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Analogsignal Pegel Anpassung
>Würde sich der TL074 Dafür eignen ? Im Prinzip ja. Du hast aber nichts über die vorgesehene Betriebsspannung gesagt, ebenso nichts über die Frequenz des Signals. Das könnte dann auch zu einem 'Nein' führen. >Wonach
>Versorgunsspannung des TL074 ligt bei +-15V bzw. +-10V . >Die Frequenzen würde ich als nicht sehr Kritisch sehen (ca 25 - 100 Hz) Passt locker mit dem TL074. Dann kannst du mein ganzes Gelaber zu Common Mode Input Voltage
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
Thomas G. schrieb im Beitrag #7220626: > Der TL084 sieht schon mal gut aus, wenn auch etwas > stromhungrig mit 1mA pro Kanal. Der TL 064 ist das Ganze in stromsparend und der TL074 dann eine Weiterentwicklung, die wieder auf etwas mehr Geschwindigkeitgetrimmt
> Der TL 064 ist das Ganze in stromsparend und der TL074 dann eine > Weiterentwicklung, Egal, auch veraltet. :) Hier mal die aktuelle Weiterentwicklung: https://www.ti.com/product/TL074H Olaf
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Labor NT Ersatz
Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #2350336: > Dürfte doch allerdings auch mit nem TL074 > laufen, oder? Der TL074 wird aufgrund seiner hohen Slewrate warscheinlich anfangen zu schwingen. Und ausserdem benötigst du einen Single Supply OP
Funktioniert brauhcbar. > > Hier wird ein LM324 verwendet. Dürfte doch allerdings auch mit nem TL074 > laufen, oder? > Nein, Du benötigst single supply OPV . Daher kann das der TL074 in dieser Anordnung nicht leisten. > Allerdings weiß ich nicht, was der BSX141 sein soll?! Es kann sein,
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Pulsuhrempfänger LC-Schwingkreis
Nachtrag: In der Pulsuhrempfängerschaltung wird ein TL 074 angegeben, kann man auch einen LM 324 nehmen ?
schematic&meta=&fp=14e7aa218b48c0be http://dexfr.com/hrr/index.html Du shreibst, Du verwendest einen TL074 in Deiner Schaltung? Das ist zwar in sofern positiv zu bewerten, als das dieser deinen Eingangsschwinkreis nicht groß belastet und somit die Leerlaufspannung höher ausfallen wird, *ABER* den TL074
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
das Signal eines Positionssensors. Die dazu verwendete Formel lautet: (U1-U2)/(U1+U2) Es wird ein TL074CN zum verstärken und addieren bzw subtrahieren verwendet. Zum dividieren kommt ein AD538 zum Einsatz. Kurz zum Problem: Das Subtrahierte sowie Addierte Signal (SUB und ADD) haben ein Rauschen
meine die Versorgung ist ja glatt. Was meinst du mit masse fläche? Ich habe beim AD538 Dip, bei TL074 werde ich in zukunft SO nehmen... ich schreibe morgen abend obs funktioniert hat. Vielen Dank für die Hilfe!
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TL084 - gibts den auch schneller?
TL054 --> Direct Upgrades to TL07x and TL08x BiFET Operational Amplifiers such mal mit Google nach "TL084 upgrade"
geschaut - gleich der erste Treffer ist der OPA4830 o.ä. Ist aber schon reichlich schneller als der TL074 (weil Highspeed), auch die Spannungen sind da weit geringer. Einfach mal die parametrische Suche bei den Herstellern bemühen.
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
-6V. Die maximale Belastung ergibt sich durch die Cinch-Ausgangsbuchse zum Kurzschlusstrom des TL074, also brauchst du was stärkeres als einen TL074, ein L272 ist da schon passend (ein TS922 täte es auch, geht bis 14V).
