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audiosignal langsam von 0% -> 100% ?
Nur weiter habe ich leider keine Vorstellung. Der Verstärker (vermutlich) ist ein 8-Pin PDIP d2822a. Hat vermutlich nichts mit TDA 2822 zu tun, der hat 2 Kanäle und mehr Pins. Logo ist ein warndreieck mit verschlungenem NW, bzw. andersherum MU. Habe ich nichts zu gefunden (http://www.aufzu.de/semi
Danke für den Hinweis, wenn ich sowas bloss hätte. Es ist doch ein TDA2822A: http://www.hengsen. cn/bcddata/AZ2822.PDF Damit ist vcc 6.9V und es wird nur der 1 Verstärker benutzt. Zwischen den Eingängen liegt das Signal um etwa 580mV an. Gibt's da irgendne
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Kopfhörerverstärker
es gibt auch den "üblichen" verdächtigen CMoy mir fällt aber auch ein KHV mit dem TDA2822M (fralu) Vorteil läuft schon ab etwa 2V
vergessen: CMoy relativ klein. Nachteil beim TDA2822M aufbau insgesammt nicht so klein.
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Bester Audio-Verstärker für ESP32-s3
Ich werfe mal den TDA2822M in den Raum rein. Der macht 1Watt und kann gebrückt werden.
Marcel V. schrieb im Beitrag #7781978: > TDA2822M.jpg Ist das Poti am Eingang richtig eingezeichnet? Auf "null" gedreht schließt es die Quelle kurz.
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
mit 0-5V und DIP8 würde sich da anbieten und gibt es evtl. > Schaltungsvorschläge? Wie wärs mit TDA2822? Erfüllt alle Bedingungen, ist stereo, geht von 1,8V-15V und kostet bei Reichelt so gut wie nix. (also unter 30ct)
Den TDA2822 scheint es aber nur noch für Bastler zu geben, bei Reichelt etc. Farnel und Mouser bieten diesen nicht mehr an :(. PS: Es erschließt sich doch von selbst, dass ich keinen Kopfhörer direkt
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Color Splash Lautsprecher defekt
durchgemessen. Die Platine besteht aus einem Sound IC und einer Verstärkerstufe mit 2 Operationsverstärkern.(TDA2822m) An den beiden Operationsverstärkern liegt die benötige Betriebsspannung an. Soweit ich das sehen kann, läuft das Audiosignal über den 3,5mm Klinkenstecker durch mehrere Filterstufen zu dem ersten
, die Idee ansich ist doch ganz witzig: http://www.youtube.com/watch?v=7z2Wi95GfvE Einer der TDA2822 dient hier als Motortreiber? Versuch, die Schaltung aufzunehmen und stelle sie hier rein... Du kannst auch gern die Platine (noch)einmal glatt auf den Tisch legen und mit viel Licht direkt von
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Kopfhörerverteiler so richtig?
Der OPA2134 ist ein guter Opamp, aber er kann nur etwa 35mA am Ausgang liefern. Das haut bei +/-12V und 32 Ohm Kopfhörern einfach nicht hin. Nimm als Ausgangsverstärker sowas wie LM386 oder eines der kleinen Stereoendstufen IC wie den TDA2822 o.ä. Um Kurzschlüsse
Ohm. Spar dir die ganze symmetrische Versorgung und bau das mit Singlesupply direkt von den 5V. Der TDA2822 z.B. schluckt ab 3V aufwärts.
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BTL-Chipamp für +-250mA gesucht, kein Class D
Obs den alten TDA7072 noch gibt - der ist genau für den Antrieb von Spulen gedacht (Tracking und Fokus in CD-Playern) und kann bis zu 600mA liefern. Scheint aber nicht mehr käuflich zu sein. Dann evtl. einen TDA2822
Hallo, vielen Dank schonmal für die Antworten! Der TDA7072 ist mir bei der Suche nach einer Lösung auch über den Weg gelaufen, leider gibt's den wohl nicht mehr zu kaufen. TDA2822 hat leider einen fixen Gain von 39dB, da müsste ich erst runterteilen
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Knopzelle verwenden oder besserer Vorschlag?
