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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274. Auch diese können runter bis zum GND ein- und ausgangsseitig im Betrieb mit +Ub (single-supply). Für Deine Anwendung eignet sich der TLC271. Dieser Opamp hat
> und TL08n. das würde ich nicht mehr verwenden. Thomas S. schrieb im Beitrag #5861851: > TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274. Auch diese können runter bis > zum GND ein- und ausgangsseitig im Betrieb mit +Ub (single-supply). wie meinst du das ? alle haben hier gemeint, dass ich mit
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
TLC2272 ist ein TLC272-Upgrade. Hat also hochohmige CMOS-Eingänge. Leider steigt das Rauschen auf 50nV/√Hz bei 10Hz. Ansonsten ein gutes Teil.
nurmalso schrieb im Beitrag #5810465: > TLC2272 ist ein TLC272-Upgrade. > Hat also hochohmige CMOS-Eingänge. > Leider steigt das Rauschen auf 50nV/√Hz bei 10Hz. > Ansonsten ein gutes Teil. Jeder OPV rauscht bei 10 Hz mehr. Das ist pysikalisch
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Kondensator Rausgebrochen
Im Datenblatt von TI ist zwar nur ein Chip mit der Aufschrift 272BI vermerkt, aber ich gehe trotzdem davon aus, dass es ein TLC272 ist. Wenn du mal ein Schaltplan zeichnest könnte man im Datenblatt schauen ob eine entsprechende Beispielschaltung drin ist. Jonas
schrieb im Beitrag #4338020: > Im Datenblatt von TI ist zwar nur ein Chip mit der Aufschrift > 272BI vermerkt, aber ich gehe trotzdem davon aus, dass es ein TLC272 > ist. > > Wenn du mal ein Schaltplan zeichnest könnte man im Datenblatt schauen ob > eine entsprechende Beispielschaltung drin
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Ich suche den richtigen OP
358. So lange Rede kurzer Sinn: Ist der LM 358 für meine Zwecke nicht geeignet? Wäre der TLC 272 geeignet? Wenn nein, welcher Opamp könnte ich benutzen? Wahrscheinlich ist die Frage trivial für die meisten Leser, aber vielleicht auch leicht beantwortet. ;) Über Antwort würde ich
Sowohl der LM358 als auch der TLC272 kommen ausgangsmäßig bis fast an die negative Versorgungsspannung (bei dir also 0V) herunter, wenn man sie nicht zu sehr belastet. Beide kommen aber nicht bis an die positive Versorgungsspannung
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
brauchst du das ganze Gemurkse mit dem Virtuellen Nullpunkt nicht. http://www.b-kainka.de/Daten/Uregl/TLC7660.pdf
liefert aber vermutlich nur positive Ausgangssignale - vermutlich von 0V an. Wenn du also den L272 verwendest, wenn du diesem eine negative Versorgungsspannung spendierst (z.B. TLC7660), wenn du nur Eingangssignale >0 hast, wenn du die 50R auf GND beziehst, dann kannst du die virtuelle GND-Schaltung
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TLC5940 - Daisy Chain - Komisches Verhalten
Beitrag #5704712: > Das ist schon ein bisschen was. Wieviel Strom ziehen dein LEDs maximal? > Der TLC5940 kann 120mA/Pin! > Sind auf ungefähr 17mA pro LED eingestellt. Sind dann pro Chip 272mA > Mit welcher Pinbelegung? Wieviele Adern für Masse und VCC? > Die Pin-Belegung habe ich mal angehängt
Beitrag #5704742: >> Das ist schon ein bisschen was. Wieviel Strom ziehen dein LEDs maximal? >> Der TLC5940 kann 120mA/Pin! >> > Sind auf ungefähr 17mA pro LED eingestellt. Sind dann pro Chip 272mA Klingt eher harmlos. >> Mit welcher Pinbelegung? Wieviele Adern für Masse und VCC? >> > Die Pin-Belegung
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"square wave" an AVR
Zoltan, schau mal hier: http://curtis.ugr.es/TLC272.PDF Bild 47 ..ganz unten. Ciao
einen einzigen Operationsverstärker zur Verfügung habe. Mit standard Opamps ging es tadellos, nur der tlc272 will einfach nicht, obwohl dieser sogar für die 0 bis 5V Versorgungspannung ausgelegt ist.
