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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Sebastian N. schrieb im Beitrag #3433343: > @dolf > platine und schaltplan meinst du jetzt für den tda2030? ja. die platine gab´s zu ddr zeiten zum bausatz mit bei. tda 2040,2050,2051 passen auch. von den tda´s gibt es eventuell auch ne a version die können mehr betriebsspannung ab. http://www.elektroda.pl
Also nicht tda 2030 sondern tda 7294. Das reicht erstmal oder ?
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
> Tim Nimm den TDA2003 oder 2030. Der ist gutmütig und leichter kühlbar.
Die TDA2003 und Verwandten (2030, 2050) schwingen halt recht gerne. Aber stimmt, die Wärme bekommt man besser weg. Wobei die TBA810S (=A210K DDR) etwas gutmütiger, aber schwerer zu kühlen sind. Viel
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Verstärker brummt
Hallo, ich habe eine Verstärkerschaltung mit einem TDA2050 (Schaltung aus dem Datenblatt) aufgebaut. Die funktioniert genauso wie sie soll. Wenn ich ein Handy (3.5mm Klinke) daran anschliesse, dann klingt der Verstärker gut und brummt nicht. Nun kommt
bei hochohmigen Eingang weg zu kriegen? Noch ein Hinweis: Der Vergleich zwischen dem Sony und dem TDA2050 wurde mit dem selben Klinkenkabel und demselben Handy gemacht.
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s: Verstärker-IC
Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, ein TDA7296 bringt 60W. Natürlich kannst du den auch nur bis 15W aussteuern. Bei diesen Class-AB Verstärkern ist
Bei den TDA20xx und TDA72xx gibt es auch Typen mit hoher Betriebsspannung. Der TDA2050 kann z B. 50V. Manche habe auch Specs für Loaddump, überleben also kurzzeitig deutlich höhere Spannungen als im Normalbetrieb
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
War nicht mal der TDA2030 eine Alternative, kann mich aber auch irren. Gruß.
tda2050/52 max. +-25v tda2052 mit stumm und stand by tda7293/94 +-50v mit stumm und stand by.
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Symmetrisches Labornetzteil
Schade bzw. auch nicht: Den TDA2050AV von UTC habe ich inzwischen eingebaut und die beiden Dioden parallel. Das ist so allerdings, wie ich lese, nicht korrekt. Soweit lässt sich die Spannung +- an beiden Ausgängen einstellen. Eine
Typ AV sogar mit +- 22V zu betreiben ist, anstatt den maximal +- 18V des L165 (bzw. eines Standard TDA2050). Bei einer anliegenden Spannung von +- 22,5V muss ich somit nur 1V "vernichten", anstatt vorher 9V. Könnte ich dazu auch eine gleich riecht er Diode verwenden? Wäre z.B. die 1N5060 mit UF=1,1V
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LM3886 - Eingangskondensator?
integrierte Verstärkerchip keinen Kondensator im Eingang hat > im Vergleich zu den Schaltplänen der TDA-Reihe. Der TDA2030 wird in seiner Beispielschaltung auf der ersten Seite unsymmetrisch versorgt und hinter seinem Eingangskondensator wird eine Vorspannung VCC/2 eingekoppelt. Der LM3886 wird
Entschuldigung - diesen Satz verstehe ich nicht so ganz. Zumal polare Elkos für diesen Zweck bei den TDA-Verstärkerchips auch bei "Split-Supply" (sh Datenblatt z.B. TDA 2050) üblich sind. A. G.
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Verstärker mit TDA2030 / Entstörung bei Fingerberührung
MichaelN schrieb im Beitrag #3568622: > was die Ursache für das Problem ist? Der TDA schwingt. Löte mal die fehlenden 220n direkt an die Anschlussbeine 3 und 5 des TDA.
such mal nach Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen.
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Datenblatt URL ändern?
CD00000124.pdf TDA2004 http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2004.pdf TDA2050 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000131.pdf
TDA7000 verlinkt "http://sds/"
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
für den Hinweis, Wilhelm! Auch in meinem "Partykeller" läuft ein selbstgebauter Verstärker (2* TDA 2050) zu meiner vollkommenen Zufriedenheit - kann ich nur empfehlen!! Trotzdem - ich suche die "Herausforderung" ;-) Und wenn zu obigen Schaltplan jemand etwas sagen kann, wäre ich dankbar.
gab es ma l eine schöne Abhandlung von OPV, inkl. Statbilitätsbetrachtungen). Was ich bezüglich TDA2030 meinte ist ein Beispiel wie der 40W-Verstärker in http://mycaramplifiers.com/tda2030-amplifier-circuit-47.html, allerdings noch mit einer kleinen Zusatzbeschaltung (zwei R's zw. TDA- und Transistorausgängen
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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Audio Verstäker - Welche Bauteile?
