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Strommessung über Shunt
Masse also GND verarbeiten. Er versagt aber bei Signalen die oberhalb von +UB minus 1,5 V sind. TL 082 ist der entgegengesetzte Kandidat. Der fängt oben (also bei plus) an zu denken. Er kann also Signale von +UB bis herunter zu 1,5V oberhalb von GND verarbeiten. Warum ? Nun ist ja ein OPV
Betriebsspannungsseite. In meinem Beispiel .. wäre man also gut gerüstet, wenn man einige LM358 und einige TL082 im Hause hat. Dann überlegt man sich, wo es hingehen soll und kombiniert die fähigkeiten der beiden OPV-Typen so, dass alles gut wird. also: tl082 für oben rum / lm358 für unten rum .. und in der
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LC-Messgerät
@Bernhard Schulz Entspricht der B080 nicht dem TL082? Bei 0 bis 5V wir der außerhalb seiner Spezifikation verwendet. Ist das bei deinen B080 auch so? Worauf sollte man bei Ersatztypen achten? Kann an irgendeinen schnellen Rail-to-Rail OPV nehmen
Bernhard Wenn ich ehrlich bin, funktioniert deine Schaltung bei mir immer noch nicht ;-( Ich habe den TL082 gegen eine TL072 (rauscharme Variante???) austauschen müssen. Die Schaltung funktioniert nach dem Einschalten nur für kurze Zeit in einem engen Frequenzbereich, dann fängt sie wieder an zu pumpen
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OP-Schaltung: Rechteck zu Sinus
R9 auf 1k hoch zu setzen, dann würde ich statt 8mA nur 0,8mA aus dem OP ziehen. Die 8mA hätte der TL082 eh nicht gepackt. Gruß Benjamin
max. 8.3V, das sollte der TL082 mit ±12V als Versorgung schaffen — hoffe ich. Gruß Benjamin
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"Problem" mit OP.
sehe ich, wie die Breite variiert, wenn ich am Poti drehe, alles wonderbra. Nun habe ich hier einen TL082 (dual) und TL084 (quad) liegen, mit denen ich experimentieren will. Zu Beginn die einfachste Schaltung: Impedanzwandler. Doch da gehts los, PWM Ausgang auf den nicht-invertierten Eingang, Ausgang
Der TL082 kann gar nicht bis -Vcc aussteuern => "L" ~= 2V. Wenn du negativer als Vcc- +2V wirst, kann eben halt dieser Phase-Reversal auftauchen. Knut
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Berührungssensor
dein Nachkömmler mal statisch aufgeladen ist, injiziert er dann ein > paar kV in den armen kleinen TL082 und zwar direkt auf Gate. ... Danke, da hast du natürlich vollkommen recht, da hätte ich auch dran denken können. Q-Touch kommt für mich als Lösung allerdings nicht in Frage.
> Warum nimmst du einen für Unipolarbetrieb so dermaßen ungeeigneten OP > wie den TL082, der seinen Ausgang nur bis zu bestenfalls(!) 1,5V an die > Versorgungsgrenzen aussteuern kann (also kommen da nur Spannungen > zwischen 1,5 und 3V am Ausgang heraus)? > Warum nicht einen Rail-to-Rail
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Pinbelegung am OP
±30 V http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/175404-da-01-en-TL072_TL082.pdf Werde im zweifel noch einen anderen OP kaufen habe aber leider keinen anderen da. ( Löten muß ich das nicht mehr ich habe ein testbort wiedergefunden :) ) Danke schonmal Martin
>aber ich habe da doch einen TL 072 drin Da ist kein großer Unterschied zum TL082. Die +-30V ist der maximale Eingangsspannungsbereich, nicht die Versorgung. Wegen den Pins und dem Punkt auf dem Gehäuse: das steht im Datenblatt
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OPV: ein Signal auf +-5V modellieren
Verstärker. Hallo WaWin, Tobias hat uns ja noch nicht die PWM Frequenz verraten. Deswegen kann der TL082 ja noch schnell genug sein. Immerhin hat der ein Gain-bandwidth product von 5,25 Mhz und hat eine Slew rate von 20 V/µs. Vor bald 20 Jahren war die verwandte Typreihe TL07x noch mein bevorzugter
wobei 0V GND ist. Dafür nutzt man einen [[Pegelwandler]]. > Zur Reallisierung habe ich schon TL082 opamp gekauft. Kann man machen, ist aber nicht optimal. Besser so. Siehe Anhang.
