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Was sind eure Lieblings-ICs?
Mario schrieb im Beitrag #4879032: > Old School: > TL084 > CD4093 > *78*05 Hab ich mich neulich gefragt, was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem TL074 und dem TL084, wirken nach außen doch eher fast identisch, nicht? Und bei mir wärs
Beitrag #4879133: > Hab ich mich neulich gefragt, was ist eigentlich der Unterschied > zwischen dem TL074 und dem TL084, wirken nach außen doch eher fast > identisch, nicht? 06x = Strom sparen 07x = weniger Rauschen 08x = der schnellste der drei / Standard Operator S. schrieb im Beitrag #4879078
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
so? Ich würde dann einen TL074 als Opamp verwenden.
sowie diversen online Tools zum Berechnen orientiert. Ich würde evtl. noch den letzten OP aus dem TL074 verwenden um die Ordnung zu erhöhen. Der Bass dröhnt nämlich extrem in höheren Lagen.
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welchen OPV in LTSpice
@HildeK: ich hab deine SpiceBibExample.zip ausprobiert. der TL074 funktioniert. beim LM324 hab ich Probleme. kannst du mir da nach so langer Zeit noch helfen?
hätte die beiden Minus verbinden müssen oder ein zweites GND zeichnen. mich hats gewundert weil beim TL074 die Ausgangspannung "stimmt", beim LM324 aber nicht. wie kommt das?
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Komparator zum Schalten
Transistoren ausgeganegen (SCHANDE!) und da meinte mein Prof ich solle doch Operationsverstärker (TL074CN - Texas Instruments) stattdessen benutzen und als Komparator schalten. Er zeichnete mir dann kurz auf wie ich's schalten sollte (siehe ebenfalls Anhang), aber irgendwie kapier ich nicht wie das
für die interne Strombegrenzung machen ihn sowieso ungeignet. Und die Frage war doch ob es mit einem TL074 funktioniert. Antwort: NEIN!
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Pollin Porsche 6 Kanal Endstufe
wundert sind die Leitungen für DSP-Clock, DSP-DATA, DSP-Interupt. Auf den Board konnte ich außer TL074 bslang keine weiteren IC's finden, wobei TL074 Quad-OP-Amps sind. Ich dachte eigentlich, dass die Endstufe mittles des Relais (im Bild tyco) durch Steuerleitung I/7 auf 12V eingeschaltet wird
wundert sind die Leitungen für DSP-Clock, DSP-DATA, DSP-Interupt. Auf den Board konnte ich außer TL074 bslang keine weiteren IC's finden, wobei TL074 Quad-OP-Amps sind. Ich dachte eigentlich, dass die Endstufe mittles des Relais (im Bild tyco) durch Steuerleitung I/7 auf 12V eingeschaltet wird
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
natuerlich gibt es jede menge Analogkram in der Messtechnik. Warum z.B machst sie TI die Muehe den alten TL074 zu modernisieren um ihn mit einem modernen Prozess herstellen zu koennen? Doch wohl weil er sich gut verkauft! Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #7052341: > Warum z.B machst sie TI die Muehe den alten TL074 zu modernisieren > um ihn mit einem modernen Prozess herstellen zu koennen? Doch > wohl weil er sich gut verkauft! Das und weil neue Prozesse billiger sind. Ist wie mit dem Head & Shoulders Shampoo
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EKG Verstaerker
TL071 statt OPA2604 ist mutig. Der ist bei dieser Beschaltung weder stabil noch sonst irgendwie geeignet. Robert
Dass ein TL074 (das sind vier Stück TL071 in einem Gehäuse) wie wild schwingt statt zu verstärken, ist mir auch schon passiert. Meine Schaltung läuft mit dem TL074ACN problemlos, setzt man stattdessen den TL074CN
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Differenzielles Signal
So ich habe mir eben beim großen C... den TL074 gekauft und werde das jetzt mal Probieren. Eine frage hätte ich da noch zum Thena PWM vs. DAC Ich überlege die ganze zeit was ich machen soll. Ich will ja ein Analoges signal erzeugen mit
Hi >Dieses signal wiederum soll dann durch den TL074 in ein Positives und >ein Negatuves ( Invertiertes ) Signal umgewandelt welches dann zusammen >für eine Symetrische Datenübertragung dienen soll Warum? Aber das ist das kleinere Problem. Hast
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
nerviger Zeitkonstante von 0.22s, sondern eher 470nF und 22k (15Hz, 10ms). Damit wäre man auch die TL074 los, mit ihrem phase reversal bei Übersteuerung.
