +/-18V. Das schafft z.B. schon der Großvater der Endstufen-IC: TDA2030. Alternativ ein TDA2005 mit asymmetrischer Versorgung von 18V, aber dafür in Brückenschaltung. Zeitgemäßer wären die TDA729x. Z.B. der kleinste aus der Reihe: TDA7296, bis +/- 35V bzw. 60W. Ach
Anfang wäre sicherlich ein Einchip-Verstärker besser geeignet. Da bieten sich die bereits erwähnten TDA7294/TDA7295/TDA7296 oder der LM3886 (Gainclone) an. TDA2030 ist fast schon prähistorisch ;).
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Verstärkerschaltung
Hallo, prinzipiell geht ein TDA2030. Allerdings ist der bei Verstärkungen von rund 4, die Du brauchst, nicht stabil. Bleibt die Frage der nötigen Genauigkeit, Eingangsspannung auf das nötige Maß runterteilen und dann den TDA2030
dann geht der tda2030 doch wunderbar ! wo liegts problem??
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
aufbauen und messen was da für Ströme fließen. Ich hatte meinen Shaker die ganze Zeit an einem TDA2030A, der theoretisch etwa 25W liefert. Allerdings waren die +/-15V Betriebsspannung etwas wenig: Man hat öfters gehört, dass der Verstärker in die Begrenzung geht (vor allem bei Filmen mit hohem Dynamikumfang). Dann habe ich die Spannung auf +/-20V erhöht. Jetzt ging der TDA2030A in die Begrenzung. Daher läuft bei mir jetzt ein TDA7296 seit längerem an 2x 18V gleichgerichtet, was je nach Last +/-20 bis +/-28V ergibt. Die Serie TDA7293-TDA7296 sind alle pinkompatibel und
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
TDA 2030
halbes Watt. Solls Stereo oder Mono sein? Ich würde mal bei den 12V Car-Audio Verstärkern schauen. So TDA2030, TBA810 (oder A210), TDA1558 oder allgemein: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUP=A2191&GROUPID=5475&START=0&OFFSET=16&SHOW=1
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Impedanzwandler für multi use D/A Ausgang
mit einem TDA2030 (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Den OP versorge ich mit 0-15V. Jetzt ergeben sich eine Reihe von Problemen
Ich habe dann einen Spannungsfolger nach > http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfolger mit einem TDA2030 > (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere > Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Der TDA2030 ist in erster linie ein Audio-Verstärker. Dafür ist