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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
am Gate bekommen, die Treiberstufe muss das berücksichtigen. Im Anhang ein Schaltplan für den LM723, der 0..30V/0..7A können soll. Obs stimmt, keine Ahnung.
Unterlagen per Hand- aus einer vorhandenen Leiterplatte ermittelt, eine recht einfache Beschaltung eines 723 (hier der MAA723) mit Längstransistor, 12V- Netzteil, Standard- Steckbaugruppe aus der Serie "digitale Bausteine", 65 x 85 mm. Trafo-Wechselspannung: Pin 1, Pin 2 Masse Pin 5,6,7 Ausgang
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Schaltung vom Condor Netzteil HTAA-16W-A+ ?
16W-A-DC-Power-Supply-/291127538919?pt=BI_Control_Systems_PLCs&hash=item43c88db4e7 Die Schaltung (3* 723 u. 3*2N3055) von der Platine abzuzeichnen wäre für mich kein Problem, bevor ich mir die Arbeit mache, frage ich aber erstmal hier. MfG
trennen und untersuchen, welches Teil des Netzgeräts defekt ist. Bei einer Standard-Schaltung mit uA723 und 2N3055 dürfte das doch nicht allzuschwer sein. Eventuell dan alten Quatsch durch 7815, 7915 und 7805 ersetzen. Wenns die TO3-Versionen sind, kann man sie ja an der Stelle der 2N3055 platzieren
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Suche Schaltung für ein Funkgeräte Netzteil
ok guck ich mir mal an, aber etwas mit dem 723.....hmmmm
viele Jahre so gemacht. Habe vor kurzem erst eine komplette Platine reingestellt für 18 V 10A Mit LM723 und einigen 2N3055. Auch gut, kann man auch Amperemäßig (Trafo, 2N3055 )erweitern.
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µA702 - Der Urahne in der Simulation
dem Urlaub in Attika mit bringen lassen. https://www.aktinion.gr/en/spare-parts/micro-circuits/ua-702-lm-702-ic.html?search=702 Dirk St
zufrieden sein. Je nach Hersteller sind eh mehr oder weniger große Abweichungen vom "Urtyp" normal. Vom 723 hatte ich mal etliche Typen auf Rauschen und Drift gemessen, die Unterschiede zwischen den Herstellern waren unglaublich groß. https://www.mikrocontroller.net/topic/530150#6938231
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Anderes Labornetzteil
Die Schaltung erinnert an folgendes Schaltbild: https://www.electroniq.net/power-supply/lm723-0-30v-adjustable-power-supply.html Wobei diese auch schwingen könnte im vorderen Teil: https://320volt.com/en/0-50volt-0-5amper-laboratuar-tip-guc-kaynagi-ua723/ Varianten und Basis: https://www.eleccircuit.com/variable-regulator-0-30v-5a-by-lm723ca31402n3055/ Ohne negative Hilfsspannung erst ab 2,6V aufwärts: https://320volt.com/en/lm723-2n3055-voltaj-akim-ayarli-guc-kaynagi/ Ganz einfache haben diese Schaltung mit einer negativen Hilfsspannung
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Netzteil aus Schaltnetzteil plus linearem Spannungsregler
hätte ich da womöglich ein wirklich günstiges > 20 Volt 5 Ampere Netzteil? Nein, bei Ue=24V und Ua=3V liegen 21V über dem LM338. Da liefert der laut DB nur noch 3A bei idealer Kühlung (Tc=25°C), die du nicht schaffen wirst. Ich würde mit max. 2A rechnen.
