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Wie schliesse ich dieses DCF77-Funkuhr Modul an?
Es handelt sich um eine aktive Antenne mit Fernspeisung. Der OPV TL?271 dient als Verstärker.
Gegenstück gekommen, in der Firma wurde ausgemistet :) Bist Du das? https://www.ebay.de/itm/Meinberg-DCF77-C-DCF77-UA31-Funkuhr-Zeitserver-Timeserver-inkl-seriellem-Port/143592379733?hash=item216ec5d555:g:Nv8AAOSwytheuAUn
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Verständnisfragen zu OpAmps
ArnoR schrieb im Beitrag #7320275: >> Der TL072H ist nicht mehr JFET, sondern CMOS. > > Das sieht der Hersteller aber anders, siehe Anhang. Das ist die Schaltung des TL071 (wie man in der Tabelle darunter sieht). Der TL071H hat eine andere
> TL07XH is a CMOS device that is similar to TL07X (in bandwidth and slew > rate) but better in most ways (https://e2e.ti.com/support/amplifiers-group/amplifiers/f/amplifiers-forum/1063525/tl081h-output-stage-difference-from-legacy-tl081
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
Ja, Datenblätter lesen muss ich noch üben… Ok, dann kann ich TL7702 oder 7705 wählen, je nach Hysterese. Gibt es Vorteile bei der Verwendung von nur einem externen Widerstand (TL7705) vs. externer Spannungsteiler oder ist das egal hinsichtlich Temperaturdrift zB
nichts mit der eigentlichen Hysterese zu tun, oder? Richi hat auf seiner Seite erklärt, dass der TL7702 wohl die schlechtesten der TL77..-Toleranzen hat (aufgrund des fehlenden Spannungsteilers). Sollte ich für die Genaugkeit daher prinzipiell eher den TL7705 nehmen? https://www.richis-lab.de/TL7705
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
TL77xxASupply-VoltageSupervisors und warum kein TI TL7712A? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl7712a.pdf
Joachim B. schrieb im Beitrag #6624451: > TL77xxASupply-VoltageSupervisors > und warum kein TI TL7712A? Mit dem 77xx hatte ich zuletzt etwa 1995 zu tun. Ich finde dessen Stromaufnahme nicht mehr zeitgemäß, die für den 7712 bei typ. 2mA liegen
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Regelschleife TopSwitch-JX, Optokoppler und TLV431
Ok, ich sehe gerade im Datenblatt, der TLV431 ist eine verbesserte Version des TL431. | TLV431 TL431 ------+------------------ V_ref | 1,25V 2,5V I_min | 80µA 1000µA Damit sind 10K für R27 auch OK. MfG Falk
dahin verbessern, als dass man http://www.mikrocontroller.net/attachment/129822/scematic2.png D77 Kathode an Pin 1 vom Optokoppler Parallel zu D77 noch 0,1-1uF Keramikkondensator R22/19 entfallen R16 auf 3k3 ändern in Reihe zu C16 noch einen Widerstand wie im Datenblatt Hat den wesentlichen
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
etwa 2 MHz nutzt. Für nur 20 kHz beim Sinus reicht aber auch der LT1112. Passende Wahl wäre eher ein TL072 oder NE5532 als OP, wenn der Strom nicht so knapp ist.
Probiere dann nächste Woche mit einem TL072 oder Ne5532. Habe beide da.Andere gute Alternativen ? Eventuell von LT als Pinkompatiebles ?