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Phasenverschiebung -90 bis -180° erzeugen
Nein. Denn 200MOhm sind schrott und der TL082 auch. zu langsam.
habe erst die Funktion zum manuellen Editieren der Werte nicht gefunden. Deswegen habe ich mit dem TL082 und 4.433 kHz versucht das Prinzip zu simulieren. Der TL082 ist nach reichelichem Ausprobieren zu einem OPA1604 geworden. Hier das Resultat meiner Versuche: https://www.circuitlab.com/circuit/
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testschaltungen
Hallo an die Foristen, ich suche nach Testschaltungen für diese ICs: LF 444, TL 071 TL 082 TL 084 will sagen: wenn ich diese ICs einsetze, möchte ich sicher sein, dass sie nicht defekt sind. Habt ihr da vielleicht eine Idee? mfg. Wolfgang
W. schrieb im Beitrag #7688586: > ich suche nach Testschaltungen für diese ICs: > > LF 444, > TL 071 > TL 082 > TL 084 > will sagen: wenn ich diese ICs einsetze, möchte ich sicher sein, dass > sie nicht defekt sind. Test aller Specs? > Habt ihr da vielleicht eine Idee? Selber herstellen
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Triggerproblem bei HM604
. Man sieht diese Ringe. Das Tauschen des TL082 hat nichts gebracht.
der thermischen Methode Lötkolbenspitze-Kältespray bearbeiten. Dabei das Messgerät mal an Pin 2 des Tl082 belassen und beobachten.
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OPV-Schaltung mit ungewöhnlichen Werten
und einer der beiden Anderen nehme ich wenn die Schaltung bis "funktioniert"... Test: Einzel OPV TL081 Danach: Doppel OPV TL082 (steht +-15V im Datenblatt) oder TLC272CP (da steht was von Vcc5V und GND im Datenblatt, deswegen hatte ich Anfangs ja auch 5V und
>Danach: Doppel OPV TL082 (steht +-15V im Datenblatt) oder > TLC272CP (da steht was von Vcc5V und GND im Wo steht da was von +-15V bzw. nur 5V als nötige Einsatzbedingung?
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Problem: Sinus von Generator in Rechteck umwandeln
kann ich das > Problem lösen? Stichworte: Eingangs-, Ausgangs- und Betriebsspannungsbereich des TL082. Steht alles im DB.
den Mikrocontroller eine Rechteckspg. zu erzeugen, wandle ich > den Sinus mittels einen Komperator(TL082) in ein Rechteck um. Der TL082 ist kein echter Komparator, sondern ein OPV. Nimm einen "echten" Komparator, z.B. den LM393. Gruss Harald
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Frage zu OPV
Hey Hallo, mit einem TL082 habe ich mir einen Invertierenden Verstärker gebaut, wobei ich zusätzlich noch den Ausgang mit einem Widerstand abschliesse. Am Eingang lege ich eine Sinusförmige Spannung und am Ausgang kommt nicht
ausschweigst, und nicht das hinschreibst was du falsch gemacht hast ? Ganz allgemein leidet der TL082 unter phase reversal wenn Vin < V-+3V, aber das sollte dich nicht betreffen.
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Operationsverstärker Nicht invertiert LTSPICE
ich habe hierfür einen TL082 verwendet.
vermute, die Verstärkung ist 1+39k/1k = 40. Bei einer Versorgungsspannung von z.B. +-12V wären das beim TL082 dann am Ausgang maximal +-10V (=20Vss) und damit 0,5Vss am Eingang.
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
> (LM358) mit fixem Gain zu verwenden Der LM358 ist kein Audio-Op-Amp. verwende lieber einen TL082 (oder TL062 wenn es ein low power sein muß) Gruß Anja
LM358) mit fixem Gain zu verwenden > > Der LM358 ist kein Audio-Op-Amp. > verwende lieber einen TL082 (oder TL062 wenn es ein low power sein muß) > > Gruß Anja Welchen Vorteil hat ein Audio-Op-Amp hier? Bin leider nicht so bewandert in Analogtechnik. >Zudem schreibst du da etwas von +5V
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Spannungsfolger - Virtuelle Masse
steckt die Schaltung wahrscheinlich in einem Streckbrett mit unsäglich langen Leitungen. Da fängt ein TL082 gerne mal an zu schwingen...