@ArnoR Danke für den Hinweis auf das Datenblatt. Dann wäre wohl doch die Variante mit dem LM723 und den 2N3055 vorzuziehen. Ich hätte noch eine Frage im Zusammenhang mit der "erweiterten Nutzung" von Schaltnetzteilen. Ich habe hier einen "Selv-Equivalent Electronic Converter" zum Betrieb von
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
HEF7073BP HM4864-3 HN462732G INS8040N INS8050-6RCF/N INS86N LH0075CG LM13700N LM3080N LM339 LM349N LM723CN LM723CN M256B1AG M086B1 M109B1 M110B1 M112B1 M147BE M251B1 M258 M2732AFI M3870ACB1 M3870ACB1 M3870BNB1 M3872 MAB8035L MAB8040HL MAN72A MB8264-20 MC14016B MC14016B MC14016B MC14174B MC14422P MC14512C
TL505CN TMS1000NL TMS2516JDL-35 TMS2516JL TMS2532JL TMS3615 TMS3616 TMS3617NS TMS3624NL TMS3630NL UA747CN WD1691U WD2143L-03 µPC624C[/c]
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Warum eigntlich tausende verschiedene Transistoren
Frage wie weit eine solche Typenbezeichnung schützenswürdig ist. Wenn man sich ICs anschaut wie den LM723 dann findet man Vergleichstypen zum Beispiel auch als UA723. Wenn ich eine Hardware entwickle achte ich darauf Halbleiter aus der JEDEC Norm zu verwenden, weil der Markt deutlich breiter ist und
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Wärmeabfuhr braucht, dann kann man auch die Regelung ganz herkömmlich mit einem OPV machen. Oder dem 723. Da kann man dann auch eine vernünftigen Überstromschutz dran bauen.
gleiche Anzahl hätte man sicher auch etwas konventioneller einsetzen können. Weil T5 nur wenige uA in die Basis braucht um leitend zu werden, da reicht der Leckstrom durch T1 dafür der bei einem Transistor wie dem 2N3055 mehrere 100 uA betragen darf, d.h. wenn die Ausgangsspannung um wenige
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30A Netzteil selber bauen?
war ua. für Antennentragwerke von über 300m zuständig, hab ua. die Hubschraubervermessungen mitgemacht usw usw.... Jetzt möchte ich was um die 1000W - wie klein solls denn noch werden? :-)))))
Gibt es eigentlich noch den L146? Ist die HV-Version des 723.
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
also ich habe noch hier an ops: TL-082 -081 -071 -084 LM-317 -324 -339 -311 -723 -393 -1017 -710 UA747CN TAA861 1151 kann ich davon einen nehmen? habe mir auch jetzt noch so überlegt mit 12V baterie ranzugehen und mit einem 7810 auf 10 runter zugehen und dann über
R2 schreiben wir (Ua-U1) / R2 = I2 und I1 = I2 (Ua-U1)/R2 = (U1-U2)/R1 umgestellt nach Ua (U1-U2)*R2/R1 +U1 = Ua Ich hoffe das erklärt deine Frage nach +U1 Im überigen ist die Schaltung kein reiner Differenzverstärker
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saubere DC Versorgung angestrebt
einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
dass Bernd (DG4RBF) nichts dagegen hat, ein Auszug aus seiner Veröffentlichung (Rauschmessungen am LM723)... Sorry Bild 2 Male hochgeladen, liegt an der Foren -SW, die einem das nicht zeigt.
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Regelverhalten Labornetzgerät
> Schaltung kann also besser. Es sind zwei völlig verschiedene Kanäle. Der zweite ist nur ein LM723, einstellbar von 3-6V. Die Schaltpläne gibts da: https://www.mikrocontroller.net/topic/186729#5376055
Verbindungspunkt an seinem unteren Ende zu D105/D107) und der Spannung am oberen Ende von R105 gegen +Ua. Diese Dinge also prüfen.
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Auch 47µH sind noch zu wenig. Ich bin zZt. bei 1mH, das ist 100 mal 10µH. Letztes Ergebnis mit Ua = 6,3V: L = 1mH, 1,2 Ohm Ue[V] Ie[mA] Ua[V] Pin[mW] Pout[mW] n[%] 48,0 24,1 6,30 1157 830 71,8 ton = 3,5µs, f = 40kHz fmax = 88kHz @ 12,5V Uin. Ergebnis für Ua = 5V folgt.
mit Q3 natürlich auch den Udrop an einem Shuntwiderstand sensen und auf Konstantstrom regeln. Mit 723er Genauigkeit. Wenn es kein LDO sein muss, würde ja auch das LDO-switcher-Ausgangskondensator-Problem entfallen. Das Tastverhältnis wird mit steigender Spannung immer ungünstiger. Das könnte
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Instandsetzung LNG von 1978
einen Schaltplan gibt. Dieser ähnelt dem Elektor Netzteil aus Ausgabe 12 von 1982 recht stark, mit LM 723 als Referenz und zwei uA 741 zur Regelung. Es verfügt über zwei Kanäle mit jeweils 30V / 1A. Die Schaltung scheint zu funktionieren, sie regelt zumindest die Spannung ohne Last. Den Ausgang zu belasten
und zweitens weil deutlich weniger Wärme anfällt 8was im Sommer deutlich angehenemer ist). Den 723 habe ich nur zum Testaufbau drin, es gibt (2023) ja REF70 von TI ,-) Die wird es dann final bei mir https://www.ti.com/product/REF70 *) Nochmal zum Trafo, dieser ist mit Primär 220V und Sekundär
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Wer sucht noch Schaltung 42 V ?