/tlc2272.pdf Seite 22, Figure 50. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074b.pdf Seite 23, Figure 16. Beide OPV sind kompatibel. Der TLC227x läuft mit +/- 2,2V bis max +/- 8V. Das genügt aber für Deine Zwecke. Bei 10 Hz rauscht der TL07x etwas weniger, aber schon ab 30
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
Paul H. schrieb im Beitrag #7942036: > Neu hinzugekommen ist der Offset-Trim. Der TL074 hat bis zu +-5mV > Gleichtakt-Offsetspannung, was dazu führt, dass am Ausgang des > Differenzversärkers eine nicht zu verachtende Offset-Spannung bekomme Nimm einen besseren Opamp.
30dB-Vorverstärker baut man nicht mit DC-Kopplung auf und hat dann auch keine DC-Offset-Probleme. Der TL074 als Feld-Wald-und Wiesen Teil ist nun auch nicht sooo schlecht, für viele Anwendungen reicht er völlig hin. just my 3cent incl VAT+Tax
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Single-Supply für TL084 und max. Last
sind ja 5mA die er > schafft. Ja. Was hat das mit single supply zu tun ? Insgesamt sollte man vom TL074 abraten, er leidet unter phase reversal was zu lock up je nach Aussenbeschaltung führen kann. Er hat nur ein besonderes Kennzeichen: Der billigste Ramsch.
Die TL074 wurden jahrelang in der Tonstudiotechnik eingesetzt, telcom (Warenzeichen) hieß das Produkt. Das sind 4-Band-Kompander und in ihren technischen Wertem dem dolby-Kram überlegen. Du weißt garnicht
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Ich habe mal mit 4-fach-OVs TL074 in SO14-Gehäuse einen Kopfhörerverteilerverstärker für´s Studio-Monitoring gebaut, einer der 4 OVs per Chip dient als Puffer für die Lautstärkeeinstellung, die anderen 3 sind eingangsseitig parallelgeschaltet
ist << 1V us. (irgenwo habe ich mal so 0,2 oder 0,3 V/us gelesen). Ein Audio Op-Amp wie z.B. der TL074 hat mit 13V/us wesentlich mehr. Ich würde nie einen Op-Amp in einer Audio-Schaltung verwenden wo im Datenblatt nicht wenigstens eine Klirrfaktor-Angabe angegeben ist. Gruß Anja
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Die harten 70er.
späteren Jahren gab es auch OPV in Audio-Zeugs. Aber eher B761 (TAA761) und Verwandte. Und natürlich B074 (TL074).
Old P. schrieb im Beitrag #7862909: > Natürlich ist das kein Studiogerät, die OPVs halt auch 071-074 (etwas > besser als die 741er) Na ja ... Der führende Anbieter für Tonstudiotechnik war Telefunken mit dem 4-Band-Compander c4F weit vorne, dessen aktive Teile TL074 waren. Die haben kein grundsätzliches
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Hilfe bei OP-AMP Auswahl gesucht !
