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Versorgungsspannung von 5V reduzieren
Würde den TL431 oder besser den TLV431 nehmen -- und einen Widerstand. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv431.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
Der TL431 + Widerstand ist teurer und verbraucht mehr Strom, als der LP2950.
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Diode mit scharfem "Knick"
.pdf oder ganze Reglerschaltungen die aber langsamer sind https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf https://www.ti.com/de/lit/gpn/tlv431
frei nehmen konnte, der hält dann den Mo für Freitag. Das kommt auf die Spannung an. Viele TL431/TLV431 mit je 2,5V in Reihe schalten, sollten es machen.
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Akkuwächter mit Zenerdiode
Beitrag #4053487: > zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht > tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen. Mit Serienschaltung von 9V-Zener, LED und Schutzwiderstand geht tiefentladen nicht. Mit dem TL431 schon.
im inaktiven Zustand um die 200-300uA. Wem das zuviel ist, muss einen TLV431 nutzen, das ist der moderne Bruder. Damit kann man den Spannungsteiler ca. um Faktor 5 hochomiger machen. Allerdings braucht man eine Z-Diode in Reihe zu R3, denn der TLV verkraftet offiziell max
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7V0 Zenerspannung gesucht
guck mal da: TL431
Hysterese. > Außerdem könnte dessen Stromaufnahme höher sein, als gewünscht. Es gäbe noch den TLV431, der ist da genügsamer. Aber auch der braucht permanent so 100µA rum im An-Zustand. Wenn man es noch eine Größenordnung besser haben möchte, muss man schon tiefer in die Trickkiste greifen: [[
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supervisory circuit
- welche Möglichkeiten gibt es, ohne weitere Versorgungsspannung die 2. Phase zu aktivieren (zB TL431 konstantspannung via mosfet?). Danke!
: Solange C ungeladen ist, wird der TL431 als klassischer Shunt betrieben, mit Vout ~= r1/r2 (zB 9V). Nachdem C ausreichend geladen wurde (~1.25V beim TLVH431), wird das N-mosfet aktiv, und der TL431 regelt auf eine neue, niedrigere Spannung
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
ich habe sind +12V, Komparator darf natuütlich , mehr verkraften > Heinz L. schrieb: >> der TLV271 ist z.Z nicht verfügbar! > Heinz L. schrieb: >> bei dem zu verwendeten TS272CN > Ja, was denn nun? > Den TLC272 gibts bei Reichelt für 27 Cent mit 1-2 Tagen Lieferzeit... den TLV/TLC271 hat
nicht im Sortiment und der TS272CN ist z.Z ausgegangen... suche einfach eine gute Alternative zum TLV271/TS272CN ausserdem dem hat der TLC keinen Rail-to-Rail-Ausgang... also welcher? Danke
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Motor am Solarmodul / Zelle
Teo D. schrieb im Beitrag #5069534: > Wie wäre es da mit dem TLV431 zu arbeiten. Zwar Spannungsreferenz drin, aber keine ordentliche FlipFlop Funktionalität. Ein ICL7665 bietet die auch nicht, hat aber genug drin um sie durch eine hohe Hysterese zu realisieren
unterlassen! Michael B. schrieb im Beitrag #5069546: > Teo D. schrieb: >> Wie wäre es da mit dem TLV431 zu arbeiten. > > Zwar Spannungsreferenz drin, aber keine ordentliche FlipFlop > Funktionalität. "nimm2" da stecken angeblich die Vitamine drin. Alternativ könnte man auch erst mal die gepolsterten
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Konstantstromquelle TL431
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Seite 28, Bild 38.
haben, ist für 3.3V also ungeeignet. Ein TLV431 wäre mit 1.25V besser. Ein simpler Transistor (wie BCR321 verschaltet) braucht nur 0.7V regelt aber temperaturabhängig. Ein LM10 regelt mit nur 0.2V am shunt, ist aber teuer. [pre]
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Referenzspannungsquelle direkt als Schmitt-Trigger
Beim TL431 geht das. Dem Blockdiagramm nach müsste es auch bei deinem Chip gehen.
auskommen und dein Plan somit aufgehen. Immer dieses "Herumgerate" http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv431.pdf Figure 18 Seite 18: Bis 1.24V für die Referenz. (Vorsicht: maximale Spannung ist hier 6V). Gruß Anja
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Schaltregler-NT - Ausgangsspannung herabsetzen
Matthias schrieb im Beitrag #5927739: > könnte das sein? Das ist sehr Warscheinlich ein TL431.