Moin Forum! Will in meinen Helm doch etwas Musik hören und werde wohl als Verstärker den TDA2822m nehmen. Vielleicht noch Bluetooth, aber erstmal ist hier Kabel angedacht und da kommt es nicht mehr auf die Batteriegröße an. Wenn ich nun das ganze Gezumpel in den Helm einbauen will, sind Knopfzellen
Nach Datenblatt sind 6V das Maximum. 150mA sind an 4Ohm ca. 90mW. Ob das reicht musst du wissen. Wo kommen denn die 5V her ? TDA7050 ist sicher etwas "ungeeignet". Nimm einen modernen Class D Amp. Gibt´s in der Bucht für ganz kleines Geld als
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STK411 - Gain Probleme
aber nicht ausnutzen kann, weil der Vorverstärker kläglich scheitert. Mehr als die 5V RMS sind bei'm TDA2822 definitiv nicht möglich, da sonst nur Clipping auftritt. :( Will nicht einen sonst wie großen Verstärker besorgen müssen, um auf genug Leistung zu kommen. Gibt ja solche 10WRMS @ 12V modelle
>Das problem war schnellstens gefunden: Der Vor-"verstärker" TDA2822 >bringt mir nur 5V RMS heraus (Poti weiter aufdrehen und clipping - weiter >aufgedreht zerstört es den sogar. Ist mir bereits passiert. :D). Eieiei. Wie um alles in der Welt kommst du darauf
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Qualitätsansprüchen (also dem Klirrfaktor den dein Kopfhörer hat, kann so um 0.1% liegen) geht's vom TDA2822 über TS922/TS482 bis TPA6120.
empfehlen. An sich muss der Verstärker auch nicht so überragend sein - selbst der unterdurchschnittliche TDA2822 wäre noch besser als fast jedes Mikrofon oder Kopfhöhrer.
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Miniaturlautsprecher BL 66 auch für Musik geeignet?
Hey, Ich habe hier bei mir den BL 66 und den BL 92 zusammen mit einem LM386 und einem TDA 2822 ausprobiert. Projekt war ein MP3-Lautsprecher mit Batterie, den man draußen beim Grillen benutzen kann. Projekt ist mehr als gelungen, die Dinger sind ziemlich laut. Aber Achtung! Der Klang
TDA7050^^
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
Rauschen, geringe Verzerrung). Habe mit konventionellen Kopfhörerverstärkern rumexperementiert: TDA2822M - rauscht wie blöde, Verstärkung lässt sich nur begrenzt durch Rückkopplung reduzieren TS482IDT - Arbeitet mit maximal 5 Volt, und wenn das Signal kurzfristig den Dynamikbereich verlässt (Musikinstrumente
Hallo Peter, vorher hatte ich die hier ausprobiert: TDA2822M - rauscht wie blöde, Verstärkung lässt sich nur begrenzt durch Rückkopplung reduzieren TS482IDT - Arbeitet mit maximal 5 Volt, und wenn das Signal kurzfristig den Dynamikbereich verlässt
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Kopfhörerverstärker: GSM-Störungen vermeiden
Lochraster für irgendwelche Experimente. Wie er sich allerdings mit GSM verhält, weiß ich nicht. TDA7050 ist auch einer meiner Lieblinge, kaum Außenbeschaltung. Hab hier gerade einen TDA2822M verbaut, aua... rauscht wie Sau und sehr hohe Verstärkung... Mit 220 Ohm in Reihe zum 32 Ohm Kopfhörer war