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Wer kennt diesen Chip?
TLC272 ? TLV2721 ? TLC2721 ? mfg mf
TLC272 -> Dual OPAmp im RS232 Interface? TLV2721 -> 5 Pin Gehäuse TLC2721 -> Nicht gefunden bei TI
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
gefunden (Verstärker für Parabolmikrofon für 9V-Block). Dort empfiehlt der Autor, als OP einen *TLC272* zu verwenden und nur im Notfall auf einen TL072 zurückzugreifen.
gefunden >> (Verstärker für Parabolmikrofon für 9V-Block). >> Dort empfiehlt der Autor, als OP einen TLC272 zu verwenden und nur im >> Notfall auf einen TL072 zurückzugreifen. > > Was sagt die Forengemeinde denn zum TL072 ? Mist, ich meinte den *TLC272* ! :)
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Vergleichbares Bauteil für TLC336T
Du bringst da -glaub' ich- was durcheinander. Der Dual-OP ist ein TLC272, das Bauteil, das TLC336T heisst, hat drei Anschlüsse und scheint ein TRIAC zu sein. Der TLC272 ist höchstwahrscheinlich ein enger Verwandter des guten alten TL72. Wenn Du den Schaltplan mit
http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/L/C/2/TLC272.shtml. Ersatztypen gibt es wohl reichlich, entscheidend ist m.E. nur, dass er mit Input als auch mit Output auf 0V runter kann. Der TL072 kann das beispielsweise nicht. Beim Triac dürfte es ziemlich
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Strommessung auf Platine
Differenzverstärker vor und nach dem Shunt abgreifen? Welcher eignet sich dazu? Dachte evtl an einen TLC272 Gruß Basti
kompensieren? Das ist wenig sinnvoll, wenn man so einen Einfachst-Opamp verwendet, ausserdem hat der TLC272 garkeine Anschlüsse dafür. Nimm einfach einen, der von vornherein wenig Offset hat, z.B. TLC277. Georg
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA
Stk. 152x S29AL008D70TFI02: 8MBit Parallel Flash -> 0,50 €/Stk. Halbleiter Analog: 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD
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IC zerschossen. Warum?
. Ich habe mir heute einen IC zerschossen, verstehe aber nicht, warum. Es handelt sich um einen TLC272CP Dual OpAmp. Ich habe die Versorgungsspannung (+12V gegen Masse) vom PC Netzteil bezogen (Gelbe und Schwarze Leitung vom HD Stromkabel). Hat bisher auch immer wunderbar funktioniert, bis ich heute
Der TLC272CP braucht wirklich wenig Strom und begnügt sich auch mit recht niedrigen Spannungen. Da kann man zum Basteln auch mal eine Batterie (Akku) verwenden 9V Block - besser ein paar Mignon (AA) in Reihe
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LM358 gegen TS272
J. V. schrieb im Beitrag #7587551: > Bestückt man anstelle des TS272 einen LM358 funktioniert der Komparator > zuverlässig. Ein TS272 ist kein TLC2272. Ein STM32F103 wird mit ca. 3.3V betrieben (NATÜRLICH fehlt gerade das in deinem Schaltplanausschnitt) und gerade
besonders wenig Ladung ab weshalb mehrere Impulse überdeckt werden können. Es ist tatsächlich TS272C bestückt. Der TLC2272 ist im Schaltbild wohl nur weil der gerade in der CAD Lib verfügbar war. Sollte man natürlich auch nicht machen.
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Problem mit Operationsverstärker
Single supply sollte mit TLC272 gehen, dessen Eingänge sind bis GND spezifiziert... Achtung, nur Single supply, Ub=3...16V.
irrelevant... @Dieter Stotz: Auf Ub/2 ist zwar schön, aber nur, wenn die Anwendung es zulässt... TLC272 C und I-Suffix sind spezifiziert für bis zu -0,2V an den Eingängen.
