-
Thread
Schaltungsreview: Lithium-Ionen Lader aus Resten
zu hoch für die benötigt genaue Ausgangsspannung. Man müsste den LM317 mit einem TL432B pimpen wie in der dse-faq gezeigt. Dein Balancer balanciert ja kaum während des Ladens, sondern eher hinterher, also kann man sich beim Laden nicht auf die genaue Aufteilung der Spannung
die hier - http://electronics-diy.com/electronic_schematic.php?id=729 - vorgestelle Variante mit LM317 + TL431 nochmal durch. Ne TL431 müsste ich sogar da haben, aber wahrscheinlich die 1 oder 2 % Version . . . ohne Trimmen wird das eh nie was :D / natürlich mit Balancer.
-
Thread
KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
> einigermaßen funktioniert. Vorschlag: Figure 39 auf Seite 30: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
> 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern > man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." Man muss ja keinen LM317 verwenden, es gibt auch andere LDOs. Man muss halt ins Datenblatt schauen und einen finden, bei dem die Mindestlast klein genug
-
Thread
Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
Wie genau muss der Strom sein? 2x LM317: der erste macht 4V, der zweite einstellbar 2-6V, dazwischen die 40R Spule. Die sieht dann +-2V, macht +-50mA. An beiden LM317 Lastwiderstände für 60mA Grundstrom bestücken.
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
-
Thread
Labornetzgerät aus ATX-Schaltnetzteil
träge. Eine klassische Labornetzteilschaltung besteht aus Trafo, Graetzbrücke, Ladeelko, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). Peter
schrieb: > Eine klassische Labornetzteilschaltung besteht aus Trafo, Graetzbrücke, > Ladeelko, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem > LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. > Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). > > > Peter und wenn es ganz
-
Thread
Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
drauf? (Es gibt noch ein bisschen Schaltung außen herum. VCC sind 34V, die 15V kommen von einem LM317, daraus mach ich 5V mit einem 7805, daraus -5V mit einem 7660. Der OPV bekommt 15v und -5V, die 5V gehen auf einen ADC, der dann galvanisch getrennt Werte liefern soll für die Anzeige. ADC und ein TL074
Matthias S. schrieb im Beitrag #6137662: > Wer glaubt hier eigentlich, das ein TL072 mit einem Eingang nahe GND > Level richtig funktioniert? Ich versorge den OPV mit +15 und -5V MKr schrieb im Beitrag #6136645: > VCC sind 34V, die 15V > kommen von einem LM317, daraus mach
-
Thread
Aus 12V mach 10
Bei TI gibts es gibt LM317KCE3, LM317KCSE3, LM317KTER, LM317KTTR, LM317KTTRG3 und noch paar mehr, welches brauch ich denn nun?
Dann gibt's noch den TL750M10, Minimum liegt bei 11V. Und ebenfalls kostenlose Muster -> http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl750m10.html PS:Thema kostenlose Muster von Hersteller. Ist wirklich kein Problem
-
Thread
ATX-Netzteil Umbau Problem brauche Hilfe
Im einfachsten Fall nimmt man sich die 12V-Schiene und knüppert da einen Linearregler dran (z.B LM317). Der macht auch selber dicht bei 1,5A. Oder man nimmt einen kleineren Verwandten der nur 200 mA kann oder einen L200 Regler. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Dann bekommt
effizient vor Überstrom schützen. Für die werden allerdings Schmelzintegrale angegeben ... für einen LM317 natürlich nicht :)
-
Thread
Schutzdioden BJT-Linearregler
mehr als 10µF Keramik sein, Elko im Bereich 1-100µF mit ordentlich ESR ist unkritisch. Für die TL431 Variante mit dem Kaskodetransistor Q3 ist die Regelung aber schon kompliziert. Im ersten Moment eines Lastsprungs dürfte der Q3 regeln, da die TL431 langsamer ist, dann kommt verzögert die TL431
beiden Varianten unterscheiden sich eigentlich nur minimal (Zener mit anderem Spannungsteiler oder die TL431).
