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2 Spannungen 1 Poti. wie?
beiden eingestellten Spannungen sollen den gleichen Wert haben zB -9 und +9V. Strom jeweils max 250mA. Netzteil zur Speisung wird dann bereitgestellt. eine Strombegrenzung oder Überstromabschaltung wäre auch gut. Wie kann man sowas realisieren?
schrieb: >> Das geht so aber nur bis +/- 6V runter. > > wieso den das? Der im Beispiel genutzte TDA2030 braucht mindestens 12V bzw. +/-6V.
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Versuch eines Audioverstärkers.
MaWin schrieb im Beitrag #6880596: > Auch TDA2030 geht ... > Vergiss deine Steinzeitchips hüstel, ähem
. TDA2004 für 2,50 Euro paßt da schon zu den 12 Volt. aber nicht verfügbar. TDA2030 fällt aus wegen zu hoher Betriebsspannung. TDA7266 geht gerne mit 12V und bringt 2 x 7 Watt für 3 Euro. Natürlich kannst
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
arbeite ich gerade an einer Brückenschaltung. Ich muss aber einen Test vorbereiten und werde dazu den TDA7294 verwenden. Für die Überlegung aus diesem Beitrag geht es mir um eine Spannung von x Volt (Vp). Die Last kann von sehr stark variieren und wäre bei dem TDA7294 10A (bzw. in Kombination mit der
Endstufe zieht man aus keinem Steckernetzteil. Da muss auch was > Amtliches her, u.U. so mit 2 x 45V/10A ... Ich habe zwei Netzteile mit 60V DC und 10A. Ich denke, das wird für einen ersten Test reichen. Ich habe mir ja den TDA7249 ausgesucht. Kennst du einen fertigen Bausatz? Ich habe leider nicht
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
von 50 bis 500 Hertz, allerdings "nur" 10VA in einer Baugröße, die 70 VA entspricht. Ansteuerung mit TDA 2030. Das benötigt er für den Betrieb einer Paul-Falle für einen winzigen Tropfen Flüssigkeit. Preis pro Stück war um die 70 Euro, wenn ich mich recht erinnere. Ich könnte herausbekommen, wer die
Schau Dir mal diese Netzteile an: https://www.ing-fischer.at/stromversorgung/labornetzger%C3%A4te/3300w-labornetzger%C3%A4t/ Vielleicht können die das, was Du brauchst.
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Spannung umpolen
Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030 auch kaum
ursprüngliche hiess SGS, später SGS-Thomson, dann ST. Erhältlich dürfte heutzutage nur noch die Version TDA2030A sein. Quiescent current heisst die "gesuchte" Datenblattangabe.
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Frage zu Elektor
In "Markt" >> verschenkt jemand einen Verstärker mit Endstufe nach Elektor > > Dort hat "Amil A." doch ernsthaft einen TDA2030 empfohlen. Auf dem > Niveau lohnt doch gar keine Diskussion. Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass der TDA2030 diesen
Amil A. schrieb im Beitrag #6785632: > Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht > gesagt, dass der TDA2030 diesen Audioverstärker ersetzen kann, aber für > "Anfänger" ist
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[V] alte HiFi Endstufe
Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen rumlöten. Kühlkörper nötig, wird aber nicht warm.
Amil A. schrieb im Beitrag #6783917: >> Die Pläne hast du nicht zufällig in digitaler Form vorliegen? > Würde da sehr >> gern mal reinschnuppern. > > ... Hat er schon reingeschickt... Ich meine natürlich
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Da steckt ein Perpetuum Mobile Chip drin, der kann aus 20V/800mA glatt 18W zaubern... Da wird bestimmt nur ein TBA810/A210 drin stecken...