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DCF / DCF77 UHR - LCD LED Samplingverfahren ATmega8 ASSEMBLER
(390): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_ini.asm(401): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_ini.asm(404): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_SONSTIGES.asm
Undefined symbol: WDCE habe dann in der ini Datei die include Reihenfolge geändert .include "DCF77_TIMER.asm" .include "DCF77_SONSTIGES.asm" .include "DCF77_EXTINTERRUPT.asm" .include "DCF77_DCF.asm" .include "DCF77_LCD_ini.asm" .include "DCF77_LCD.asm" .include "DCF77_EEPROM.asm" ;.include
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Sehe ich das richtig, daß an einer Versorgung gearbeitet wurde, mit der auch der allerwelts- TL061 (1fach) oder TL062(2fach) oder TL064 (4fachOPV) hier funktioniert, und jetzt aber kommt der TS914 (4fach) rein? 2 x 4fach OPV ist ok, wenn man 6 Stück braucht - man sollte nur die nicht benutzten
mit ±Ub (positive und negative Betriebsspannung), speist, geht das > nicht mit dieser Opamp-Familie TL06n (n = Anzahl Opamps pro IC), TL07n > und TL08n. das würde ich nicht mehr verwenden. Thomas S. schrieb im Beitrag #5861851: > TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274. Auch diese können runter
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Pegelwandler 3,3V <-> 5V
Bus. Da könnt ihr > noch so viele Varianten der gleichen Schaltung präsentieren. Für dieses > DCF-77 Modul sind die alle ungeeignet. ich suche jetzt doch nicht den ganzen Thread durch, der TO schrieb eindeutig NICHTS von DCF77 und bidirektional ist schon mal kein DCF77 Modul! jedenfalls keines
Fabian P. schrieb im Beitrag #6286692: > Die zweite Leitung vom Arduino Richtung DCF77-Modul ist zur > Deaktivierung des DCF77-Moduls gedacht. Wozu? Das macht nur bei Batteriebetrieb Sinn. Das DCF77 Modul nimmt weniger Strom auf, als der Pegelwandler.
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Suche Atomuhr
Das Problem ist auch noch deren Alter. https://www.youtube.com/watch?v=3yTL06ZU5SU
Außer DCF77 auf 77.5kHz gibt es noch einen Zeitzeichensender auf 60kHz. Ich glaube der steht in England. Dann gibt es auch noch die Möglichkeit ein Frequenznormal von GPS zu gewinnen.
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Kontrollierter Shutdown wenn Stromversorgung weg
aber ich verstehe nicht wie ich das nutzen kann. > > Planlos, > Stefan Spannungswächter (z.b. TL7705 bei Rei***t 25 Cent) an einen Port, und wenn das Signal kommt die Shutdown-Befehle ausführen... nitraM
-- uC-VCC Ext. Strom --- U-Regler + --- TL77xx-Baustein ------------- uC-Portpin und das Signal vom TL77xx-Baustein nehm ich quasi als externen Interupt, der dann die Shutdown-Befehle ausführt. Hab ich das so richtig verstanden. Stefan
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Nixie Uhr Probleme :-(
ist die Laube. Bei der aktuellen Anzahl von IC könnte man auch hinter die SN7441 jeweils noch ein TL595 oder ähnlich bauen 4xSN7441 + 2xTL595 sind auch nur 6 IC und man kommt mit 3 uP Pins aus. Zudem Projekt muss ich leider sagen das ich es extrem schade finde dass man eine Uhr bauen möchte die
Variablen zu schreiben ? Danke und viele Grüße Peter Hier noch mein Code: [c] #include <DCF77.h> //#include <Time.h> // Funktioniert nicht mit DCF77 #include <TimeLib.h> // neue lib einbinden #define DCF_PIN 2 // Connection pin to DCF 77 device #define LEDPin 13
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Gegentaktwandler Überschwingen im Leerlauf
Noch was, bis jetzt ist nur die Größe des Ringkerns bekannt. > > Material? Der Amidon FT240-77 ist ein Ferrit Ringkern aus dem Material 77 (µi=2000). http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/Ferritringe.pdf www.amidon.de/contents/de/d557_04.html
Christian T. schrieb im Beitrag #5357423: > Der Amidon FT240-77 ist ein Ferrit Ringkern aus dem Material 77 > (µi=2000). > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/Ferritringe.pdf > www.amidon.de/contents/de/d557_04.html Reichelt und Amidon sind nur
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Suche synchronen step-down 20V zu 10-15V @ 1A
Christian S. schrieb im Beitrag #5729106: > Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu > realisieren. Nehme ich dir ohne Probleme ab, aber denke bitte an die verhältnismäßig aufwändige Peripherie/ext. Beschaltung...