#2704600: > Die maximale Belastung ergibt sich durch die Cinch-Ausgangsbuchse zum > Kurzschlusstrom des TL074, also brauchst du was stärkeres als einen > TL074, ein L272 ist da schon passend (ein TS922 täte es auch, geht bis > 14V). Bei den meisten Geschichten habe ich mich an dieser Seite orientiert
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Mario schrieb im Beitrag #4879032: > Old School: > TL084 > CD4093 > *78*05 Hab ich mich neulich gefragt, was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem TL074 und dem TL084, wirken nach außen doch eher fast identisch, nicht? Und bei mir wärs
Beitrag #4879133: > Hab ich mich neulich gefragt, was ist eigentlich der Unterschied > zwischen dem TL074 und dem TL084, wirken nach außen doch eher fast > identisch, nicht? 06x = Strom sparen 07x = weniger Rauschen 08x = der schnellste der drei / Standard Operator S. schrieb im Beitrag #4879078
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
so? Ich würde dann einen TL074 als Opamp verwenden.
sowie diversen online Tools zum Berechnen orientiert. Ich würde evtl. noch den letzten OP aus dem TL074 verwenden um die Ordnung zu erhöhen. Der Bass dröhnt nämlich extrem in höheren Lagen.
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welchen OPV in LTSpice
@HildeK: ich hab deine SpiceBibExample.zip ausprobiert. der TL074 funktioniert. beim LM324 hab ich Probleme. kannst du mir da nach so langer Zeit noch helfen?
hätte die beiden Minus verbinden müssen oder ein zweites GND zeichnen. mich hats gewundert weil beim TL074 die Ausgangspannung "stimmt", beim LM324 aber nicht. wie kommt das?
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Komparator zum Schalten
Transistoren ausgeganegen (SCHANDE!) und da meinte mein Prof ich solle doch Operationsverstärker (TL074CN - Texas Instruments) stattdessen benutzen und als Komparator schalten. Er zeichnete mir dann kurz auf wie ich's schalten sollte (siehe ebenfalls Anhang), aber irgendwie kapier ich nicht wie das
für die interne Strombegrenzung machen ihn sowieso ungeignet. Und die Frage war doch ob es mit einem TL074 funktioniert. Antwort: NEIN!
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Pollin Porsche 6 Kanal Endstufe
wundert sind die Leitungen für DSP-Clock, DSP-DATA, DSP-Interupt. Auf den Board konnte ich außer TL074 bslang keine weiteren IC's finden, wobei TL074 Quad-OP-Amps sind. Ich dachte eigentlich, dass die Endstufe mittles des Relais (im Bild tyco) durch Steuerleitung I/7 auf 12V eingeschaltet wird
wundert sind die Leitungen für DSP-Clock, DSP-DATA, DSP-Interupt. Auf den Board konnte ich außer TL074 bslang keine weiteren IC's finden, wobei TL074 Quad-OP-Amps sind. Ich dachte eigentlich, dass die Endstufe mittles des Relais (im Bild tyco) durch Steuerleitung I/7 auf 12V eingeschaltet wird
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
natuerlich gibt es jede menge Analogkram in der Messtechnik. Warum z.B machst sie TI die Muehe den alten TL074 zu modernisieren um ihn mit einem modernen Prozess herstellen zu koennen? Doch wohl weil er sich gut verkauft! Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #7052341: > Warum z.B machst sie TI die Muehe den alten TL074 zu modernisieren > um ihn mit einem modernen Prozess herstellen zu koennen? Doch > wohl weil er sich gut verkauft! Das und weil neue Prozesse billiger sind. Ist wie mit dem Head & Shoulders Shampoo
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EKG Verstaerker
TL071 statt OPA2604 ist mutig. Der ist bei dieser Beschaltung weder stabil noch sonst irgendwie geeignet. Robert
Dass ein TL074 (das sind vier Stück TL071 in einem Gehäuse) wie wild schwingt statt zu verstärken, ist mir auch schon passiert. Meine Schaltung läuft mit dem TL074ACN problemlos, setzt man stattdessen den TL074CN
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Differenzielles Signal
So ich habe mir eben beim großen C... den TL074 gekauft und werde das jetzt mal Probieren. Eine frage hätte ich da noch zum Thena PWM vs. DAC Ich überlege die ganze zeit was ich machen soll. Ich will ja ein Analoges signal erzeugen mit
Hi >Dieses signal wiederum soll dann durch den TL074 in ein Positives und >ein Negatuves ( Invertiertes ) Signal umgewandelt welches dann zusammen >für eine Symetrische Datenübertragung dienen soll Warum? Aber das ist das kleinere Problem. Hast
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
nerviger Zeitkonstante von 0.22s, sondern eher 470nF und 22k (15Hz, 10ms). Damit wäre man auch die TL074 los, mit ihrem phase reversal bei Übersteuerung.
