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LM317 mit Microkontroller regeln
Peter K. schrieb im Beitrag #4216181: > und statt dessen den TL084 1/4 genommen. .... > ist nicht ganz linear im unteren Bereich und im ganz oberen Bereich. Irgendwie logisch, wenn man sich mal das Datenblatt des Bauteils ansieht... Stichwort zur Suche: "Gleichtakteingangsbereich
Also ich hab die Schaltung etwas modifiziert und dann LM317 parallel geschalten an den OP (1/4 TL084) drangehängt. (Hatte keinen 741 mehr zum probieren. Und statt der 10yF habe ich 1,5yF am Ausgang drangehabt, und eben 6x LM317 am Steuereingang aber ohne den Verbraucherwiderstand von 220 Ohm) Also
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Filtersimulation klappt nicht
Der TL084 hat ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von 3 MHz, bei 100 kHz also noch eine Leerlaufverstärkung von 30 - vielleicht liegt es daran?
trotzdem ganz gut überein. @Helmut S.: Nicht in einer Appnote, sondern auf S. 16 im Datenblatt des TL084: http://focus.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=tl084&fileType=pdf
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
man da von der Simulation nicht zu viel verlangen. Auch sind 3 V sehr knapp für den LM324. Der TL084 braucht mehr Spannung, so aber etwa 8 V, wäre dann aber besser. Beim Simulieren ist etwas mehr Spannung auch keine schlechte Idee.
bzw. die 2-fach Version TLC272) . Wie fast alle 4-fach OPs hat auch der die gleiche Pinbelegung. Der TL084 neigt bei kleiner Spannung zum schwingen.
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Offsetproblem bei hoher OPV Verstärkung
Hallo, bin an meiner Verstärkerschaltung zugange und bräuchte mal Rat. Habe den TL084 um ein Wechsespannungssignal ca 60-80 fach zu verstärken. Den TL084 versorge ich mit 2 stk in Reihe geschalteter 9V Batterien. Jetzt habe ich leider das Problem, dass ich bei der hohen Verstärkung
Datenblatt liegt der typische Wert sogar bei 3 mV, also hast du wohl eines der besseren Exemplare des TL084 erwischt :)
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Problem mit MOVC beim AT89C51CC03
reserviert, 0=Keine Aenderung 0849 00 =1 DB 0 ;3 - reserviert, 0=Keine Aenderung 084A 40 =1 DB 256-192 ;4 - 300 084B A0 =1 DB 256-96 ;5 - 600 084C D0 =1 DB 256-48 ;6 - 1200 084D E8 =1 DB 256-24 ;7 - 2400 084E F4 =1 DB 256-12 ;8 - 4800 084F FA =1 DB 256-6 ;9 - 9600 0850 FC =1 DB 256-4 ;10 - 14400 0851 FD =1 DB 256-3 ;11 - 19200
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KiCad macht sich
dann auch richtig. ;O) Wie die Bauteilauswahl konkret aussieht, siehst Du unter "BauteilauswahlKiCad-TL084.png" im oberen Kringel. Der plattgedrückte Kringel darunter enthält den TL084 in monolithischer Darstellung, die mir zugegebenermassen, in kleineren Schaltplänen lieber ist. In "TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png
Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Datum: 04.09.2015 20:13 Angehängte Dateien: L084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png BauteilauswahlKiCad-TL084.png TL084_AufgeloesteDarstellung_KiCad.png Das gewinnt aber auch nicht gerade nen design award. Anders ausgedrückt es sieht
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Integrator mit LM324
@Ei: Ähh - nein? Wieso? Wie stünde es mit dem TL084? Der Biasstrom ligt typ. bei 30pA, was dann einen kleineren Kondensator und einen größeren Widerstand erlaubt. Versorgung dürfte auch passen. Viele Grüße, Hendrik
Der TLC274 hat gegenüber dem TL084 vor allem den Vorteil, das man auch mit eher niedrieger Versorgungsspnnung auskommt, und wie beim LM324 auch an GND rankommt. Der TL084 ist OK bei mehr als 12 V Versorgung, sonst lieber den TLC...