Christian S. schrieb im Beitrag #5729106: > Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu > realisieren. Ja, das wissen wir. Nur kann ich mir nicht vorstellen, daß der TO wirklich *sowas* im Sinn hat: https://www.mikrocontroller.net
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
Da nimmt man eine Selbsthalteschaltung mit TL431 und einem Logikpegel-PMOSFET
.... ja, hab heut bauteile für beide schaltungen gekauft, ich werd zuerst die schaltung mit dem tl431 probieren, weil das sind weniger bauteile. danach dann die version mit den transistoren, ich könnte bei der schaltung mit dem tl431 noch etwas hilfe gebrauchen, ich bin mir nicht ganz sicher wie ich
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AP4313 - Funktion und Diagnose
danke für Deine Antwort. Michael B. schrieb im Beitrag #7871343: > Häh ? Die entstehen durch 0.77A an den 0.29 Ihm. Ich bin nicht aus dem Feld, weshalb ich mich dämlich anstelle. Entschuldigung. Die 0,77 A ist der Strom, der auch durch die Last fließt, richtig (siehe Anhang)? Je nach dem, wie
nicht sieht. Es gibt ein recht gutes Paper von Chrisophe Basso, dass die Reglerschaltungen mit dem TL431 gut beschreibt. Die Grundprinzipien lassen sich auf den AP4313 übertragen. https://powersimtof.com/Downloads/Papers/The%20TL431%20in%20loop%20control.pdf
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
macht das Filter mit dem TL084 allerdings nicht. Mit dem LM324 kann man bis zur Selbsterregung aufdrehen. Danach dreht man zurück, bis die Schwingung aufhört und hat dort die größtmögliche Amplitude von wenig mehr als 100 mVss
Softwaremodule für SDR-Projekte" FA 2/22, S. 119 Downloads zum Heft: https://www.funkamateur.de/tl_files/downloads/hefte/2022/ossmann_sw-module.zip
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Zeitkonstanten für Timer0 µC: SAB 80C517A
hm...ok, aber ich verstehe dann noch nicht genau, wie ich die weitere zählvariable dann mit TH0 und TL0 in verbindung bringe.... jemand hatte mir gesagt gehabt, dass TH0 den Wert C0hex und TL0 den Wert 63hex hat. da verstehe ich die berechnung nicht, bzw. wie man auf die werte TH0 und TL0 kommt. TH0 * 256 + TL0 99*256=25344 + 192 = 25536 = 63C0hex weißt das einer vielleicht?
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DCF77 Signal aufzeichnen
aus der Bastelkiste, wie z.B. TL072 o.ä., sind nur sehr bedingt geeignet.
DCFFunker schrieb: >Ich hatte gehofft >dass das DCF77-Signal wegen seiner einfachen Form klarer erkennbar ist Der Träger von DCF77 sieht auf einem Oszillograf immer verschwommen aus, daß ist kein Fehler, weil der Träger außer AM auch noch phasenmoduliert
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Was ist bei Einsatz von TVS-Dioden zu beachten?
Vielleicht erklärt die dieses Dokument deine Fragen: https://diotec.com/tl_files/diotec/files/pdf/service/applications/tvs-diodes.pdf
: > normalerweise beginnt die Diode zwischen 53,3 und 58,9V zu leiten, bei > moderaten Strom. > 77V fallen bei 19A ab, am Kristall, Bonddrähten, Übergängen, Anschlüssen > etc. Doch! Seite 3 Punkt 4. :-P
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3.3V Z-Diode erzeugt nur 2.57V
Falls kein LDO greifbar ist könnte man auch einen TL431 nehmen. Der Aufbau ist dem Bisherigen ähnlich: Der TL431 kommt anstelle der Z-diode und ein Spannungsteiler teilt die vorgesehenen 3,3 Volt auf die 2,5 Volt der Referenz des TL431 herunter. Nebenbei
Last Energie verbrate damit der LDO rund läuft, oder ob ich den TL431 diese Energie selbst fressen lasse ist dann auch egal. Ein Batteriegerät scheint es jedenfalls nicht zu werden.