Chips. Wenn du die 4558 gegen 4560 tauschst, kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 oder 074 nicht gelingen wird. Rrichtige Audio OpAmps wie der 5532 oder ein OPA 2134 (die 4-fach Version heist OPA4134) sind gut für Audio geeignet.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6630825: > kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 > oder 074 nicht gelingen wird. Schon schlimm, dass die Tonmeister von Plattenstudios und Rundfunkanstalten alle taub waren - TL074 haben wir massenhaft in Tonstudiotechnik verbaut. Gerüchteweise
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OPV Frequenzverhalten Knick
Oldies ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es ähnlich aus.
ins Spiel zu bringen: Der µA714 z.B hat seinen > internen Cut-Off bei 1Mhz spezifiziert. Bei dem TL071 bzw TL074 sieht es > ähnlich aus. Mit "internem cut-off" meinst Du (hoffentlich) die Transitfrequenz, bei der die open-loop-Verstärkung 0dB beträgt. Mit "cut-off" meint man jedoch zumeist die
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Gnd am Eingang bei Dualversorgung
Hallo, ich frage mich gerade, was passiert, wenn ich an einen TL074 mit symetrischer Versorgung nur die negative Versorgung einschalte (kurze Verzögerung bis beide Versorgungen online sind), aber ein nichtbenutzter nichtinertierender Eingang auf Gnd liegt (der invertierende
Messungen auf den Fall, dass nur VCC- aber nicht VCC+ angeschlossen ist? Ich habe gerade einen TL072 (=0,5·TL074) auf die von dir beschriebene Weise gequält: Also VCC-=-7V, VCC+ offen, IN-=OUT und IN+=GND. Da geht nichts kaputt, selbst wenn ich VCC- bis zum erlaubten Maximum von -18V aufdrehe.
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Signal-Rausch-Abstand bei OpAmp aus Messwerten bestimmen
Frage ist zur Frequenzabh"angigkeit des Rauschens. Das Rauschen wird doch normalerweise im Datenblatt (TL074) in V/sqrt(Hz) angegeben. Damit scheint es sich ja mit der Frequenz zu aendern. Wenn ich jetzt den Eingang ohne aktives Signal bzw. mit dem Eingang an GND messe, waere doch das Rauschen unendlich
Hauptverst"arker vom Signalgenerator abgenommen habe und einmal den >Spannungsfolger (1 Kanal des TL074 aktiv, die anderen 3 an GND) mit >annaehrend gleicher Kabellaenge dazwischen geschaltet hatte. Muss ich >jetzt zur Ermittlung des Signal-Rausch-Abstandes die RMS-Werte >frequenzweise voneinander
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aktiver Verstärker und Abschwächer
Eine kurze Frage ist mir noch eingefallen: Spricht eigentlich etwas gegen einen TL074 statt 2x TL072? Die Kanaltrennung beträgt laut Datenblatt 120 dB. Das sollte doch reichen.
nicht gegeben. Andre N. schrieb im Beitrag #6615192: > Spricht eigentlich etwas > gegen einen TL074 statt 2x TL072? Nein. Sind nur vier statt zwei OPAs in einem Gehäuse, das halt deshalb größer ist. Und, die Verdrahtung mag einfacher sein, wenn man zwei TL072 nimmt.
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Negative Spannung am OPV
Habe einen TL074C. Kann mir jemand bitte Helfen?
Der TL 074 ist bestimmt kein Rail to Rail OP der für den Betrieb mit nur 5V gedacht ist. Siehe [[Standardbauelemente]], dort sind geeignetere Für 0-5V Arbeitsbereich sollte der TL mindestens -3V und +8V Versorgung
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
im Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu > schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein > bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie > z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. Der TL071 ... TL074 hat zwar einen sehr hochohmigen
Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu >> schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein >> bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie >> z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. > > Der TL071 ... TL074 hat zwar einen
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Digital-Netzteil
Hätte noch TL074. Up to VCC+, wäre der nicht auch was für das Netzteil selber ?
10Bit sollten wohl reichen. Morgen Teste ich den Lastteil noch ein wenig, vieleicht auch mal mit dem TL074, oder einem TL081.
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Linkwitz-Riley Filter bauen
kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Was sind da vor und Nachteile und was für Op-Amps gäbe es da noch die gut passen.
besonders geeignet bezeichnet. Anton D. schrieb im Beitrag #5040952: > kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Gehen tut es.