/tlc2272.pdf Seite 22, Figure 50. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074b.pdf Seite 23, Figure 16. Beide OPV sind kompatibel. Der TLC227x läuft mit +/- 2,2V bis max +/- 8V. Das genügt aber für Deine Zwecke. Bei 10 Hz rauscht der TL07x etwas weniger, aber schon ab 30
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
Paul H. schrieb im Beitrag #7942036: > Neu hinzugekommen ist der Offset-Trim. Der TL074 hat bis zu +-5mV > Gleichtakt-Offsetspannung, was dazu führt, dass am Ausgang des > Differenzversärkers eine nicht zu verachtende Offset-Spannung bekomme Nimm einen besseren Opamp.
30dB-Vorverstärker baut man nicht mit DC-Kopplung auf und hat dann auch keine DC-Offset-Probleme. Der TL074 als Feld-Wald-und Wiesen Teil ist nun auch nicht sooo schlecht, für viele Anwendungen reicht er völlig hin. just my 3cent incl VAT+Tax
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Single-Supply für TL084 und max. Last
sind ja 5mA die er > schafft. Ja. Was hat das mit single supply zu tun ? Insgesamt sollte man vom TL074 abraten, er leidet unter phase reversal was zu lock up je nach Aussenbeschaltung führen kann. Er hat nur ein besonderes Kennzeichen: Der billigste Ramsch.
Die TL074 wurden jahrelang in der Tonstudiotechnik eingesetzt, telcom (Warenzeichen) hieß das Produkt. Das sind 4-Band-Kompander und in ihren technischen Wertem dem dolby-Kram überlegen. Du weißt garnicht
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Ich habe mal mit 4-fach-OVs TL074 in SO14-Gehäuse einen Kopfhörerverteilerverstärker für´s Studio-Monitoring gebaut, einer der 4 OVs per Chip dient als Puffer für die Lautstärkeeinstellung, die anderen 3 sind eingangsseitig parallelgeschaltet
ist << 1V us. (irgenwo habe ich mal so 0,2 oder 0,3 V/us gelesen). Ein Audio Op-Amp wie z.B. der TL074 hat mit 13V/us wesentlich mehr. Ich würde nie einen Op-Amp in einer Audio-Schaltung verwenden wo im Datenblatt nicht wenigstens eine Klirrfaktor-Angabe angegeben ist. Gruß Anja
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Die harten 70er.
späteren Jahren gab es auch OPV in Audio-Zeugs. Aber eher B761 (TAA761) und Verwandte. Und natürlich B074 (TL074).
Old P. schrieb im Beitrag #7862909: > Natürlich ist das kein Studiogerät, die OPVs halt auch 071-074 (etwas > besser als die 741er) Na ja ... Der führende Anbieter für Tonstudiotechnik war Telefunken mit dem 4-Band-Compander c4F weit vorne, dessen aktive Teile TL074 waren. Die haben kein grundsätzliches
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Hilfe bei OP-AMP Auswahl gesucht !
Chips. Wenn du die 4558 gegen 4560 tauschst, kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 oder 074 nicht gelingen wird. Rrichtige Audio OpAmps wie der 5532 oder ein OPA 2134 (die 4-fach Version heist OPA4134) sind gut für Audio geeignet.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6630825: > kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 > oder 074 nicht gelingen wird. Schon schlimm, dass die Tonmeister von Plattenstudios und Rundfunkanstalten alle taub waren - TL074 haben wir massenhaft in Tonstudiotechnik verbaut. Gerüchteweise
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OPV Frequenzverhalten Knick
Oldies ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es ähnlich aus.
ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen > internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es > ähnlich aus. Mit "internem cut-off" meinst Du (hoffentlich) die Transitfrequenz, bei der die open-loop-Verstärkung 0dB beträgt. Mit "cut-off" meint man jedoch zumeist die
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Gnd am Eingang bei Dualversorgung
Hallo, ich frage mich gerade, was passiert, wenn ich an einen TL074 mit symetrischer Versorgung nur die negative Versorgung einschalte (kurze Verzögerung bis beide Versorgungen online sind), aber ein nichtbenutzter nichtinertierender Eingang auf Gnd liegt (der invertierende
Messungen auf den Fall, dass nur VCC- aber nicht VCC+ angeschlossen ist? Ich habe gerade einen TL072 (=0,5·TL074) auf die von dir beschriebene Weise gequält: Also VCC-=-7V, VCC+ offen, IN-=OUT und IN+=GND. Da geht nichts kaputt, selbst wenn ich VCC- bis zum erlaubten Maximum von -18V aufdrehe.
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Signal-Rausch-Abstand bei OpAmp aus Messwerten bestimmen
Frage ist zur Frequenzabh"angigkeit des Rauschens. Das Rauschen wird doch normalerweise im Datenblatt (TL074) in V/sqrt(Hz) angegeben. Damit scheint es sich ja mit der Frequenz zu aendern. Wenn ich jetzt den Eingang ohne aktives Signal bzw. mit dem Eingang an GND messe, waere doch das Rauschen unendlich
Hauptverst"arker vom Signalgenerator abgenommen habe und einmal den >Spannungsfolger (1 Kanal des TL074 aktiv, die anderen 3 an GND) mit >annaehrend gleicher Kabellaenge dazwischen geschaltet hatte. Muss ich >jetzt zur Ermittlung des Signal-Rausch-Abstandes die RMS-Werte >frequenzweise voneinander
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aktiver Verstärker und Abschwächer
Eine kurze Frage ist mir noch eingefallen: Spricht eigentlich etwas gegen einen TL074 statt 2x TL072? Die Kanaltrennung beträgt laut Datenblatt 120 dB. Das sollte doch reichen.
nicht gegeben. Andre N. schrieb im Beitrag #6615192: > Spricht eigentlich etwas > gegen einen TL074 statt 2x TL072? Nein. Sind nur vier statt zwei OPAs in einem Gehäuse, das halt deshalb größer ist. Und, die Verdrahtung mag einfacher sein, wenn man zwei TL072 nimmt.
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Negative Spannung am OPV
Habe einen TL074C. Kann mir jemand bitte Helfen?
Der TL 074 ist bestimmt kein Rail to Rail OP der für den Betrieb mit nur 5V gedacht ist. Siehe [[Standardbauelemente]], dort sind geeignetere Für 0-5V Arbeitsbereich sollte der TL mindestens -3V und +8V Versorgung
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
im Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu > schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein > bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie > z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. Der TL071 ... TL074 hat zwar einen sehr hochohmigen
Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu >> schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein >> bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie >> z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. > > Der TL071 ... TL074 hat zwar einen
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Digital-Netzteil
Hätte noch TL074. Up to VCC+, wäre der nicht auch was für das Netzteil selber ?
10Bit sollten wohl reichen. Morgen Teste ich den Lastteil noch ein wenig, vieleicht auch mal mit dem TL074, oder einem TL081.
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Linkwitz-Riley Filter bauen
kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Was sind da vor und Nachteile und was für Op-Amps gäbe es da noch die gut passen.
besonders geeignet bezeichnet. Anton D. schrieb im Beitrag #5040952: > kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Gehen tut es.
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5V auf +/- 5V Skalieren
nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Falls nicht, stellt dies auch kein Problem dar, da ich genug TL074/TL084 liegen hab, sodass ich einen invertierender Verstärker mit Verstärkung -1 bauen kann. Eine weitere Frage: Der Spannungs-Ausgang meines DACs ist linear und soll auch weiterhin linear über
tauschen um einen nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Nein, das geht nicht. > da ich genug TL074/TL084 Da sind ja jeweils vier OPAs drin.
