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Unterschiedliche Glyphen bei der Ansteuerung von Siebensegmentanzeigen
die (sinnlosen) missionierungsversuche, dass das hex-system alleine die welt retten kann zu hart. v.a. wenn sie in anderen threads ausbrechen. die einzelnen bome-threads kann man ja gut ignorieren. p.s. bin selber realcalc user, den hex-mode habe ich auch schon benutzt. aber über den zeichensatz
mp4 Das T als letzter Buchstabe für SET kann man raten. Auch das "on" am Schluss. Den Decoder 40511 erwähne ich hier nicht. Sonst gibt es wieder Schelte. Peter D. schrieb im Beitrag #5860774: > Leider verblassen die VFDs mit der Zeit. Besonders bei Gleichstromheizung. Die Seite, die mehr zur
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ADC ATmega16
Ich will über ein entsprechenden Port des A/D Wandler ADC0...ADC7 eine Gleichspannung zwischen 0...5V anlegen und dann wandeln. Habe mir dafür ADC0 ausgesucht, habe an diesen zur Sicherheit noch einen Pull-Down Widerstand gegenüber Masse angeschlossen. An AVcc habe ich 5 Volt angelegt damit der Wandler
Lochrasterplatine und (nicht benutzte) Anschlussbuchse) stammen noch aus DDR-Zeit. Und somit auch die Decoder-ICs V40511. Und die decodieren nunmal ordentliche (eindeutige!) HEX-Zeichen. (Es war nicht alles schlecht...) Jetzt zu AVR-Zeiten habe ich mich an das Teil erinnert und ein Flachbandkabel mit 10-poliger
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Ic gesucht led schaltung
Wolle G. schrieb im Beitrag #6433609: > N= 2V x 20mA = 40mW. P= ;-)
Murks....Sorry. Ich verstehe auch Deine willkürlich angesetzten Versorgungsspannungen nicht. Mal 2V, dann doch besser 2,2V und nun 22V. Ich bemesse die Spannung doch anhand meiner realen Schaltung, und berechne dann die erforderlichen Vorwiderstände. Bei nur einer LED würden daher nie 22V zur Versorgung
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Apropos DDR-Bastlerbeutel
Jörg schrabte: >Ich habe bis jetzt auch noch keinen Erfurter (V4000) gehimmelt bekommen. Ich auch nicht. MfG Paul
Bezeichnung kam aber erst später auf. > Mit den CMOS4000 wurde ich > auch nicht froh, die hatten mal ein V vorne angestellt, z.B. V4066. Das wiederum könnte DDR gewesen sein. Bei der 4000er Reihe wurde bei den Nummern dem Westen weitgehend gefolgt. Bekannte Ausnahme ist der 40511, ein 4511 mit Hex-Decodierung
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LED ohne Widerstand
www.mikrocontroller.net/topic/219681?goto=2198088#2198088 > Die Segmente werden mit > dem BCD zu 7-Sementdekoder V40511 angesteuert.
> Es ist keine Fehlentscheidung beim Design. Ein ganz klares: Doch. > Die 3.3V sind gegeben, durch andere Komponenten. Dann nimmt man eben grüne 2.1V LEDs. Oder erhöht die Spannung durch einen Step-Up Spannungswandler. Ein "ich hab nur 3.3V und meine LEDs brauchen 3.3V
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Hilfe! Mir wird schlecht von allem diesem Nixie und Neon Propaganda
Geeky as fuck https://www.youtube.com/watch?v=A6P2290sfgY
Bedienung überhaupt nicht, könnte ebenso klingonische Technik sein... https://www.youtube.com/watch?v=G25XCLI97A4
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Neuer Akkuschrauber - nur welcher?
Hilti (TE!) hat 4500 Schläge/min. eine Akku-Hilti hat 3.6 J bei 4500 Schläge/min. und das ohne 40V. (nur 36V, was aber eh egal ist, man könnte es auch mit 12V bauen).
auftritt. Es gibt da durchaus auch Metallzahnräder die vorzeitig verschleißen. Eine Maschine mit 12 V Akku würde ich aber eher nicht mehr kaufen: mit Li_Ionen Akkus kommt man nicht auf 12 V - jedenfalls nicht im Mittel, so wie man es angeben muss. Wenn die also 12 V für einen eigentlich 10,8 V Akku angeben
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Kühlkörper dimensionieren? Gesperrt
WAHNSINNNN hatt eigentliche einer schon mal ein analoges Netzteil mit 30V und 20A und 100üV brumm gebaut? das würde mich interessieren.. bestimmt nehmen die schlaubis hier 200üf für die glättug und einen 30v trafo dafür
verstehen..und zu bewerten. Vielleicht kannst du auch mal auf meine e-mail zur 4er LED-Reihe an V40511 eingehen. (Seit deiner letzten Nachricht vom 26.2.26 nichts wieder gehört!)
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
LED-Spannung ist also gleich der Konstant(versorgungs)spannung, egal ob Vorwiderstand, Bahnwiderstand des ICs V40511, Innenwiderstand im Meßgerät, etc. dazwischen liegen. Wenn ihr dieses fehlende (oder falsche?) Schulwissen berücksichtigt, dann werden euch die Antworten von @wolle auf einmal ganz logisch erscheinen
vergisst Du, dass man den Widerstand in der Regel anpasst. z.B. 1) (3...5)V, Flussspannung 2V (3V-2V)/100Ohm = 10mA (5V-2V)/100Ohm = 30mA 2) (9...11)V, Flussspannung 2V ( 9V-2V)/700Ohm = 10mA (11V-2V)/700Ohm =12mA Frage: Ist die Stromschwankung
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Vorschlag zu Hex-Ziffern auf 7-Segment-Anzeigen
auch auf Englisch ähnlich klingt. Könnte man dann nicht auch das D als T darstellen? Und das F als V?
könnte die gängigen LEGO-Lösungen auf HEX erweitern. Beispielsweise: https://www.youtube.com/watch?v=tyijTDuotu4
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Z180-Stamp Modul
> Leider gibt es ja keine Hex-BCD Codierer für 7-Segmentanzeigen mehr Wie sieht es denn mit dem V40511 aus? Verfügbar hier [1]. [1] http://www.oppermann-electronic.de/html/ic.html
- 3,6V 0 - 5,5V VHCT 2 - 5,5V 0 - 5,5V Danke und Gruß Marcel
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
mit Webbrowser https://www.youtube.com/watch?v=Z79vO9FLQyg
einfach zu geil! Mit Videoplayer und einem VDP9990 graphic chip für z80 https://www.youtube.com/watch?v=a6v2EFAhiQA
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
Berechnungen gibts da sehr wenig. Ich weiß ja nicht … [c] sht21_measure(0xe3, b, 3); v = ((uint16_t)b[0] << 8) | b[1]; double t = -46.85 + 175.72 * (double)v / 65536.0; ht21_measure(0xe5, b, 3); v = ((uint16_t)b[0] << 8) | (b[1] & 0xfc); double h = -6.0 +
#v=onepage&q=PL%2F65%20compiler&f=false