@Martin L. Pass auf, daß UA bei Version 2 auf der linken Seite rauskommt (60V). Die rechte Seite ist der Input (niedrige Spannung). Es ist tatsächlich ein Sperrwandler, er arbeitet am Leistungssteller Tr1 in Sperrrichtung
Schaltung schon seit Jahrzehnten steht. Auch seine Nachbarschaltung mit dem etwas seltsam beschalteten 723 ist ja schon uralt.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ich frage mich ob mein MIL723 auch von Microsystems International kommt: https://www.richis-lab.de/LM723_03.htm
Hier mal wieder ein Operationsverstärker, ein UA741 von Tungsram: https://www.richis-lab.de/Opamp35.htm
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Mikrofon Lautstärkemesser
Netz http://hop.concord.org/s1/ext/s1em.html http://www.eleccircuit.com/peak-level-indicator-by-ua723/ http://www.redcircuits.com/Page97.htm http://www.circuitstoday.com/audio-level-meter-circuit http://www.aaroncake.net/circuits/vumeter.asp .... je nachdem, ob Du Transistoren oder
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
der Jahre viele wieder zum Leben erweckt. Manche aber nur kurzzeitig... ;-) Ich hol erstmal meinen 723er Doppelbrocken aus der anderen Werkstatt, die jetzige Halbleiche wird weg gestellt. Old-Papa (Der mal wieder nicht schlafen konnte. Sowas dreht sich noch im Bette durch die Birne...)
C16? Wenn C26 einen Kurzschluss hätte, dann würde OP4 einfach als Spannungsfolger arbeiten, seine Ua wäre dann -0,43V.
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Step-down Wandler kleiner Ausgangsspannung als Refrenzspannung
Ausgangsspannungen realisieren. Dann beziehe deinen Spannungsteiler auf -1,21V (minus 1,21V). So wurde das beim uA723 gern gemacht...
zum Regler RefU --- | aus | | Uin | /----- R ------ R ---- mit Ua Spannungsteiler oder | |/ direkt verbinden |/| /| | Poti für Uaus | | -------------------------------- RefU müss größer als die interne
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Verschenke Netzteile
verschenken an Abholer 2 Netzteile 0 – 30 V 0 – 10 A. Die Geräte arbeiten mit dem Spannungsregler uA 723. Ein Gerät ist unverbastelt, an dem zweiten Gerät hat schon mal jemand „rumgewerkelt“. Die Geräte wiegen ca. 20 KG pro Stück und müssten deshalb in 59457 Werl abgeholt werden. Dazu habe ich noch
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LiFePo4 3,2V Ladegerät
selbst machen: du brauchst nur einen Spannungsregler, der auch Strombegrenzung hat. Selbst uralte UA723 kann hier helfen.
#7533931: > du brauchst nur einen > Spannungsregler, der auch Strombegrenzung hat. Selbst uralte UA723 kann > hier helfen. Die Abschaltung bei C/10 nicht vergessen. Gerade die LFP-Akkus nehmen nach dem Beenden des Ladens ein Spannungsniveau deutlich unter der Ladeschlussspannung ein (im Gegensatz
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
DDR-Halbleiter/szx21.gif Daher wurden Halbleiter-Referenzelemente (wie auch bspw. die Referenz im LM723) gern um die 7 V gelegt.
Damit ist diesem eine (damals) sehr gute Referenz gestellt. Kurt 2N3055, BD als Treiber, µA723 als Regelbaustein. Wobei der 723 selber eine gute Referenz intus hat.