Grosssignalübertragungsfunktion definiert wird. Obacht! Es muss nicht zwangsläufig 2,5V sein, es gibt auch 431er Derivate (z.B. TLV431) mit einer Referenz von 1,25V!
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"Reset"-Generator für 24V?
Verbrauch. Einstellbar gäbe es zumindest ICL7665, der mit 3uA deine 12V überwacht. Ein TL(V)431 frisst ja mehr Strom.
. Auch ein LMV431/TLV431/LF431/AZ431L/ZTLV431/LT432 u.ä. braucht 55uA wobei viele davon wegen zu niedriger Spannung nicht zu gebrauchen sind.
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Sepic-ansteuerung
interessiert: hab einen gefunden...ist jedoch mit einem Controller, welchen ich nicht verwende und es ist ein TLV431. Da ist nur ein Unterschied: der hat eine Vergleichsspannung von 1,25 und nicht 2,5 V... Jedenfalls ist halt eine Beschaltung dabei, an welcher ich mich vllcht ein wenig anlehnen kann. http://focus.ti.com
hab einen gefunden...ist jedoch mit einem > Controller, welchen ich nicht verwende und es ist ein TLV431. Da ist nur > ein Unterschied: der hat eine Vergleichsspannung von 1,25 und nicht 2,5 > V... Yip. Bei nur +3.3V Ausgangsspannung hätte ich auch nicht unbedingt den 2.5V-Shunt-Regler eingesetzt
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OPV als Anpasser für ADU
Operationsverstärker-Grundschaltungen) hat mir nicht weiter geholfen. Ich dachte erst an einen Subtrahierer mit einem TLV431 als Referenzspannung, aber der OPV soll aus der zu messenden Spannungsquelle versorgt werden. Spätestens hier wusste ich nicht mehr weiter. Im AVR-Tutorial (https://www.mikrocontroller.net/articles
Spannungsdifferenz gleich noch "aufzuweiten"... > Ich dachte erst an einen Subtrahierer mit einem TLV431 als > Referenzspannung, aber der OPV soll aus der zu messenden Spannungsquelle > versorgt werden. Das ist üblich. die Versorgungsspannung muss nur > Spätestens hier wusste ich nicht mehr
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Mit sowas könnte man es probieren. (Die Schaltung nur mit TLV431 und einem Mosfet, vielleicht stolpere ich noch mal drüber)
Dieter schrieb im Beitrag #6267401: > Mit sowas könnte man es probieren. > (Die Schaltung nur mit TLV431 und einem Mosfet, vielleicht stolpere ich > noch mal drüber) Jetzt noch ne Hysterese vom Ausgang des Opamp auf Vref dazu und dann schaltet das auch und betreibt den Mosfet nicht linear. Gruß
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1.25 und 2.5V aus 12V
Widerstände nicht in deiner Bastelksite liegen. Wer weiß, vielleicht reicht dir die Ungenauigkeit einer TL431B, die genauer ist als alle deine Widerstände.
xDfe schrieb im Beitrag #2707958: > jetzt suche ich noch was für 1.25V REF1112 von TI/BurrBrown TLV431 von TI LT6656BCS6-1.25 von Linear Technology Es gibt welche für 1.25V, sie sind aber deutlich seltener als die 2.5V-Typen.
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Spannungsreferenz <= 1V
Hi, ich such ne Spannungsreferenz so aehnlich wie TL431 aber mit kleiner gleich 1V. So wie z.B. MP8200 den ich nirgend zu kaufen finde...
Wie genau muss es denn sein? Gegebenenfalls kannst du doch den TL431 (2,5V) oder TLV431 / TLVH431 (1,25V) mit "Vorwiderstand" betreiben und so deine Referenzsspannung erzeugen und diese per Spannungsteiler runterbrechen. Ist dann halt nicht belastbar, aber für einen
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LED als einfache Spannungsanzeige für 5V-250V AC
___|____ | | IN o---|>|---[===]---+----+---| TLV431 | | | |________| |~| | | |_| === | | | | | | |
Spannungsteiler, bring die Eingangsspannung auf ca. 1,24V herunter, ab dieser Spannung schaltet der TLV431 die LED ein. Durch interne Dioden im IC wird die Spannung am Kondensators auf 2-3 Volt begrenzt. Der Kondensator sorgt dafür, dass die LED nicht flackert.
