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Potenzen und Wurzeln
zum quadrieren nichts, aber um die wurzel zu ziehen!
Dankeschön den habe ich schon :) funktioniert super!!! [c] ui16 int_sqrt(ui32 zahl) { ui16 wurzel = UI16MAX ; ui16 temp = wurzel-1; while ( temp < wurzel ) { wurzel = temp; temp = wurzel + zahl/wurzel >> 1; } return wurzel; } [/c] hoffe es hilft noch
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Trigometrie cos(asin)
Kann man cos(asin(1/Wurzel(7))) kürzen?
Trittbrettfahrer. Sind das hier nicht alle Fragenstellende? Ich weiss das man aus sin(90°+asin(1/Wurzel(7))) sin(90°-asin(1/Wurzel(7))) machen kann und daraus könnte man 90°-1/Wurzel(7) machen, doch mich verwirrt wieso das richtig sein sollte.
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Komplexe Übertragungsfunktion
R1*C/(R1+R3)) Ua_/Ue_ = (R3/(R1+R3))*(1+jw*R1*C)/(1+jw*R1*C/(1+R1/R3)) Ua/Ue = (R3/(R1+R3))*Wurzel(1+(w*R1*C)^2)/Wurzel(1+(w*R1*C/(1+R1/R3))^2) phi = arctan(w*R1*C) - arctan(w*R1*C/(1+R1/R3)) Im Anhang ist die Schaltung für die Simulation mit LTspice.
hinschreiben. F(jw) = K*(1+JwT1)*(1+jwT2)*(1+...)*..../((1+jwTn)*(1+jwTn+1)*(1+...)) |F(jw)| = K*Wurzel()+Wurzel()*.../(Wurzel()*Wurzel()*...) phi = atan(w*T1) + atan(w*T2) + ... -atan(w*Tn) - .....
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Fehlermeldung: j nicht deklariert! weshalb?
cout << "Prioritaet des Auftrags: "; cin >> Prioritaet; if(i==1) Wurzel = Neues_Element(Prioritaet, c, NULL); else Wurzel = Neues_Element(Prioritaet, c, Wurzel); i++; } while (vergl != 0); cout << "\n\nEnde der Liste
______________________________ int main(int argc, char *argv[]) { struct ListElm *Wurzel; Wurzel = Neues_Element(1, "Sepp", NULL); PrintList(Wurzel); Wurzel = Neues_Element(2, "Hans", Wurzel); PrintList(Wurzel); system("pause"); system("cls");
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Potetiometer
sehe ich z.B. 10kOhm bei 0,2W. Wie kann ich daraus den Bereich berechnen? Wäre dass dann einfach U=Wurzel(P/R) ? und dann ist der bereich von 0-233V?
Hi >U=Wurzel(R/P) Eher U=Wurzel(R*P) MfG Spess
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Ein bisschen Mathe
Martin S. schrieb im Beitrag #3624136: > und dann? :-/ Term unter der Wurzel vereinfachen, dann hast du irgendwann sqrt(15/pi) stehen. Von den 15 ziehst du sqrt(3) vor die Wurzel und multiplizierst den ganzen Ausdruck mit sqrt(3)/sqrt(3). So erhältst du vor der Wurzel die 3 und in der Wurzel die 3 im Nenner.
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Audio Störgeräusche Class D Amp
Eingangswiderstand allein aufgrund des Eingangsspannnungsrauschens, welches bekanntlich mit der Wurzel der Bandbreite und der Wurzel des Generatorwiderstandes wächst, nicht in der Lage ist Störspannungen im sub-mV-Bereich aufzulösen. Jetzt klar?