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EA7060-100 bringt keine Stromregelung mehr zustande
Verbraucher am Senseanschluß einsteckt.... Und in der Tat ist das Gerät etwa so alt. Der linke ua723 hat Stempelung 7711. der TCA785 eine von 88. Das Fönen und Ersetzen des C5 hat nichts gebracht. Die Steuerspannungen für sich(mit dem Oszi) betrachtet sind allesamt aalglatt. Gegeneinander gesehen
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Transistoren - Die-Bilder
Der etwas bessere LM723J (https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm) arbeitet mit einer Bandgap-Referenz. Davon habe ich noch besser Bilder gemacht, die ich demnächst mal hochladen werde. Man kann die Struktur aber auch so finden
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher mit
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[V] Aufräumaktion Hobbykeller
...und noch ein paar ICs. 86. SG3524, PWM-Controller, DIL16, 10 Stück, neu 87. UA723, Przisions-Spannungsregler, DIL14, 10 Stück, neu 88. ICL8083, Funktions-Generator, DIL14, 5 Stück, neu 89. L296, Schaltregler, Multiwatt15-Gehäuse, 2 Stück, neu 90. L298, Dual-Motortreiber
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Stromunabhängige Spannungsquelle
wird der Strom sein? Hier ein einstellbarer Spannungsregler. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf mfg klaus
Referenzspannungsquelle mit geringem Querstrom wäre eine mögliche Lösung. REF25Z nehme ich für sowas, ab 30 uA stellen sich stabile 2,45 V ein. Falls du nur 2 oder 3 benötigst, und in der Nähe von Tettnang wohnst: Dann kann ich Dir helfen.
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Spurenelemente von Strom) Das geht aber nur wenn der Ausgang negativ wird. Also ist der Strom durch R7 -> Ua/470 Ohm Also ergibt sich Ua/R7 = Ue/R6 Ua = Ue * R7/R6 R7/R6 ist deine Verstaerkung.
2;ARTICLE=12353;GROUPID=3153;artnr=MKS-2-5+220N;SID=11UBMZan8AAAIAACactpc3ae39a45bdae5ec3ae02d79f0c723e4b
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Gerät bauen, welches Rauschen produziert (kein Scherz)
Beitrag #7410525: > es soll ja ohne Smartphone und Internet auskommen. Hast du noch einen alten MAA723 oder einen UA723 von TI rumliegen? Wenn ja, ist das hier einen äußerst einfache Möglichkeit: https://www.mikrocontroller.net/topic/530150#6934850
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R_sc mit MC34063 und externem MOSFET
Drossel und Mosfet beim Hochlaufen der Ausgangsspannung an... Die Drossel kann beim Hochlaufen, wo Ua kaum größer als Ue ist, ihre gespeicherte Energie in der kurzen Abschaltzeit nicht vollständig loswerden. In der nächsten Einschaltphase steigt der Drosselstrom auf einen noch höheren Wert, usw. -> Die
Paul Baumann schrieb im Beitrag #4095596: > Ganz frisch reingekommen: > Beitrag "Re: V ref des lm723" Auch da habe ich meine Aussage *begründet* (und ganz ohne Simu), und mache nicht wie du immer nur auf Kasper. Wenn du fachliche Einwände hast, können wir die gern diskutieren.
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
verwurschtelt daß ich wette, daß das Projekt im Sande verläuft, so wie die vorigen hier. Nimm nen LM723, da hast Du wenigstens Hoffnung relativ schnell eine funktionierende Schaltung hinzubekommen.
evtl. hilft dir das weiter? Ua 0-25V und bis 2A sowie Einstellung Strombegrenzung.
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Einfache Ladeschaltung für Bleiakku 12V 80Ah
Der LM723 macht alles was du brauchst.
Wirkungsgrad hängt aber tröstlicherweise kaum von der Schaltung ab, sondern ist beim Linearregler immaa Ua/Ue, hier also ca. 13V/19V = 70%
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Festspannungsnetzteil 12V
oder extra OpAmp wo man dann lieber gleich eine ordentliche Schaltung wählt). Da wäre selbst ein uA723 besser. Als (Blei)Akkulader ist der L200 hingegen gut, man kann durch Pt1000 in feedback sogar die nötige Temperaturkompensation machen.