Ausgangspegel verwendet werden soll. Wobei ich die Verstärkung eher in einer separaten Stufe machen wollte. TDA2822M hab ich auch schon auf Lochraster getestet, mit 2k zwischen Pin8 und seinem Kondensator. Setzt die Verstärkung herab, da damit die interne Gegenkopplung R1, R2 (Datasheet, Seite 2) verändert wird
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Leistung Kopfhoerer und Leistung Vorverstärker
Ich habe mein damals ein TDA2822 mit 4,5 Volt (3x 1,5) für 16 Ohm gebaut und muss sagen zum taub werden brauchste nicht mal weit drehen :- ) Wird sich Woll um die 100-150mW bewegen bringt gute Bässe aber leider auch ein deutliches
DAVID -. schrieb im Beitrag #4949242: > Ich habe mein damals ein TDA2822 mit 4,5 Volt (3x 1,5) für 16 Ohm gebaut > und muss sagen zum taub werden brauchste nicht mal weit drehen :- ) > Wird sich Woll um die 100-150mW bewegen bringt gute Bässe aber leider > auch
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Verstärker für Lautsprecher
TDA2822M geht von 1,8 V bis 15V Betriebsspannung und macht mit 8 Ohm Lausprechern an 9V gut 2 * 1W und bei 6V noch 380mW. Das sollte für die Küche reichen. Der kleine Kerl kostet bei Reichelt unter 30ct
http://www.ebay.de/itm/TDA2822M-1W-2-DC-1-8-12V-2-0-Channel-Stereo-Audio-Amplifier-Board-/252395929421?hash=item3ac3f83f4d:g:h9kAAOSwfC9XOr9V und feddisch
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
Suche mal hier und Du wirst fündig: https://www.google.ca/search?sca_esv=fa4469731fec35ce&q=tda2030+module+schematic&udm=2&fbs=AEQNm0Aa4sjWe7Rqy32pFwRj0UkWd8nbOJfsBGGB5IQQO6L3J7pRxUp2pI1mXV9fBsfh39LpAWJ-Nb3mi2m4EiVUszBizjj7k1tDSauugkDAVOm1ab7mHft6vFbPn2oZc2v3qXB0m8iRqrDW66UZJzxIomTCF_h2nCEF0EMww0jmP7uFoCojNUtePYSyJ9mFAyZJNubuMHtTTpYqYjitP1iPyqtqAEF94A
Spiralhall > mit einer 15 Ohm Treiberspule zu betreiben. 5V Betriebsspannung. Da nimmste besser einen TDA2822M in Brückenschaltung.
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Audioverstärker IC gesucht - Frage zum TDA2822 und LM386
macht für mich noch keinen Sinn. Wo liegt der Unterschied? Als mögliche Alternative habe ich den TDA2822 gefunden. Dieser hat laut Datenblatt auch eine zu kleine Leistung, auf dieser Seite: http://www.mwselektronik.net/schaltungen/TDA2822_bridge.html wird aber von 4W geschrieben. Habe ich auch hier etwas im Datenblatt übersehen? Eine weitere Alternative könnte der TDA7266M sein. Habt ihr damit Erfahrungen gemacht? Wäre der geeignet? Könnt ihr mir ansonsten eine Alternative empfehlen? Folgende Eigenschaften sollte er haben: *So wenig externe Beschaltung wie möglich
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Ersatztyp für L2720
L272 Tda2822 Tda2822m 72ct Tca0372 74ct
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BTl-Audioverstärker single-ended betreiben?
: > Ich brauche einen preisgünstigen Verstärker für ein Signal im > Audiobereich Wie wärs mit TDA2822M? Da hast du die Wahl zwischen Brücke oder Stereo und musst dir über Stabilität oder so wenig Gedanken machen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5240998: > Wie wärs mit TDA2822M? Dieser ist im Datenblatt schon als "Obsolete" gekennzeichnet, wird also demnächst auf Rente geschickt. Harald W. schrieb im Beitrag #5241099: > Da bleibt bei Ub=3,3V nicht viel übrig.