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Türsprechmodul Auerswald TFS2616 - Schaltplan hat Fehler
Z-Diode). Aber hier hängt ja noch ein Netzwerk an Bauteilen und der nichtinvertierende Eingang des TLC272 dran. Das ist erst einmal sehr unübersichtlich. Dass es sich hier um eine Rückkopplungssperre handelt, steht ausser Frage und dass das so ähnlich, wie eine Waage arbeitet und gleichartige Signale
Jetzt schaue ich auf den reklamierten Siemens-Schaltplan und sehe, da sind die zwei Widerstände an TLC272 Pin 1 und Pin 7 tatsächlich 200 Ohm, aber für den Parallelwiderstand des NF-Anschlusses stehen da 220 Ohm! Also solche Vermischungen gehen schon mal gar nicht! Nach nur dem neuen Plan allein
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Transzorb Diode
wie der Ochs vorm Berg. Denn die Schaltung enthielt eine kleine unstimigkeit.: Das Bauteil : TLC 2272 CP bekomme ich nirgens selbst Conrad u. Reichelt haben das ding nicht was ich mir besorgen konnte ist vermutl. der Vorläufer : TLC272CP , was noch fehlt ist die Überspanungs Schutz diode TZ1 die
habe ich vergleichstypen bekommen. kann mir jemand sagen, wo ich dieses Teil Herbekomme ? und ob der TLC Type: TLC 272Cp der Vorläufer ist und ich ihn verbauen kann? mfg Atze
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PWM an Last → IC brennt durch
Der Ground Pin vom ersten OP ist völlig falsch angeschlossen. Der TLC272 hat doch gar keine zwei Vcc, Vss!?
doch deinen als Sourcefolger geschalteten MOSFET. Ich würde R3 auch besser auf 10k setzen, der TLC272 ist kein R2R Rail-To-Rail OpAmp, oder einen TS912 nehmen.
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Hallo, der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? Bernd_Stein
untersucht. > > Die 0,7V am IC4A Pin 1 kann ich mir im Moment nicht erklären. Hast du da > den TLC272 verwendet, oder sonst einen der sauber gegen GND kommt? > Ja ich habe den TLC272CP, jedoch ist bei mir IC4A als IC5B ausgeführt, da ich die hintereinander geschalteten OpAmps in dem selben Gehäuse
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ELV ALC 2000 wer kann mir hier helfen?
Unterschiede (deutlich erkennbar) bei den Komponententester Kennlinien, konnte ich nur bei einem der beiden TLC272 ausmachen, die auch nach Überprüfung der Bauteile drum herum, so wie das testweise auslösten des R104 (100 Ohm) auf ein defektes IC hinweisen. Ich habe mir jetzt einen ganzen Satz TLC272 bestellt
1.3, gibt es nach der Überprüfung mit dem Komponententester, keine erkennbaren Unterschiede bei den TLC272. Auch die Überprüfung aller vorhandenen Bauteile im 1:1 Test brachte nicht den kleinsten messbaren Unterschied zutage. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die tauben 4700µF Kondensatoren von der
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
kann mit seinen Eingängen bis knapp > unter die negative Versorgungsspannung arbeiten. Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der TLC271. Diese LinCMOS-Opamps sind keine Rail-to-Rail-Typen, jedoch
Danke für die Antworten! Thomas Schaerer schrieb im Beitrag #3349085: > Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 > passt, der auch ein Dual-Opamp ist. Für ein Single-Opamp genügt auch der > TLC271. Welche echten Rail-to-Rail-OpAmps wären denn hier empfehlenswert
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Stk. OP07CD SO8 OP +/-18V 0/+70°C 40 Stk. OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456 Stk. TLC3702ID SO8 Komp
OP +/-18V 0/+70°C 40 Stk. 0,12 OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. 0,12 L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. 0,50 TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. 0,20 LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. 0,10 LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456
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Empfehlung universal OP-AMP?
über die Runden gekommen. Das sind die bipolaren Universal-OpAmps LM358 und LM324 und die CMOS OpAmps TLC272 und 274. Diese Operationsverstärker können mit Eingangssignalen arbeiten, die GND einschließen,lediglich Eingangssignale nahe der positiven Versorgung sind nicht eingeschlossen, was bei meinen Anwendungen
weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch noch ein 741, OP07, TL072 oder TLC272 sein, auch wenn es bessere gibt. Für höhere Ansprüche braucht es dann ggf. doch den passenden spezialisierten OP und keinen Universaltyp.