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TL072 wird heiß
Eingang ausgeschlossen. Ist die Versorgungsspannung verpolt oder höher als +/- 15V ? Ich hatte den TL074 mal mit einem nicht stabilisiertem Netzteil versorgt, da wurde er auch heiß: Travo 2x15V + Gleichrichter + Elkos. Macht im Leerlauf am Ende locker +/- 20V, das war zu viel.
Pin 11. Bei einem TL074 (VIER) hättest du bis zur Nummer 14 gehen können... Also: was hattest du aufgebaut und gemessen?
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Offset durch Kondensator?
221kOhm, R505 221,8kOhm, sollte passen Das Pinout ist gleich wie beim LM324, hab leider nur den TL074 in der 8 Pin version hier, werde mir mal ein paar LM324s bestellen. Aber kann die Offsetspannung durch den opv ausgelöst werden?
Hannes schrieb im Beitrag #7397747: > hab leider nur den TL074 in der 8 > Pin version hier, Bist Du Dir Sicher, dass das ein TL074 sein soll/ist?
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opv übesteruert -> schwingt nach
Nachschwingen erzeugt welches sich nach den 5ms von alleine "abbaut" . Interessant ist das im TL074 Datenblatt keine Angaben zur Settling Time gemacht sind ( also die Zeit die der OPV braucht um aus der Sättigung zu kommen ) beim OPA131 sind das nur 1.5µs - 2µs.
@Pascal >Interessant ist das im TL074 Datenblatt keine Angaben zur Settling >Time gemacht sind ( also die Zeit die der OPV braucht um aus der >Sättigung zu kommen ) beim OPA131 sind das nur 1.5µs - 2µs. Die "Settling Time" ist die
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reverse mount ?
Ich würde mal sagen der TL074 ist für "reverse mount" besonders gut geeignet. Wenn ihr den mal verkehrt herum eingelötet habt braucht ihr nur am Netzteil Plus und Minus vertauschen und schon läuft alles wieder. Disclaimer:
A-Freak schrieb im Beitrag #3093116: > Ich würde mal sagen der TL074 ist für "reverse mount" besonders gut > geeignet. Wenn ihr den mal verkehrt herum eingelötet habt braucht ihr > nur am Netzteil Plus und Minus vertauschen und schon läuft alles wieder. coole
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Was ist das für ein Baustein?
oder doch ein edler TL074? sieht jedenfalls nach standard 4-fach OPV aus.
Mark S. schrieb im Beitrag #7604743: > oder doch ein edler TL074? Was ist an diesem IC denn edel? Das ist doch ein OPA, wobei OPA sowohl füt "operation amplifier" als auch für "sehr alt" steht.
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Error: Unknown Subcircuit - OP TL084
Dann poste mal dein .sch und die TL084.txt.
Hallo, und wie heißt der TL074 nun ganz genau in dieser untenstehenden Zeile im Modellfile? .subckt TL074/NS ...... Falls das da drin steht, dann musst du das auch im Schaltplan an den Opamps so nennen. Gruß Helmut
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
. Macht z.B. 13 mA für 10 A und 11 mA für 8A. Wo sehe ich denn im Datenblatt, welche Ströme ein TL074 liefern kann? Laut Tabelle im Wiki sind es 20 mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Wäre ein Mosfet anstelle von Q2 eine Alternative? Ich habe mehrere IRLZ34N.
erproben und optimieren. > Den Spannungsregler habe ich auf dem Steckbrett aufgebaut. Mit dem TL074 > war die Stabilität nicht gut. Mit dem TL084 hingegen konnte ich den > Kondensator in der Rückkopplung sogar entfernen. Dadurch verschwanden > die Transienten, aber die Regelung oszillierte mit
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Wer kennt diesen NF Funktionsgenerator?