mein > Fehler? > > Old-Papa Die thermische Rauschspannung eines Widerstandes nimmt mit der Wurzel der Bandbreite zu. Sie beträgt für einen 100R-Widerstand 1,1nV/Wurzel(Hz). Daraus ergeben sich, in Abhängigkeit von der Bandbreite, folgende effektiven Rauschspannungen: 1,1nV(rms) bei 1Hz Bandbreite
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Ich brauche einen anderen Taschenrechner
hintereinanderwegrechnen, der fängt erst dann an, wenn man = drückt. Ich will aber, wenn ich zum Beispiel Wurzel(2) * Wurzel (3) rechne schon beim Tippen wissen, wie groß Wurzel 2 ist. Beim TI30 tippt man da "2 Wurzel * 3 Wurzel =" Nach dem ersten Mal Wurzel-Taste drücken weiß ich also ganz nebenbei, wie groß
getestet der Dual Power dessen Bild ich weiter oben postete rechnet wie gewünscht 2 inv wurzel zwischenergebnis * 3 inv wurzel zwischenergebnis = endergebnis Globaltronics Hamburg Model:D1-3 http://www.gt-support.de/files/IM_D1-3_D.pdf
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Bauteil Autoschlüssel
Wie gesagt f = 1 / ( 2 * pi * Wurzel ( L * C) f = 125 kHz L = 4,7 oder 2,36 mH ergo C = 345 pF oder 687 pF demnach und unter der Annhame, dass dein Messung korrekt ist, müsste das eien 2,36 mH Spule in dem Schlüssel gewesen
Chris schrieb im Beitrag #7219148: > Wie gesagt f = 1 / ( 2 * pi * Wurzel ( L * C) > > f = 125 kHz > L = 4,7 oder 2,36 mH > > ergo C = 345 pF oder 687 pF > > demnach und unter der Annhame, dass dein Messung korrekt ist, müsste das > eien 2,36 mH Spule in dem
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Effektivwertberechnung
Z3y = Z1y + Z2y Jetzt nach Pythagoras die Gesamtlänge des Zeigers Z3 berechnen: |Z3| = Wurzel(Z3x² + Z3y²) Aus dem so gefundenen Betrag bekommst du den Effektivwert wie gehabt, teilen durch Wurzel(2). Gruß Gerhard
sind 1 und 3, die Leistungen also proportional 1² und 3² was zusammengezählt 10 ergibt. Hieraus die Wurzel (um wieder zurück auf Amplituden zu kommen) und durch Wurzel(2) wegen Effektivwert, schon hat man Wurzel(5) als Ergebniss. @Timo: Klar, hatte die Faktoren 1 und 3 vergessen. Gerhard
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Betragsberechnung eines Vectors in C, am16
32-Bit Quadratwurzel für avr-gcc gibt's in [[AVR Arithmetik#Wurzel]].
sowas ähnliches gestern bereits selber geschrieben: [c] ui16 int_sqrt(ui32 zahl) { ui16 wurzel = UI16MAX ; ui16 temp = wurzel-1; while ( temp < wurzel ) { wurzel = temp; temp = wurzel + zahl/wurzel >> 1; } return wurzel; } [/c] funktioniert sehr gut
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Suche und behebe den Fehler
sqrt steht für Wurzel. Aber x*x ist das Gegenteil davon, das Quadrat.
Daniel A. schrieb im Beitrag #7187488: > sqrt steht für Wurzel. Aber x*x ist das Gegenteil davon, das Quadrat. Wo steht, dass die Funktion die WURZEL (!!) berechnen soll? Lt Fkt soll das Quadrat von x berechnet werden, und nur die Berechnungsformel ist maßgebend
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Effektivwert einer Rechteckwechselspg. berechnen
Das wiederum durch die Anzahl der Messwert, hier 7 -> 218/7 = 31,14 208/7 ~ 29.71 > Daraus die Wurzel = 5,58 V Die Wurzel aus 29.71 ~ 5,45 V > Ich denke das sollte so stimmen. So jetzt stimmt es. > Gruß > Christian
Das wiederum durch die Anzahl der Messwert, hier 7 -> 218/7 = 31,14 208/7 ~ 29.71 > Daraus die Wurzel = 5,58 V Die Wurzel aus 29.71 ~ 5,45 V > Ich denke das sollte so stimmen. So jetzt stimmt es. > Gruß > Christian
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Hilfe bei Lösung einer Gleichung
-9 * 18² / 8 ist negativ + unter der wurzel. Wie bringst du bitte die Wurzel weg? man kann doch nicht einfach alles quadrieren, oder doch?