liefert allerdings bis 2A, ist also nicht so auf Kante genäht wie ein 7812. > Da wäre selbst ein uA723 besser. Ja, wenn der TO etwas mehr Aufwand nicht scheut geht auch der 723. Damit käme er einem Labornetzgerät auch etwas näher. Wobei es ihm wohl speziell im 12V geht, ohne weitere Einstellmöglichkeit
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Eprommer Selbstbau ---> Probleme bei den Pintreibern
mir 1990 nen Prommer für 2716..27512 gebaut und da reichen 3 Transistoren aus, die die VPP von dem 723 auf den ZIF geroutet haben. Die restlichen Signale habe ich über 74LS573 in den IO des MCs (8031) gemappt. Den ollen 2708 habe ich wegen der nötigen -5V nicht unterstützt und >27512 brauchte ich
Wenn du dir https://www.youtube.com/watch?v=FLG03f_ua5g ansiehst, da ist ein kompletter Verhau an Transistoren drin. Und ehrlich gesagt, bei 46€ http://www.ebay.de/itm/371118262699 ist das auch eher ein Projekt, weil man Lust drauf hat, aber nichts wo
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PT100 Messumformer Platinen Layout
0,26 40 15,5 2,841 2,831 40,24 0,24 50 19,4 3,284 3,277 50,15 0,15 60 123,2 3,724 3,723 60,02 0,02 70 127,1 4,163 4,170 69,84 -0,16 80 130,9 4,598 4,616 79,6 -0,4
die 5 V auf der Ausgangsseite bekomme? Datenblatt: http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/OPA-2340-UA/index.html?;ACTION=28;LA=3;ARTICLE=39657;GROUPID=2915;GROUP=A218;SID=12Ta3HfH8AAAIAAEuxSEc584181e260d27ee061b675c208dc722d Gibt es zu diesem OP auch ne Alternative? Gruss
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
defekt, Drehspulmesswerk kaputt), wollte ich mal was neues bauen. Im alten Netzteil stecken noch ein UA723CN zusammen mit nem 3055, da wäre natürlich das Einfachste einfach einen LM317 an den 3055 (noch original RCA und intakt) zu flanschen und fertig, ich wollte aber mal nachhören ob es da mittlerweile
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Gegentaktwandler SG3524 Spannung sackt zusammen
Resonanzfrequenz erhält man L. Habe ich tatsächlich gemacht. Ich komme auf 15,8mH Primärinduktivität und 723mH Sekundärinduktivität. Das kommt mir etwas hoch vor. Die Streuinduktivität erhalte ich laut [1] durch kurzschließen aller anderen Wicklungen. Hier konnte ich aber auf dem Oszi keine Schwingung mehr
nicht gesagt, was du mit primär meinst, also eine Hälfte für einen Transistor oder "alles". > und 723mH Sekundärinduktivität. 277Wdg ergeben dann 200mH. Übrigens macht es überhaupt keinen Spaß, den ganzen langen Thread immer wieder nach den aktuellen Werten (Wickeldaten/Dimensionierungen) zu durchsuchen
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Verwendungszweck für spezialisierte Chips gegeben?
kurz die Bezeichnungen bei Ebay eintippen. Du kannst da durchaus Überraschungen erleben: Z.b. ua726 - geht so für 100€ pro Stück weg. Auch Zeug, was vor 10 Jahren noch Pfennigware war ist mittlerweile was Wert geworden, weil es einfach nicht mehr hergestellt wird (CA3080, CA3046 usw).
Aufstellung ergänzt. Für die interessierten > habe ich sie mal hochgeladen. FLH141 = 7440, SGS1723 = uA723 14002 = MC14002 = CD4002 usw. bis auf 1408 = MC1408 = DAC0808 Die ganze Spalte mit 70xx ist mir aber unbekannt, vielleicht Harris/Intersil. Am meisten wert dürfte CA3005 sein, ein paar Euro
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Eigenes Netzteil bauen
Grundlagen lernen. Nicht jeder 87xx-Regler macht übrigens fold back, ist je nach Hersteller (uA, LM, KA, L, UA, ...) unterschiedlich.
gebaut, bevor man das mit dem SOA-Schutz > hingekriegt hat. Z.B. ist es eine gängige Variante, den 723 so zu > beschalten. Ja und Nein. SOA Schutz ist etwas anderes als fold back, aber es gibt durchaus 78xx mit fold back. SG7805 von Microsemi (wirbt explizit mit fold back current limiting während
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Labornetzgerät 0-30V, 0-5A, linear geregelt, ohne Lüfter, unter 80€?