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Ersatz für FET AO6407
spezifiziert. Hier solle er bei etwa 3,6V schalten, da ist er noch voll im linearen Bereich. Auch die TLV431 halte ich in dieser Form für falsch eingesetzt. Denn die wirkt nicht als hart schaltender Komparator, sondern sie hält die Spannung zwischen Anode und Kathode auf die mit dem Spannungsteiler eingestellten
Spannungsteiler schafft eine Hysterese. 150uA im eingeschalteten Zustand über die 10k sind für den TLV431 ok, 2.75-1.24=1.5V sind für den AO6407 etwas wenig, der schaltet erst bei 1.8V definiert sein. Besser ein FDG332 oder AO3415A. Bei einem 1.8V MOSFET wie dem AO6407 nicht unter 3V gehen, also 390k
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Batterie-Warnungs-Indikator
jedoch, daß ich keine Zener Dioden mit derart > geringen Spannungen finde, Dann nimm doch einen TL431.
Bernd K. schrieb im Beitrag #3532153: > Yo, damit wird der TL431 aber außerhalb der empfohlenen Spezifikationen > betrieben: Sink Current Capability of 1.0 to 100mA also 0,4mA statt 1mA. Es gibt ja auch noch den TLV431. > Ich will die Schaltung jetzt nicht
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Mindeststrom für Z-Diode
Josef L. schrieb im Beitrag #6901060: > Selbst ein TL431 braucht 1mA für eine saubere Steuerung, Der TLV431 kommt mit deutlich weniger aus.
Harald W. schrieb im Beitrag #6901757: > Der TLV431 kommt mit deutlich weniger aus Dafür hält er auch glatt 6V aus, hier ungeeignet. Der TLV431 von OnSemi hingegen würde gehen https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.6
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Übersspannungsschutz Supercap
www.ti.com/general/docs/suppproductinfo.tsp?distId=10&gotoUrl=http%3A%2F%2Fwww.ti.com%2Flit%2Fgpn%2Ftl431
Hast richtig gerechnet. Aber ziehe TLV431 in Betracht, der braucht weniger Strom. Dann aber auch die kleinere Referenzspannung beachten!
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Sperrwandler verstehen
vorm Erreichen der Sollspannung scharf den Optokoppler durchsteuert. Meistens wird das mit einem TL431 gemacht. Das funktioniert recht ordentlich. Selbst wenn ich den TL431 von hier aus in China kaufen würde, kostet der mich nur einen Cent pro Stück. Nen chinesischer Netzteilhersteller wird den noch
der Simulation sah alles toll aus, in der Praxis war es nicht zu gebrauchen. Seit dem nehme ich TL431 bzw. TLV431 wenn irgendwie möglich. Bei denen kann man bei Bedarf auch leicht noch eine Hysterese hinzufügen.
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SuperCap Balancer mittels µC
schrieb im Beitrag #6263501: > Ebay-Artikel Nr. 173800707489 > Vermutlich sitzt da drauf gar kein TL431, sondern was anderes, z.B. > LM4051. Der TL431 braucht 1mA um zu regeln, es fliesst bis zu 250uA ohne dass ref die 2.5V erreicht hat. Ein TLV431 regelt ab 55uA, da ist mit weniger als 15uA zu
dem > Lötkolben. Jaja, den Teufel mit dem Belzebub austreiben . . . > Mag sein, dass meine TL431 Balancerschaltung fehlerhaft ist. Ich habe > die Schaltung von dieser Balancerplatine geklaut: > Ebay-Artikel Nr. 173800707489 > Vermutlich sitzt da drauf gar kein TL431, sondern was anderes, z.B
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Li-Ionen Akku mit Solarzelle laden
die Zelle), und parallel zum Akku eine Shunt-Spannungsregler der nicht mehr als 4.2V zulässt. Ein TL431 kostet zu viel Strom, es gibt aber einige TL431 Derivate die mit 55uA auskommen: LF431(LiteOn), LA432, LMV431, TLV431, ZTLV431, AZ431L. Aber Achtung: Eine LiIOn will daß man die Ladespannung auf 0.5% genau einhält, das geht nicht mit normalen 1% Widerständen und normalen 2% TL431, sondern man braucht 0.5% Widerstände und TL431B. [pre] 1N4148 +------+ +--|>|--+---+----+--|stepup|-- +5V | | | | +------+ | 17k | | | | +
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
zwei Akkus die 1,8V-Version im Einsatz, gibt aber auch diverse andere. Die anderen Varianten mit TL431 (kann gar nicht unter 2,5V, TLV431 nicht unter 1,24V) verbraten wesentlich mehr Strom und benötigen mindestens 80µA, praktisch wahrscheinlich mehr. Eine 1N4148 und eine Schottky zum Schalten eines
Kopf habe. Korrekter Hinweis von Gerd. In diesem Fall kann man die "Low Current" - Version des TL431 nehmen, nämlich den TLVH431 - der kommt mit 55-80uA aus. Allerdings sticht der TLVH431 preislich die oben genannten IC's nicht mehr ganz so dolle aus, wie es der TL431 getan hätte und er ist auch
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LiPo Tiefentladewarnung mit ICL7665
Vergleicher auch benutzen kann. Das ist hier eher nicht der Fall. Ein besser geeigneter wäre z.B. TLV3011 (Darisus.de) von dem man aber 2 braucht (jeder hängt an einer Batteriezelle) und noch eine Handvoll Widerstände (damit der eine den anderen mit umschaltet damit nur eine LED für beide gebracht wird. Da kann man gleich 2 TL431 (TLV431) nehmen. TSM103 wird auch gern genommen, da reicht einer (einerseits weil er die Spannung aushält, andererseits weil er DUAL ist), aber 3mA sind eigtnlich verboten viel, der NCP4300 ist mit
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Schaltnetzteil mit LM431 Referenzspannungs Z-Diode?