Betragsstrichen gehört zum Wurzelziehen, nicht zum Quadrieren: [math]16 = x^2[/math] Hier kann ich jetzt ne Wurzel ziehen: [math]\sqrt{16} = \left|x\right|[/math] Und um die wieder loszuwerden, muss ich das *positive* Ergebnis der Wurzel zweimal interpretieren: [math]4 = \left|x\right|[/math] [math]\pm 4 =
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Verstehe die Durchschlagsfestigkeit bei Wechselspannung nicht
Effektivwert angegeben. Der ist aber niedriger (um genau zu sein: Bei Sinusspannung um den Faktor 1/Wurzel(2) niedriger).
ths schrieb im Beitrag #6533141: > Die Umrechnung von Ueff auf Uss ist Uss = 2 * Wurzel(2) * Ueff. > Mit Ueff = 700 V ergibt sich Uss = 1979,9 V. Passt gut zu 2 kV. Das würde passen, aber warum 2*Wurzel(2)? Im Internet findet man überall nur Wurzel(2). Nicht mal 2
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Trafoberechnung
Beitrag #3597624: > Bist Du auf die richtigen Kupferverluste gekommen? Denke schon. Pvfe= wurzel3*U1*Io*cosphi = wurzel3*10000V*1,3A*0,08 = 1801,33W Pvcu= (Pab-n*(Pab-Pfe))/n Pvcu= (630000VA*0,83-0,98*(630000VA*0,98+1801,33W))/0,98 = 8870,098W Pvges = Pvfe+Pvcu = 1801,33W + 8870,098W =
z.b. habe ich mir bei C) Strom der Oberspannungsseite diese Formel selbst erdacht: I1 = S/(U x wurzel3 x n) obwohl wir im Unterricht gerechnet haben: I1= (P1N)/(wurzel3 x U x cosphi) I1= (630kVA x 0.83 + 10,671KW)/(wurzel3 x 10000V x 0,83)
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Impedanz eines Kabels herausfinden
Leitung misst. Das Produkt beider ist das Quadrat der Leitungsimpedanz. Also musst du dann nur die Wurzel ziehen. MfG Marius
Stanko T. schrieb: |Z| = Wurzel(L/C) Bei "kleinen" Frequenzen, z.B. 10 kHz, muss der Wirkanteil mit beachtet werden ( bei DC ist L/C natürlich völlig egal ), man kommt dann oft nicht um die komplette Formel Z(Leitung) = Wurzel
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Spulenberechnung, wo mache ich den Fehler?
Johnny S. schrieb im Beitrag #5335104: > Omega = Wurzel( 1/(L*C) > Omega = Wurzel( 1/(2.9uH * 11pf) = 5'598'925 Deine Formel ist falsch. Richtig ist: Omega = 1 / Wurzel(2.9uH * 11pF) = 177'053'558 1/s (= 28,178949 MHz)
> Omega = 1 / Wurzel(2.9uH * 11pF) Sorry, hatte hier 2*pi vergessen: Omega = 1 / 2*Pi*Wurzel(2.9uH * 11pF)
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Wurzel ziehen am Cortex M0
Hallo, ich suche gerade noch nach der Implementierung für die Wurzel, muss da aber einige alte Backups noch durchstöbern. Bitte nicht vergessen, das der ADC Wert erst noch Offset und Gain korrigiert werden muss, vor man die Wurzel zieht. Andere Frage, wozu das negative
zähler und nenner bei der Division verdreht sind^^ nochmal korrekt.. Achso: Gezogen wird die Wurzel aus "Data".