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5V auf +/- 5V Skalieren
nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Falls nicht, stellt dies auch kein Problem dar, da ich genug TL074/TL084 liegen hab, sodass ich einen invertierender Verstärker mit Verstärkung -1 bauen kann. Eine weitere Frage: Der Spannungs-Ausgang meines DACs ist linear und soll auch weiterhin linear über
tauschen um einen nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Nein, das geht nicht. > da ich genug TL074/TL084 Da sind ja jeweils vier OPAs drin.
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TL072 wird heiß
Eingang ausgeschlossen. Ist die Versorgungsspannung verpolt oder höher als +/- 15V ? Ich hatte den TL074 mal mit einem nicht stabilisiertem Netzteil versorgt, da wurde er auch heiß: Travo 2x15V + Gleichrichter + Elkos. Macht im Leerlauf am Ende locker +/- 20V, das war zu viel.
Pin 11. Bei einem TL074 (VIER) hättest du bis zur Nummer 14 gehen können... Also: was hattest du aufgebaut und gemessen?
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Offset durch Kondensator?
221kOhm, R505 221,8kOhm, sollte passen Das Pinout ist gleich wie beim LM324, hab leider nur den TL074 in der 8 Pin version hier, werde mir mal ein paar LM324s bestellen. Aber kann die Offsetspannung durch den opv ausgelöst werden?
Hannes schrieb im Beitrag #7397747: > hab leider nur den TL074 in der 8 > Pin version hier, Bist Du Dir Sicher, dass das ein TL074 sein soll/ist?
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opv übesteruert -> schwingt nach
Nachschwingen erzeugt welches sich nach den 5ms von alleine "abbaut" . Interessant ist das im TL074 Datenblatt keine Angaben zur Settling Time gemacht sind ( also die Zeit die der OPV braucht um aus der Sättigung zu kommen ) beim OPA131 sind das nur 1.5µs - 2µs.
@Pascal >Interessant ist das im TL074 Datenblatt keine Angaben zur Settling >Time gemacht sind ( also die Zeit die der OPV braucht um aus der >Sättigung zu kommen ) beim OPA131 sind das nur 1.5µs - 2µs. Die "Settling Time" ist die
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reverse mount ?
Ich würde mal sagen der TL074 ist für "reverse mount" besonders gut geeignet. Wenn ihr den mal verkehrt herum eingelötet habt braucht ihr nur am Netzteil Plus und Minus vertauschen und schon läuft alles wieder. Disclaimer:
A-Freak schrieb im Beitrag #3093116: > Ich würde mal sagen der TL074 ist für "reverse mount" besonders gut > geeignet. Wenn ihr den mal verkehrt herum eingelötet habt braucht ihr > nur am Netzteil Plus und Minus vertauschen und schon läuft alles wieder. coole
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Was ist das für ein Baustein?
oder doch ein edler TL074? sieht jedenfalls nach standard 4-fach OPV aus.
Mark S. schrieb im Beitrag #7604743: > oder doch ein edler TL074? Was ist an diesem IC denn edel? Das ist doch ein OPA, wobei OPA sowohl füt "operation amplifier" als auch für "sehr alt" steht.
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Error: Unknown Subcircuit - OP TL084
Dann poste mal dein .sch und die TL084.txt.
Hallo, und wie heißt der TL074 nun ganz genau in dieser untenstehenden Zeile im Modellfile? .subckt TL074/NS ...... Falls das da drin steht, dann musst du das auch im Schaltplan an den Opamps so nennen. Gruß Helmut
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
. Macht z.B. 13 mA für 10 A und 11 mA für 8A. Wo sehe ich denn im Datenblatt, welche Ströme ein TL074 liefern kann? Laut Tabelle im Wiki sind es 20 mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Wäre ein Mosfet anstelle von Q2 eine Alternative? Ich habe mehrere IRLZ34N.
erproben und optimieren. > Den Spannungsregler habe ich auf dem Steckbrett aufgebaut. Mit dem TL074 > war die Stabilität nicht gut. Mit dem TL084 hingegen konnte ich den > Kondensator in der Rückkopplung sogar entfernen. Dadurch verschwanden > die Transienten, aber die Regelung oszillierte mit
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Wer kennt diesen NF Funktionsgenerator?