ist ein 3R15SVO 2009/2/27. Leider habe ich nicht mehr dazu gefunden. In der Regelung sitzt eine LM431 Referenzspannungs Z-Diode. http://www.mikrocontroller.net/part/LM431 Doch so ganz schlau werde ich nicht daraus, wie sich die Referenzspannung regelt/berechnet. Vermutlich muss ich nur ein Widerstand
R17 und R18 bilden einen Spannungsteiler zwischen +Out und GND, und zwar so, dass am REF Eingang des 431 2,5V anliegen (beim TLV431 1,25V). Am einfachsten wird es also sein parallel zu R18 einen passenden Widerstand zu löten.
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Low Voltage Adjustable Shunt Regulator
Referenzspannung 1,25V im TO-92 Gehäuse. Ich habe bereits bei Recheilt und Conrad die ICs aus der Reihe TLV431/TLVH341 aber auch TL/TS/SPX432 gesucht, allerdings bis jetzt ohne Erfolg. Hätte jemand eine Idee wo ich noch suchen sollte? Vielen Dank! Martin
=0&FILENAME=A100%252FZR431L.pdf
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Definierte 2A benötigt
. Also bleibt wohl nur Transistor, 0.5% shunt, OpAmp und auf besser als 0.5% genaue Referenz, z.B. TLV431B.
schrieb im Beitrag #4695198: > Wer sagt denn, dass die Referenzspannung 2,5V sein muss? Der TL431 im gezeigten Schaltungsvorschlag, auf den sich die Bemerkung bezog. Lothar M. schrieb im Beitrag #4695108: > TL431_Iconst.PNG
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
MaWin schrieb im Beitrag #2804988: > Wenn man schon einen Dual-OpAmp und TL431 verwendet, dann braucht man > keine L200 mehr sondern nur noch einen Leistungstransistor, denn mit > Spannungsreferenz (TL431) und OpAmp (Spannungsregelung) und noch einem > OpAmp (Stromregelung
was er will. > Welcher single supply ist denn ähnlich schnell und preiswert? TLC2272, für 5V: TLV2622
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KTY81 Temperatur-Sensor
einem 2.7K > Widerstand die Temperatur Kennlinie fast gerade ist. > > Man könnte z.B. einen TL431C als Komparator zusammen mit einem KTY81 > einsetzen. Der TL431 reagiert um eine Vergleichsspannung von 2.5V und > kann bis 36V betrieben werden und kann ein Kleines Relais oder > Opto-Isolator
mein Lieblingslieferant TME für 25 Cent auf Lager. Kann ich also umgehend beschaffen. An den TL431 hatte ich gar nicht gedacht. Der ist ein Lagerartikel bei mir, den habe ich in einer Serienfertigung angewandt. Vorrat ist sozusagen grenzenlos. Aber ich habe auch den TLV431 mit 1,25 Volt Referenzspannung
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Spanungsversorgung mit weitem Eingangsspannungsbereich
| | +---+--(-------+ 10k | | | | | | | | | | BF421/+|--+ | TLV3012 | | >|--+-< | | | | | E| | \-|--)---)--1.25VRef | | | 1M | | | | 100n | | | | | LED | 1k +---(---+ 47uF | | | | | | | | |
| | | | | | GND GNDGND GND GND GND Die LED stabilisiert die Spannung für den TLV3012 auf ca. 2.1V, man kann auch einen TLV431 auf 2.5V nehmen, muß aber mit 100uA auskommen. Beide Schaltungen sind nicht überlast/kurzschlussfest.