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Wechselstrom und Drehstrom addieren?
richtig ist) :D > > Kann ich dann genausogut bei gleichmäßiger Verteilung sagen I = 40kw/ > (wurzel 3 * 400) = ~ 58 A je Phase. Ja, im Übrigen sind 400V / Wurzel(3) = ~230V und wenn du das oben (I = P / 230) einsetzt: I = P / ( 400V / Wurzel(3) ) = Wurzel(3) * P / 400V => I = Wurzel(3) *
Beitrag #6317016: >> Kann ich dann genausogut bei gleichmäßiger Verteilung sagen I = 40kw/ >> (wurzel 3 * 400) = ~ 58 A je Phase. > > Ja, im Übrigen sind 400V / Wurzel(3) = ~230V und wenn du das oben (I = P > / 230) einsetzt: > > I = P / ( 400V / Wurzel(3) ) = Wurzel(3) * P / 400V > > =>
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n-te Wurzel Analog Ziehen
Ich möchte gerne in einer analogen Schaltung eine N-te Wurzel ziehen, ohne einen ADC und µC dazwischen haben. Hat das schon mal jemand von euch gemacht oder eine Idee wie es gehen könnte? Mfg Max
Max K. schrieb im Beitrag #6520498: > Ich möchte gerne in einer analogen Schaltung eine N-te Wurzel ziehen, > ohne einen ADC und µC dazwischen haben. Bist du aus ner Zeitmaschine gefallen? Hallo McFly, jemand zu Hause? > Hat das schon mal jemand von euch gemacht oder eine Idee wie es gehen
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Genauigkeitsproblem
Zahl ist, noch mit der Konstante Wurzel 2 multiplizieren. Alles klar oder versteht das wieder keine Sau?
selber aus, z.B. mit einem kleinen Basic-Wegwerfprogramm. Währe schön, wenn du deinen Cordig-Wurzel-Algorithmus hier mal posten könntest. Meine Assembler-Microcontroller-Wurzel-Routine braucht einen Multiplizierer und probiert jedes Bit dann aus. Dauert also schon ein paar Zyklen...
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aktive PFC für große Leistungen
Vinmin = 1580W / 310V = 5,1A Ip während Ton = Ip = Iin/Duty = 5,1 / 0,9 = 5,67A Ip(rms) = Ip*Wurzel(Duty) = 5,67 * Wurzel (0,45) = 3,8 A oder Ip(rms) = Ip*wurzel(Duty) = 5,67*Wurzel(0,9) = 5,4A dann würde ich es vollens durch rechnen und meine Werte posten?!
slup231.pdf Ipk_s_T1 = Iout = 38A Ipk_p_T1 = IOut / ü = 38A / 8 = 4,75A Irms_s_T1 = Iout * Wurzel(Duty) = 38A * Wurzel(0,45) = 25,2A Irms_p_T1 = (Iout/ü)*Wurzel(Duty) = 38/8 * Wurzel(0,45) = 3,2A N1min= Vmin*2*Duty / Vout + VD = 310V*2*0,45 / (40V+0,7V) = 13,7 ü = 8 --> N1/N2 = 16/2
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kann man mit Scope + FFT Rauschen messen ?
möchte das Eigenrauschen einer OPV Schaltung messen. Am Ausgang hab ich dann ja Beispielsweise 1mV/Wurzel(Hz) Jetzt klemme ich ein Scope dran. FFT Modus. Kann ich dann die 1mV/Wurzel(Hz) ablesen ? Wie ? Das Wurzel(Hz) als Einheit macht mir Kopfzerbrechen. Jørg
>Jetzt klemme ich ein Scope dran. FFT Modus. Kann ich dann die >1mV/Wurzel(Hz) ablesen ? Normalerweise, ja. Oft wird das aber in dBV/Wurzel(HZ) angegeben. Wenn du also bei einer bestimmten Frequenz beispielsweise eine Anzeige von "-80dBV" hast, dann heißt das "100µV/Wurzel
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NF-Überträger wickeln
j ist die Wurzel aus -1
aus einer negativen Zahl kann doch keine Wurzel gezogen werden, oder?