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
Das heißt dann der TL494 kommt dann zwischen das Netzteil und dem L298? Laut Datenblatt kann der TL494 jedoch nur 200 ma Ausgeben, ich brauche ja gut 3A, oder verstehe ich gerade was falsch?
das... Nun dachte ich OK einfach den TL494 tauschen und das wars. Pustekuchen. Ich habe an E1 sowie an E2 wenn ich messe immer um die 34-35 V DC - heißt der TL494 wird nicht arbeiten. An der Verkabelung habe ich nichts geändert, vor dem
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К252ПА1 : was macht der?
http://www.155la3.ru/k252.htm Deutsche Übersetzung: http://translate.google.com/translate?sl=ru&tl=de&js=n&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&eotf=1&u=http%3A%2F%2Fwww.155la3.ru%2Fk252.htm
Beitrag #3110140: > Chip ist ein Konverter dekodiert acht positive Ströme. > Integral enthält 77 Elemente. Gehäuse Langfeld-Metall 157,29-1. Jaja immer Spaß mit den KI-Babelfischen, man könnte meinen das ist ein Superdekrypter der 8 Datenströme gleichzeitig durch Lösung eines 77-fach Integrals
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DCF77 - Kuckucksuhr
und Gäste des Mikrocontroller.net Zeitgleich zu meiner Veröffentlichung meines YouTube-Post "DCF77 - Kuckucksuhr" möchte ich auch hier zusätzlich meine "DCF77 - Kuckucksuhr" vorstellen und die dazugehörigen Schaltungen und das Mikroprozessorprogramm als HEX-File ebenfalls veröffentlichen. Mit dem
so gut wie nie beschäftigen müssen. Mit viel Spaß und Enthusiasmus habe ich aber mein Projekt "DCF77 - Kuckucksuhr" zu Ende gebracht. Mit Sicherheit alles andere als Perfekt, aber meine "DCF77 - Kuckucksuhr" funktioniert tadellos und das zählt für mich. Ich bin jetzt 73 Jahre alt und erlaube mir
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Auseinandergenommene Geräte
insgesamt also Greinacher (rechts u.) daraus zu machen? Das meine ich. Dann den Feedback Zweig mit dem TL431 auf 24V anpassen und das wars.
Bernd S. schrieb im Beitrag #6713715: > Ach, hier noch was, wobei bei mir C7 ( 100nF KERKO am TL431A ) wirklich > zwischen der Kathode und Referenz angeschlossen ist. Ohne mir das Video angeguckt zu haben - der TL431 hat einen Bereich bei Parallelkapazitäten, in denen er sicher schwingt (das
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
die Güte der Spule zu erhöhen, empfiehlt sich eine einlagige Wicklung, am besten mit HF-Litze. Da 77,5kHz ja nahezu pulsierender Gleichstrom sind, könnte man auch mit Operationsverstärkern anstelle von diskreteen JFETs und BJTs arbeiten. Schon mit den beiden OPVs im TL072 erreichst Du locker eine 1000x-fache
In den USA kann man DCF77 durchaus empfangen. Allerdings mit deutlich mehr Aufwand. Warum sollte es auch nicht gehen.
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BASCOM-AVR 1.11.8.6
das es eine neue Version von BASCOM gibt(BASCOM-AVR 1.11.8.6). Unterstützt jetzt endlich auch DCF-77 (per Befehl!!). Damit kann man auch als Anfänger wunderbar DCF-77 Uhren programmieren. Wo gibt´s die Demo hierzu ??? Gruß Hannes
> Damit kann man auch als Anfänger wunderbar DCF-77 Uhren > programmieren. Mal im Ernst, was hat das denn noch mit Programmieren zu tun. Select Funktion X, Juhu, ich habe X ganz alleine programmiert. Kauf Dir nen DCF77-Wecker, is billiger und
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PWM glätten über OP
herausgekommen. Wie schon gesagt wird das geglättete Signal auf den Operationsverstärker gegeben (hier TL084, da ich noch 3 später benötige). Für die einzelne Ansteuerung reicht auch der TL081. Am Ausgang des OPs hängt dann ein BUZ11. Der Spannungsteiler R2 / R3 bildet die Rückkopplung für die Spannungsdifferenz
der Unterschied?" Den würdest Du nicht als "Emiterfolger" betreiben . "Und warum "klaut" der TL084 noch 1V?" Der TL084 ist kein idealer OP . Sein Ausgansspannungshub geht nicht von gnd bis Vcc . ( Kein "rail to rail" OP ) Müsst mal das Datenblatt genauer durchlesen .