tda2030 , 30ct bei reichelt tda2050 ...usw.
vor solche zu verwenden, nur ist das mein erstes Projekt mit Verstärker ICs, verwende deswegen den TDA7560 der für Autoradios gedacht ist, dieser Chip benötigt sehr wenig Bauteile und nur am Eingang einen Kondensator (0,1µF laut Datenblatt). Mfg Chris
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
eher nicht, sondern die übliche Klasse AB, als ein IC. Ein paar Möglichkeiten: L165 , LM4700, TDA2030, TDA2050 Die Leistung wird weitgehend durch die Spannung festgelegt, mit +-12 V bekommt man kaum 20 W (an 4 Ohm). Für 1 Hz untere Grenzfrequenz braucht man die +- Spannung, oder alternativ
Der Verstärker aus dem Link (mit dem TDA1562) nutzt eine Brückenschaltung. Das könnte stören.
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Poti-Dimmer / Treiber für power-LED's
LM317 sauber funktioniert und die gewünschten 1.25V liefert. Wichtig: -Ich habe anstelle des tda2050 den tda2051 verwendet, was aber meiner Meinung nach nichts ausmachen sollte. -Die rote Kennzeichnung bei R1 und R3 bedeuten anscheinend, dass diese eine möglichst geringe Toleranz haben sollten
Hallo, wie schon geschrieben, wird der TDA205x so nicht funktionieren. Hauptproblem wird sein, dass du damit die Eingangsspannung bis dicht an -Us bringen willst. Dafür ist dieser OPV sicher nicht ausgelegt. Du müßtest eine neg. Betriebsspannung
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
Beispiele wie es besser geht: http://xtronic.org/circuit/amplifier/audio-amplifier-potency-circuit-tda2030/
zu vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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Richtiges Rastermaß für LM675T
von mechanischer Spannung in dem System für die Beinchen entsteht. Mit den – ebenfalls obsoleten – TDA2030, TDA2040, TDA2050 etc. sollte so etwas auch gehen, heutzutage würde ich mir aber eine richtige Platine dafür entwerfen und herstellen lassen, da ich das mittlerweile eh gewerblich betreibe. Vorher
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Suche Verstärker: 50V asymmetrische Spannungsversorgung, 20w rms @ 4ohm bei THD<0,1%
möchte ich auch wenig Ruhestrom, im Idealfall eben Class-D Habe auch schon ein 2x50W Tripath TK2050 Modul hier aber das gönnt sich 6W Ruheleistung und ist nicht ausreichend Spannungsfest, d.h. hier bräuchte ich wieder ein Schaltnetzteil davor (welches wieder maximal ne Effizienz von 90% hat)
AB-Endstufe eher bescheiden sein. Und die Auswahl auch eher gering. Immerhin könntest du einen aus der TDA729x Reihe verwenden. Z.B. der TDA7296 verträgt bis 70V. Und da er intern als OPV aufgebaut ist, kannst du ihn für asymmetrische Versorgung vergewaltigen. XL
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MOSFET Gegentaktverstärker
tda2050 ,80ct , max. 45vss tda7294 , 1,65 reichelt, max. 90vss / 100w
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Akku-mehrfach-Lader mal anders
das würde hierfür auch gehen. Nach einiger Suche im Netz landete ich bei LED-Treiber.de welcher den TDA2050 nahm. Also kam noch nen dig. Poti und ne Anzeige dazu und raus kam das hier. Die A2030 (TDA2030 ) bilden eine steuerbare Stromquelle. Der Ladestrom erzeugt über dem Widerstand in Reihe mit
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Lautstärke regeln
Herstellerangaben : Class T Digital Amplifier Board Stereo 2x160W HIFI AMP with Fan for Audio DIY Better than TDA7498E TK2050 TDA8950 TPA3116 Features: - Class T amplifier board - 4 pieces high frequency capacitor filter onboard - Input adopts 2.2UF/ 63V capacitor - CBB capacitor - With heat sink
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
Man kann auch einen TDA2050 oder einen 2030 nehmen. Der Schaltungsaufwand ist etwas höher aber man benötigt kein Leistungspoti, und das ganze ist thermisch geschützt. http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer-Power PS: Oh, Sorry, der TDA2030 benötigt eine höhere Betriebsspannung. Aber der 2050 müsste passen.