vernichtet deta U am Regler 5V Es waren über den Linearregler nie mehr als 50W bei 10A egal ob Ua 5V oder 60V waren Werte aus der Erinnerung falsch Funktion nicht: genaugenommen Doppelirrtum Philips PE1520. Das Philips PE 1520 ist ein längsgeregeltes Universalnetzteil. Ausgangsspannung: 0
Vierfach-Umschaltung. Zwei Längstransistoren an ziemlich kleinem Kühlkörper. Regelung mit OPamps, nichtmal ein 723 als bessere Zenerdiode. Mit Google nach peaktech "2250" prospekt findet man ein PDF mit einem Prospekt von 2006, wo das Gerät drin ist. Aber sonst gibts nichts dazu im Netz.
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Fusspunktimpedanz Ferritantenne
Monoband-Cubical-Quads 390 18.2.4.1 Bird-Cage 390 18.2.4.2 Swiss-Quad 392 18.2.4.3 German-Quad 395 18.2.4.4. UA3IAR-Quad 395 18.2.5 Multiband-Cubical-Quads 396 18.2.5.1 Dreiband-Quads (3-Elemente) 396 18.2.5.1.1 VK2AOU-Quad 396 18.2.5.1.2 W4NNQ-Quad 400 18.2.5.1.3 CQ-PA-Quad 402 18.2.5.1.4 DJ4VM-Quad 405
Umgebung 718 30.2.6 Bezugsantennen für VHF/UHF 719 31 Antennenmeßgeräte, Messungen, Meßzubehör 723 31.1 Antennenmeßgeräte 723 31.1.1 Strommesser 723 31.1.2 Spannungsmesser 725 31.1.3 Leistungsmesser 726 31.1.3.1 Abschlußleistungsmesser 726 31.1.3.2 Endleistungsmesser 727 31.1.3.3 Durchgangsleistungsmesser
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P-Kanal FET mit sehr geringen RDSon
57n1kSfhfZ9F37qQGepBR6kPnhX2elfV7Ws38vMobfqp5TmvXOadoR4KqXo3FXG-Fur2dbPFup%2BOQKt-Kfae3c5o94U%2BvvvB-oWz-9LfCeFhsUYIwJPvYY%2B9jj72BPvYj9vsD74DPvglt8j-X723uffAn%2BVK-gPz%2BVU39bIH6rue-WgBbwVIkQD6ig7A%2BOGIWYu2YBsBISoBOSiBOO9InUo2nUN2nUCMYIjAm2nU22nU8BP%2BqBUQh2nUa43yfeOg4e24NWPu-QoB%2BsjBZKqBYgsBRczBE2BK2yc21Bx2e4GeSgsBF6oB9c%2B2QM-BbAohsOeY8OTod6vBT60h3wfQuBmBdA4hdY0hkhn6qBGIohT
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
vorgestellten zwei Schaltungskonzepten sind es jeweils 10uF am Ausgang. Das ist ein guter Wert. Ein LM723, entsprechend beschaltet, kommt damit klar! Andere Schaltungsentwürfe brauchen mitunter mehr Kapazität. Fehlt ein solcher Kondensator, könnten von Induktivitäten hervorgerufene Spannungssspitzen
wichtig- für universell verwendbare Schaltungen ganz sicher. Darum bei dem Netzteil im Beispiel (Ua 30V, Ia max 10 A) ein 500µF, bei einem wesentlich hochohmigeren NT (Statron 4210) mit 600 V, 0,2 A genügt ein 5µF MP- Kondensator. Eine Netzteil/ Spannungs-/Strom- Regelschaltung benötigt jedoch NICHT
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
steht raupenhaus auf dem Papier). In einem TIF der Beiden Schaltungsteile gehen nur 3 Drähte an den 723 und es ist ein runder Footprint abgedruckt (MAA723 odhne Z-Diode). Der Rest der Schaltung ist nicht mit A109 bestückt sondern B2761 und sogar B080...wobei ich anzweifle das das in meinem Gerät so ist
dieses Netzteil erst ab 0,5V. ... Nein, die eigentliche Ursache ist die Schaltung von T6. Wenn Ua=0, dann wäre auch UbeT6=0 oder sogar positiv und damit kann der natürlich nicht arbeiten. Daher muss man eine Mindestspannung Ua haben. Und dann kann man auch mit dem GD170 mit 0,5V Uce leben.