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Python: binärer Baum -> Probleme
oh sry ganz vergessen zu schreiben. Am meisten kommt der Fehler "global name wurzel is not defined" immerm wenn ich was mit dieser wurzel machen will.
() self.nachfolgerL = AbschlussL self.nachfolgerR = AbschlussR global wurzel # ist hinzugekommen self.wurzel = wurzel wurzel = ...
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wie Heckenwurzeln entfernen?
Netz gefunden habe: Einen Mikrowellenofen modifizieren ( Türschalter brücken ), dann auf die Wurzel plazieren und..... Mist: Ich hab keine Mikrowelle, meine Frau kocht noch selbst. :)
10cm tief ausgraben, dann den Stamm abschneiden, dann mit Erde wieder auffüllen. Dann verrottet die Wurzel langsam unter der Erde.
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HEX Größe verzehnfacht durch if Abfrage
Wenn du das if weglässt, optimiert der Compiler die Wurzel weg, weil "summe" nicht mehr gebraucht wird. Das Problem ist die Wurzel. Die zieht die Float-Bibliothek mit rein.
ein [c]if(dif > 10000000000)[/c] macht es auch ohne Wurzel.
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log2(x) invertieren, also (2 hoch x)
Auch wenn es nicht zu meiner Frage passt: @ Abdul K.: Die Wurzel aus 2 x 4 ist ungenauer, als die Wurzel aus 4 + 4? Wenn du das erklären kannst, machst du mich schlauer!
benutzt wiederholtes Wurzelziehen, d.h. - Zwischenergebnis = 1, gemäß Vorkommaanteil geshiftet; W = Wurzel(2) - Wenn das erste Nachkommabit gesetzt, Zwischenergebnis mit W multiplizieren - W = Wurzel(W) - Wenn das zweite Nachkommabit gesetzt, Zwischenergebnis mit W multiplizieren - W = Wurzel(W)
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Grenzfrequenz RC Tiefpass
) * 1/Wurzel(1+(w*C*R1*R2/(R1+R2))^2) Brechnung der Grenzfrequenz, wg bzw. fg Übertragung bei f0: U2/U1 = R2/(R1+R2) R2/(R1+R2) *1/Wurzel(2) = R2/(R1+R2) * 1/Wurzel(1+(wg*C*R1*R2/(R1+R2))^2) 1/Wurzel
R2/(R1+R2) * 1/Wurzel(1+(w*C*R1*R2/(R1+R2))^2) > > Brechnung der Grenzfrequenz, wg bzw. fg > > Übertragung bei f0: U2/U1 = R2/(R1+R2) > > R2/(R1+R2) *1/Wurzel(2) = R2/(R1+R2) * > 1/Wurzel(1+(wg*C*R1*R2/(R1+R2)
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Dyn5 Transformator
Rcu2'=Rcu1/ü² , mit a=ü in dem asc.file). In der Literatur habe ich auch die Angabe ü=U1/U2=N1/(wurzel(3)*N2)gefunden. Ich wusste aber nicht, ob das relevant ist, oder ich das schon berücksichtigt habe, indem ich die Spannungsquelle auf der Niederspannungsseite mit 326,6V (=400/(wurzel(3)*wurzel(2))
heißen: Rcu1=Rcu2' Rcu2=Rcu1/ü² > In der Literatur habe ich auch die Angabe > ü=U1/U2=N1/(wurzel(3)*N2)gefunden. Ich wusste aber nicht, ob das > relevant ist, oder ich das schon berücksichtigt habe, indem ich die > Spannungsquelle auf der Niederspannungsseite mit 326,6V > (=400/(wurzel(3)*wurzel
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
