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Spannungsregler parallel schalten?
]. Klar muss man bei der Verlustleistung der Transistoren aufpassen. [pre] Pv = I * (Vp - 1V - Uf) [/pre] Vp ist die Versorgungsspannung, hier Bordspannung von bis zu 14V, 1V fällt über dem Emitterwiderstand ab, Uf über der LED Kette. Der Rest über dem Transistor. Ein BC337 kann vielleicht 300
Oder BD239 im TO220, der schafft auch 1W ohne [[Kühlkörper]]. LED1 muss eine rote LED mit ca. 1,8V Uf sein. Den Konstantstrom stellt man mit dem Emitterwiderstand ein. [pre] I = 1,1V / R [/pre]
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Hobby Werkstatt - Bauteile lagern
hierfür alle Boxen aus dem Regal nehmen. Hast Du die Bauteile zusammen kommt Dir in den Sinn, eine 1N4001 wäre noch gut als Verpolungsschutz, und schon musst erneut alle Kästen vom Stapel nehmen... :)
alle Boxen aus dem > Regal nehmen. Hast Du die Bauteile zusammen kommt Dir in den Sinn, eine > 1N4001 wäre noch gut als Verpolungsschutz, und schon musst erneut alle > Kästen vom Stapel nehmen... :) Deswegen bleiben dann alle Kisten wärend des bastelns auch auf dem Boden geöffnet liegen! Ist doch
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250 V / 50 Hz Kaskade - Betrieb und Sicherheit - Ein hoffnungsloser Fall ?
dafür !)... Dabei habe ich folgende Bausteine verwendet : MP Kondensatoren , 1-5 Stufe 6 uF / 630 V 6-7 Stufe 4 uF / 630 V 8-9 Stufe 2 uF / 630 V Dioden : N4007 Ich habe darauf Wert gelegt, dass es sich bei den Kondensatoren um wirklich baugleiche Typen des selben Fabrikats handelt
capkillah) >Vollwellenkaskade improvisiert aufgebaut (Danke nochmal dafür !)... ;-) >1-5 Stufe 6 uF / 630 V >6-7 Stufe 4 uF / 630 V >8-9 Stufe 2 uF / 630 V >Geplant ist es, die Schaltung DIREKT am 250 V Netz zu betreiben, also >KEINE galvanische Entkopplung anzuwenden . Keine gute Idee, erst
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Germanium Dioden oder Transistoren
im Beitrag #1670871: > Ähm, beide Dioden haben als Kennlinie > > I = I0*(exp(U/U0)-1))+1/Rb*(U-Uf0). Als ich noch elektronische Orgeln baute, haben immer die Musiker bestimmt welches Bauteil eingesetzt wird. Von mathematischen Abhandlungen wollten die nichts wissen.
Kannst ja das als Datengrundlage nehmen. Hier hat man zwar eine besonders niederohmige 1N4001 genommen, aber einen brauchbaren Strombereich. http://fh.baalrok.de/AT/prak3_ausarbeitung.pdf Die Diodengleichung steht daneben, die Oszilloskopdiagramme auch.
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Freilaufdiode ständig defekt
denn durch die Wicklung? Und womit wird geschaltet? Wenn eine 1N4148 versagt, dann nimm doch eine 1N4001. Gruss Klaus.
> 1N4007 statt 1N4148 oder UF4007, die ist schneller als die 1N4007
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1n4001-4007 bis zu welche frequenz einsetzbar ?
Nimm UF4001-UF4007 für höhere Frequenzen.
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Richtige Schutzdiode bestimmen
kann, dass ich etwas überfordert bin. Auf was sollte ich bei der Diode achten? : Sperrspannung, UF, Ptot Z.-Spg. (UZ), IF, Durchlasspannung, Sperrstrom, Impedanz, Klemmspannung, Spitzenstrom Danke für Eure Hilfe.