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
was, aber mit 1*9V ist da nicht viel. Als Antrieb der Feder wird sicher sowas wie ein PT2308 oder TDA2822M reichen, vor allem, wenn man ihn in Brücke betreibt. Das sind diese kleinen Kopfhörerverstärker, die an der Klinkenbuchse von CD-ROM/DVD Laufwerken hängen. Die sind meist recht gutmütig und man
wenn man einen dafür vorgesehenen Audio-IC benutzt - bspw. einen kleinen Stereo Kopfhörerverstärker. TDA2822 z.B. enthält zwei Verstärker, von dem einer den Federhall antreibt und der andere als Empfänger dienen kann. Begrenze den Frequenzgang nach oben, wie Larry vorschlägt, aber auch nach unten, denn
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Störung durch 868 Mhz Funk auf UKW Band
Baugruppe (bestehend aus Radiomodul AR1010 und einer Verstärkerschaltung die den IC TDA2822 nutzt) besser zu schirmen. Die Verbesserung aber war nur minimal. Nutze ich zum Audioempfang eine fertige UKW Receiver Einheit (also Handy oder kleines UKW Radio) sind die Störungen auch in
einspeise ist die Störung zu hören. Das macht mir echt Sorgen. Die Verstärkerschaltung ist die für den TDA2822 angegebene Standartschaltung. Die scheint aber recht anfällig zu sein.
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Kleiner Audioverstärker
TDA2822M
oder du nimmst einen von diesen Kollegen: TDA2004, TDA2005, TDA2006 .... Gibts bei Mükra zu kaufen
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Grundig Satellit 1000 Reparatur
und auch gleich einen DC 3v-9v TDA2822M MINI MONO AUDIO beschafft, die Dinger kosten ja fast nix, nochmals habt Dank
Mirko O. schrieb im Beitrag #7086600: > und auch gleich einen DC 3v-9v TDA2822M MINI MONO AUDIO beschafft, die > Dinger kosten ja fast nix, nochmals habt Dank Also, wer diese einfache Schaltung nicht innerhalb einer halben Stunde reparieren kann, sollte besser in den Wald
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OP für Audio geeignet?
5V an 32 Ohm sind 780mW - viel zu viel für einen Kopfhörer. Normalerweise reichen 1V effektiv für etwa 110dB - dann fließen 31mA (effektiv natürlich) Welchen Pegel hast Du denn eingestellt. Teste vielleicht auch mal einen
ist bei 75 Ohm Last ende, danach wird das Signal geclippt (oben abgeschnitten). Schau Dir mal den TDA 2822M an, der ist dafür gedacht. http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1464.pdf Schöne Grüße...
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
aber irgendwie schätze ich, dass ich ein Schwingen produziert habe. Zunächst einmal kann ich 0,0mA messen. Nach 5-10 Sekunden schwankt mein Widerstandswert dann zwischen 0,1-0,7mA und gelegentlich gibt es Ausbrüche bis zu einigen mA. Zum Einsatz kommt ein TDA2822. Ich schätze, dass das Problem
> TDA2822 Das ist aber ein Audioverstaerker. Ist wahrscheinlich gar nicht bis DC spezifiziert. Denk ich. Audioverstaerker arbeiten ueblicherweise in Brueckenkonfiguration. Das geht hier auch nicht.
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Keyboard Line Ausgang sehr leise
aufdrehen damit ich bei halber Regler Stellung am Verstärker einen guten Sound im Zimmer hatte. 2. ein TDA2822 Modul Stereo. Das habe ich meine HP PC Boxen darangehängt mit dem fast gleichem Ergebnis das ich den Regler beim TDA2822 ca 3/4 aufgedreht hatte und die Box auch auf halbe bis dreiviertel auf drehen
Hightech Klassik CD mit Audio Prüfsignalen im Schrank hatte. Also 1khz bei 0Bb .. kam da gut AC 250mV raus was ok sein dürfte. Beim Keyboard habe ich dann die Note C3 mit 987,767Hz genommen und 148mV gemessen was den Werten des 6111 OpAmp bei 5V entspricht. Was wohl heißt das Keyboard ist ok. Ich hab
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung, der TDA2030 hat Power und könnte den Hallspiraleneingang je nach verwendeter
kai schrieb im Beitrag #7004362: > Aber Achtung, der TDA2030 hat Power Allerdings. Bitte NICHT den TDA2030 benutzen. Wenn der mal ins Schwingen kommt, ißt er die Hallspirale zum Frühstück. Eine kleine Endstufe, wie z.B. der PAM8403 oder einen TDA2822M
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"Brainstorming" Verstärker für hochohmige Kopfhöhrer
Ich würde einfach mal bei den üblichen Verdächtigen TDA.... gucken, da gibt es mit Sicherheit ICs, die von 5...9V laufen und genau für den Zweck optimiert sind. Ein TDA1308A läuft zum Beispiel mit 3...6V und liefert ein fettes Stereo-Signal an 32 Ohm mit
Ich werfe mal ganz stumpf den TDA2822 in den Raum.