Gegenkopplung. Die Entkoppelcaps kommen parallel zu R2 und über die Betriebsspannungsanschlüsse des TL082 (kurze Verbindungen!).
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LM3916N - wie kaskadieren?!
://www.hep.upenn.edu/SNO/daq/parts/tlc271.pdf TL082CN: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics/mXvvyw.pdf Mit dem TL082CN könnte ich halt gleich beide LF351 ersetzen, einen OP für den Gleichrichter und einen für den
Wieso einen TL084? Ich brauch doch nur zwei OPs?! :P Ja danke, gute Erklärung mit bei!! Ich editiere heute Abend nochmal den neuen Plan rein mit den TL082ern, könntest du nochmal drüber guggen? Dann bau ich das
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Error: Unknown Subcircuit - OP TL084
ist es zwar ein wenig unübersichtlich aber die Schönheitsarbeit mach ich später. Wenn ich statt den TL084 den TL082 einbaue und nichts anderes ändere funktioniert die Schaltung und liefert alle erwarteten Ergebnisse (meines Erachtens). Wenn ich ins Datenblatt vom TL084 reingeschaut habe waren die Pin Anschlüsse 1-5 genau identisch wie beim TL082. Habe auch verschiedene Betriebsspannungen ausprobiert. Jemand eine Idee wo mein Problem liegt, dass es mit dem TL084 nicht läuft ? Fehlermeldung ist unknown subcircuit called in xu1 n600...
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Spannungsregler für Operationsverstärker
Benutz doch den TL082, der ist viel rauschärmer als der 074 und spezialisierter für NF Technik. MfG micro
>Benutz doch den TL082, der ist viel rauschärmer als der 074 Na dann steck das mal TI, denn die behaupten doch dreist: "The JFET-input operational amplifiers in the TL07_ series are designed as low-noise versions
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
die Anwendung wäre eine kleine OPV Schaltung am besten geeignet, an OPs hab ich aber ausschließlich TL064, TL082/84 und LM358 da. Mit logarithmischen Potis für die Lautstärkeregelung sieht's auch schlecht aus. Da muss ich wohl leider auf was Lineares zurückgreifen. Ich weiß leider auch nicht, was an
heute getestet. Die Schaltung funktioniert genau so wie sie soll. Nachdem ich den 358 durch einen TL082 ersetzt hatte sogar praktisch rauschfrei. Zum Messen der Potiwerte bei Funktion blieb leider keine Zeit. Nochmals vielen Dank für die tolle Hilfe! finzi
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Spannungsabhängiger Widerstand - Frage
ich mit R1=1kOhm und R2=4Kohm ganz gut fahren, oder sehe ich das falsch? Als OP würde ich einen TL082CN (http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics/mXvvyw.pdf) nehmen, da ich hier e noch einen OP über hätte. Oder wäre dieser die falsche Wahl? Danke Grüße
auch tun. bei unipolarer Spannungsversorgung könntest du jedoch Probleme mit den Eigenschaften des TL082 bei Ausgangsspannungen gegen 0 haben
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Strommessplatine wird zu heiß!
Platine angeschlossen werden, der Spannungsregler 7805 sofort extrem heiß wird und auch die OPVs (TL082CP) werden sehr heiß. Somit trau ich mich nicht wirklich die einzelnen Potentiale zu messen und nach Fehlern zu suchen. Außerdem: Bei den linken 3 OPVs/ICs haben wir beim ätzen die Spannungsversorgung
Allerdings sieht der Gleichrichter Teil nicht richtig gut aus, jedenfalls nicht nach Präzision. Der TL082 ist auch nicht die beste Wahl, und die Schaltung ist recht umständlich - das ging deutlich einfacher.