Versorgungsspannung 8-20V, Lautsprecher nach Masse, also Ausgangselko, damit ist das Gehäuse voll. Ein A2030 ist wohl nicht drin, obschon das typisch Kemo war: Restbestände der DDR verkapseln. Mit A2030 sieht das so aus: https://www.ebay.de/itm/232630984233 Angeblich 18W an 4 Ohm bei 20V, da ist der
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Audiosignal von Blaupunkt Autoradio verfälscht
MC 33079 DT 8 925 904 102 Low noise quad operational amplifier D 2000 LD 1085 P 8 945 903 779 3A LOW DROP FIXED AND ADJUSTABLE POSITIVE VOLTAGE REGULATORS D 2010 L 4949 8 925 900 348 MULTIFUNCTION VERY LOW DROPOUT VOLTAGE REGULATOR D 2030 TLE 4274 GSV 8 925 904 962 Voltage Regulator
Stephan S. schrieb im Beitrag #6768114: > Der darin verbaute TDA7454 Verstärker Manual sagt: TDA7386
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
funktioniert! Ich habe im Forum von Leuten die den probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und
Labberkopp Michael B. schrieb: >> So ein ClasxAB Verstärker wäre unbrauchbar (es gibt wohl Class A die so >> arbeiten). > > Hallo Labberkopp, > wäre per se unbrauchbar Sagte ich doch, ich bin auch kein Freund von Nelson Pass seinen Ergüssen, aber scheinbar hört niemand zu, äh, liest du nicht
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Hallo, gibt es sowas, ein Verstärkerchip (a`la TDA2002) der bis in den Ultraschallbereich (40kHz) arbeitet? Danke.
Rudi schrieb im Beitrag #6682516: > Hallo, gibt es sowas, ein Verstärkerchip (a`la TDA2002) der bis in > den Ultraschallbereich (40kHz) arbeitet? Danke. TDA7056 bis 300kHz wenn die Leistung reicht
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Zenith Modell 6VA62 Ch= 5629 und 7A28A Ch= 5705A haben auch Langwelle, Mittelwelle und zwei mal Kurzwelle und offenbar dieselbe Skala.
Mini-Fundus eine passende Röhre gefunden, aber sie steht nicht in der RTT von 1968. Die Bezeichnung ist A411, das ist mittig gedruckt, da fehlt nichts davor oder dahinter. Lt. Tabelle gibt es aber nur A415=A408=RE084, A409=RE074, A4110=REN904.
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Gegentakt B Endstufe schwingt
allen Ecken. So macht man das: http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg
Jupp schrieb im Beitrag #6638852: > Bei "TDA2030" kann man doch schon aufhören zu lesen. Muss man noch > tausendmal durchdeklinieren? Es geht nicht um den TDA, sondern um das Schaltungsprinzip. Das kann man (mit Darlington Transistoren) ebenso
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China-Vollverstärker für 9,99€ incl. Versand
In diesem Bereich mutmaße ich, dass sogar ein gut gekühlter uralt > Baustein (für vllt. 20 Cent) TDA2030 diese Leistung bei vergleichbarer > Tonqualität das genausogut hinbekommt. Oder ein TDA7294 (3-5EUR bei ebay) richtige 30-40W mit guter Qualität. Bausätze mit dem gibts schon ab 7EUR (in Mono
ICs (nicht unbedingt TDA2030) ist da sicherlich die bessere Lösung, insbesondere bei einer etwaigen Fehlersuche. Sollten da wirklich TDA7294-Fakes geschickt werden, lohnt sich m.E. sogar ein Austausch gegen ICs aus einer
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5v zu +- 2,5V
> Aber der '04 wird sich mit 230mA schwer tun. Das verstehe ich ehrlich gesagt sowieso nicht. Wofür 230mA? Antiparallel geschaltete LED kenne ich nur als Anzeige-LED. Da reichen dann 10mA vollkommen aus.
man nicht gleich einen OPV dafür nehmen? Für eine Versorgungsspannung von nur 5 Volt müsste man den TDA2030 durch einen R2R Typ ersetzen!
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Schrittmotor Stepper Endstufe Treiber Steuerung Schaltung Varianten Ideen Diskussion
" Motortreiber. Da weiß ich jetzt keinen, der deine 2,8A-Motoren voll ausfährt. Frage wäre auch, ob das überhaupt nötig ist. Grüße, mf
zugelassen, interessant^^ Warum werden nur 1% Deiner Beiträge als lesenswert bewertet. Der TDA2030 könnte sich z.B. als Leistungs-OPV eignen. Kennt jemand weitere OPVs, Stereo wäre schön :-)
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
Moin, Heinrich Lohse wuerde 6 Transformatoren à 9V 1A nehmen und einen ordentlichen Mengenrabatt aushandeln... SCNR, WK
T. schrieb im Beitrag #6507580: > Wer den L165 nicht beschaffen mag: Der nimmt den identischen TDA2030.
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DAC 0 - 5V in -10V 10V wandeln.
Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030.
hinz schrieb im Beitrag #6479560: > Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030. Würdest Du den heute echt noch für diese Aufgabe empfehlen? Warum gerade den? Würde mich wirklich interessieren.
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L200 Abkündigung >> Alternative?
noch bestellen. Und dann übernimmt HuaGuan Semiconductor oder Unisonic Technology, wie bei den TDA2030/40/50 bereits vor Jahren. > empfohlener Ersatz: L7987 Naja.
https://www.reichelt.de/de/de/spannungs-stromregler-einstellbar-2-85--36-v-2a-pentawatt-l-200-220-p9637.html?r=1 ... also genügend zusmenraffen, dass es für die Zukunft reicht.
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
Michael W. schrieb im Beitrag #6393348: > Ich meinte Module mit dem TDA2030 o.ä., die fand ich nur mit Single > Supply und fettem Elko. Ist Stereo, aber das schadet ja nicht, dafür kein Elko am Ausgang: https://www.ebay.de/itm/TDA2030A-Audio-Leistungsverstarker-Arduino-Kit-Komponenten-Ocl
/332759094016?hash=item4d79fcd300:g:IvMAAOSwV3pbbnzm https://www.ebay.de/itm/Stereo-Audio-Power-TDA2030A-Amplifier-Board-OCL-18Wx2-Compatible-LM1875T-30WX2/202163942821?hash=item2f11e8f5a5:g:jrQAAOSwWflaRTWo
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
nicht ungewöhnlich, daß einem mal ein Seriengerät in die Hände fiel, in dem sich z.B. statt eines A274 ein TDA740 befand. BU2xx statt SUxxx sind mir in TVs auch begegnet. Sowas war selten, war dann eben ein Engpass. Gruß aus Berlin Michael
gleichen) Klangregler mit SM104 zu bauen ging bei mir schief. Und Endverstärker waren zuerst 2x A210K, dann 2x A2030 und dann 2x B081 mit jeweils 2x KD503. (mit dem entsprechend dicken Trafo kamen da auch >=50VA Sinus bei 1kHz raus) Die armen Testwiderstände, die waren vorher grün, und danach
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Leistungsverstärkung mit OpAmp?
brauchst du? Die Grenzfrequenz liegt bei 220 kHz. Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge Der kostet nur 1 Euro. (noch) Aber 220kHz bei 2-3 A, ist schon eine Hausnummer. Beschreibe doch einfach mal was Du vorhast. Endstufe für Funktionsgenerator? Lautsprecher
schrieb im Beitrag #6344104: > Thomas B. schrieb: >> Wenn das jetzt 100kHz wären, lag mir schon der TDA2030 auf der Zunge >> Der kostet nur 1 Euro. (noch) > > Der scheint aber auch nicht mehr verfügbar zu sein!? Hallo. Doch, den TDA2030 gibt es noch. https://www.reichelt.de/audio-ic-1-kanal-pentawatt
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
so wenig Spannung natürlich garnicht. Es soll ja auch mehr sein... Bei mehr als 36V muß aber der TDA2030A (mit A!) zum Einsatz kommen. Und auch mit dem sollten die 44V niemals überschritten werden. Diese Schaltung gabs auch mal bei Elektor. Deren Leistungsangaben waren etwas realistischer.