Dürfte die mit folgenden Werten i.O. gehen?: URRM 50 V UF 1,2 V IF(AV) 3 A IR 5 µA IFSM 200 A
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Richtiger Anschluss einer Elektretkapsel
MaWin schrieb im Beitrag #6253576: > 5 1N4001 in Reihe ? Grundig war schon immer Murks. Das war mit dem nötigen Hintergrundwissen für damals eine gar nicht so dumme Lösung. Also alles andere als Murks. Hmm, der echte oder der falsche M. MaWin
Trotzdem, denken wir an austauschbare Mikros, da könnte es ja mal ein Gutes geben. Damit an 5 * 1N4001 in Reihe 4V abfallen, müsste typisch ein Strom von https://diotec.com/tl_files/diotec/files/pdf/datasheets/1n4001 70mA fliessen. Für Mikroleistung, wo nur Mikroampere flessen dürfen, ist die Schaltung
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Transformator Ausgangsspannung
Ich habe einen Transformator mit pri 230V AC und sec mit 12V AC. Gleichrichtung: graetz, 4x 1N4001 Dioden kondensator: 470uF Bis jetzt habe ich immer die DC Ausgangsspannung gemessen, aber man muss das doch auch ausrechnen können. Hat jemand mal 2,3 Formeln? Danke
Bei 0,5A/470µF rippelt das aber schon ganz nett... mehr als die Dioden an Uf haben. Bei dem OP fehlen aber so ziemlich alle Grundlagenkenntnisse, also erstmal kräftig in Elektronik einlesen.
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Hubmagnet mit Arduino ansteuern
41768&GROUPID=2896&artnr=IRLIZ+44N&SEARCH=IRLIZ44N+ Als Freilaufdionde: http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-5408/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=34249&GROUPID=2987&artnr=1N+5408 @Stefanus: Wie schon gesagt ich habe bisher keine Ahnung von soetwas, möchte mich aber in nächster Zeit mehr
angesteuert wird. Ich bin eseher gewohnt, an solchen Stellen kleine Standard Dioden wir die 1N4148 oder 1N4001 zu sehen.
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Welcher Single Channel Mosfettreiber zur Ansteuerung von IRFZ44N?
>Welche Bootstrapdiode bietet sich an? 1N4148? Naja, bei 3,9 kHz mag das noch angehen, eine UF4001 wäre mir persönlich lieber. Irgendeine schnelle Siliziumdiode, hier mal kein Schottky, die haben zuviel Leckstrom. >Wie soll der Stützkondensator gewählt werden? 1000uF? Wichtiger als die Kapazität
Welche Möglichkeit gibt es für die Bootstrapdiode? Gibt es die UF4001 auch als SMD?
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Stromrichtung FET
schon gut, und ich denke, das wurde auch etwas optimiert. Eine normale Gleichrichterdiode (wie eine UF4001) ist zum Beispiel schlechter (die ist mit 50ns angegeben). Jetzt ist eine UF4001 aber schon eine optimierte Ultrafast-Diode. Die 30ns sind also respektabel. Ist ja auch klar: Es MUSS optimiert
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TIL311: Wie genau beschalten?
betragen. Aber es ist keine > Durchlassspannung erwähnt. Früher (TM) hatte eine rote LED immer eine Uf von 1,5V. Heute, mit moderneren Werkstoffen, sind das bis zu 2,0V. Ich tät mal mit 680R anfangen zu testen.
nachsehen. Die Dioden sollte mindestens 30% mehr können, die nächste passende Stufe ist dann 1 A. Also 1N4001.
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Frage zur Kennlinie einer Diode
als der Sperrstrom ist. Diese Spannung wird aber immer durch die Linearisierung bestimmt wie hier (Uf): [[https://de.wikipedia.org/wiki/Schwellenspannung#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001_differentiell.svg]] Aber eigentlich beginnt die Schwellenspannung doch dort, wo die Exponetial-Kennlinie beginnt
Dann sagen wir einfach, Uf ist die Spannung, bei der der Durchlassstrom steil ansteigt. So schreibt es auch mein ARRL Handbuch.