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Schmitt Trigger OP-Amp --> TTL
Schmitt-Trigger Hallo ich habe da einen Schmitt Trigger mit OP Amp siehe Link. Am Ausgang schaltet mein TL082 Low 1,7V High 3,5V Um Dioden anzusteuern ist das OK. Nur wie bekomme ich es hin aus meinem Signal ein sauberes TTL Signal von 0V-LOW / 5V-High hinzubekommen. Mir ist schon klar das es tolle
Martin Michael schrieb im Beitrag #3558879: > Am Ausgang schaltet mein TL082 Low 1,7V High 3,5V Martin Michael schrieb im Beitrag #3558879: > Nur wie bekomme ich es hin aus meinem Signal ein sauberes TTL > Signal von 0V-LOW / 5V-High hinzubekommen. Mit einem ordentlichen
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
hallo, Spontane Frage: Ulrich hat ja einen TL082 als OP drin das ist ja schon ein höcherwertigerer Typ von OP, meine Frage: könnte man alternativ einen LM358 einsetzen?? Grüße Lukas
>hallo, >Spontane Frage: Ulrich hat ja einen TL082 als OP drin das ist ja schon >ein höcherwertigerer Typ von OP, meine Frage: könnte man alternativ >einen LM358 einsetzen?? >Grüße Lukas Denke das sollte kein Problem sein
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Impedanzwandler - Frequenzverhalten - Tiefpass
Eingang einen Tiefpassfilter verwenden, wenn das Signal im Hochfrequenzbereich liegt? Es wird ein TL082 als OPV genutzt. http://www.bader-frankfurt.de/loads/TL082.pdf
Mike Richter schrieb im Beitrag #3606657: > 3. OPV TL082 - da sind 2 OPVs drin. Was war das noch schön als OPV dreieckig waren und die Eingänge links und invertierend unten. Da reichte ein kurzer Blick fürs Grundverständnis. Gruss Klaus
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sallen-key hochpass schwingt immer ein bisschen
Grenzfrequenz von 10Hz. Plan und Teilewerte wie in Tietze Schenk gemacht. Die zwei Opamps eines TL082 werden verwendet. Das Filter funktioniert soweit wie es soll, d.h. wenn man den Amplitudenverlauf plottet, dann sieht es aus wie es soll. Aufbau auf gefertigter doppelseitiger Platine mit Bypass
auf leicht beschaffbare E24 Werte gerundet werden. Der Plan funktioniert in Spice mit dem Modell des TL082 einwandfrei. Realitaet und Simulation stimmen gut ueberein, bis auf diese kleinen Schwingungen. Momentan ist der Verstärker ungeschirmt, das werde ich hoffentlich morgen ändern. Bevor es zum
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Verstärker für DA Wandler
Präzisions-OPs. OP07, da kann man den Offset ausregeln OP177, ultra Low Offset OP, 10uV max. TL082, von 2 bis 15 mV Offset ....
errreichen. Die Betriebsspannung sollte aber mindestens 2-3 V über dem Maximum liegen, also 12-13V. Der TL082 kann eher an die obere Spannungsgrenze heran und hat unten Probleme
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Bester Audio OPV
der beste sein (oder die Verwandten TL062, TL082). Bei niedrigen Versorgungsspannungen um 9V rum arbeitet er als *SOFTCLIPPER* . Das bedeutet, bei einer Übersteuerung setzt die Signalbegrenzung erst allmählich ein. Dadurch klingt es kaum
schrieb im Beitrag #7688968: > Ohne den vollen Beitrag gelesen zu haben, je nach Anwendung kann ein > TL072 schon der beste sein (oder die Verwandten TL062, TL082). > Bei niedrigen Versorgungsspannungen um 9V rum arbeitet er als > SOFTCLIPPER . Das bedeutet, bei einer Übersteuerung setzt die > Signalbegrenzung
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
sein. Es spricht sicher nichts dagegen, den OpAmp in Zukunft aus den -5V zu speisen. Da weder der TL082 noch der LM358 Videofrequenzen können. wird er sicher nur irgendwas auf einen Pegel klemmen.
Habe ihn bereits durch einen anderen TL082 aber auch einen LM358 ersetzt. Es bleibt aber wie es ist, Matsche. Ich schau mir jetzt mal die Transistoren an. Besonders der TR115 welcher vom Gate her ja an VEE geklemmt ist. Ganz am ende des
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Komparator mit variabler Referenz
TL082 und 5V? Da hast du nicht viel Platz im Input Common Mode Voltage Range, und am Ausgang bekommst du bestenfalls 1,5 bis 3,5V. Für unipolare Versorgung solltest du den TLC272 o.ä. näher anschauen
angesteuerte hat dann geschaltet. Für den Sicherheitszuschlag ev. eine Schottky-Diode in Reihe. Der TL082 ist imho für den Einsatz als 1MHz-Komparator ungeeignet. Arno
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
zuletzt für die Regelung in einem Netzgerät von '85 verbaut. Hast du mal mit Low-Cost OPAMPS wie TL081 bzw. TL082 getestet ?