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Wie beschalte ich einen OPamp für invertierenden Verstärker.
erraten damit Ihr Profis mir dann ganz leicht auf die Sprünge helfen könnt. Hab mir bei Aliexpress TLC272CP Mosfet OpAmps bestellt: https://de.aliexpress.com/item/Free-shipping-10pcs-lot-TLC272CP-TLC272-precision-dual-op-amp-new-original/32516106742.html Irgendwie schade das Reichelt da nie mehr mithalten
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Transimpedanzverstärkerschaltung mit Photodiode zur Lichtmessung
Hallo, TLC272/TLC271 als Rail-OPA, der geht bis null runter und den gibts überall. Photodiode BPW34 im klaren Gehäuse, gibt es ebenfalls überall. Cf=1 nF Rf=10 k, 100 k, 1 M, 1/4 Watt 1% Metallschicht. Für
Hab mir jetzt mal den TLC272 angeschaut. Der hat ja 8 Anschlussmöglichkeiten. 1OUT 1IN- 2IN+ GND VDD 2OUT 2IN- 2OUT+ Ich benutze davon ja dann nur die 3 Anschlüsse: 1OUT 1IN- 2IN+ Benötigt das Bauteil noch
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Bauteil gesucht
Hi, wenn das in der ersten Zeile ein "272I" ist, könnte es ein TLC272I, Dual Single Supply Operational Amplifier von Texas Instruments sein. pgbesa
pgbesa schrieb im Beitrag #2149784: > Hi, > > wenn das in der ersten Zeile ein "272I" ist, könnte es ein > > TLC272I, Dual Single Supply Operational Amplifier von Texas Instruments > sein. > > pgbesa Danke für die schnelle Antwort. Natürlich könnte das ein I sein und keine
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Photodiode messen
Widerstand (1-10MOhm) noch einen 100pF-Condi geschaltet (als Tiefpass). Als OpAmp verwende ich den TLC272, wobei der 2. noch als Zusatzverstärker dient. Servus, Helmut.
Widerstand (1-10MOhm) noch einen 100pF-Condi geschaltet (als Tiefpass). > Als OpAmp verwende ich den TLC272, wobei der 2. noch als > Zusatzverstärker dient. > > Servus, > Helmut. Magst du mal einen Schaltplan machen + vieleicht ne Art erfahrungsbericht wie es so funktioniert? :)
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Schaltungsverständnis fehlt mir.
: > Wie kann die Schaltung überhaupt funktionieren? Weis ich auch nicht. Im Plan ist Pin 4 vom TLC272 nicht eingezeichnet. Der muß auf GND. Hast du den angeschlossen?
Beitrag #3275845: >> Wie kann die Schaltung überhaupt funktionieren? > > Im Plan ist Pin 4 vom TLC272 nicht eingezeichnet. > Der muß auf GND. Hast du den angeschlossen? ist eigezeichnet, aber am rechten 1/2 OP, und ist auch angeschlossen.
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
auch präziser als der LM358 - in allen Belangen besser) bestimmt sehr gut, sollte auch mit dem TS272 gehen. Beide wären eine brauchbare Option.
> präziser als der LM358 - in allen Belangen besser) bestimmt sehr gut, > sollte auch mit dem TS272 gehen. Beide wären eine brauchbare Option. Danke für den Feedback. Ich hab jetzt beide probiert und tatsächlich folgt bei TS272 und OPA2340 der Ausgang des OPV dem Eingang "sofort". Christian
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Strom- Spannungswandler im uA/nA Bereich (100nA.100uA) für uController
1) TLC272D. 2) OPV mit 5V betreiben.
Last waren ein Versuch von mir... @ Matthias: 1) Für allen anderen, bei Reichelt dürfte das der "TLC 272 CD SMD" sein. Im Datenblatt steht nun aber was von "Low-Cost" ;=) Der "bessere" 277 haben sie wieder nicht als SMD. Egal, werde ich mal genauer das Datenblatt lesen. 2) Wenn doch bloß alles so
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linearer Spannungsverlauf erzeugen
Danke! Dann probiere ich das nächste Woche mal aus, wenn ich Zeit habe. Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte...