Die 600 Ohm am Ausgang sind im Schema nicht drin. Dafür der Arme TL074 direkt ohne jeden Schutz herausgeführt. >Wie haben die das früher nur geschafft das denen nicht gleich die Halbleiter den ESD Tot gestorben sind? Im Zweifel einfach eigenmächtig 600 Ohm im Ausgang
hauspapa schrieb im Beitrag #4712564: > Dafür der Arme TL074 direkt ohne jeden Schutz herausgeführt. Deshalb steckt er ja in einer Fassung …
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Hmm, wo finde ich denn hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074.pdf den Strom, den der OpAmp liefern kann?
schrieb im Beitrag #3987672: > Hmm, wo finde ich denn hier > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074.pdf > den Strom, den der OpAmp liefern kann? Seite 10, rechts unten (Figure 9):" Maximum Peak Output Voltage vs. Load Resistance". Kenntnis des Ohmschen Gesetzes wird vorausgesetzt. Der
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
> @Michael Lenz > Die Spannungsversorgung von 12V ist auf dem K8061 schon vorhanden. > Da es den TL084 nicht mehr gibt habe ich gedacht ich nehme den TL084 > DIP. > Meinst du der passt ? > Typisch geht: TL084, TL074, LF351, 357 und CA3140. Das geht alles recht gut mit einfachen Aquarium-pH-Elektroden
mir glaubne da mehr als 6 Steuerungen hier so gebastelt wurden, genügt preiswerte OPv Technik wie TL074/TL084,LF35x Auch die obigen Zwischenrufe über Bezugselektrode, etc.: Das hast Du alles in Deiner gekauften Elektrode drin. Das Stichwort heißt hier Einstabmeßkette. Oder in schlichten Worten:
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DAC mit AD7533 am Atmega128
Signale zu simulieren. Ich habe die Schaltung nach Bild 6 im Datenblatt aufgebaut und als OPV einen TL074 benutzt. Nun habe ich am Ausgang des OPVs immer nur die Negative Referenzspnnung von 10V. Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen könnte?? Ist der TL074 vielleicht nicht geeignet?? MFG
Der TL074 sollte eigentlich funktionieren ohne weitere Beschaltung. Ist der DAC mit 15V versorgt und der OP mit +- 15V ? Hast du auch an Pin 15 eine Referenzspannung von 10V angelegt ? Stimmt auch die Feedbackleitung
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Störgeräusche Audioausgang
helpme91 schrieb im Beitrag #6963203: > Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. Tauschen gegen TL 074, aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht vom OPV...
#6964036: > helpme91 schrieb: > >> Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. > > Tauschen gegen TL 074, BLÖDSINN. Ein TL074 ist kein Ersatz für den LM324. > aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht > vom OPV... Da er schreibt: helpme91 schrieb im Beitrag #6963160: > Der IC für
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
beispielsweise nichts weil die Ausgangsstufe Übernahmeverzerrungen hat wegen fehlendem Ruhestrom. TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Audio-OpAmps müssen kein single supply können, keinen niedrigen Drift haben, nicht rasend schnell sein aber trotzdem schnell um dem
MaWin schrieb im Beitrag #3192943: > TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Damit wäre er ja gut als Verstärker für einen Kristalltonabnehmer/ Kristallmikrofon geeignet. Aber wer hat heutzutage soetwas noch
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mehrere Elektretmikrofone schalten
dann auf dem Niveau von LineIn sein. Hier im Forum wird schon mal beschrieben, mann soll z.B. einen TL071 als Summierer schalten. Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? Ist da nicht der TL074 besser geeignet? Aber wie bekomme ich dort die vier Ausgangssignale summiert? Über eine kurze Skizze
es oben beschrieben ist, bekommst Du mehr Rauschen. >Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? > der TL074 besser geeignet? Die 4 OPs in einem Gehäuse beeinflussen sich gegenseitig ein wenig, daher nimmt man für höhere Ansprüche immer einen einzigen OP je
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Hat jemand Serviceunterlagen zum HP 4195A?
der daraus die analoge Abstimmspannung generiert. Diese wird zunächst mit einem OPAMP aus U16 (TL074) gepuffert, dann mit den drei weiteren OPAMPs in U16 auf drei Gegentaktverstärker verteilt. Die jeweils verstärkten Signale daraus liefern die besagten Abstimmspannungen für die drei Bandfilter.
Moin Bert, so ich habe mal den TL074 raus genommen. Da ich keinen neuen TL074 da hatte, habe ich probehalber mal einen LM324 rein gesetzt. Dieser sollte von den Daten her vergleichbar sein. Ein richtiger TL074 ist bestellt. Leider