Olibert E. schrieb: > Hast du mal mit Low-Cost OPAMPS wie TL081 bzw. TL082 getestet ? Für so niederohmige Lasten nicht unbedingt geeignet. Der Ausgang muss auch Strom treiben können und das spricht gegen die meisten OPVs.
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Brauche stark rauschenden Transistor!
Der Einwand mit dem Frequenzgang bei der 1000fachen verstärkung ist zwar gerechtfertigt, da der 082 aber auch Rauschen zusteuert ev. unwichtig. Baue es erst mal auf. Optimieren kann man dann immer noch.
>Der Einwand mit dem Frequenzgang bei der 1000fachen verstärkung ist zwar >gerechtfertigt, da der 082 aber auch Rauschen zusteuert ev. unwichtig. Sein eigenes Rauschen muß der TL082 aber auch verstärken können! Doch selbst, wenn er das könnte, wären da am Ausgang nur 18nV/SQRT(Hz) x SQRT(20kHz) x
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Opamp-Wahl für Verstärkerschaltung
Frage heißt es: Schätzen die vor dem Praktikum Ihre Ergebnisse ab, wenn Sie den Operationsverstärker TL082 (der wurde als Standard verwendet) mit dem von ihnen gewählten tauschen: 1) den Verstärkungsfaktor, 2)die offsetspannung, 3) das Kippverhalten der Schmittschaltung und 4) die Temp-Stabilität der Heizung
Die 4 genanten OP Typen sind alle nicht besonders geeignet und etwa gleich schlecht. Die TL082, LF356 und LF412 sind auf sonst sehr ähnlich, außer das der LF356 ein 1-fach Typ ist - dann kann man also gar nicht so einfach umstecken gegen den TL082. Die Unterschiede die sind so klein, da
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
sind mit 470 kOhm zu hoch bemessen. Mach mal 47 kOhm daraus. Die Widerstände passen schon. Der TL082 hat Fet Eingänge Ralph Berres
Ralph Berres schrieb im Beitrag #2237455: > Die Widerstände passen schon. Der TL082 hat Fet Eingänge Ich weiß. Aber: pasdVn schrieb im Beitrag #2237164: > wenn > ich den eingangs-Koppel C im Betrieb mal vom Brett abziehe und > anschleießend wieder rein stecke ist die Verzerrung
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WS2812 Timing mit TL82 machbar
knapp 400ns braucht, ist eine schlechte Wahl. Mal davon abgesehen, dass es dir schwer fallen wird, den TL082 als Komparator gerade 0V und 5V treiben zu lassen (dazu müsstest du seiner Versorgungsspannung schon ziemlich exotische Werte geben). Für ein digitales Signal eignen sich digitale Treiber meist wesentlich besser als analoge OPV. Wozu willst du den TL082 überhaupt einsetzen? Soll er als Pegelwandler dienen? Dann nimm lieber einen digitalen Pegelwandler. Im Artikel zu Pegelwandlern https://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler#3.2C3_V_.E2.87.92
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Opamp gesucht
100kHz Rechtecksignal verstärken kann 3) 20mA Ausgangsstrom schafft Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Grüße M. Schwaikert
Brauchst du +/- 20 mA oder wird der Ausgang gegen Masse belastet > Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Warum nicht (zu langsam, zu wenig Leistung, zu niedriger "output swing")? > Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Dazu solltest du besser deine Anwendung beschreiben
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Numark DXM 01 - JRC 4556AD kaputt?
Dual-OPV ist, der noch dazu eine Standard-Anschlußbelegung hat, kannste eigentlich auch so was wie einen TL082/072 nehmen.
Unter 0815 versteh ich irgendeinen normalen Chip. Ob der TL082 nun besser ist wurde nicht erwähnt....
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max232 missbrauchen ;-)
Ok, danke! Max hab ich genug herumliegen. Versoregen will ich damit einen TL082 (Luxmeter) Der Flaschenhals sind wahrscheinlich die (kleinen) Fetschalter im MAX, wird aber reichen mfg J.K
@ J. K. (rooot) >Versoregen will ich damit einen TL082 (Luxmeter) Mach aber ein paar LC-Filter dahinter, so ne Ladungspumpe bringt nicht die schönste Ausgangsspannung unter Last. MFg Falk
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Manufacturcodes LF353MX von National Semiconductor
Digikey gibt es den LF353 von National, Onsemi, STM und TI. TI schlägt als verbesserten Drop-In den TL072, TL082 vor.
greifbar waren. Peter D. schrieb im Beitrag #7890579: > TI schlägt als verbesserten Drop-In den TL072, TL082 vor. Die haben zumindest anständige Eingänge mit sehr wenig Drift.