Kai St. schrieb im Beitrag #2945910: > Ist ein OPV wie der TLC272CP defekt, wenn ich für ca. 3 min Vdd und GND > der Versorgungsspannung vertausche? Die Batterie und der OPV wurden > schon ziemlich heiß, ehe ich es bemerkte... Kann sein, aber muss nicht
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SG3524 - Regelung funktioniert nicht
ist, dass UGS vom Q1 nicht grösser als ca. 15..20V wird. Das wäre schon mal besser. Wozu ist der TLC272 da? Soweit ich mich an den '3524 erinnern kann, ist die Schaltung soweit richtig. Nur eben die 30V UGS gefallen mir (und dem MOSFET wohl auch) nicht wirklich. Ausserdem sollte man wirklich einen
wird Jürgen aber nicht hinbekommen können mit seinen 330 > Ohm Vorwiderstand... > Wozu ist der TLC272 da? Der ist für die Referenzspannungserzeugung von 2,5 V da. > Du könntest aber beim Collector von Q4 noch einen Widerstand einfügen, > der so bemessen ist, dass UGS vom Q1 nicht grösser als
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Komparator/schmidt-trigger
TLC272 und TL431 ziehen auch 2mA, das ist nicht besser als LM358. Das sind halt alles die billigsten der billigen Chips die bei dir rumliegen, damit lässt sich nichts stromsparendes bauen. Eher CD40106
mit > den genanten opamps nschbauen? Ja, den TL431 kannst du als Spannungsreferenz benutzen, den TLC272 als Schmitt-Trigger schalten. Leg aber noch eine Schottky-Diode wie BAT45 an den Eingang. [pre] +------+---------------+---------------+ | | | | |
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Wann stört ein Oszi die Messung
Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272
#2676728: > Das mit den 10^12Ohm hab ich aus dem Datenblatt hier: > http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272 JA... OK! Und du bestreibst den OP Freischwebend im absoluten Vakuum, oder? Wenn nicht, dann solltest du dir auch mal die Isolationswerte überlegen die für das fertig montierte Bauteil auf Leiterplatte
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
durch einen OpAmp zu verstärken. Mit den OPVs habe ich keine Erfahrung, ich dachte daran, eventuell TLC272 zu verwenden. Auf den ersten Blick scheinen die mir geeignet - seht ihr das ähnlich? Und softwaremäßig wäre das ja nicht viel mehr, als einfach regelmäßig via ADC die Pegel zu prüfen, wenn einer
doch arg eingeschränkt sind bei 5V Betriebsspannung - falls es damit überhaupt geht. Ich würde den TLC271 bzw. TLC272 nehmen. Der Eingang arbeitet zwischen 0-4V und die Ausgangsspannung liegt zwischen 0-3.5V. Man könnte noch einen 4k7 Widerstand zwischen Ausgang und den 5V Schalten um dem Ausgang etwas
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74ls139 was soll ich damit nur tun?
Hallo Reihelt hat uns versehentlich 74ls139 an Stelle von tlc272 geliefert. Jetzt schicken die die tlc272 nach und wir können die anderen Chips behalten (20 St.). Bevor ich die wegschmeiße da ich sie hier auf Arbeit sicher nicht brauche, hat jemand eine Idee was
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Operationsverstärker Messschaltungen
"langsamen" Signalen 5 V einfache Versorgunsspannung und 2,5V Ref (also typisch AVR) finde ich TL272 und TL277 auch ganz praktisch.
Sorry sollte natürlich TLC272 TLC277 heißen Gruß
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op amp gesucht
im Beitrag #3068994: > Für welchen Opamp möchtest du ein Beispiel mit LTspice haben? Für den L272 z.B.
Hier das LTspice-Beispiel mit dem TLC272.
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
Der im Plan eingezeichnete TLC272 ist schon gar nicht so schlecht, aber nicht mit +-10 V, sondern höchstens +-8 V und eher wohl eher +-3 V oder +.4,5 V bei Batteriebetrieb. Das kann auch 2 mal der geliche OP sein, der TLC272 ist
den LF356. Ich habe aus den folgenden Gründen (mit aufsteigender Wichtigkeit) stattdessen einen TLC272 genommen: - Der Eingangsruhestrom (0,6pA) ist noch geringer als beim LF356 (30pA). - Die Offsetspannung (1,1mV) ist geringer als beim LF356 (3mV). - Er ist billiger (0,26€) als zwei LF356 (0,92
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[V]erkaufe OPA128LM
nennst, die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :)
> die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger > Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :) Ich kenne ein experiment, wofür man den gut gebrauche könnte. Wie währe es mit einer Ionisationskammer :)
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Alternative für AD 822
TLC272 / TLC277 die können aber wohl nicht 20V
18V des TLC sind "just at the edge"... (bei 12V Vcc) Hä?