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Ni-MH oder LiPo
Manfred schrieb im Beitrag #5093642: > Ich könnte mir > vorstellen, die Spannung mit einem TL431 parallel zur Solarzelle zu > begrenzen. Ein TL431 benötigt mehr Strom, als die Soalrzelle im Schnitt liefert. Da muss wohl ein weniger Strom verbrauchender shunt-Regler her (selbst TLV431 ist noch
genug. Dh weit unter 4V ist ein Reststrom da, der noch um einiges höher ist als der Ruhestrom des TL431.
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
. 3V zu liefern ist ungefähr das Gegenteil von LowDrop. Wenn du sie wenigstens mit einem OnSemi TLV431 aufgebaut hättest. Na ja, dafür Strombegrenzung, ist ja auch was wert. Aber weit entfernt von den unter 10uA Iq genannten echten Spannungsreglern.
nem einzelnen Sot23. Selbst Sot89 wird da schon eng. > Wenn du sie wenigstens mit einem OnSemi TLV431 aufgebaut hättest. > Die brauchte den dreifachen Strom und ist auch nicht genauer als der LT -> ungeeignet. > Na ja, dafür Strombegrenzung, ist ja auch was wert. > > Aber weit entfernt
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3V Entladeschutzschaltung für LiIonen Zell als fertiges Modul gesucht
Bereich, sind allerdings nicht einstellbar. Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen?
Stefan U. schrieb im Beitrag #5023991: >> Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen? > > Sicher nicht, die braucht einige hunder µA um überhaupt zu > funktionieren. Es gibt auch die TLV431, die sich mit 100µA zufrieden geben.
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3,7V Schaltung erklären
Wann welche LED angeht (oder durchbrennt) ist mehr oder weniger Zufall. Such nach was mit einem TL431 ...
aus sind. Da sind dann die Schaltschwellen auch nicht mehr temperaturabhängig. Ja, mit einem TL431 oder besser TLV431 geht es auch, braucht aber zusätzlich noch Transistoren um die LED zu schalten.
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
oder einem äquivalenten Bauteil: > http://www.silicon-link.com/products/SL432_Rev3_LDS.pdf Der TL431 ist ein Allerweltsbauteil muit ähnlichen Daten aber etwa doppelter Spannung. Gruss Harald
Daniel schrieb im Beitrag #3018716: > Da muss ich mal nach einer Lösung > suchen. TLV431 sollte passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
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Quad-Komparator mit großer VIn Ränge und DIP-Bauform
Als Referenzspannung habe ich zuvor zwischen 2,5V und 4,5V gebraucht, hierfür habe ich einen TL431 mit einem Potentiometer in Verwendung. Durch das Herunterteilen meines Eingangssignals auf 2/3 des Ausgangswertes, muss ich auch meine Referenzspannung herunterteilen, da der TL431 keine 1,67V liefern
ein zu geringer Strom. Korrekt oder habe ich noch einen Denkfehler? ... Oder ich nehme gleich den TLV431. Vielen Dank und beste Grüße
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"Nachfolger" LM723
Referenzspannung, Strom-Vergleicher und Spannungs-Vergleicher bieten LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LT) FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305 (1.25V + 2 OpAmps,
Transistor. Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam auch zu etablieren. Der LM723 hat halt keine ordentliche Stromregelung, bloss einen Überstromschutz, und (wie auch die obigen) keinen Schutz
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Stromquelle 1, 2mA
ist. > > Sie ist nicht Temperatur-Kompensiert. Wenn man das braucht, kann man Q2 durch einen TL431 ersetzen. Dann ist R1 für U=2.5V zu dimensionieren. Und wenn die 2.5V zu viel sind, kann man einen TLV431 oder LM385 nehmen mit U=1.24V.