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StepDown Filtered und passthrough filtered
Sockelleiste, 2-fach - Sockelleiste, 2-fach ~~ Drosselspule, 68uh D2 Rückschlag Schutzdiode, 1N4001 C2 Keramik Kondensator, 100nF C3 Keramik Kondensator, 100nF C1 Elko 8,5mm, 470 µF D1 Verpolschutz und Filter Diode, 1N4001 U1 Regler, positiv, 7805 C4 Elko 8,5mm, 470 µF
dem 7805 würd' ich eine nette Drossel setzen (~ 60uH) und noch einen Keramikkondensator mit 1 und 10 uF (25V). Die Drossel für die Kamera kannst drinnenlassen, wirst aber keinen Unterschied merken wenn sie fehlt. Mach lieber die Kabel zum Akku kurz und halte Abstand von den Antriebskomponenten. Und nimm
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Leistungsteller Gleichstrommotor
mit 9k1 R1= 1k C2 weg, Kurzschluss R3=10k -> Verstärkung 15 Am Ausgang noch je eine Diode (1N4001) in Sperrichtung nach V+ (Kathode an V+) und eine Diode an V- (Anode an V-), sicher ist sicher. Jetzt wird wieder jemand rumjaulen, weil am Eingang ein 10:1 Spannungsteiler hängt und der Verstärker
zum Motor, sondern an den AUSGANG des OPV. Eine nach V+, eine von V- zum Ausgang. Als Typ reicht 1N4001. Die MBR760 sind für den Gleichrichter im Netzteil gedacht.
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Spannungsversorgung - Kontrolle
Kondensator im Abschaltmoment). Eine 1N4148 dürfte jedoch unterdimensioniert sein, hier dürfte durchaus 1N4001 die bessere Wahl sein. Wie von uwegw geschrieben, sollte C8 nicht nur größer sein, sondern muss es bei einem angegebenen Strom von 600mA auch. Die Faustregel 1uF pro mA trifft den Nagel auf den Kopf
einer Trafospannung von 12V eff. ergibt sich über dem Siebelko theoretisch U= = Ueff x SQRT(2) - 2 x Uf. Uf ist hierbei die Flussspannung einer Diode im Brückengleichrichter, zwei sind jeweils aktiv. Grob ergibt sich hierdurch 12V * 1,4 - 2 x 0,7V = 15,4V. Die entsprechende in Wärme umgesetzte Verlustleistung
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Gleichrichterdiode für 10kHz
Ich werfe noch die UF4001-UF4007 in den Raum...
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U = R x I Frage
hat Das könnte der "Nennstrom" sein. Wenn du dir die Kennlinie einer Diode (als Beispiel 1N4001) anschaust *), dann siehst du, dass die Flussspannung mit steigender Temperatur fällt. Ergebnis: du schließt deine LED an die Spannungsquelle an und es stellt sich ein Stromfluss ein. Durch den Stromfluss
ermöglichen. Viele Grüße, Alex *) https://de.wikipedia.org/wiki/Diode#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg
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Controller & Realis
_ signal 0/5V --4,7K----- Basis | | 1N4001 100 | | | 100nF Collector ----- Relaiseingang | GND (0V) -------------- Emitter
noch heute (über 10 Jahre)ohne Konraktprobleme. Hier war eine RC-Combi von 100 ..220 Ohm mit 0.1 uF eingesetzt worden. Welche Werte der R hatte weiss ich nicht. Von Aussen betrachtet , scheint es 1/2 Watter zu sein. Kurt
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Relais am Mikrocontroller spielt verrückt
100 uF vor dem 7805 ist ein bisschen wenig, 100 uF danach ein bisschen viel. Probier mal 470 uF und 10 uF. Und nen 100 nF auch am Eingang.
in Serie schalten, wodurch diese 0,7V ebenfalls aufgefuttert werden. Aber auch hier 1N4148 statt 1N4001, beide Dioden.