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
119.90° 5 5.000e+03 3.022e-04 2.356e-05 -31.24° -30.86° 6 6.000e+03 3.723e-04 2.903e-05 107.49° 107.87° 7 7.000e+03 2.903e-04 2.263e-05 -178.49° -178.11° 8 8.000e+03 1.179e-04 9.194e-06 -140.42° -140.04° 9 9.000e+03 5.780e-05
3 3.000e+03 8.322e-02 3.298e-03 106.22° 108.68° 4 4.000e+03 6.870e-02 2.723e-03 -90.74° -88.27° 5 5.000e+03 3.912e-02 1.550e-03 33.01° 35.48° 6 6.000e+03 1.550e-02 6.144e-04 -139.77° -137.30° 7 7.000e+03 1.644e-02 6.517e-04
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
als Grenze gilt Spannung in Volt mal kapazität in uF dividiert durch zwei = maximaler Leckstrom in uA
Veränderungen: 15mF Elko, balancing für 2x TIP41 im Kühlkörper. Liefert 0-30V,6A kalt, 5A wenn der 723 heiß ist. Das paßt ganz gut, dadurch kocht so schnell nix ab (bis jetzt noch nie). Und jetzt schraub ich sie wieder zu :)
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
provozierbar. Die +/-12V- Versorgung Ist eine recht einfache Schaltung, 2 gleiche Baugruppen mit µA723- Klon MAA723 (Tesla) auf einen Leistungstransi KU601 (Tesla). > Und zur Sicherheit schreibe ich das noch einmal: der stabil > reproduzierbare Wert dieser Trimmer ist elementar wichtig. Dass beide
Allgemeine Verbesserung der Specs (Driftreserve) > Diese teilt am Ausgang VV 1:20 herunter, die Ua ist bei Eingang 2,000V > dann 0,100V, d. h. der ADW muß dann empfindlicher sein. Wird alles mit > Änderung der Spannungsteiler gemacht- ich habe ja beide Schaltungen und > Bauteilewerte Ich kenne
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78xx versus Längsregler
Beitrag #5752597: > wie kann T5 leiten wenn es noch keine Ausgangsspannung gibt? Weil T5 nur wenige uA in die Basis braucht um leitend zu werden, da reicht der Leckstrom durch T1 dafür der bei einem Transistor wie dem 2N3055 mehrere 100 uA betragen darf, d.h. wenn die Ausgangsspannung um wenige mV steigt
M. K. schrieb im Beitrag #5752668: > Weil T5 nur wenige uA in die Basis braucht um leitend zu werden, da > reicht der Leckstrom durch T1 dafür Mein lieber M.K. Du magst ein ausgezeichnetes Wissen über Halbleiterphysik haben, aber Deine Schaltungsintuition
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Labornetzgerät als Projekt
annährend auf diese Spannungen. Was währe die moderne "Wald&Wiesen" alternative? Ich meine für den 723 noch eine Schaltungsart im Hinterkopf zu haben die für den Regler weniger VCC erlaubt wie für die Endstufe. Evtl könnte man das Problem auf diese Art lösen. Klarer schrieb im Beitrag #1872971: >
immer eine Brechstange. (Thyristor zur Notabschaltung) eingebaut. Der Spricht an wenn Uaist > 1.1UaSoll.
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Was kommt nach "Funkamateur"?
Führerscheinenzug wegen Tru../ Anzeige wegen ...(Unvorstellbaren)// oder zB. mein geachteter Freund "UA" entmündigt im Heim verend... ist. Wenn Du Runfunk/Fernsehgebür bezahlst, bei Gewerblich Autoradio und so..., auch nochmal bezahlst, geht es Die wie mir. Bei allen Nachbarn war der nette Herr von den
f6bbceeb8902ca00 http://groups.google.com/group/de.admin.news.groups/browse_thread/thread/4ca39a723c4ac149/58e6d58c41058590#58e6d58c41058590 http://groups.google.com/group/de.comm.funk.vereine/browse_thread/thread/8b44aafa99d51d39/37b37f4747a361c2?#37b37f4747a361c2