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TL7705 Ausgang entkoppeln
Schwellenspannung von ca. 4,55V aufleuchten lassen soll. Parallel dazu soll diese Glimmlampe unabhängig vom TL7705 Ausgangszustand auch per Taster betätigt werden können. Der HV-857 bekommt dann ein logic High, entweder über den RESET Ausgang des TL7705, oder per Taster der an Vcc 5V hängt. Ich kann nicht einfach
Ich bin’s nochmal, diesmal möchte ich das gleiche Problem lösen, aber statt TL/TLC77… nun mit TPS61010 (boost Wandler mit low-bat Ausgang). Der TPS erzeugt ein low, wenn die per Spannungsteiler eingestellte Schwelle erreicht wird. Da ich das Buzzersignal vom Atmega ohnehin invertieren
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
. Kaufen kann ich mir dann immer noch etwas. Ich habe hier halt noch ne Menge B081, B082, B084, TL072, NE5523 und "rauscharme" Transistoren (BC550, SC239E,...) zu liegen.
liegen....den würde ich hier wegen den bipolaren Eingängen vorziehen. Von den hohohmigen JFET Typen TL072 auch noch 10 und von den B082/B084 (TL082/084) noch etliche Stangen aus Restbeständen des RFT Sternradio Berlin (Die lagen nach der Wende zu Haufen auf dem Elektronikschrott in Berlin Hoppegarten)
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Quarz für schmalbandiges DCF77-Filter
passt bei mir nicht. Ich habe meinen Quarz noch, aber der läuft seit über 40 Jahren in meinem DCF77-Empfänger auf dem Wohnzimmerschrank - den werde ich niemals schlachten(!). (Den Empfänger, nicht den Schrank.) Die 77,5k - 10MHz-PLL ist schon fertig, ich betreibe sie, indem ich meinen DCF77-Empfänger
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #5903032: > Quarz für schmalbandiges DCF77-Filter > Ich habe meinen Quarz noch, aber der läuft seit über 40 Jahren in > meinem DCF77-Empfänger - den werde ich niemals schlachten(!). Für normale DCF77-Empfänger werden solche Filterquarze
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Low Cost 5 s Verzögerung
einen externen Transistor. da war der NE555 aber die falsche Wahl, bei retriggerbar hätte ich zum TL77xx gegriffen, leider auch nur von 2V bis 15V zu bekommen, am Eingang hilft ein Spannungsteiler, am Ausgang 1 Trasi um an 24V anzupassen, 2 Widerstände für den Eingang 24V zu 5V, einen TL7705, einen
externen Transistor. > > da war der NE555 aber die falsche Wahl, bei retriggerbar hätte ich zum > TL77xx gegriffen, leider auch nur von 2V bis 15V zu bekommen, am Eingang > hilft ein Spannungsteiler, am Ausgang 1 Trasi um an 24V anzupassen, 2 > Widerstände für den Eingang 24V zu 5V, einen TL7705
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AT PC-Netzteil defekt
Wicklungen sind mir nie begegnet. Die "Überstromabschaltung" dürfte dann darin bestehen, dass der TL494 irgendwann schlicht keinen Saft mehr bekommt. Anständige ATX-Netzteile, sofern sie auf Push-Pull basieren (TL494 statt UC3842), haben 4 Übertrager, und wenn der für den Überstrom nur ein kleiner
AT-Dinger waren so aufgebaut daß sie von selbst anlaufen (durch Rückkopplung über den Steuertrafo) und der TL494 die Regelung übernimmt sobald seine Versorgungsspannung (12V) steht. Leider gibts einige TL494 die eine Art Latch-Up-Verhalten zeigen wenn man an ihrer Versorgungsspannung herumspielt... so an
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berührungslos Bleigel Akku laden
ja 170mA, also 85mA pro Diode) tut es auch eine 1N4148, die sind ja schnell. Als Laderegler ein TL431 nach Figure 20 im Datenblatt http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf der bei ausreichend hoher Spannung (13.8V bzw. 6.9V) das zu viel an Spannung ableitet parallel zum Bleiakku.