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Braucht man diese Kondensatoren wirklich?
zwischen den Standarddioden 1N400x mit den schnelleren UF400x gemacht hat. Bringt das was bei 50Hz? Die schnelleren Dioden sind ja kaum teurer. Wie sieht es dann mit Schottky aus, z.B. 1N5817 ? Übrigens kann man die 1N4007 und wohl auch manche 1N4004 aufwärts
@Gast/Exe: Das ist nicht Blech. Du kannst bei einer 1N4001 problemlos bei 50kHz Sinus die Sperrverzögerung sehen. Ich wollte auch erst sparen... Kann das notfalls als Scope-Foto zeigen. Wohlgemerkt: Das sind Kilohertz. Bei 50Hz ist das natürlich viel entspannter
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
mA / 4 W (http://www.conrad.de/ce/de/product/510745/) - - - - - - - - - C1 - C2: Kon. mit 2200 uF (will ich durch 4700 uF ersetzen mit 16 V). - - - - - - - - - - - - - D1 - D2: Typ 4001 mit 50 V Reverse-Spannung (vorher Typ 4148). - - - - - - - - - - - - - P1 - P2: Stereo-Potis in lin
- - - - - - - - - - T1 - T2: Typ BC 548 C - - - - - - - - - - - - C3 - C8: Elkos mit 100 uF + 150 nF KERAMIK X7R (http://www.conrad.de/ce/de/product/501076/) + 1 nF KERAMISCH (http://www.conrad.de/ce/de/product/457345/) - - - - - - - - - R1 - R2: 10 K - R3 - R4: 1 K - R5 - R6: 10 K
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Allgemeine Frage Diode : "Durchlasswiderstand"
oder meinst du den Wärmewiderstand ;-))? Entscheidend für die Kühlung ist die Verlustleistung P=Uf·If. Uf und If sind im Gegensatz zum Durchlasswiderstand beides gängige Größen, zu denen auch Informationen im Datenblatt zu finden sind. Da braucht es den Umweg über den (stark von If und erst recht von Uf abhängigen) Widerstand nicht.
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Electronic Speed Controller
dickere Reservoirelkos schaden sicher nicht. Statt 1N4148 könnte es auch eine Nummer grösser sein - UF4001-UF4007 z.B.
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8V AC -> AVR Eingang
| | '-' 1N4001 | ___ | o---->|---o--------|___|-----o o--------o------- uC-Eingang |+
am Koppler. Für den Vorwiderstand musst du halt rechnen oder messen. (DC Spannung effektiv - Uf der IR Diode) / I LED IR Diode UF liegt typisch bei 1,25V IF da sollte 10mA genügen, je nach CTR auch weniger. CNY17-F4 CTR 400% also wären 3mA auf der LED Seite für bis zu 12mA auf der Transistorseite
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Ein IC für LiIon-Laden und als KSQ für LED, gibts das?
könnte dir nicht mal ein IC nennen (das ohne externe Beschaltung auskommt) was eine Led mit 500mA und Uf 3,2V betreiben kann. Schließlich sinkt die Spannung des Akkus im Betrieb auf unter 3,2V. Und Drop hat so eine KSQ auch. Ich kenne auch kein Lade-IC (das ohne externe Beschaltung auskommt) 2A liefert
> Ich kenne auch kein Lade-IC (das ohne externe Beschaltung) 2A liefert. Gibt's aber schon. LT4001, MP2615, CN3722. Aber beide als Kombinatoin in 1 IC ? Macht keinen Sinn
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Modellbau Step-Down selber bauen, von 6V auf 5,1V
anschließen. Wenn Die Betriebsspannung aus einem 5-zelligen NiMH-Akku kommt, schaltest Du einfach 2x1N4001 o.ä. in Reiehe. Grüße, Kurt
lange kein Garantiefall... Kurt Harders schrieb im Beitrag #2328150: > schaltest Du einfach 2x1N4001 o.ä. in Reiehe. [pre] Uf Forward Voltage@1.0A 1.1V [/pre]
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UF Flussspannung einer Diode
Beitrag #6808924: > Ich suche aber eine mit möglichst 1 > Volt Verlustspannung. Dann nimm eine 1N4001 und schicke 3 Ampere durch: https://www.vishay.com/docs/88503/1n4001.pdf Oder du schaltest mehrere Dioden in Reihe.