-
Thread
12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Übrigens wo hat der TL431 eine Hysterese??
eine TL431 Variante mit Hysterese?
-
Thread
Erweiterung alte ELV Netzteil
Die Änderungen : Die Steuerspannungen 10V , 7.15V und -5V wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein Leistungstrafo
gk schrieb im Beitrag #3096629: > Das mit dem TL431 habe ich aber anders gemeint. So wirst Du vermutlich > Probleme bekommen, weil Deine Hilfsspannung schwingt. Die 10V müssen > nicht sonderlich stabil sein, da reicht der 317. Und daraus leitest
-
Thread
Definierte 2A benötigt
Da muss schon eine definerte Referenzspannung her. Und wenn du als Referenz irgendwas im Bereich um TL431 nimmst, dann findest du sicher auch Schaltpläne, die auf deinen Anwendungsfall passen: https://www.google.de/?#q=tl431+constant+current+source Und im Datenblatt dieses Reglers findet sich eine Applikation
F. schrieb im Beitrag #4695198: > Wer sagt denn, dass die Referenzspannung 2,5V sein muss? Der TL431 im gezeigten Schaltungsvorschlag, auf den sich die Bemerkung bezog. Lothar M. schrieb im Beitrag #4695108: > TL431_Iconst.PNG
-
Thread
Lithium Solar Ladeschaltung
Schaltplan irgendwo zusätzlich einen Shunt-Regulator eingebaut hat, wird das ganze nicht besser. TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. ^ Klick hier, Seite 6, Figure 12.
Akku voll ist. Also: mit einem Transistor verstärken. Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #4094012: > TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. > ^ > Klick hier, Seite 6, Figure 12.
-
Thread
Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
Hallo, auf Anhieb fällt mir da nen LM317 ein, geht bis 1,5 Ampere, der kann aber nur von 1,2 Volt aufwärts. Gruss
die guten Quellen... Wirklich sehr interessante Dinge dabei. ich werde das mit einem L200 und LM317 probieren. Würde das auch mit einem TL497A funktionieren? Oder ist ein Schaltregler für die Zwecke nicht zu gebrauchen? Die Verlustleistung ist mir vorerst egal. Mir geht es vielmehr um die Tatsache
-
Thread
Spannungsregler TL783 mit Hilfe eines uC steuern
Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit dargestellt.
> Und zwar möchte ich mit einem Mikrocontroller und > mit Hilfe von acht TL783 Spannungsregler verschiedene Ausgangsspannungen > steuern. Als Eingangsspannung habe ich 80V. Die TL783 Spannungsregler > sind teilweise in Reihe geschalten. +80V --+----TL783--+--60V
-
Thread
12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
und bei der Ladeschlussspannung von 13,8V abschalten. Die Konstantstromquelle besteht aus einem LM317 mit der üblichen Standard-Kontantstromquellen-Beschaltung aus dem Datenblatt. Die Batteriespannung wird von einem µC gemessen, dieser sorgt auch für das abschalten des LM317 (über Relais). Rein rechnerisch
Hallo! Überwachen tut ein Mega8, der noch einige andere Dinge zu tun hat. Also du meinst den LM317 als Spannungsquelle schalten und vor dem LM317 einen Widerstand einzubauen?! lg thomas
-
Thread
Linearregulator Verständnisproblem
Hallo Leute, Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut und habe da bei einem ein Verständnisproblem. In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix besonderes. Wie die Regelung in diesem Fall genau funktioniert würde mich
einer älteren Siemens-Allikation des 317 stand drin, das damit die Toeleranzen der jeweiligne 317 referenz tw. abgefangen werden um eien (nahezu) gleichverteilung der Ströme zu bekommen.