LT wohl auch den LT1115 speziell für den RIAA-Phonovorverstärker vorgeschlagen. Statt der 0,85nV/Wurzel(Hz) hat er 0,90nV/Wurzel(Hz) Rauschen. Ansonsten sind die Parameter ziemlich ähnlich. Bei Conrad kostet der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt
wohl auch den LT1115 speziell für den >RIAA-Phonovorverstärker vorgeschlagen. Statt der 0,85nV/Wurzel(Hz) hat >er 0,90nV/Wurzel(Hz) Rauschen. Ansonsten sind die Parameter ziemlich >ähnlich. Bei Conrad kostet der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. MM Systeme haben ja einen Innenwiderstand häufig
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HILFE WIRKUNGSGRADBERECHNUNG ÜBER 100%
BKK-Weiss schrieb im Beitrag #3208883: > (400*55)^(1/3)=28,0204 Nicht die dritte Wurzel aus U*I ! Sondern Wurzel aus 3. So wie ein paar Posts weiter oben schon beschrieben.
das kann auch nicht sein dann kommt raus 30/wurzel(3)*400*55*0,86 wurzel(3)*400*55=38105,1 38105,1*0,86=32770,4 30/32770,4=0,000915*100=0,091546% Hä??
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Diode für Haartrockner
Einweggleichrichtung ist die effektive Spannung an der Last Ueff(bei Wechselstrom) geteilt durch Wurzel(2). Der effektive Strom an der Last ist Ieff(bei Wechselstrom) geteilt durch Wurzel(2). Weil Wurzel(2) * Wurzel(2) = 2 ist, ist die *Leistung* an der Last halbiert. Das heißt aber auch dass die Diode den vollen Strom durch Wurzel(2) abbekommt, also 2200W/230V/Wurzel(2)= 6,8A. Ob die Diode durch den Luftstrom aktiv gekühlt wird hängt halt davon ab ob sie am Schalter oder am Ventilator sitzt. Da keine Gegenspannung vorliegt
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Höchstzulässige Spannung
klar und zwar wenn ich 2 W / 330 Ohm mache > bekomme ich keine 77.8 mA raus. da ist noch eine Wurzel...
I * R * I und das ist P = I^2 * R das umgeformt bedeutet I^2 = P / R Und daher kommt deine Wurzel... um aus I^2 ein I zu machen musst du über beide Seiten die Wurzel ziehen. Deshalb steht da I = sqrt(P/R)
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Wie funktioniert sqrt
nee. die Frage war nicht ganz richtig verstanden worden. Ich hab verstanden, wie ich die Wurzel selbst "zu Fuß" berechne, nämlich mit Newtoniteration was bei der Wurzel als Heron-Verfahren bezeichnet wird. ich würde gern wissen, wie die gängigen Compiler die Wurzel berechnen. z.B. gcc oder
: > nee. die Frage war nicht ganz richtig verstanden worden. Ich hab > verstanden, wie ich die Wurzel selbst "zu Fuß" berechne, nämlich mit > Newtoniteration was bei der Wurzel als Heron-Verfahren bezeichnet wird. > > ich würde gern wissen, wie die gängigen Compiler die Wurzel berechnen. > z.B
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Schneller sqrt()-Ersatz ohne FPU
brauchbar schnellen Ersatzcode? Siehe dort (ganz unten): http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/73-Wurzel-in-VHDL.html
wohl ein anderer Faktor, der auch eine Ganzzahlige wurzel hat, dann ist der Fehler am ende kleiner.