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Filter für akustische Lichtorgel
gleichen nehmen wenn ich eine Tschebyscheff Filterung 2. Ordnung baue? Ich habe beispielsweise mal einen TL 084 gekauft. Vielen Vielen Dank!
sowohl für Tief, Hoch und Bandpass den gleichen > nehmen Ja. Mit so einem 4fach OpAmp wie z.B. dem TL084 koenntest du z.b. 1x TP, 1x HP und 1x BP(bestehend aus 1x TP und 1x HP) aufbauen. Gruss WK
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OP Schaltung single-sided
Widerständen um die 1K , aber irgendwie haut das mit der Verstärkung nicht hin. Benutzt habe ich einen TL084 OPA mfg P.S und ja ich kenn mich nicht mit Verstärkungsschaltungen aus sonst würde ich hier nicht nachfragen ;-)
R2R (Rail to Rail). EDIT: Der TL084 kann natürlich durchaus unipolar versorgt werden, nur muß man dann wissen, was man tut ;-)
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Ultrapure Sinus Wave Generator
ja auch in der Schublade. http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/25385/STMICROELECTRONICS/TL084.html Zudem hast du nichts begriffen. Der Op ist am Ausgang mit ca 500Ohm BELASTET. Wer lesen kann ist stets im Vorteil! Auch ein 084 hat UNBELASTET eine THD von unter o.o1% die aber bereits
von Rl = 2KOHM (in Worten: ZWEI KILOOHM) eine THD von > 0.01%. Ich habe gerade nachgeschaut: Der TL084 hat 0,003% bei Verstärkung 1 und 2kOhm Last. Hochgerechnet auf Verstärkung 3 wären das etwa 0,009%. Die von dir genannten 0,01% kommen also ganz gut hin. Für den LT1037 kann ich leider keine
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5V auf +/- 5V Skalieren
nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Falls nicht, stellt dies auch kein Problem dar, da ich genug TL074/TL084 liegen hab, sodass ich einen invertierender Verstärker mit Verstärkung -1 bauen kann. Eine weitere Frage: Der Spannungs-Ausgang meines DACs ist linear und soll auch weiterhin linear über
tauschen um einen nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Nein, das geht nicht. > da ich genug TL074/TL084 Da sind ja jeweils vier OPAs drin.
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Ltspice: Referenzierung der Model-Files
Ltspice referenziert ? In der .asy-Datei wird unter Attributen, unter ModelFile die Modell-Datei z.B. TL084.sub angegeben. Richtig ? Wieso muß dann das entsprechende Modell noch mit .inlude TL084.sub eingebunden werden. 3. Welche Bedeutung haben die anderen Attribute der .asy-Datei ? Prefix = X sagt aus
Modell > noch mit .inlude TL084.sub eingebunden werden. Das braucht man dann, wenn das nicht im Symbol spezifiziert wurde. > 3. Welche Bedeutung haben die anderen Attribute der .asy-Datei ? Prefix > = X sagt aus das es sich
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Problem mit AD7945BN DAC Ansteuerung
datasheet-pdf/view/48370/AD/AD7945BN.html Verwendete Komponenten: - ATMega644P mit 20MHz - AD7945BN - TL084CN (OpAmp) Und hier der C-Code: [c] // Einbinden von bestehenden Modulen #include <avr/io.h> // AVR Standart IO Register Definitionen #include <avr/iom644
Eingangspins des ADCs gemessen? > ABER die Ausgangsspannung ist NIE 0V oder 5V. 5V wird sie mit einem TL084 bei 5V Versorgung gar nie nicht werden können...