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Kopfhörer-Verteiler bauen
https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2822M/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=20766&GROUPID=5475&artnr=TDA+2822M&SEARCH=audio%2Bverst%25E4rker Kannste jedem Kopfhörer einen einzelnen spendieren.
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TBA820M Audio Verstärker Beschaltung Widerstandsbelastung
Der LM386 braucht weniger Hühnerfutter. Wie kommst du jetzt eigentlich auf den TDA-Oldie? Ist der in irgendeiner disziplin gut?
Auch ist interessant, was in den preiswerten PC-Lautsprechern verbaut ist. hier hatte ich einen TDA2822 gefunden. ginge auch... Gruß Axelr.
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Einfacher NF- Verstärker
Nimm was fertiges. Klassisch: TDA2030, oder was qualitatisv besseres..
TDA2822M dürfte in der Leistungsklasse des SAE800 liegen. Und laut genug ist der wohl. Im meinen Computerbrüllwürfel ist der auch drin.
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
Vorwiderstand Wie willst du damit Leistung gewinnen ? Aus dem OpAmp kommen so oder so gerade mal 20mA. Kopfhörer brauchen mehr. Dann verzerrt es. Ist das eine sinnvolle Lösung ? Kauf dir einen TS922 (oder MC34119 (OnSemi, TS34119 Conrad), NJM2113, TDA7050/TDA2822 (Philips))
nicht glaubst, schau ins Datenblatt, Im Datenblatt finde ich folgendes: Kurzschlussstrom: 38mA Kann man einen 32R-KH als "Quasi-Kurzschluss" auffassen? Und was, wenn noch ein 100R-Festwiderstand in Reihe liegt? (alle weiteren Betrachtungen sind für mich theoretisch, weil ich TDA7052
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verstärkerschaltung
ich hätte jetz noch einen tda 2822m...das ist ja auch ein opv könnt ich den nicht für die endstufe benutzen? im internet find ich nix dazu
diese opvs habe ich nicht siehe weiter oben ich habe noch einen tda 2822...würde der zur not auch gehn? dann siehts schlecht aus mit ics
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
nicht, dass es tolle IC's dafür gibt. Sonst ist er dir später böse. Schöner und günstiger IC ist der TDA2822M. Lass ihn lieber damit spielen. Was meinst du wie cool der in der Schule mit seinem selbst gebauten Kopfhörerverstärker ankommt.
getestet und ist gut, aber nicht für den Jungen. Da ist die Versorgungsspannung schon ein Problem. Der TDA2822M ist gerade für solche Zwecke in meinen Augen ein toller IC. Aber natürlich muss der TO (und sein Sohn) das entscheiden. Da ich Vater von drei Kindern bin und schon alle Phasen der Erziehung
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Audioverstärker Chip für zwei Lautsprecher
Nimm einen TDA2822m, das ist ein Stereoverstärker im DIL8. Mit 5V und 4 Ohm sind 2* 0,5W möglich. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/1464.pdf Da deine Lautsprecher bei 150Hz unterer Grenzfrequenz
TDA7050 einfacher geht nimmer...
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Kleines Problem mit LM386
tda2822m , reichelt 72 ct , ub ab 1,8v :-)
Aha. Aber Dank an Düsentrieb. Den TDA probiere ich bei Gelegenheit mal aus.
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Gibt es so etwas wie einen Hifi Arduino?