-
Thread
Linearregelung mit TL431
Hallo, ich möchte 15 V auf 5 V regeln, habe auch nur 8 mA Ausgangsstrom. Wie ich das mit einem LM317 realisisere habe ich mittlerweile ausprobiert. Allerdings ist dieser recht sperrig. Könnte ich nicht auch einfach mit einem TL431 die Spannung herunter regeln? Oder spricht etwas dagegen? Grüße
Tester schrieb im Beitrag #6134432: > Wie ich das mit einem LM317 realisisere habe ich mittlerweile > ausprobiert. Allerdings ist dieser recht sperrig. Den gibts doch auch im TO92-Gehäuse > Könnte ich nicht auch > einfach mit einem TL431 die Spannung herunter
-
Thread
555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung der
-
Thread
Ist Linearspannungsregler überbrückbar ?
was leider öfter vorkommt als man meint. Trozdem würde ich persönlich eine Lösung mit einem LM317 favoritisieren. 78xx und LM317 sind beides recht gutmütige und robuste Gesellen, falls man die zwei mal 100nF nicht vergessen hat (Da bin aus Erfahrung paranoid). Aber der LM317 ist der robustere und
nicht vergessen, daß die Schaltung im Dauerzustand funktionieren sollte. 2.>Spannungsteiler des LM317 genau anzupassen und umschaltbar Gute Idee (siehe Bild aus Datenblatt LM317), aber einige Leistung wird verbraten bei 5V-Längsregler. P=U*I
-
Thread
Bauteil identifizieren
google mal unter optokoppler 317c
> 317 Das ist der Typ. Je nach Hersteller haben die auch ihre eigenen Kürzel vor der Typ-Nr., z.B.: P, PC, K...
-
Thread
TL431 Shuntregler Probleme
Ist kein LM7805 oder LM317 zur Hand? Dann brauchts auch keinen "Widerling" als Kurzschluss-Schutz.
entgegen der Überschrift KEINEN Shuntregler gebaut, sondern einen normalen Linearregöer auf Basis des TL431. Bloss beim ihm ist ein Leistungstransistor im Strompfad, der ebenfalls wenn er durchlegiert die Eingangsspannung durchleitet. Im Gegensatz zum LM317 wird er aber in seiner Schaltung nicht vor
-
Thread
Festspannungsregler mit falschem Wert?
man einsetzt; es sei denn, man verwendet einen speziellen Regler mit höherer Präzision, z.B. den TL431B.
Hi, bei LM317 kann man durch Poti auch VOut einstellen. Wenn mein Taschenrechner für R2 (auch als Poti denkbar) 560 Ohm ausgibt, würde LM317 4,17 Volt haben. Absolute Eingangsspannung maximal ca. 30 V. Dürfte
-
Thread
27C64 durch 27C256 ersetzen
noch gibt, ist Rapid program voltage von 14V auf GND bezogen angegeben. Somit sollten die 18V aus dem TL866 doch kein Problem darstellen? Denn den TL866 wollte ich auch verwenden. :-/
ja mangels Atari auch nicht mehr und der CT Prommer mangels ISA Slot auch nicht, also hielt ich den TL für eine brauchbare Idee, nur meine Eproms nicht. Der müde Joe schrieb im Beitrag #6582575: > Oder Du löstest den LM317 einfach in die 18-Volt-Leitung vom Programmer. > Mittels Poti wäre die Programmierspannung
-
Thread
LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
Spannung > ein. Hm: wenn du die 18 Ohm an 4,7V hängst bekommst du einen Strom von 260mA. Der LM317 sieht dann eine Verlustleistung von (15-4,7)V*260mA=2,7W. Hat dein LM317 einen ordentlichen Kühlkörper, um diese Wäremleistung wegschaffen zu können? Falls nein geht der LM317 in Übertemperaturbegrenzung
das geht gerade mal bei N-Kanal MOSFETs deren Siurce zufällig mit GND verbunden ist. Wenn dein LM317 weniger als 5V liefert heisst das, dass du eine bezüglich GND negative Spannung zum Einschalten des P-MOSFETs brauchst, bis -5V. Daher ist es blöd, den Ausgang des LM317 abschalten zu wollen. Tut
-
Thread
THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
| 330n | 100n | | | | GND ---+---+----+-----+-- [/pre] einfacher ein LM317HV eingestellt auf 15V oder ein TL783.