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
Wenn das nur kurzzeitig sein muss geht vielleicht ein Leistungs-OP. TDA2030 bringt 3A. TDA2050 ca. 5A. Ist dann aber auch thermisch und gegen Kurzschluss gesichert. 20V Eingangsspannung würde ich aber nicht gerade nehmen. Eher was mit 5V. Laptopnetzteil ist völlig
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
diese billigen Audio-Verstärker im > TO220-5-Gehäuse). An welchen Typ konkret hattest du gedacht? TDA2030 aka L165? Da spezifiziert das Datenblatt (zumindest die mir vorliegenden PDFs) nicht, ob der mit den Eingängen so nah an der negativen Versorgungsspannung noch funktioniert. Der Innenschaltung nach
Vielen Dank erstmal für die ganzen Antworten! Als Leistungs-OPV dachte ich TDA2050. Zum Thema Schaltregler: Ich hab mir mal auf nem Steckbrett was zusammengebaut mit Konstantspannungsquelle 5V, PWM mit 555 und ner 1Watt-LED (Mann is die hell!) mit Vorwiderstand zusammengefrickelt
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[S] 4Ohm 250W Drahtwiderstände
Endstufen ermittelt ? Nicht die PMPO-Leistung, aber RMS oder Sinus ? Schau mal ins Datenblatt des TDA2050. Und das misst man problemlos mit ein paar in Wasser getauchten Widerstände weit geringerer Belastbarkeit (möglichst die mit Widerstandsschicht direkt unter Lack und nicht innendrin in einem
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Aktiver Subwoofer Verstärker umbau
der Bandbreite Begrenzt und eher nicht gut für eine volle Endstufe geeignet. Verstärker ICs (etwa TDA2050) hätten wenigstens 5 Pins. Die beiden ICs sind ein Empfänger für eine Fernsteuerung und ein CMOS Logic IC, ggf. CMOS Schalter.
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Arduino: PWM-Out-Amplitude von [0 bis +5]V auf [-2,5 bis +2,5]V verschieben
Anfänger aus einem Transistor eine brauchbare Endstufe gemacht hat, ist Weihnachten dreimal vorbei. TDA2030, TD2050 und TDA7294 sind deine Freunde. > Zunächst aber, soll ein vernünftiger Sinus zum Vorschein kommen und dann > geh ich zum nächsten Step. Der früher (tm) Schritt hieß. >> Die zu
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KSQ.300 mA max. 12 V analog einstellbar?
die Last darf floaten Eine von vielen möglichen Lösungen wäre diese mit einem Audio-Verstärker TDA2050: http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#DMX Die Versorgungsspannung muss bei diesem Vorschlag (wie im Beitrag beschrieben) wenigstens 1V über der LED-Gesamtflussspannung liegen.
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MOSFET antiseriell als analoger Wechselstromschalter
sein. Je nachdem, was der Jochen nun machen will, könnte vielleicht ein Leistungs-OV helfen. z.B. der TDA 2050 oder ähnliche Vertreter.
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Kondensator in Vox VT30
danke für die Info. Ich habe jetzt auch gesehen, dass in der "Referenzschaltung" im Datenblatt des TDA2050 in Reihe zum 2,2Ω-Widerstand ein "normaler" Kondensator verwendet wird. Keine Ahnung, was das beim Vox-Verstärker soll mit dem Bipolar-Elko.
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DC to AC converter
Du kannst eine Sinusoszillator (XR2206?) an einen Audioverstärker (TDA2050?) geben und an dessen Ausgang einen Trafo anschliessen (Umsetzung so 1:2.5), das ist sicher die bauteileffektivste Art.
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Artikel: Konstantstromquelle
Hallo Leute, auf www.led-treiber.de sind noch einige Ideen dazu. Speziell mit TDA2050. Damit will ich mal was mit Akkus probieren aber mit (A2030). Vielleicht findet ihr da noch was interessantes. Gruß Stephan
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2,4 oder 2,5 Ghz Synthesizer IC
) lmx23xx (10,25) lmx24xx (30-34)(70-71) mit vco : adf4360 enweder -0(2400-2725mhz) oder -1(2050-2450mhz) LMX2531 - LQ2570 (1168-1395, 2336-2790 MHz) stw81101-2,3 -sehr neu,teuer,schwer zu beschaffen Vielleicht kennt ihr noch was für die letzte Kategorie
NXP http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=TSA5511 Reichelt hatte noch eine Siemens-PLL TDA6xxx bis 2,..GHz im Programm, finde den aber nicht mehr
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Schaltung von zwei Trafos für symmetrische Spannungsversorgung
Dank für die Hilfe damals. Mittlerweile funktioniert mit diesem Trafo mein Stereo-Verstärker mit dem TDA 2050 mit symmetrischer Spannungsversorgung (hatte ja einen Ringkerntrafo mit Mittelanzapfung) perfekt und zu meiner vollsten Zufriedenheit!!! Danke nochmal! A. Geig
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Inteligenter 24V Ausgangstreiber
TDA2050
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Frequenzumrichter für Auqariumpumpe
halt gleich wesentlich dickere Motore und mit deshalb nicht ganz billig. Bastellösung: XR2206 + TDA2050 + Trafo auf Motorspannung. Und zur Frequenzeinstellung nimmt man ein Stereopoti, damit kann man dann gleich die nötige Spannungseinstellung je nach Frequenz realisieren.