Strom den deine Royer-Spule bringt, sagen wir 250mA, macht 1.8 Watt, zu viel für TO92 (das hätte der TL431 selbst geschafft) aber TO126 geht, also BD136.
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Güte beim state-variable-filter nimmt bei hoher Frequenz ab
gezeichnet. Es besteht aus zwei Integratoren und einem Summierer. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf Im Dabla habe ich "Figure 6-8. Open-Loop Gain and Phase vs Frequency" mal betrachtet. Bei 1 kHz sind es noch 75 dB Verstärkung, bei 4 kHz nur noch 60 dB also 1000-fach etwa. Das GBW beim TL084
es mittlerweile OpAmps mit GHz GBW gibt. Klar, aber zum Glueck gibt es zwischen denen und einem TL084 noch ein paar Zwischenstufen. :-) Ich meine z.B das gerade TI auch verbesserte Versionen der TL084 rausgebracht hat, allerdings faellt mir gerade der Namen nicht ein. ICh wuerde allerdings empfehlen
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TL866II Plus als offener Logic Tester für ATF/GAL/PAL und TTL chips
dem Kommentar "iterate over test vectors, execute them and read back results" an. Letztlich wird tl866iiplus_chiptest_setoutputs() aufgerufen um die Inputs zu setzen und tl866iiplus_chiptest_readinputs() um die Outputs zu lesen, jeweils indirekt über minipro_chiptest_setoutputs() / minipro_chiptest_readinputs
Abfragen für Windows. Meine initiale Motivation für die Arbeit an minipro war eigentlich, dass ich den TL866II+ ohne Windows verwenden will, da ich einen Mac habe :-) Michael
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Funkempfänger?
Ist für DCF77. Lies Dir das mal durch: https://zeitanzeiger.de/site/wp-content/uploads/2013/05/ZA_Telequartz-TL.pdf
search?sxsrf=ACYBGNS7V_5uNQs3aBExp-4q3HNsVI2K_g%3A1568841171458&ei=052CXYXVG4uUsAfXqrg4&q=telequartz+dcf77&oq=telequartz+dcf77&gs_l=psy-ab.3...0.0..113871...0.0..0.0.0.......0......gws-wiz.s_mTjrk6Fg4&ved=0ahUKEwjFiu_lpNvkAhULCuwKHVcVDgcQ4dUDCAs&uact=5
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
schlechten SNRs von Schallplatten oder Röhrenverstärkern ein geringes Rauschen gebrauchen. Die TL07x rauschen durchaus mehr als viele der kleinen Signalquelle wie die Tonabnehmer. Für die deutlich höheren Line Pegel ist das Rauschen des TL07x dagegen eher kein Problem. Es muss kein super rauscharmer
Maximalaufwand Ja wirklich. Und dann noch mit OPs, die angeblich ungeeignet sind - NE5532, 5534 und TL072.
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[S] Schema zu VOLTCRAFT Digitales DCF77 Funkuhrsystem
F. S. schrieb im Beitrag #5418159: > Das > heisst der Empfangsteil ist dem des ACS77 sehr ähnlich. Wenn nicht sogar identisch. Die Antennenplatine sieht nämlich genau so aus: http://www.acs-77.de/Bilder/MB%20ACS-77%20Antenne%20offen.jpg Auf der Antenne steht DOC-85. Vielleicht
. schrieb im Beitrag #5418288: > Alle Elkos erneuern. Schreibt er hier auch: http://www.acs-77.de/Funktion/Funktion.html
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Nichtinvertierter Operationsverstärker
Ausserdem empfiehlt sich da ein TL071, das ist die Variante mit Offsetfeineinstellung. Oder gleich ein OP07. Oder vielleicht auch ein Rail-to-Rail-Typ, dann brauchts keine negative Versorgung.
der Input offset in den datenblättern spezifiziert ist, würde ich einen anderen OPV nehmen. OP 77, OP 27, etc wäre meine Wahl.,
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Spannungsregler wird heiss
GameBoy) ja. siehe http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/u_supvis.htm die nehmen nen tl77xxa. du brauchst den 7702a ( frei einstellbare schaltschwelle) den tl77xxa gibt´s auch als cmos variante. mfg
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Solarpanel zum Erhaltungsladen einer 12V Autobatterie
277mA muss er nicht verbraten können. [pre] +------+--|>|--+----+ | | 113k | Panel TL431-----+ Akku | | 25k | +------+-------+----+ [/pre] Leider schafft der TL431 keine 277mA, sonst wäre es so einfach, du musst aber die Schaltung Figure 31. High-Current Shunt Regulator
Oh dann gerät ja auch die handliche TL431-Lösung in Reichweite. Vielleicht noch ein kleiner Angstwiderstand und fedsch.