Nur der TL783 hat TO220, die anderen SMD
-
Thread
Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
anders als bei der Zener-Transistor-Kombi, nicht egal. > und der links unten (roter Beschr.) der TL431 > (http://www.reichelt.de/TL-431-ACLP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2920&ARTICLE=39793&OFFSET=16&) Ja. TL431 findest Du auch oft in Schaltnetzteilen auf der Sekundärseite in der Nähe des Optokopplers
Pepp M. schrieb im Beitrag #4186314: > > Hat die Zener-Variante gegenüber der TL431-Variante keinerlei > Vor-Nachteile? (außer, dass sie wahrsch. einfacher/schneller zu bauen > ist) > TL431 hat eigentlich nur Vorteile und ist auch noch einstellabr.
-
Thread
Konstantstromquelle TL431
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Seite 28, Bild 38.
Roland L. schrieb im Beitrag #5488308: > ein LM317 wäre auch noch eine Option. Nicht bei 3.3V Eingangsspannung!
-
Thread
48V Spannung regeln
kurzschlussfest sein muss, beträgt ja die Spannung über dem Regler nur (2...22) V, damit sollte ein LM317 doch wieder klar kommen.
LM317 kurzschlussfest: http://www.national.com/an/LB/LB-47.pdf
-
Thread
Dimensionierung eines TL 783 1.25 - 125V DC
Da der TL783 sowieso mit externer Beschaltung erweitert werden muss, um ihn im Kurzschlussfall vor den vollen 250V zu schuetzen, kann man ebensogut einen (besser regelnden) LM317 nehmen wie im Anhang (R3 durch
Z-Diode über dem LM317 nicht vergessen (über E und A des LM317). Sonst ist das Teil ruck-zuck "puff" kaputt.
-
Thread
Bauteilauswahl 1-Q-Steller für Gleichstrommotor
setzt das Latch eines PWM-ICs auf LOW. Da ist keinerlei Software dazwischen. Schau dir mal den TL5001 oder den Klassiker UC3842 an, dort kann man das im Datenblatt sehr gut sehen.
Nennspannung. Wenn die Dinger allerdings voll geladen sind, können es glaube auch durchaus 43V werden. Der LM317 sieht nett aus, kann aber glaube nur maximal 40V Vin. Der LM317 heißt ja "Regulator": regelt er mir immer meine gewünschten 12V zurecht? Auch wenn die Akkuspannung von 40V auf 32V sinkt? Oder muss man
-
Thread
12 Volt auf 9 Volt
... Externe Stromversorgung 9VDC/0.6A ... http://www.tp-link.com/ch/products/details/?model=TL-WA501G#spec
sollte die Lösung eigentlich klar sein. In den Spannungsversorgungen sind, was ich bisher gesehen habe (TL-WR701, TL-WR741, TL-WR841, TL-WR1043), allseits bekannte Schaltregler des Typs 34063 verbaut.
-
Thread
Joy-IT RD6006
mit seiner Basis am Eingang des LM317 angesteuert (1.Bild) und in der zweiten Variante liegt die Basis am Ausgang desLM317 (2.Bild). Gruß Rolf
Rippel & Noise zu messen. Für die Messung habe ich nur eine Trafowicklung mit 15VCA benutzt. Der LM317HV verträgt laut Datenblatt eine maximale Eingangspannung von 60V. Bei einer Wechselspannung von 2x15VAC beträgt die Spannung am Gleichrichter 42V. Ein Standart Typ des LM317 veträgt nur 40V. 1.Bild
-
Thread
Schaltnetzteil/Lader
Versorgungsspannung (hier GND/Masse, da es nur eine asymmetrische Versorgungsspannung, durch den LM317, gibt).
REF-Eingang des Tl431 hinein fließt, nicht vernachlässigen. Mal sehen ob ich Zeit finde dies auch selbst in Angriff nehmen zu können bzw. Dich dabei zu unterstützen. Solche Entwicklungsarbeiten können hin und wieder
-
Thread
Spannungsregler an Stromquelle
würde den LM317 überfordern, abgesehen davon, dass die Leistungsbillanz sowieso idiotisch mies wäre. Also: Vom Prinzip her machbar, aber die technischen Eckwerte müssen definiert werden!