Klar. https://www.amazon.de/DC1-8-12V-TDA2822M2-Kan%C3%A4le-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07LG35G22 z.b. . Die Teile gibt es wie Sand am Meer. In min. bei google gerade gefunden ca. 10 Varianten. Kommt drauf an was du willst. Ich habe für
Schlaumaier schrieb im Beitrag #6558969: > Klar. > > https://www.amazon.de/DC1-8-12V-TDA2822M2-Kan%C3%A4le-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07LG35G22 > > z.b. . Die Teile gibt es wie Sand am Meer. In min. bei google gerade > gefunden ca. 10 Varianten. Sorry, darum geht's gar nicht. Das
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
0.00003% THD)/TPA6120 (0.00029%THD @ 64 Ohm) http://www.st.com/ TS482/TS922 http://www.nxp.com/ TDA7050/TDA2822=KA2209 http://www.onsemi.com/ MC34119/TS34119 (Conrad)
deiner Aussage recht! Mein KH hat eine Impedanz von 36Ohm und eine Nennempfindlichkeit von 119dB/mW Ich habe angenommen dasu aus dem Line out 0,2V kommen. Ich habe damit am Ausgang I=24mA, u=879mV. P=U*I= 21mW. Berechnung des Schaldrucks: L=10*log*(21mW/1mW)=+13,22dB Addiert mit der Nennempfindlichkeit
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Digitaler Gehörschutz - IC Suche
getestet hatte, würde ich gern etwas in dieser Art bauen, wenn möglich. Der jetzige basiert auf einen TDA2822M und schaltet bei Geräuschen über 85dB einfach weg. Der MSA Sordin Suprem Pro verstärkt leise Geräusche sehr gut, sodass auch von vielen Metern Entfernung ein Flüstern gut zu verstehen ist und
das ja auch von beiden Mikrofonen abgreifen? Einen möglichen IC habe ich schon gefunden. Würde der TDA7284 dafür funktionieren. Nicht zu vergessen, alle IC's müssen mit wenig Spannung auskommen. Üblicherweise sind in diesen Gehörschutzen zweimal AAA eingebaut.
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Kleiner Verstärker - Komponenten OK?
(OnSemi, nicht mehr hergestellt), NJM2113 (NJR, will besser abgeblockt werden als der MC34119), TDA7050/TDA2822 (Philips) TS482/TS922 (ST), Schaltung steht in deren Datenblatt. Falls du noch keine IC besitzt, würde ich den TS922 empfehlen. Da reicht als Stromversorgung locker ein 9V Block mit
Nimm doch irgend son TDA2030-dingens, von der Beschaltung her sind die auch nicht anders als ein OP
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Audioverstärker in Box
einen Audioverstärker IC direkt in eine Box einzubauen. Eine Winzversion hab ich mit dem LM386 und dem TDA2822 schonmal aufgebaut und bin überrascht, wie laut 1 W auf dem Ausgang sein kann... Mein neuer soll größer werden: Der TDA1560Q ist geplant. Nur mit dem Strom hab ich Sorgen... Ungerne würd ich
Ich hab PC Boxen mit 9V 300 mA Netzteil. Die haben 1000 W PMPO !! Was heißt PMPO? Leistung, die zum sofortigen Verdampfen der Elektronik führt?
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Kopfhörer an digitale Ausgänge anschliessen
SMD-bestückt mit geringsten Abmessungen bei kleinem Stromverbrauch – sieht man von den <1W-Endstufen ab. (5mA Stromaufnahme des µC zzgl. ca. 100mA der Endstufe machen die Lastverteilung klar.) Ich habe auch schon zwei mit der Lötseite aneinandergeklebte Miniplatinen gesehen, von denen die eine die Klasse-D-Endstufe
Spannung mit mehr Strom macht. Da ist es einfacher, einen Kopfhörerverstärker wie TPA6120, TS482/TS922, TDA2822/TDA7050, MC34119/TS34119 zu nehmen, dann darf es sogar lauter werden. 600 Ohm oder gar 2000 Ohm waren Exoten von Sennheiser, zum direkten Anschluss an die "Hochspannung" führenden Lautsprecherausgänge
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TDA 7053A will kein ton von sich geben Falsch aufgebaut ?