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Sinus-Verstärken
tda2050
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Netzteil für 60W-Audioverstärker
es japanische ?) Norm welches > die gleiche Messung aber von 20Hz-20KHz vorschreibt. Datenblatt TDA2050 Music Power und PMPO.
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Audio-Mosfet-Verstärker (25Watt)
Poti gut ist? Eine 25W Endstufe kann man sich sehr einfach mit einem einzigen Chip aufbauen. Z.B. TDA2050 oder sowas.
sein kann.. Achja, finde es gut dass du selbst ne Schaltung aufbauen möchtest als hier irgend en TDA zu nehmen. Das wird schon...
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Kabel-Audio in der Wohnung
Ich würde mir eine entsprechende Anzahl an Verstärkermodulen holen (TDA2050 - oder TPAxxx wers digital mag) und ein Passendes Netzteil dazu. Diese dann über line in verbinden. Evtl noch einen mono downmix erzeugen Da passen dann auch die Impedanzen und du kannst auch
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WIMA MKP mit viiiel Qualm verabschiedet - Ersatz?
µF/250 V, C601 im Schaltplan, liegt also direkt an Netzspannung. Im Schaltplatz wird er als "PMZ 2050" bezeichnet, laut Google ein Produkt von RIFA. Der WIMA Kondensator enthält *keine* Zusätze wie X2 oder Y2. Die Rauchmenge war beeindruckend. Solch ein Kondensator könnte glatt im Konklave für die
da ruhig für alle 3 C X-Typen rein, wenns geht mit 305V~. Und neue Elkos für C633 und C631 (am TDA4600) können sicher nicht schaden.
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Chinaversand allgemein und speziell
abgesehen von ein paar LIR2032/25 vor Jahren). Bei mir bekommen Kohleschichtwiderstaende, Papier, TDA 2050 und harmlose kondensatoren den Aufkleber... Nix Gefahrgut
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Alte Ahlborn-Orgel Schema
sollte man Fehler suchen: z.B. ausgetrocknete Elko. Notfalls ganze Endverstärker neu machen, z.B. mit TDA2050 in Brückenschaltung. Aber Lautsprecher selbst ist voll in Ordnung, mehr braucht die Orgel nicht.
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Spannung bricht weg - Kondensator?
http://www.tnt-audio.com/ampli/helder_sta508_e.html http://www.muc89.com/tripath-tk2050-24v-hifi-stereo-class-d-endstufenmodul.html da muss man tatsächlich genau nachrechnen, um sich am Ende nicht wundern zu müssen... Autsch: hier ist noch jemand unterwegs, der so gar kein Plan
noch andere Kandidaten, z.b. http://www.ebay.de/itm/2-X-100-Watt-6-Ohm-Class-D-Audio-Amplifier-Board-TDA7498-/110880465890?pt=UK_AudioTVElectronics_HomeAudioHiFi_Amplifiers&hash=item19d0fda3e2 ... da wären wir bei 39V Supply maximum schon bei gut 90W, sprich ca. 85W ohne allzugroß zu verzerren (schätzungsweise
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Krummes Netzteil fürn Verstärker
im Beitrag #5222082: > Wo steht das denn? Nenne mir die Norm. Musikleistung, im Datenblatt des TDA2050. http://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000131.pdf Wurd nach 1ms gemessen und ist damit Kurzzeitbelastung. Sinus nach DIN45500 dauert wirklich 10 Minuten, und landet damit im thermischen
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
gerne vermeiden! Warum? Solche OPVs gibt es. Hier bieten sich auch kleine NF-Leistungsstufen an, TDA2050 & Co.
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
Definitiv! Kauf dir einen, selbst wenn davor zuerst nur ein TDA2040/2050 hängt. Den kann man als Leistungs-OpAmp ansehen und sowas wie "Strom-Ausgang" sehr leicht bauen. Und für Experimente zur Sicherheit mit einem Elko zwischen Verstärker und EV12L? Mein erster
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Vorstellung digitaler Audioausgang für Raspberry Pi
DACs die das mit einer PLL selbst erzeugen können, oder wie der alte TDA mangels internem Oversampling und Filterung nicht brauchen. (Oder andersherum wie unser WM8804 das Timing selbst erzeugen und ausgeben.) Jörg
. > Motzt der Treiber, wenn ich I2C offen lasse ? Oder gibt es einen > Treiber ohne I2C ? Der TDA1541 hat kein I2C, das geht also. Mit den vorhandenen Treibern kriegst du I2S raus, aber halt keine Masterclock. Grüße, Jörg