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Anfängerfrage: E12 Reihe und Faktor K
Oldie schrieb im Beitrag #4220258: > Damit ist die n-te Wurzel-10-Geschichte zwar nicht mathematisch > erklärt Bei einer geometrischen Reihe entstehen die aufeinander folgenden Elemente durch Multiplikation mit konstantem Faktor. Wurzel 10 (3,16...) mit sich selbst multiplizert ergibt 10 3.Wurzel aus 10 (2,15..) dreimal multipliziert ergibt auch 10. 6.Wurzel aus 10 (1,46..) ergibt nach 6 Schritten 10 Es wäre zwar 1,44 der exakte Abstand für 20% Toleranz (1,2 mal 1,2). Die Zahl 1,46... liegt
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Frage zu OP Schaltung
setzt an einem ohmschen Widerstand eine effektive Rauschspannung bzw. einen Rauschstrom um gem. U = Wurzel(P*R) bzw. I = Wurzel(P/R). Da P auf die Bandbreite "pro Hertz" normiert ist, sind U bzw. I auf "pro Wurzel Hertz" normiert. *) Die Rauschleistungsdichte ist auch nicht bei jeder Frequenz gleichverteilt
eine zusätzliche Rausspannung verursacht. Hier also i_n = 0,4 pA/Wurzel(Hz) * 2 MOhm = 800 nV/Wurzel(Hz), was deutlich größer ist, als das inhärente Spannungsrauschen des OPVs. Ferner rauscht jeder Widerstand von sich aus [1] durch die Teilchenbewegung. Die Rauschspannungs-Dichte
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PWM-Strommessung integrieren
Tastgrad oder der Effektivstrom I_eff = P / U = I_0 * Tastgrad [/code] Wo zauberst du da eine Wurzel her?
für U ebenfalls den korrekten Effektivwert nehmen). Und das führt dann ebenfalls zum Ergebnis mit Wurzel: Wolfgang schrieb im Beitrag #4100554: > I_eff = P / U I_eff * U_eff = I_peak * wurzel(delta) * U_peak * wurzel(delta) = I_peak*U_peak*delta = P
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Satz des pythagoras effektiv auf einem Mikrocontroller berechnen
Hab ich auch schon überlegt. > Beim PI regler würde es gehen müsste > aber anschließend doch die Wurzel ziehen > da sonst der Wert nicht passt. Ich glaube nicht, dass du am Ausgang noch die Wurzel ziehen musst. Der Regler stellt ja eigentlich nur die Stellgröße solange nach, bis Istwert und Sollwert
einbauen: Ein Integrierer, der mit seinem quadrierten Ausgangswert rückgekoppelt ist bildet die Wurzel on the fly.
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Frage an die Baumexperten (Kirschbaum,Wurzel)
Hallo Baumexperten, möchte in ca. 2,5m Entfernung zum Stamm an einer Seite 25cm hohe Rasenkantensteine setzen. Dafür müsste ich einige Wurzeln trennen. Steckt ein alter Süsskirschbaum das ohne Folgen weg? LG old.