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Besselfilter 2. Ordnung
So ich habe das einmal mit einem TL084 simuliert und einmal mit einem LT1022. Beim TL084 sieht man das er ab rund 1MHz die Daempfung wieder kleiner wird. Der LT1022 steigt in dem Bereich nicht an. Im Durchlassbereich sieht man das
funktionieren und mit seiner Gegenkopplung arbeiten kann, braucht eine Verstärkungsreserve. Die geht bei einem TL084, beispielsweise, bei rund 3MHz verloren. Aber schon bei rund 1/10 dieser Frequenz fängt das Filter an zu spinnen. Da außerdem bei hohen Frequenzen die Open-Loop-Ausgangsimpedanz kräftig von rund
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RBG-Steuerung
OPA ist in der Beschaltung nicht brauchbar. Der +Eingang hängt an GND, wie die neg. Versorgung des TL084 auch. Er sollte aber an UB/2, also 6V hängen. - So kannst du damit die Transistoren nicht ansteuern, denn der TL084 kommt am Ausgang nicht an die untere Spannungsgrenze -> die Transistoren werden
richtig angeschlossen und du kannst den +E auf deinem GND lassen. Alternativ kann man statt des TL084 einen speziellen Rail-to-Rail-OPA nehmen, oder in dem Fall würde auch der LM324 dies leisten - der kommt am Ausgang auf die 0V. Alternativ (und vermutlich auch am Einfachsten) kannst du die Ausgangsspannung
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OPV für kurze Impulse (< 1µs)
man am Ausgang wenigstens noch erahnen kann, was da mal reingegangen ist. Zuerst habe ich einen TL084 benutzt. Der liefert mir statt eines Rechtecks aber nur Dreiecke, da die Slew Rate wohl nicht ausreicht (16V/µs). Jetzt habe ich einen LF357 eingebaut. Da sieht es schon besser aus (Slew Rate 50V/
für die beiden Widerstände (R1 und R2) ca.150K genommen. Ich hatte also eine Verstärkung von 2. Der TL084 ist mit meinem Impulssignal dann gar nicht klar gekommen, und hat nur das oben beschriebene Dreiecksignal ausgegeben. Der LF357 war da schon ganz OK, aber auch noch nicht ideal. Jetzt habe ich
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suche OP Verst. ähnlich TS 914 I
kennt eine Alternative zu ihm?? Vcc+ ist an 3.3V angeschlossen, Vcc- an AGND. Kann ich da ein TL084 verwenden? Viele Grüße
tl084 geht nicht oder??
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"Problem" mit OP.
sehe ich, wie die Breite variiert, wenn ich am Poti drehe, alles wonderbra. Nun habe ich hier einen TL082 (dual) und TL084 (quad) liegen, mit denen ich experimentieren will. Zu Beginn die einfachste Schaltung: Impedanzwandler. Doch da gehts los, PWM Ausgang auf den nicht-invertierten Eingang, Ausgang
eigentlich nicht viel für einen Spannungsverfolger spricht -.- Wo ist da mein Denkfehler? Sowohl beim TL082 als auch beim TL084 ist jeweils das Gleiche :-( Edit: nächstes "Phänomen": Wird die -Vs Leitung entfernt, also negative Spannungsversorgung, tut der OP das, was er soll -.- Viele Grüße Markus
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
Auflösung. Reicht erst mal für eine Low Cost Variante. Dann hätte ich noch ein paar Fragen: Der TL074 (oder TL084) (wird mit +/-12V versorgt) ist ja auch schon ein etwas älterer Typ. 3MHz Unity Gain BW. Bei meiner 8fachen Verstärkung an dem Subtrahierer habe ich nur noch 375kHz Grenzfrequenz. Also
einfach hinten anschließt - Im Frequenzgang (Besonders beim Bypass) ist ganz klar zu sehen, dass der TL084 (bzw. TL082) nicht wirklich geeignet ist, bzw. eher eine Low-Cost Lösung darstellt. Nun bin *auch ich* überzeugt ;) EDIT: Die Simulationen zeigen den kompletten Übertragungsverlauf. Also der Messpunkt
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
Danke für die Anregungen. Ich werde mich nach einem anderen opamp umschauen. Der TL084 sieht schon mal gut aus, wenn auch etwas stromhungrig mit 1mA pro Kanal. Im Moment gibt es ja wenigstens wieder Bauteile auf Lager bei den großen Distris. 'conformal coating' Das wird wohl nötig
Thomas G. schrieb im Beitrag #7220626: > Der TL084 sieht schon mal gut aus, wenn auch etwas > stromhungrig mit 1mA pro Kanal. Der TL 064 ist das Ganze in stromsparend und der TL074 dann eine Weiterentwicklung, die wieder auf etwas mehr Geschwindigkeitgetrimmt
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
FF beantworten können. :-) Ich hab eine kleine Schaltung zur Sinus Erzeugung mit NE555 und einem TL084, diese funktioniert soweit sehr gut und macht einen Sinus mit 50 Hz und ca. 20Vss. In der Schaltung von wo ich die Idee her habe wurde dann am Ausgang des TL084 ein Linear Verstärker Type L149
werden. Am Ausgang ist ein Polyswitch mit 0.1 A der bei zuviel Strom die Schaltung schützt. Aber der TL084 kann leider zu wenig Strom liefern, darum ist der L149 drin. Kann morgen auch eine Schaltung hochladen. Ist aber sehr simpel und funktioniert mit den L149 sehr gut.