So langsam geht die eigentliche Frage nach dem Uf einer Diode in (pseudo-)philosophischen Diskussionen unter. Und die sozialen Fähigkeiten mancher User korrelieren nicht immer mit ihren technischen Kompetenzen. Wurde ja schon geschrieben: Uf einer
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LED an FPGA DONE
> die kompletten 3,3V an der LED abfallen. Welche Farbe hat deine LED? Rote LEDs haben 1,5V Uf, Grüne etwa 2,3V. Und LEDs brennen dir heutzutage mit 20mA das Auge raus... :-o Also gehen wir mal von einer grünen LED aus ("alles im grünen Bereich"). Dann hast du noch 3,3-2,3V = 1V für den Widerstand
Kennlinie einer typischen Diode an: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg&filetimestamp=20100504203845
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
Der amp ist schon ziemlich alt. Ich schlließe auf das Netztei. Meine Idee ist jetzt, einen 3300uf Elko parallel dazuschalten und mal hören was passiert. Ist die Vorgehensweise ok?
mhh schrieb im Beitrag #3978699: > meinereiner schrieb: >> Der C1 mit seinen 22oo uf, ist der eingentlich >> notwendig falls ich den amp nur über Batterie betreiben würde? > > Ja, das ist er. That`s it
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Step-Up Regler für 1 Ni-MH Akku (ca.1.2V) auf 3V
man ja keine normalen Transistoren nehmen, sonst wachsen die Schaltverluste enorm an. Diode: 1N 4001 Für die Kondensatoren guck ich mal in meine Elko-Sortimentsbox, die Leitungen sind aus Kupferlackdraht (Auch von Reichelt, ich hoffe, der Widerstand ist klein genug). Meint ihr, mit diesen Bauteilen
START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=26s7gkIKwQARoAABA@eg8a752945798ee4b7fa536be3b5fbcc5ad >Diode: 1N 4001 Nein, mit der Diode wird das auf jeden fall nichts, ich würde da eher versuchen BA157. Überhaupt sollte man hier eine Diode nehmen mit nidrigem Uf, weil bei disen kleinen spannungen ist 0.6-0.7V schon
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Stört mein Motor seinen PIC?
7805 stabilisiert mit zwei 100n direkte neben dem 7805. Dann noch ein 1uF hinter dem 7805 und ein 1uf || 100uF davor. Dann ist da noch das Mini-Blaulicht. Bringt es was, eine Freilaufdiode direkt an den Motor zu löten? Gruß Jens
OK so, wenn ich die Frailaufdiode auf 5V hänge? 4) Oder soll ich das weglassen und lieber eine 4001 an den Motor? Gruß & Danke, Jens
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Was sind das für Dioden?
svensson schrieb im Beitrag #6252500: > Wäre hier nun UF4007 oder 1N4007 besser? Das ist sowas von egal... Angesichts des Alters der Platine solltest Du Dir auch mal die Elkos genauer ankucken.
Richtig! Wss steht denn genau auf diesem grossen Alubecher drauf? Kapazität in uF und vor allem die erlaubte Spannung?
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DCF77 Pollin
heute, der Ausgang Pon reicht das wenn ich von GNd ein 10 kohm an Pon und von da aus auf einen 10 Uf und dann auf 3v. so wie es ganz oben in mein bild ist. ?? mfg
heute, der Ausgang Pon reicht das wenn ich von GNd ein 10 kohm an Pon > und von da aus auf einen 10 Uf und dann auf 3v. so wie es ganz oben in > mein bild ist. ?? > > mfg Versuchs mal auf Deutsch.