Hallo, ich würde das Modell mit den TDA2030 nicht aufbauen. Auch der andere Vorschlag mit den TIP- Darlingtons erscheint nicht gerade betriebssicher. MfG
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
als Addierer usw. arbeiten. Betreffend instabile OpAmps bei v=1: Die Trickschaltung beim z.B. TDA2030 mit dem Widerstand zwischen den beiden Eingängen nutzen. Hier Bild 2, der L165 ist der gleiche Chip nur als OpAmp und nicht als Audio-Amp verkauft: https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052
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Entmagnetisiergerät selber bauen
Ansteuerstufe habe ich eine Audioendstufe, die wie ein Operationsverstärker beschaltbar war, ähnlich TDA2030 genommen. An den Eingang habe ich eine langsam abklingende Kondensatorspannung gelegt und den Operationsverstärker mit einem Rechtecksignal schnell von invertierenden in nicht-invertierenden Betrieb
braucht eine Versorgung von 12 V und kann einen Strom von 2 (maximal auch 3) A liefern. Damit sollte die Spule 200 Windungen haben. Aufpassen, dass der Spulenwiderstand nicht größer als 2 Ohm wird, sonst reicht die Spannung des Verstärkers nicht aus, um den gewünschten Strom in
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Atmega, verschiedene Derivate zu verkaufen
3 mal ATMEGA 8535 19 mal ATMEGA 8 7 mal ATTINY 25 3 mal ATTINY 2313 5 mal 90S2313 17 mal µA741 13 mal TDA 2002, TDA 2030, TDA 3000, TDA 2005, TDA 15620 7 mal IC Fassung 28pol. 6 mal IC Fassung 24pol. 4 mal IC Fassung 40pol. 4 mal IC Testfassung TEX 28 75 Fest-Spannungsregler von 7805 bis 7824 und 7905 bis 7924, Gehäuse T0-220, alle 1A Kondensatoren von 3n bis 100n ca. 200 Stück
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP
hinz schrieb im Beitrag #6236105: > ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP M.W. waren die L165 aber speziell ausgemessene Exemplare. Der übrig gebliebene Rest wurde dann als TDA2030 verkauft.
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LVDT Wechselstrom Spannungsmessung
Problemstellung: ein LVDT betreiben. Bisher bin ich so weit: -Signalgenerierung mit XR2206 -Verstärkung mit TDA2030A auf ca. 2V 100mA (alter Audioverstärker) -Auslesen der Ac-Spannung mit Multimeter Und da fängt der Spaß an... Alles funktioniert soweit, aber nicht mit der benötigten Genauigkeit (Spannung unter
nehmen? > > Wie wertest du denn das Signal in Folge aus ? Offenkundig per uC, per > (ADS1115) A/D-Wandler. Dann würde ich die Gleichrichtung weglassen und > einfach per sampelndem A/D Wandler im richtigen Moment messen. Erspart > den Fehler und Aufwand zusätzlicher Elektronik. Und wenn man
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0-5V D/A-Signal auf 0-12V 2A, Verstärker im Gehäuse
Hallo Experts, ich möchte über die D/A-Ausgänge einer Messkarte Proportionalmagnete 12V DC ~2A max ansteuern. Versorgung könnte 24V oder 230V sein. Das geht wohl mit "Operationsverstärkern" wie ich vage weiß und auch hier im Forum gelesen
der Spule, entsprechend nuterschiedlich wäre die Beschaltung (siehe Datenblatt). Es tun auch L165, TDA2030, LM1875. Fertige Platinen mit denen sind meist für Audio kondensatorgekoppelt zum Abtrennen von Gleichspannung, das nützt dir alo nichts. Insgesamt stellt sich dir Frage, ob man nicht auch einen
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AC Labornetzteil
leidenschaftlich gerne. Ich bin auf der Suche nach nem Schaltplan für ein Labornetzteil 0-30 V 0-1A 10-20000 HZ ( diese sind für sonst relativ unerschwinglich ) Wenns da was erprobtes gibt wäre schön dann müsste ich nix neues erfinden. Sonnst könnte ich mir einen Wien-Oszillator => Treiberstufe
Ich hatte mir mal einen einfachen Funktionsgenerator gebaut, mit zusätzlicher Leistungs-Stufe mittel TDA2030. Das hatte für meine Zwecke gut funktioniert. Ging zwar nur bis etwa 100 kHz aber damit konnte ich leben.
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
im Beitrag #6098402: > Jürgen S. schrieb: >> L149 > > Das waren doch nur anders spezifizierte TDA2040. Sorry, falsch erinnert. Habs mit L165 und TDA2030 verwechselt.