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Frage zu MPX2100DP
. Ich habe leider keinen OP AMP wie in den APP NOTES Stehen. Ich habe nur CA3140 LM324 TL084CD Kann ich die auch verwenden??? Habe hier mal ein Schaltplan kann ich da den LM 324 einsetzen??? Danke
Der TL084 ist kann kein Single-Supply... Ich verwende den MCP604. Aber so kritisch seh ich den nicht, sollte halt single Supply können. RR-Ausgänge sind sicher auch nicht verkehrt (höherer Aussteuerbereich
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Widerstandsberechnung bei Transistoren
Vielen Dank die Herren für die vielen Antworten :) Ich hätte noch ein Haufen "TL084ACN" auf Platinen, die würde ich erst einmal testen und wenn ich es damit nicht zum Laufen bekomme, mir die vorgeschlagenen Ideen bestellen. Beste Grüße Jan
Du hast nur ein Problem mit dem Eingangs- und Ausgangssignalbereich, denn der TL084 kann weder bis an die Rails Eingangssignale verarbeiten noch kann er welche bis an die Rails ausgeben. Der LM358 bzw. der LM324 kommt immerhin bis ans untere Rail.
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
Letzteres ist IMO deutlich > platinenschonender... Vor allem bei Centartikeln wie CD4051 und TL084 ...
raus? Letzteres ist IMO deutlich > platinenschonender... Zuerst im ganzen, da es sich um einen B084Dm handelt - laut Buch nur 6% Toleranz (B084D = 15%) und die B084Dm nicht mehr aufzutreiben sind. Ok, jeder TL074 hat wahrscheinlich bessere Toleranzen dachte ich mir nach ein paar Minuten und hab
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LF356 obsolet
Schaltung zum Nachbauen gekriegt. Ist einmal LF356 und zweimal LF357 drin. Kann ich da nicht so'n TL084 nehmen?
>Kann ich da nicht so'n TL084 nehmen? jo (da f<20 khz)
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
parallel geschaltet dem Eingangsverlauf gleichen. Aber vielleicht kommt es ja gar nicht darauf an. Einen TL084 würde ich auch nicht einsetzen. Bei Rod Elliott (ESP) heißt es 1999: [c]The simulated inductor opamps can be TL072 or similar, but the input and output opamps need to be fairly quiet. Use NE5532
ausgeben. Ist also überhaupt gar kein Problem. Klaus R. schrieb im Beitrag #7930854: > Einen TL084 würde ich auch nicht einsetzen. Hier stimme ich Dir aber voll zu. Der TL07x ist die rauscharme Variante, die man schon mal gegenüber TL08x bevorzugen sollte. NE5532A ist eine bessere Wahl, wer
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Suche passenen OPAMP
Statt LT1014 geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Blackbird
Blackbird schrieb im Beitrag #4679179: > geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Welchen der beiden TL würdest den eher nehmen.
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OP für el. Last gesucht
treiben. Als FETs habe ich Typen wie IRFP140N, IRFP250 oder IRFP450 angedacht. Bislang habe ich einen TL084 angedacht, welcher mit +/-12V versorgt werden sollte (also rund +/- 9-10V am Gate). Unsicher bin ich mir allerdings beim Strom, der dieser OP liefert. Im DB von TI steht diesbezüglich nichts (oder
Definitiv nach einem Rail-to-Rail OP Ausschau halten, der TL084 kann das in jedem Fall nicht. Treibender Strom ist bei nachgeschalteten FET wohl kein Thema Schau mal hier: https://sites.google.com/site/tsrprojekt/elektronikprojekte/elektronische-last bzw
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Strom-Spannungs-Wandler 1mA zu 1mV
Danke für die schnelle Antwort! Verwendet wird ein TL084CN. Anbei die Schaltung.