Manfred schrieb im Beitrag #4748211: > Ich könnte dort einen LM317 parallel drauf klemmen und Spannung für den > µC erzeugen, dessen Strombedarf würde natürlich den LEDs verloren gehen. Michael B. schrieb im Beitrag #6081289: > Eie Z-Diode (ggf. TL431) wäre die
-
Thread
Meßverstärker - OK so ?
eines Instrumentenverstärkers. Ich habe mal eine typische Schaltung angehangen. Als IC würde ich den TL074 nehmen. Aber der TLC549 ist sogar noch besser. Als Konstantstromquelle nimm besser den TL431. Der Strom sollte 300uA nicht überschreiten. Wichtiger ist aber den TL431 temperaturstabil zu machen. Im
Funktioniert das nun, wenn ich die Teile bestelle und zusammenbastel, oder nicht? :) "nimm besser den TL431" "Die Bauteile, LM431, 2 Widerstände" Was denn nu? LM oder TL?
-
Thread
78xx versus Längsregler
Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
-
Thread
leistungsverstärker für OPV
/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
oszilliert. Bei einer Spannungs-Verstärkung von 1 ist das sehr unwahrscheinlich. Die Typenreihen TL08x und TL07x neigen zudem nicht so leicht zum Schwingen. >5.Der TL082 kann keinen ausreichend hohen Strom liefern. 20 mA >6.h21e nur 30-130 http://www.fairchildsemi.com/ds/BD/BD433.pdf 20mA x 30
-
Thread
0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
@MaWin Mir reichen auch 10 Schritte von EL5 bis TL4, zur Not auch nur 9 bis TL3.
Ja. Armin S. schrieb im Beitrag #6096713: > Soll diese Spannung dann auf den Eingang von dem LM317 gelegt werden Nein, der LM317 kann die 10.5V liefern zur Versorgung der Schaltung.
-
Thread
LM393 (Hysterese) berechnen, wie
. Was du brauchst, ist eine stabile Referenz mit 7V (VBatt_nominal), leicht herzustellen mit einem TL431.
Warum so kompliziert? Nimm zwei TL431, die jeweils eine LED schalten, und zwei Trimmpotis, um sie einzustellen.
-
Thread
[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Der LM317 sieht ganz interessant aus. Und wenn ich ein ATX Netzteil nehme, das keinen regelbare Strombegrenzung hat, kann ich eigentlich ein einfaches Netzteil aus dem LM317 bauen. Gerade auch bei reichelt gesehen
Sorry, TL494, der 393 war ein böser Tippfehler.
-
Thread
DMS-Brücke INA111 Atmega32 Referenzspannungs-Problem
"Ausgang" der Brücke an einen INA111, der mit 0 - 12 V betrieben wird. Deshalb habe ich einen lm317 hergenommen, der die Referenzspannung auf ca. 6V halten soll. Ausgang des INA111 an einen Atmega32-ADC. Das Problem liegt nun bei der Referenzspannung. Ich kann mit dem lm317 Spannungen
wenn du eine Referenzspg benötigst würde > ich eine "rcihtige" Referenzspannungsquelle nehmen ala TL431 oder sowas. > Die sind für das gemacht. Was meinst du mit "richtig"? Und was kann der TL431 was der lm317 nicht kann?
-
Thread
Probleme mit LM317 für S65 Display
aufbauen. Um die 2,9V für den Controller des Displays zu erzeugen habe ich gedacht ich nehme einen TL317LP (LM317 in klein). Diesen habe ich 'trocken' (ich meine nicht mich) auf die Spannung eingestellt. Wenn ich alles Verbinde messe ich am Ausgang 3.7V. Da ist doch was oberfaul. Dann habe ich die
@bjoern. Ich habe mir nochmal die Datenblätter für die beiden verwendeten Exemplare TL317C und LM317LZ angeschaut, und Pinbelegung, Schaltplan und Wirklichkeit geprüft. Alles OK. Ich lagere jetzt erstmal meinen Schaltregler auf eine kleine Platine aus, und dann schaun wir mal. Dirk
-
Thread
LM317 Hochspannungsregler?