Die 600 Ohm am Ausgang sind im Schema nicht drin. Dafür der Arme TL074 direkt ohne jeden Schutz herausgeführt. >Wie haben die das früher nur geschafft das denen nicht gleich die Halbleiter den ESD Tot gestorben sind? Im Zweifel einfach eigenmächtig 600 Ohm im Ausgang
hauspapa schrieb im Beitrag #4712564: > Dafür der Arme TL074 direkt ohne jeden Schutz herausgeführt. Deshalb steckt er ja in einer Fassung …
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Hmm, wo finde ich denn hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074.pdf den Strom, den der OpAmp liefern kann?
schrieb im Beitrag #3987672: > Hmm, wo finde ich denn hier > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl074.pdf > den Strom, den der OpAmp liefern kann? Seite 10, rechts unten (Figure 9):" Maximum Peak Output Voltage vs. Load Resistance". Kenntnis des Ohmschen Gesetzes wird vorausgesetzt. Der
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
> @Michael Lenz > Die Spannungsversorgung von 12V ist auf dem K8061 schon vorhanden. > Da es den TL084 nicht mehr gibt habe ich gedacht ich nehme den TL084 > DIP. > Meinst du der passt ? > Typisch geht: TL084, TL074, LF351, 357 und CA3140. Das geht alles recht gut mit einfachen Aquarium-pH-Elektroden
mir glaubne da mehr als 6 Steuerungen hier so gebastelt wurden, genügt preiswerte OPv Technik wie TL074/TL084,LF35x Auch die obigen Zwischenrufe über Bezugselektrode, etc.: Das hast Du alles in Deiner gekauften Elektrode drin. Das Stichwort heißt hier Einstabmeßkette. Oder in schlichten Worten:
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DAC mit AD7533 am Atmega128
Signale zu simulieren. Ich habe die Schaltung nach Bild 6 im Datenblatt aufgebaut und als OPV einen TL074 benutzt. Nun habe ich am Ausgang des OPVs immer nur die Negative Referenzspnnung von 10V. Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen könnte?? Ist der TL074 vielleicht nicht geeignet?? MFG
Der TL074 sollte eigentlich funktionieren ohne weitere Beschaltung. Ist der DAC mit 15V versorgt und der OP mit +- 15V ? Hast du auch an Pin 15 eine Referenzspannung von 10V angelegt ? Stimmt auch die Feedbackleitung
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Störgeräusche Audioausgang
helpme91 schrieb im Beitrag #6963203: > Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. Tauschen gegen TL 074, aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht vom OPV...
#6964036: > helpme91 schrieb: > >> Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. > > Tauschen gegen TL 074, BLÖDSINN. Ein TL074 ist kein Ersatz für den LM324. > aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht > vom OPV... Da er schreibt: helpme91 schrieb im Beitrag #6963160: > Der IC für
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
beispielsweise nichts weil die Ausgangsstufe Übernahmeverzerrungen hat wegen fehlendem Ruhestrom. TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Audio-OpAmps müssen kein single supply können, keinen niedrigen Drift haben, nicht rasend schnell sein aber trotzdem schnell um dem
MaWin schrieb im Beitrag #3192943: > TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Damit wäre er ja gut als Verstärker für einen Kristalltonabnehmer/ Kristallmikrofon geeignet. Aber wer hat heutzutage soetwas noch
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mehrere Elektretmikrofone schalten
dann auf dem Niveau von LineIn sein. Hier im Forum wird schon mal beschrieben, mann soll z.B. einen TL071 als Summierer schalten. Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? Ist da nicht der TL074 besser geeignet? Aber wie bekomme ich dort die vier Ausgangssignale summiert? Über eine kurze Skizze
es oben beschrieben ist, bekommst Du mehr Rauschen. >Aber der TL071 hat doch nur einen Eingang oder? > der TL074 besser geeignet? Die 4 OPs in einem Gehäuse beeinflussen sich gegenseitig ein wenig, daher nimmt man für höhere Ansprüche immer einen einzigen OP je
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Hat jemand Serviceunterlagen zum HP 4195A?
der daraus die analoge Abstimmspannung generiert. Diese wird zunächst mit einem OPAMP aus U16 (TL074) gepuffert, dann mit den drei weiteren OPAMPs in U16 auf drei Gegentaktverstärker verteilt. Die jeweils verstärkten Signale daraus liefern die besagten Abstimmspannungen für die drei Bandfilter.