Gründen noch genauer sein muss, dann sowas: https://electronics.stackexchange.com/questions/107699/tl431-constant-current-source
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Hilfe bei erstem Projekt
wenn man den (5.5V) Goldcap an einer Überladung aus der Solarzelle über 3.6V hindert, z.B. per TLV431 oder ICL7665 oder einen 2.5V GoldCap mit einem 2.5V shunt-Regler schützt. Ein LP2950-3 hat halt immer einen Spannungsverlust und damit eine schlechte Nutzung der Solarenergie zu Folge.
wenn man den (5.5V) Goldcap an > einer Überladung aus der Solarzelle über 3.6V hindert, > z.B. per TLV431 oder ICL7665 oder einen 2.5V GoldCap > mit einem 2.5V shunt-Regler schützt. > > Ein LP2950-3 hat halt immer einen Spannungsverlust > und damit eine schlechte Nutzung der Solarenergie zu > Folge
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Hochspannung galvanisch getrennt messen
Optokoppler Normalerweise nimmt man in Schaltnetzteilen eine typische Schaltung bestehend aus TL431 plus OK. Die würde sich m.E. auch für Dein Netz- Teil eignen.Um Strom zu sparen, könnte man auch den TLV431 nehmen. > die Optokoppler die ich bis jetzt gefunden habe benötigen etwa 1mA OKs funktionieren
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3551454: > TL431 plus OK Geht nur bei konstanter Sekundärspannung, wenn man die Ausgangsspannung nicht mit Poti am TL431 einstellen will. Maximal retro und nichtlinear: Kippschwinger mit Glimmlampe auf die HV-Seite
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Unbekanntes Bauteil in SMD SOT-23
TL431, TLV431, TLVH431? Irgendwie sowas eventuell?
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OP mit interner Ref-Spannung NCP4300
Bauteilen, Widerständen um die Verstärkung zu bestimmen. Es gibt auch andere OpAmps die einem LM358 + TL431 entsprechen: OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LinearTech) FP701/702 (Feeling,
Ausgang verodert) OpAmp & Komparator & Referenz: TC1026, LTC1541, MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431
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Spannungsteiler oder Z-Diode
Erfahrung hat, jeder Tipp ist hilfreich! > > LG Da nimmt man eine integrierte Schaltung, z.B. den TL431. Der kann aber nur Spannungen größer als 2,4V. Google aber mal unter parallel-Spannungsregler oder Referenzspanngsquelle. Da gibts sicher Exemplare, die auch auf 1,6V einstellbat sind und low-power-Betrieb
Peter R. schrieb im Beitrag #3863540: > Da nimmt man eine integrierte Schaltung, z.B. den TL431. > Der kann aber nur Spannungen größer als 2,4V. TLV431, ab 1,24V.
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Tiefentladeschutz 18V Akku (Lithium Ionen)
www.mikrocontroller.net/topic/262236 https://www.mikrocontroller.net/topic/402786 (Doch lieber mit einem TLV431) Nun wollte ich das auch einmal selber probieren, bin mir aber noch unsicher ob ich den p-Channal Fet bzw die Diode richtig ausgesucht habe, vielleicht könnte mir hier jemand helfen: Zu den
Anregung: Ursprungsschaltung verwenden. Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P Der hat einen Mindeststrom von 10µA. https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu hoher Spannung ist auch vom Tisch.
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
> verkaufte/produzierte IC. Das ist falsch. Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen Varianten. Man sagt auch: Wenn Sie das lesen, sitzen sie nicht weiter als 1m vom nächsten TL431 weg. Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Der NE555 (vor
ohje schrieb im Beitrag #6614555: > Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen > Varianten. Oh, das wird in Streit ausarten :) > Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Das kann man allerdings unterschreiben. Wobei ich das allerdings
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1N4577 günstiger Ersatz
mittels der Z-Diode eine negative Spannung von -6.4V stabilisiert. Könnte man vllt. mittels ein TL431 eine Ersatzschaltung hinbekommen und wenn ja wie? Danke im Voraus, Martin
case größer. Aber es gibt auch A und B Typen sowie modernere Vertreter ala TLV431, die haben vielleicht einen geringeren TK.
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Welche Z-, Schottky und normale Dioden Typen für Grundaustattung?
Zener-Dioden ist die Spannung vom Strom abhängig, besonders bei so kleinen Spannungen. Nimm besser TL431 oder TLV431.
Richtung > Schottky Dioden: SB140 SB360 MBR2580/2560 > Z-Dioden: keine unter 5V6, eher TL431. ZD12 1.3W ZD24 1.3W
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Referenzspannung mit -18mV/K gesucht
Laderegler für ein Solar-Akku-System mit > temperaturabhängiger Ladeschlussspannung werden. mit einem TLV431 als Referenzquelle kommst du mit minimal 100µA durch die Referenzdiode aus. Operationsverstärker aus der TLV24xx Serie nehmen nur wenige µA Versorgungsstrom auf. Wenn die Außenbeschaltung hochohmig