getrennt. Anbei die Schaltung zur Veranschaulichung. Nun zu meiner Frage. Spannungsversorgung am TL084CN liegt an (+-12V). Mit einem Strommessgerät habe ich -IN und +IN am Stromspannungswandler (SSW) kurzgeschlossen und messe verständlicherweise 0A. Warum messe ich am Ausgang eine Spannung von
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Feldmühle A/D Wandler
Timm Thaler schrieb im Beitrag #2235469: > Wenn Dich das Rauschen stört, solltest Du mal die TL084 durch was > Besseres ersetzen. Hast du da eine konkrete Empfehlung? Um zu beurteilen, wieviel die OPs zum Rauschen beitragen, müßte man mehr über den Rauschpegel des Eingangssignals wissen und
Schwelle des Syn-GR gegeneinander verschoben werden - Einsatz eines richtigen Komparator-OPV statt des TL084 - Einsatz zweier Komperatoren mit logischer Verknüpfung zur getrennten Regelung von + und -Schwelle mit 2 Potis => Verbesserung der Synchrongleichrichtung Motor: - Stabilisierung der Motorspannung
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Allpass-Filter-Oszillator
die 6 Frequenzbereiche (Lorlin-Schalter 2 x 6 Positionen) von 31,8 Hz hoch bis 31,8MHz, da ist der TL084 doch sehr überfordert. Auch eine Amplitudenstabilisierung auf z.B. 1V müsste noch realisiert werden. Ich warte nun auf Zielführende Ratschläge...
das Schltbild nicht (der Fundus ist groß und nach dem Umzug immer noch Chaos). Zum Einsatz kommen TL084 und TL082, Frequenzen bis etwa 50 kHz sind erzeugbar, laut Anleitung sollte es bestenfalls bis 100 kHz gehen. Poti hat 47 k Ohm, Kondensatoren von 10 µF bis 220 pF etwa. Ich habe noch einen kleinen
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Hallo nochmal, nach einigem Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für Nicht-Berufselektroniker? Außerdem ist der TL084 wohl recht wählerisch, was seine Betriebsspannung angeht -- werde dann wohl mit einem 9V-Block oder mit einer kleinen Ladungspumpe arbeiten müssen. Wenn da jemand Ideen hat -- her damit! Herzliche
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MAX232 für OPV Versorgung geeignet?
Hallo, also ich hätte mich jetzt auf einen TL074 oder TL084 eingelassen. Es müssen mindestens 2 im Chip sein. Wenn ich die beiden direkt mit 5V betreibe, habe ich das Problem das die nun nicht von 0-5V arbeiten. :-( Es soll ein kleiner Mikrofonverstärker
mit > TLV26XX Ok gibt es einen Typen den man auch bei Frau Reichelt bekommt? Versuche mit dem TL084 habe echt gezeigt das man ab 0,7 V bis 5,0 V arbeiten kann. Danke, AVRli...
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VCO schwingt nicht an
Schaltungen geben, denn die sind alle erst simuliert. @Klaas Nimm mal zur Simulation anstatt dem TL074 einen LT1055. Das ist auch ein schneller OP mit JFet-Eingängen. Dann gibt es bei einigen OPs wie dem TL074/TL084 den Phase Reversal Effekt. Geht der positive Eigang an den oberen Rail, kippt
der Low-Pegel. Bei High-Pegel sind es nur um die 200µA. > Dann gibt es bei einigen OPs wie dem TL074/TL084 den Phase Reversal > Effekt. Genau deswegen habe ich oben nachgefragt, ob der TO nich womöglich den LT1018 (der m.W. phase-reversal-fest ist) durch etwas anderes ersetzt hat. > Geht
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
beiden Seiten ist jeweils Ub/2 Ich habe doch schon geschrieben, daß die wegen der Offsetspannung des TL084 notwendig sind.
0,5A durch den TL084? Das ist zu viel. Schwingt da was? Würde auch das Rauschen erklären. Aber 0,5A sind bei einem 1A Spannungsregler keine kleine Last mehr. 12V rein, 5V raus sind bei 0,5A schon 3,5W - da muss ein
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
Bandfilter ist nicht genau auf 2,4 kHz eingestellt; Frequenz für LM324 zu hoch; Betriebsspannung für TL084 zu niedrig; Die 60 kHz-HF sieht aber auch bei ausgestecktem OPV und ohne den Quarzgenerator und Teiler übel aus. mit freundlichem Gruß
macht das Filter mit dem TL084 allerdings nicht. Mit dem LM324 kann man bis zur Selbsterregung aufdrehen. Danach dreht man zurück, bis die Schwingung aufhört und hat dort die größtmögliche Amplitude von wenig mehr als 100 mVss
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
ziemlich starke Übernahmeverzerrung. Das könnte das rauschen/klirren bei einem Audiosignal erklären. TL084 ist da wesentlich besser.