Danke, durch den TDA 2005 hab ich den TDA 2030 gefunden, glaub ich werde mir ein paar besorgen und mal eine Testschaltung aufbauen.
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Class AB Endstufe mit OPV
OP. Für 10 W nimmt man normalerweise einfach ein IC als Audioverstärker. So etwas wie der alte TDA2030 sollte ausreichen.
> etwas wie der alte TDA2030 sollte ausreichen. ...oder auch der..
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
Man kann auch einen TDA2050 oder einen 2030 nehmen. Der Schaltungsaufwand ist etwas höher aber man benötigt kein Leistungspoti, und das ganze ist thermisch geschützt. http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer-Power PS: Oh, Sorry, der TDA2030 benötigt eine höhere Betriebsspannung. Aber der 2050 müsste passen.
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
Elektronik-Laden mit Schweinepreisen. Für einen > normalen Triac wollten die unverschämte 8 DM haben. Ein TDA2003 in einem Autoradio ist kaputt. Der Verkäufer im Elektronikladen versichert, da geht auch ein TDA2030 und verkauft einen A2030 - für 15 DM. So war das halt, als man Datenblätter noch über den
man auch keine Bauteile für mehr als 30A Dauerstrom im >TO-3. Aber ich kenne noch einen leicht dickeren - BUR50/BUS50 mit 70A Oder ESM15 und SDT49302 - beide 80A, oder SDT96301 -> 100A. Klar, sind inzwischen Exoten, aber man konnte offensichtlich
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Kühlkörper und Netzteil optimal dimensionieren (z.B. für TDA2030A)
Gemeinschafts-Kühlkörper möchte ich ersetzen. ;-) Aus dem Datenblatt zum TDA2030A entnehme ich: P (tot) Total power dissipation at Tcase=90 °C is 20 W Ist das die ELEKTRISCHE Gesamtleistung, die ein TDA2030A bei 90°C verbrät? (vgl. auch Frage 4) Frage 1) Sehe ich das soweit richtig, dass ein TDA 2030A bei symmetrischer Spannungsversorgung mit +/-15 Volt DC nach der Formel P:U=I dann also 20VA:30V=0,67A zieht?! Wenn nicht, korrigiert mich bitte. Frage 2) Bei zwei TDA2030 plus ein bisschen
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
@Stephan: Nein! Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip alsder TDA2003 TDA2030 gutmütiger Audio-Verstärker für höhere Spannungen, kann symmetrisch und als Leistungs-Op betrieben werden
A-Freak schrieb im Beitrag #5954554: > Nein! > > Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip > alsder TDA2003 Sorry, da war ich etwas daneben. Natürlich TDA2030.
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
Obwohl, für Audio reicht auch der TDA2030 Oder LT1055/56. Siehe Datenblatt. Mann muss aber selber rann und Löten.
nicht nur Zwischenrufe verhindern, sondern einfach nur helfen. Vorschläge von schnellem OPV bis TDA2030 sagen genug darüber aus, daß die Anforderungen nicht klar sind.)
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.
Ohne zu Messen wird das nichts. a) Spannung vor und nach R20, Spannungsabfall darueber. b) Spannung ueber R7 und R11.
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Wasserstoffinfrastruktur für Brennstoffzellen-Fahrzeuge Gesperrt
mit den Anforderungen für Power2Gas nicht vergleichen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gasbeh%C3%A4lter
It's A Long Way To Tipperary schrieb im Beitrag #5991968: > MaWin schrieb im Beitrag #5991956: >> It's A Long Way To Tipperary schrieb im Beitrag #5991884: >>> Da fehlt doch eine Null >> >> Nein. >>
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
Sicherheitssystem. Abdul K. schrieb im Beitrag #5917895: > Der AD827 ist etwas überzogen. Ein TDA2030 tut es ausprobiert auch und > kostet ca. 60cent. Das ist mir neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt
beschäftigt. Wenn es nicht gerade eine Industrienetzumgebung ist, ist meinen Messungen nach ein TDA2030 stärker als das Netz und übernimmt damit die Spannungshoheit.
