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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
solltest du außerdem zunächst analog etwas Spannung vom Signal abziehen, bevor du es verstärkst. Ein TLC277 würde sich eventuell eignen, um die Spannung niederohmig zu puffern, die du abziehst und um das Signal schließlich zu verstärken. Was für einen Bereich willst du denn messen? Was für eine Referenzspannung
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Alte Elektronik Basteleien Gesperrt
Jörg W. schrieb im Beitrag #7654674: > eines A277 Ok :-)) hätts mir ehr mit nem Ringzähler vorstellen können..
Auto ist es nachts ja dunkel. > Auch der Einzatz von den beiden kaskadierten LM3914 Es sind A277, so ähnlich wie die LM3914. Arbeiten im Punktmodus mit ein wenig Überblendung, so daß man auch Zwischenwerte gut erkennen und fasst auf 100kHz genau abstimmen kann.
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Hallo, der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? Bernd_Stein
untersucht. > > Die 0,7V am IC4A Pin 1 kann ich mir im Moment nicht erklären. Hast du da > den TLC272 verwendet, oder sonst einen der sauber gegen GND kommt? > Ja ich habe den TLC272CP, jedoch ist bei mir IC4A als IC5B ausgeführt, da ich die hintereinander geschalteten OpAmps in dem selben Gehäuse
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Suche Verstärkerschaltung
sich nach den Anforderungen. Der LM358 geht worst case halt erst ab etwa 7 mV. Besser wären z.B. ein TLC277, LMC6062 oder LT1013 oder AD8552 da geht es dann auch mit weniger Spannung. Wenn es nur um die kleinen Spannungen geht, und die Genauigkeit nicht so wichig ist, kann man auch über einen Spannungsteiler
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Seltsames Verhalten eines OPs
In einer ähnlichen ELV-Schaltung wird ein TLC277 verwendet, der (ich habe eben nachgesehen) auch bei Single-Supply bis 0V am Ausgang liefern kann. Ich hatte unter Single-Supply die Eigenschaft Rail-To-Rail verstanden. Ihr habt mich erst drauf gebracht
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pt100 multiplexen so richtig?
@yalu: Ich habe Deine Schaltung gerade auf dem Steckbrett zusammengebaut mit dem TLC274 als OP (da ich den da habe). Anstatt der Schalter habe ich jeweils einen 10k Trimmer verbaut. Mit 100 Ohm Widerstand habe ich den Ausgang auf 0.4V eingestellt. In einem Glas heissen Wasser
Verstaerkung von A = 75,9. Ueber den 30 Ohm extra fallen 30 mV ab, und die ergeben dann am Ausgang 2,277 V. Plus die 0,4 V Offset gibt das 2,677, was nahe am Messwert ist. Der Widerstand des zweiten Schalters (S21 bzw S22) hat bis 10kOhm keinen Einfluss auf den Ausgang. S11 bzw S12 hat bis ~ 3kOhm
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
nicht gut dazwischen. Da ist er mit dem BUZ30 besser dran. @ marc (Gast) Wenn Du einen TLC274 verwendest, ist der doppelte Aufbau doch gar kein Problem. Da hast Du 4 OPV zur Verfügung.
Verhalten, weil der OPV die Phasendrehungen durch Gatewiderstand/Mosfet nicht sehen kann. Obwohl der TLC271L sehr viel langsamer als der MCP6022 ist, bekommt man einen sehr viel einfacheren und sehr viel schnelleren Regler als in Dirks Schaltung.
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24 Kanal LED Lauflicht realisieren wer kann mir sowas bauen.
passende LEDs brauchts auch. Die Schaltung kann ma analog lösen ansteigende Spannung und dann 'nen A277 (LM39xy?) hinten drann im "Bandbetrieb". Der Audi hat zwar vielleicht 24 LEDs, hiervon sind mindestens drei benachbarte jeweils in Reihe verschaltet. Beim meiner "Moped-Schaltung" kann der User
aus µC, OPV, Komparatoren und Spannungsreglern, aber keinen einzigen Logikbaustein oder gar einen TLC555. Wenn ich hier in der Arbeit ins CAD-System schaue, haben wir da nur alte Gurken in gigantischen Packages drin. Moderne Logik gibts hier nur ein paar Schmitt-Trigger und Bustreiber und ein paar
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Hameg HM8142 Reparatur und Diskussion
ist das also ein Leistungsnetzteil oder eine Audioendstufe. Realisiert ist das mit einem OP=IC255=TLC252 welcher dann eine Leistungsstufe ansteuert. Realisiert wurde das indem der OP am Ausgang einfach mit 2k gegen Masse belastet wurde und dann ueber seinen Eingangsstrom die jeweiligen Transistoren
Kanal1 (also der funktionierende) R177: 1.44V --> 28.2mA R166: 1.45V --> 28.4mA Kanal2: R277: 2.18V --> 42.7mA R268: 2.14V --> 45.5mA Hier war schon mal einer dran, da ist ein 47R drin. HM..okay, sieht verdaechtig aus. Aber wieso. Man muesste vielleicht mal den Strom durch die D267
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
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Pollin MOTOROLA VIP1710
2992 S /usr/bin/streamer -p /usr/lib/streamer -i /tmp/ipc_dSAQ4S#8 -c /etc/streamer_config.xml 277 1012 1636 S /usr/bin/infoclient 279 1013 596 S /bin/sh /usr/bin/extralogging 280 1014 2040 S N /usr/applications/browser/browser-manager -n 2 /usr/applications/portal/
mir nur wenig sinnvolles zu ein. die DL2416T haben da was für sich... könnte mir das gut mit einigen TLC8574 vorstellen, die die antreiben - zusammen mit einem kleinen Atmega128 oder 328... hmmmmmmmm ....aber nur vorrausgesetzt ich schaffe es endlich mal den Comport zu lesen ,0)