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
@Bernd >> Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt des TL072 nur typ. 3 MHz. Du kannst >> also nur mit Faktor 30 pro Stufe verstärken. Mit dem TL082 (10 MHz) sähe >> es noch ein wenig besser aus. Laut Datenblatt haben die TL072 ein GBP von mind. 2,5
bei allen die Anstiegszeit recht gut. Alle Daten wurden aus den Datenblättern von ST entnommen TL072 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL074 mind. 2 MHz; typ. 3 MHz. TL082 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL084 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. In dem Fall bleibt nur die Möglichkeit, die Verstärkung auf zwei Stufen
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Rail-To-Rail ICs
Nimm als Beispiel dieses Datenblatt des TL082: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl082.pdf . Seite 6: Bei +/-15V Versorgungsspannung garantiert der Hersteller die einwandfreie Funktion nur für Eingangsspannungen zwischen -11V und +11V (Common
den TL072 habe ich es mal ausgemessen, bei meiner Testschaltung fing er ab +-1,8V (3,6V) an, zuverlässig zu arbeiten. Ab dieser Spannung konnte er ein 100mVpp-Signal (Dreieck, 1kHz) ordentlich buffern.
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Unbekannte OP Schaltung
schrieb im Beitrag #1842808: > Und mit CMOS-OPs bist du ganz schnell im pA-Bereich. Da der TL082 eine FET-Eingangsstufe hat, trifft das hier zu. (Ist meiner Erinnerung nach allerdings JFET, d. h. beim Betrieb bei sehr hohen Temperaturen kann der Eingangsstrom dann doch signifikant werden.
schrieb im Beitrag #1842808: > >> Und mit CMOS-OPs bist du ganz schnell im pA-Bereich. > > Da der TL082 eine FET-Eingangsstufe hat, trifft das hier zu. (Ist > meiner Erinnerung nach allerdings JFET, d. h. beim Betrieb bei > sehr hohen Temperaturen kann der Eingangsstrom dann doch signifikant > werden
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OP liefert ständig Offset-Spannung
der Eingangs common mode Bereich bis GND reicht und der Ausgang dem recht nahe kommt (einige 10mV) . TL082 als J-Fet war auch noch nie single supply. Wahrscheinlich haben die TI-ler aus dem alten Ursprungsdatenblatt des uA741 abgeschrieben, wo man wohl stolz war, das man mit einem Widerstandsteiler eine
www.martin-kumm.de/wiki/doku.php?id=Projects:SMD_Loetstation Christian K. schrieb im Beitrag #4931045: > TL082 als J-Fet war auch noch nie single supply. Stimmt, aber an DC garnicht mal so schlecht, driftet deutlich weniger als LM324 und andere durch die Gegend.
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PT1000 _ Messverstärker schwingt
Uiiii, ein TL082 fuer Themoelemente ... wie hoch ist dessen Offset nochmals ? 3mV ... das waeren dann 75 Grad Fehler bei einem Typ K.
эл дорфтротель schrieb im Beitrag #2877929: > Uiiii, ein TL082 fuer Themoelemente ... wie hoch ist dessen Offset > nochmals ? 3mV ... das waeren dann 75 Grad Fehler bei einem Typ K. PT1000 schrieb im Beitrag #2877866: > ich habe einen PT1000 Messverstäreker
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µC gesteuerte Spannungsregelung mit LM338 (Review)
Die Schaltung hätte eh nicht funktioniert, da der TL082 den Transistor niemals zumachen kann. Die Ausgangsspannung kommt nämlich nicht so weit runter. Der Transistor wäre somit immer voll durchgesteuert.
Christian L. schrieb im Beitrag #4123795: > Die Schaltung hätte eh nicht funktioniert, da der TL082 den Transistor > niemals zumachen kann. Die Ausgangsspannung kommt nämlich nicht so weit > runter. Der Transistor wäre somit immer voll durchgesteuert. In LTSpice hat's geklappt. ;-) Einen