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Phasenwinkel RL Hochpass mit Vorwiderstand
Imaginärteil/Realteil) phi = atan(R1*X/(R1*R2+R2^2+X^2)) tan(phi) = R1*X/(R1*R2+R2^2+X^2) 1/Wurzel(3) = R1*X/(R1*R2+R2^2+X^2) R1*(X-R2/Wurzel(3)) = (R2^2+X^2)/Wurzel(3) R1 = (R2^2+X^2)/(X*Wurzel(3)-R2) -->R1 = (R2^2+X^2)/(X*sqrt(3)-R2) R1 = 11.915678 Im Anhnag ist zur Kntrolle
de.wikipedia.org/wiki/Kosinussatz a^2 = b^2 + c^2 -2*b*c*cos(alpha) alpha=30° a = R1 b_ = R2+jX b = Wurzel(R2^2+X^2) c_ = R1+R2+jX c = Wurzel((R1+R2)^2+X^2) cos(alpha) = Wurzel(3)/2 a^2 = b^2 + c^2 -b*c*Wurzel(3) R1^2 = R2^2 + X^2 +(R1+R2)^2 +X^2 -Wurzel((R2^2+X^2)*((R1+R2)^2 +X^2)*3) R1^2
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Höhere Mathematik
einer Zahl mit sich selbst. Wurzel wäre sukkzessive Annäherung. Aber es muß doch auch eleganter gehen? Sven
nicht so doll, die wird ziemlich schnell ziemlich groß, und man braucht Zeit zum Suchen. Für x=Wurzel(n) habe ich einen Näherungsalgorithmus gefunden, der ist recht schnell, braucht allerdings eine Division. Berechnet in 10 Durchläufen Wurzel aus 65000, und nutzt die Bytes sehr gut aus. Heißt bei 2
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[ASM] (schnelle) Integer Wurzel 32bit
cpc r4, r8 cpc r5, r9 brlo wurzel32_2_wd //g + = b add r0, XL adc r1, XH //val -=temp sub r2, r6 sbc r3, r7 sbc r4, r8 sbc r5, r9 //b >> 1 != 0? wurzel32_2_wd: lsr XH ror XL
Was macht ihr da eigentlich :) *schmunzel* Wurzel in 800 Takten?? uiuiui Warum nicht so? (x ist anfang der Wert, und am schluss seine wurzel) int a,b; b = x; a = x = 0x3f; x = b/x; a = x = (x+a)>>1; x = b/x; a = x = (x+a)>>1; x = b/x;
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Hilfe zu Drehencoder-Auswertung nach Wiki
Wurzel schrieb: > Hat jemand mit dem Pollin ALPS Drehencoder Erfahrungen? Welcher ist es denn genau? (Hintergrund: Ich habe hier auch Drehgeber, die verhalten sich aber ganz anders. Die geben beim
Dir das Impulsdiagramm an, Spur B hat die Flanke (den Pegelwechsel) genau auf dem Rastpunkt. @Wurzel: Beim Alps ist das nicht der Fall, siehe Datenblatt im Anhang. > > MfG > Falk ...
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Nachhilfe bitte zu Wechselspannung!?
dt idG von 0 bis pi/2. Und dieses Integral ist ohne C natürlich 1. 1 zu pi/2 ist aber nicht 1 zu Wurzel(2). Das wäre ja die Quadratur des Kreises...
höhere Spannungen nochmals höher gewichtet, wodurch dann, wenn man korrekt rechnet der Faktor von Wurzel(2) für eine Sinusspannung herauskommt.
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Hilfestellung zur DFT Aufgabe
Betrag: |X(0)| = 1 |X(1)| = Wurzel(5) |X(2)| = Wurzel(2) |X(3)| = Wurzel(5) |X(4)| = Wurzel(5) |X(5)| = 1 Wenn das Signal reell sein soll, wie sehen dann die Koeffizienten von |X(6)| bis |X(9)| aus? |X(6)| = Wurzel(5) |X(7)| = Wurzel(5) |X(8)| = Wurzel(2) |X(9)| = Wurzel(5) Müsste doch so sein oder?
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Ergebnisse einer FFT zusammen fassen
der fft oder nach der fft oder nach der Betragsbildung. Ich meine da: > Betragsbildung > gemäß Wurzel (I*I + R*R). Einfach /nicht/ die Wurzel ziehen (wenn das der Fkt. Aufruf erlaubt). Dann haste das Quadrat des Betrags. Oder wenn das nicht geht, weil du an der Funktion nix schrauben kannst/moechtest
Dergute W. schrieb im Beitrag #7224437: >> gemäß Wurzel (I*I + R*R). > Einfach nicht die Wurzel ziehen (wenn das der Fkt. Aufruf erlaubt). > Dann haste das Quadrat des Betrags. Mal abgesehen von dem eleganten Trick durch Nichtwurzelziehen zu Quadrieren