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Warum zwei parallele Dioden?
Spielzeugdioden auch einfach durch eine passend dimensionierte Einzeldiode ersetzen. Jede billige 4001 reicht da locker und man muss nicht tricksen. Gibt es auch als SMD.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2212342: > Jede billige 4001 reicht da locker und man muss nicht tricksen. Falk, vor dem posten auch mal nachdenken. Die BAT54C ist eine Schottky-Doppeldiode. Da ist nichts getrickst, die Schaltung ist völlig in Ordnung so.
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Low Cost 5 s Verzögerung
von Vishay, F-Serie. Die ist für Nennspannungen von einigen kV spezifiziert und geht locker über 4.7 uF heraus. Warum sollte ich dem Datenblatt nicht glauben?
Vishay, F-Serie. Die ist für Nennspannungen > von einigen kV spezifiziert und geht locker über 4.7 uF heraus Geheimes Produkt? Auf der Webseite finde ich zu Produkten im kV Bereich keine 4,7µF: http://www.vishay.com/capacitors/ceramic/
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wie 3,3 V erzeugen?
reicht ne 1N4001 ? Die müssen dann eine Ube=0,7 haben. Diese Angabe steht nicht im Datenblatt.. ?!
Ube ist Transistor... dat Ding heißt bei Dioden Uf @Muh Hast Du denn eine ungefähre Einschätzung wie viel Strom Dein 3,3V Bauteil benötigt bzw. alles was damit läuft? Das würde das Raten vereinfachen...
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K176IE4 Probleme
Röhren-Anodenstrom/spannung unabhängiger von der IC-Versorgungsspannung gestaltet werden kann.) Abblockung 0,1 uF an IC-Fassung obligatorisch, Speisung aus 9V-Batterie, Röhrenheizung mit 1,24-Volt Akku Babyzelle, Heizfaden an Minus, wie vorgeschrieben. (Im Schaltbild war noch Pin1 statt Pin7 der Röhre fälschlicherweise
ein Monoflop, das auf die L->H Flanke triggert, z.B. aus zwei NOR-Gattern. Dafür kannst du einen 4001 nehmen. Oder stilecht einen K176ЛЕ5 (LE5). Oder das Monoflop aus NANDs, mit je einem Inverter davor und dahinter.
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kleine Diodenschaltung
für eine Diodenkennline: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/10/Dioden-Kennlinie_1N4001.svg Bei Raumtemperatur (25°C, mittlere Kennlinie)wird die "normale" Silizium-Diode ab etwa 0,7V in Flussrichtung leitend, vorher fließt kein (bzw. nur ein vernachlässigbar kleiner) Strom. Ab Erreichen der 0,7V (Vorwärtsspannung, Uf) verhält sich die Diode dann fast wie ein ideales Bauteil, der Strom fließt, der Spannungsabfall an der Diode bleibt aber nahezu konstant.
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KFZ Varistor oder Überspannungsschutzdiode
Einfach gesagt bei der Diode ist in Durchlassrichtung bei Uf-Feierabend. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Diode-Kennlinie_1N4001.gif&filetimestamp=20060511212707 Der Varistor sperrt in JEDER Richtung erst später. Bei den bösen Abschaltspannungen
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Diode durch Verpolung zerstört?
negative Spannungen zu sperren, aber immer ziemlich hochohmig und auch nur da, wo es auf die kleinere Uf ankommt, also die 0,3V.) ciao gustav
nein. BAS70 - max. peak forward surge: 0.1A (1s) hingegen 1N4148 -> 1A bis 1s, 4A bis 1us 1N4001/1N4004 -> 30A Einen 120 Ohm Widerstand wirst du schon noch irgendwo auftreiben können. Immerhin schleppst du ja auch dein Labornetzteil mit dir rum.