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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
selber bauen willst, dann schau mal nach Audio Endstufen vom Typ TDAxxxx. Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004.
dazu allerdings nicht ein. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5883298: > Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004. Du willst doch nicht etwa das wild schwingende TDA2030 Dings jemandem empfehlen? Der hat mich schon vor 25 Jahren in den Wahnsinn getrieben.
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10 Watt Verstärker
Hallo, ich muss für ein Projekt ein analoges Signal von 0-5V und 20mA auf 0-12V bei 1A verstärken. Das Problem ist, dass das Ausgangssignal möglichst schnell reagieren muss also im ms-Bereich von 0 auf 12V. Leider kenne ich mich mit Verstärkerschaltungen nicht sehr aus
nicht unmoeglich. Braucht aber vielleicht etwas mehr Erfahrung damit die Sache nicht schwingt. War der TDA2030 nicht eigentlich ein L165? Olaf
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
Spannungsverdoppler dahinterschalten zu können ;-) Dann kann man auch gleich ein Audioverstärker-IC, wie einen TDA2030, bzw. zwei davon, als H-Brücke arbeiten lassen. Und um die Kondensatoren kleiner zu bekommen, gleich mal an der Frequenz nach oben drehen.
-100-ma-sil-7-dual-rb-1205d-p159019.html?&trstct=pol_37 Ich habe nur noch nicht geprüft, ob 100mA reichen. Nochmal danke an alle.
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Einfache Bass/Höhenregelung für Bluetooth Audio?
du baust bspw. einen Klangregler selbst mit bspw. nachgeschaltetem Brückenverstärker mit dem Oldi TDA2030 auf (schlagt mich nicht tot, das Teil ist hyperbillig und unkritisch in der Handhabung). Oder (am preiswertesten): du lädst dir eine Equalizer Handy-App herunter und regelst den Bass dort : -
dem Datenblatt: The input capacitance and the input resistance of the input capacitor Ci constitute a high-pass filter, and the corner frequency is fc=1/(2π×Ri×Ci). Excessive input capacitance increases cost and increases area, which is very unfavorable for cost and area tight applications. Obviously
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
jeden mit einem ! beenden mußt. “Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind.”
Schaltung beide direkt gekoppelt sind. Es gibt auch eine Mischung aus beidem, die in Zusammenhang mit dem TDA2030 oft gezeigt wurde (finde aber gerade keine Schaltung im Netz). Da ist zw. OPV- und Endstufenausgang ein R von paar 10Ohm, und ein R vom OPV-Ausgang nach Masse. Damit hat man eine gwisse Kopplung
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Wenn der Lüfter nicht mehr als 2A aufnimmt, würde ich den Ausgang des DAC mit einem TDA2030 verstärken. Im Groben und Ganzen kann man den Chip wie einen Operationsverstärker benutzen, nur hat er einen stärkeren Ausgang.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5804356: > Wenn der Lüfter nicht mehr als 2A aufnimmt, würde ich den Ausgang des > DAC mit einem TDA2030 verstärken. Im Groben und Ganzen kann man den Chip > wie einen Operationsverstärker benutzen, nur hat er einen stärkeren > Ausgang.
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Hifi Verstärker Mohr SV50
die Verstärkung verkleinert wird... wird aus dem Verstärker ein Oszillator. Zitat Datenblatt TDA2030(A): "The value of closed loop gain must be higher than 24dB."
ArnoR schrieb im Beitrag #5792612: > Zitat Datenblatt TDA2030(A): > "The value of closed loop gain must be higher than 24dB." Danke für die Ergänzung. Die Auslegung der Rückkopplung der Schaltung des Links ist bereits schon recht nahe an diesem Limit. Hier
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
ich es gut, wenn man so etwas zu Fuß aufbauen mag um es zu verstehen (auch wenn wohl ein "billiger" TDA2030 ähnliche Werte im hörbaren Bereich erzeugen könnte). Gruß Ralph PS: Ja ich weiß, dass der TDA2030 ein Klasse B ist.
2,5mA für den Endtransistor. Im warmen Zustand hast Du 40mA-17,5mA = 22,5mA. Das ergibt einen fast 10-fachen Ruhestrom bei Erwärmung. LG old.