Moin Bert, so ich habe mal den TL074 raus genommen. Da ich keinen neuen TL074 da hatte, habe ich probehalber mal einen LM324 rein gesetzt. Dieser sollte von den Daten her vergleichbar sein. Ein richtiger TL074 ist bestellt. Leider
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einfaches Bandpassfilter mit OP
einer Batterie am Ende ihrer lebensdauer noch genug Pegel möglich ist vor dem clippen, also KEINEN TL074 oder OP4176. AD824 wird oft genannt, schafft aber nur 2V/us, ADA4075 ist besser, braucht aber 4 mal so viel Strom, vielleicht TLV2374.
Danke Michael für die Ausführungen! Habe momentan nur NE5532 und TL074 hier, die könnte man aber später austauschen. Es geht auch um den Ruhestrom, so ein TL074 zieht einen 9V-Block leider auch ohne Signal relativ schnell leer. Michael B. schrieb im Beitrag #5478068
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
da habe ich vertrauen in dich! Eine Frage aber ist noch: Welchen 4fach-OPV nehmen? TLC272 oder TL074 oder einen ganz anderen? Und geht ein 4fach? oder besser in 2 2fach aufteilen?
ja keine DC-Verstärkung, so dass hier nichts anbrennt. Spar dir die beiden. Ich hätte jetzt dem TL074 den Vorzug gegeben. Es gibt ja auch den TL072 mit nur zwei Verstärkern im Gehäuse, die sonst identisch sind. Der TLC272 ist etwas schlechter: weniger GBW, weniger Slewrate (wichtig für den KHV), etwas
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[V] ca 3kg Bauteile
Haufen Relais - Traco DC/DC Wandler 36V->5V - Diverse Logik Gatter 74HC14, 86, 132, 221, 4060 - TL072, TL074 (OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon drin.
Posten 6: OPs / Komparatoren TL072 79x (Ti) TL074 40x (Ti) OP07 76x (Ti) LM393 8x (ST) Alles in SMD, SO8 oder SO14 Gehäuse Insgesamt also 203 Bauteile. Angesetzt sind 0,08€ pro Bauteil, also insgesamt ~16€ - Megenrabatt
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Bester Audio OPV
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher
gerauscht, da bin ich auf einen teuren Spezialchip von Maxim (mit integrierter ALC) ausgewichen. Einen TL074 habe ich immer noch täglich zu Hause im Einsatz: http://stefanfrings.de/audio_limiter/index.html Die Schaltung ist uralt, stammt aus meiner Jugend-Zeit. Und sie funktioniert immer noch.
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ltspice. seltsam. woher kommt die hohe Spannung. Woran liegt es
und antworte darauf hier. Deine Sim kann ich nicht ohne Weiteres ansehen, da kein Modell für den TL074 enthalten ist. Wenn du ein lauffähiges asc file postest, dann kann ich mir die Details ansehen.
* TL074 OPERATIONAL AMPLIFIER "MACROMODEL" SUBCIRCUIT * CREATED USING PARTS RELEASE 4.01 ON 06/16/89 AT 13:08 * (REV N/A) SUPPLY VOLTAGE: +/-15V * CONNECTIONS: NON-INVERTING INPUT *
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Sind Tantal-Kondensatoren gepolt?