Wenn ich eins der beiden potis anfasse steigt der strom verbraucht ins unermessliche an normal sind 70mA die Strombegrenzung habe ich auf 750mA eingestellt und die sprecht auch an. Die Spannung habe ich mit 2 andren Netzteilen noch ausgeschlossen. Versuche: Ich habe die ICs schon getauscht Fehler
umgebaut jetzte reichts. den 7053a kaufe ich nimmer da suche ich mir lieber andere wie zb der kleine 2822m der gebrückt fast das gleiche bringt und für 4 ohm ausgelegt ist. Ich werde morgen mal noch ein plan zeichnen wie ich das verlötet habe alles. Ich bin sehr dankbar für eure tipps.
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
Originalschaltplan? Falls Letzteres zutrifft und der Spannungsabfall über R5 weiterhin zu klein ist (??mA...45mA anstatt 450...500mV) und der 5-kOhm-BIAS-Regler an Q2 steht z.B. bei beiden Kanälen auf minimalen Widerstand (R7 direkt an Basis von Q2), dann ist evtl. die FET-Stromquelle um Q3 und Q4 die Ursache
Es gibt so schöne TDA's die für einen Kopfhörer Verstärker so gut geeignet sind und nur wenig Außenbeschaltung brauchen. TDA 2822M oder besser noch, TDA 8551. Das funktioniert und ist klein. Beim 8551 sogar mit Lautstärkeregelung
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ATtiny 85 Arbeitet nicht.
Ihnen nicht zu nahe treten, demont, aber vor kurzem hatten wir den Fall, dass jemand statt mit einem TDA2822 mit einem TBA820 'arbeitete', weil er versäumt hatte, die Lieferung zu kontrollieren.
nicht zu nahe treten, demont, aber vor kurzem hatten wir > den Fall, dass jemand statt mit einem TDA2822 mit einem TBA820 > 'arbeitete', weil er versäumt hatte, die Lieferung zu kontrollieren. ja ich hatte mir nicht die Mühe gemacht den 85 im eagle 6.2.0 anzulegen, da ich gesehen habe das diese
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Störungen im Verstärker LM386
den LM2575 stabilisieren. Ein Freund schlug mir vor, in die Versorgungsspannung des LM2575 eine 10mH Spule zu setzen, und anschließend von +5V zu Masse zwei Kondensatoren parallel zu schalten: KeKo 100nF und Tantal 100µF. Das Resultat ist bescheiden. Ich bemerke keine Verbesserung. Hat jemand einen
lieber andere ICs zur NF Verstärkung ( die zum Teil sogar noch einfacher in der Beschaltung sind ). TDA 2822 oder TDA 7050 z.B. Versuch mal deinen LM386 separat mit einer Batterie zu versorgen. Wenn die Probleme weiterhin bestehen, dann solltest du in der Beschaltung des LM386 genauer nachschauen.
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Lautsprechertreiber 4,5V
mehr bei raus. Selbst beim Weglassen der Bauteile 20R und 4,7uF, weil Kollektorschaltung. Oder den TDA2822M als Brückenschaltung einsetzen. Der hat aber auch Ruhestromverbrauch, wenn auch nur sehr gering.
Alt-Grau-Taste ein Mikrosekündchen vorher gedrückt sein sollte, damit nicht versehentlich doch noch ein "m" gezeugt wird. 👆
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
ich benutzen wollte hat 35 mA max > Ausgangsstrom) passt das von der Berechnung, oder ist das zu einfach > gedacht? Ja, weil 800mV wohl rms sind, also Spitze 1.128V, also 2.256V, also 40mA, die bringt der OPA2134 nicht mehr
Sicher einen NE5532 :-P Da ist der OPA2134 aber noch der edelste. Die beiden hier können zwar 38mA Ausgangsstrom statt 35, aber das ist hier wurscht. Normalerweise ist der OPA2134 ein hervorragender Verstärker für niedrige Signale, wie Mikrophone oder DMS, als Kopfhöreramp ist ein TDA2822 o.ä.