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Wieder mal ein unerklärliches Problem: OP-Amp-Schaltung
"single supply" Operationsverstärker mit sehr geringen Eingangsruheströmen. Probiers mal mit einem TLC272. Vergiß nicht am Eingang einen 1MOhm Widerstand nach Masse zu schalten, damit die Eingangsströme abfließen können. Schalte zusätzlich mindestens einen Widerstand von 100kOhm zwischen Piezo und Opamp-Eingang
hinten raus kommt. Wenn das nicht so klappt wie es soll, probiere ich Kais Vorschlag mit dem TLC272 aus. Irgendwann wird schon irgendwas funktionieren, denke ich mal:))) Danke an euch alle!!!
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Suche Operationsverstärker mit etwas größerem Ausgangsstr
Der L272 funkt zwischen 4-28V
Du auch einen OPA (TLC272) + Emitterfolger (BC337) einsetzen und am Emitter-Ausgang 330 Ohm(?) nach GND legst.
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Komparator PWM
" von ca 1µs gefunden. Somit hast du bei deiner Frequenz schon verloren. PS: versuchs mal mit dem TLC272. Mit dem hab ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Sägezahnspannung auf 20µs runter gedreht und die Signalfrequenz ebenfalls auf 5kHz eingestellt, da ich den TLC272 nicht da hab. Trotzdem keine Veränderung. >Wenn dein Sägezahn +- 2V erzeugt, dann musst du dazu doch schon eine >Bezugsmasse haben. Sonst hättest du ja +4V Amplitude. Und an genau diese >
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Simpler AGC diskret aufgebaut
Probieren, ev. einen TLC272 nehmen.
>Probieren, ev. einen TLC272 nehmen. Vielleicht besser noch einen Rail-To-Rail Typ, wie den AD822? Kai Klaas
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Problem mit LM2575 und LM358 für 700mA Konstantstrom
x 220uF, als auch nur 22uF als C2 angeschlossen - leider keine Besserung. Ich habe auch mal den TLC272 ausprobiert, weil ich im Netz auch schon mal einen Schaltplan mit dem TLC272 als 'Shuntverstärker' gesehen habe. Nun denn, ich glaube, ich muss die erhöhte Verlustleistung in Kauf nehmen.
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
Jedenfalls mal überlegen, ob der untige besser geeignet ist. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf?ts=1644658416461&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F ciao gustav P.S.: Kenn den 358-er nur als Komparator. Und Ausgang ist anders beschaltet als z.B. der 741-er.
mit Mosfetausgängen die bessere Wahl. Für deine Anwendung würde bspw. der von Karl vorgeschlagenen TLC272 (bzw. der TLC277 mit geringerer Offsetspannung) ganz gut passen.
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Umschaltbarer Transimpedanzverstärker
rechenaufgabe sein wird.. Oder nicht? Ich benutze fogende bauteile. Fotodiode BPW34 OpAmp LM358 (TLC272) MUX 74HC4053 Liebe Grüsse Exeo
aber schon ein Problem, vor allem wenn es etwas wärmer wird - dann sollte man aber auch lieber den TLC272 nehmen. Mit einem vernünftigen Rauscharmen OP hat man beim TIA schon einen relativ großen dynamischen Bereich. Die Umschaltung kann man dann wenigstens zum Teil hinter den TIA als zusätzliche
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Spannungsversorgung des OPV für Audio-Tief/Hochpass?
Hallo, ich will mit meinem TLC272/274 Tiefpass bzw Hochpass erstellen. Nun habe ich aber nur 5V bzw -5V und Masse zu Verfügung. Das Ergebnis der Filterung wird an einen LM386 weitergeleitet als Kopfhörer-Verstärker. Nur leider habe
virtuelle Masse erzeugst. Wird oft in Kopfhörerendstufen von CD-Laufwerken gemacht. Vorausgesetzt der TLC272 arbeitet schon ab +- 2.5V. Einfach einen zweiten OV als Spannungsfolger und am Eingang einen spannungsteiler z.B. 2*10k. Ausgang ist dann Masse für deine Filterschaltung. Das Ausgangssignal hat