nurn Tiefpass fürn Bass-shaker, so genau muss der nicht gehen. Ich hab den nun mit nem 4fach OpAmp TL074CN aufgebaut. Ist der in Ordnung? Zur Spannungsversorgung habe ich mir ein kleines Symmetrisches Netzteil aufgebaut aus meinen geliebten 9V Wechselstrom Steckernetzteilen, zwei Einweggleichrichtern
> Ich hab den nun mit nem 4fach OpAmp TL074CN aufgebaut. Ist der in > Ordnung? Yepp, bei Deinem Frequenzbereich kannst eigentlich nichts an falschen OPV's nehmen. Der 074 ist diesbezüglich net schlecht. Also viel Spaß bei'm friemeln
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Guter 4Fach-OPV gesucht.
wie sieht es mit TL064 oder TL074 aus? Gehen sie auch mit 0 und 5V als Versorgungsspannung?
TL064 und TL074 sind für single supply nur sehr eingeschränkt zu verwenden. Es kommt dabei auf die Anwendung an. Der OPA4340 ist ein herrvorragender OP für 5V Betriebsspannung (rail to rail sowohl Ein-
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Ein Headset, mehrere galvanisch getrennte Audioquellen
schalten, als Endstufe. Bei 3 Eingängen und einem Ausgang und Batteriebetrieb fällt mir spontan ein TL074 ein. Mit dem würde ich es aufbauen. Wenn keine Elektronik-Kenntnisse vorhanden sind, kauf einen fertigen Verstärker und bastel Dir ein (3-Fach) Y-Kabel MIT Widerständen.
Beitrag #4001414: > Bei 3 Eingängen und einem Ausgang und Batteriebetrieb fällt mir spontan > ein TL074 ein. Mit dem würde ich es aufbauen. Ein TL074 hat einfach nicht genug Leistung, um einen Kopfhörer in rauer Umgebung zu treiben. Es hängt also davon ab, was dein 'Security Headset' schon an Elektronik
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Tiefpaß- berechnung
wahnsinnigen Anforderungen denke ich?! Ich hätte in meiner Schaltung auch noch einen Kanal eines TL074 (JFET OP) frei und könnte damit einen aktiven Tiefpaß realisieren. Eventuell sogar zusätzlich zu einem passiven um noch geringere Schwankungen auf meinem Signal zu haben. Aber leider fehlt mir auch
Ohm. Einen Buffer OP wirst du wohl in jedem Fall dahinter schalten muessen. Bedenke aber das der TL074 keine Rail To Rail OP ist und ohne negative Betriebsspannung nicht bis an GND arbeiten kann. Besser ist es dann vielleicht einen TS912/914 zu verwenden. Gruss Helmi
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Zwischenspeicher für Spannung
Helge schrieb im Beitrag #6636335: > TL084 ist zum Experimentieren gut geeignet. Elko ist schlecht, Keramik > geht, Folie ist (fast immer) noch besser. Also ich hab jetzt rum probiert. Ich habe mich vertan und nur einen TL074 hier liegen
Die TL074 haben weniger Ausgangsstrom als der 324, für ganz kurze Impulse im Kondensator zu speichern evtl. einen Transistor spendieren. Dafür kann dir der 324 bei 15 Minuten Speicherzeit merklich an der
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Filter für akustische Lichtorgel
Habe jetzt einen TL074 - brauch dieser zwangsläufig eine + und minus Spannung ?? Woher weiß ich dass? Kann ich nicht einfach GND und 12 V anschliesen? Danke nochmal !
Maya R. schrieb im Beitrag #5504672: > Habe jetzt einen TL074 - brauch dieser zwangsläufig eine + und minus > Spannung ?? Ja. Jedenfalls muss die um mindestens 3V negativer bzw. positiver als das Signal sein und einen bestimmten Mindestwert haben. > Woher
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Empfehlung 4-fach OPV für Linkwitz-Riley- Frequenzweiche
Empfehlung für einen OPV? Sollte nicht viel teurer sein. Wird kein High-Tech-Projekt. Vielleicht den TL074?
Wenn Du keine goldenen Ohren hast, dann bist Du mit dem TL074 für Audio Geschichten bestens versorgt. Ob Quad OpAmps einfacher zu routen sind als Duals ist Geschmackssache. Ich mag Duals lieber.