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Empfehlung OP
TL062
#3645614: > Versorgung sollte möglichSt nur +5V sein. und Opamp schrieb im Beitrag #3645645: > TL062 passt nicht zusammen da der TL062 nicht Rail-To-Rail ist. Der MCP6001 wäre geeignet.
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LED modulieren
"Nun, der OP27 ist bei Digikey mit 30 Dollar gelistet. Etwas teuer gegenüber einem TL071 für 20 Cent. (Aber ich nehme an dass ich einen rauscharmen OPV für etwa 60 Cent kaufen kann)" Ja - kannst Du. Fast. Beispielsweise einen OP27 im DIP-Gehäuse für 3.30 EUR oder einen
sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter
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DCF77 Frequenznormal
77,5 kHz Schwingung zum > Synchronisieren nicht leichter machen dürfte. Ein evtl. vorgeschalteter > Begrenzer muss dann noch mehr wegschneiden. Bei einem DCF77 Frequenznormal benötigt man sowiso Regelzeitkonstanten
Spektrum im Großraumbüro hatte ich oben gepostet am 03.06.2022 15:53. Da sieht man auch alle 100 Hz bei 77,1 77,3 77,4 77,6 kHz erhöhten HF Störpegel. Es geht nicht um 50 Hz die stören, sondern tatsächlich um zuviel Schmutz auf 77,5 kHz. Frank
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
eshop.phoenixcontact.com/phoenix/treeViewClick.do;jsessionid=dyzzHM5Z7S67LS2SJ5jJN97fyyFv8LGZn7qSSx1tlYJLpQQ0QynS!-2100654536!NONE?UID=204163&parentUID=202324&reloadFrame=true
auch so gut funktioniert wenn man ohne die -9V auskommen möchte und z.B den OPA2340 anstatt dem OP77D verwendet
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Breitbandige Ferritantenne
der 1k noch eine Spule mit 2,2mH und einen C mit 390pF parallel? Und kannst du mit dem Aufbau auf 77,5kHz den DCF77 empfangen? https://de.wikipedia.org/wiki/DCF77 > Werde das Ganze noch auf 3V-Betrieb > (Knopfzelle) umbauen und ins Gehäuse einbauen. 3V könnte zu wenig sein für den FET. 6V aus
hatte ich nicht zur Hand). rolf schrieb im Beitrag #6473740: > Und kannst du mit dem Aufbau auf 77,5kHz den DCF77 empfangen? Diese Art von Antenne ist nicht wirklich für VLF gedacht, eher für Weltempfänger. Ich habe zwei Frequenzgänge angehängt. Das eine ist für sehr schwaches Signal, das Andere
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Phasenverlauf einiger Langwellensender bei Nacht
Stimmt, das sollte man erwähnen. Die Phase aller anderen Sender wird durch den Fehler bei der DCF77-Phase verfälscht. Da die Entfernung zum DCF77 relativ gering ist, passt es im Großem dann noch. Hier die Abstände zu Sendern: [code] DCF77 270 km ALS162 650 km BBC198 630 km MSF60
Franz schrieb im Beitrag #7088059: > Als Referenzsignal diente das Trägersignal vom DCF77. Hier hat sich DG9WF dem Thema 'DCF77 als Referenzsignal' gewidmet: https://www.funkamateur.de/tl_files/downloads/hefte/2006/DG9WF_Iono_lang.pdf
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wiedermal DCF Empfänger
> ... 77,5Khz sind eher Gleichstrom ... Klingt nicht nur blöd - es ist auch blöd.
ausreichen. Die "elrad" Schaltung wurde wohl u.a. auch deshalb entwickelt, um den damals recht teuren 77,5 kHz-Filterquarz zu vermeiden.