Hallo! Gut, zugegeben meine ich mit Hochspannung nur 90V, dennoch eigentlich zu viel für den LM317. Ich habe vor kurzem die Schaltung im Bild gefunden, getestet und tatsächlich absolut keine Probleme für den LM317, 87V Ausgangsspannung. Dauertest ebenfalls bestanden, nicht einmal eine Erwärmung
Besser: TL783
-
Thread
Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
Widerstands Konstruktion wurde mir abgeraten. Die braucht halt dauerhaft den Maximalstrom. Ein LM317L (kein HV nötig weil er nur die Differenz 48-30 sieht) braucht aber dauerhaft auch 3.5mAtyp. Und der TL072 (warum so ein steinzeitmieses Ding in Qualitätsaudioschaltung ?) braucht nur 1.4mAtyp. Besser
Ramon H. schrieb im Beitrag #6162950: > Spricht was gegen den TL072 Spricht was für ihn, ausser dem Preis ? Immerhin Gitarre statt Mikrophon, die Quellimpedanz ist mit ca. 10k und oft folgendem 500k Poti also so hoch, dass der FET Eingang vom TL072 nicht so
-
Thread
Schaltnetzteil mit Controller bauen?
eingestellt werden indem der PIC das Tastverhältnis ändert. Die geglättete Spannung wird an einen LM317 gegeben um diese Spannung noch zu stabilisieren. Die Spannung beim LM317 wird ja normalerweise eingestellt indem man das Massepotential des ADJ-Pins über einen Spannungsteiler "aufstockt". Das erledigt jetzt ein Transistor zwischen ADJ und Masse, der mit einem Widerstand am Ausgang des LM317 verbunden ist. Über die Basis des Transistors kann jetzt der Spannungsteiler eingestellt werden. Die Basis wird über einen DAC an den Controller angeschlossen, sodaß sich der LM317 digital regeln
-
Thread
Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
hieße die Frage: Welcher > 5V-Spannungsregler hat eine hohe Temperaturstabilität? Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Schaltung steht im Datenblatt des TL431. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf
-
Thread
Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
Leerlaufspannung hin oder her. Holger K. schrieb im Beitrag #6210403: > Ist die Ladeschaltung mit einem LM317T grundsätzlich akzeptabel? Du hast keine Ladeschaltung gezeigt, aber vermutlich ja.
Akku nicht übe ca 13,7V steigt. Genau so. Wobei eine Z-Diode ein schlechter Weg ist. Besser ein TL431 o.ä. als Spannungsreferenz.
-
Thread
"High Voltage" Referenzspannung mit TL431
geben? Meint ihr die Z-Dioden in Serie zum Transistor (zw. VCC und Kollektor, am Kollektor abgriff zu TL431), oder nur vor die TL431?
LM317HV TL783
-
Thread
Kondensator Entladung Abschaltung
Netz getrennt wird, schaltet die Elektronik die Kondensatoren auf 2, über eine Konstantstromquelle (LM317) betriebene LED um. Das Problem: nachdem die Kondensatoren auf/unter 3,3V entladen wurden, leuchten die LED noch recht lange mit einer relativ schwachen Intensität nach. Ich bräuchte eine Schaltung
Komparator und die Referenzspannungsquelle solltest du in jedem Elektronikladen bekommen. Falls der TL doch nicht zu haben ist, nimm einer Z-Diode, das geht aber auf die Genauigkeit. Der TL ist über ein einfaches Trimmpoti einstellbar und hat fast keinen Drift der Spannung. Schaltung dafür findest du
-
Thread
Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
So was kann doch jeder LM317.... Ist ja extra dafür gebaut. Old-Papa
Platine ist auch nicht gerade billig. Dat stimmt, ich vermute aber, der TS wird mit dem guten alten 317er eher zum Erfolg kommen als ein SNT zu basteln. Old-Papa