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Transistor - Betriebsarten
vernachlässigen. Dann dimensionierst du den Rc, der hier als Vorwiderstand für die LED dient so: Rc = (Ub - Uf) / If Dabei ist Uf die Flusspannung der LED und If entsprechend der Strom.
Die zieht ja auch exponetiell nach oben (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg). Wenn da 5V anliegen, hättest Du unter anderem einen extrem hohen Strom Ib, dass der pn-Übergang durchbrennt.
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Spannungsüberwachung mittels Beeper und Kondensator festelle
GND | | +---|>|---[===]---+-------------------||---| GND 1N4001 100Ω | 1000µF | | ____ +---- -------[Summer]---| GND k1 Öffner [/pre
kann man wahrscheinlich nur mit einem größeren oder mehreren Kondensatoren lösen? Derzeit sind es 1000uf Hier ein kurzes Video davon https://youtu.be/9SzkTovo9b4
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Schaltzeit Diode
gehen. Um sicher zu gehen wäre eine Freilaufdiode schon besser. Ausreichen würde da schon so etwas wie UF4001 - der Strom ist ja nur Pulsweise, und die Schaltzeit ist relativ unkritisch. Man muss aber nicht gerade eine Wirklich langsame nehmen - die schnelleren sind nicht wesentlich teurer oder schlechter
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Konstantstromquelle für High Power RGB
LED bei einem If von 350mA) nicht für eine Regelung ausreichen. Spendiere mindestens 3V mehr als die Uf der LED beim vorgesehenen Strom hat und die Schaltung sollte funzen (also mit mindestens 6,5V).
Differenzspannung > zw. seinem Ein- und Ausgang nicht wie erwartet funktioniert. Da würde ich den NUD4001 von Motorola empfehlen, dem reichen 0,9V. Ist allerdings auch SO-8. Ein paar Einzelstücke hätte ich auch übrig -->pm Gruß Patrick
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Wasserkocher bleibt kalt- ehester Fehler
Musst du mir erklären: was ist da Fake: bei Einstellung 2 uF zeigt der Messwert 0,319 uF. Sollte haben 0,33 uF
sagt mir das oder besser gesagt, EUCH PS. also mit meinem Kondesatormessgerät messe ich bei 470 uF ca. 380 uf und be 47 uF etwa 38 uF, aber wie gesagt, im eingebautem Zustand
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Motor ansteuern mit Transistor oder mit Mosfet?
Kann ich so eine Diode als Freilaufdiode verwenden? https://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4001/3/index.html?&ACTION=3&LA=5000&GROUP=A411&GROUPID=2987&ARTICLE=1723&START=0&SORT=preis&OFFSET=16
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Pwm Generator
Kondensatoren C16 bis C21 in dem Rückkoplungszweig erzielt. Weiterhin wurden schnelle Siliziumdioden vom Typ UF4001 eingesetzt, um ein besseres Schaltverhalten bei hohen Frequenzen zu erzeugen. Da die Amplitude über den gesamten Frequenzbereich etwas schwankt, wurde mit U13 ein invertierender Verstärker nachgeschaltet
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4x 1n4148 durch Brückengleichrichter ersetzen
2. Was kann ich für D5 für eine SMD Diode nehmen? Ist die hier ok?: http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4148-WS/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=95197;GROUPID=2987;artnr=1N+4148+WS 3. Ist C1 gegen den hier tauschen ok?: http://www.reichelt.de/ELKOS-SMD-Low-ESR-105-C/SMD-ELKO-10-16/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=31906;GROUPID=4001;artnr=SMD+ELKO+10%2F16 Vielen Dank schon mal für die Antworten. Obige Fragen scheinen vielleicht blöd, aber ich hab noch nie mit SMD Bauteilen gearbeitet, bisher hatte ich immer ausreichend Platz