ziemlich starke Übernahmeverzerrung. Das könnte das >rauschen/klirren bei einem Audiosignal erklären. TL084 ist da wesentlich >besser. Genau - war schon mal Thema hier. Grund ist die ruhestromlose Endstufe, in Verbindung mit der doch begrenzten SlewRate, um diesen Bereich schnell überwinden zu können
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Analog Eingänge des µC schützen
bleiben. Hallo Wolfgang, besten Dank für die schnelle Antwort. Meine OP-Verstärker sind vom Typ TL081 oder TL084 und laufen mit +-15V Laut Datenblatt können die so äh jetzt finde ich den Wert gar nicht im Datenblatt von TI... Ich meine, der maximale Ausgangsstrom ist so auf 25mA limitiert?!
Peter, > Hallo Wolfgang, besten Dank für die schnelle Antwort. > Meine OP-Verstärker sind vom Typ TL081 oder TL084 und laufen mit +-15V > Laut Datenblatt können die so > > äh jetzt finde ich den Wert gar nicht im Datenblatt von TI... > Ich meine, der maximale Ausgangsstrom ist so auf 25mA limitiert
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Entfernungsmessung mit ultraschall µC8051
und das logische gatter oben im Schaltplan ist ein CD4001BE - Nor Leistungsgatter, und unten den opv TL084CN. Bitte um Antworten, oder vielleicht vorschläge bzw. änderungen zur Schaltung, nur wichtig ist, dass es sich beim Mikrokontroller um den 8031 handelt. danke jetzt schon mal für antworten!
reicht zum Testen, leider reicht das GBW nicht. Ein TLC274 koennte knapp funktionieren. Alternativ den TL084 mit +/-5V statt 0/5V versorgen. Den +Eingang des unbenutzten OP auf Masse, -Eingang an Ausgang. C7 sorgt dafuer, dass alle Stoerungen auf der 5V-Spannungsversorgung von U1A und U1B mitverstaerkt
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LM3916N - wie kaskadieren?!
Wieso einen TL084? Ich brauch doch nur zwei OPs?! :P Ja danke, gute Erklärung mit bei!! Ich editiere heute Abend nochmal den neuen Plan rein mit den TL082ern, könntest du nochmal drüber guggen? Dann bau ich das
Lars Lars schrieb im Beitrag #2550791: > Wieso einen TL084? Ich brauch doch nur zwei OPs?! :P Nix Stereo??
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entladezeit eines kondensators
werden soll. Das Programm funktioniert auch wunderbar aber scheinbar fängt der Operationsverstärker TL084 der dieses Signal generiert an zu schwingen...Ich muss irgendwie versuchen die Ausgangsspannung zu glätten. Ginge das nicht mit einem Kondensator? Wie groß müsste der sein bzw. wie kann man die Entladezeit
werden soll. Das Programm funktioniert auch wunderbar aber scheinbar > fängt der Operationsverstärker TL084 der dieses Signal generiert an zu > schwingen...Ich muss irgendwie versuchen die Ausgangsspannung zu > glätten. Ginge das nicht mit einem Kondensator? Wie groß müsste der sein > bzw. wie kann man
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opamp - in wie weit sind die austauschbar
nimmst du nicht einen davon? Zitat: > Die Schaltung besteht nur aus einem 4-fach OP (z.B op11 oder tl074) Der TL074 ist ein gängiger 4fach-OP, der auch gut zu bekommen ist.
erhältiche und günstigere TLC274 gehen, auch wenn der sich mehr vom max4169 unterscheidet. Der TL084 wird vermutlich nicht gehen, wegen zu geringer Versorgungsspannung. Einen Wert habe ich zwar nicht gefunden, aber der max4169 und TL084 gehen nicht mit der selben Spannung. Vermutlich werden es wohl
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
hatten die späteren nur noch einen Aufkleber mit der Typenbezeichnung. Hat man diesen entfernt kam TL084 zum Vorschein... Mag sein, dass es handverlesene TL084 waren. Dafür dann aber DM 70,- allein für den IC zu verlangen war schon Wucher. Letztendlich brauchte man ein Alleinstellungsmerkmal für den
Jo S. schrieb im Beitrag #2513417: > Mag sein, dass es handverlesene TL084 waren. Dafür dann aber DM 70,- > allein für den IC zu verlangen war schon Wucher. Das muss aber mächtig lange her sein, oder? Zum Thema: LC-Meter gibt es woanders billiger, z.B. http://www.ebay.de
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
MHz; typ. 4 MHz. Die TL084 hätten typ. 3 MHz... ... immer noch besser als die 1,3 MHz vom LM324N, den ich hier auch noch rumliegen hätte. Also sollte ich mal beim TL072 bleiben, oder?
bei allen die Anstiegszeit recht gut. Alle Daten wurden aus den Datenblättern von ST entnommen TL072 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL074 mind. 2 MHz; typ. 3 MHz. TL082 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL084 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. In dem Fall bleibt nur die Möglichkeit, die Verstärkung auf zwei Stufen
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
unbelastet ist. Zu den OPVs: Für deine Anforderungen genügen "Feld-Wald und Wiesen OPVs" wie z.b. der TL084. Die Ausgangsspannung deiner Schaltung ( für ideale OPVs ) : Uaus = 2*( UB2 - UB1 ), das kann man auch aus dem Diagramm ablesen, wie du gesagt hast. Hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen
Der TL084 und der LM324 sind leider beide ueberhaup nicht fuer diese anwendung geeignet. Schau mal die Offset Spannungen der beiden an. Dann mach eine Fehlerrechnung dazu.
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084 heruasgesucht, welcher vier OPVs - ebenfalls mit JFET-Input - bietet. Von der Slewrate ist dieser sogar noch ein wenig besser ! Ich denke, dass ich diesen ohne Probleme verwenden kann, oder ist
Hi, Also ich habe den TL084 schon in einigen messtechnischen Aufbauten verwendet und bis jetzt auch immer ganz gut damit gefahren, alternativ kann ich auch die TL074er Reihe empfehlen. Gruß Jochen
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch was warten.
Unter Value habe am Anfang tl084 eingegeben, aber ist eine "Fremdfirma" aber es tut sich schon was..Am Ausgang
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
Widerstand, der intern verbaut ist, kann ich problemlos entfernen. Was für ein OP bietet sich denn an? TL064 oder TL084? Die Spannungsversorgung ist noch schwierig. Ich hab momentan nur 5vdc. von der Leistung müsste doch ein "SIM2-0515D SIL7 :: DC/DC-Wandler, SIL 7, 2 W, in 5 V/out +/- 15 V" reichen?!
www.mikrocontroller.net/topic/264517?goto=2751149#2751149 >Was für ein OP bietet sich denn an? >TL064 oder TL084? Wenn du +/- 5V hast, gehen beide. Wenn du nur +5/0V hast, nimm einen LM358 oder ähnlich.
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1 Khz Klirrmessfilter
LTSpice ein bisschen eingearbeitet. Ich habe erfolgreich die Schaltung implementiert und den OpAmp TL084 eingebunden. War nicht so ganz einfach, habe bestimmt eine viertel Stunde gebraucht. Im Netz habe auch einige gute Tutorials gefunden. Nun habe ich folgendes ermittelt. Würde mich freuen, wenn
? Das sind deine Harmonischen vom Signal. Auch wenn deine Signalquelle astrein ist so macht der TL084 dir doch auchj wieder etwas Verzerrungen in Signal. Es gibt halt keine idealen Verstaerker auch in einem Klirrmessgeraet nicht. Das ist auch der Grund warum mein HP8903 nur bis 0.003% Klirr runter
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
Simulation sieht beides ganz gut aus. Den Spannungsregler habe ich auf dem Steckbrett aufgebaut. Mit dem TL074 war die Stabilität nicht gut. Mit dem TL084 hingegen konnte ich den Kondensator in der Rückkopplung sogar entfernen. Dadurch verschwanden die Transienten, aber die Regelung oszillierte mit geringer
erproben und optimieren. > Den Spannungsregler habe ich auf dem Steckbrett aufgebaut. Mit dem TL074 > war die Stabilität nicht gut. Mit dem TL084 hingegen konnte ich den > Kondensator in der Rückkopplung sogar entfernen. Dadurch verschwanden > die Transienten, aber die Regelung oszillierte mit